ComputerBase

Test: ECS PA1 MVP und ECS PF88

von Jirko Alex

Einleitung

Es ist derzeit nicht einfach, eine geeignete Plattform für aktuelle Intel-Prozessoren auszuwählen. Der in die Tage gekommene i955-Chipsatz sowie dessen kleinere Version, der i945, besitzen in vielen Bereichen gute Performance-Werte und wurden jüngst sogar um CrossFire-Funktionalität erweitert [1], die sie bei den Spielern noch attraktiver machen konnte. Gegen ebenfalls aufkommende CrossFire-Plattformen, die sich einen ATi-Chipsatz zu Nutze machen, kam man mit Intels nachträglich freigegebener Dual-Grafikkarten-Lösung jedoch nicht an. Der aktuelle i975X-Chipsatz sollte diesen Makel nun wett machen und kommt von Haus aus mit CrossFire-Freigabe daher und bietet unter Umständen gar drei PCIe-x16-Steckplätze, so denn der dritte abermals über die Southbridge geroutet wird. Dies würde dem aktuellen Intel High-Performance-Chipsatz nicht nur eine gewisse zukunftssichere Aufrüstbarkeit garantieren, es ließe ihn auch sowohl für Spieler-Naturen als auch für Anhänger des Multi-Monitor-Betriebes attraktiv werden.

ECS PA1 MVP

Dennoch ließ der Gegenschlag von anderer Seite nicht lange auf sich warten: Mit einer Überarbeitung der SLI-fähigen Chipsätze für Intel-Prozessoren [2] brachte nVidia sich Anfang des Jahres neu ein. Zwei nicht limitierte PCIe-x16-Steckplätze locken hier den Computer-Spieler und Intel-Anhänger. Außerdem wurde der Sound verbessert und im günstigeren Preissegment liegen die nVidia-Chipsätze auch noch. Der nunmehr über ein Jahr währende Kampf zwischen nVidias Intel-Edition-Plattformen und den Intel-eigenen Chipsätzen geht also in die zweite Runde, während sich ATi-gestützte Probanden ebenfalls auf das Feld drängen. Doch freut sich hier wirklich der sprichwörtlich Dritte, wenn zwei sich schon länger streiten?

Elitegroup versucht mit dem ECS PA1 MVP Extreme jedenfalls genau in dieser Situation Fuß zu fassen. Basierend auf ATis Xpress200-Chipsatz verfügt das Mainboard über die besten nur denkbaren Voraussetzungen für eine gute CrossFire-Fähigkeit und nutzte diese auch, um sich in unserem früheren Vergleich [3] gegen Intels i955- und i975-Chipsatz durchzusetzen. Inwieweit ein Vorsprung jedoch auch auf anderen Gebieten erzielt werden kann, dass soll unser ausführlicher Test des ECS PA1 MVP Extreme an dieser Stelle aufzeigen.

Auch der zweite Testkandidat weist eher ungewöhnliche Eigenschaften auf und versucht sich nicht nur durch eine weitere Interpretation von Chipsatzeckdaten von der Konkurrenz abzuheben. Das ECS PF88 Extreme besitzt nämlich einen speziellen Elite Bus, der mit SIMA-Karten bestückt werden kann. Mit diesen Erweiterungskarten ist es möglich, auf dem nativen Sockel775-Board auch andere Prozessoren wie Intels Pentium M oder AMDs K8-Prozessoren zu verbauen - eine geeignete Northbridge wird jeweils auf den Steckkarten mitgeliefert. Die große Variabilität auf dem Papier sucht gewiss seinesgleichen, doch durchsteht das Mainboard unsere Tests oder verringert die hohe Variabilität die Kompatibilität bei unserer Standard-Testbestückung?

Lesezeichen

Da sich im Laufe der Zeit einige Artikel angesammelt haben, die mit diesem Artikel in Zusammenhang stehen, wollen wir diese noch einmal in Erinnerung rufen. Da es mitunter vorkommt, dass im heutigen Artikel auf bestehendes Wissen aus älteren Tests und Technikerläuterungen zurückgegriffen wird, ist es für alle, die etwas „mehr“ wissen möchten, keinesfalls verkehrt, auch einen Blick in unsere älteren Berichte zu werfen.

Die Probanden

Bevor es zu einer Einzelbetrachtung der verschiedenen Mainboards kommt, soll eine Übersichtstabelle die wichtigsten Eckdaten aller Testteilnehmer zusammenfassen:

Ausstattung
FeaturesAsus P5WD2
Premium
Asus P5LD2
Deluxe
Asus P5ND2
SLI
ECS PF88
Extreme
ECS PA1 MVP
Extreme
ChipsatzIntel 955XIntel 945PnVidia nForce 4
SLI Intel Edition
SiS646 und
SiS965
ATi Xpress200
Ausbaufähigkeit
für Prozessoren
Pentium 4
Celeron
Pentium 4 EE
Pentium D
Pentium 4
Celeron
Pentium 4 EE
Pentium D
Pentium 4
Celeron
Pentium 4 EE
Pentium D*
Pentium 4
Celeron
Pentium 4 EE
Pentium D
Pentium 4
Celeron
Pentium 4 EE
Pentium D
* Der Pentium D 820 wird von diesen Mainboards nicht unterstützt. „Pentium D“-Prozessoren funktionieren erst ab einer Taktrate von 3,0 GHz (Pentium D 830) als Dual-Core-CPUs.
Frontside-Bus
533 MHzJaJaJaJaJa
800 MHzJaJaJaJaJa
1066 MHzJaJaJaJaJa
Speichertakt/typ
DDR2-400 JaJaJaJaJa
DDR2-533 JaJaJaJaJa
DDR2-667 JaJaJaJaJa
DDR2-711 JaJaNeinNeinNein
DDR2-889 JaJaNeinNeinNein
DDR2-1066 JaNeinNeinNeinNein
Dual Channel Modusverfügbarverfügbarverfügbarverfügbarverfügbar
Maximaler RAM-Ausbau8 GByte (4 Slots)8 GByte (4 Slots)8 GByte (4 Slots)4 GByte (4 Slots)4 GByte (4 Slots)
OnboardgrafikNicht vorhandenNicht vorhandenNicht vorhandenNicht vorhandenRD400
OnboardsoundRealtek ALC882D
8 Kanäle
Realtek ALC882M
8 Kanäle
Realtek ALC850
8 Kanäle
Realtek ALC850
8 Kanäle
Realtek ALC880
8 Kanäle
Steckplätze2x PCIe x16**
1x PCIe x1
3x PCI
2x PCIe x16**
1x PCIe x1
3x PCI
2x PCIe x16***
2x PCIe x1
3x PCI
2x PCIe x16
1x PCIe x1
3x PCI
1x Elite Bus
2x PCIe x16
2x PCIe x1
2x PCI
** Der zweite PCIe X16 Anschluss läuft im PCIe x4-Modus.
*** Im SLI-Modus laufen beide PCIe x16 Steckplätze im PCIe x8-Modus.
W-LAN FähigkeitJa (optional)
(W-LAN 802.11 a/b/g
Ja (optional)
(W-LAN 802.11 a/b/g
NeinNeinNein
HDD-Controller
ATA 133/100/66/336 Geräte
2x Intel ICH7/R
UDMA 100/66/33 4x ITE IDE
UDMA 133/100/66
6 Geräte
2x Intel ICH7/R
UDMA 100/66/33 4x ITE IDE
UDMA 133/100/66
4 Geräte
4x nForce 4
UDMA 133/100/66
4 Geräte
4x SiS965
UDMA 133/100/66
4 Geräte
4x SBA400
UDMA 133/100/66
Serial ATA6 Geräte
4x Intel ICH7/R
(RAID 0,1,5,10 ) 2x Silicon Image 3132
(RAID 0, 1)
6 Geräte
4x Intel ICH7/R
(RAID 0, 1, 5, 10 ) 2x Silicon Image 3132
(RAID 0, 1)
6 Geräte
4x nForce 4
(RAID 0, 1, 5, 10, JBOD) 2x Silicon Image 3132
(RAID 0,1)
6 Geräte
4x SiS965
(RAID 0, 1, JBOD) 2x Silicon Image 3132
(RAID 0,1)
6 Geräte
2x Silicon Image 3132
4x Silicon Image 3112A
(RAID 0,1)°
° Das ECS PA1 MVP verfügt laut Handbuch über einen „Silicon Image 3132“-Controller sowie vier über die SB450 realisierte SATA-Anschlüsse. In unserem Test meldeten sich jedoch drei verschiedene „Silicon Image“-Controller für je zwei Anschlüsse.
Anschlüsse
USB 2.04x über Rear-
Panel 4x über Mainboard-
Header
4x über Rear-
Panel 4x über Mainboard-
Header
4x über Rear-
Panel 4x über Mainboard-
Header
4x über Rear-
Panel 6x über Mainboard-
Header
4x über Rear-
Panel
IEEE 1394 Ports1x über Rear-
Panel 1x über Mainboard-
Header
1x über Rear-
Panel 1x über Mainboard-
Header
1x über Rear-
Panel 1x über Mainboard-
Header
1x über Rear-
Panel 2x über Mainboard-
Header
2x über Mainboard-
Header
LAN-ControllerIntel PCIe
Ethernet Marvell 88E8001 Dual Gigabit Ethernet
Marvell 88E8053 Gigabit EthernetnVidia MCP-04 Marvell 88E81111 Dual Gigabit EthernetMarvell 88E1111 Gigabit EthernetRealtek RTL 8110C
(10/100 MBit/s) Marvel 88E8053
(1000 MBit/s)
Weitere Anschlüsse1x Parallel
2x PS/2
6x Audio
1x Optical S/PDIF
1x Coaxial S/PDIF
1x SATA
1x Parallel
2x PS/2
6x Audio
1x Coaxial S/PDIF
1x Optical S/PDIF
1x SATA
1x Parallel
2x PS/2
6x Audio
1x Optical S/PDIF
1x Coaxial S/PDIF
1x SATA
2x Seriel
2x PS/2
6x Audio
1x Parallel
1x Parallel
2x PS/2
6x Audio
1x VGA

ECS PA1 MVP Extreme

Obwohl das ECS PA1 MVP Extreme auf dem ersten Blick die üblichen Packungsbeilagen mitbringt, verbergen sich unter diesen auch extravagante Extras. So wird dem Elitegroup-Mainboard beispielsweise ein Crossover-Netzwerkkabel beigelegt, dass die zwei verbauten LAN-Ports nicht einsam werden lässt. Außerdem findet sich eine 3,5"-Blende in dem Paket, die es ermöglicht, das USB/FireWire-Bracket statt nach hinten nach vorne zu führen. So muss nur die Blende des Brackets abgeschraubt werden und die Kabel können problemlos an dem Plastikeinschub befestigt und damit wie ein Kartenleser an die Vorderseite des Towers geführt werden. Auch interessant ist ein Top-Hat-Flash genannter Chip, der im Falle einer BIOS-Beschädigung auf den BIOS-Chip gedrückt werden kann und so einen neuen Flash-Vorgang ermöglicht.

Layout

Das ECS PA1 MVP Extreme ist einfach strukturiert: Die Festplattenanschlüsse jeglicher Coleur befinden sich in der näheren Umgebung der Southbridge, die Anschlüsse für die Erweiterungs-Module liegen auf einer Linie entlang der Unterseite des Mainboards und die Steckplätze für Erweiterungskarten wurden nach PCIe und PCI sortiert. Gerade hier muss einem jedoch der Gedanke kommen, dass im Falle einer Bestückung des ECS PA1 MVP Extreme mit zwei Grafikkarten etwaige PCIe-Erweiterungskarten ein enges Leben fristen. Falls die beiden Grafikkarten sogar über eine Dual-Slot-Kühllösung verfügen, ist die Installation weiterer PCIe-Steckkarten unmöglich und nur die älteren PCI-Steckplätze sind zugänglich. Noch ist dieser Umstand aber verschmerzbar, da nicht jeder ein riesiges CrossFire-System nutzt und die Zahl der verfügbaren PCIe-Karten auch gering ist. Dennoch wäre es wünschenswert, zumindest einen der PCIe-Steckplätze an das untere Ende des Mainboards zu setzen.

Erfreulich bei der Installation von Grafikkarten und CPU-Kühlern ist, dass keine umfangreich dimensionierten North- oder Southbridge-Kühlkörper den Weg versperren. In beiden Fällen kommen vergleichsweise kleine Lösungen zum Einsatz, die dann auch passiv gekühlt sind. Leider gibt es jedoch auch einen kleinen Lüfter im Bereich der Slotblende, der dem Mainboard unverdientermaßen eine eigene Geräuschkulisse beschert. So war der 40mm-Lüfter in unseren Tests deutlich wahrnehmbar und übertraf beizeiten das Niveau größerer Gehäuselüfter. An dieser Stelle wäre eine passive Kühlung der Kondensatoren eindeutig vorzuziehen.

Es sei vor dem Test erwähnt, dass das ECS PA1 MVP Extreme in der Version 1 getestet wurde. Diese Version wird so nicht in den Handel kommen und stattdessen durch die Version 2 ersetzt werden. Der einzige Unterschied zwischen diesen besteht jedoch darin, auf die integrierte Grafiklösung zu verzichten. Die Leistung des Elitegroup-Mainboards der Version 1 soll sich von der der zweiten Generation nicht unterscheiden. Statt der RD400-Northbridge wird in der Verkaufsversion die RD400X-Northbridge (kein embedded VGA) eingesetzt werden. Es wird daher im Folgenden auf den Test der integrierten Grafikeinheit verzichtet.

ECS PA1 MVP beschriftet

Komponenten ECS PA1 MVP Extreme
Nr.FunktionBezeichnungInfo
1NorthbridgeATi RD400-
2SouthbridgeATi SB450 -
3SATA-RAID-ControllerSiI 3132Kurz-Info [13]
4LAN-ControllerRealtek 8100CKurz-Info [14]
5GBit-NetzwerkMarvell 88E8053Kurz-Info [15]
6SoundchipRealtek ALC880Realtek Info [16]
7FireWire-ControllerVIA VT6307-
8Super I/OITE IT8712Kurz-Info [17]

ECS PA1 MVP Anschlussblende Sockelbereich Southbridge

Interrupt-Tabelle

Leider bietet das Handbuch keine Übersicht über die Interrupt-Verteilung des ECS PA1 MVP Extreme.

BIOS

BIOS5 BIOS6 BIOS7 BIOS8
BIOS1 BIOS2 BIOS3 BIOS4
BIOS9 BIOS10 BIOS12 BIOS11

Das BIOS wartet mit den meisten der bekannten Einstellungsmöglichkeiten auf. Leider fehlt eine Lüftersteuerung, die das Regeln der Rotationsgeschwindigkeiten etwaiger Gehäuselüfter regulieren könnte. Eine solche Funktion stellte sich als Q-Fan-Option bei vergleichbaren Asus-Mainboards stets als sehr praktikabel heraus. Viel nerviger als dieser Umstand ist aber, dass an das ECS PA1 MVP Extreme zwar insgesamt sechs SATA-Geräte angeschlossen und auch in diversen RAID-Modi betrieben werden können, dabei aber nur jeweils zwei Laufwerke an einem Controller hängen. Das heißt, dass nur aus jeweils zwei Laufwerken ein RAID-Array gebildet werden kann und für weitere Laufwerke zusätzliche Controller aktiviert werden müssen. Die Controller unterstützen damit per se keinen RAID5-Modus, der mindestens drei Festplatten voraussetzt, und können auch nur zwei Festplatten spiegeln oder stripen.

RAID-Controller

Aus diesem Grunde konnte die in unserem Test üblichen RAID1- und RAID5-Arrays nicht erstellt werden, da in beiden Fällen jeweils drei Festplatten benötigt werden. Die entsprechenden Ergebnisse entfallen.

Software und Extras

Beim Einlegen der Software- und Treiber-CD kann eine automatische Treiberinstallation gestartet werden, die selbstständig die entsprechenden Geräte-Treiber heraussucht und installiert. Etwaige Software muss per Hand im Ordner der CD ausgewählt werden, in den man über "Browse CD" geleitet wird. Dieser bietet neben einem Flash-Tool ein recht umfangreiches Programm zum Verwalten des Elitegroup-Mainboards.

EZSonic
Das EZSonic genannte Programm in schicken Design ist die Anlaufstelle für mehrere Tools, die teilweise nützlicher, teilweise oberflächlicher Natur sind. Sicherlich zu ersteren gehört der Hardware-Monitor, der neben den aktuellen Prozessor-Daten auch den verbrachten Arbeitsspeicher sowie die Betriebstemperatur der CPU und Lüfterdrehzahlen anzeigt. Mit dem EZLogo-Tool lässt sich das Logo beim Power on Self Test des BIOS' verändern. Statt des ECS-Logos, das für gewöhnlich in dieser Phase eingeblendet wird, kann der Benutzer also ein beliebiges .bmp-Bild der maximalen Größe von 640x480 Pixeln in den BIOS-Rom-Chip schreiben.

ECSonic EZ Flash EZ Logo Hardware Monitor

Ein weiteres Programm ist das EZFlash, dass zum überschreiben des BIOS' genutzt werden kann und auch zur Sicherung taugt. Kurioser Weise finden sich jedoch noch weitere Flash-Programme auf der CD, beispielsweise das WinFlash genannte Tool. Ein Installationsassistent, der statt der einfachen Weiterleitung aus dem CD-Hauptmenü auf die Ordnerübersicht die richtigen Programme für das ECS-Mainboard selbstständig heraussucht, wäre wünschenswert. Ferner lies sich das Overclocking-Tool, dass vom EZSonic genannten Hauptprogramm aus gestartet werden könnte, nicht nutzen, da das ECS PA1 MVP nicht unterstützt würde.

WinFlash

ECS PF88 Extreme

Das ECS PF88 Extreme ist vergleichsweise spärlich ausgestattet. Im Vergleich zum PA1 MVP Extreme wird von Elitegroup auf ein Netzwerkkabel sowie einen SPDIF-Connector verzichtet, obwohl auf dem Mainboard ein entsprechender optischer SPDIF-Ausgang vorhanden ist, der nur nach außen geführt werden müsste. Positiv hervorzuheben ist, dass auch dieses Paket einen 3,5"-Einschub für das USB/FireWire-Modul enthält.

Layout

Das Layout des ECS PF88 Extreme fällt, bedingt durch die spezielle Eigenheit des Mainboards, via SIMA-Karte auch andere Prozessoren aufnehmen zu können, ungewohnt aus. So finden sich auf der Platine zwei PCIe-X16-Grafiksteckplätze wieder, die jedoch nicht zusammen genutzt werden können, um einen CrossFire- oder SLi-Verbund zu erzeugen. Vielmehr weisen bereits Aufkleber auf die spezielle Verwendung des zweiten unteren Grafikkartenslots hin: Dieser wird nämlich nur bestückt, wenn eine SIMA-Karte samt neuem Nicht-Sockel775-Prozessor installiert wird. Hierbei wird der erste PCIe-X16-Steckplatz nämlich vollends blockiert.

Neben dem Elite Bus, der als Steckplatz für die Erweiterung des Mainboards mit einer SIMA-Karte dient, findet sich jedoch noch etwas Ungewöhnliches auf dem Mainboard: Ein zweiter und leerer ROM-Steckplatz nimmt seinen unscheinbaren Platz neben dem eigentlichen BIOS-ROM ein. Ausgefüllt werden kann er mit einer Platine, die zu der jeweiligen SIMA-Karte mitgeliefert wird und dann für den jeweiligen neuen Sockel das entsprechende BIOS bereitstellt.

Das weitere Layout des Mainboards fällt weitgehend durchdacht aus. So findet sich zwar nur ein PCIe-x1-Steckplatz auf dem Mainboard wieder, dieser ist zwischen dem Elite Bus und dem zweiten Grafikkartensteckplatz aber so positioniert, dass er bei jedweder Bestückung erreichbar sein sollte. Lediglich die direkt hinter ihm auftauchenden USB-Header für eine Erweiterung der Anschlussmöglichkeiten via USB-Bracket könnten durch eine große PCIe-Steckkarte blockiert werden, was aber eher unwahrscheinlich ist.

Die Dimensionierung der Northbridge-Kühlung fällt sehr moderat aus und erfreut trotz der geringen Größe durch einen Verzicht auf einen kleinen und zumeist lautstarken Lüfter. Die verbaute SiS656-Northbridge musste allerdings auch so flach ausfallen, da die auf der SIMA-Karte zu installierenden Kühllösungen über sie hinausragen.

Die Anschlussblende des ECS PF88 Extreme wartet mit keinen Überraschungen auf und bietet den derzeit üblichen Standard: Neben zwei PS/2-Anschlüssen bietet das Mainboard zwei Serielle- sowie vier USB-Konnektoren. Ferner sorgt noch ein Gigabit-LAN-Anschluss, eine FireWire-Verbindung sowie ein Parallel-Port für Kommunikationsmöglichkeiten mit der Peripherie. Über Mainboard-Header lassen sich noch zwei weitere USB-Steckplätze, ein 1394a-Anschluss sowie ein optischer SPDIF-Ausgang nach außen führen. Über eine entsprechende Blende können diese Anschlüsse auch in einem 3,5“-Laufwerkseinschub montiert werden.

ECS PF88 Extreme beschriftet

Komponenten ECS PF88 Extreme
Nr.FunktionBezeichnungInfo
1NorthbridgeSiS656Kurz-Info (engl.) [18]
2SouthbridgeSiS965 Kurz-Info (engl.) [19]
3SATA-RAID-ControllerSiI 3132Kurz-Info [12]
4GBit-NetzwerkMarvell 88E1111Kurz-Info [20]
5SoundchipRealtek ALC880Realtek-Info (engl.) [21]
6FireWire-ControllerVIA VT6307Kurz-Info (engl.) [22]
7Dual-BIOS--

ECS PF88 Extreme RAID-Controller SIMA-Karten-Northbridge SIMA-Slot

Interrupt-Tabelle

Leider bietet das Handbuch keine Übersicht über die Interrupt-Verteilung des ECS PF88 Extreme.

BIOS

BIOS1 PF88 BIOS2 PF88 BIOS3 PF88 BIOS4 PF88
BIOS5 PF88 BIOS6 PF88 BIOS7 PF88 BIOS8 PF88
BIOS9 PF88 BIOS10 PF88 BIOS11 PF88

Auch die BIOS-Optionen des ECS PF88 Extreme überraschen nicht durch etwaige Außergewöhnlichkeit. Es wird ein guter Durchschnitt an Einstellungsmöglichkeiten geboten, der signifikanteste Mangel ist aber auch hier eine fehlende Lüftersteuerung.

Ebenso wie beim ECS PA1 MVP verwirrt auch die RAID-Funktion des ECS PF88 Extreme. Zwar melden sich bei diesem Mainboard nicht gleich mehrere unerwartete RAID-Controller, mehr als zwei Festplatten lassen sich aber auch hier nicht im Verbund betreiben. Der übliche RAID5-Test konnte auf diesem Mainboard folglich nicht durchgeführt werden.

Software und Extras

Anders als das ECS PA1 MVP Extreme bietet das PF88 Extreme neben einem Programm zur Verwaltung der Festplatten, die an dem Silicon-Image-Festplattencontroller angeschlossen sind, vor allem Software aus dem Hause InterVideo. So wird mit WinDVD ein bekanntes Abspielprogramm für Film-DVDs geboten, ferner sind auch WinRip sowie der WinDVD Creator im Bundle enthalten.

WinDVD Creator

WinDVD Creator

Mit dem WinDVD Creator lassen sich Filme erstellen, schneiden, aufnehmen und brennen. Zu diesem Zweck kann das Programm mit mehreren Quellen umgehen, wie besipielsweisen TV-Mitschnitten oder Filmaufnahmen des Camcorders. Eine leichte Bearbeitung soll das Brennen im Minutentakt ermöglichen, wobei nicht nur Film-DVDs, sondern auch VCDs, SVCDs sowie DVD+-Rs erstellt werden können.

WinRip

WinRip

WinRip ermöglicht das Abspielen von Musikdatein jeder Coleur. Zu diesem Zweck werden die üblichen Funktionen und Gimmicks wie ein Equalizer, ein Surrounder sowie eine Visualisierung geboten. Interessant wird das Programm jedoch durch die integrierte Rip-Funktion, die es beispielsweise ermöglicht, eingelegte CDs in das WAV-, WMA- oder MP3-Format zu überführen und zu speichern. In letzteren Fällen ist auch eine Konfigurierung der Bitrate möglich, in der die Lieder gerippt werden sollen.

Alles in Allem umfasst das Software-Bundle keine überragenden Programme. Das Angebot an InterVideo-Software ist zwar relativ weit gestreut, für den einzelnen Anwender dürften aber nur selten alle Programme gleichermaßen nützlich sein.

Testsystem

In unserem Test war es nicht möglich, den Pentium 4 Extreme Edition mit 3,73 GHz auf dem ECS PF88 Extreme zu verwenden, da dieses die Arbeit bei der Auswahl des 1066 MHz schnellen Frontside-Buses nicht aufnehmen wollte. Alle Tests auf diesem Mainboard wurden daher mit einem Pentium 4 mit 3,6 GHz durchgeführt. Zum Vergleich wurde auch das ECS PA1 MVP nocheinmal mit einem solchen Pentium 4 getestet; dieses hatte mit der EE-Version des Pentium 4 keine Probleme und erscheint daher zwei Mal im Testparcour.

Benchmarks

Synthetische Benchmarks

PCMark05

PCMark05 - Gesamt

ASUS P5WD2
4.698
ASUS P5ND2 SLI
4.683
MSI P4N Diamond
4.646
ASUS P5LD2
4.561
MSI 945G Neo-F
4.496
Asus P5AD2-E
4.432
ECS PA1 MVP Extreme
4.316
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
4.165
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
4.135
Angaben in Punkten

PCMark05 - Prozessor

MSI P4N Diamond
4.772
ASUS P5LD2
4.736
ASUS P5ND2 SLI
4.708
ASUS P5WD2
4.702
Asus P5AD2-E
4.652
ECS PA1 MVP Extreme
4.652
MSI 945G Neo-F
4.642
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
4.505
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
4.505
Angaben in Punkten

PCMark05 - Speicher

MSI P4N Diamond
5.007
ASUS P5WD2
4.988
Asus P5AD2-E
4.977
ASUS P5ND2 SLI
4.831
ASUS P5LD2
4.704
ECS PA1 MVP Extreme
4.620
MSI 945G Neo-F
4.454
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
4.003
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
3.982
Angaben in Punkten

PCMark05 - Grafikkarte

ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
4.580
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
4.558
ASUS P5WD2
4.509
MSI P4N Diamond
4.487
Asus P5AD2-E
4.468
ASUS P5LD2
4.461
ASUS P5ND2 SLI
4.439
MSI 945G Neo-F
4.372
ECS PA1 MVP Extreme
3.940
Angaben in Punkten

PCMark05 - Festplatte

ASUS P5ND2 SLI
7.152
ASUS P5WD2
6.952
ASUS P5LD2
6.800
MSI P4N Diamond
6.302
ECS PA1 MVP Extreme
5.523
Hinweis: RAID0-Verbund aus 2 HDDs
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
5.499
Hinweis: RAID0-Verbund aus 2 HDDs
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
5.469
Hinweis: RAID0-Verbund aus 2 HDDs
Asus P5AD2-E
5.398
Hinweis: RAID0-Verbund aus 2 HDDs
MSI 945G Neo-F
4.201
Hinweis: kein RAID-Verbund
Angaben in Punkten

Sandra 2005

Sandra 2005 - Multimedia

 Integer:
MSI P4N Diamond
26.949
ASUS P5LD2
26.884
ASUS P5WD2
26.880
MSI 945G Neo-F
26.875
Asus P5AD2-E
26.821
ASUS P5ND2 SLI
26.801
ECS PA1 MVP Extreme
26.727
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
25.912
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
25.864
 Float:
MSI P4N Diamond
35.717
ASUS P5LD2
35.656
ASUS P5WD2
35.655
ASUS P5ND2 SLI
35.529
MSI 945G Neo-F
35.459
ECS PA1 MVP Extreme
35.413
Asus P5AD2-E
35.398
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
34.305
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
34.281
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)

Sandra 2005 - Memory

 Int ALU:
ASUS P5WD2
6.635
Asus P5AD2-E
6.586
ASUS P5ND2 SLI
6.458
MSI P4N Diamond
6.414
ECS PA1 MVP Extreme
6.348
ASUS P5LD2
5.902
MSI 945G Neo-F
5.891
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
4.501
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
4.390
 Float FPU:
ASUS P5WD2
6.618
Asus P5AD2-E
6.608
ASUS P5ND2 SLI
6.451
MSI P4N Diamond
6.415
ECS PA1 MVP Extreme
6.350
ASUS P5LD2
5.893
MSI 945G Neo-F
5.885
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
4.521
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
4.391
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

PCI Express-Leistung

Mit einem älteren Tool aus dem Jahr 2002 von der Firma Serious Magic [30] lässt sich die Geschwindigkeit des Rückkanals der Grafikkarte messen. Indirekt ist es so möglich, die Bandbreite des PCIe-Buses herauszubekommen.

PCI Express Rückkanalbandbreite

ASUS P5LD2
893
ASUS P5ND2 SLI
801
ASUS P5WD2
780
MSI P4N Diamond
779
Asus P5AD2-E
675
MSI 945G Neo-F
660
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
459
ECS PA1 MVP Extreme
395
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
394
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

System-Benchmarks

Worldbench

Worldbench - Gesamt

ASUS P5WD2
97
ASUS P5LD2
96
MSI P4N Diamond
95
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
95
MSI 945G Neo-F
94
ECS PA1 MVP Extreme
94
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
94
ASUS P5ND2 SLI
93
Asus P5AD2-E
93
Angaben in Punkten

ACDSee PowerPack 5.0

Worldbench - ACDSee

Asus P5AD2-E
510
ASUS P5ND2 SLI
512
MSI P4N Diamond
519
ASUS P5LD2
525
ASUS P5WD2
530
MSI 945G Neo-F
536
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
545
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
550
ECS PA1 MVP Extreme
551
Angaben in Sekunden

Adobe Photoshop 7.0.1

Worldbench - Adobe Photoshop

ASUS P5ND2 SLI
341
ASUS P5LD2
344
MSI P4N Diamond
345
Asus P5AD2-E
345
ASUS P5WD2
348
ECS PA1 MVP Extreme
357
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
357
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
358
MSI 945G Neo-F
360
Angaben in Sekunden

Adobe Premiere 6.5

Worldbench - Adope Premiere

ASUS P5ND2 SLI
432
MSI P4N Diamond
435
Asus P5AD2-E
436
ASUS P5WD2
437
ASUS P5LD2
437
MSI 945G Neo-F
439
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
469
ECS PA1 MVP Extreme
475
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
479
Angaben in Sekunden

Nero Express 6.0.0.3

Worldbench - Nero Express

ASUS P5ND2 SLI
581
ASUS P5LD2
593
Asus P5AD2-E
600
MSI P4N Diamond
601
ECS PA1 MVP Extreme
609
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
615
MSI 945G Neo-F
630
ASUS P5WD2
647
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
653
Angaben in Sekunden

Discreet 3ds max 5.1

Worldbench - 3ds max (DirectX)

ASUS P5ND2 SLI
273
MSI 945G Neo-F
273
ASUS P5LD2
274
Asus P5AD2-E
274
MSI P4N Diamond
275
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
275
ECS PA1 MVP Extreme
282
ASUS P5WD2
284
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
290
Angaben in Sekunden

Worldbench - 3ds max (OpenGL)

ASUS P5WD2
331
MSI P4N Diamond
334
ASUS P5ND2 SLI
336
MSI 945G Neo-F
341
Asus P5AD2-E
342
ASUS P5LD2
343
ECS PA1 MVP Extreme
354
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
364
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
374
Angaben in Sekunden

MS Office XP SP2

Worldbench - MS Office

MSI P4N Diamond
518
ASUS P5ND2 SLI
519
ECS PA1 MVP Extreme
519
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
524
ASUS P5LD2
527
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
528
ASUS P5WD2
529
Asus P5AD2-E
535
MSI 945G Neo-F
545
Angaben in Sekunden

MS Media Encoder 9.0

Worldbench - MS Media Encoder

MSI P4N Diamond
339
Asus P5AD2-E
340
ASUS P5ND2 SLI
341
ASUS P5WD2
343
ASUS P5LD2
348
MSI 945G Neo-F
350
ECS PA1 MVP Extreme
355
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
360
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
360
Angaben in Sekunden

Mozilla 1.4

Worldbench - Mozilla

ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
446
ASUS P5WD2
470
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
470
MSI P4N Diamond
475
ASUS P5LD2
480
Asus P5AD2-E
482
ASUS P5ND2 SLI
484
ECS PA1 MVP Extreme
489
MSI 945G Neo-F
512
Angaben in Sekunden

Multitasking

Worldbench - Multitasking

ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
627
ASUS P5WD2
632
MSI P4N Diamond
632
ASUS P5ND2 SLI
643
Asus P5AD2-E
644
ASUS P5LD2
654
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
660
ECS PA1 MVP Extreme
663
MSI 945G Neo-F
669
Angaben in Sekunden

Musicmatch Jukebox 7.10

Worldbench - MusicMatch Jukebox

ECS PA1 MVP Extreme
448
MSI P4N Diamond
449
Asus P5AD2-E
449
ASUS P5LD2
451
ASUS P5ND2 SLI
451
ASUS P5WD2
452
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
452
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
467
MSI 945G Neo-F
470
Angaben in Sekunden

VideoWave Movie Creator 1.5

WorldBench - Roxio Movie Creator

MSI P4N Diamond
265
Asus P5AD2-E
266
ASUS P5WD2
268
ASUS P5ND2 SLI
270
ASUS P5LD2
271
ECS PA1 MVP Extreme
279
MSI 945G Neo-F
280
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
280
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
282
Angaben in Sekunden

WinZip 8.1

Worldbench - WinZip

ASUS P5WD2
330
ASUS P5ND2 SLI
344
MSI P4N Diamond
344
Asus P5AD2-E
350
MSI 945G Neo-F
355
ASUS P5LD2
357
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
358
ECS PA1 MVP Extreme
382
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
382
Angaben in Sekunden

Schnittstellen

Netzwerk

Netzwerk Datendurchsatz

 1. Ethernet-Controller:
ASUS P5WD2
73,8
Hinweis: Marvell 88E8001
MSI P4N Diamond
73,3
Hinweis: nVidia MCP-04
ASUS P5ND2 SLI
73,0
Hinweis: nVidia MCP-04
ASUS P5LD2
72,4
Hinweis: Marvell 88E8053
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
70,1
Hinweis: Marvell 88E1111
MSI 945G Neo-F
64,3
Hinweis: Realtek RTL 8110S
ECS PA1 MVP Extreme
46,1
Hinweis: Marvell 88E8053
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
46,0
 2. Ethernet-Controller:
ASUS P5WD2
71,0
Hinweis: Marvell 88E8001
MSI P4N Diamond
70,6
Hinweis: Marvell 88E8053
ASUS P5ND2 SLI
69,8
Hinweis: Marvell 88E81111
ECS PA1 MVP Extreme
16,1
Hinweis: Realtek RTL 8100C
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
15,4
ASUS P5LD2
0,0
Hinweis: nicht vorhanden
MSI 945G Neo-F
0,0
Hinweis: nicht vorhanden
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
0,0
Hinweis: nicht vorhanden
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

Netzwerk CPU-Last

 1. Ethernet-Controller:
ASUS P5LD2
14,6
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
14,4
MSI P4N Diamond
12,0
MSI 945G Neo-F
11,1
ASUS P5ND2 SLI
11,0
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
10,5
ECS PA1 MVP Extreme
9,9
ASUS P5WD2
9,8
 2. Ethernet Controller:
ECS PA1 MVP Extreme
46,1
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
44,0
MSI P4N Diamond
13,6
ASUS P5WD2
13,2
ASUS P5ND2 SLI
12,0
ASUS P5LD2
0,0
Hinweis: nicht vorhanden
MSI 945G Neo-F
0,0
Hinweis: nicht vorhanden
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
0,0
Hinweis: nicht vorhanden
Angaben in Prozent

USB

USB-Schnittstelle - Durchschnitt

MSI 945G Neo-F
38
ASUS P5LD2
33
MSI P4N Diamond
33
ASUS P5WD2
32
ASUS P5ND2 SLI
32
ECS PF88 Extreme (3,6 GHz)
30
ECS PA1 MVP Extreme (3,6 GHz)
21
ECS PA1 MVP Extreme
20
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

USB-Schnittstelle - Burst