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Test: EPoX 8NPA SLI

von Ralph Burmester

Einleitung

Schon wieder ein SLI-Board? Ja, aber es handelt sich nicht um ein gewöhnliches Sockel-939-Mainboard, sondern um ein seltenes Exemplar mit Sockel 754. EPoX nimmt sich ein Herz für die Besitzer eines solchen Prozessors und erleichtert ihnen den Umstieg auf PCI Express. So fallen weniger Kosten beim System-Wechsel an, denn man kann den Speicher und den Prozessor weiter verwenden.

Der Sockel 754 ist zwar bereits vom Aussterben bedroht. Wirklich benachteiligt ist er allerdings nur durch sein Single-Channel-Interface für das RAM. Eine ausreichend schnelle CPU vorausgesetzt, kann auch SLI auf solch einem Mainboard Spaß machen. Höchstleistungen sollte man zwar nicht erwarten, ein ruckelfreies Spielen ist aber kein Problem.

Wir haben uns für einen reduzierten Testumfang entschieden, da Vergleichsmöglichkeiten nicht gegeben sind. Auch wenn bei diesem Test eine CPU mit 2,4 GHz Taktfrequenz eingesetzt wird, bedeuten nur 512 KB 2nd-Level-Cache und Single-Channel-RAM deutliche Einschränkungen. Was das EPoX 8NPA SLI alles bietet, klären wir auf den nächsten Seiten.

Lesezeichen

Neben dem Vergleich der verschiedenen Chipsätze für den Sockel 939, der einen Überblick über die Ausstattung und Leistungsfähigkeit gewährt, sind die Grundlagen zum verwendeten Prozessor von AMD ebenso lesenswert wie die Anleitung für das sehr interessante Cool'n'Quiet-Feature der Athlon 64-Prozessoren. Passend dazu sind der Energieverbrauch der Prozessoren und die Grundlagen von PCI Express einen Blick wert.

Der Proband

Zuerst wollen wir wieder einen Überblick über die Ausstattung des getesteten Mainboards geben.

LayoutEPoX 8NPA SLI
Features
EPoX 8NPA SLI
ChipsatznVidia nForce 4 SLI
Ausbaufähigkeit
für Prozessoren
AMD Athlon 64
AMD Sempron
HyperTransport-Bus
1.600 MHzJa
2.000 MHzNein
Speichertakt/-typ
266 MHz/PC 2100Ja
333 MHz/PC 2700Ja
400 MHz/PC 3200Ja
Dual Channel-Modusnicht verfügbar
Maximaler RAM-Ausbau2 GByte (2 Slots)
Multi-GPUSLI
OnboardgrafikNicht vorhanden
OnboardsoundRealtek ALC655
AC97
6 Kanäle
Steckplätze2x PCIe x16
2x PCIe x1
2x PCI
WLAN-FähigkeitNein
HDD-Controller
ATA 133/100/664 Geräte
Serial ATAnForce 4
SATA 300
4 Geräte
(RAID 0,1, 0+1, JBOD)
Verfügbare Anschlüsse
USB 2.04x über Rear-
Panel

6x über Mainboard-
Header
IEEE 1394 Portsnicht verfügbar
LANVitesse VSC8201 (PHY)
Weitere Anschlüsse1xSeriell
1xParallel
2x PS/2
6x Audio
1x Coaxial S/PDIF out
FormatATX
30,5 x 20,8 cm

EPoX 8NPA SLI

Einen relativ normalen Lieferumfang hat das 8NPA SLI. Allerdings bieten die meisten SLI-Boards ein gewisses „Mehr“ an Beilagen. Auf FireWire muss man beim EPoX-Board gänzlich verzichten.

EPoX 8NPA SLI Lieferumfang

Layout

Am Layout fällt sofort die geringere Breite gegenüber normalen ATX-Boards auf. Die beiden Anschlüsse für die Stromversorgung hat EPoX wie gewohnt fast zentral auf dem Mainboard platziert. Die beiden RAM-Bänke liegen am oberen Rand und lassen sich so recht einfach bestücken.

Die beiden Grafikkarten-Slots sind gut positioniert und auch sehr lange Grafikkarten haben freie Bahn. Allerdings ist zwischen den beiden PEG-Slots nur ein Slot frei, bei Grafikkarten mit Doppel-Slot-Kühler kann der oberen Karte so schnell die Frischluft ausgehen. Der Floppy-Anschluss liegt ziemlich weit unten, was die Kabelführung nicht unbedingt erleichtert. Der Chipsatz ist aktiv gekühlt, der Lüfter gehört aber zur leiseren Sorte. Weitere Kühlkörper gibt es nicht.

Am unteren rechten Rand befinden sich die beiden Taster für Reset und Power. Eines der besonderen Merkmale ist die „Post Port“ genannte Anzeige aus zwei Sieben-Segment-LEDs. Das EPoX-Board zeigt beim Booten damit seinen Status an. So lassen sich Fehler beim Starten des Rechners schneller lokalisieren. Platziert ist die Anzeige am rechten Rand unter den SATA-Anschlüssen.

Für Lüfter stehen ein vierpoliger (CPU) und zwei dreipolige Anschlüsse zur Verfügung. An den vierpoligen Anschluss können auch die von Intel-Mainboards bekannten Lüfter angeschlossen werden, die sich per Pulsweitenmodulation ansteuern lassen. Für den CMOS-Clear muss ein Jumper direkt neben der Batterie für ein paar Sekunden umgesteckt werden.

EPoX 8NPA SLI Komponenten

Komponenten EPoX 8NPA SLI
Nr.FunktionBezeichnungInfo
1ChipsatznVidia nForce 4 SLInVidia [17]
2GBit-Netzwerk-PHYVitesse VSC8201RXKurz-Info, engl. [18]
3SoundchipRealtek ALC655Datenblatt (engl. PDF) [19]
4Hardware-Monitor / Super-I/OFintek F71872FDokumentation (engl. PDF) [20]

EPoX 8NPA SLI EPoX 8NPA SLI ATX-Blende EPoX 8NPA SLI
EPoX 8NPA SLI EPoX 8NPA SLI EPoX 8NPA SLI EPoX 8NPA SLI

BIOS

Das BIOS lag in der Version 05.12.02 vor, das RAID-BIOS trägt die Versionsnummer 4.76.

CPU-Z CPU CPU-Z RAM

EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS
EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS
EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS
EPoX 8NPA SLI BIOS EPoX 8NPA SLI BIOS

Positives
Das BIOS weist zwei besondere Einstellungen auf, die wir kurz erläutern wollen. So kann zum Einen das BIOS des in den Chipsatz integrierten RAID-Controllers ausgeblendet werden. Der Funktionalität tut dies keinen Abbruch, der Boot-Vorgang wird aber um etwa vier Sekunden beschleunigt. Einstellungen am RAID-Verbund sind dann nur noch mit dem nVidia-RAID-Tool unter Windows möglich. Zum Anderen kann man die MAC-Adresse der Netzwerkkarte frei ändern. Das ist zum Beispiel für Kabel-Modem-Benutzer wichtig, da diese meist über eine feste IP verfügen, die an die MAC-Adresse gebunden ist.

ACPI-Suspend
Auf den ersten Blick findet man nur einige wenige Energiespareinstellungen im BIOS. Beim Test wird das 8NPA SLI per Knopfdruck nur in den S1-Modus versetzt. Aus dem S1-Modus kann das Mainboard per Tastendruck, Mausklick oder Drücken das Ein/Aus-Schalters wieder aufgeweckt werden.

Lüftersteuerung
Eigentlich gehört EPoX für die Lüftersteuerung ein Lob ausgesprochen. Leider konnten wir die Funktion mit unserem Zalman-CPU-Kühler nicht zur Zusammenarbeit bewegen. Zwar soll sich der CPU-Lüfter entweder nach Temperatur oder nach Belastung regeln lassen. Doch egal welche Einstellung wir probierten, keine hatte Einfluss auf die Drehzahl des Lüfters. Den üblichen Nachteil hat allerdings auch diese fortschrittliche Lüftersteuerung, denn sie kümmert sich nur um den CPU-Lüfter. Die Gehäuselüfter verrichten weiter ungeregelt und damit lautstark ihren Dienst.

AWD-Flash
Beim Rechnerstart kann man per „Alt-F2“ das integrierte Flash-Programm starten. Benötigt wird nur eine Diskette, auf der das neue BIOS gespeichert ist. Der eigentliche Flash-Vorgang läuft automatisch ab. Eine Startdiskette oder DOS-Tools sind nicht mehr erforderlich.

Das BIOS des EPoX-Boards bietet keinerlei Sicherheitsfunktionen, die beim fehlgeschlagenen Flashen greifen. Startet der Rechner nach einem Übertaktungsversuch nicht mehr, so muss die „Einfügen“-Taste festgehalten werden. Damit werden die Standardwerte im BIOS wieder aktiviert.

Software

Nach dem Autostart der beiligenden Treiber-CD stellt die EPoX-Anwendung dem Benutzer eine automatische oder manuelle Treiberinstallation zur Wahl. Die zusätzlich Hersteller-Software muss manuell installiert werden.

Magic Flash
Inzwischen üblich sind Tools der Hersteller, um das BIOS des Mainboards auch unter Windows flashen zu können. „Magic Flash“ ist dabei allerdings nur für das Überprüfen auf eine neue Version und deren Speicherung auf der Festplatte zuständig. Danach übernimmt „WinFlash“ von Phönix für Award-BIOS das eigentliche Flashen des Bausteins. Damit ist man nicht darauf angewiesen, mit dem aus unserer Ecke der Welt meist doch recht langsamen Server in Taiwan Kontakt aufnehmen zu müssen.

Magic BIOS

ThunderProbe
Das Tool dient der Überwachung der Temperaturen, Lüfterdrehzahlen und Spannungen des Systems. Angezeigt werden können diese zum Einen über den „Ghost-Screen“, ein kleines, schwarzes, halb-transparentes und frei positionierbares Fenster, das CPU-Temperatur, CPU-Spannung und CPU-Last anzeigt. Zum Anderen öffnet sich nach einem Klick auf das Tray-Symbol das Hauptfenster, in dem unter anderem auch Grenzwerte für einen Alarm festgelegt werden können.

ThunderProbe

Magic Screen
Neben der aktuellen Version 2.9 bietet EPoX zumindestens auf seiner taiwanesischen Internetseite „Magic-Screens“ zum Download an. Neben vorgefertigten Bildern, die beim Booten des Rechners zu sehen sind, kann man auch eigene Kreationen in das BIOS einbauen. Natürlich nur, solange sie den Vorgaben 640x480 Pixel, 16 oder 256 Farben und BMP-Format entsprechen.

Magic Screen

Testsystem

Benchmarks

Da sich das EPoX 8NPA SLI wegen seiner großen Abweichungen nicht mit den bisher getesteten Sockel-939-Mainboards vergleichen lässt, haben wir auch die meisten Benchmarks nicht durchgeführt. Auch verzichten wir in den Diagrammen auf eine Gegenüberstellung mit Sockel-939-Boards.

Alle Benchmarks werden in einer Bildschirmauflösung von 1280x1024 mit 32 Bit Farbtiefe durchgeführt. Alle Messungen werden unabhängig vom Chipsatz mit nur einer Grafikkarte vorgenommen. Ausnahme bilden die Multi-GPU-Chipsätze, bei denen die Spiele-Benchmarks zusätzlich mit zwei Grafikkarten gemessen werden (auch hier mit einer Bildschirmauflösung von 1280x1024 und 32 Bit Farbtiefe).

Synthetische Benchmarks

PCMark05

PCMark05 - Gesamt

EPoX 8NPA SLI
3.902
Angaben in Punkten

PCMark05 - Prozessor

EPoX 8NPA SLI
3.400
Angaben in Punkten

PCMark05 - Speicher

EPoX 8NPA SLI
3.376
Angaben in Punkten

PCMark05 - Grafikkarte

EPoX 8NPA SLI
4.176
Angaben in Punkten

PCMark05 - Festplatte

EPoX 8NPA SLI
6.132
Angaben in Punkten

Sandra 2005

Sandra 2005 - Multimedia

 Int ALU:
EPoX 8NPA SLI
22.933
 Float FPU:
EPoX 8NPA SLI
24.762
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)

Sandra 2005 - Memory

 Integer:
EPoX 8NPA SLI
3.042
 Float:
EPoX 8NPA SLI
3.039
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

PCI Express-Leistung

Mit einem älteren Tool aus dem Jahr 2002 von der Firma Serious Magic [30] lässt sich die Geschwindigkeit des Rückkanals der Grafikkarte messen. Indirekt kann man so die Bandbreite des PCIe-Buses messen.

PCI Express Rückkanal Bandbreite

EPoX 8NPA SLI
586
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

Spiele

Doom 3

Zwar basiert das Spiel auf der vermeintlich unterlegen geglaubten OpenGL-API, kann aber durch exzessiven Gebrauch von hochauflösenden Texturen und Bumpmapping grafisch mehr als überzeugen. Alle unsere Messungen wurden im „High Quality“-Modus vollzogen, der automatisch achtfache anisotrope Filterung aktiviert.

Doom 3

EPoX 8NPA SLI
76,9
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Doom 3 SLI

EPoX 8NPA SLI
83,9
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Earth 2160

Mal kein Ego-Shooter, der die Grafikkarte belastet, sondern Echtzeit-Strategie. Reichlich Licht- und Schatten-Effekte, schicke Explosionen und detaillierte Gelände-, Fahrzeug- und Gebäude-Modelle müssen hier dargestellt werden. Earth 2160 wird zur Zeit nicht von SLI unterstützt.

Earth 2160

EPoX 8NPA SLI
27,4
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Earth 2160 SLI

EPoX 8NPA SLI
27,3
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Farcry

Es gehört zu den grafisch eindrucksvollsten Titeln am Markt und macht z.B. Doom 3 harte Konkurrenz. Die Cry-Engine ist die dritte im Bunde der Top-Grafik-Engines aus dem Jahr 2004, die bisher kaum an Aktualität verloren haben.

Farcry

EPoX 8NPA SLI
70,17
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Farcry SLI

EPoX 8NPA SLI
68,61
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Half-Life 2

Neben Doom3 und FarCry war Half-Life2 wohl das Spiel des Jahres 2004 mit der aufwändigsten Grafikengine. Riesige, mit prachtvollen Effekten versehene Außen- und Innenlevel belasten Grafikkarten dank der Source-Engine.

Half-Life 2

EPoX 8NPA SLI
89,83
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Half-Life 2 SLI

EPoX 8NPA SLI
96,45
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Painkiller

Mit reichlich Polygonen wird die Grafikkarte zur Arbeit bewegt, dazu kommen viele Shader-Effekte in detaillierten Spiele-Leveln. Das aus Polen stammende Spiel stammt ebenfalls aus dem Jahr 2004.

Painkiller

EPoX 8NPA SLI
176,62
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Painkiller SLI

EPoX 8NPA SLI
169,39
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Lautstärke

Auch die Lautstärke spielt eine immer größere Rolle beim Arbeiten am PC. Leistungshungrige Prozessoren und Grafikkarten wollen gekühlt werden und auch die Chipsätze der Mainboards werden immer komplexer und produzieren damit auch mehr Wärme.

Diese Wärme wird in der Regel per aktiver Luftkühlung abtransportiert, was meistens mit mehr oder weniger großer Schallerzeugung verbunden ist. Genau dieser Schall wird von uns mit einem handelsüblichen Dezibel-Messgerät aufgezeichnet, wie üblich im Abstand von 40 cm. Dazu messen wir nur das Mainboard ohne alle anderen Schallquellen wie Laufwerke oder CPU-Lüfter.

Zusätzlich wird die System-Lautstärke (also alle Komponenten) bei geöffnetem Gehäuse im Idle-Modus unter dem Windows-Desktop gemessen. Dabei führen wir diese Messungen mit dem Zalman CNPS7000Cu durch. Auf die bisherigen Messungen bei geschlossenem Gehäuse verzichten wir.

Lautstärke

 Lautstärke - Mainboard:
EPoX 8NPA SLI
43,0
 Lautstärke - System offen (Zalman):
EPoX 8NPA SLI
49,1
Angaben in Dezibel

Fazit

Erstaunlich leistungsfähig zeigt sich das EPoX 8NPA SLI in unseren Benchmarks. Wirft man einen Blick über den Tellerrand zu den Sockel-939-Mainboards, stellt man relativ geringe Einbußen zumindest bei den Spielen fest. Als Handbremse wirkt sich wie befürchtet das Single-Channel-Interface für das RAM aus. Die CPU selber ist fast genauso schnell wie das Athlon-64-Pendant 4000+ aus unseren S939-Tests. Die Ausstattung ist ausreichend, immerhin erhält man GBit-LAN und SATA mit 3 GBit/s. Vermisst haben wir FireWire, gerade für externe Datenträger die schnellere Schnittstelle.

EPoX 8NPA SLI

Wer also relativ früh auf den Sockel 754 gewechselt ist und sich die Neuanschaffung einer CPU und möglicherweise auch des RAM sparen möchte, der kann sich mit dem EPoX-Board die Welt des PCI Express erschließen. Falls man tatsächlich auch noch den Zug auf dem SLI-Gleis mitnehmen möchte, sollte man eine Auge auf die CPU-Leistung werfen. Wenn die CPU schwächelt, können auch zwei Grafikkarten nicht für Wunder sorgen. Bei einer ausgeglichenen Paarung dürfte dem Spielspaß aber kaum etwas im Wege stehen.

Interessant ist dabei natürlich auch der Einsatz von extrem stromsparenden AMD Turion-64-Mobil-Prozessoren. Diese eignen sich mit ihrer TDP von 25 bis 35 Watt vor allem für leise und sparsame HTPC-Systeme.

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2006/test_nvidia_chipsaetze_grafik/
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2005/test_epox_9npa_ultra_sli_sapphire_pi_a9rx480/
  3. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2005/test_asus_a8n32-sli_deluxe/
  4. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2005/test_ati_xpress_200_crossfire_edition/
  5. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2005/test_nvidia_nforce_4_sli_via_k8t890/
  6. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2005/test_dreimal_nforce_4_sli/
  7. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2005/test_sockel_939_ati_nvidia_via/
  8. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2004/test_epox_ep-8kda3/
  9. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2003/test_msi_k8t_neo-fis2r_shuttle_an50r/
  10. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2003/test_asus_sk8n_msi_k8t_master1-far/
  11. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/test_athlon_64_fx-55_4000/
  12. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/test_amd_athlon_64_3500_3800/
  13. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2003/test_athlon_64_fx-51_athlon_64_3200/
  14. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/anleitung_athlon_64_coolnquiet/
  15. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/bericht_energieverbrauch_prozessoren/
  16. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2004/bericht_pci_express_die_grundlagen/
  17. http://www.nvidia.de/page/nforce4_sli.html
  18. http://www.vitesse.com/products/download.php?fid=293
  19. ftp://152.104.238.194/pc/ac97/alc655/ALC655 Data Sheet ver 1.1.pdf
  20. http://www.fintek.com.tw/files/productfiles/F71872F_ab.pdf
  21. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/test_amd_athlon_64_3400/
  22. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2004/test_pentium_4_kuehler_roundup_teil_2/2/#abschnitt_zalman_cnps_7000_cu
  23. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/arbeitsspeicher/2004/test_das_ddr400_round-up/7/#abschnitt_ocz_pc3200_el_platinum_rev_2
  24. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2002/test_avance_b031-ti_mini_server/
  25. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2003/test_32_lueftern_fluegel/3/#abschnitt_noiseblocker
  26. http://www.futuremark.com/products/pcmark05/
  27. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/pcmark05/
  28. http://www.sisoftware.co.uk/
  29. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks//sisoft_sandra/
  30. http://www.seriousmagic.com
  31. http://www.idsoftware.com/
  32. http://www.doom3.com/
  33. http://www.earth2160.com/gm/index.php
  34. http://www.farcry.de/
  35. http://www.farcry-thegame.com/uk/demo.php
  36. http://www.half-life2.com/
  37. http://www2.ati.com/hl2/demo/steaminstall_hl2demo.exe
  38. http://www.painkillergame.com/index2.php
  39. http://download.nvidia.com/downloads/nZone/demos/Painkiller_SP_Demo2_Setup.exe
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