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8. November 2006

Vorschau: nVidia nForce 600i-Serie (3/5)

Warum nicht gleich so?
Autor: Ralph Burmester

nForce 680i SLI

680i SLI

Wie alle neueren Chipsätze kann auch der nForce 680i SLI nativ mit sechs SATA-Laufwerken umgehen. Dafür fällt allerdings bei den PATA-Laufwerken eine Schnittstelle weg und somit sind nur noch zwei PATA-Laufwerke anschließbar. Sehr interessant für Hardcore-Gamer ist der dritte PCIe x16-Slot, der allerdings elektrisch nur als x8-Slot ausgeführt ist. Damit können per dritter Grafikkarte Physikberechnungen durchgeführt werden, ähnlich wie mit einer PhysX-Karte (siehe auch). Intel hat mit dem D975XBX ebenfalls ein Mainboard mit drei Slots im Angebot, allerdings ist dort der dritte PEG-Slot elektrisch nur als x4-Slot angebunden.

Auch ATi hatte bereits Mainboards mit drei Slots gezeigt. Getauft hat nVidia seine neue Technik „nVidia Quantum Effects Engine“. Aber nicht nur Physik-Berechnungen sind möglich, auch kann im SLI-Betrieb ein zweiter Monitor angesprochen werden. Oder mit allen drei Grafikkarten bis zu sechs Monitore gleichzeitig.

SLI+Physik SLI+2. Monitor 6 Monitore

In Kooperation mit Lycos Europe Network