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11. Juni 2006

Bericht: GPU-Leistung in Abhängigkeit der CPU (16/20)

Wieviel CPU tut gut?
Autoren: Wolfgang Andermahr, Jan-Frederik Timm und Thomas Hübner

Doom 3

  • Angst? Schock? Dunkelheit? Grafikpracht? All dies gibt es wohl zu Genüge im Gruselshooter Doom 3. John Carmack, einer der Chefentwickler des Spiels und eine legendäre Persönlichkeit wenn es um spektakuläre Grafik-Engines geht, hat bei seinem neuesten Werk die größte Aufmerksamkeit den Stencil-Schatten gewidmet. Dementsprechend dunkel ist das gesamte Spiel, damit die schablonenartigen Schatten gut auf den Spieler wirken. Aber dies waren noch nicht genug Effekte für den Entwickler ID-Software. So macht Doom 3 auch Gebrauch von den Pixelshader-Einheiten der Grafikkarten und setzt ebenfalls massiv auf Bump Mapping sowie Normal Maps. Zwar sind die Texturen verbesserungswürdig, aber trotzdem gehört Doom 3 zu den anspruchsvollsten Titeln des Jahres 2004 und ist somit prädestiniert für unseren Benchmarkparcours. Das Spiel setzt ID-typisch nicht auf DirectX als API, sondern auf OpenGL.
Doom 3 - Standard - Athlon XP Doom 3 - Qualität - Athlon XP Doom 3 - Standard - Athlon 64 Doom 3 - Qualität - Athlon 64 Doom 3 - Standard - Pentium 4 Doom 3 - Qualität - Pentium 4 Doom 3 - Standard - Pentium M Doom 3 - Qualität - Pentium M

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