Test: Yamaha mit dem CRW-F1 zurück in der Königsklasse (10/10)

Tätowierung gefällig?
Autor: Marcus Hübner

Fazit

Das neue Modell von Yamaha konnte in unserem Test durchweg überzeugen und einen sehr positiven Eindruck machen. Als einzige Schwächen lassen sich die recht hohen Zugriffszeiten und die nicht vorhandene Kompatibilität mit dem SecuROM v2 Kopierschutz aufführen. Ansonsten kann das Laufwerk bei Schreib- und Erkennungszeiten, hierbei insbesondere beim Schreiben von CD-RWs und auch beim Überbrennen, glänzen. SafeDisc 2.0 stellt für den Yamaha CRW-F1 beim Lesen und Schreiben keine Hürde dar. In Sachen Features setzt Yamaha mit dem Advanced Audio Master Recording und dem DiscT@2 erneut neue Maßstäbe.

Das wohl größte Problem für den CRW-F1 stellen derzeit die kaum bis gar nicht verfügbaren 24X CD-RW Rohlinge dar, während passende 44X bzw. 48X Rohlinge jetzt mehr und mehr auf den Markt drängen. Angesichts von 24X Wiederbeschreiben sollte man sich auch ernsthaft überlegen, ob man nicht trotz der höheren Preise vollständig auf CD-RW umsteigt.

Leider ist der Yamaha CRW-F1 mit einem Preis von 160 Euro nicht gerade ein Schnäpchen und eher etwas für dickere Portemonnaie.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich bei Yamaha für die Teststellung der Produkte bedanken.

Yamaha CRW-F1
Positive Eigenschaften
  • Brenngeschwindigkeit
  • 24X Wiederbeschrieben
  • Lesegeschwindigkeit
  • Lieferumfang
  • kurze Erkennungszeiten
  • Kopierschutzmechanismen Lesen
  • sehr gutes CD-ROM Laufwerk
  • Advanced Audio Master Quality Recording
  • Tätowieren einer CD (DiscT@2)
Negative Eigenschaften
  • kann SecuRom v1 nicht Schreiben
  • etwas hohe Zugriffszeiten

Tipp: Abonniere unseren Artikel-Newsletter, um sofort bei Veröffentlichung eines neuen Artikels oder Gewinnspiels per E-Mail informiert zu werden.

Vorherige Seite: Kopierschutz

Mehr zum Thema

Anzeige