Einleitung
Nachdem wir vor einiger Zeit mit dem NEC ND-1100A und dem Plextor PX-504A zwei Schützlinge aus der noch recht jungen DVD-Schreiber-Zunft unter die Lupe [1] genommen haben, hatten wir nun die Gelegenheit, zwei weitere Vertreter durch unseren Testparcours zu schicken. Es handelt sich dabei um den DVD RW ND-1300A mit der Firmware 1.07 im schlichten Grau aus dem Hause NEC und den DVD RW DRU-500A von Sony in Schwarz, wobei wir aus der technisch identischen Bulk-Version DWU10A mittels Firmware-Update den DRU-500A "gemacht" haben. Der Unterschied zwischen dem DWU10A (bulk) und dem DRU-500A (retail) besteht lediglich darin, dass Sony lediglich die Firmware der Retail-Variante verbessert und dadurch für gute Kompatibilität mit neuen Medien sorgt.
Beide Laufwerke haben den besonderen Vorteil, dass sie dem DVD+ bzw. DVD- Formatstreit der Industrie aus dem Weg gehen, indem sie einfach beide Formate handhaben können, so dass es schwer werden dürfte, mit inkompatiblen Rohlingen nach Hause zu kommen.
Wer vor der Lektüre des Artikels noch einmal kompakt alle Informationen über die Grundlagen der einzelnen Formate nachschlagen möchte, sei an unserern DVD-Grundlagen-Bericht [2] verwiesen.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des NEC ND-1300A ist mit dem des NEC ND-1100A nahezu identisch. Man erhält neben dem eigentlichen Laufwerk ein IDE-Kabel, ein Audiokabel und natürlich vier Schräubchen zur richtigen Befestigung im Gehäuse. Das Softwarepaket enthält Nero Burning Rom und Nero Vision aus dem Hause Ahead, sowie die MyDVD Suite, den CinePlayer und LinePlayer der Firma Sonic und das Videobearbeitungsprogramm Showbiz von Arcsoft. Weiterhin ist jeweils ein DVD- und ein DVD+RW Rohling im Lieferumfang enthalten, der für die Geschwindigkeit des Laufwerks ausgelegt ist. Zusätzlich erhält man eine Kurzanleitung zur Inbetriebnahme des Laufwerks - ein richtiges Handbuch gibt es nur in Form einer PDF-Datei.


Ähnlich verhält es sich mit dem Lieferumfang des Sony DRU-500A: Neben dem IDE-Kabel und den vier Befestigungsschrauben findet sich hier PowerDVD XP, Veritas RecordNow und Simplebackup, sowie Showbiz, MyDVD und der Musicmatch Multimediaplayer. In der Retail-Verpackung des Sony DRU-500 ist allerdings nur ein DVD+RW Rohling zu finden.
Technische Daten
Um zunächst einen Überblick zu erhalten, haben wir nachfolgend die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten der beiden Laufwerke für die sechs unterstützten Formate tabellarisch aufgelistet. Hierbei ist zu beachten, dass bei CD-Laufwerken die Grundeinheit 150 KB/s beträgt (1x = 150 KB/s), bei DVD-Laufwerken wird hingegen mit 1x = 1380 KB/s gerechnet.
| Schreiben | Lesen | |
|---|---|---|
| CD-R | 16X CLV | 40X CAV |
| CD-RW | 10X CLV | 40X CAV |
| DVD+R | 4X CLV | 4X CAV |
| DVD+RW | 2.4X CLV | 4X CAV |
| DVD-R | 4X CLV | 4X CAV |
| DVD-RW | 2X CLV | 4X CAV |
| DVD-ROM | 12X CAV |
| Schreiben | Lesen | |
|---|---|---|
| CD-R | 24X Z-CLV | 32X CAV |
| CD-RW | 10X CLV | 32X CAV |
| DVD+R | 4X CLV | 4X CAV |
| DVD+RW | 2.4X CLV | 2.4X CAV |
| DVD-R | 4X CLV | 4X CAV |
| DVD-RW | 2X CLV | 2X CAV |
| DVD-ROM | 8X CAV |
Wie man aus den Tabellen erkennen kann, sind die Lesegeschwindigkeiten beim NEC ND-1300A durchweg höher angesetzt als beim Konkurrenzprodukt von Sony. Beim Beschreiben einer CD-R ist Sony zwar schneller, zieht aber beim Beschreiben einer DVD-R den Kürzeren. Dies ist allerdings pure Theorie - wie es im realen Einsatz aussieht, folgt im Abschnitt Benchmarks.


Damit beim Beschreiben einer CD oder DVD nichts schiefgeht, haben beide Hersteller bewährte Techniken von CD-RW Laufwerken auf DVD Laufwerke übertragen. Da wäre zunächst einmal die Überprüfung des eingelegten Mediums auf die optimale Schreibgeschwindigkeit - bei NEC heißt dies "ACTOPC", bei Sony sorgt die "Power-Burn" Technologie dafür, dass das Medium nicht überbeansprucht wird. Beide Technologien sorgen weiterhin dafür, dass es beim Schreiben nicht zu einem "Buffer Underrun" kommt und die CD/DVD damit reif für den Schrott ist. Bei den aktuellen Preisen eines DVD Rohlings kann dies schnell sehr teuer werden. Der ND-1300A wird von einem 2MB großen Pufferspeicher unterstützt, welcher beim DRU-500A mit 8MB vier mal so groß ausfällt.
Testsystem
Um die Leistung der beiden Laufwerke zu beurteilen, kam mit Windows XP SP1 das aktuelle Betriebssystem von Microsoft zum Einsatz. Das System wurde mit den wichtigsten Treibern versorgt, so dass sich die Laufwerke unter bestmöglichen Voraussetzungen beweisen konnten.
- Prozessor
- AMD Athlon XP 2000+
- Motherboard
- Arbeitsspeicher
- 2x 256MB PC2100 Infineon DDR RAM CL2
- Brenner
- NEC DVD RW ND-1300A
- Sony DVD RW DRU-500A
- Grafikkarte
- Peripherie
- IBM IC35L040
- Sonstiges
- Microsoft Intelli Mouse Optical
- Cherry Tastatur Modell RS 6000 M(PS2)
- Software
- Windows XP Pro SP1
- nVidia Detonator 44.03
- DirectX 9.0b
Benchmarks
In unserem Testparcours durften die beiden nun ihre Leistung unter Beweis stellen. Für jedes Laufwerk galt es, jeweils einen Rohling des entsprechenden Formats bei voller Ausnutzung der vorhandenen Kapazität zu beschreiben und anschließend einzulesen. Besonderen Wert legten wir dabei logischer Weise auf die dafür benötigte Zeit sowie die Geschwindigkeiten während des Vorgangs. Beim Lesen waren Zugriffs- und Erkennungszeiten für uns von großer Wichtigkeit. Für die Tests kamen hauptsächlich Rohlinge von Intenso [5] und Traxdata [6] zum Einsatz.
Folgende Programme kamen bei unseren Benchmarks zum Einsatz:
Schreiben und Lesen
In den folgenden Tabellen haben wir die benötigten Zeiten zum vollen Beschreiben und Lesen des jeweiligen Mediums für beide Laufwerke aufgelistet, so dass man die Leistung beider Produkte gut miteinander vergleichen kann. In Bezug auf die genauen Start-, End- und Durchschnittsgeschwindigkeiten für die einzelnen Laufwerke und Formate haben wir uns dazu entschlossen, diese im Anhang aufzuführen, da sich damit mehrere Seiten füllen lassen.
Benötigte Schreibzeiten
Angaben in Minuten, Sekunden
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Beim Beschreiben einer gewöhnlichen CD-R hat Sony zwar die Nase vorn, allerdings nicht so deutlich, wie man es eigentlich vermuten würde, da die Schreibgeschwingkeit des Sony DRU-500A mit 24X gegenüber der des NEC ND-1300A mit 16X um 50 % höher ist. Dies lag daran, dass das Sony Laufwerk sehr lange gebraucht hat, um den Schreibvorgang zu starten, während dies bei einer Simulation nicht der Fall war und dabei nur 4:18 benötigt wurden.
Obwohl die Schreibgeschwindigkeiten in der Theorie identisch sind, konnte NECs Schützling aufgrund einer höheren Durchschnittsgeschwindigkeit beim Schreiben einer CD-RW, DVD+R und DVD-RW jeweils einen kleinen zeitlichen Vorsprung herausarbeiten, während dies dem Sony-Vertreter beim DVD+RW Format gelang.
Aufgrund der doppelt so hohen Schreibgeschwindigkeit des NEC-Laufwerks gegenüber dem Sony-Laufwerk beim DVD-R Format ist hier ein deutlicher Vorsprung zu Gunsten des ND-1300A zu verzeichnen. Theoretisch hätte das Sony-Laufwerk die DVD-Rs dank des Firmwareupgrades 2.07f auch mit 4X Beschreiben müssen. Hier scheint die Kompatibilität zu den benutzten Rohlingen noch nicht 100%-ig gegeben zu sein. Inzwischen ist sogar die Firmware-Version 2.07g veröffentlicht, wodurch das Problem gefixt sein könnte.
Bevor wir zum Lesetest kommen, müssen noch ein paar Worte zum DVD-RW Format verloren werden: Zwar sind beide Laufwerke laut Hersteller in der Lage Rohlinge diesen Formats mit 2-facher Geschwindigkeit zu beschreiben, jedoch war keines der beiden DVD Laufwerke in der Lage dies auch durchzuführen, obwohl hierfür extra Rohlinge von vier verschiedenen Herstellern (Intenso [4], Fujifilm [10], SK [11] ,Traxdata [5]) erworben wurden. In Sachen DVD-RW heißt es also auf Grund mangelnder Kompatibilität abwarten und Tee trinken, bis die gewünschten Daten auf der DVD untergebracht sind.
Insgesamt geht der NEC ND-1300A in Sachen Schreiben 4:2 in Führung.
Benötigte Lesezeiten
Angaben in Minuten, Sekunden
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Beim Lesen kommen dem NEC-Vertreter die mit Ausnahme von DVD+R und DVD-R durchweg höher angesetzten Lesegeschwindigkeiten zu Gute, so dass es hier sogar 6:0 ausgehen könnte. Doch gerade bei diesen beiden Formaten kann Sony seinen Konkurrenten recht deutlich abhängen und auch in Sachen CD-RW wird es noch einmal knapp für NEC. Insgesamt geht aber auch dieser Test 4:2 für das DVD-Laufwerk aus dem Hause NEC aus.
Zugriffszeiten
Als nächstes stand das Testen der Zugriffszeiten auf dem Programm. Zum Zwecke besserer Übersicht haben wir uns hier ebenfalls dazu entschlossen, beim Test der Zugriffszeiten den Durchschnitt aus den sechs getesten Formaten zu bilden und die genauen Ergebnisse für jedes Format im Anhang zu hinterlegen.
Zugriffszeiten im Durchschnitt
Angaben in Millisekunden
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An dieser Stelle offenbaren sich große Schwächen auf Seiten des Sony-Laufwerkes, denn die Zugriffszeiten sind im Random, 1/3 und Full Test bei nahezu allen Formaten im Vergleich zum NEC ND-1300A eklatant hoch, so dass das DRU-500A Laufwerk hier mehr als deutlich abgehängt wird. Verteilt man auch hier für jedes Format bzw. jeden Einzeltest (Random, 1/3, Full), so würde das Ergebnis hier tatsächlich 6:0 bzw. 18:0 für den NEC-Schützling ausgehen, obwohl dieser bei DVD+R/Full ebenfalls einen deutlichen Durchhänger hat.
Erkennungszeiten
Erkennungszeiten
Angaben in Sekunden
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Beim Test der Erkennungszeiten ergab sich das umgekehrte Bild und der NEC ND-1300A muss sehr deutlich Federn lassen. Während sich der Abstand bei einer normalen CD vielleicht noch in Grenzen hält, ist dieser bei den DVD-Formaten doch recht beachtlich.
Der Durchschnitt aus den Erkennungszeiten aller Formate zeigt noch einmal, wie lange es beim NEC-Laufwerk dauert, bis man nach dem Einlegen endlich arbeiten kann. So braucht der NEC ND-1300A im Durchschnitt mehr als doppelt so lange, wie der Sony DRU-500A!
Erkennungszeiten im Durchschnitt
Angaben in Sekunden
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Fazit
Der NEC ND-1300A machte während unseres Test eigentlich fast durchweg einen guten Eindruck. So beherrscht das Laufwerk zunächst einmal beide DVD Formate, so dass der Kunde nicht die Qual der Wahl hat und sich auf kein Format festlegen muss. Die Schreibgeschwindigkeit bei CD-R mit 16X und CD-RW mit 10X ist für einen solchen Allrounder, der sechs verschiedene Formate beherrscht, völlig ausreichend und bei den DVD-Schreibgeschwindigkeiten kann es das Laufwerk mit der Konkurrenz auf dem Markt locker aufnehmen. Beim Lesen kann NEC mit hohen Geschwindigen und sehr niedrigen Zugriffszeiten überzeugen. Einzig und allein die Erkennungszeiten werfen ein negatives Bild auf den ND-1300A, woran man leider bei jedem Einlegen einer CD/DVD erinnert wird. Seinen direkten Konkurrenten in diesem Test, das DRU-500A Laufwerk von Sony, kann das Laufwerk aus dem Hause NEC insgesamt mit 3:1 Punkten besiegen, wobei aber jeder selbst entscheiden muss, von welcher Wichtigkeit der jeweilige Test für den Käufer ist. Der Preis scheint hier mit ~150 Euro (Bulk) bzw. ~190 Euro (Retail)* sehr angemessen. Vereinzelt trifft man den Brenner (Bulk) auf Geizhals.at [12] schon für 118€ an.


Ähnliches gilt für den Sony DRU-500A: Das Beherrschen beider DVD-Formate ist gegenüber älteren DVD R / DVD RW Geräten ein deutlicher Vorteil, wobei inzwischen wohl ein Trend in Richtung DVD+R/DVD+RW zu verzeichnen ist, worauf die Kompatibilitätsprobleme beider Laufwerke bei DVD-RW hindeuten. Die schon ausreichende Schreibgeschwindigkeit des ND-1300A bei CD-R und CD-RW wird beim DRU-500A von Sony mit 24X bei CD-R sogar noch übertroffen. Insgesamt ist das Laufwerk gegenüber dem von NEC beim Schreiben und Lesen mal stark und mal ein wenig schwächer und hat bei den Zugriffszeiten gegenüber dem ND-1300A nichts zu melden. Dagegen kann hier mit den sehr guten Erkennungszeiten geglänzt werden, welche für den einen sicherlich mehr und den anderen weniger von Bedeutung sind. Mit 189 Euro in der Bulk-Ausgabe ist das Sony DRU-500A Laufwerk allerdings deutlich teurer als sein Konkurrent von NEC (Geizhals.at [13] gibt 150 € als Tiefstpreis an). Bei diesem Laufwerk ist bereits der Nachfolger DRU-510A auf dem Markt, welcher DVD+RWs mit 4-facher und CD-RWs mit 16-facher Geschwindigkeit beschreibt. Das gute Stück kostet allerdings stolze 239 Euro* in der Retail Variante.


Zusammenfassend läßt sich sagen, dass das Laufwerk, das bei Fusion der positiven Eigenschaften beider Geräte entstünde, beim jetzigen Stand der Technik perfekt wäre - beide Laufwerke einzeln haben aber jeweils "nur" ein sehr gutes Gut verdient. Das Problem im DVD-RW-Modus müssen sich beide Laufwerk ankreiden.
*Preise von Alternate [14] bzw. K&M-Elektronik [15]
Anhang
Geschwindigkeit Schreiben
Schreibtest CD-R
Angaben in Punkten
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Schreibtest CD-RW
Angaben in Punkten
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Schreibtest DVD+R
Angaben in Punkten
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Schreibtest DVD+RW
Angaben in Punkten
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Schreibtest DVD-R
Angaben in Punkten
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Schreibtest DVD-RW
Angaben in Punkten
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Geschwindigkeit Lesen
Lesetest CD-R
Angaben in Punkten
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Lesetest CD-RW
Angaben in Punkten
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Lesetest DVD+R
Angaben in Punkten
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Lesetest DVD+RW
Angaben in Punkten
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Lesetest DVD-R
Angaben in Punkten
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Lesetest DVD-RW
Angaben in Punkten
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Zugriffszeiten
Zugriffszeiten CD-R
Angaben in Millisekunden
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Zugriffszeiten CD-RW
Angaben in Millisekunden
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Zugriffszeiten DVD+R
Angaben in Millisekunden
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Zugriffszeiten DVD+RW
Angaben in Millisekunden
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Zugriffszeiten DVD-R
Angaben in Millisekunden
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Zugriffszeiten DVD-RW
Angaben in Millisekunden
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