Test: Maxtor MaXLine III 250 GB (6/7)

Mit NCQ und 16 MB Cache an die Spitze?
Autor: Ralph Burmester

Kopiergeschwindigkeit

Kopieren P-ATA - S-ATA

 Mit AHCI:
MaXLine III RAID0 ICH6/R
63,0
MaXLine III RAID1 ICH6/R
63,7
WD Caviar SE
65,1
Hitachi 7K250
65,4
Maxtor MaXLine III
66,5
 Ohne AHCI:
Hitachi 7K250
63,6
Maxtor MaXLine III
64,7
WD Caviar SE
65,4
Angaben in Sekunden

Kopieren S-ATA - S-ATA

 Mit AHCI:
MaXLine III RAID0 ICH6/R
41,6
MaXLine III RAID1 ICH6/R
64,9
Maxtor MaXLine III
70,3
Hitachi 7K250
76,5
WD Caviar SE
139,2
 Ohne AHCI:
Hitachi 7K250
76,9
Maxtor MaXLine III
78,8
WD Caviar SE
144,9
Angaben in Sekunden

Beim Kopieren von der Systemplatte auf die S-ATA Laufwerke zeigt sich die Grenze der Leistungsfähigkeit der guten alten IBM IC35L040AVV01 mit P-ATA-Interface, denn alle Laufwerke liegen quasi gleichauf. Auch der RAID-Verbund vermag sich nicht abzusetzen. Ganz anders sieht das Bild beim Kopieren auf sich selbst aus, wie schon im letzten Festplattentest fällt die Western Digital völlig aus der Rolle und braucht fast doppelt soviel Zeit wie die beiden Mitbewerber. Mit AHCI kann die Maxtor über acht Sekunden zulegen. Hier scheint sich die positive Wirkung der „Native Command Queue“ in Verbindung mit dem „Advanced Host Controller Interface“ bemerkbar zu machen. Bestzeiten legen die RAID-Verbände hin. Die etwas über 40 Sekunden für fast 1,4 GB können sich wirklich sehen lassen.

Temperatur

Temperatur

WD Caviar SE
45
Hitachi 7K250
45
Maxtor MaXLine III
49
Angaben in °C

Nur einen kurzen Blick werfen wir auf die Temperaturen, diese sind natürlich stark vom Gehäuse und der entsprechenden Belüftung abhängig. Daher kommen hier auch ganz andere Werte als beim letzten Test zum Vorschein. Allerdings wird die Maxtor - und das muss man zweifelsohne feststellen - deutlich wärmer als die beiden anderen Mitbewerber. Die Unterschiede sind hier jedoch nicht so gravierend wie bei der Maxtor DiamondMax Plus 9, die deutlich zu warm wurde.

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