Einleitung und Testkandidaten
Nachdem wir vor kurzem mit der Corsair P128 und der Mushkin Europe 2 [1] zwei SSDs auf Basis der aktuellen Controller von Samsung und Indilinx getestet haben, wollen wir uns heute der vor kurzem erschienen Intel X25-M der zweiten Generation, auch „Postville“ genannt, widmen. Außerdem schauen wir uns die OCZ Summit etwas genauer an, welche baugleich mit der Corsair P128 ist, aber in unserem Test die ältere Firmware VBM1801Q nutzt.
Das neue Flaggschiff von Intel, die X25-M der zweiten Generation, nutzt einen 10-Kanal-Controller aus dem eigenen Haus und 34-nm-NAND-Chips, die aus dem Joint Venture mit Micron, IM Flash Technologies, hervorgegangen sind. Damit ist sie die erste SSD, die mit solch' kleinen und kostengünstigeren Speicherchips ausgeliefert wird. Der verwendete Cache hat sich im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt und beträgt jetzt 32 MB. Die maximalen Transferraten gibt der Hersteller mit 250 MB/s beim Lesen und 70 MB/s beim Schreiben an. Von den Spezifikationen her wäre sie also genauso schnell wie die erste Generation. Die MTBF gibt Intel mit 1,2 Millionen Stunden an. Die von uns getestete Version hat eine Kapazität von 160 Gigabyte. Außerdem bietet Intel auch Größen von 80 und 320 GB an.
In der anderen Ringecke ist die OCZ Summit mit einem 8-Kanal-Controller aus dem Hause Samsung ausgestattet. Auch der Flash-Speicher, welcher noch im 40-nm-Verfahren produziert wird, stammt von dem koreanischen Hersteller. OCZ gibt die sequentiellen Transferraten mit maximal 220 MB beim Lesen und bis zu 200 MB beim Schreiben an. In unserem Test wird die Summit mit der älteren Firmware VBM1801Q antreten, weshalb wir gespannt sind, ob die Einführung des „Performance Recovery Features“, über das wir in unserem letzten Test berichtet haben, zu einer verringerten Leistung geführt hat bzw. ob die alte Firmware einen leichte Vorsprung erreichen kann.
Ist die neue Intel SSD schneller als die alte – oder nur günstiger? Sind die sequentiellen Schreibraten wirklich so niedrig wie vom Hersteller angegeben? Wann sollte der geneigte Leser zu einer Intel Postville greifen und wann zu einer SSD mit Indilinx- oder Samsung-Controller? Die folgenden Abschnitte werden diese Fragen beantworten.
Testsystem
Testsystem:
- Prozessor
- Intel Core 2 Quad Q9550 @ 4,0 GHz
- Motherboard
- Gigabyte EP45-UD3P, S775, P45+ICH10R
- Arbeitsspeicher
- OCZ XTC Platinum DDR2-1000 (4x 2 GB , 5-5-5-15)
- Grafikkarte
- Sparkle 8800GTS 320MB (G80)
- Netzteil
- BeQuiet Dark Power Pro 530W
- Systemplatte
- SuperTalent Ultradrive 64 GB (Firmware 1571)
- Festplatten
- Intel X25-M Gen 2 „Postville“ 160 GB
- OCZ Summit 128 GB (Firmware VBM1801Q)
- Intel X25-M Gen 1 80 GB
- Mushkin Europe 64 GB (FW 1571)
- Samsung HD501LJ 500 GB
- Betriebssystem
- Microsoft Windows Vista Home Premium SP2 (64-Bit)
- Benchmarks
- ATTO Disk Benchmark v2.34
- Iometer 2008.06.18-RC2
- PCMark Vantage Professional
Zusätzlich zu den Benchmarks wurden außerdem verschiedene realitätsbezogene Szenarien wie die Bootzeit unter Windows, das Kopieren und Entpacken von Dateien oder die Dauer einer Windows 7 RC Installation gemessen.
Benchmarks
ATTO
Als ersten Benchmark in unserem Testparcours verwenden wir das Programm ATTO, das uns erlaubt, die maximalen sequentiellen Lese- und Schreibraten einer Festplatte zu ermitteln. Die Ergebnisse stellen also das absolute Maximum dar, das mit einer SSD oder auch HDD möglich ist.
Bei der Leseleistung können wir deutlich erkennen, dass Intel beim sequentiellen Lesen Maßstäbe setzt. Unabhängig von der Dateigröße sind sowohl die X25-M der älteren Generation als auch die Postville vorn. Es fällt auch auf, dass die neue X25-M in der 160-GB-Version in diesem Test einen Hauch langsamer ist als die 80-GB-Variante des Vorgängers. Die Ergebnisse der OCZ Summit sind erwartungsgemäß mit der baugleichen Corsair P128. Kleinste Abweichungen können durch die methodisch bedingte Messungenauigkeit entstehen.
Beim sequentiellen Schreiben zeigt sich ein gänzlich anderes Bild. Die neue X25-M kann sich zwar etwas vom Vorgänger absetzen, liegt aber nur leicht über dem Niveau der etwas älteren HD501LJ. Die OCZ offeriert hier etwa die doppelte Geschwindigkeit einer Intel SSD, was sich vor allem beim Kopieren und Entpacken bemerkbar machen sollte. Darauf gehen wir auf den folgenden Seiten etwas genauer ein. Bei der OCZ Summit fällt des Weiteren auf, dass sie leicht aber konstant über der sequentiellen Schreibleistung der P128 liegt. Dabei muss beachtet werden, dass die Summit mit einer älteren Firmware getestet wurde. Dies lässt darauf schließen, dass die Einführung des Performance Recovery Features mit der Firmware VBM18C1Q zu leichten Einbußen bei der Schreibleistung geführt hat. Eine der Fragen dieses Tests scheint damit beantwortet.
Iometer
Mit der Software Iometer werden wir im Folgenden untersuchen, wie sich die Testkandidaten bei parallelen Zugriffen durch mehrere Programme schlagen. Während des Bootvorgangs, dem Starten von Anwendungen oder der Installation von Programmen stehen nämlich zufällige Lese- und Schreibzugriffe, vor allem von kleinen Dateien, im Vordergrund. Um die Leistung in solchen Szenarien besser einschätzen zu können, testen wir zum einen die zufällige Leseleistung und zum anderen die Schreibleistung mit einem Anteil an zufälligen Zugriffen von 10, 50 und 100 Prozent. Dabei wird eine Dateigröße von 4 KB verwendet. Durch die Verwendung von zwei „Workern“ mit jeweils drei ausstehenden I/Os simulieren wir die gleichzeitigen Zugriffe, wie sie z.B. während des Bootvorgangs typisch sind.
Leider ist unsere OCZ Summit vor Beendigung der Testreihe „gestorben“. Die Werte sollten aber halbwegs identisch mit der baugleichen Corsair P128 sein. Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass auch hier die alte Firmware einen leichten Vorteil bringt, aber da die Leistung über die Zeit viel stärker nachlässt als mit der neuen Firmware, erscheint es prinzipiell wenig sinnvoll diese zu verwenden.
Iometer, Random Read
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Beim Random Read Test geht die Intel X25-M wieder in Führung, wobei die zweite Generation sich noch einmal um etwa 10 Prozent verbessern konnte. Damit liegt die Postville knapp 50 Prozent vor der Mushkin Europe mit Indilinx-Controller und fast 70 Prozent vor den SSDs von Samsung. Da Random Reads vor allem für den Bootvorgang und Anwendungsstarts relevant sind, sollten wir dort bei den Praxistests einen kleinen Vorsprung für Intel sehen können. Im Vergleich zu einer konventionellen Festplatte wird deutlich, dass die sehr geringen Zugriffszeiten für einen 200 Mal höheren Durchsatz sorgen.
Iometer, 100% Random Write, 4 kB
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Iometer, 50% Random Write, 4 kB
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Iometer, 10% Random Write, 4 kB
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Bei den Random Writes zeigt sich erneut, dass der Intel-Controller sehr gute Arbeit leistet. Mit der Postville konnte Intel die Schreibgeschwindigkeit bei 100 Prozent zufälligen Zugriffen um die Hälfte erhöhen. Damit ist sie in diesem Test etwa drei Mal so schnell wie eine Indilinx-SSD und fast zehn Mal so schnell wie die Konkurrenz mit Samsung-Controller. Interessanterweise verändert sich diese Bild sehr stark mit zunehmenden sequentiellen Schreibanteilen. Bei einem zufälligen Anteil von nur noch zehn Prozent bleibt Intels Postville zwar an der Spitze, ist aber nur noch knapp vor der Samsung von SSD, während der Vorsprung zur Indilinx-Konkurrenz konstant bleibt.
PCMark Vantage, Bootvorgang
PC Mark Vantage (HDD)
Angaben in Punkten
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Beim anwendungsorientierten PCMark Vantage HDD-Test setzt sich die Postville aufgrund ihrer sehr hohen Random-Read-Leistung an die erste Position. Der Vorsprung vor Samsung und Indilinx beträgt 30 bis 40 Prozent. Das Ergebnis der OCZ Summit liegt leicht hinter der Mushkin Europe 2, ist aber immer noch fünf Mal so hoch wie das unserer konventionellen Festplatte mit 7.200 U/Min.
Um die Testergebnisse in einem anwendungsnahen Szenario zu ermitteln, haben wir zuerst die Systempartition auf den jeweiligen Testkandidaten kopiert, anschließend von diesem gebootet und dann den Test gestartet. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Ergebnisse sehr stark vom angewendeten Szenario abweichen können. Ist die getestete SSD leer und somit nicht die aktive Systemplatte, liegen die Ergebnisse – unabhängig von der verwendeten SSD – nochmals bis zu 50 Prozent höher.
Bei der Begutachtung des Bootvorgangs haben wir nicht auf ein „frisches“ Betriebssystem gesetzt, sondern jeweils ein Image eines „benutzten“ Systems mit typischen Programmen verwendet. Als Betriebssystem kam wie bei allen Tests Vista Home Premium 64 Bit zum Einsatz. Im Autostart befanden sich dabei die Programme AntiVir, Agnitum Outpost Firewall, Skype, Rivatuner, Rivatuner Statistics Server, Speedfan sowie die Vista Sidebar um ein realistisches Szenario zu überprüfen.
Boot
Angaben in Sekunden
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Bei unseren beiden Boottest bestätigt sich unsere Vermutung, dass die sehr starke Random-Read-Leistung der Intel Postville zu einem leichten Vorsprung bei den Bootzeiten führt. Test 1 stellt die benötigte Zeit vom Verschwinden des Post bis zum Erscheinen des Desktop dar. Der zweite Test zeigt, wie lange das System vom Erscheinen des Desktop bis zum vollständigen Laden aller Autostart-Programme benötigt. Diese Ergebnisse können je nach Systemkonfiguration sehr stark variieren, da z.B. Verzögerungen durch das Laden von Treibern sowie die Verwendung eines AntiViren-Programms entstehen.
Intels Postville kann sich in beiden Boottests mit einem Vorsprung von zehn Prozent leicht von der OCZ Summit, der Europe 2 und der P128 absetzen. Im ersten Teil benötigt sie gerade einmal ein Drittel der Zeit, die eine konventionelle Festplatte braucht, um den Desktop erscheinen zu lassen. Im zweiten Teilabschnitt sind alle SSDs „nur noch“ doppelt so schnell wie eine konventionelle Festplatte, da die Last auf die Systemplatte etwas geringer ausfällt. Bei diesen enormen Unterschieden wird klar, warum das Arbeiten mit einer SSD als Systemplatte, gerade mit Windows Vista, viel mehr Spaß macht.
Anwendungstests
Kommen wir nun zum zweiten Teil unserer Praxistests. Dazu haben wir uns typische Aufgaben wie eine Installation, das Kopieren und Entpacken von Dateien sowie den Start einzelner Anwendungen angeschaut.
Anwendungen
Angaben in Sekunden
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Bei der Installation von Windows 7 (RC) sind unsere Probanden etwa zehn Prozent schneller als die HDD. Dabei muss aber beachtet werden, dass die Installation von der DVD den Großteil der Zeit durch die Geschwindigkeit des optischen Laufwerks begrenzt wird und weniger durch die Festplatte.
Beim Kopieren und Entpacken zeigt sich die einzige Schwäche der Intel SSD. Hier ist die OCZ Summit aufgrund der doppelt so hohen sequentiellen Schreibgeschwindigkeit bedeutend schneller und kann sich auch vor der Indilinx-Konkurrenz platzieren. Die Postville, welche im Vergleich zur SSD mit Samsung-Controller beim Kopieren knapp 80 Prozent langsamer ist und beim Entpacken etwa dreimal so viel Zeit benötigt, kann gerade so mit einer konventionellen Festplatte mithalten.
Beim Start von iTunes und Firefox können wir erkennen, dass der Unterschied zur HD501LJ zwar sehr hoch ist, dass die überlegene Random-Read-Performance der Intels SSD aufgrund der vergleichsweise niedrigen Last für die Festplatte nur einen kleinen Vorteil erzeugt. Die Messung der Startzeit bezieht sich jeweils auf den ersten Start der Anwendung. Ab dem zweiten Start spielt die Festplatte nur eine sehr kleine Rolle, da fast alle Daten direkt aus dem RAM gelesen werden.
Fazit
Zum Schluss wollen wir unsere Ergebnisse noch einmal etwas zusammenfassen. Wir haben gesehen, dass Intel beim Lesen momentan der Maßstab ist, egal ob bei sequentiellen oder zufälligen Zugriffen. Demzufolge ist die Intel beim Bootvorgang, welcher zu etwa 90 Prozent aus Lesevorgängen besteht, sowie beim Starten von Anwendungen etwas schneller als die Konkurrenz von Indilinx und Samsung. Auch im Vergleich zur ersten Generation konnte Intel hier noch einmal zulegen.
Bei den Schreibvorgängen zeigte sich jedoch ein komplett anderes Bild. So erreicht die OCZ Summit bis zu doppelt so hohe sequentielle Transferraten beim Schreiben, was sich vor allem beim Kopieren und Entpacken großer Dateien bemerkbar macht. Im Vergleich zur neueren Firmware, welche wir bereits getestet haben [2], fällt auf, dass die Einführung des Performance Recovery Features zu einer minimalen Verringerung der Geschwindigkeit gesorgt hat. Die in Benchmarks festgehaltenen Differenzen werden in der Realität aber kaum bis gar nicht zu bemerken sein.
Insgesamt bieten beide Testkandidaten eine sehr gute Leistung. Die SSD von Intel genießt den Vorteil überlegener Leseraten und schneller zufälliger Schreibraten mit kleinen Dateien, dafür bietet die OCZ Summit bei den sequentiellen Schreibraten einen nicht unerheblichen Vorteil. Sehr bedauerlich war der Ausfall der OCZ Summit während unserer Tests. Alle Wiederbelebungsversuche schlugen leider fehl. Es zeigt sich, dass auch bei SSDs ohne mechanische Teile ein Totalausfall nicht ausgeschlossen werden kann. Ob der Ausfall dem Zufall, der Firmware oder einem anderen Grund geschuldet war, bleibt leider unbekannt.
Für den Konsumenten ist die Entscheidung zwischen einer SSD mit Samsung-Controller und der neuen Intel Postville bedeutend einfacher als die Entscheidung zwischen Indilinx und Samsung, da die X25-M der zweiten Generation und ihre Konkurrenzprodukte in unterschiedlichen Kapazitäten angeboten werden.
| 64 GB | 80 GB | 128 GB | 160 GB | 250 GB | 320 GB | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| OCZ Summit | 149,90 € (2,34 €/ GB) [3] |
299,99 € (2,34 €/ GB) [2] |
651,60 € (2,55 €/ GB) [2] |
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| Intel Postville | 191,20 € (2,39 €/ GB) [4] |
379,86 € (2,37 €/ GB) [3] |
858,12 (2,68 €/ GB) [3] |
Wie wir in der obigen Tabelle erkennen können, kostet die kleine Summit mit 60 bzw. 64 GB Speicherplatz pro Gigabyte mehr als die Intel-Platte. Hier wäre die Intel also für denjenigen die bessere Wahl, der vierzig zusätzliche Euro investieren möchte und die etwas niedrigeren sequentiellen Schreibraten verkraften kann – der Unterschied ist hier allerdings nicht so groß wie in unserem Test, da die 64-GB-Varianten niedrigere Schreibraten haben als die größeren Geschwister.
Bei den mittelgroßen Modellen mit 128 bzw. 160 GB ist der Preis pro Gigabyte fast identisch. Hier sollte man die Kaufentscheidung also von den individuellen Vorlieben abhängig machen. Wem hohe Kopierraten bzw. die Geschwindigkeit beim Entpacken sehr wichtig sind, der kann beruhigt zur OCZ Summit greifen. Wer etwas mehr Speicherplatz benötigt, weil vielleicht die Musiksammlung oder Fotos mit auf die SSD sollen oder für wen der Geschwindigkeitsvorteil beim Booten und Starten von mehreren Anwendungen Priorität hat, der sollte lieber zur neuen Intel greifen.
Ausblick: In den nächsten beiden SSD-Tests werden wir unseren Lesern einen Vergleich der verschiedenen Indilinx- und vermutlich auch Firmware-Versionen bieten. Dazu gehören unter anderem die SuperTalent Ultradrive mit 128 GB, die OCZ Agility mit etwas günstigerem Flash-Speicher und die OCZ Vertex Turbo. Außerdem streben wir auf mehrfachen Wunsch an, einen Artikel zum aktuell heiß diskutierten Thema „Leistungsverlust“ zu bieten. Dabei werden wir die technologischen Gründe für ein solches Absinken der Performance erläutern und Konkurrenzprodukte von Intel, Samsung und Indilinx in verschiedenen Szenarien testen, um besser einschätzen zu können, wie sich die Solid State Drives in Abhängigkeit von der Nutzung und dem Füllstand verhalten.


