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Test: Asus P4T533 mit RIMM 4200 32-Bit und RAID

von Frank Hüber

Vorwort

Erst vor wenigen Tagen kündigte Samsung auf der Computex 2002 in Taipei 32-Bit 4200 und 3200 RIMM Module an, die nicht nur die Kosten von Rambus, sondern auch seine Geschwindigkeit mit der einfachen Handhabung herkömmlichen RAMs vereinen soll. Der Vorteil des neuen 32-bittigen Rambus“ liegt dabei klar auf der Hand. Bisher musste 16-bittiger Rambus immer im dualen Betrieb verwendet werden, so dass man mindestens zwei Module zum Einsatz kommen lassen musste. Dies fällt beim neuen 32-Bit Rambus weg, da hier ein Modul sozusagen zwei 16-Bit Module in sich vereint und im dualen Betrieb angesprochen wird. Deshalb muss der dazu passende Steckplatz auf dem Mainboard auch mit 232-Pins bestückt sein und nicht nur mit 144-Pins wie noch beim 16-Bit Rambus.

Als erster Hersteller, der ein Mainboard für diese neue Rambus-Technik auf den Markt bringt, hat Asus das P4T533 angekündigt, das wir uns in diesem Review genauer ansehen werden.

Die Chipsätze

Die Chipsätze im Vergleich
Features i850E i845E i845G i845D
Unterstützte CPU-Sockel Sockel 478 Sockel 478 Sockel 478 Sockel 478
Northbridge Features
Northbridge Intel 82850E Intel 82845E Intel 82845G Intel 82845D
Multiprozessor Unterstützung nein nein nein nein
Front-Side-Bus
400 MHz Ja Ja Ja Ja
533 MHz Ja Ja Ja Nein
Speichertakt
100 MHz Ja Ja Ja Ja
133 MHz Ja Ja Ja Ja
166 MHz Nein Nein Nein Nein
Asynchroner Speichertakt Ja Ja Ja Ja
max. Anzahl Dimm-Slots 4 3 2 3
Speichersupport
SDRAM Nein Nein Ja Ja
DDR-SDRAM Nein Ja Ja Ja
Rambus Ja Nein Nein Nein
AGP-Support
1x Nein Nein Nein Nein
2x Ja Ja Ja Ja
4x Ja Ja Ja Ja
Southbridge Features
Southbridge Intel 82801 BA Intel 82801 DB Intel 82801 DB Intel 82801 BA
Festplattencontroller
ATA 33/66 Ja Ja Ja Ja
ATA 100 Ja Ja Ja Ja
ATA 133 Nein Nein Nein Nein
Anzahl PCI-Slots (max) 6 6 6 6
USB-Ports (max) 4 6 6 4
USB 2.0 Nein Ja Ja Nein
Sonstiges
I/O-Link Hub Interface
(266MB/s)
Hub Interface
(266MB/s)
Hub Interface
(266MB/s)
Hub Interface
(266MB/s)

An den Chipsätzen hat sich im Vergleich zum letzten Artikel nichts verändert. Das P4T533 setzt auch weiterhin den i850E ein und als Southbridge kommt der ICH2 zum Einsatz. Somit geht Asus noch nicht den Weg, den manch andere Hersteller einschlagen, und verbaut auf seinen Boards nicht den ICH4, der einen USB2.0 Controller integriert hat, sondern liefert diese Unterstützung weiterhin über einen zusätzlichen NEC USB2.0 Controller.

Das P4T533

Lieferumfang und Dokumentation

Wie immer möchten wir euch als erstes einen kleinen Überblick über die Komponenten geben, die man beim Kauf des P4T533 in der Verpackung vorfindet:

P4T533 Features
P4T533 Features
P4T533 Doku
P4T533 Doku
P4T533 Zusaetze_2
P4T533 Zusaetze_2

Das Handbuch des P4T533 wirkt noch eine Spur geordneter als die ohnehin schon sehr guten Handbücher von Asus. In insgesamt fünf Kapiteln findet man erneut alles, was das Herz begehrt.

P4T533 Board
P4T533 Board
RIMM4200_2
RIMM4200_2
P4T533 Features_2
P4T533 Features_2

Auf den beiliegenden Sticker, den Quick Setup Guide und die Reference Card gehen wir an dieser Stelle nicht ein, da wir dies bereits in den letzten Reviews mehrfach getan haben (siehe hierzu: P4B266-E und P4S333 [1], P4T533-C gegen Intels D850EMV2 [2], P4B533-E und Intel D845GBV [3] ).

Features


P4T533

Ausstattung

Auch beim P4T533 legt Asus alle wichtigen Anschlüsse an den Rand des Mainboards, so dass die Kabelführung so einfach wie irgend möglich von Statten geht. Zu kritisieren gibt es nur die Lage des 2x2-poligen 12Volt Steckers, der zwischen Kühlkörper und AGP-Port liegt. Deshalb sollte man den 12Volt Stecker vor der Grafikkarte oder dem Kühler installieren, da dies kaum noch möglich ist, wenn sowohl der Kühler als auch die AGP-Grafikkarte im System montiert sind.

P4T533 Anschluesse
P4T533 Anschluesse
P4T533 AGP_Pro
P4T533 AGP_Pro
P4T533 Raid
P4T533 Raid

Da beim P4T533 32-bittiger Rambus Verwendung findet, sind auf dem Board nur noch zwei RIMM-Steckplätze verbaut. Diese entsprechen vier 16-bittigen Steckplätzen, so dass man nicht weniger Rambus einsetzen kann, auch wenn optisch zuerst dieser Eindruck vermittelt wird.

Mit dem NEC USB2.0 Controller wird das P4T533 trotz ICH2 mit USB2.0 ausgestattet. Zwei USB2.0 Ports werden dabei direkt nach außen geführt, weitere zwei können über eine mitgelieferte Slotblende zusammen mit dem Game-Port in Betrieb genommen werden.

P4T533 Sockel
P4T533 Sockel
P4T533 IDE_NB
P4T533 IDE_NB
P4T533 Zusaetze
P4T533 Zusaetze

Bei unserem Review über das P4T533-C wurden wir mehrmals gefragt, ob oder wann es von Asus ein Rambus-Board mit 533MHz FSB und RAID geben wird. Mit dem P4T533 liefert Asus prompt die Antwort auf diese Frage und setzt einen Promise ATA133 RAID Controller ein, der den Aufbau von RAID 0 und 1 Arrays ermöglicht.

Den 6-Kanal Sound führt Asus nicht über den integrierten AC“97 Codec des ICH2 nach außen, sondern setzt den schon gut bekannten C-Media CMI8738 Soundchip ein. Dies erspart der CPU die softwareseitige Berechnung des Sounds und verhindert etwaige Leistungseinbrüche. Über eine zusätzliche Slotblende realisiert Asus den digitalen SPDIF-Ein- und Ausgang. Die Anschlüsse hierfür sind erneut vergoldet, auf eine optische Lösung muss man allerdings verzichten.

P4T533 SPDIF
P4T533 SPDIF
P4T533 Game_USB_Modul
P4T533 Game_USB_Modul
P4T533 Slots
P4T533 Slots

Natürlich ist auch das P4T533 mit den Asus-typischen Features wie EZ Plug, EZ Flash, POST Reporter, MyLogo2, Q-FAN und Multi-Language BIOS ausgestattet, auf eine detaillierte Beschreibung verzichten wir an dieser Stelle aber erneut, da wir in den letzten Reviews über Platinen aus dem Hause Asus schon vermehrt darauf eingegangen sind (siehe hierzu: P4B266-E und P4S333 [4], P4T533-C gegen Intels D850EMV2 [1], P4B533-E und Intel D845GBV [2] ).

Auf immer beliebtere Schmankerl wie FireWire und Bluetooth und leider auch Onboard LAN muss man zwar verzichten, ansonsten bietet das P4T533 aber alles, was man momentan benötigt.

Rambus Uebersicht
Rambus Uebersicht
C-RIMM Vergleich
C-RIMM Vergleich
Rambus Vergleich
Rambus Vergleich

Wir möchten an dieser Stelle nochmals kurz auf den neuen RIMM4200 Speicher eingehen. Im direkten Vergleich zu PC800 und PC1066 fällt sofort die doppelte Dicke und die höhere Pin-Anzahl auf. Die Steckverbindungen der Module sind nicht baugleich, so dass man weder die neuen Module in alten Boards noch die alte Generation in Boards der neuen Generation verwenden kann. Auf den Bildern erkennt man sehr schön, dass die Aussparung des RIMM4200 etwas größer ausfällt als bei PC1066/800 und dass nur eine derartige Aussparung vorhanden ist. Das untere C-RIMM Modul gehört zur neuen RIMM4200-Generation, was man an den auf der Platine befindlichen Abschlusswiderstände erkennen kann. Diese befanden sich bei 16-Bit Rambus bisher noch auf dem Mainboard.

Stabilität

Die Stabilität gab wieder einmal keinen Grund zur Beanstandung. Obwohl das verwendete Bios noch auf einer der ersten Beta-Versionen basiert, traten keine Probleme auf und das Board meisterte unsere Test ohne Probleme. Der Rambus lief dabei auf „Turbo Settings“, die man nach Belieben im Bios einstellen kann; Instabilität war hierdurch nicht zu verzeichnen.

Overclocking

Alt bekanntes in Sachen Overclocking. Asus geht erneut den alten Weg und teilt das Overclocking auf Bios und Jumper auf. Bei dem Front-Side-Bus und Multiplikator hat man die Wahl zwischen Bios oder Jumper. Sie können entweder per Jumper auf der Platine umgestellt werden, oder aber bequem im Bios, wenn man das Board per Jumper in den „Jumper Free“ Modus versetzt, wie es standardmäßig ausgeliefert wird. Wählt man aber den „Jumper Mode“, so werden die Einstellungen über DIP-Switches vorgenommen. Natürlich bietet das Bios auf Grund der beschränkten Möglichkeiten eines DIP-Switches dabei die umfangreicheren Optionen, jedoch schaltet sich hierbei irgendwann eine Schutzfunktion ein, die ein zu hohes Übertakten verhindert und nur noch per DIP-Switches ermöglicht.

Den FSB kann man zwischen 100 und 200MHz in 1MHz Schritten frei wählen. Der Multiplikator kann natürlich auch wieder selbst gesetzen werden, sollte man denn das Glück haben und im Besitz eines „unlocked“ Pentium4 sein.

Sehr erfreut waren wir erneut über die Option den AGP- und PCI-Takt im Bios fest einzustellen. So kann man den PCI- und AGP-Takt trotz einer Übertaktung des Front-Side-Bus mit 33 bzw. 66MHz betreiben und ist von dem Risiko befreit, dass andere Komponenten dem erfolgreichen Übertakten einen Strich durch die Rechnung machen. Bereits beim P4B533-E setzte Asus diese Funktion ein, nun folgt sie auch endlich bei den Rambus-Platinen.

P4T533 Board
P4T533 Board
RIMM4200_2
RIMM4200_2

Auch beim 32-bittigen 4200 RIMM gilt natürlich, dass er offiziell vom i850E und somit von Intel nicht unterstützt wird. Asus sieht das etwas anders und ermöglicht so per Bios den Rambus mit „Auto“, „x3“ oder „x4“ anzusprechen. Setzt man einen Pentium4 mit 133MHz FSB ein und wählt die Option „x4“, so taktet das P4T533 den Rambus mit 533MHz.

Die Core-Spannung kann im Bios von 1,50 bis 1,80 Volt in 0,025 Volt Intervallen erhöht werden.

FSB-Überprüfung:
Auch beim P4T533 läuft der Front-Side-Bus etwas über seiner eigentlichen Bestimmung. So taktet der FSB mit 133,9MHz, was einen QDR-Bus von 535,61MHz ergibt. Mit unserem Pentium 4 2,4GHz, der über einen Multiplikator von 18 verfügt, ergeben sich somit effektiv 2410,23MHz.

Testsystem

Als Testsystem kam der kürzlich von uns getestete Pentium4 2,4GHz mit 133MHz FSB zum Einsatz. Als Betriebssystem verwendeten wir Windows XP Professional. Dabei ließen wir das integrierte DirectX 8.1 unverändert. Funktionen wie System Restore oder automatische Systemupdates wurden deaktiviert. Um dennoch eine normale Arbeitsumgebung zu schaffen, haben wir als Qualitätseinstellungen für die Systemoberfläche mit geglätteten Schriften und der Standard Windows XP Oberfläche gearbeitet. Alle weiteren visuellen Optionen wurden ebenfalls aktiviert. Die Inno3D GeForce3 Ti200 wurden mit dem offiziellen Detonator in der Version 28.32 betrieben.

P4T533 Board
P4T533 Board
RIMM4200_2
RIMM4200_2
P4T533 Zusaetze_2
P4T533 Zusaetze_2

Benchmarks

Bei den Benchmarks griffen wir diesmal auf einen Mix zurück, der sowohl Spiele, Windows-Anwendungen als auch Rendering und Audio-Encoding berücksichtigte.

Viele Benchmarks basieren dabei auf tatsächlichen Anwendungen. Aber neben diesen praxisnahen Benchmarks kamen aber auch synthetische Benchmarks wie die 3DMarks zum Einsatz.

SiSoft Sandra

Wieder einmal durfte SiSoft Sandra den ersten Schritt machen und uns die theoretische Streaming-Performance der einzelnen Kandidaten verdeutlichen. Nicht immer muss das Ergebnis dabei die spätere Reihenfolge in den Benchmarks wiederspiegeln. Gerade durch die unterschiedlichen Techniken der Probanden treten hier immer wieder große Unterschiede auf.

SiSoft Sandra 2002

 Integer Data:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
3.369
i850E - P4T533-C (PC1066)
3.336
i850E - D850EMV2 (PC1066)
3.322
i850E - D850EMV2 (PC800)
2.798
i850E - P4T533-C (PC800)
2.776
i845E - P4B533-E (PC266)
2.053
i845G - D845GBV, GF3Ti200
2.034
i845D - P4B266-E (PC266)
1.959
i845G - D845GBV (PC266)
1.639
 Floating Point:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
3.364
i850E - P4T533-C (PC1066)
3.324
i850E - D850EMV2 (PC1066)
3.317
i850E - D850EMV2 (PC800)
2.792
i850E - P4T533-C (PC800)
2.755
i845E - P4B533-E (PC266)
2.056
i845G - D845GBV, GF3Ti200
2.034
i845D - P4B266-E (PC266)
1.956
i845G - D845GBV (PC266)
1.628

In den Speichertests von SiSoft Sandra kann sich das P4T533 im Zusammenspiel mit 4200RIMM leicht vor seine Rambus-Kollegen der alten Generation setzen. Mit gerade einmal einem Prozent fällt der Vorsprung allerdings nicht besonders groß aus. Anderes war aber auch nicht zu erwarten. 4200RIMM mit 32-Bit ist in seinen Streaming-Eigenschaften nicht schneller als sein 16-Bit PC1066 Vertreter, er bietet lediglich die Vorteile von DDR-RAM gepaart mit der Leistung von Rambus. Die neue Technik dürfte auf die Geschwindigkeit keinen Einfluß haben, was Sandra sehr schön bestätigt.

WinACE 2.11

Als weiterer Test für das Speicherinterface setzten wir WinACE in der Version 2.11 ein. Die Systeme mussten dabei bei maximaler Kompression einen Mix aus bereits gepackten und ungepackten Dateien, Musiktiteln, Dokumenten und Bildern mit insgesamt 390 MByte packen.

WinACE 2.11

i850E - P4T533 (RIMM4200)
7:43
i850E - P4T533-C (PC1066)
7:45
i850E - D850EMV2 (PC1066)
7:59
i845G - D845GBV, GF3Ti200
8:28
i850E - D850EMV2 (PC800)
8:37
i850E - P4T533-C (PC800)
8:40
i845E - P4B533-E (PC266)
8:49
i845D - P4B266-E (PC266)
9:04
i845G - D845GBV (PC266)
9:37
Angaben in Minuten, Sekunden

Auch in unserem nächsten Speichertest bestätigt sich das in SiSoft Sandra gewonnene Bild. Das P4T533 liegt leicht vor dem P4T533-C an der Spitze des Feldes. Allerdings darf man hier nicht vergessen, dass es mit 512MB ausgestattet ist und der Vorsprung wohl damit zu begründen ist.

Magix Music Maker

Im Magix Music Maker 3.03 galt es für unsere Testkandidaten eine 251MB große Wave-Datei in ein MP3 mit 128kBit und High Quality Settings zu encodieren.

Magix Music Maker 3.03

i850E - P4T533 (RIMM4200)
37
i850E - P4T533-C (PC1066)
37
i850E - P4T533-C (PC800)
38
i845E - P4B533-E (PC266)
38
i845G - D845GBV, GF3Ti200
38
i845D - P4B266-E (PC266)
39
i845G - D845GBV (PC266)
39
i850E - D850EMV2 (PC1066)
40
i850E - D850EMV2 (PC800)
40
Angaben in Sekunden

Auch der Magix Music Maker bestätigt die zuvor gewonnenen Ergebnisse. Die neue 32-Bit des Rambus' Technik bringt keinen Geschwindigkeitsvorteil. Bei gleicher Arbeitsspeicher-Bestückung könnte das P4T533 vielleicht sogar knapp hinter das P4T533-C zurückfallen.

Cinebench 2000

Dieser recht kompakte Benchmark beruht auf dem Raytracing-Programm Cinema 4D und gibt einen guten Überblick über die Rendering-Eigenschaften des CPU-Chipsatz-Memory Subsystems und durfte auch bei unseren Pentium4 Boards nicht fehlen.

Cinema 4D

 Shading (4D):
i850E - P4T533-C (PC1066)
19,25
i850E - P4T533 (RIMM4200)
19,24
i850E - D850EMV2 (PC1066)
18,79
i845G - D845GBV, GF3Ti200
18,67
i845E - P4B533-E (PC266)
18,66
i850E - P4T533-C (PC800)
18,60
i845G - D845GBV (PC266)
18,56
i850E - D850EMV2 (PC800)
18,48
i845D - P4B266-E (PC266)
18,22
 Shading (GL):
i850E - P4T533-C (PC1066)
31,55
i850E - P4T533 (RIMM4200)
31,50
i850E - D850EMV2 (PC1066)
30,96
i850E - D850EMV2 (PC800)
30,76
i845E - P4B533-E (PC266)
30,65
i850E - P4T533-C (PC800)
30,62
i845G - D845GBV, GF3Ti200
30,39
i845D - P4B266-E (PC266)
30,18
i845G - D845GBV (PC266)
24,23
 Raytracing:
i845E - P4B533-E (PC266)
24,02
i850E - P4T533 (RIMM4200)
23,96
i850E - P4T533-C (PC1066)
23,90
i845G - D845GBV, GF3Ti200
23,78
i850E - P4T533-C (PC800)
23,73
i850E - D850EMV2 (PC1066)
23,67
i850E - D850EMV2 (PC800)
23,67
i845D - P4B266-E (PC266)
23,61
i845G - D845GBV (PC266)
22,21
Angaben in Punkten

Der Cinebench 2000 war schon in der Vergangenheit dafür bekannt, dass die Speichermenge und Speicherart nur einen geringen Einfluß auf die Ergebnisse hat und so eine sehr geringe Streuung zustande kommt. Aus diesem Grunde liegen das P4T533 und P4T533-C annähernd gleich auf. Das P4T533-C kann sich insgesamt sogar vor dem P4T533 platzieren, obwohl es die vermeindlich schlechtere Rambus-Technik beinhaltet.

Quake 3 Arena

Quake 3 Arena und auf dieser Engine basierende Spiele dürfen zu Recht zu den speicherintensivsten Spielen gezählt werden. Das P4T533 sollte sich hier ohne Probleme zu den anderen Rambus-Platinen an die Spitze des Feldes setzen können.

Quake 3 Arena

 640x480 - Normal:
i850E - P4T533-C (PC1066)
301,5
i850E - P4T533 (RIMM4200)
301,3
i850E - D850EMV2 (PC1066)
296,5
i850E - D850EMV2 (PC800)
277,4
i850E - P4T533-C (PC800)
275,1
i845G - D845GBV, GF3Ti200
267,5
i845E - P4B533-E (PC266)
261,1
i845D - P4B266-E (PC266)
257,2
i845G - D845GBV (PC266)
115,3
 800x600 - Normal:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
276,5
i850E - P4T533-C (PC1066)
276,5
i850E - D850EMV2 (PC1066)
273,0
i850E - D850EMV2 (PC800)
260,8
i850E - P4T533-C (PC800)
259,0
i845G - D845GBV, GF3Ti200
253,9
i845E - P4B533-E (PC266)
249,2
i845D - P4B266-E (PC266)
246,2
i845G - D845GBV (PC266)
78,8
 1024x768 - Normal:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
203,5
i850E - P4T533-C (PC1066)
203,3
i850E - D850EMV2 (PC1066)
203,2
i850E - D850EMV2 (PC800)
202,6
i850E - P4T533-C (PC800)
202,5
i845G - D845GBV, GF3Ti200
201,7
i845E - P4B533-E (PC266)
200,5
i845D - P4B266-E (PC266)
199,2
i845G - D845GBV (PC266)
51,4
 1280x1024 - Normal:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
131,3
i850E - P4T533-C (PC1066)
131,3
i850E - D850EMV2 (PC1066)
131,3
i850E - P4T533-C (PC800)
131,2
i850E - D850EMV2 (PC800)
131,2
i845E - P4B533-E (PC266)
131,2
i845G - D845GBV, GF3Ti200
131,2
i845D - P4B266-E (PC266)
130,7
i845G - D845GBV (PC266)
32,1

Erstaunlicherweise kann das P4T533 in Quake 3 Arena nicht von seinem größeren Arbeitsspeicher profitieren. Die beiden Rambus-Platinen aus dem Hause Asus liegen praktisch gleich auf. Somit zeigt auch Quake 3 Arena erneut, dass der Vorteil des neuen Rambus' nur in seiner vereinfachten Einsatzmöglichkeit liegt, der imposante Name "4200 RIMM 32-Bit" aber keineswegs auch auf eine bessere Leistung schließen lässt.

Vulpine GLMark v1.1

Die zweite OpenGL Hürde stellt wieder einmal der Vulpine GLMark in der Version 1.1 dar. Dabei durften die Boards sich sowohl bei den niedrigsten als auch bei sehr hohen Settings regelrecht austoben und zeigen, was in ihnen steckt.

Vulpine GLMark v1.1

 640x480x16 - low:
i850E - P4T533-C (PC1066)
198,1
i850E - P4T533 (RIMM4200)
198,0
i850E - D850EMV2 (PC1066)
197,2
i850E - D850EMV2 (PC800)
194,6
i850E - P4T533-C (PC800)
194,3
i845E - P4B533-E (PC266)
193,0
i845G - D845GBV, GF3Ti200
146,9
i845D - P4B266-E (PC266)
146,2
i845G - D845GBV (PC266)
42,0
 1024x768x32 - high:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
67,6
i850E - P4T533-C (PC1066)
67,6
i850E - D850EMV2 (PC1066)
67,0
i850E - D850EMV2 (PC800)
66,8
i845E - P4B533-E (PC266)
66,7
i850E - P4T533-C (PC800)
66,5
i845G - D845GBV, GF3Ti200
49,4
i845D - P4B266-E (PC266)
49,3
i845G - D845GBV (PC266)
12,4

Spätestens jetzt dürfte jedem auffallen, dass die OpenGL-Ergebnisse immer wieder sehr ähnlich sind. Die gute Leistung des P4T533-C wird durch das P4T533 bestätigt. Die Ergebnisse der DDR-RAM-Boards zeigen die geringe Bedeutung der RAM-Art und der Speichergröße.

Lightwave 7.0b

Bevor wir uns im nächsten Abschnitt den DirectX-Ergebnissen zuwenden, wagen wir noch einen Abstecher in die Rendering-Abteilung und lassen die Boards zwei Szenen aus Lightwave 7.0b rendern. Da es sich in unserem Test nur um Pentium4-Platinen handelt, kann die spezielle Pentium4 Optimierung der Software vernachlässigt werden. Der einheitlich verwendete Prozessor sorgt für Chancengleichheit.

Lightwave 7.0b

 Skullhead Newest:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
208,1
i850E - P4T533-C (PC1066)
209,6
i845G - D845GBV, GF3Ti200
210,0
i845E - P4B533-E (PC266)
210,3
i850E - D850EMV2 (PC1066)
211,0
i845D - P4B266-E (PC266)
211,0
i850E - D850EMV2 (PC800)
211,6
i845G - D845GBV (PC266)
211,7
i850E - P4T533-C (PC800)
214,8
 Radiosity Reflecting Things:
i850E - P4T533-C (PC1066)
60,2
i850E - P4T533 (RIMM4200)
60,5
i850E - D850EMV2 (PC1066)
60,9
i845G - D845GBV, GF3Ti200
61,1
i845E - P4B533-E (PC266)
61,3
i845G - D845GBV (PC266)
61,4
i845D - P4B266-E (PC266)
61,8
i850E - P4T533-C (PC800)
61,9
i850E - D850EMV2 (PC800)
62,1
Angaben in Sekunden

In Lightwave ist das P4T533 etwas schneller als das P4T533-C. Der Grund kann hier aber nicht in dem größeren Speicher gesucht werden, wie die anderen Rambus und DDR-RAM-Ergebnisse belegen. Hier muss man dem P4T533 schlichtweg eine kleine Überlegenheit gegenüber seinem 16-Bit Pendant zusprechen.

3DMark 2000

Wenn auch schon recht alt, stellt der 3D Mark 2000 aus dem Hause MadOnion.com auch weiterhin einen sehr aussagekräftigen Benchmark für Mainboards dar. Da die verwendeten Tests schon im Default-Run keine wirkliche Hürde für die GeForce3 Ti200 darstellen, können sich CPU, RAM und Chipsatz so richtig austoben. Die Rambus-Mainboards konnten hier in der Vergangenheit nur einen marginalen Vorsprung herausholen.

3DMark 2000

 Default:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
10.023
i850E - P4T533-C (PC1066)
10.006
i850E - D850EMV2 (PC1066)
9.977
i850E - D850EMV2 (PC800)
9.854
i845G - D845GBV, GF3Ti200
9.852
i850E - P4T533-C (PC800)
9.846
i845E - P4B533-E (PC266)
9.840
i845D - P4B266-E (PC266)
9.750
i845G - D845GBV (PC266)
3.266
 640x480x16:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
13.196
i850E - P4T533-C (PC1066)
13.111
i850E - D850EMV2 (PC1066)
12.968
i850E - P4T533-C (PC800)
12.536
i845G - D845GBV, GF3Ti200
12.524
i850E - D850EMV2 (PC800)
12.487
i845E - P4B533-E (PC266)
12.457
i845D - P4B266-E (PC266)
12.248
i845G - D845GBV (PC266)
5.223
Angaben in Punkten

Auch der Wechsel zu Direct3D ändert das Ergebnis nicht. Das P4T533 mit RIMM4200 ist praktisch genauso schnell, wie sein 16-Bit Kontrahent, das P4T533-C. Der leichte Vorsprung ist durch die Verwendung von 512MB PC4200 im Gegensatz zu 256MB PC1066 und im Default-Run durch normale Differenzen zu erklären.

CPU Mark

Ein beliebter Bestandteil des 3DMark 2000 ist der CPU Mark. In dieser Disziplin muss der Prozessor ohne große Hilfe der Grafikkarte zwei Spielszenen berechnen. Lediglich die T&L-Einheit und die Performance von Mainboard und Speicher sind bedeutend. Da bei allen Boards, bis auf das D845GBV, die GeForce3 Ti200 verwendet wurde, spielt die wichtige T&L-Unterstützung keine große Rolle.

CPU Mark

i850E - P4T533 (RIMM4200)
673
i850E - P4T533-C (PC1066)
672
i850E - D850EMV2 (PC1066)
670
i850E - P4T533-C (PC800)
653
i850E - D850EMV2 (PC800)
650
i845G - D845GBV, GF3Ti200
650
i845E - P4B533-E (PC266)
647
i845D - P4B266-E (PC266)
642
i845G - D845GBV (PC266)
419
Angaben in Punkten

Beim CPU Mark spielt die Menge des verwendeten RAMs keine Rolle, so dass sich das P4T533 und P4T533-C erneut die Spitzenposition teilen.

3DMark 2001 SE

Wenn es derzeit einen Benchmark gibt, der immer wieder als das Vorzeigeprogramm die Leistung des eigenen Rechners repräsentieren muss, dann ist dies der 3DMark 2001 SE. Sicherlich einer der Hauptgründe, warum er auch diesmal wieder in unserem Benchmarkparcours zu finden ist.

3DMark 2001 SE

 Default:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
6.959
i850E - P4T533-C (PC1066)
6.947
i850E - D850EMV2 (PC1066)
6.940
i845G - D845GBV, GF3Ti200
6.903
i845E - P4B533-E (PC266)
6.872
i850E - D850EMV2 (PC800)
6.863
i850E - P4T533-C (PC800)
6.860
i845D - P4B266-E (PC266)
6.848
i845G - D845GBV (PC266)
1.641
 640x480x16:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
9.926
i850E - P4T533-C (PC1066)
9.904
i850E - D850EMV2 (PC1066)
9.807
i850E - P4T533-C (PC800)
9.567
i850E - D850EMV2 (PC800)
9.555
i845G - D845GBV, GF3Ti200
9.522
i845E - P4B533-E (PC266)
9.431
i845D - P4B266-E (PC266)
9.306
i845G - D845GBV (PC266)
3.036
Angaben in Punkten

Und wer hätte es gedacht, auch im vorletzten Benchmark erwarten uns keine Überraschungen. Die beiden schärfsten Kontrahenten, das P4T533-C und P4T533, trennen hier auch nur wenige Punkte, die man als übliche Streuung betrachten und somit vernachlässigen kann.

Unreal Tournament

Auf den ersten Blick scheint der Ego-Shooter aus dem Hause Epic aufgrund seiner bereits etwas betagten Technik schon lange kein zeitgemäßer Benchmarkkandidat mehr zu sein. Mit dem so genannten 'UT Bench', einer Aufzeichnung eines Multiplayer-Matches gegen eine Reihe von Bots, wurde jedoch eine kaum zu übertreffende Hürde für CPU und somit auch Board und Speicher geschaffen, die ein sehr klares Bild der Mainboard-Performance liefert. Für Grafikkarten ist der 'UT Bench' hingegen weniger geeignet, da die Grafikkarte zu sehr vom restlichen System abhängig ist.

Unreal Tournament - UTBench

 640x480x16:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
70,37
i850E - P4T533-C (PC1066)
69,78
i850E - D850EMV2 (PC1066)
68,65
i850E - D850EMV2 (PC800)
65,79
i845G - D845GBV, GF3Ti200
65,57
i850E - P4T533-C (PC800)
65,25
i845E - P4B533-E (PC266)
65,13
i845D - P4B266-E (PC266)
64,25
i845G - D845GBV (PC266)
36,09
 640x480x32:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
70,05
i850E - P4T533-C (PC1066)
69,74
i850E - D850EMV2 (PC1066)
68,53
i850E - D850EMV2 (PC800)
66,02
i850E - P4T533-C (PC800)
65,18
i845G - D845GBV, GF3Ti200
65,02
i845E - P4B533-E (PC266)
65,01
i845D - P4B266-E (PC266)
63,80
i845G - D845GBV (PC266)
29,99
 1024x768x16:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
67,92
i850E - P4T533-C (PC1066)
67,67
i850E - D850EMV2 (PC1066)
66,89
i850E - D850EMV2 (PC800)
64,21
i845G - D845GBV, GF3Ti200
64,00
i845E - P4B533-E (PC266)
63,53
i845D - P4B266-E (PC266)
62,40
i850E - P4T533-C (PC800)
61,96
i845G - D845GBV (PC266)
26,05
 1024x768x32:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
67,84
i850E - P4T533-C (PC1066)
67,60
i850E - D850EMV2 (PC1066)
66,48
i850E - D850EMV2 (PC800)
63,86
i845E - P4B533-E (PC266)
63,23
i845G - D845GBV, GF3Ti200
63,05
i845D - P4B266-E (PC266)
62,20
i850E - P4T533-C (PC800)
61,83
i845G - D845GBV (PC266)
20,52

Zuerst mag es so aussehen, als könne sich das P4T533 etwas vom Rest des Feldes absetzen, da es in allen Auflösungen als erster aus dem Rennen geht. Doch auch hier darf die größere Speicherausstattung des P4T533 als Grund ausgemacht werden und die Ergebnisse relativieren sich wieder. Somit liefert auch unser letzter Benchmark keine Überraschungen und das Ergebnis der Tests dürfte schon jedem klar geworden sein.

Fazit

Ein persönliches Fazit dürfte jeder, der die Benchmarks studiert hat, für sich bereits getroffen haben. Der Vorteil der neuen Rambus-Technik liegt ganz klar in seiner einfachen Handhabung und den geringeren Herstellungs-, Test- und Anschaffungskosten. Einen Geschwindigkeitsvorteil bringen die neuen RIMM4200/3200 Module (auch PC4200/3200 genannt) gegenüber ihren 16-Bit Vorgängern PC1066/800 aber keineswegs. Dies war aber auch nicht zu erwarten, da sich an der alt bekannten dualen Rambus-Technik nichts geändert hat. Bei RIMM4200/3200 Modulen befindet sich ganz einfach der Speicher von zwei PC1066/800 Modulen auf einem einzigen, das dual angesprochen wird. Die Bezeichnung PC4200/3200 ist etwas unglücklich gewählt, da es so in Zukunft zu Verwechslungen mit DDR-RAM kommen kann, der ebenfalls über diese Terminierung verfügt.

Doch nicht nur an den Rambus-Modulen hat sich in der neuen Generation etwas verändert, auch die C-RIMMs, die weiterhin notwendig sind, wurden leicht verändert. Die Abschlusswiderstände, die sonst noch auf dem Mainboard zu finden waren, liegen nun direkt auf dem C-RIMM Modul.

Doch wenden wir uns nun dem P4T533 etwas genauer zu. Es schließt nahtlos an die gute Leistung des P4T533-C an und ist somit das bisher schnellste Board unserer Rambus-Riege. Im Gegensatz zum P4T533-C bietet es aber noch einiges mehr. Nicht nur die neue Rambus-Technik, über die wir nun schon hinlänglich gesprochen haben, sondern auch onboard Raid und die so wichtige AGP/PCI-Takt Option im Bios, die es erlaubt den PCI/AGP-Takt bei 33/66MHz zu fixieren, so dass einem erfolgreichen Übertakten des Pentium4 nichts mehr im Wege steht. Ansonsten ist die Ausstattung des P4T533 mit der des P4T533-C identisch, onboard NEC USB2.0, C-Media 6-Kanal-Sound und onboard LAN.

Das P4T533 lief in unseren Test absolut stabil und machte keinerlei Probleme. Zu bemängeln gibt es eigentlich nur die Position des 2x2-poligen 12V-Steckers auf dem Mainboard. Ansonsten erhält der Kunde auch beim P4T533 die schon oft gelobten Features einer Asus-Platine. Asus Update, EZ Plug, EZ Flash und die Q-Fan Technologie ergänzen das ansonsten schon sehr gute Board.

Doch viele werden sich sicherlich gefragt haben, was ihnen RIMM3200/4200 Unterstützung und das passende Mainboard nützt, wenn man diesen Rambus nirgends kaufen kann. Genau das dachte sich wohl auch Asus und liefert das P4T533 deshalb im Bundle mit RIMM3200 oder RIMM4200 aus! Dabei hat man als Endkunde die Wahl zwischen zwei Varianten:

Der jeweils angegebene Preis ist der erwartete Endkundenpreis des Bundles. Da zwischen der RIMM3200 und RIMM4200 Varianten nur 15 Euro liegen, sollte man als Kunde gleich zur RIMM4200-Version greifen, um auch nach einem eventuellen CPU-Upgrade noch auf der sicheren Seite zu sein und über genügend Speicherbandbreite zu verfügen. Der Preis der Bundles erscheint auf den ersten Blick sehr hoch, betrachtet man jedoch die einzelnen Anschaffungskosten, die beim Einzelkauf anfallen würden, kann man über den Preis eigentlich nicht meckern. Als Anschaffungskosten für Mainboard und Speicher ist es dennoch recht viel, da die passende CPU für ein derartiges High-End-System auch nicht gerade günstig ausfällt. Die Bundles werden bereits diese Woche verkauft und sollten schon bald vermehrt auf dem Markt zu finden sein.

[Update]: Um die Verwirrungen um Onboard LAN auszuräumen, noch ein kleiner Nachtrag. Natürlich gibt es das P4T533 auch mit Onboard LAN, wie es auf der Homepage von Asus aufgeführt ist. Außerdem gibt es auch noch weitere Varianten mit AC'97 Sound, ganz ohne Sound oder mit C-Media Hardware-Soundchip. Die von uns getestete Ausführung ist demnach keineswegs die einzig auf dem Markt befindliche.

Für Fragen ist wie immer das Forum [5] zuständig.

Wertung P4T533


Asus P4T533
Positive Eigenschaften
  • Lieferumfang
  • Ausstattung
  • Dokumentation
  • Stabilität
  • Performance
  • Service
  • 6 PCI Slots
  • Raid
  • USB 2.0
  • AGP/PCI-Takt Fix
  • Asus EZ-Plug
  • Asus Update
  • Asus EZ-Flash
Negative Eigenschaften
  • Position des 12V-Steckers
  • Kein OnBoard LAN
  • Preis

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/p4b266e_p4s333_asus/
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/p4t533c_asus_intels_d850emv2/
  3. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/asus_p4b533e_intel_d845gbv/
  4. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/p4b266e_p4s333_asus/
  5. http://www.forumbase.de/
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