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Test: InnoBD BD-7300D mit KT266A

von Jan-Frederik Timm

Vorwort

InnoVISION dürfte vielen unserer Leser nicht zuletzt durch die zahlreichen Reviews ihrer immer wieder positiv bewerteten Grafikkarten bekannt sein, die unter dem Label Inno3D vertrieben werden. Unter dem neuen Label InnoBD bietet man nun seit einiger Zeit auch Mainboards auf dem Markt an. Mit dem BD-7300D erreichte uns eine Platine mit dem etablierten und wohl ungeschlagenen Sockel A DDR266 Chipsatz, dem VIA KT266A. Wie sich das Board sowohl gegen die chipsatzinterne Konkurrenz EPoX 8KHA+ als auch den nForce415-D (Asus A7N266-C) schlagen konnte, haben wir in diesem Review versucht heraus zu finden. Wir danken der Firme InnoVISION an dieser Stelle rechtherzlich für diese Teststellung.

Der Chipsatz: KT266A (2)?

Über den KT266A wurde in der Vergangenheit auch auf unserer Seite bereits zu genüge berichtet, so dass wir uns eine genauer Erläuterung der Features an dieser Stelle sparen wollen. Allerdings unterscheidet sich das Chipsatz-Gespann des BD-7300D dann doch ein wenig von den Einsatzvarianten auf 8KHA+, A7V266-E und Co. Zwar kommt auch hier unverändert die für die Geschwindigkeit so wehement wichtige Northbridge VT8366A zum Einsatz, die ursprünglich für den KT266(A) entwickelte Southbridge VT8233 wurde jedoch durch die neueste Variante VT8233A ersetzt. Diesen Schritt haben allerdings fast alle Hersteller vollzogen, die erst sehr spät auf den KT266A-Zug aufgesprungen sind. Dank dieser leichten Aufwertung beherrscht das BD-7300D zwei Ultra-ATA133 EIDE-Kanäle und ist somit für die kommenden Festplatten-Generationen bestens gerüstet.

Die North- und Southbridge im Vergleich
Vergleichspunkt SiS735 AMD760 KT266A MAGiK 1 nForce415-D
Unterstützte CPUs (AMD)
Duron Ja Ja Ja Ja Ja
Athlon (XP) Ja Ja Ja Ja Ja
Sockel Sockel A Sockel A Sockel A Sockel A Sockel A
CPU Front Side Bus 200/266 MHz 200/266 MHz 200/266 MHz 200/266MHz 200/266MHz
Speichertyp
DDR Ja Ja Ja Ja Ja
SDR Ja - Ja Ja -
RAM Takt
SDR 100/133MHz Ja / Ja - Ja / Ja Ja / Ja -
DDR 200/266MHz Ja / Ja Ja / Ja Ja / Ja Ja / Ja Ja / Ja
128Bit Betrieb Nein Nein Nein Nein Ja
Asynchroner Betrieb Ja Nein Ja Ja Ja
Maximaler Speicherausbau 1,5 GB 4 GB 4 GB 3 GB 3 GB
DIMM-Slots 3 (6 Bänke) 4 (8 Bänke) 4 (8 Bänke) 3 (6 Bänke) 3 (6 Bänke)
AGP 2x / 4x Ja / Ja Ja / Ja Ja / Ja Ja / Ja Ja / Ja
Extras I/O Link
(1GB/s)
Super Bypass V-Link
(266MB/s)
- -
PCI-Slots 6 6 6 5 6
ISA Bus - Ja - - -
ATA 33/66/100 33/66/100 33/66/100/
(133 mit VT8233A)
33/66/100 33/66/100
USB-Ports 6 4 6 6 6
Integrierte Modemlösung Ja Ja Ja Ja Ja
Integrierte Soundlösung Ja Ja Ja Ja Ja
AMR/CNR Ja Ja Ja Ja Ja
Lan Ja - Ja - Ja

Ansonsten bietet die Hardware auf den Papier die selbe Technik, wie der "Ur-KT266A". Dessen Features haben wir im Rahmen unseres EPoX 8KHA+ Reviews [1] bereits ausgiebig beleuchtet.

Lieferumfang und Dokumentation

Der Lieferumfang der Grafikkarten aus dem Hause InnoVISION hatte uns in der Vergangenheit bereits das ein ums andere Mal mehr als positiv überrascht und so waren wir gespannt, wie es um die Zugaben beim Mainboard-Label InnoBD bestellt ist. Und es darf zu Recht behauptet werden, dass wir nicht enttäuscht wurden. Neben den üblichen Hardware-Dreingaben wie einem ATA33- und einem ATA66/100/133-Kabel sowie einer USB-Port-Slotblende für die Anschlüsse 3-4 fiel vorallem das Software-Paket üppig aus. Vollversionen von Partition Magic 6.0 SE, PC-Cillin 2000 (XP-Support nur bei englischer Installationsversion) und Drive Image 4.0 zählen wohl eher zu Luxusausstattung als zu den üblich beigelegten Shareware-CDs. Als weitere Extra hat InnoBD dem Mainboard einen zusätzlichen Temperatur-Sensor begelegt, der an einer beliebigen Stelle im Gehäuse platziert werden und über das Bios abgerufen werden kann. Die grobe Überwachung der Chipsatz-, Grafikkarten- oder Ram-Temperatur stellt somit kein Problem mehr dar.

Lieferumfang
Lieferumfang

Auch die Dokumentation macht einen mehr als ordentlichen Eindruck. Beide Handbücher sind in sauberem Englisch verfasst und enthalten alle relevanten Informationen in verständlicher und gut bebilderter Form. Während das erste Manual auf die Hardware-Installation und das Bios-Setup eingeht, klärt das zweite Heft über die beigefügte Software auf. Dabei wird nicht nur auf die Installation sondern auch auf die Benutzung (Image erstellten, partitionieren etc.) eingegangen.

Features


InnoBD BD-7300D

Ausstattung

Nachdem wir zuerst das tiefe Schwarz und dann die Tatsache, dass nach dem Einbau des Boards davon eh nicht viel für die Augen des Betrachters zurück bleiben wird, zur Kenntnis genommen hatten, wanderte unser erste Blick in Richtung CPU-Sockel. Dieser ist gegenüber der üblichen Bauform um 90°C versetzt, was die Montage eine Kühlköpers doch positiv beeinflußt. Genug Platz bietet das BD-7300D darüber hinaus reichlich und die sog. Mounting Wholes, die AMD Anfang des Jahres aus ihren Spezifikationen gestrichen hat, sind ebenfalls noch vorhanden. Für die Kühlfanatiker hat InnoBD die Position des ATX-Stromanschlusses über dem Sockel "AirFlow"-Fördernd gewählt. Ein 'Herüberführen' des Kabelstrangs über den CPU-Lüfter wird so effektiv vermieden.

Der auf der Northbridge montierte Aktivkühler darf übrigens als eher leiser Vertreter seiner Zunft verstanden werden. Allerdings, das hat die Vergangenheit gezeigt, hält der gute Eindruck bei Mainboard-Lüftern oft nur ein paar Wochen an. Nötig wäre, das zeigt MSI, der Luftquirl auf dem Mainboard nicht.

An Aufrüstmöglichkeiten bietet das BD-7300D keine großen Besonderheiten. Fünf PCI- und ein CNR-Slot sind derzeit der Quasi-Standard, nur der AGP-Pro Port sticht leicht hervor. Wirklich gebraucht wird dieser bisher jedoch nur im CAD-Bereich, in dem die Leistungsaufnahme der Grafikkarten sonst nicht zu bewältigen wäre.

Als auf den ersten Blick unproblematisch stellten sich die EIDE-Ports heraus. Doch nach dem Einbau der recht weit ausladenden GeForce2 Ultra erwies sich die Kabelmontage als relativ kniffelig, da das Kartenende die EIDE-Ports ungünstig verdeckte. Das Unterfangen ist zwar kein Ding der Unmöglichkeit, doch hätte man hier sicherlich einen benutzerfreundlicheren Platz finden können.

Overclocking

Wie verhält es sich mit den Übertaktungsmöglichkeiten des BD-7300D? Nach genauerem Betrachten bietet die Platine im Endeffekt das übliche Repertoire an Einstellungsvielfalt als auch -spanne. Der Multiplikator wird per fünfelementrigem DipSwitch von 5,5 - 14,0 gewählt, die VCore kann sowohl auf der Platine per Switch als auch im Bios von 1,0V in Schritten von 0,025V auf bis zu 1,850V gesetzt werden. Jumper ermöglichen auch die Veränderung der VDimm (2,5-2,7V) und sogar der AGP-Voltage (1,5V-1,7V). Ein dritter DipSwitch ist für die Justierung des Front-Side-Bus zuständig. Hier muss der User aus den fünf Grundeinstellungen 100, 120, 133, 140 und 150MHz wählen. Im Bios darf dann daraufhin in 1Mhz Schritten bis theoretisch maximale 200Mhz angepasst werden. Ein wirklich nettes Feature hält das Bios des BD-7300D bereit- dachten wir zumindest. Es bietet die Möglichkeit des "automatischen" Übertaktens. Hat man sein 'ok' gegeben, erhöht das Board selbstständig den FSB in 1MHz-Schritten. Die gleichzeitig ausgegebene Warnung klingt jedoch alles andere als selbstbewußt. Sollte das Board noch "erfolgreicher" Übertaktung nicht neu starten, muss der Rechner manuell neu gestartet und dann resettet (CMOS-Clear) werden. Es folgte der Test auf's Example mit unserem XP1700+. Nachdem der Front-Side-Bus auf 152Mhz angestiegen war, hing sich der PC auf und war, wie sollte es auch anders sein, nur durch ein Bios-Refresh wiederzubeleben. Sicherlich nicht verwunderlich, bedeutete diese Takterhöhung doch einen neuen Takt von 1672Mhz (XP2000+ = 1666MHz). Der RAM spielte hierbei zwar keine Rolle (Sowohl bei langsamen als auch bei schnellen Timings war bei 152Mhz Schluss.), allerdings dürfte dem Bios auch dies im Problemfall relativ egal sein. Alles im allem also eine nette Idee (Spielerei), aber einen wirklichen Praxisnutzen dürften nur die wenigstens aus diesem 'Goodie' ziehen.

Positiv stimmen konnte uns hingegen wieder das Menü zur Justierung der Speicher-Settings. Neben vier Grundsettings (normal, fast, faster, fastest) dürfen CAS Latency, Burst Lenght, Bank Interleave, Queue Depth und Command Rate nach Lust und Laune gewählt werden.

Stabilität

Von Seiten der Zuverlässigkeit leistete sich das BD-7300D keinen Patzer. So ließ es sich ohne zu murren mit den schnellsten Speichertimings durch sämtliche Benchmarks jagen.

Testsystem

Als Testsystem kam erneut unverändert unser XP1700+ im Gespann mit 512MB Apacer CL2.0 RAM zum Zuge.

Benchmarks

Auch an der Benchmarkfront keine Veränderungen. Die üblichen Anwendungen sollten es dem Mainboard erneut gehörig schwer machen.

SiSoft Sandra

Wie eh und je soll auch in diesem Review wieder SiSoft Sandra 2001 den Einstieg in unseren Benchmarkparcours bilden. Dass die hier gezeigte, reine Streaming-Performance jedoch nicht immer zwingend die spätere Performance-Staffelung darstellen muss, hat sich in der Vergangenheit schon öfters heraus gestellt. Denn die in vielen Anwendungen äußerst einflussreichen Latenzzeiten läßt Sandra weitestgehend außer Acht.

In der ALU-Wertung kann das BD-7300D nicht ganz auf das 8KHA+ aufschliessen, liegt jedoch immer noch gut im Rennen. Das nForce-Board hat im 64- und auch 128Bit-Betrieb dank Hardware-Prefetch in der Northbridge die Nase vorne.

Das selbe Bild in der FPU-Disziplin. Auch hier scheint das InnoBD-Board nicht ganz an die ultra harten Timings des EPoX 8KHA+ heran zu kommen. Mit 3,6% muss es sich der Konkurrenz geschlagen geben.

WinACE 2.11

Der Packer WinACE hatte uns schon die ein oder andere Überraschung beschehrt und so waren wir auch dieses Mal auf das erste Praxis-Ergebnis gespannt. Neben der reinen Streaming-Fähigkeit kommen hier insbesondere kurze Latenzzeiten zur Geltung.

Im Grunde genommen war dieses Ergebnis bereits abzusehen. Auch hier verteidigt das 8KHA+ seinen 1. Platz unter den KT266A-Platinen um sieben Sekunden. Allerdings ist der Unterschied von knapp einem Prozent durchaus zu vernachlässigen.

Lame 3.91

Mit Hilfe des Encoders Lame 3.91 galt es im Audiograbber 1.80 ein 154MB großes Wave-File (Für die Statistiker: Tchaikovsky - Capriccio Italien) per MTRH-Methode in ein MP3 mit variabler Bit-Rate zu verwandeln. Die weiteren Einstellungen waren "Joint Stereo" und eine hohe Qualität.

In Lame kann sich das 8KHA+ erstmals auch klar vom nForce absetzen, der mit fünf Sekunden Rückstand gleich auf mit dem InnoBD Board liegt.

Cinebench 2000

Dieser recht kompakte Benchmark beruht auf dem Raytracing-Programm Cinema 4D und gibt einen guten Überblick über die Rendering-Eigenschaften des CPU-Chipsatz-Memory Subsystems.

In alle drei Disziplinen wechseln sich erneut 8KHA+ und A7N266-C in der Fürhungsrolle ab. Das BD-7300D folgt mit geringem Rückstand.

Quake3Arena

Quake3Arena und auf dieser Engine basierende Spiele dürfen zu Recht zu den speicherintensivsten Spielen gezählt werden. Hier sollte sich ein eventuelles Defizit im Speichermanagement des BD-7300D besonders bemerkbar machen.

Und wie vorher gesagt fällt der Rückstand des InnoBD7300 hier besonders deutlich aus. Mit 5% in 640x480 und 4,6% in 800x600 muss es sich dem Spitzenreiter 8KHA+ klar geschlagen geben. Doch auch das A7N266-C hatte seinerzeits in dieser Messung keine Chance gegen die EPoX-Konkurrenz. In den höheren Auflösungen avanciert eher die Grafikkarte zur Systembremse, so dass die Unterschiede zusammen schrumpfen. Quake scheint somit ebenfalls zu beweisen, dass die schnellstmöglichen Settings des BD-7300D nicht ganz an die harten Timings des 8KHA+ heran zu kommen scheinen.

GLMark v1.1

Die zweite OpenGL Hürde bildet auch weiterhin der GLMark aus dem Hause Vulpine. Sowohl in einer grafisch anspruchsvollen als auch in einer extrem abgespeckten Config mussten sich beide Boards erneut messen.

Während in 640x480 abermals das 8KHA+ die Führung übernimmt und Asus und InnoBD mit 2,5% Rückstand nur zusehen können, schrumpft die grafikkartenintensive Auflösung 1024x768 die Abstände bis auf eine Minimum zusammen.

3DMark 2000

Wenn auch schon recht alt, stellt der 3D Mark 2000 aus dem Hause MadOnion.com auch weiterhin einen sehr aussagekräftigen Benchmark für Mainboards dar. Da die verwendeten Tests schon im Default-Run keine wirkliche Hürde für die GeForce2 Ultra darstellen, können sich CPU, RAM und Chipsatz so richtig austoben. Der Testlauf in 640x480 setzt dabei noch einen drauf.

Neuer Benchmark- altes Bild. Auch hier zeigt sich, dass das Bios bzw. das Board nicht ganz so auf Höchstleistung getrimmt ist wie das 8KHA+. Die Abstände fallen jedoch eher gering aus.

CPUMark

Ein beliebter Bestandteil des 3D Mark 2000 ist der CPU Mark. In dieser Disziplin muss der Prozessor ohne große Hilfe der Grafikkarte zwei Spielszenen berechnen. Die Performance von Mainboard und Speicher spielt hier eine außergewöhnlich große Rolle.

Fünf Punkte oder 0,7% beträgt auch hier der Abstand des BD-7300D auf das 8KHA+. In Führung geht hier der nVidia nForce.

3DMark 2001

Wenn es derzeit einen Benchmark gibt, der immer wieder als das Vorzeigeprogramm die Leistung des eigenen Rechners repräsentieren muss, dann ist dies der 3DMark 2001. Sicherlich einer der Hauptgründe, warum er auch weiterhin in unserem Benchmarkparcours zu finden ist. Da die "SE"-Version im Endeffekt nur für Kyro2- und GeForce4-Karten Neuerungen in sich birgt, verzichten wir vorerst auf deren Einsatz und bauen dafür lieber auf unsere alten Referenzwerte.

Wieder reicht es nicht ganz für das InnoBD den ersten Platz zu erklimmen. Doch da der 3DMark 2001 auch die Grafikkarte extrem fordert, sind die Differenzen hier zu vernachlässigen.

Unreal Tournament

Auf den ersten Blick scheint der Ego-Shooter aus dem Hause Epic aufgrund seiner bereits etwas betagten Technik schon lange kein zeitgemäßer Benchmarkkandidat mehr zu sein. Mit dem so genannten "UT Bench", einer Aufzeichnung eines Multiplayer-Matches gegen eine Reihe von Bots, wurde jedoch eine kaum zu übertreffende Hürde für CPU und somit auch Board und Speicher geschaffen, die relativ unabhängig von Grafikkarte und Co. ein sehr klares Bild der Mainboard-Performance liefert.

Eine kleine Überraschung am Ende des Benchmarkparcours. Das BD-7300D schafft es in 640x480 und 800x600 erstmals an die Spitze der Konkurrenz. In 1024x768 und 1600x1200 ziehen 8KHA+ und A7N266-C erneut vorbei. Schlussendlich also das Resultat, dass sich im Laufe der Tests schon abgezeichnet hatte.

Fazit BD-7300D

Insgesamt konnte uns das Mainboard während der Testphase überzeugen. Zwar reicht die Geschwindigkeit nicht ganz an die des Klassenprimus 8KHA+ heran, sie liegt jedoch ebenfalls auf einem hohen Niveau bei einer ausgezeichneten Stabilität. Besonders angetan hat es uns der Lieferumfang, dem InnoBD eine reichliche Softwaredreingabe beigefügt hat. Die zusätzliche Thermaldiode rundet das Paket ab. Und auch die Dokumentation darf sich getrost zum besseren Drittel der Branche zählen. Dem Bios stehen wir ebenfalls eher positiv gegenüber. Die Einstellungen zum Übertakten sind gepaart mit den DipSwitches auf der Platine vollkommen ausreichend und auch die RAM-Timings dürfen auf vielfache Weise manipuliert werden. Eher negativ stößt da schon eher die anfürsich gut gemeinte "Auto-Übertaktung" auf. In unserem Test konnten wir dieser Funktion leider keinen Nutzen abgewinnen. Doch insgesamt bleibt uns das BD-7300D als ein rocksolides Board mit einem beispielhaften Zusatzpaket in Erinnerung, dass sich ein potentieller KT266A-Käufer ruhig einmal genauer ansehen sollte.

Für Fragen ist wie immer das Forum [3] zuständig.

InnoBD BD-7300D
  • Lieferumfang
  • Dokumentation
  • Overclocking Möglichkeiten
  • Stabilität
  • Geschwindikgeit nicht ganz Spitzenniveau
  • CNR- statt 6. PCI-Slot


URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/epox_8kha_kt266a/
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/inno3d_tornado_geforce_2_ultra/
  3. http://www.forumbase.de/
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