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Test: SiS648 Mainboards von Gigabyte und EPoX

von Frank Hüber

Vorwort

Der SiS648 hat zwar mit dem SiS655, der auch bei uns in einem Review bald genauer besprochen werden wird, seinen Nachfolger gefunden, der Dank Dual-Channel DDR333 Technologie nach der Leistungskrone greifen will, aber dennoch ist der SiS648 natürlich nicht ganz abgemeldet. Schon seit einiger Zeit befinden sich zwei SiS648 Mainboards, das EP-4SDA5+ von EPoX und das GA-8SG667 von Gigabyte bei uns im Test, die aber aufgrund größerer Instabilitäten des EP-4SDA5+ bisher nicht besprochen werden konnten. Durch ein inoffizielles Bios Update sind diese Probleme nun aber aus der Welt geschafft, so dass wir die Tests endlich richtig durchführen konnten und auch dieses eigentlich schon tot geglaubte Review doch noch präsentieren können.

Durch das B0-Stepping des SiS648, das dem Chipsatz nun auch Hyper-Threading Unterstützung spendiert, könnte der SiS648 sogar noch einmal auch für all diejenigen Käufer interessant werden, die nicht immer das neueste und schnellste benötigen, das der Markt zu bieten hat, aber dennoch bei einem günstigen Preis nicht auf eine zumindest theoretische Zukunftssicherheit verzichten wollen. Die beiden hier besprochenen Mainboards verfügen jedoch noch nicht über das neue B0-Stepping. Da sich außer der hinzugekommenen Hyper-Threading Unterstützung am Chipsatz selbst aber nichts verändert hat, lässt sich trotzdem auf die Leistungsfähigkeit schließen.

Da es sich bei unseren Exemplaren nicht um das neue B0-Stepping handelt, mussten wir leider auf unser altes Testsystem zurückgreifen. Eigentlich kommt bei uns mittlerweile der Pentium4 3,06GHz mit Hyper-Threading in Verbindung mit einer GeForce4 Ti4600 zum Einsatz, doch da die Mainboards diesen Prozessor nicht unterstützen, mussten wir wieder auf den Pentium4 2,4GHz und eine GeForce3 Ti200 umsatteln. Dank unserer großen Datenbank früherer Tests verfügen wir über genügend Vergleichswerte, so dass dieser Umstand dann doch nicht allzu gravierend ist. Nach diesem Test hoffen wir dann jedoch das alte Testsystem endgültig ruhen lassen zu können und wieder mit unseren gewohnten Ergebnissen und unserem aktualisierten Benchmarkparcours weitermachen zu können.

Die Chipsätze

Die Chipsätze im Vergleich
Features Intel 850E i845E i845PE i845G i845GE E7205
Northbridge Features
Northbridge KC82850E KC82845E KC82845PE KC82845G KC82845GE E7205
Hyper-Threading Ja Ja Ja Nein
(ab B-Step)
Ja Ja
Integrierte Grafik Nein Nein Nein Ja Ja Nein
Speichertakt
100 MHz Ja (400) Ja Nein Ja Nein Ja
133 MHz Ja (533) Ja Ja Ja Ja Ja
166 MHz Nein Nein Ja Ja (inoffiziell) Ja Nein
200 MHz Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Asynchroner Speichertakt Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Speicher-Slots (max) 4 3 3 2 2 4
Speichersupport
DDR-SDRAM Nein Ja Ja Ja Ja Ja (Dual)
(Dual)-Rambus Ja Nein Nein Nein Nein Nein
AGP Support
4x Ja Ja Ja Ja Ja Ja
8x Nein Nein Nein Nein Nein Ja
Southbridge Features
Southbridge 82801BA 82801DB 82801DB 82801DB 82801DB 82801DB
Festplattencontroller
ATA 100 Ja Ja Ja Ja Ja Ja
ATA 133 Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Anzahl PCI-Slots (max) 6 6 6 6 6 6
USB-Ports (max) 4 6 6 6 6 6
USB 2.0 Nein Ja Ja Ja Ja Ja
Firewire Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Sonstiges
I/O-Link Hub Interface (266MB/s)

An der Chipsatzfront gibt es dieses Mal nichts neues zu berichten, so dass sich an der alt bekannten Auflistung wieder einmal nichts verändert hat.

Die Chipsätze im Vergleich
Features VIA P4X333 VIA P4X400 SiS 645DX SiS 648
Northbridge Features
Northbridge VT8754 VT8754 645DX 648
Hyper-Threading Keine
Angaben
Keine
Angaben
Nein
(ab B-Step)
Nein
(ab B-Step)
Integrierte Grafik Nein Nein Nein Nein
Speichertakt
100 MHz Ja (400) Ja Ja Ja
133 MHz Ja (533) Ja Ja Ja
166 MHz Ja Ja Ja Ja
200 MHz Nein Ja (inoffiziell) Nein Ja (inoffiziell)
Asynchroner Speichertakt Ja Ja Ja Ja
Speicher-Slots (max) 3 3 3 3
Speichersupport
DDR-SDRAM Ja Ja Ja Ja
(Dual)-Rambus Nein Nein Nein Nein
AGP Support
4x Ja Ja Ja Ja
8x Nein Ja Nein Ja
Southbridge Features
Southbridge VT8235 VT8235 SiS 961B SiS 963
Festplattencontroller
ATA 100 Ja Ja Ja Ja
ATA 133 Ja Ja Ja Ja
Anzahl PCI-Slots (max) 5 5 6 6
USB-Ports (max) 6 6 6 6
USB 2.0 Ja Ja Nein Ja
Firewire Nein Nein Nein Ja
Sonstiges
I/O-Link V-Link
(533MB/s)
V-Link
(533MB/s)
MuTIOL
(533MB/s)
MuTIOL
(1GB/s)

Erste Mainboards mit SiS648 Chipsatz im B0-Stepping gibt es von Gigabyte. Geändert hat sich neben dem Stepping des Chipsatzes auch der Name der Mainboards, damit diese leicht zu erkennen sind. Eine '800' statt der '667' kennzeichnet diese Boards (z.B. GA-8SG800). Etwas unglücklich ist die '800' dabei schon gewählt, da sie zufällig oder auch unzufällig geradezu eine Verbindung mit den bald kommenden Pentium4 Prozessoren mit einem Front-Side-Bus von 800MHz heraufbeschwört, obwohl die Mainboards hierfür offiziell keineswegs freigegeben sind, sondern nur FSB400 und FSB533 unterstützen.

Das EPoX EP-4SDA5+

Lieferumfang und Dokumentation

Beim EP-4SDA5+ setzt EPoX eher auf die Ausstattung als den Lieferumfang und legt dem Kunden deshalb nicht viele Extras ins Paket. Man beschränkt sich hier eher auf das Notwendige.

EPoX EP-4SDA5+ - Packung EPoX EP-4SDA5+ - Packung - back EPoX EP-4SDA5+ - Packung - 2 EPoX EP-4SDA5+ - Dokumentation

Die Dokumentation des EP-4SDA5+ wird den Ansprüchen, die man hier aufgrund der bisherigen Tests an EPoX stellen darf, gerecht. Gerade das Kapitel über das Bios im Handbuch lässt wieder einmal kaum Fragen offen und führt die Optionen nicht nur auf, sondern geht auch erklärend auf diese ein. Auch die Treiberinstallation, das Flashen des Bios und die Benutzung von GHOST 7 werden in den Anhängen kurz erläutert.

Die Handbücher sind dabei alle in Englisch gehalten. Auf der deutschen EPoX Homepage [1] kann das Handbuch des EP-4SDA5+ aber auch als PDF-Dokument in Deutsch heruntergeladen werden.

EPoX EP-4SDA5+ - Overview - 2 EPoX EP-4SDA5+ - Features - 2 EPoX EP-4SDA5+ - Features EPoX EP-4SDA5+ - Lieferumfang

Ausstattung

Das EP-4SDA5+ verfügt über einige Extras. Weder auf Raid, noch Onboard Sound, LAN und Firewire muss verzichtet werden. Allerdings hapert es etwas bei der Umsetzung und so lassen sich nicht alle Features gleich beim Kauf uneingeschränkt nutzen.

EPoX EP-4SDA5+ - Anschlüsse - 1 EPoX EP-4SDA5+ - Overview EPoX EP-4SDA5+ - Raid Anschlüsse EPoX EP-4SDA5+ - Anschlüsse - 2

So verfügt das EP-4SDA5+ theoretisch zwar über Firewire und auch über die notwendigen Anschlüsse, ein Modul, um diese aber auch nutzen zu können, liegt dem Mainboard nicht bei. Alle anderen Onboard Komponenten können glücklicherweise sofort benutzt werden.

Als Raid-Controller kommt der HighPoint HPT372 zum Einsatz, der bis zu vier Festplatten aufnehmen kann. Er unterstützt auch die einfache Benutzung von IDE-Festplatten, ohne dass man ein Raid-Array konfigurieren muss.

Dank der SiS963 Southbridge besitzen SiS648 Mainboards ohnehin schon Unterstützung für ATA133, was Platinen mit Chipsätzen von Intel verwehrt bleibt.

EPoX EP-4SDA5+ - AGP-Slot EPoX EP-4SDA5+ - ALC650 EPoX EP-4SDA5+ - RAM-Steckplätze und IDE EPoX EP-4SDA5+ - Bios

Für Onboard Sound sorgt der Realtek ALC650 Codec, der schon in einigen Tests durchaus gute Ergebnisse erzielen konnte. Drei RAM-Steckplätze warten darauf bestückt zu werden und auch der AGP Slot wurde farbig von EPoX etwas aufgepeppt.

EPoX EP-4SDA5+ - Connectors - 2 EPoX EP-4SDA5+ - Connectors EPoX EP-4SDA5+ - Fehlercode-Diode EPoX EP-4SDA5+ - GamePort

Die Anschlüsse für den Power- und Reset-Knopf sowie alle anderen LEDs sind vorbildlich an den Rand der Platine gelegt und Dank ihrer sehr einfachen aber zweckmäßigen Aufreihung kommt man bei der Installation ganz ohne das Handbuch aus.

EPoX EP-4SDA5+ - Firewire EPoX EP-4SDA5+ - Highpoint-Raid EPoX EP-4SDA5+ - IDE Anschlüsse EPoX EP-4SDA5+ - Northbridge-Kühler

Die Northbridge wird von EPoX passiv gekühlt und somit können auch alle Kunden, die besonderen Wert auf ein leises System legen, ohne weitere Maßnahmen zum EP-4SDA5+ greifen. Eine aktive Kühlung nachzurüsten dürfte für Kunden, die extreme Übertaktungsunternehmungen vorhaben, bei denen eine aktive Kühlung eventuell erforderlich werden könnte, angesichts der Aufmachung des Kühlkörpers aber etwas schwierig werden.

EPoX EP-4SDA5+ - Power-Connector EPoX EP-4SDA5+ - Raid und Firewire EPoX EP-4SDA5+ - Regulatoren EPoX EP-4SDA5+ - Sockel - 2

Einzige Kritik am ansonsten gelungenen Layout der Platine müssen wir an der Anordnung des Power-Connectors üben. Die Nase des Anschlusses ist zu den Kondensatoren ausgerichtet, so dass es schon etwas mühselig ist, den Power-Stecker wieder vom Mainboard zu lösen. Eine andere Anordnung, die EPoX sicherlich auch gerne gewählt hätte, war aber wohl nicht möglich, da dann sämtliche Leitungen andersherum vergelegt werden müssten.

EPoX EP-4SDA5+ - Sockel EPoX EP-4SDA5+ - Southbridge-Kühler EPoX EP-4SDA5+ - Spannungsregulatoren EPoX EP-4SDA5+ - Winbond

Etwas ungewöhnlich auf dem EP-4SDA5+ ist die passive Kühlung der Southbridge. Andere Mainboards mit der SiS963 Southbridge verfügen nicht über eine derartige Kühllösung. Auch beim I/O-Controller wurde nicht unnötig gespart und so setzt EPoX hier auf einen Chip aus dem Hause Winbond.

EPoX EP-4SDA5+ - Game-Port EPoX EP-4SDA5+ - Power EPoX EP-4SDA5+ - Chip EPoX EP-4SDA5+ - Chips - 2

Als kleines Extras legt EPoX dem EP-4SDA5+ ein GamePort-Modul bei, das direkt an das Mainboard angeschlossen werden kann. Für Onboard Lan sorgt der RTL8201BL Chip von Realtek. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen in letzter Zeit in Mode gekommenen Gigabit Ethernet-Chip, sondern 'lediglich' um einen 10/100 MBit fähigen LAN-Chip.

Magic BIOS USDM - 1 USDM - 2

Mit Magic Bios und dem Unified System Diagnostic Manager (USDM) bietet nun auch EPoX zwei hilfreiche Tools, die das Leben des Käufers erleichtern sollen. Magic Flash ermöglicht das Flashen des Bios unter Windows. Allerdings nur bei bestehender Internetverbindung und auch nicht von ausgewählten selbst heruntergeladenen Bios Dateien. Magic Flash sucht selbständig auf dem Server von EPoX nach Updates und installiert diese. Mit einem kleinen Trick ist es dennoch möglich auch ausgewählte Bios Dateien vom Programm Flashen zu lassen. Hierzu muss man nur im Verzeichnis von Magic Flash nicht die eigentliche Startdatei des Programms öffnen, sondern die im Ordner befindliche 'winflash.exe' ausführen. Schon kann man die Datei, die zum Flashen benutzt werden soll, selbst auswählen und ist nicht mehr auf das Internet und dort befindliche Updates angewiesen.

Der USDM gibt Aufschluß über die Spannungen und Lüfterdrehzahlen des Systems und warnt den Benutzer bei Überschreitung der selbst gewählten Limites.

Stabilität

In Sachen Stabilität zeigte sich uns das EP-4SDA5+ von zwei völlig verschiedenen Seiten. Mit dem letzten offiziellen Bios vom 28.10.2002 lief zwar Windows einwandfrei, bei 3D-Applikationen stürzte das System jedoch nach wenigen Sekunden ab und fror ein.

Der Fehler konnte zwar lokalisiert werden, da er wohl nur in Verbindung mit einer GeForce3 auftritt und mit den Shadowing und Caching Einstellungen des Bios eventuell behoben werden kann, jedoch lässt sich dies nicht pauschalisieren. Auf unserem System waren die Probleme leider nicht durch Veränderungen der Bios Einstellungen aus der Welt zu schaffen, so dass wir unsere Hoffnung nur in ein neues Bios legen konnten. Zwar hätten wir die Tests mit einer GeForce4 problemlos durchführen können, allerdings wäre dabei jegliche Vergleichbarkeit zu anderen bisher getesteten Systemen auf der Strecke geblieben, so dass wir diesen Weg nicht wählten.

Nach erneuter Rücksprache mit EPoX erhielten wir ein Bios, das auf den 12.2.2003 datiert ist und noch nicht veröffentlicht wurde. Glücklicherweise präsentierte sich das EP-4SDA5+ mit diesem Bios wie ausgewechselt und ermöglichte auch mit einer GeForce3 einen problemlosen Betrieb; sowohl unter Windows als auch bei sämtlichen 3D-Applikationen. Endlich konnten wir zur Tat schreiten und das Board einem Test unterziehen.

Deshalb können wir dem EP-4SDA5+ nur in Verbindung mit dem Beta-Bios vom 12.2.2003 eine sehr gute Stabilität zusprechen, die hinter seinen Konkurrenten in nichts nachsteht. Ohne dieses Beta-Bios sieht dies leider ganz anders aus!

Bis zur Veröffentlichung dieses Artikels ist noch kein neues Bios für das EP-4SDA5+ auf den Seiten von EPoX [2] erschienen. Somit ist das Bios vom 28.10.2002 immer noch das letzte offiziell erhältliche.

Die RAM-Timings liefen bei 333MHz DDR-Takt mit den schnellen Timings von 2-2-2-5-2. Mit nur einem Modul waren hier sogar Werte von 2-2-2-5-1 stabil zu erreichen.

Der DDR354 Betrieb war ebenso wie mit DDR333 mit den Timings 2-2-2-5-2 zu erzielen; hier mussten keine Veränderungen vorgenommen werden.

Um stabil mit DDR400 arbeiten zu können, mussten die Timings dann aber auf 2-3-2-5-2 herabgesetzt werden. Diese kleine Einbuße lässt sich sicherlich verschmerzen, jedoch setzt das EP-4SDA5+ bei DDR400 offenbar die Timings des Bus' deutlich hoch, was sich sehr negativ auf die Leistung auswirken sollte. Doch darauf gehen wir bei den Benchmarks noch genauer ein.

Da immer wieder Fragen über die IRQ Verteilung bei den getesteten Mainboards aufkamen, sei auch hier noch einmal die INT-Tabelle mit angegeben, um so mögliche Fragen zu etwaigen Instabilitäten in dieser Hinsicht schon im Vorfeld zu klären.

INT-Tabelle des EP-4SDA5+
A B C D
PCI Slot 1 - shared - -
PCI Slot 2 - - shared -
PCI Slot 3 - - - shared
PCI Slot 4 shared - - -
PCI Slot 5 - shared - -
PCI Slot 6 - - shared -
AGP Slot shared - - -
Onboard USB HC0 - shared - -
Onboard USB HC1 - - shared -
Onboard USB HC2 shared - - -
Onboard USB 2.0 - - - shared
Onboard LAN - - - shared
Onboard Sound - - shared -
Firewire - shared - -
Raid - - - shared

Bios und Overclocking

EPoX EP-4SDA5+ - Bios Übersicht EPoX EP-4SDA5+ - Bios - Features EPoX EP-4SDA5+ - Bios -  Features-2 EPoX EP-4SDA5+ - Bios - Health - 2 EPoX EP-4SDA5+ - Bios - Health
EPoX EP-4SDA5+ - Bios - IDE-Konfiguration EPoX EP-4SDA5+ - Bios - IRQ EPoX EP-4SDA5+ - Bios - Onboard EPoX EP-4SDA5+ - Bios - Onboard Komponenten
EPoX EP-4SDA5+ - Bios - RAM-Ratio EPoX EP-4SDA5+ - Bios - RAM-Ratio - 2 EPoX EP-4SDA5+ - Bios - FSB-RAM-Takt EPoX EP-4SDA5+ - Bios - FSB
EPoX EP-4SDA5+ - Bios - RAM-Timings EPoX EP-4SDA5+ - Bios - Timings EPoX EP-4SDA5+ - Bios - Voltages
EPoX EP-4SDA5+ - Bios - VCore EPoX EP-4SDA5+ - Bios - VCore - 2 EPoX EP-4SDA5+ - Bios - AGP-RAM-Voltage
EPoX EP-4SDA5+ - Bios - AGP EPoX EP-4SDA5+ - Bios - Warning Temp
EPoX EP-4SDA5+ - Bios - Shutdown Temp

FSB-Überprüfung:
EPoX macht vor, wie genau man doch takten kann. Genau 133,0MHz beim FSB sind dabei sogar 0,33MHz weniger als erlaubt, so dass EPoX den 2,4GHz Pentium4 sogar leicht untertaktet.

WCPUID_EP-4SDA5+ WCPUID_GA-8SG667


Prozessortakt im Vergleich

i845E - Asus - P4B533-E
2.423,86
i845E - EPoX - EP-4BEAR
2.411,92
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
2.411,86
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
2.411,59
i850E - P4T533 (RIMM4200)
2.410,23
GA-8SG667 (DDR333)
2.410,22
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
2.405,46
i850E - P4T533-C (PC1066)
2.405,45
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
2.405,45
i845E - Abit - IT7
2.402,92
i845G - Abit BG7 (DDR333)
2.402,92
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
2.400,08
SiS648 - P4S8X (DDR400)
2.400,08
SiS648 - P4S8X (DDR333)
2.399,73
EP-4SDA5+ (DDR333)
2.393,92
Angaben in MHz

Das Gigabyte GA-8SG667

Lieferumfang und Dokumentation

Gigabyte legt dem GA-8SG667 zwar auch nicht mehr zur Seite als EPoX, dafür dürften die Dreingaben für einige etwas sinnvoller erscheinen, da ein USB-Modul für viele nützlicher sein dürfte als ein GamePort-Modul. Dies ist jedoch Ansichtssache. Folgende Extras findet der Käufer beim Öffnen der Packung vor:

Gigabyte - GA-8SG667 - Lieferumfang Gigabyte - GA-8SG667 - Extras Gigabyte - GA-8SG667 - USB-Modul - 2 Gigabyte - GA-8SG667 - Anschlüsse - 2

Die Dokumentation des GA-8SG667 ist insgesamt etwas schlechter als die der EPoX Platine. Das ebenfalls auf Englisch verfasste Handbuch behandelt vor allem das Kapitel über das Bios deutlich spartanischer und erklärt die einzelnen Optionen schlechter als sein EPoX Pendant. In den Anhängen wird dabei ebenso auf die hauseigenen Tools und Treiberinstallation eingegangen.

Ausstattung

Anders als bei EPoX verzichtet man bei Gigabyte auf Onboard LAN, Firewire und Raid. Lediglich Onboard Sound hat es in Form des ALC650 Codecs von Realtek auf die Platine geschafft. Auf der Northbridge findet sich der Gigabyte typische Kühlkörper mitsamt Lüfter wieder, der eigentlich nicht notwendig wäre, bei Gigabyte nach eigenen Angaben jedoch eingesetzt wird, um genügend Spielraum zum Übertakten zu lassen und dennoch einen stabilen Betrieb zu ermöglichen.

Gigabyte - GA-8SG667 - Anschlüsse Gigabyte - GA-8SG667 - IDE Gigabyte - GA-8SG667 - Northbridge Kühler Gigabyte - GA-8SG667 - PCI

Die Platine wurde von Gigabyte farblich etwas aufgepeppt, so dass sie auch in Gehäusen mit Window-Kit einen guten Eindruck macht. Beim GA-8SG667 kommt ein von Gigabyte ansonsten sehr gern eingesetztes Feature nicht zum Zuge: Dual Bios. So ist das GA-8SG667 lediglich mit einem Bios ausgerüstet, was im Normalfall natürlich keinen Nachteil hat.

Gigabyte - GA-8SG667 - AGP Gigabyte - GA-8SG667 - ALC650 Gigabyte - GA-8SG667 - 12V Anschluss Gigabyte - GA-8SG667 - Bios

Beim AGP-Port setzt Gigabyte auf die sogenannte EZ-Fix Technik, bei der ein kleiner Stift die AGP-Karte davor bewahrt aus dem Slot zu rutschen. Welche Technik der Hersteller benutzt, ist für den Kunden jedoch weniger relevant, solange sie ihren Zweck erfüllt und das ist auch bei Gigabytes Lösung der Fall.

Eine farbliche Kennzeichnung der Power-, Resetknopf- und LED-Anschlüsse ermöglicht auch beim GA-8SG667 eine sehr einfache Installation und hat vor allem einen Wiedererkennungswert, den man beim erneuten Anschließen des Boards nicht missen möchte, um einen zusätzlichen Blick ins Handbuch vermeiden zu können.

Gigabyte - GA-8SG667 - AGP-Clip Gigabyte - GA-8SG667 - Connectors Gigabyte - GA-8SG667 - FAN und USB Anschluss Gigabyte - GA-8SG667 - LAN-Platz

Um neben den zwei intern verbauten USB-Ports zwei weitere nutzen zu können, legt Gigabyte dem Mainboard ein USB-Modul zur Seite.

Anders als EPoX nutzt Gigabyte die SiS963 Southbridge jedoch nicht voll aus und verbaut so nur fünf PCI-Slots auf der Platine. Das EP-4SDA5+ von EPoX bietet hier die Möglichkeit sechs PCI-Karten einzusetzen.

Gigabyte - GA-8SG667 - ICS Gigabyte - GA-8SG667 - ITE Gigabyte - GA-8SG667 - Sockel - 2 Gigabyte - GA-8SG667 - Southbridge

Wie schon bei EPoX können auch beim GA-8SG667 drei RAM-Steckplätze bestückt werden. DDR400 geht hier jedoch sehr viel einfacher von der Hand als beim EP-4SDA5+, doch darauf gehen wir im weiteren Verlauf des Reviews noch genauer ein.

Gigabyte - GA-8SG667 - USB-Modul Gigabyte - GA-8SG667 - Sockel Gigabyte - GA-8SG667 - RAM-Steckplätze

Insgesamt kann man am Layout des GA-8SG667 somit nur wenig bemängeln, jedoch fiel uns auch hier die ungünstige Platzierung des Power-Connectors auf. Die Nase liegt direkt neben dem CPU-Kühler, so dass auch hier etwas Mühe und Fingerfertigkeit aufgebracht werden muss, um den Stecker zu lösen.

Gigabyte - GA-8SG667 - Power-Connector Gigabyte - GA-8SG667 - Regulatoren Gigabyte - GA-8SG667 - CMOS Clear

Während das EP-4SDA5+ mit vielen Onboard Features glänzt, beschränkt sich das GA-8SG667 von Gigabyte eher auf alt Bewährtes und lockt den Kunden nicht mit vielen Extras. Wie es jedoch mit der Leistung aussieht und ob das GA-8SG667 hier eventuell die Nase vorn haben wird, klären unsere Benchmarks.

Doch sehen wir uns noch kurz die Preise etwas genauer an.

Für das EP-4SDA5+ bezahlt man angesichts seiner Ausstattung auch immerhin noch knapp 140 Euro. Selbst für die preiswertere Variante, das EP-4SDAI, das ohne Raid auskommen muss, müssen noch knapp 120 Euro hingelegt werden.

Das GA-8SG667 von Gigabyte bekommt man da schon sehr viel günstiger. Es wechselt bereits für knapp 90 Euro den Besitzer. Ein wirkliches Schnäppchen also, wenn es sich bei den weiteren Tests keine großen Aussetzer leistet.

Stabilität

Die Stabilität des GA-8SG667 von Gigabyte konnte überzeugen und bot uns keinen Anlass zur Kritik. Tadellos waren sämtliche Tests möglich und sogar in Verbindung mit DDR400 und zwei single-sided Modulen machte das Board keine Probleme. Allerdings sollten hier wohl nur ausgewählte High-End Module zum Einsatz kommen. Verbindliche Zusagen lassen sich diesbezüglich aber nicht treffen.

Mit DDR333 konnten wir den RAM mit den schnellen Timings von 2-2-2-5 betreiben.

Mit einem DDR-Takt von 400MHz und zwei Modulen mussten die Timings auf 2-3-3-6 zurückgeschraubt werden, damit das Board stabil lief. Doch die Anzahl der RAM-Module scheint hierauf keine Auswirkungen zu haben, da wir auch bei der Verwendung von nur einem Modul keine schnelleren Timings realisieren konnten.

Eine INT-Tabelle weist auch das Handbuch des GA-8SG667 nicht auf; ein typisches Manko bei allen bisher von uns getesteten Gigabyte Mainboards.

Bios und Overclocking

Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - Übersicht Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - Boot Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - Onboard Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - Power Management
Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - IRQ Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - Taktraten Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - RAM-Timings Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - RAM-Takt
Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - RAM-Takt - 2 Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - FSB Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - AGP-Takt
Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - Top Performance Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - Warnungen
Gigabyte - GA-8SG667 - Bios - Q-Flash

FSB-Überprüfung:
Im Vergleich zu EPoX sieht Gigabyte das mit dem von Intel vorgeschriebenen Frontside-Bus von 133,33 MHz schon etwas lockerer und beschehrt dem Pentium 4 gute 10MHz mehr. Der FSB wird mit 133,90MHz leicht übertaktet. Sicherlich auch kein Beinbruch, aber es geht genauer.

WCPUID_EP-4SDA5+ WCPUID_GA-8SG667

Prozessortakt im Vergleich

i845E - Asus - P4B533-E
2.423,86
i845E - EPoX - EP-4BEAR
2.411,92
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
2.411,86
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
2.411,59
i850E - P4T533 (RIMM4200)
2.410,23
GA-8SG667 (DDR333)
2.410,22
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
2.405,46
i850E - P4T533-C (PC1066)
2.405,45
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
2.405,45
i845E - Abit - IT7
2.402,92
i845G - Abit BG7 (DDR333)
2.402,92
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
2.400,08
SiS648 - P4S8X (DDR400)
2.400,08
SiS648 - P4S8X (DDR333)
2.399,73
EP-4SDA5+ (DDR333)
2.393,92
Angaben in MHz

Testsystem

In diesem Test mussten wir, wie bereits erwähnt, wieder auf unser altes Testsystem zurückgreifen und so kam der bereits von uns getestete Pentium4 2,4GHz mit 133MHz FSB [3] zum Einsatz. Als Betriebssystem verwendeten wir Windows XP Professional. Dabei ließen wir das integrierte DirectX 8.1 unverändert. Funktionen wie System Restore oder automatische Systemupdates wurden deaktiviert. Um dennoch eine normale Arbeitsumgebung zu schaffen, haben wir als Qualitätseinstellungen für die Systemoberfläche mit geglätteten Schriften und der Standard Windows XP Oberfläche gearbeitet. Alle weiteren visuellen Optionen wurden ebenfalls aktiviert. Die Inno3D GeForce3 Ti200 wurde mit dem offiziellen Detonator in der Version 28.32 betrieben. Auch wenn dieser nicht mehr ganz aktuell ist, mussten wir diesen wählen, damit die Vergleichbarkeit zu früheren Tests gewahrt blieb.

Sämtliche i845E Mainboards, die in unseren umfangreichen Vergleichswerten auftauchen, wurden in unseren Tests mit DDR266 betrieben, da sie nicht über eine DDR333 Unterstützung verfügen! Dies ist in den Benchmarks nicht noch einmal explizit gekennzeichnet.

Benchmarks

Bei den Benchmarks griffen wir wieder auf einen Mix zurück, der sowohl Spiele, Windows-Anwendungen als auch Rendering und Audio-Encoding berücksichtigte.

Viele Benchmarks basieren dabei auf tatsächlichen Anwendungen. Neben diesen praxisnahen Benchmarks kamen aber auch synthetische Benchmarks wie die 3DMarks zum Einsatz.

Um den Onboard Sound genauer unter die Lupe zu nehmen, haben wir auch dieses Mal wieder einen Soundtest durchgeführt, der mit zwei speziellen Programmen abläuft, die sowohl die Qualität des Sounds als auch die entstehende CPU Auslastung durch den Onboard Sound ermitteln sollen.

Genaueres über die einzelnen Benchmarks erfahrt ihr jeweils an gegebener Stelle.

SiSoft Sandra 2002

SiSoft Sandra 2002

 Integer Data:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
3.369
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
3.346
i850E - P4T533-C (PC1066)
3.336
i850E - D850EMV2 (PC1066)
3.322
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
2.890
SiS648 - P4S8X (DDR400)
2.883
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
2.842
i850E - P4T533-C (PC800)
2.776
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
2.742
i845G - Abit BG7 (DDR333)
2.603
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
2.600
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
2.590
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
2.585
GA-8SG667 (DDR333)
2.579
SiS648 - P4S8X (DDR333)
2.539
EP-4SDA5+ (DDR333)
2.525
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
2.505
i845E - Asus - P4B533-E
2.053
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
2.047
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
2.046
i845E - EPoX - EP-4BEAR
2.039
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
2.026
i845E - Abit - IT7
1.957
 Floating Point:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
3.364
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
3.335
i850E - P4T533-C (PC1066)
3.324
i850E - D850EMV2 (PC1066)
3.317
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
2.888
SiS648 - P4S8X (DDR400)
2.887
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
2.839
i850E - P4T533-C (PC800)
2.755
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
2.743
i845G - Abit BG7 (DDR333)
2.601
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
2.599
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
2.589
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
2.584
GA-8SG667 (DDR333)
2.579
SiS648 - P4S8X (DDR333)
2.531
EP-4SDA5+ (DDR333)
2.525
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
2.500
i845E - Asus - P4B533-E
2.056
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
2.046
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
2.045
i845E - EPoX - EP-4BEAR
2.035
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
2.021
i845E - Abit - IT7
1.954

Unter Sandra kann das GA-8SG667 leichte Vorteile für sich verbuchen und liegt etwas vor den übrigen SiS648 Platinen. An die Speichertransferrate eines Rambus-Systems kommt natürlich keines der Boards heran, weder im DDR333 noch im DDR400 Betrieb heran.

WinACE 2.11


WinACE 2.11

i850E - P4T533 (RIMM4200)
7:43
i850E - P4T533-C (PC1066)
7:45
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
7:53
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
7:53
i850E - D850EMV2 (PC1066)
7:59
i845G - Abit BG7 (DDR333)
8:01
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
8:05
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
8:13
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
8:13
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
8:16
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
8:16
GA-8SG667 (DDR333)
8:18
EP-4SDA5+ (DDR333)
8:21
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
8:27
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
8:31
SiS648 - P4S8X (DDR400)
8:34
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
8:36
i850E - P4T533-C (PC800)
8:40
SiS648 - P4S8X (DDR333)
8:42
i845E - Asus - P4B533-E
8:49
i845E - EPoX - EP-4BEAR
8:56
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
8:57
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
8:58
i845E - Abit - IT7
9:00
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
9:29
Angaben in Minuten, Sekunden

Unter WinACE traten die typischen Ergebnisse auf. Je nach Speicheranbindung schwankte die benötigte Zeit im gleichen Verhältnis. Einzig das EP-4SDA5+ machte eine Ausnahme und konnte bei der Verwendung von DDR400 nicht überzeugen. Doch wie kommt es dazu? In Sandra steigerte sich die Speichertransferrate bei DDR400 erwartungsgemäß und eigentlich wäre auch eine Leistungssteigerung unter WinACE zu vermuten. Die Erklärung ist relativ einfach: EPoX hat bei einem RAM-Takt von 400MHz offenbar die Timings des Busses verlangsamt, so dass sich kein effektiver Nutzen einstellt. Anscheinend ist nur so ein stabiler DDR400 Betrieb zu gewährleisten. Bei Gigabyte war dies nicht nötig, so dass die Leistung mit DDR400 nochmals gesteigert werden kann.

Magix Music Maker 3.03


Magix Music Maker 3.03

i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
33
i845E - Abit - IT7
36
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
36
i850E - P4T533 (RIMM4200)
37
i850E - P4T533-C (PC1066)
37
i845E - EPoX - EP-4BEAR
37
SiS648 - P4S8X (DDR333)
37
SiS648 - P4S8X (DDR400)
37
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
37
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
37
GA-8SG667 (DDR333)
37
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
37
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
37
i850E - P4T533-C (PC800)
38
i845E - Asus - P4B533-E
38
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
38
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
38
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
38
EP-4SDA5+ (DDR333)
38
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
38
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
39
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
39
i850E - D850EMV2 (PC1066)
40
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
40
i845G - Abit BG7 (DDR333)
40
Angaben in Sekunden

Keine großen Unterschiede zwischen den Kontrahenten mit SiS648 Chipsatz gibt es im Magix Music Maker zu verzeichnen. Auch hier leistet sich das EP-4SDA5+ im Zusammenspiel mit DDR400 einen Aussetzer und fällt hinter sein eigenes DDR333 Ergebnis zurück. Dieser Trend dürfte sich angesicht der wohl extrem langsamen Timings auch in den nächsten Tests fortsetzen.

Cinema 4D XL7


Cinema 4D

 Shading (4D):
i850E - P4T533-C (PC1066)
19,25
i850E - P4T533 (RIMM4200)
19,24
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
19,08
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
19,03
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
19,02
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
18,96
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
18,89
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
18,88
SiS648 - P4S8X (DDR400)
18,86
i850E - D850EMV2 (PC1066)
18,79
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
18,77
i845G - Abit BG7 (DDR333)
18,71
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
18,71
i845E - Asus - P4B533-E
18,66
SiS648 - P4S8X (DDR333)
18,66
GA-8SG667 (DDR333)
18,66
EP-4SDA5+ (DDR333)
18,63
i850E - P4T533-C (PC800)
18,60
i845E - Abit - IT7
18,58
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
18,58
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
18,51
i845E - EPoX - EP-4BEAR
18,49
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
18,42
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
18,19
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
16,91
 Shading (GL):
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
31,71
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
31,68
SiS648 - P4S8X (DDR400)
31,67
i850E - P4T533-C (PC1066)
31,55
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
31,51
i850E - P4T533 (RIMM4200)
31,50
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
31,44
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
31,23
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
31,17
GA-8SG667 (DDR333)
31,08
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
31,04
SiS648 - P4S8X (DDR333)
31,02
i845G - Abit BG7 (DDR333)
31,02
EP-4SDA5+ (DDR333)
30,98
i850E - D850EMV2 (PC1066)
30,96
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
30,93
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
30,86
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
30,75
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
30,69
i845E - EPoX - EP-4BEAR
30,66
i845E - Asus - P4B533-E
30,65
i850E - P4T533-C (PC800)
30,62
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
30,61
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
30,46
i845E - Abit - IT7
30,29
 Raytracing:
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
24,08
i845E - Asus - P4B533-E
24,02
i850E - P4T533 (RIMM4200)
23,96
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
23,96
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
23,92
i850E - P4T533-C (PC1066)
23,90
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
23,90
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
23,90
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
23,90
i845G - Abit BG7 (DDR333)
23,90
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
23,84
GA-8SG667 (DDR333)
23,80
i845E - Abit - IT7
23,78
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
23,78
SiS648 - P4S8X (DDR333)
23,78
EP-4SDA5+ (DDR333)
23,76
i850E - P4T533-C (PC800)
23,73
i850E - D850EMV2 (PC1066)
23,67
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
23,61
i845E - EPoX - EP-4BEAR
23,44
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
23,12
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
23,10
SiS648 - P4S8X (DDR400)
23,05
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
23,00
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
22,62
Angaben in Punkten

Auch unter Cinema 4D ändert sich an der Struktur der Ergebnisse nichts. Gigabytes GA-8SG667 erzielt wieder knapp die besten Werte und überzeugt erneut durch seinen DDR400 Support. Hier schwächelt das EP-4SDA5+ erneut und kann lediglich mit DDDR354 noch etwas an Leistung hinzu gewinnen.

Quake 3 Arena

Quake 3 Arena

 640x480 - Normal:
i850E - P4T533-C (PC1066)
301,5
i850E - P4T533 (RIMM4200)
301,3
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
297,7
i850E - D850EMV2 (PC1066)
296,5
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
289,6
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
284,5
i845G - Abit BG7 (DDR333)
284,5
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
284,1
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
284,0
SiS648 - P4S8X (DDR400)
283,8
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
283,8
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
281,8
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
280,1
GA-8SG667 (DDR333)
279,6
SiS648 - P4S8X (DDR333)
279,5
EP-4SDA5+ (DDR333)
279,5
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
279,4
i850E - P4T533-C (PC800)
275,1
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
268,4
i845E - Asus - P4B533-E
261,1
i845E - EPoX - EP-4BEAR
259,0
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
258,5
i845E - Abit - IT7
257,4
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
257,3
 800x600 - Normal:
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
276,6
i850E - P4T533 (RIMM4200)
276,5
i850E - P4T533-C (PC1066)
276,5
i850E - D850EMV2 (PC1066)
273,0
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
269,8
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
265,8
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
265,6
SiS648 - P4S8X (DDR400)
265,5
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
265,3
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
265,3
i845G - Abit BG7 (DDR333)
265,2
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
263,8
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
262,9
SiS648 - P4S8X (DDR333)
262,2
EP-4SDA5+ (DDR333)
262,2
GA-8SG667 (DDR333)
262,2
i850E - P4T533-C (PC800)
259,0
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
257,6
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
255,2
i845E - Asus - P4B533-E
249,2
i845E - EPoX - EP-4BEAR
248,8
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
247,5
i845E - Abit - IT7
245,9
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
243,3
 1024x768 - Normal:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
203,5
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
203,4
i850E - P4T533-C (PC1066)
203,3
i850E - D850EMV2 (PC1066)
203,2
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
203,1
SiS648 - P4S8X (DDR400)
203,0
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
203,0
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
202,8
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
202,8
SiS648 - P4S8X (DDR333)
202,7
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
202,7
EP-4SDA5+ (DDR333)
202,7
GA-8SG667 (DDR333)
202,7
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
202,6
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
202,6
i850E - P4T533-C (PC800)
202,5
i845G - Abit BG7 (DDR333)
202,4
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
202,3
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
202,2
i845E - Asus - P4B533-E
200,5
i845E - EPoX - EP-4BEAR
200,2
i845E - Abit - IT7
199,8
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
199,7
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
199,7
 1280x1024 - Normal:
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
132,6
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
132,4
i845E - Abit - IT7
132,3
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
132,3
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
132,1
i850E - P4T533 (RIMM4200)
131,3
i850E - P4T533-C (PC1066)
131,3
i850E - D850EMV2 (PC1066)
131,3
i850E - P4T533-C (PC800)
131,2
i845E - Asus - P4B533-E
131,2
i845E - EPoX - EP-4BEAR
131,2
SiS648 - P4S8X (DDR400)
131,1
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
131,1
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
131,1
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
131,1
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
131,0
SiS648 - P4S8X (DDR333)
131,0
EP-4SDA5+ (DDR333)
131,0
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
131,0
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
131,0
GA-8SG667 (DDR333)
131,0
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
130,9
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
130,9
i845G - Abit BG7 (DDR333)
130,8

Auch Quake 3 Arena birgt dieses Mal keine Überraschungen in sich. Das EP-4SDA5+ schneidet mit DDR400 aber nicht so schlecht ab wie in den anderen Benchmarks, da unter Quake 3 Arena der höhere Takt und die somit gestiegene Transferrate des Speichers offensichtlich eine größere Rolle spielt als die Timings des Bus'.

Vulpine GLMark


Vulpine GLMark v1.1

 640x480x16 - low:
i850E - P4T533-C (PC1066)
198,1
i850E - P4T533 (RIMM4200)
198,0
i850E - D850EMV2 (PC1066)
197,2
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
197,0
i845G - Abit BG7 (DDR333)
196,2
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
195,9
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
195,8
SiS648 - P4S8X (DDR400)
195,6
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
195,2
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
195,1
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
195,1
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
194,5
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
194,5
SiS648 - P4S8X (DDR333)
194,4
i850E - P4T533-C (PC800)
194,3
GA-8SG667 (DDR333)
194,1
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
193,8
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
193,8
EP-4SDA5+ (DDR333)
193,7
i845E - Asus - P4B533-E
193,0
i845E - EPoX - EP-4BEAR
192,7
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
192,3
i845E - Abit - IT7
192,1
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
191,3
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
188,1
 1024x768x32 - high:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
67,6
i850E - P4T533-C (PC1066)
67,6
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
67,1
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
67,1
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
67,1
i850E - D850EMV2 (PC1066)
67,0
SiS648 - P4S8X (DDR400)
67,0
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
67,0
i845G - Abit BG7 (DDR333)
66,9
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
66,8
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
66,8
SiS648 - P4S8X (DDR333)
66,8
i845E - Asus - P4B533-E
66,7
i845E - Abit - IT7
66,6
i845E - EPoX - EP-4BEAR
66,6
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
66,6
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
66,6
i850E - P4T533-C (PC800)
66,5
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
66,4
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
66,3
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
66,2
GA-8SG667 (DDR333)
66,2
EP-4SDA5+ (DDR333)
66,1
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
66,1
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
65,5

Es ist schon fast müssig die weiteren Benchmarks zu kommentieren, denn viel scheint sich offenbar nicht mehr zu verändern. Im Vulpine GLMark schneiden die beiden neuen Plattformen in 1024x768 und 32bit etwas langsamer ab als das P4S8X von Asus. Allerdings ist dieser kleine Unterschied wohl kein Grund, der eine Kaufentscheidung beeinflussen sollte.

LightWave 7.0b


Lightwave 7.0b

 Skullhead Newest:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
208,1
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
208,2
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
209,1
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
209,3
i845G - Abit BG7 (DDR333)
209,4
i845E - EPoX - EP-4BEAR
209,5
i850E - P4T533-C (PC1066)
209,6
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
209,9
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
209,9
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
210,1
SiS648 - P4S8X (DDR400)
210,1
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
210,1
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
210,2
i845E - Asus - P4B533-E
210,3
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
210,3
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
210,4
GA-8SG667 (DDR333)
210,6
SiS648 - P4S8X (DDR333)
210,7
EP-4SDA5+ (DDR333)
210,9
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
210,9
i850E - D850EMV2 (PC1066)
211,0
i845E - Abit - IT7
211,1
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
212,0
i850E - P4T533-C (PC800)
214,8
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
220,7
 Radiosity Reflecting Things:
i850E - P4T533-C (PC1066)
60,2
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
60,2
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
60,2
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
60,3
i850E - P4T533 (RIMM4200)
60,5
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
60,5
i845G - Abit BG7 (DDR333)
60,6
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
60,7
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
60,8
i850E - D850EMV2 (PC1066)
60,9
i845E - Abit - IT7
61,0
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
61,0
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
61,0
SiS648 - P4S8X (DDR333)
61,2
GA-8SG667 (DDR333)
61,2
i845E - Asus - P4B533-E
61,3
EP-4SDA5+ (DDR333)
61,4
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
61,5
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
61,6
i845E - EPoX - EP-4BEAR
61,7
SiS648 - P4S8X (DDR400)
61,8
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
61,8
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
61,8
i850E - P4T533-C (PC800)
61,9
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
61,9
Angaben in Sekunden

Und was für eine Überraschung, die Ergebnisse zeigen schon wieder kein neues Bild! Die Ergebnisse, die wir schon damals mit dem P4S8X verzeichnen mussten, werden bestätigt und wieder hat das Gigabyte Dank seiner guten DDR400 Unterstützung die Nase vorn.

3DMark 2000


3DMark 2000

 Default:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
10.023
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
10.015
i850E - P4T533-C (PC1066)
10.006
i850E - D850EMV2 (PC1066)
9.977
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
9.966
SiS648 - P4S8X (DDR400)
9.962
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
9.960
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
9.952
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
9.947
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
9.940
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
9.938
i845G - Abit BG7 (DDR333)
9.936
SiS648 - P4S8X (DDR333)
9.932
GA-8SG667 (DDR333)
9.929
EP-4SDA5+ (DDR333)
9.926
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
9.917
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
9.895
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
9.872
i850E - P4T533-C (PC800)
9.846
i845E - Asus - P4B533-E
9.840
i845E - EPoX - EP-4BEAR
9.823
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
9.813
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
9.808
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
9.786
i845E - Abit - IT7
9.777
 640x480x16:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
13.196
i850E - P4T533-C (PC1066)
13.111
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
13.108
i850E - D850EMV2 (PC1066)
12.968
i845G - Abit BG7 (DDR333)
12.931
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
12.930
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
12.876
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
12.864
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
12.862
GA-8SG667 (DDR333)
12.859
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
12.854
EP-4SDA5+ (DDR333)
12.847
SiS648 - P4S8X (DDR400)
12.823
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
12.812
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
12.802
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
12.746
SiS648 - P4S8X (DDR333)
12.724
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
12.615
i850E - P4T533-C (PC800)
12.536
i845E - Asus - P4B533-E
12.457
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
12.340
i845E - EPoX - EP-4BEAR
12.287
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
12.282
i845E - Abit - IT7
12.257
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
12.202
Angaben in Punkten

Das GA-8SG667 kann auch im 3DMark 2000 seine gute Leistung bestätigen und setzt sich knapp vor die anderen SiS648 Platinen. Die DDR400 Umsetzung des EP-4SDA5+ verhilft ihm wieder einmal nicht zu neuen Bestleistungen und lässt es hinter dem DDR333 Wert zurückfallen.

CPU Mark

i850E - P4T533 (RIMM4200)
673
i850E - P4T533-C (PC1066)
672
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
671
i850E - D850EMV2 (PC1066)
670
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
668
i845G - Abit BG7 (DDR333)
666
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
662
SiS648 - P4S8X (DDR400)
662
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
662
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
660
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
659
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
658
SiS648 - P4S8X (DDR333)
657
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
656
i850E - P4T533-C (PC800)
653
GA-8SG667 (DDR333)
653
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
652
EP-4SDA5+ (DDR333)
649
i845E - Asus - P4B533-E
647
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
643
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
643
i845E - EPoX - EP-4BEAR
642
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
640
i845E - Abit - IT7
638
Angaben in Punkten

Der CPU Mark spiegelt nichts Ungewöhnliches wieder. Das etwas niedrigere Ergebnis der EPoX Platine ist zu einem Teil sicherlich mit der sehr genauen Taktung des Prozessors zu begründen, die von den meisten anderen Herstellern nicht so präzise vorgenommen wird.

3DMark 2001 SE


3DMark 2001 SE

 Default:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
6.959
i850E - P4T533-C (PC1066)
6.947
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
6.945
i850E - D850EMV2 (PC1066)
6.940
SiS648 - P4S8X (DDR400)
6.938
i845G - Abit BG7 (DDR333)
6.930
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
6.929
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
6.923
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
6.921
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
6.920
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
6.916
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
6.911
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
6.900
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
6.899
SiS648 - P4S8X (DDR333)
6.897
GA-8SG667 (DDR333)
6.890
EP-4SDA5+ (DDR333)
6.888
i845E - Asus - P4B533-E
6.872
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
6.862
i850E - P4T533-C (PC800)
6.860
i845E - EPoX - EP-4BEAR
6.858
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
6.852
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
6.847
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
6.813
i845E - Abit - IT7
6.810
 640x480x16:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
9.926
i850E - P4T533-C (PC1066)
9.904
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
9.862
i850E - D850EMV2 (PC1066)
9.807
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
9.783
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
9.717
i845G - Abit BG7 (DDR333)
9.697
SiS648 - P4S8X (DDR400)
9.696
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
9.645
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
9.584
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
9.574
i850E - P4T533-C (PC800)
9.567
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
9.561
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
9.549
SiS648 - P4S8X (DDR333)
9.548
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
9.537
EP-4SDA5+ (DDR333)
9.504
GA-8SG667 (DDR333)
9.493
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
9.481
i845E - Asus - P4B533-E
9.431
i845E - Abit - IT7
9.396
i845E - EPoX - EP-4BEAR
9.352
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
9.344
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
9.320
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
9.146
Angaben in Punkten

Und auch der große Bruder, der mittlerweile schon wieder einen Nachfolger erfahren hat, bestätigt die bisher gewonnen Eindrücke auf ein Neues. Von Tests mit dem 3DMark03 haben wir angesichts einer GeForce3 Ti200 in diesem Testsystem jedoch abgesehen, da hier eindeutig die Grafikkarte und nicht die Mainboards oder deren Komponenten limitierend wirken würden.

Unreal Tournament


Unreal Tournament - UTBench

 640x480x16:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
70,37
i850E - P4T533-C (PC1066)
69,78
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
69,18
i850E - D850EMV2 (PC1066)
68,65
i845G - Abit BG7 (DDR333)
68,14
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
67,91
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
67,68
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
67,60
SiS648 - P4S8X (DDR400)
67,57
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
67,48
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
67,42
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
67,07
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
66,93
GA-8SG667 (DDR333)
66,74
SiS648 - P4S8X (DDR333)
66,73
EP-4SDA5+ (DDR333)
66,53
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
66,50
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
65,86
i850E - P4T533-C (PC800)
65,25
i845E - Asus - P4B533-E
65,13
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
64,86
i845E - EPoX - EP-4BEAR
64,72
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
64,28
i845E - Abit - IT7
64,25
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
63,07
 640x480x32:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
70,05
i850E - P4T533-C (PC1066)
69,74
i850E - D850EMV2 (PC1066)
68,53
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
68,45
i845G - Abit BG7 (DDR333)
67,89
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
67,63
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
67,49
SiS648 - P4S8X (DDR400)
67,44
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
67,38
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
67,07
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
66,95
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
66,80
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
66,58
GA-8SG667 (DDR333)
66,40
SiS648 - P4S8X (DDR333)
66,35
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
66,00
EP-4SDA5+ (DDR333)
65,99
i850E - P4T533-C (PC800)
65,18
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
65,15
i845E - Asus - P4B533-E
65,01
i845E - EPoX - EP-4BEAR
64,63
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
64,63
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
64,12
i845E - Abit - IT7
63,94
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
61,73
 1024x768x16:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
67,92
i850E - P4T533-C (PC1066)
67,67
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
66,91
i850E - D850EMV2 (PC1066)
66,89
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
65,99
i845G - Abit BG7 (DDR333)
65,88
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
65,77
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
65,76
SiS648 - P4S8X (DDR400)
65,73
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
65,68
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
65,33
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
65,28
GA-8SG667 (DDR333)
64,57
SiS648 - P4S8X (DDR333)
64,55
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
64,53
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
64,12
EP-4SDA5+ (DDR333)
63,98
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
63,96
i845E - Asus - P4B533-E
63,53
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
63,21
i845E - EPoX - EP-4BEAR
63,18
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
62,89
i845E - Abit - IT7
62,45
i850E - P4T533-C (PC800)
61,96
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
60,74
 1024x768x32:
i850E - P4T533 (RIMM4200)
67,84
i850E - P4T533-C (PC1066)
67,60
i850E - D850EMV2 (PC1066)
66,48
i845PE - Asus P4PE (DDR355)
66,27
i845G - Abit BG7 (DDR333)
65,84
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
65,55
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
65,30
GA-8SG667 (DDR400 - 512MB)
65,13
SiS648 - P4S8X (DDR400)
65,12
GA-8SG667 (DDR400 - 256MB)
65,12
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
64,75
EP-4SDA5+ (DDR354 - 256MB)
64,32
GA-8SG667 (DDR333)
64,14
SiS648 - P4S8X (DDR333)
64,11
EP-4SDA5+ (DDR400 - 256MB)
63,90
EP-4SDA5+ (DDR333)
63,86
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
63,73
i845E - Asus - P4B533-E
63,23
i845G - EP-4G4A+ (DDR266), GF3Ti200
62,97
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
62,68
i845E - EPoX - EP-4BEAR
62,62
i845E - Abit - IT7
62,37
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
62,27
i850E - P4T533-C (PC800)
61,83
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
56,66

In Unreal Tournament verhilft der höhere Takt bei DDR400 dem EP-4SDA5+ zumindest unter 32bit zu einer geringfügig besseren Leistung als mit DDR333. Mit DDR354 kann das EP-4SDA5+ jedoch weitaus mehr zulegen, so dass unter diesen Bedingungen für Unreal Tournament der optimale Mittelweg aus Timings und Takt gefunden worden zu sein scheint. Das GA-8SG667 lässt sich davon nicht beirren und so geht eine Steigerung des Taktes und der Größe des Arbeitsspeichers mit einer Leistungssteigerung einher.

Audio Winbench 99


Audio Winbench 99

 44,1 KHz, 16Bit, 32 Voices:
i845PE - Asus P4PE (DDR333)
8,11
i845E - Gigabyte - GA-8IEXP
7,85
i850E - GA-8IHXP (PC1066)
7,79
SiS648 - P4S8X (DDR333)
3,64
P4X400 - P4PB400-FL (DDR333)
2,73
i845G - Abit BG7 (DDR333)
1,67
EP-4SDA5+ (DDR333)
1,66
GA-8SG667 (DDR333)
1,65
i845E - Abit - IT7
1,64
i845E - EPoX - EP-4BEAR
1,63
i845E - MSI - 845E Max2-BLR
1,63
SiS651 - SS51G (DDR333), GF3Ti200
1,63
i845G - EP-4G4A+ (DDR333), GF3Ti200
1,54
Angaben in Prozent

Der alt bekannte ALC650 Codec von Realtek gibt sich auch auf dem EP-4SDA5+ und dem GA-8SG667 keine Blöße und liefert das gewohnt gute Ergebnis ab.

Audio Analyzer

Bewertung der Audioqualität
Abit
IT7
EPoX
EP-4BEAR
MSI
845E Max2-BLR
EPoX
EP-4G4A+
Asus
P4PE
Freq. response + + + + --
Noise level + + + + 0
Dynamic range + + + + 0
THD ++ ++ ++ +++ --
IMD+noise + + + + --
Stereo crosstalk +++ +++ +++ +++ --
Overall ++ ++ ++ ++ -
Bewertung der Audioqualität
VIA
P4PB400-FL
Abit
BG7
EPoX
EP-4SDA5+
Gigabyte
GA-8SG667
Freq. response - + + +
Noise level - + + +
Dynamic range - + + +
THD -- ++ +++ ++
IMD+noise -- + + +
Stereo crosstalk -- ++ +++ +++
Overall - + ++ ++

Epox_4SDA5+_Realtek_AA.JPG Gigabyte_GA-8SG667_Realtek_AA.JPG

Auch bei der klanglichen Umsetzung bescheinigt der Audio Analyzer beiden Herstellern gute Arbeit und so ist auch hier kein für den ALC650 Codec untypisches Ergebnis zutage gekommen.

Fazit

Das EP-4SDA5+ und GA-8SG667 lassen sich nur schwer direkt miteinander vergleichen. Beide Mainboards zielen mit ihrer Ausstattung auf verschiedene Kundensegmente ab. So kann das GA-8SG667 vor allem wegen seiner guten DDR400 Unterstützung und seinem überragenden Preis von 90 Euro in der Wertung knapp am EP-4SDA5+ vorbeiziehen, bietet dafür aber weit weniger Features als das EP-4SDA5+. Hier gilt es eindeutig zu differenzieren!

Das EP-4SDA5+ bietet zwar nur eine dürftige DDR400 Unterstützung, die angesichts der Benchmarkergebnisse kaum einen Sinn zu machen scheint und lässt außerdem die fürs Übertakten so bedeutende Option des PCI/AGP-Takt Fixes vermissen, überzeugt dafür aber durch Features wie Raid, Firewire, Onboard Lan und Sound.

Manch geneigter Käufer des GA-8SG667 sollte zudem überlegen, ob er nicht zu dem kaum teureren GA-8SG800 greift, das mit dem B0-Stepping des SiS648 ausgeliefert wird und so bereits über Hyper-Threading Unterstützung verfügt, sich ansonsten jedoch außer im Layout nicht vom GA-8SG667 unterscheidet.

Wieder einmal gilt es also nicht nur das Endergebnis zu betrachten, sondern viel eher ein Augenmerk auf die Einzelwertungen zu legen und dann nach den eigenen Bedürfnissen zu urteilen. Es sei jedoch noch einmal darauf hingewiesen, dass die Bewertung des EP-4SDA5+ ausdrücklich unter Verwendung des Beta-Bios' vom 12.2.2003 durchgeführt wurde, da ohne dieses Bios auf unserem System kein stabiler Betrieb bei 3D Applikationen erreicht werden konnte.

Wertung: EP-4SDA5+

Elito EPoX EP-4SDA5+
Positive Eigenschaften
  • Ausstattung
  • AGP8x
  • ATA133
  • HighPoint Raid-Controller
  • Dokumentation
  • Stabilität
  • Service
  • OnBoard LAN
  • OnBoard Sound
  • 6 PCI Slots
  • USB 2.0
  • Firewire
  • EPoX Features
Negative Eigenschaften
  • Preis
  • kein PCI/AGP-Takt Fix
  • schlechte DDR400 Unterstützung

Wertung: GA-8SG667

Gigabyte GA-8SG667
Positive Eigenschaften
  • Preis
  • DDR400 Unterstützung
  • AGP8x
  • ATA133
  • Dokumentation
  • Stabilität
  • Performance
  • OnBoard Sound
  • USB 2.0
  • AGP/PCI-Takt Fix
  • Gigabyte Features Features
Negative Eigenschaften
  • kaum Extras
  • 5 PCI Slots
  • kein Onboard Lan
  • keine HT Unterstützung

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  2. http://www.epox.com.tw/
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  4. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/arbeitsspeicher_chips/ddr333_400_speicherroundup/
  5. http://www.sisoftware.demon.co.uk/common/qa/ben_mem.htm
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  7. http://www.winace.com/
  8. http://www.computerbase.de/downloads/software/packprogramme//winace/
  9. http://europe.magix.com/?236
  10. http://europe.magix.com/index.php?id=310&no_cache=1
  11. http://www.maxon.de/
  12. http://www.guru3d.com/files/q3bench/
  13. http://www.g256.com/guides/Q3Bench/
  14. http://www.glmark.de/
  15. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks//glmark/
  16. http://www.lightwave3d.com/product/index.html
  17. http://www.madonion.com/products/3dmark2000/
  18. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks//3dmark2000/
  19. http://www.madonion.com/products/3dmark2001/
  20. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks//3dmark2001_se/
  21. http://www.3dcenter.org/downloads/unreal-tournament-utbench.php
  22. http://www.zdnet.de/
  23. http://php.zdnet.de/download/showprg-wc.php3?id=000YVI
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