Synthetische Benchmarks
Den Anfang unserer Benchmarkreihe sollen Tests aus dem Hause Futuremark machen. Hierzu zählen wir bei diesem Benchmarkparcours die 3DMarks der Versionen 2001 und 2003 sowie den PCMark der Version 2004. Zu bemerken ist auch an dieser Stelle noch einmal, dass die ASUS-Mainboards mit einem Frontside-Bus von 202,30 MHz betrieben wurden. Dass sich dieser Wert bestenfalls nur unter den Sollwert von 200MHz bringen lässt, sollen diese Benchmarks mit dem ASUS-Trick behaftet auskommen. Dieser Schritt des bewussten Nicht-Zurücktaktens auf 199 MHz geschah aus dem Wissen um die Tricks anderer Hersteller heraus. Beim nächsten Mainboardvergleich spielen alle Partner mit derlei Tricks...
3DMark 2001
| ASUS P5AD2 | |
| ASUS P5GD2 | |
| Intel i925X Mainboard | |
| Intel i915G Mainboard | |
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Angaben in Punkten
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3DMark 03
| ASUS P5AD2 | |
| ASUS P5GD2 | |
| Intel i925X Mainboard | |
| Intel i915G Mainboard | |
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Angaben in Punkten
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PCMark 04
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| ASUS P5AD2 | |
| Intel i925X Mainboard | |
| Intel i915G Mainboard | |
| ASUS P5GD2 | |
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Angaben in Punkten
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Den Benchmarks zu entnehmen ist, dass ASUS´ P5AD2 Mainboard durchweg eine gute Figur macht. Auch das Grantsdale-Mainboard aus eigenem Haus kann sich gegen Intels Referenz behaupten; sogar gegen das eigentlich potentere Alderwood-Mainboard. Der PCMark jedoch malte offensichtlich nicht an diesem Bild der Performanceverteilung mit. Dieser bescheinigt dem ASUS P5GD2 nämlich eine schlechtere Gesamtgeschwindigkeit als allen anderen Vergleichsboards. Das P5AD2 Premium hingegen behauptet auch hier die Spitze, wenngleich - zusammenfassend betrachtet - die Differenzen zwischen den Boards sehr mager ausfielen.