Rating
Performance-Rating
Angaben in Prozent
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Schnittstellen-Rating
Angaben in Prozent
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SLI-Rating
Angaben in Prozent
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Das Performance-Rating zwischen den beiden Testkandidaten zeigt, dass beide Kontrahenten in etwa auf einem Niveau liegen. Der entscheidende Vorteil des Asus-Mainboards liegt in der umfangreicheren Ausstattung, vor allem mit Controllern für Massenspeicher. Gleich drei RAID-Controller stehen hier zur Auswahl, Punkte, die im Schnittstellen-Rating zum Tragen kommen. Auch der fehlende FireWire-Anschluss auf dem MSI P4N SLI XE nagt hier an den Diagrammwerten.
Leider ist es nicht möglich, einen SLI-Vergleich zwischen den Mainboards zu ziehen. Zwar besitzt das Asus P5W DH Deluxe theoretisch die Kapazitäten für einen SLI-Einsatz, nVidias Treiber regeln hier jedoch immer noch auf Softwareseite ab.
Fazit
Am Ende des Testparcours soll auch an dieser Stelle ein getrenntes Fazit für jedes Mainboard stehen.
Asus P5W DH Deluxe

Wie bei den Vorgängern soll auch dieses Mal die passive Kühlung aller Bauteile gelobt werden. Das Asus P5W DH Deluxe ist somit schlicht lautlos, trotz des performanten Chipsatzes. Nichtsdestotrotz erscheint die optionale Kühlung für die Spannungswandler sinnvoll. Da der Lüfter nur bei passiver CPU-Kühlung oder dem Einsatz einer Wasserkühlung Verwendung finden soll, sichert er die Stabilität des Mainboards, so sie denn unter zu hohen Temperaturen leiden sollte. Für diese optionale statt präventive Belüftung gibt es ein dickes Plus.
MSI P4N SLI XE

Wünschenswert wäre auch ein zweiter Ethernet-Controller, wobei man über diesen Nachteil angesichts des Preises von nur etwa 80 Euro (Stand 16. Juli 2006) hinwegsehen kann. In Kombination mit aktuellen Pentium-4- oder Pentium-D-Prozessoren ist das MSI P4N SLI XE durchaus empfehlenswert; mangels Conroe-Support eignet es sich jedoch nicht für die aktuellen Intel-Prozessoren. Damit kann erst der „nForce 4 SLI x16“-Chipsatz dienen, der als letzter nForce-Chipsatz vor dem Release der fünften Generation Intels neueste CPUs unterstützt.



