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Test: Samsung SyncMaster 193P

von Christoph Becker

Einleitung

Achtzehn Monate sind seit unserem letzten TFT-Monitor-Test vergangen und angesichts fehlender Messapparaturen standen weitere Reviews intern lange Zeit zur Diskussion. Doch als uns Samsung das heute begutachtete Testgerät anbot, konnten wir einfach nicht nein sagen. Und so möchten wir hier und heute wieder einmal einen TFT unter die Lupe nehmen. In erster Linie unter Berücksichtigung des technologischen Fortschritts, der sich in den letzten Monaten auf diesem Gebiet getan hat.

Konkret geht es um den Samsung SyncMaster 193P, dessen Nachfolger zwar schon in den Startlöchern steht, der aber noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Auf den nun folgenden Seiten wollen wir also genauer klären, wie sich Samsungs Parade-19-Zoll-TFT im Alltagsbetrieb schlägt. Im Nachhinein wollen wir auch noch ein paar Worte zum Nachfolger, dem 193P+, verlieren, der schon im Vorfeld durch eine neue technische Errungenschaft von sich reden macht.

Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P

Technische Daten

Knapp 480 Euro kostet der SyncMaster 193P seinen Käufer. Dass man für diesen Preis auch etwas geboten bekommt, versteht sich dabei wohl von selbst. Folgende Features bietet der Monitor:

Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P

Das Modell in Silber/Grau erfüllt bereits die Richtlinien der TCO'03-Norm; Alle anderen Farben hingegen nur TCO'99.

Impressionen

Das größte Kapital des SyncMaster 193P ist sicherlich sein Design. Wider den Konventionen eines grauen und ebenso tristen Einerleis schuf Samsung hier ein durchweg ansprechendes Gerät, das sich auch in jedem Wohnzimmer, jeder Anwaltskanzlei oder Arztpraxis gut machen würde. Um den Monitor noch besser an das eigene Interieur anpassen zu können, bietet Samsung diesen in vier verschiedenen Farben an. Mit dabei sind Rot, Schwarz, Blau und Grau/Silber.

Samsung SyncMaster 193P silber
Samsung SyncMaster 193P silber
Samsung SyncMaster 193P rot
Samsung SyncMaster 193P rot
Samsung SyncMaster 193P schwarz
Samsung SyncMaster 193P schwarz

Unser Testgerät lag uns in der blauen Version vor und machte durchaus eine sehr gute Figur. Dazu trug mit Sicherheit in erster Linie die schlanke Silhouette bei, die diesen TFT-Monitor insgesamt sehr filigran wirken lässt. Hier passt einfach alles zusammen; kein Bauteil dieses Displays ist an der falschen Stelle oder wirkt wie ein designtechnischer Fauxpas. Der SyncMaster 193P hat übrigens nur eine einzige Taste, die als Aus-und-Ein-Schalter, Source- und Reset-Taste in Personalunion auftritt. Die Funktion des OSDs übernimmt eine Software, auf die wir später noch genauer eingehen wollen.

Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P | Seitenansicht
Samsung SyncMaster 193P | Seitenansicht

Der Rahmen, der das Panel umgibt, ist an der breitesten Stelle (unten) 25 mm und ansonstens 21 mm dick. Tief ist das Panel mitsamt Gehäuse nur knapp 3 cm. Diese außerordentlich schlanke Baulinie konnte man bei Samsung erreichen, indem man die Kühlung für das Panel effektiver gestaltete und das Gehäuse bzw. den Rahmen als Kühlelement mit einplante und integrierte. Abgerundet wird der sehr gute Gesamteindruck der Front durch eine Art Zierleiste, die rund um das Gehäuse befestigt ist und dieses durch ein edel wirkendes, silbernes Glänzen nochmals deutlich aufwertet.

Samsung SyncMaster 193P blau
Samsung SyncMaster 193P blau
Samsung SyncMaster 193P | Ein- und Ausschalttaste
Samsung SyncMaster 193P | Ein- und Ausschalttaste

Bei anderen TFT-Monitoren oftmals vernachlässigt, präsentiert sich auch die Rückseite des SyncMaster 193P als durchaus vorzeigbar. Hier dominiert eine große Fläche, die in der Monitorfarbe gehalten ist und auch als Spiegel genutzt werden könnte. In der Mitte des Panels prangt ein großes Samsung-Logo, das auf dem Arretierungspunkt des Panels an den Standfuß aufgebracht ist. Darunter befindet sich die Vorrichtung, die die Pivot-Funktion für den SyncMaster 193P ermöglicht. Durch insgesamt zwei Gelenke ist es eine Leichtigkeit, den Monitor in nahezu jede beliebige Stellung zu bringen. Es ist sogar möglich, das Panel in die Horizontale zu bewegen.

MagicStand des SyncMaster 193P
MagicStand des SyncMaster 193P

Im Standfuß stecken alle wichtigen Anschlüsse, die der 193P benötigt. Dies sind neben dem Stromstecker auch der DVI- und der D-Sub-Eingang. Das Netzteil wurde von Samsung nicht in den Fuß integriert, was zu einer sehr schlanken Linie führt. Im Gegenzug hat man es jetzt allerdings unter dem Schreibtisch liegen. Mit gut 10 cm in der Länge, 5 cm in der Breite und 2 cm in der Höhe ist das Netzteil aber nicht gerade groß und sollte somit schnell und einfach zu verstecken sein.

Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P | Standfuß
Samsung SyncMaster 193P | Standfuß
Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P

Alltagsbetrieb

Genug der Theorie. Wie schlägt sich Samsungs Prunkstück im Alltagsbetrieb? Fangen wir mit einem ganz normalen Tagesablauf an und arbeiten dessen einzelne Stationen der Reihe nach ab.

Aller Anfang ist schwer? Nicht beim 193P, denn dessen Einschalttaste lässt sich wirklich schon durch den Hauch einer Berührung auslösen, woraufhin der Monitor seinen Besitzer mit einem dezenten Piepton begrüßt. Hat man den TFT mittels D-Sub an den PC angeschlossen, folgt eine automatische Kalibrierung des Panels auf die aktuell dargestellte Auflösung. Besitzer einer Grafikkarte mit DVI-Ausgang sollten den Monitor allerdings auch über diesen anschließen, da so die lästige Geometriekalibrierung vollends entfällt – digitale Bildsignale machen es möglich.

Hat man den SyncMaster 193P zum ersten Mal in Betrieb, wird man mit Sicherheit nun die Bedienungstasten für das On-Screen-Display suchen. Diese Suche ist allerdings vergeblich, da der Monitor schlichtweg kein solches und keine solchen besitzt. Der 193P ist nämlich einer der ersten TFTs, die von Samsung mit der MagicTune-Software ausgestattet worden sind. Diese Software ermöglicht es dem Nutzer, mittels ein paar Mausklicks und diverser „Wizards“ die weitere Kalibrierung vorzunehmen. Allerdings ist MagicTune Windows-Nutzern vorbehalten, denn Versionen für MacOS und Linux gibt es nicht. Hier muss man auf die Grundeinstellungen des Monitors vertrauen.

Das Programm MagicTune ansich lässt sich sehr einfach bedienen und entbehrt eigentlich jeglicher Einleitung, da es stets zu jedem Schritt ausführliche Informationen ausgibt, die dem Anwender durchaus zutragen sollten. So ist es unter anderem möglich, Kontrast, Helligkeit und die Farbsättigung auf die eigenen Vorlieben hin zu justieren.

Samsungs MagicTune
Samsungs MagicTune
Samsungs MagicTune
Samsungs MagicTune
Samsungs MagicTune
Samsungs MagicTune

Einmal korrekt eingestellt, verhält sich der SyncMaster 193P im Alltagsbetrieb, der vornehmlich aus Surfen im Internet und Arbeit in Word, Photoshop und Co. besteht, sehr gut. Dank seines sehr guten Panels und der damit verbundenen, sehr guten Farbwiedergabe macht er stets eine gute Figur und überzeugt auf ganzer Linie. Leute, die gerne und viel mit Adobes Photoshop arbeiten (müssen), werden sich über das Programm „Natural Color“ freuen, das die Erstellung eigener Farbprofile erlaubt.

NaturalColor
NaturalColor
NaturalColor
NaturalColor

Bildqualität

Die Bildqualität eines TFT-Monitors ohne sündhaft teure Messgeräte einzuschätzen, war und wird wohl immer schwer bleiben. Oftmals liegt es einzig und allein am subjektiven Empfinden des Betrachters, ob ein Bild nun gut ist oder nicht. Wir wollen trotzdem versuchen, das Bild des SyncMaster 193P so gut wie möglich zu beschreiben und im gleichen Atemzug zu bewerten.

PVA- bzw. MVA-Panels waren schon in der Vergangenheit dafür bekannt, stets sehr gute Bilder zu liefern, die vor allem durch ihre große Farbvielfalt und -treue zu überzeugen wussten. Anders ist es dann auch nicht beim 193P, dessen Bild als ausgezeichnet bewertet werden kann. Auch ein Eizo L557 [3] kommt nicht an diesen heran und muss sich mit einem marginal schlechteren Ergebnis zufrieden geben. Das, was uns am Samsung-Monitor besonders gefiel, war die Fähigkeit, einen sehr hohen Kontrast darzustellen. Diese Fähigkeit gibt dem Anwender die Option, den Monitor stets auf die aktuellen Begebenheit des Standortes optimal einzustellen. Schwarzwert und Ausleuchtung sind ebenfalls als optimal zu bezeichnen.

Ebenfalls auf ganzer Linie überzeugen konnte die Wiedergabe von Farben, die laut Samsung sogar nahe an das gesamte NTSC-Spektrum herankommt. Perfekt abgerundet wird der äußerst positive Gesamteindruck von einem sehr guten maximalen Blickwinkel, der horizontal wie vertikal 178 Grad beträgt. Diesen von Samsung angegebenen Wert können wir bestätigen. Praxistests zeigten, dass sich das Kontrastverhältnis auch bei nahezu 180-Grad-Draufsicht nicht veränderte und der SyncMaster 193P stets ein sehr gutes Bild bot. Das Bild des 193P am D-Sub-Eingang ist zwar als gut zu bezeichnen, wir empfehlen dennoch den Betrieb an der DVI-Schnittstelle.

Spieletauglichkeit

Für Spieler ist es natürlich wichtig, dass der TFT-Monitor für solche Applikationen bestens geeignet ist. Wir wollen uns anhand einiger Spiele einen Eindruck davon verschaffen, wie sich der SyncMaster 193P bei bewegten Bildern schlägt. Dazu nutzen wir Unreal Tournament 2004, Half-Life 2, Quake 3 und Need for Speed Underground. Falls auf den Fotos Motion Blur auftritt, kann dies auch an der Verschlusszeit der Kamera liegen. Neben dem Text, in dem wir unsere subjektiven Eindrücke schildern, sind die Fotos somit mit Vorsicht zu genießen!

Die größte Schlierenbildung trafen wir in Unreal Tournament 2004 an. Hier scheinen der häufige Farbwechsel bzw. die relativ bunten Farben dem Monitor gar nicht zu schmecken. Besonders bei umherfliegenden Projektilen kann man deutlich erkennen, dass sie eine Art Motion Blur erzeugen. Horizontale und vertikale Bewegungen mit der Maus hinterließen hingegen weniger starke Schlieren, so dass man alles in allem doch ganz gut auch Unreal Tournament 2004 auf diesem Monitor spielen konnte.

Unreal Tournament 2004
Unreal Tournament 2004

Weiter geht es mit Half-Life 2. Hier hinterließ der SyncMaster 193P schon ein besseres Bild. Schlieren bildeten sich während einer Partie im Deathmatch-Modus weitaus weniger und das trotz eher düsteren Maps, die allerdings weniger „bunte“ Farben zu bieten haben als die in Unreal Tournament 2004.

Half-Life 2
Half-Life 2

Auch Quake 3, mittlerweile ein Klassiker unter den Multiplayerspielen, ließ sich mit dem SyncMaster 193P recht gut spielen. Ganz ohne Schlieren ging es hier aber leider auch nicht. Allerdings sind diese – wie schon bei Half-Life 2 – eher selten präsent und stören nicht extrem. Nach längerer Zeit und als TFT-gewohnter Anwender wird man diese sicherlich kaum mehr wahrnehmen. Präsent sind sie aber dennoch.

Quake 3 Arena
Quake 3 Arena

Leider ist auch bei Need for Speed Underground eine eindeutige Schlierenbildung erkennbar. Ungestört spielen sollte man aber dennoch können, denn massiv treten diese wiederum nicht auf, so dass sich das Auge schnell an diesen Umstand gewöhnt haben sollte.

Need for Speed Underground
Need for Speed Underground

Im Großen und Ganzen kann man dem SyncMaster 193P eine eher mittelmäßige bis relativ grundsolide Spieletauglichkeit zurechnen. Relativ deshalb, weil er als Spiele-Monitor nicht die erste Wahl sein dürfte, für Gelegenheitsspieler aber vollkommen ausreichend ist. Glanzleistungen kann man von PVA-Panels auf diesem Terrain leider nicht erwarten, so dass uns dieses Ergebnis auch gar nicht weiter überrascht.

SyncMaster 193P+

Wenn es um die Spieletauglichkeit geht, sollte man sich auf den legitimen Nachfolger des SyncMaster 193P, den 193P+, freuen. Dieser wurde bereits auf der diesjährigen CeBIT der Öffentlichkeit vorgestellt und soll die PVA-Technik endlich voll kompatibel zu Spielen machen. Ein ähnliches Produkt hat Eizo mit dem L778 schon längere Zeit im Angebot. Er verfügt über die von Samsung entwickelte Overdrive-Technologie, die auch im SyncMaster 193P+ zum Einsatz kommen wird.

Diese Technik basiert auf einer intelligenten, vorausberechnenden Umschaltung der einzelnen Pixel des Displays. Als Basis dient - zusammen mit einer dosierten Übersteuerung – eine kurze Spannungserhöhung, die den Flüssigkeitskristallen in den Pixeln des Panels helfen soll, sich schneller ausrichten zu können. Salopp formuliert könnte man sagen, dass die einzelnen Pixel übertaktet werden, um eine schnellere Reaktionszeit zeigen zu können.

Dass dieses Konzept auch in der Realität funktioniert, konnten wir auf der CeBIT bereits bewundern. Vom SyncMaster 193P+ kann man also neben einer exzellenten Bildqualität eines PVA-Panels auch eine sehr gute Spieletauglichkeit erwarten, die sicher auch Hardcore-Spieler und Grafikfetischisten zufrieden stellen sollte. Wann der 193P+ auf den Markt kommen soll, ist noch nicht bekannt. Eizos L778 ist in drei Farbvarianten bereits erhältlich, kostet allerdings stolze 750,- Euro [4]. Ob von Samsungs SyncMaster 193P+ ein ähnlicher Preis zu erwarten ist, steht zwar noch nicht fest, ist aber durchaus wahrscheinlich, schließlich bewegt sich Samsung – genau wie Eizo – im Premiumsegment und verbaut dasselbe Panel.

Fazit

Samsung SyncMaster 193P:
So, nun heißt es Fazit ziehen. Und dieses fällt beim SyncMaster 193P von Samsung durchaus positiv aus. Überzeugen konnte uns dieser TFT von Anfang an vor allem in Bezug auf das Design. Das, was sich hier die verantwortliche Abteilung bei Samsung ausgedacht hat, macht sich wohl auf jedem Tisch sehr gut. Auch Büros oder Arztpraxen dürften mit dem 193P äußerst zufrieden sein, bietet er doch ein eher schlichtes, schlankes und dennoch anspruchsvolles Design. Hier liegt mit Sicherheit eine der größten Stärken des SyncMaster 193P.

Doch auch das verbaute PVA-Panel konnte uns während unseres Tests überzeugen. Hier sollte man an erster Stelle den sehr guten Kontrast von 1000:1 und die extrem hohen maximalen Blickwinkeln von jeweils 178 Grad nennen. Insgesamt ist die Bilddarstellung des Testkandidaten sehr gut, so dass auch anspruchsvolle Anwender ihre Freude an diesem TFT-Monitor haben werden. Ebenfalls gut war der Lieferumfang sowie die von Samsung entwickelte Software, die allerdings leider nicht auf Linux oder MacOS läuft. Hier greift aber die sehr gute Autokonfiguration des Monitors.

Abzüge gibt es hingegen für die vermehrt auftretende Schlierenbildung bei Spielen. Dies liegt allerdings in der Natur der PVA-Panels, so dass dieser Umstand eigentlich nicht weiter verwundern sollte. Für Gelegenheitsspieler reicht es allemal, Hardcore-Zocker sollten aber besser zu einem anderen Modell mit S-IPS- oder neuem PVA-Panel mit Overdrive-Funktion greifen. Wer keine extremen Ansprüche an die gebotene Bildqualität stellt, ist auch mit einem TN-Panel gut bedient.

Der SyncMaster 193P könnte also der perfekte Monitor für den eher arbeitsbewussten PC-Anwender sein, wäre da nicht der Preis. Dieser liegt Samsung-typisch mit knapp 480 Euro [5] recht hoch. Die verschiedenen Farbvarianten unterscheiden sich beim 193P nicht nur in der Farbe sondern oftmals auch im Preis. „Gewöhnlichere“ Varianten in Silber bzw. Schwarz sind günstiger als das blaue oder das rote Gerät. Wer weder vor dem Preis zurückschreckt, noch großartige Spieleorgien plant, dürfte mit dem SyncMaster 193P von Samsung den richtigen TFT gefunden haben. Mehr Schein als Sein? Nein, ganz und gar nicht.

Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/monitore_displays/grundlagen_tftmonitore/4/#dvi_anschluss
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/monitore_displays/grundlagen_tftmonitore/6/#pixelfehler
  3. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/monitore_displays/2003/eizo_flexscan_l557
  4. http://www.geizhals.at/deutschland/a136470.html
  5. http://www.geizhals.at/deutschland/a83576.html
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