Einführung
Der Internetzugang per ADSL (Asymmetric Digital Subsciber Line) erfreut sich einer immer grösseren Beliebtheit, sicherlich auch durch die vollmundigen Versprechen der Werbung. Marktführer ist hier mal wieder die Deutsche Telekom AG, die einen Marktanteil von über 90 Prozent besitzt. Allerdings sind die Zeiten für den Kunden nicht mehr so "Magenta" (rosig) wie noch letztes Jahr. Seit dem 1. Januar 2002 müssen die Telekomkunden das notwendige DSL-Modem käuflich erwerben, die Telekom "verschenkt" nur noch den Splitter, der den Datenverkehr vom normalen Sprachverkehr auf den Leitungen trennt. Inzwischen gibt es bereits einige Modelle von DSL-Modems auf dem Markt, in diesem Test wollen wir uns die FRITZ!Card DSL von AVM aus Berlin [1], die uns freundlicherweise ein Testexemplar zur Verfügung gestellt haben, näher ansehen. Bereits letztes Jahr konnten wir an dieser Stelle ein Preview auf Basis einer Beta-Test Serie der Karte präsentieren. Nun folgt der Test anhand der finalen Karte und ausgereiften Softwarebeilage.
Lieferumfang
Die AVM FRITZ!Card DSL ist aber keine reine DSL-Controller-Karte, besitzt sie als kleinen Bonus darüber hinaus einen vollwertige ISDN-Controller, also praktisch eine komplette FRITZ!Card ISDN.
Der Karton in gewohnter AVM Aufmachung beeinhaltet neben der eigentlichen PCI-Steckkarte zwei 6 Meter lange Anschlusskabel. Eines für den Anschluss an den DSL-Port des Splitters und ein ISDN-Kabel. Des Weiteren liegt eine Kurzanleitungskarte im DIN A5-Format bei, die dem versierten Computerbenutzer in wenigen Schritten und mit einigen Abbildungen die Montage und Inbetriebnahme der Karte verdeutlicht. Wem das zu wenig ist, der benutzt die zwei deutschen Handbücher, eines für die "Installation und Bedienung der FRITZ!Card DSL", das andere ist das "Handbuch zur Software" für die auf CD mitgelieferte FRITZ!32 ISDN-Software. Ausser dieser Software beeinhaltet die CD die CAPI-Treiber für Windows 98/ME/NT 4.0/2000 und XP, die den Internetzugriff per DSL und ISDN und auch den RAS-Zugriff (Remote Access Service) erlauben. Software für Linux lag zum Testzeitpunkt noch nicht vor, soll aber in Kürze folgen.


Installation
Die Installation verläuft ohne größe Hürden. Nach dem Öffnen des PCs wird die Steckkarte in einen freien PCI-Slot des Motherboards gesteckt und nach dem Neustart dank Plug+Play vom Betriebssystem, in diesem Fall Windows XP, automatisch erkannt. Die Installation der Treiber und restlichen Software läuft automatisch ab, sobald die CD eingelegt wurde. Neben der bekannten FRITZ!32 ISDN Software, die auf der CD noch in der Version 3.01 vorliegt, wird auch spezielle DSL-Software installiert. Nach einem Neustart des Rechners stehen FRITZ!Card DSL und FRITZ!32 Software bereit.


Die DSL-Software
Die Software wurde von uns mit dem Update vom 25.01.2002 (Version 03.09.12, Build 02.01.25) von der AVM-Downloadseite aktualisiert.
Zum einen fällt der "Einstellungs-Assistent" auf, der die Verbindung zwischen PC und Vermittlungsstelle überprüft und eventuell auftretende Fehler dem Benutzer mitteilt. Zum anderen das Programm "ADSL-Watch", welches sowohl genaue Angaben zur verwendeten DSL-Karte als auch über die Gegenstelle in der Vermittlungsstelle, nämlich das dort eingesetzte so genannte DSLAM macht. Darüber hinaus kann es Angaben zur Leitungsqualität machen, in dem es die Signal/Rausch-Toleranz und die Leitungsdämpfung in dB ausgibt und auftretende Fehler wie "Header Error" mitzählt. Ebenso kann das Programm das ADSL-Spektrum überwachen und grafisch darstellen. Diese Funktion ist für den Laien allerdings kaum nützlich, da den meisten die technischen Kenntnisse zur Interpretation fehlen werden.
Das nächste Programm ist FRITZ!web DSL, quasi ein Software-Router, der den Internetzugang und die eventuelle Freigabe im Netzwerk kontrolliert. Eingebaut ist ein Timer, der nach einer beliebig festzulegenden Zeitspanne ohne Datenverkehr die Verbindung trennt. Werden nach einer Trennung wieder Daten benötigt, baut FRITZ!web DSL die Leitung erneut auf. Während des Internetzugangs macht FRITZ!web DSL ein so genanntes "IP-Masquarading". Dies bedeutet, dass die eigentliche IP-Adresse, die vom Provider erteilt wurde, nicht im Web sichtbar ist. Dadurch wird der Rechner für andere Internetbenutzer unsichtbar und ist somit geschützt. Zu guter Letzt gibt es noch WebWatch, ein einfaches Trace-Tool, das den Weg der Verbindung zwischen dem eigenen PC und einer Webseite verfolgt und die benötigten Zeiten (Ping) bei unterschiedlich grossen Datenpaketen grafisch darstellt. Dies kann dabei helfen festzustellen, wie schnell die Daten zwischen PC und Webseite unterwegs sind und an welcher Stelle mögliche Probleme auftreten.


Die ISDN-Software
Die FRITZ! ISDN Software wird seit vielen Jahren von AVM gepflegt und weiter entwickelt. Aktuell ist inzwischen die Version 3.02.01 und steht kostenlos bei AVM zum Download bereit. Sie umfasst die Programmteile FRITZ!data, FRITZ!fax, FRITZ!fon, FRITZ!vox und FRITZ!web. Letzteres ist nicht mit FRITZ!web DSL zu verwechseln, da es nur mit dem ISDN-Teil der Karte zusammen arbeitet. Darüber hinaus gibt es noch ein Adress- und Telefonbuch und ISDNWatch.
Zu den Programmen im Detail:
- FRITZ!data dient dem Datenaustausch zwischen zwei Rechnern über ISDN. Diese Direktverbindung erreicht dabei immer volle ISDN-Geschwindigkeit (64 kb/s). Wem das zu langsam ist, der kann auch die Kanalbündelung verwenden und erreicht so 128 kb/s, allerdings fallen dann auch die doppelten Gesprächsgebühren an. FRITZ!data beherscht auch den Server-Modus, so dass Anrufer von Außen auf die Daten zugreifen können. Ein Zugriffsschutz mit Rechteverteilung ist integriert, um die Daten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen.
- FRITZ!fax scheint auf weiterhin einer der führenden Fax-Programme auf dem Markt zu sein. Inzwischen können damit sogar Farb-Faxe empfangen und verschickt werden. Natürlich nur, wenn die Gegenstelle ein Farbfax oder ebenfalls FRITZ!fax ist. Ins Betriebssystem integriert sich FRITZ!fax als Drucker, über den man Dokumente einfach ausdruckt. Das eigentliche Faxprogramm startet dann automatisch und erfragt die Rufnummer des Empfängers. Dabei ist es möglich, auch Call-by-Call zu verwenden, ohne jedesmal mühsam die Nummer zusätzlich einzutragen. FRITZ!fax bietet die Möglichkeit, für Orts- und Ferngespräche getrennt, Call-by-Call-Anbieter zu verwalten und die entsprechenden Vorwahlnummern automatisch beim Versenden von Faxen zu verwenden. Eine ausführliche Journalfunktion, Faxpolling und automatisches Empfangen von Faxen für bestimmte MSN ist ebenfalls integriert.
- Wer über ein Headset oder ein Mikrofon für seinen PC verfügt, braucht mit FRITZ!fon von nun an kein Telefon mehr. Per Mausklick können Gespräche angenommen, oder Verbindungen aufgebaut werden. Auch hier wird Call-by-Call unterstützt. Es können Gespräche mitgeschnitten und Konferenzschaltung vorgenommen werden.
- FRITZ!vox ist der Anrufbeantworter, der für den Fall der Abwesenheit eingehende Gespräche annimmt. Dabei ist es möglich, für verschiedene Zeiten bestimmte Texte vorzugeben, also am Wochenende eine andere Ansage als unter der Woche zu nutzen. Bis zu vier verschiedene Profile sind möglich, die einfach per Mausklick bestimmten Zeiten oder Tagen zugewiesen werden können. Standardmässig antwortet FRITZ!vox mit einer angenehmen Frauenstimme. Natürlich ist es auch möglich, eigene Ansagen zu verfassen. Die aufgezeichneten Anrufe werden als normale Wav-Datei gespeichert und so belegt denn ein einminütiger Anruf etwa 500 KB auf der Festplatte.
- FRITZ!web ist praktisch der ISDN-Gegenpart zu FRITZ!web DSL, allerdings kommen hier noch die Verwaltung der beiden ISDN-Kanäle hinzu. So ist es möglich, den zweiten Kanal bei hoher Auslastung des ersten Kanals automatisch zuschalten zu lassen. Natürlich ist auch das manuelle Zuschalten möglich, allerdings fallen bei Nutzung beider Kanäle in der Regel auch doppelte Internetkosten an. Die automatische Verbindungstrennung per Timer bietet sich nur bei Providern an, die nicht über eine erzwungene Startseite, wie bei Freenet der Fall, verfügen, da man sonst nicht mehr an der selben Stelle weitersurft, an der man aufgehört hat. Ansonsten zeigt FRITZ!web in einem kleinen Fenster den Datenverkehr an, getrennt für Hin- und Rückkanal (Up- und Download).
Zum Adressbuch braucht man nicht viel sagen. Es kann in allen Teilen der FRITZ!32 Software und auch als normales Adressbuch benutzt werden. Bleibt noch ISDNWatch, mit dem der Zustand der zwei ISDN-Leitungen überwacht werden kann. Das Programm legt sich dazu als Symbol in der Tray-Leiste ab und zeigt mit zwei grünen "Lämpchen" an, ob und welche Leitung belegt ist. Auch protokolliert es alle ankommenden und abgehenden Verbindungen auf den beiden ISDN-Leitungen und liefert ausführliche Informationen über die verwendeten ISDN-Protokolle.
Die Hardware
Nachdem wir uns der Software gewidmet haben, kommen wir jetzt zur Hardware, der FRITZ!Card DSL. Die 32-bit PCI 2.2 Karte ist das erste DSL-Endgerät, das eine Qualifizierung vom Prüfinstitut CETECOM ICT Services zum U-R2 Endgerät bestanden hat. Der U-R2 Standard basiert auf der internationalen ITU-Norm G.992.1, Annex B, mehr dazu später. Da stellte sich uns natürlich auch die Frage, wie können wir die Leistung dieser Karte "benchen"? Sicherlich ist die Geschwindigkeit beim Download oder Upload wichtig, für Online-Spieler aber vielmehr, welcher Ping-Wert erreicht werden kann. Mit Ping wird der Zeitraum bezeichnet, den ein Datenpaket von einem zum anderen Rechner benötigt. Je kleiner dieser Wert ist, desto schneller ist die eigene (Maus- oder Tastatur-)Reaktion auf den Spielverlauf beim Server. Gerade hier wird die Telekom aufgrund relativ hoher Ping-Werte immer wieder angegriffen. Die Telekom verwendet für den DSL-Datenverkehr das "Interleaving"-Verfahren, mit dem zwar eine höhere Sicherheit der Datenpakete gewährleistet ist, allerdings steigen dadurch die Ping-Werte an. Andere DSL-Anbieter bieten das "Fastpath"-Verfahren an, das für sehr kleine Ping-Werte sorgt, allerdings kann es hier vorkommen, das Datenpakete mehrfach gesendet werden müssen. Am Testort steht ein Telekom DSL-Anschluss mit "Interleave" zur Verfügung, der DSLAM in der Vermittlungsstelle ist von ECI. Seit Anfang Januar setzt die Telekom bei neuen Anschlüssen DSLAMs von ECI nach dem neuen Telekom-Standard U-R2 ein. Dieser neue Standard ist kein offizieller Standard, sondern beruht nur auf Empfehlungen einer internationalen Arbeitsgruppe. Die FRITZ!Card DSL unterstützt aber sowohl den bisherigen ITU G.992.1- als auch den U-R2- und den ITU G.994.1-Standard. Ein Betrieb an bestehenden DSL-Anschlüssen der Telekom sollte also kein Problem darstellen. Vorsicht ist beim Providerwechsel geboten, da die Telekom-Modems nicht bei allen anderen DSL-Anbietern eingesetzt werden können. QSC und Arcor verschenken allerdings weiterhin die nötigen Modems an ihre Kunden, so dass hier keine weiteren Kosten entstehen. Ein Wechsel auf den U-R2 Standard ist bisher bei diesen beiden Anbietern nicht vorgesehen.
Die Tests selber umfassen verschiedene Downloads mit GetRight, da dieses sowohl die Zeit des Downloads als auch die erreichte durchschnittliche Geschwindigkeit des Downloads protokolliert. Desweiteren wurden mit VisualRoute 6.0b einige Seiten angepingt und die Ergebnisse grafisch festgehalten. Zu guter Letzt darf der Spielertest nicht fehlen, hier wurde mit Unreal Tournament getestet und die besten Ping-Werte notiert.
Um einen "echten" Vergleich zu erhalten, wurden dieselben Tests mit dem am Testort vorhandenen Modem der Telekom durchgeführt. Dieses stammt ebenfalls vom Hersteller ECI. Die Verbindung zwischen Modem und PC übernimmt eine 3Com 3C905C-TX 10/100 MBit Netzwerkkarte, die das Modem mit einer Geschwindigkeit von 10 MBit anspricht.


Das Testsystem
- Prozessor
- AMD Athlon XP 1700+
- Motherboard
- ASUS A7A266-E [2]
- Arbeitsspeicher
- 2x 256 MB PC2100 Apacer/Nanya DDR-RAM CL2
- Grafikkarte
- Leadtek GeForce2 Pro, 64 MB DDR-RAM 5,5ns
- Peripherie
- IBM 351010
- IBM 305020
- 2x IBM 307030 an DC100 RAID Controller
- Pioneer DVD105
- Plextor PX-W1210A
- 3Com 3C905C-TX
- Sonstiges
- Logitech Cordless Desktop Pro
- Software
- Windows XP Pro
- Nvidia Detonator 23.11
- ALi Integrated 1.06
- AVM CAPI 2.0 (3.09-12)
- FRITZ!32 3.02
Die Testprogramme
- Downloadzeiten
- Headlight GetRight 4.5c
- Ping-Werte
- Visualware Visual-Route 6.0b
- Epic Unreal Tournament
- Sierra Half-life Counterstrike
Die Testergebnisse


Fangen wir mit den Downloadgeschwindigkeiten an. Hierbei wurde jeweils eine Datei dreimal hintereinander mit dem Downloadmanager GetRight auf den PC geladen und die angegebene durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit notiert. Dieser Test zeigt deutlich, wie gross die Unterschiede in der Geschwindigkeit innerhalb von fünf Minuten sein können. Zur Unterscheidung wurde von einem FTP-Server von Chip, einem WWW-Server und dem FTP-Server von AVM Dateien geladen. Offensichtliche Unterschiede im Tempo zwischen den verschiedenen Server-Typen wurden jedoch nicht deutlich.


Als nächstes wurden mit VisualRoute die Pingzeiten zu grossen bekannten Webseiten überprüft. Getestet wurde Chip.de, MoPo.de und T-Online.de. Hier wird allerdings deutlich, dass die AVM FRITZ!Card DSL insgesamt geringere Pingwerte erreicht als das ECI-Modem der Telekom. Dabei können jedoch schon minimale Zeitunterschiede und auch die unterschiedlichen Testtage und -zeiten einen erheblichen Einfluss haben. Beide Messreihen wurden an Wochentagen zwischen 9:30 und 10:30 Uhr durchgeführt.
Zu guter Letzt kommen noch die Pingzeiten, die in Unreal Tournament (UT) und Halflife Counterstrike (CS) erreicht wurden. Auf eine Grafik wird hier verzichtet, da die Werte meist nur für kurze Zeit stabil sind und nur eine Momentaufnahme darstellen. Mit der FRITZ!Card DSL konnten allerdings auch hier etwas niedrigere Pingwerte erreicht werden als mit dem Telekom-Modem. Bei UT wurden Werte ab etwa 52 ms, bei CS ab etwa 43 ms mit der AVM Karte notiert. Das ECI-Modem kam bei UT auf Werte ab etwa 60 ms, bei CS auf Werte ab etwa 50 ms.
Das Fazit
Mit der FRITZ!Card DSL hat AVM ein ausgereiftes Produkt auf den Markt gebracht, das auf der Hardwareseite beim Test keine Probleme bereitete. Die DSL-Software hingegen führte nach etwa einer halben Stunde zum Zusammenbruch der Leitung, allerdings nur bei Einsatz des Programms 'DSL-Watch'. Ohne dessen Einsatz gab es keinerlei Probleme, weder bei Verbindungen über FRITZ!web DSL noch über die Verbindung per NDIS WAN. Die beigelegte FRITZ!32 ISDN Software funktionierte klaglos, seit dem 1. Februar steht die Version 3.02.01 bei AVM zum Download bereit. Hier wird der Service von AVM deutlich, da recht schnell auf auftretende Probleme reagiert wird und kurzfristig Updates zum kostenlosen Download angeboten werden.
Auf die FRITZ!Card DSL gewährt AVM eine Gewährleistungszeit von fünf Jahren. Inzwischen sollte die Karte überall im Handel erhältlich sein, AVM empfiehlt einen Preis von 149,- €, der bereits von einigen Händlern unterboten wird. Damit ist die Karte nur etwa 20,- € teurer als das von der Telekom angebotene Modem, für dessen Betrieb allerdings noch eine Netzwerkkarte benötigt wird.
Auf der Habenseite stehen also der Wegfall des externen DSL-Modems, die nicht benötigte Netzwerkkarte, die integrierte ISDN-Karte und die mitgelieferte Software. Alleine die FRITZ! ISDN-Karte würde als extra Karte mit gut 70,- € zu Buche schlagen. Von daher ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der FRITZ!Card DSL durchweg positiv zu bewerten. Auch die geringfügig besseren Pingwerte sind für manche Anwender, hauptsächlich Online-Spieler, ein Kaufgrund.
Auf der Negativ-Seite sind nur die aufgetretenen Probleme mit ADSL-Watch sowie die fehlende Linux-Unterstützung zu nennen, die sicherlich von AVM in Kürze behoben sein dürften.
Für Fragen ist wie immer unser Forum [3] zuständig.
- Leistung
- Stabilität
- Ausstattung
- Dokumentation
- ISDN-Software
- Preis-Leistung
- Service
- 5 Jahre Gewährleistung
- DSL-Software
- Linux-Unterstützung fehlt
