Einleitung
Notebooks der 17-Zoll-Klasse sind nicht jedermanns Sache. In erster Linie liegt dies am hohen Gewicht sowie der schieren Größe der Geräte. Ärgerlich ist dies vor allem dann, wenn ein an sich gutes Modell lediglich in dieser Größenordnung vom Hersteller angeboten wird. Anders sieht es da bei Asus' N6-Reihe aus. Das taiwanische Unternehmen bietet dieses Notebooks sowohl in 14 als auch 15 und 17 Zoll an – für fast jeden Geschmack und Einsatzzweck sollte also das passende Format vorhanden sein.
Nach unserem Test des N76VM [1] haben wir uns nun den „kleineren Bruder“ N56VM angeschaut. Angesichts identischer Technik lag der Schwerpunkt unseres Tests dieses Mal komplett auf der Alltagstauglichkeit des Probanden. Seine Leistung und Fähigkeiten musste das Notebook auf der Computex in Taipei unter Beweis stellen.
Unsere Eindrücke sowie eventuelle Unterschiede zum N76VM schildern wir in diesem Kurztest.
Wir danken Cyberport [2] für die freundliche Teststellung!
Lieferumfang & Garantie
Auf umfangreiches Zubehör scheint Asus zugunsten der Ausstattung des Notebooks verzichtet zu haben. Denn neben den üblichen Kurzanleitungen und Garantiebedingungen findet sich in der Verpackung lediglich ein Reinigungstuch für das Display.
Der Verpackungsinhalt des Asus N56VM auf einen Blick:
- Asus N56VM
- externes Netzteil, zweiteilig; Ausgangsspannung: 19 Volt, 6,32 Ampere
- Subwoofer
- Kurzanleitung und Garantiebedingungen
- Reinigungstuch
Asus bietet ohne Aufpreis neben der gesetzlichen Gewährleistung eine zweijährige Garantie an. Davon ausgenommen ist der Akku; hier beträgt die Garantie lediglich zwölf Monate.
Software
Asus setzt beim N76VM auf Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Variante inklusive Service Pack 1. Darüber hinaus sind zahlreiche Programme und Tools vorinstalliert. Dazu gehören die Starter-Version von Microsoft Office 2010 ebenso wie Trend Micro Internet Security. Zahlreiche kleinere Anwendungen von Asus helfen darüber hinaus beim Erstellen von Backups oder Recovery Medien sowie dem Aktualisieren von Treibern.
Wie nahezu alle Hersteller verzichtet auch Asus auf das Einstellen der höchsten Benachrichtigungsstufe in der Windows-Benutzerkontensteuerung, was im Fall der Fälle ein Sicherheitsrisiko darstellen kann, von einigen Herstellern jedoch im Zuge von höherer Benutzerfreundlichkeit in Kauf genommen wird.
| Asus N56VM | |
|---|---|
| BIOS | N56VM.206 |
| Intel HD 4000 | 8.15.10.2696 |
| Nvidia GeForce GT 630M | 8.17.12.9616 |
Technik im Detail


| Asus N56VM (S4032V) | |
|---|---|
| Prozessor | Intel Core i7-3610QM 4 Kerne, 8 Threads, 2,3 – 3,3 GHz 6 MB L3-Cache, AES-NI, VT-x |
| Chipsatz | Intel HM75 (Panther Point) |
| Display | 15,6" (39,6 cm) LED-Hintergrundbeleuchtung matt |
| Auflösung | 1.920 × 1.080 Pixel (16:9, 141 ppi) |
| Grafik | Intel HD 4000: GPU-Takt 650 – 1.100 MHz Nvidia GeForce GT 630M: 672 MHz |
| Grafikspeicher | Intel HD 4000: 512 MB (shared) Nvidia GeForce GT 630M: 2.048 MB DDR3 |
| Standards | Intel HD 4000: DirectX 11, OpenGL 4.0, Shader 5.0 Nvidia GeForce GT 630M: DirectX 11.1, OpenGL 4.2, Shader 5.0 |
| Arbeitsspeicher | 8 GB DDR3-1600 zwei Speicherbänke, keine Speicherbank frei |
| Massenspeicher | Hitachi HTS547575A9E384 750 GB, HDD 5.400 U/min, 8 MB Cache, S-ATA 3 Gb/s |
| Optisches Laufwerk | Slimtype DS8A8SH Lesen: CD, DVD, DVD-RAM Schreiben: CD, DVD, DVD-RAM |
| USB 2.0 | nicht vorhanden |
| USB 3.0 | 4× (2× links, 2× rechts) |
| eSATA | nicht vorhanden |
| Thunderbolt | nicht vorhanden |
| Netzwerk | 1× (links, Gigabit) |
| VGA | 1× (links) |
| DisplayPort | nicht vorhanden |
| HDMI | 1× (links) |
| Audio | 3× (2× rechts, 3,5 mm, 1× Eingang, 1× Kopfhörer-Ausgang, 1× Subwoofer-Ausgang links) |
| Sonstige Anschlüsse | nicht vorhanden |
| WLAN | 802.11 b/g/n (2,4 GHz) |
| Bluetooth | 4.0 |
| Webcam | 1,3 MP |
| Kartenleser | vorne (MMC, MS, SD) |
| Kensington Lock | rechts |
| Lautsprecher | Stereo 2.1 (Bang & Olufsen) |
| Sonstige Ausstattung | nicht vorhanden |
| Akku | 57,2 Wh, 6 Zellen, Lithium-Ionen, austauschbar |
| Maße [B × H × T, in mm] | 380,0 × 32,0 × 255,0 |
| Gewicht | 2,7 kg |
Asus N56VM im Detail
Abgesehen vom Display sowie dem optischen Laufwerk handelt es sich beim N76VM und N56VM aus technischer Sicht um eineiige Zwillinge. Wenig überraschend ist es deshalb, dass sich die Leistung beider Geräte weitestgehend gleicht.
In Summe reicht der verbaute Intel i7-3610QM mit seinen vier CPU-Kernen, die mit bis zu 3,3 Gigahertz takten, und einer TDP von 45 Watt in den meisten Fällen vollkommen aus. Limitierend wirkten deutlich früher die beiden dem Nutzer zur Verfügung stehenden GPUs. Neben der in den Prozessor integrierten Intel HD 4000 kann auch Nvidias GeForce GT 630M verwendet werden. Für alltägliche Aufgaben reichen beiden Grafiklösungen aus, bei grafisch anspruchsvolleren Spielen oder Anwendungen sind aber beide überfordert. Wer in dieser Hinsicht Wert auf mehr Performance legt, sollte zum N56VZ greifen, bei dem Asus anstelle der GT 630M eine GT 650M verbaut.
Mit acht Gigabyte steht ein ausreichend großer Arbeitsspeicher zur Verfügung. In puncto Kapazität gilt dies auch für den Massenspeicher in Form einer HDD. Das von Hitachi stammende Laufwerk fasst 750 Gigabyte und erreicht in der Spitze Übertragungsraten von gut 90 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben und Lesen. Der DVD-Brenner verrichtet seinen Dienst unauffällig und minimal leiser als im N76VM. Optional kann das Notebook auch mit einem Blu-ray-Laufwerk versehen werden.
Dazu sollte man insbesondere dann greifen, wenn man das Notebook für Unterhaltungszwecke anschafft. Denn auch beim 15-Zoll-Vertreter der N6-Reihe kann auf einen mitgelieferten externen Subwoofer zurückgegriffen werden. Mit diesem erreicht der Mobilrechner eine hohe Klangqualität. Ohne diesen reicht es nur zu einer durchschnittlichen Leistung. Auch für Tastatur und Touchpad gilt, dass das N56VM dem N76VM in nichts nachsteht. Erstere bietet einen hohen Schreibkomfort sowie eine gute Hintergrundbeleuchtung, letzteres eine gute Gestenerkennung.


Abgesehen von der Diagonalen stimmt das Display des 15 Zöllers mit dem des 17 Zöllers auf dem Papier überein. Full-HD-Auflösung, eine matte Auflösung sowie für ein TN-Panel gute Blickwinkel. In unseren Tests offenbarten sich dann aber doch einige, wenn auch fast nur kleinere Unterschiede. So fällt der Kontrast mit 738:1 geringer als beim N76VM aus (973:1), im Gegenzug erreicht die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms mit 420 Candela pro Quadratmeter aber einen deutliche höheren Maximalwert (260 Candela). In puncto Homogenität und Farbraumabdeckung nehmen sich beide Notebooks aber nicht viel und rangieren in diesen Disziplinen auf guten Plätzen.
Praxiserfahrungen
Wie eingangs erwähnt musste sich das Testgerät im Arbeitseinsatz auf der Computex in Taipei bewähren. Im Mittelpunkt stand somit weniger die vom System gebotene Leistung, sondern viel mehr der Faktor Mobilität. Zu diesem zählt natürlich das Gewicht, aber auch die Akkulaufzeiten.
Zu ersterem muss dabei ganz klar gesagt werden, dass das N56VM sich mit seinen 2,7 Kilogramm hart an der Grenze dessen bewegt, was man den ganzen Tag über mit sich herumtragen möchte. Hinzu kommt das rund 680 Gramm schwere Netzteil, welches das Gesamtgewicht auf nahezu 3,4 Kilogramm steigert. Zum Vergleich: Asus' Zenbook UX31E bringt mit Ladegerät nicht einmal 1,6 Kilogramm auf die Waage, Apples MacBook Pro mit 15-Zoll-Display rund 2,7 Kilogramm.
Unterwegs auf das Ladegerät zu verzichten, ist dabei ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Denn in der Praxis musste das N56VM zumindest einmal pro Messetag im Pressezentrum geladen werden. Denn anders als in theoretischen Tests reichte eine Bildschirmhelligkeit von 140 Candela pro Quadratmeter nicht immer aus, zudem wurde das WLAN-Modul häufiger als in Benchmarks genutzt. Unterm Strich konnte so mit einer Akkuladung viereinhalb bis fünf Stunden gearbeitet werden. Im Battery Eater und Powermark kann sich das Testgerät klar vor das größere N76VM setzen. Zurückzuführen ist dieses Plus natürlich auf das Display, welches mit weniger Energie auskommt.
Dabei zeigte sich, welch großen Vorteil eine hohe Auflösung – in diesem Fall Full HD – im Produktiveinsatz bietet. Fenster konnten problemlos nebeneinander platziert werden, gerade im Vergleich zu den leider häufig verwendeten 1.366 × 768 Pixeln. Dank der matten Oberfläche stören zudem Reflexionen weitaus weniger als bei spiegelnden Displays. Die großen Betrachtungswinkel ermöglichen zudem diverse Kopfpositionen vor dem Notebook, angesichts nicht wirklich optimaler Sitzbedingungen vor Ort sehr hilfreich.
Gut gefällt zudem, dass das Gerät bei geringer Prozessorlast angenehm leise ist. Zwar dreht der Lüfter permanent, sein Arbeitsgeräusch ist aber nur bei genauem Hinhören wahrnehmbar. Unter Last ist dies zwar nicht nötig, aber auch dann ist das Kühlsystem weit davon entfernt störend zu sein. Nach langen Hochlastphasen stört aber die Hitzeentwicklung. Auf der Oberseite werden im Bereich der Tastatur gut 40 Grad Celsius erreicht, am Luftauslass auf der linken Gehäuseseite fast 67 Grad Celsius – ein zu hoher und inakzeptabler Wert.




Als wenig überzeugend hat sich auch das verbaute, von Atheros stammende WLAN-Modul erwiesen. Zahlreiche Verbindungsabbrüche sowie phasenweise geringe Übertragungsraten sprechen eine deutliche Sprache. Im Zweifelsfall sollte hier auf eine Netzwerkanbindung per Kabel zurückgegriffen werden. Dann stört allerdings der Klappmechanismus der Ethernet-Schnittstelle, der das Entfernen des LAN-Kabels unnötig erschwert.
Generell sind die Schnittstellen – zumindest deren Platzierung – einer der größten Schwachpunkte am N56VM. Denn alle vier USB-Ports befinden sich rechts und links auf Höhe der Handballenablage. Mit Empfänger für die kabellose Maus, USB-Kabel für die Kamera sowie einem USB-Stick zum Sichern von Daten wird es so schnell eng neben dem Notebook. Hier wäre die Platzierung der wichtigen Anschlüssen im hinteren Bereich des Gehäuses die bessere Wahl gewesen.
Fazit
Welche Schlüsse kann man nun nach einem 14 Tage anhaltenden Test ziehen, davon fünf Tage unter für das Gerät erschwerten Bedingungen? Ist das N56VM trotz seiner Größe und seines Gewichts ein guter Begleiter für unterwegs oder wie sein „größerer Bruder“ eher für den Schreibtischeinsatz konzipiert?



Letztere Frage lässt sich einfach beantworten: Wer abseits der eigenen vier Wände Wert auf ein gutes und großes Display sowie eine hohe CPU-Leistung legt, macht mit diesem Notebook wenig falsch, auch wenn die Akkulaufzeiten nur durchschnittlich sind und das WLAN-Modul auf optimale Bedingungen angewiesen ist. Das hohe Gewicht darf darüber hinaus nicht außer Acht gelassen werden.
Aber auch daheim gefällt das N56VM. Für die alltäglichen Aufgaben bietet es ausreichend Rechenleistung, auch das ein oder andere Spiel zwischendurch ist ohne Probleme möglich. Störend ist beim Einsatz als Desktop Replacement aber die Positionierung der Anschlüsse. Denn auf dem Schreibtisch werden in den meisten Fällen noch mehr Geräte angeschlossen als unterwegs. Für multimediale Unterhaltung eignet sich das Notebook dann aber ebenfalls, nicht zuletzt durch den guten Klang des 2.1-Sound-Systems. Einzig wirklich negativer Punkt ist die partielle Temperaturentwicklung unter voller Last.
| Display | Leistung Office | Leistung Spiele | Laufzeiten | Verarbeitung | |
|---|---|---|---|---|---|
| Asus N56VM | ++ | + | O | O | + |
| --: sehr schlecht -: schlecht O: durchschnittlich +: gut ++: sehr gut | |||||
Dennoch gilt: Für etwa 950 Euro dürfte man derzeit kaum ein besseres Allround-Notebook finden, zumal die Verarbeitung im Vergleich zum größeren N76VM spürbar besser und in Summe gut ist.
Preise und Verfügbarkeit
Verfügbar ist das Asus N56VM seit Ende Mai. Neben der hier getesteten Konfiguration S4032V, die ab etwa 950 Euro [3] erhältlich ist, steht hierzulande derzeit nur die Variante S4082V für knapp 1.000 Euro [4] zur Verfügung. Der einzige Unterschied betrifft die Festplattenkapazität (ein Terabyte). Im Ausland werden zudem die Modelle S4034V [5] und S3113V [6] gelistet. Diese verfügen jeweils über ein Blu-ray-Laufwerk, die restliche Ausstattung entspricht den beiden in Deutschland verfügbaren Modellen.
Wird mehr Grafikleistung benötigt, lohnt sich ein Blick auf das Schwestermodell N56VZ [7]. Statt einer Nvidia GeForce GT 630M verbaut Asus hier eine GT 650M. Die restlichen Komponenten entsprechen dem N56VM. Der Aufpreis beträgt knapp 50 Euro.
Anhang
Synthetische Benchmarks
Truecrypt 7.0a, Geekbench, x264 HD Benchmark 4.0, Windows 7 Leistungsindex
TrueCrypt ist ein Open-Source-Verschlüsselungstool, mit dem sich auch spezielle CPU-Fähigkeiten wie AES-Befehlssätze oder mehrere Prozessorkerne gut testen lassen. Prozessoren, die dieses Merkmal aufweisen, erreichen im Schnitt vier- bis achtmal so hohe Werte. Zu den CPUs mit AES gehören unter anderem fast alle „Sandy Bridge“-Prozessoren der i5- und i7-Familie.
Download: TrueCrypt [8]
Truecrypt 7.0a - AES
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Geekbench ist ein plattformübergreifender Benchmark, die Prozessorleistung und Geschwindigkeit des Speichers berücksichtigt. Ein mit 1,6 Gigahertz getakteter PowerMac G5 würde eine Wertung von 1.000 erreichen.
Geekbench
Angaben in Punkten
|
Mit dem x264 HD Benchmark lässt sich Encoding-Leistung einer CPU ermitteln. Dabei wird ein kurzes HD-Video in das x264-Format umgewandelt. Dabei werden sowohl mehrere CPU-Kerne als auch Hyper-Threading genutzt.
x264 HD Benchmark 4.0
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
|
Bereits seit Windows Vista verfügt Microsofts Betriebssystem über eine integrierte Leistungsanzeige, die anhand verschiedener Kriterien die verschiedenen Komponenten bewertet. Ausschlaggebend für die Gesamtwertung ist dabei die jeweils schwächste im System verbaute Komponente.
Windows 7 Leistungsindex
Angaben in Punkten
|
PCMark
Mit dem PCMark Vantage und PCMark 7 soll in erster Linie die Leistung im Produktiv-Einsatz getestet werden. Neben der CPU sind hier vor allem Arbeitsspeicher und Festplatte gefragt. Letzterer Leistung wird durch den HDD-Score gesondert erfasst.
Download: PCMark Vantage [9]
PCMark Vantage
Angaben in Punkten
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PCMark 7
Angaben in Punkten
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3DMark Vantage
Der zweite bekannte Benchmark aus dem Hause Futuremark hat einen anderen Schwerpunkt. Hier geht es vor allem um die Spieleleistung, neben einer schnellen CPU ist hier besonders eine leistungsstarke Grafikkarte wichtig. In der 2008 vorgestellten Version „Vantage“ werden unter anderem die DirectX10-Fähigkeiten der für die Grafik zuständigen Komponenten bewertet.
Download: 3DMark Vantage [10]
3DMark Vantage: Entry
Angaben in Punkten
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3DMark Vantage: Performance
Angaben in Punkten
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3DMark 11
Die derzeit aktuelle Version 11 des 3DMark beeinflussen im Gegensatz zum Vorgänger auch die DirectX-11-Fähigkeiten der verbauten GPU das Ergebnis.
3DMark 11: Entry
Angaben in Punkten
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3DMark 11: Performance
Angaben in Punkten
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Cinebench 11.5
Mit Cinebench lassen sich sowohl die Leistung eines einzelnen Prozessor-Kerns als auch die des ganzen Prozessors testen. Zusätzlich wird auch die Geschwindigkeit der Grafikkarte in einem separaten Test gemessen. Als Basis des Testprogramms dient Maxons 3D-Software Cinema 4D.
Download: Cinebench [11]
Cinebench R11.5
Angaben in Punkten
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Spiele-Benchmarks
Starcraft 2
Mit StarCraft 2 hat Blizzard einen Klassiker der Echtzeitstrategie neu aufgelegt. Dabei zeigt sich die verwendete Engine als sehr anpassungsfähig. Durch zahlreiche Optionen kann die Grafik auch an schwächere Systeme angepasst werden. Gerade bei vielen Einheiten werden dann aber schnellere Komponenten gefordert. Zur Ermittlung der Leistung wurde die erste Mission der Kampagne ausgewählt.
StarCraft 2 – 1.366 x 768
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
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StarCraft 2 – 1.600 x 900
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
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StarCraft 2 – 1.920 x 1.080
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
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Battlefield: Bad Company 2
Zum Ermitteln der Systemleistung wird in „Battlefield: Bad Company 2“ der Anfang der dritten Mission des Einzelspieler-Modus verwendet, mit vielen Bäumen, Wasser und dem Ausblick auf ein großes Tal ist dieser Abschnitt – in Bezug auf die Leistung des Systems – einer der fordernsten Abschnitte des Spiels.
Battlefield: Bad Company 2 – 1.366 x 768
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
|
Battlefield: Bad Company 2 – 1.600 x 900
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
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Battlefield: Bad Company 2 – 1.920 x 1.080
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
|
Battlefield 3
In „Battlefield 3“ wird wie im inoffiziellen Vorgänger „Battlefield: Bad Company 2“ eine Sequenz aus der Singleplayer-Kampagne zur Ermittlung der Bildwiederholrate verwendet. Berücksichtigt werden hier neben kurzen Außensequenzen auch Abschnitte in Gebäuden sowie verschiedene Beleuchtungseffekte.
Battlefield 3 – 1.366 x 768
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
|
Battlefield 3 – 1.600 x 900
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
|
Battlefield 3 – 1.920 x 1.080
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
|
Messwerte
Display
Display: Helligkeit
Angaben in Leuchtdichte (cd/m²)
|
Display: Homogenität
Angaben in Prozent
|
Display: Kontrast
Angaben in Kontrast
|
Display: Farbraumabdeckung
Angaben in Prozent
|
Display: Farbtemperatur
Angaben in Punkten
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Akku & Verbrauch
Ermittelt wird der Verbrauch mit einem entsprechenden Messgerät. Dieses erfasst Verbräuche ab 0,05 Watt, die Abweichung beträgt +/- fünf Prozent. Gemessen wird im Standby, im Leerlaufbetrieb (Desktop) und unter Volllast. In letzterem Fall wird die gleiche Situation genutzt, die auch bei der Messung der Temperaturen unter Last verwendet wird. Die Werte stellen aber lediglich die Spitzen in der jeweiligen Situation dar.
Verbrauch Notebooks
Angaben in Watt (W)
|
Für das Ermitteln der Akkulaufzeit im Leerlauf und unter Last verwenden wir Battery Eater bei einer Bildschirmhelligkeit von 140 Candela pro Quadratmeter sowie aktiviertem WLAN. Im Leerlauf wird dabei das Leser eines Dokuments simuliert, unter Last werden alle wichtige Komponenten einbezogen. Im Praxistest wird das Gerät zum Surfen im Internet sowie zum Schreiben verwendet. Hinzu kommen mehrere Phasen des Leerlaufs, in denen der Bildschirmschoner nach zehn Minuten, die Bildschirmabschaltung nach 15 Minuten aktiviert wird.
Akku
Angaben in Stunden, Minuten
|
Auch beim Ermitteln des Verhältnisses von Laufzeit und Leistung wird das Programm Battery Eater verwendet. Im Lastszenario wird dabei die von CPU, GPU und Festplatte erbrachte Leistung aufgezeichnet. Ein höherer Punktestand bedeutet somit mehr Leistung pro Akkuladung.
Vergleich Ausdauer/Leistung
Angaben in Punkten
|
Aus dem Hause Futuremark kommt der Powermark-Test. Dieser soll anhand von drei voreingestellten Szenarien – Balanced, Productivity und Entertainment – möglichst praxisnah die Akkulaufzeiten ermitteln. Dabei werden, je nach Szenario, unterschiedliche Systemkomponenten belastet. Zu den Aufgaben gehören die Wiedergabe eines H.264-Videos, das simulierte Verfassen eines Textes, das Surfen im Internet sowie die Bewältigung eines DirectX-9-Tests.
Powermark
Angaben in Stunden, Minuten
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Wie effizient ein System mit der gespeicherten elektrischen Energie umgeht, zeigt das folgende Diagramm. Dabei werden sowohl die Akkukapazität in Wattstunden (Wh) als auch die erreichten Laufzeiten (Battery Eater) berücksichtigt. Die aufgelisteten Ergebnisse entsprechen dabei der Laufzeit in Minuten pro Wattstunde.
Verhältnis Laufzeit/Akkukapazität
Angaben in Punkten
|
Lautstärke & Temperatur
Die Lautstärke wird in einem Abstand von etwa 50 Zentimetern zum Display gemessen. Diese Position entspricht in der Regel der des Kopfes des Nutzers.
Lautstärke im Vergleich
Angaben in Dezibel
|
Die Gehäusetemperatur wird mittels eines Kontaktthermometers an neun Punkten auf Ober- und Unterseite des Notebooks ermittelt.
Gehäusetemperatur Leerlauf
Angaben in °C
|
Gehäusetemperatur Last
Angaben in °C
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Prozessortemperatur
Angaben in °C
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