Einleitung
Für fast jeden PC-Anwender gehört die Maus neben der Tastatur heute zu den wichtigsten Bedienelementen. Dabei reichen die Wurzeln des Computernagers in der schnelllebigen Computerbranche bereits über 40 Jahre in die Vergangenheit zurück. Zunächst noch wenig erfolgreich, begann mit der Etablierung der graphischen Benutzeroberfläche der Siegeszug der Maus in den frühen 80er Jahren. Zunächst noch auf Kugelmechanik basierend, ab den 90er Jahren dann verstärkt auf weniger anfällige optische Abtastungen setzend, wurde die Computermaus im Laufe der Zeit immer weiter verfeinert. 1995 war es dann der Hersteller Genius, der mit der „EasyScroll“ erstmals ein Rad mit Scrollfunktion integrierte. Ein Jahr später zog Microsoft mit der deutlich populäreren „Intellimouse“ nach, womit endgültig der Grundstein für eines der bahnbrechendsten Hilfsmittel in der Mausgeschichte gelegt wurde. Seither hat sich allerdings nicht sonderlich viel in puncto Mausrad getan. Nach wie vor vertrauen fast alle Hersteller auf das mechanische Relikt und offenbaren bisweilen sogar immer wieder Probleme mit der Haltbarkeit, Druck- und Scrollgenauigkeit oder der Qualitätsanmutung. Nun schickt sich erneut Genius an, dem etablierten Scrollrad einen modernen Gegenspieler zu bieten und präsentiert mit dem „OptoWheel“ eine optische Alternative ohne Mechanik.
Wir haben uns mit der Navigator 525 Laser und der Traveler T925 Laser zwei aktuelle Genius-Mäuse mit OptoWheel- bzw. OptoTouch-Technik ins Haus geholt und wollen beleuchten, ob sich das Streicheln als neues Scrollgefühl durchsetzen kann.
Genius Navigator 525
Technische Eckpunkte
- Genius Navigator 525
- Symmetrisches Design für beide Hände
- Abmessungen: 110 x 35 x 57 mm
- Gewicht: 106 Gramm
- Abtastung: 800/1600-DPI Laser Sensor
- Tasten: 6 plus 4-Wege-OptoWheel
- Kabellänge: 170 cm
- Support: Windows ab 2000, Mac OS X
- Herstellerhompage [1]
- Preis und Vertriebe [2] (ca. 15 Euro)
Maus im Detail
Die Genius Navigator 525 Laser ist trotz ihrer speziellen OptoWheel-Technik mit einem Anschaffungspreis von unter 15 Euro [1] sehr günstig. Daraus lässt sich bereits ableiten, dass Genius mit der Navigator 525 eher ein 2D-Arbeitstier denn eine hochklassige Speichermaus am Markt platziert hat. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Nager die obligatorische Treiber-CD und ein sehr knapp gefasstes Handbuch mit deutschem Sprachteil. Speziell eine etwas umfangreichere Dokumentation der mitgelieferten Software, die im Handbuch gar nicht thematisiert wird, wäre wünschenswert, denn diese bietet grundsätzlich viele Funktionen, die nicht auf Anhieb ersichtlich sind.
Die Genuis Navigator 525 verfügt über ein beidhändig nutzbares, symmetrisches Design. Dabei ist sie relativ breit und kurz gehalten und verfügt über eine leichte Taillierung im Bereich der Daumenposition. Die breiten Haupttasten sind leicht konkav gewölbt und bieten viel Auflagefläche. Trotz des geringen Volumens und der nur punktuell aufliegenden Handfläche wirkt die Ergonomie für mittelgroße Hände bereits beim ersten Handauflegen recht angenehm. Es existieren keine störenden Kanten oder spürbaren Materialübergänge. Darüber hinaus ist die sehr leichte, zentral ausbalancierte Navigator überaus griffig und versetzungsfreudig.




Hinsichtlich der Tastenausstattung und -positionierung geht Genius unkonventionelle Wege. Zunächst gefallen die ausladenden Haupttasten und überzeugen mit einem exakt definierten Druckpunkt über die gesamte Tastenfläche und einem hohe Wertigkeit suggerierenden, knackigen Bediengeräusch. Auch das zentrale OptoWheel hinterlässt, zunächst rein qualitativ betrachtet, einen hervorragenden Eindruck und vermittelt mit einem dumpfen Klickgeräusch und einem satten Druckpunkt ein weitaus besseres Bediengefühl als mittlere Maustaste, als dies viele der herkömmlichen Scrollräder tun. Auch die 4-Wege-Scrollfunktion des OptoWheels funktioniert auf Anhieb und ohne Treiberinstallation sehr ordentlich, aber dazu später mehr. Darüber hinaus verzichtet Genius auf die üblichen seitlichen Navigationstasten und stattet die Navigator 525 lieber mit drei in verschiedenen Anwendungsgruppen frei belegbaren, als Schnellsuche, Fotogalerie und Zoom beschrifteten OS-Funktionstasten aus, die etwas umständlich erreichbar neben den Haupttasten platziert wurden. Sie verfügen über einen ebenfalls angenehmen Klang und neigen nicht zum Klappern, besitzen aber einen etwas weicheren Druckpunkt.
Qualitativ hinterlässt die Genius Navigator 525 trotz ihres geringen Preises einen guten Eindruck. Zwar muss der Anwender auf abwechslungsreiche oder handschmeichelnde Materialien verzichten und bekommt lediglich verschiedene Kunststoffparts zu fassen; die etwas rauere Oberfläche, die sehr hohe Passgenauigkeit aller Bestandteile und die stimmige Farbgestaltung wissen aber auch abseits der guten Bedienbarkeit der Tasten zu gefallen.




Trotz des verbauten Laser-Sensors, dessen Abtastrate etwas umständlich durch gleichzeitiges Drücken der drei Haupttasten (links, mitte, rechts) von standardmäßigen 1600 DPI auf 800 DPI gesenkt werden kann, ist die Navigator 525 nicht unbedingt für schnelle Spieleinsätze geeignet. Um ansprechend arbeiten zu können, werden zwar die Mausbewegungen im 2D-Betrieb ausreichend präzise und passend digitalisiert, bei höheren Beschleunigungen ergeben sich allerdings Probleme. So kommt es im hohen Geschwindigkeitsbereich gelegentlich zu Zeigersprüngen und mitunter ungenauen Umsetzungen. Darüber hinaus ergeben sich vereinzelt Auffälligkeiten auf sehr kontrastarmen Untergründen, etwa schwarzen Stoffpads, bei denen sehr leichte, kontinuierliche Bewegungen etwas abgehackt wiedergegeben werden.
Abgesehen davon weist die Navigator 525 keine größeren Probleme mit verschiedenen Untergründen auf. Gerade auf Stoff zeigt sie sich recht agil und exakt arbeitend. Auf raueren Hartplastikoberflächen kämpft man allerdings bedingt durch die Kunststoffgleitfüße mit einem etwas kratzigen Bewegungsgeräusch.
Treiber




Die mitgelieferte Treibersoftware namens Genius ioCentre, die im installierten Zustand stattliche 85 MByte Festplattenspeicher (Vista 32Bit) verschlingt, unterstreicht den Arbeitstier-Charakter des Navigator 525. Hauptaugenmerk wurde auf die Belegungsvergabe der einzelnen Tasten gelegt. Hierbei werden die möglichen Funktionen schön gruppiert dargestellt. Wünschenswert wäre gewesen, die verschiedenen Anwendungsgruppen per Maus einfach durchschalten zu können, um den Tasten damit effektiv mehrere Funktionen gleichzeitig zuordnen zu können. Makrobelegungen sind leider nicht möglich. Abgesehen davon lassen sich Zeiger- und Doppelklickgeschwindigkeiten und vor allem die Scrollgeschwindigkeiten für das OptoWheel in horizontaler sowie vertikaler Richtung justieren. Für etwas unnötige Abwechslung in der Treiberdarstellung sorgen außerdem drei mögliche Farb-Skins.
Genius Traveler T925 Notebook
Technische Eckpunkte
- Genius Traveler T925
- Symmetrisches Design für beide Hände
- Abmessungen: 103 x 50 x 38 mm
- Gewicht: Maus: 62 g (ohne Bat.), ca. 120 g mit Bat., Empfänger 2 g
- Abtastung: 800/1600 DPI Laser Sensor
- Tasten: 5 plus 8-Wege-OptoWheel
- Übertragung, Reichweite: 2,4 GHz, bis zu 10 Meter
- Support: Windows ab 2000, Mac OS X
- Herstellerhompage [3]
- Preis und Vertriebe [4] (UVP: 39,90 Euro)
Maus im Detail
Die Genius Traveler T925 gehört zu den neusten Mitgliedern der OptoWheel-Familie und wurde vorrangig für den mobilen Einsatz konzipiert. Gerade hierbei sollte eine etwas robustere, unanfälligere Konstruktion ohne herausstehendes Scrollrad als potentielles Beschädigungsopfer von Vorteil sein. Im Lieferumfang der T925 enthalten sind neben der Maus und dem entsprechenden Mini-Empfänger natürlich eine Software-CD, ein leider nur sehr rudimentär dokumentierendes Handbuch mit deutschem Sprachteil sowie zwei AA-Batterien.
Auch die Traveler T925 verfügt über eine Ergonomie, die sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet ist. Im Stile einer Notebookmaus wurde die T925 dabei recht kompakt gehalten und wartet mit einem geringen Volumen und einem sehr schmalen Mauskörper bei minimaler Taillierung auf. Dennoch fügt sie sich aufgrund ihrer starken Rückenwölbung angenehm kleineren und mittelgroßen Händen an und vermittelt ein wohliges Auflagegefühl sowie ausreichende Griffigkeit. Die T925 besitzt zwar ein geringes Leergewicht von nur knapp über 60 Gramm, mit Batterien verdoppelt sich dieses allerdings und verleiht dem Nager ein deutlich behäbigeres Auftreten und einen sehr hecklastigen Schwerpunkt.




Die T925 ist mit insgesamt fünf Tasten sowie dem TouchWheel ausgestattet. Die beiden langgezogenen, der Oberschale entspringenden Haupttasten warten dabei mit einem angenehmen Auslösepunkt, einem präzisen Druck über die gesamte Tastenfläche sowie einem knackigen Bediengeräusch auf. Leider besitzen die langen, dünnen Kunststofftasten etwas Horizontalspiel, sodass leichtes Klappern nicht ausgeschlossen werden kann. Das zentrale, angenehm erreichbare TouchWheel wurde unterdessen etwas kleiner gehalten als bei der Navigator 525, etwas in eine kleine Mulde abgesenkt und verfügt über keine Beleuchtung. Als mittlere Maustaste überzeugt das runde Bedienelement mit einem satten Druckpunkt und einem dunklen Klickgeräusch. Als Scrollutensil wirkt es noch einen Hauch präziser als bei der 525 und ist sogar in acht Richtungen sensibilisiert. Nicht ganz optimal ins Mausdesign integriert wurden die seitlichen Zusatztasten, die zur optimalen Erreichbarkeit zu weit vorn positioniert wurden. Diese normalerweise gerne zur Navigation genutzten Elemente können leider per Treiber nicht frei belegt werden, sondern dienen immer der sogenannten Turbo-Scroll-Funktion. Hält man die Seitentaste während des Scrollvorganges gedrückt, so rast man förmlich durch die Dokumente und kann daher auch sehr lange Schriftstücke schnell überfliegen. Der Druckpunkt der Tasten ist allerdings nicht ganz so präzise und ihr Geräusch etwas grell. Effektiv hat man mit der T925 also nur eine reine 3-Tasten-Maus. Zum energiesparenden Abschalten der Maus existiert natürlich noch ein entsprechender Schalter an der Mausunterseite.
Im Gegensatz zur Navigator 525 verfügt die T925 über eine aalglatte, silberne Kunststoffoberschale. Gerade bei längerer Benutzung wirkt die Oberhaut dadurch etwas schmierig. Die schwarz gestaltete Unterschale wurde etwas matter gehalten, sodass der Hand etwas Abwechslung geboten wird. Qualitativ hinterlässt die Genius Traveler einen guten und bis auf die etwas klapprigen Haupttasten auch robusten Eindruck.
Zum Einlegen der Batterien steht kein entsprechendes Fach zur Verfügung. Stattdessen wird die komplette Oberschale, die über eine kleine Einrastung fixiert ist, nach oben geklappt. Dabei wird der Innenraum der T925 freigegeben und die Batterien können verstaut werden. Auch an einen Platz für den winzigen USB-Empfänger wurde hier gedacht, sodass dieser für unterwegs sicher im Mauskörper verstaut werden kann.




Die Abtastung der Navigator T925 erfolgt wie bei der Navigator 525 über einen 1600-DPI-Laser-Sensor, dessen Rate im Betrieb durch gleichzeitiges, dreisekündiges Gedrückthalten der beiden Haupttasten auf 800 DPI gesenkt werden kann. Dabei zeigen sich auch hier immer wieder Probleme auf kontrastarmen Untergründen mit vereinzelten Übertragungsaussetzern. Auf kontrastreicheren Unterlagen erweist sich die Bewegungsdigitalisierung allerdings als durchaus präzise und exakt. Auch der 2,4-GHz-Datenaustausch mit dem PC über den kleinen USB-Empfänger funktioniert über mehrere Meter problemlos und ohne Verzögerung. Für ordentliche Agilität trotz des hohen Gewichts sorgen drei Kunststoffgleitfüße, die sowohl mit Stoff als auch mit raueren, schnellen Unterlagen gut harmonieren.
Treiber




Analog zur Logitech Setpoint-Software versucht auch Genius mit dem ioCentre ein generelles Treiber- und Steuerprogramm für seine Peripherie zu etablieren, sodass auch die T925 genau wie die Navigator 525 über die aktuelle Genius-Software betrieben und justiert werden kann. Wenig verwunderlich, dass dem Anwender dabei die selben Optionen wie bei der Navigator bereitstehen. Leider beschränken sich die Optionen dabei fast ausschließlich auf die mögliche Belegung der mittleren Maustaste mit den verschieden gruppierten Funktionen. Ein freies Belegen der zwei Zusatztasten ist, wie bereits erwähnt, leider nicht möglich. Auch ein wirklich verfeinerndes Justieren der 8-Wege-Scrollfunktion ist im Rahmen der ioCentre-Software nur bedingt möglich. Eine Statusanzeige des Batterie-Füllstandes ist ebenfalls nicht vorhanden.
Alltagsbetrieb – OptoWheel
Wie so häufig wenn etablierte Abläufe durch Neuheiten aufgefrischt werden, bedarf es auch mit der OptoWheel-Technik etwas Einarbeitungszeit, bis das gewünschte Ergebnis erzielt werden kann. Schließlich wird die mechanische, greifbare Handlung des Scrollens per Rad durch eine digitalisierte ersetzt, welche bis auf die Bewegungen am Monitor keinerlei Rückmeldung verursacht. Und genau das ist zunächst die größte Schwäche des OptoWheels in sensiblen Anwendungen wie 3D-Spielen: Aufgrund des nicht vorhandenen Rasters eines mechanischen Scrollrades fällt es etwas schwerer, seine Bewegungen richtig zu dosieren. Schnell hat man in der Anfangsphase dann eine Waffe zu weit gewechselt oder ist über die anvisierte Textpassage hinausgeschossen.
Nach etwas Einarbeitung macht das OptoWheel speziell im Office-Betrieb aber richtig Spaß. Man streichelt einfach, lautlos und ohne Kraftaufwand über die Mausposition und erfreut sich daran, wie die sanften Zeigefingerbewegungen umgesetzt werden. Dabei macht das kleinere „Wheel“ der T925 den spürbar präziseren und exakteren Eindruck, während das beleuchtete Element der Navigator 525 manchmal etwas schwerfälliger wirkt. Interessant ist darüber hinaus auch die Option des Turbo-Scrollens. Bei der Genius 525 aktiviert man dieses Feature lediglich durch die schnelle Fingerbewegung über das OptoWheel, was nach unten sehr gut und häufig, nach oben gerichtet eher selten umgesetzt wird. Bei der T925 muss man dazu die Seitentaste drücken, weswegen man entsprechend passgenau mit dieser Funktion in alle Richtungen arbeiten kann. Apropos Richtungen: Die 4-Wege-Möglichkeit des OptoWheels reicht im Allgemeinen vollkommen aus. Während man auf der kleinen Schaltfläche gut zwischen oben/unten sowie rechts/links differenzieren kann, ist eine Fingerbewegung in Diagonalrichtung schon extrem schwierig und wird beim 8-Wege-Rad der T925 nur sehr selten richtig umgesetzt.
Insgesamt hinterlässt das Optowheel als solches einen absolut positiven Eindruck und ist eine gelungene Alternative zum konventionellen Scrollrad. Schnell hat man den richtigen Dreh heraus und möchte das neue Feature nicht mehr missen. Vor allem experimentierfreudige Anwender sollten sich die OptoWheel-Mäuse einmal näher anschauen.
Fazit
Genius erweitert den gut besetzten Mäusemarkt mit der OptoWheel-Familie um äußerst interessante Eingabegeräte und revolutioniert mit dem OptoWheel die Achillesferse der meisten aktuellen Nager. Dabei deckt man mit der Navigator 525 als Arbeitstier den 2D-Officebetrieb und mit der Traveler T925 den mobilen Bereich ab. Beide Mäuse überzeugen mit einer ordentlichen Material- und Verarbeitungsgüte sowie vielseitiger Ergonomie. Die verbauten Laser-Sensoren arbeiten zuverlässig auf vielen Untergründen. Lediglich für den ambitionierten Spielebetrieb fehlt es den Genius-Machwerken etwas an Reaktionsschnelligkeit und Agilität.
Hinsichtlich der Tastenausstattungen könnte man allerdings noch etwas optimieren. Die drei Zusatzelemente der Navigator 525 sind etwas schwer erreichbar, können dafür aber mit sehr vielen alltagserleichternden Funktionen belegt werden. Die T925 bietet leider keine weiteren Zusatzbuttons, sondern belegt beide vorhandenen Seitentasten mit der Turbo-Scroll-Funktion. Auch die Dokumentation der Mäuse sowie der beiliegenden Software könnte etwas forciert werden. Zwar liegt jedem Nager ein „User Manual“ in allen erdenklichen Sprachausführungen bei, über die Standardinformationen geht dieses allerdings nur wenig hinaus.
Alles in allem hat die OptoWheel-Familie von Genius durchaus Potential, sich zu etablieren. Hinzu gesellt sich ein sehr fairer Preis von unter 15 Euro für die Navigator 525 und von etwa 30 Euro für die Traveler T925. Gerade Freunde technischer Neuerungen dürfen also beruhigt zugreifen und sich einen der Genius OptoWheel-Vertreter zu Gemüte führen.







