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Test: Pentium M im Desktop-PC

von Thomas Hübner

Vorwort

Ist die Heizung an, oder ist das mein Prozessor? Die jüngsten Entwicklungen bei den Spitzen-Prozessoren haben eine unangenehme Richtung eingeschlagen. Zwar werden die CPUs immer schneller, einhergehend damit steigt jedoch auch ihr Stromverbrauch. Insbesondere Intels Hitzkopf „Prescott“ machte hier durch seine Leistungsaufnahme und Wärmeentwicklung Schlagzeilen; und auch wenn solch' eine zentrale Recheneinheit in der kalten Jahreszeit nicht mehr nur sprichwörtlich massiv zur Senkung der Heizkosten beitragen kann, ist sie in der Hitze des Sommers doch Quell vieler Probleme.

Die ungewünschten Nebeneffekte auf der jährliche Energieabrechnung mit einem Verbrauch von ca. 0,1 kW in der Stunde - die allein auf das Konto des Prozessors gehen, d.h. ohne die Berücksichtigung der anderen Systemkomponenten - seien an dieser Stelle ebenso beileufig erwähnt wie die Auswirkungen auf unsere Umwelt.

Pentium M und AOpen-Board

Als heiliger Gral und Lösung aller Probleme der Computer-Fans wird an dieser Stelle nicht all zu selten der Intel Pentium M ins Feld geführt, der im Rahmen der Centrino Mobiltechnologie für viel Performance bei einem äußerst geringen Energieverbrauch steht. Schnell machte sich der Mythos breit, dass der auf der Pentium 3-Architektur (P6) basierende Prozessor alles viel besser und eigentlich auch schneller kann, als die jüngsten Inkarnationen der Pentium 4-Architektur (Netburst).

Aufgrund des beim Pentium M zum Einsatz kommenden Sockel 479 und einer komplett anderen Signalspannungen konnte sich dieser lange Zeit dem direkten Desktop-Schlagabtausch entziehen. Aber was ist dran, an Aussagen wie dieser?

„Der Pentium M wäre die Lösung aller meiner Probleme!“

Wir können es testen, denn das Warten hat endlich ein Ende! Mit einem neuen Mainboard möchte AOpen den Markt aufmischen und allen Pentium M-Fans die Basis für ein Desktop-System abseits vom heißblütigen Pentium 4 zur Verfügung stellen. Das gute Stück hört auf die Bezeichnung i855GMEm-LFS, ist mit Intels i855GME-Chipsatz bestückt und soll für ca. 250 Euro den Besitzer wechseln.

Pentium M-Logo

Zusammen mit diesem Mainboard und dem passenden Pentium M-Prozessor soll auf den folgenden Seiten nun die Frage geklärt werden, welche Daseinsberechtigung dieser Notebook-Prozessor in Desktop-Systemen hat und wie viel am Mythos des „Überprozessors“ dran ist. Pentium M - der heilige Gral der Prozessoren?

Lesezeichen

Da es möglich ist, dass in diesem Artikel auf bestehendes Wissen aus älteren Prozessortests zurückgegriffen wird, ist es für alle, die etwas „mehr“ wissen möchten, keinesfalls verkehrt, auch einen Blick in unsere älteren Berichte (Ausschnitt) zu werfen.

Als ganz besonderen Artikel möchten wir außerdem unseren Blick auf den „Energieverbrauch aktueller Prozessoren [15]“ jedem ans Herz legen, für den auch die Stromrechnung beim Kauf eines neuen Systems eine Rolle spielt. Auf den Energiebedarf der neuen Prozessoren werden wir im Rahmen dieses Artikels eingehen.

Details zum Pentium M

Bevor es im Folgenden nahezu ausschließlich um die Leistung des Pentium M im Desktop-Einsatz gehen wird, gilt es zuvor, einige grundlegende Features des Pentium M-Prozessors und der verfügbaren Chipsätze zu klären. Woher kommt die Performance, wo sind die Grenzen und warum sprach sich Intel grundsätzlich gegen den Desktop-Einsatz aus?

Pentium M, Pentium 4 Sockel 478 und Pentium 4 Sockel 775

Die grundlegenden Spezifikationen sind schnell zusammengetragen und finden sich in der folgenden Tabelle wieder.

Die Prozessoren im Überblick
Merkmale Pentium M Pentium 4 Pentium 4
Extreme
Edition
Athlon XP Athlon 64 (FX)
Logo Pentium M Pentium 4 Pentium 4 Extreme Edition Athlon XP Athlon 64
Kern Dothan Prescott Northwood 2M
(Gallatin)
Thoroughbred
Barton
Clawhammer
Clawhammer-512
Newcastle
Frontside-Bus 400 MHz QDR 533 MHz QDR
800 MHz QDR
800 MHz QDR 266 MHz DDR
333 MHz DDR
400 MHz DDR
entfällt (externe
Anbindung über
HyperTransport)
Fertigung 90 nm 90 nm 0,13 µm 0,13 µm 0,13 µm SOI
Sockel Sockel 479 Sockel 478
Sockel 775
Sockel 478
Sockel 775
Sockel A Sockel 754
Sockel 940 (FX)
Sockel 939
Taktrate oder
Modellnummer
400 MHz QDR
765 (2,10 GHz)
755 (2,00 GHz)
745 (1,80 GHz)
735 (1,70 GHz)
725 (1,60 GHz)
715 (1,50 GHz)
533 MHz (S478)
2400 MHz A
2800 MHz A

800 MHz (S478)
2800 MHz E HT+
3000 MHz E HT+
3200 MHz E HT+
3400 MHz E HT+

800 MHz (S775)
520 HT+
530 HT+
540 HT+
550 HT+
560 HT+

HT+: Verbessertes
Hyper-Threading
800 MHz (S478)
3200 MHz HT
3400 MHz HT

800 MHz (S775)
3400 MHz HT

1066 MHz (S775)
3466 MHz HT

HT: Hyper-
Threading
266 MHz DDR
1800+
1900+
2000+
2100+
2200+
2400+
2600+

333 MHz DDR
2600+
2700+
2800+

333 MHz DDR
2500+
2600+
2800+
3000+

400 MHz DDR
3000+
3200+
Athlon 64 (S754):
2800+*
3000+*
3200+
3400+
3700+

Athlon 64 (S940):
FX-51
FX-53

Athlon 64 (S939)
3500+**
3800+**
4000+
FX-53
FX-55

* 512 kB
L2-Cache

** 512 kB
L2-Cache und
ausschl.
Newcastle
Transistoren 140 Mio. 125 Mio. 169 Mio. 37,5 Mio. (Tho.)
54,3 Mio. (Bar.)
68.5 Mio. (NewC.)
105.9 Mio.
DIE-Size 83,6 mm² 112 mm² 240 mm² (nM0) 80 mm² ("Tho A")
84 mm² ("Tho B")
101 mm² (Bar.)
144 mm² (NewC.)
193 mm²
L1-Execution-Cache 32 kB 12.000 µ-Ops 12.000 µ-Ops 64 kB 64 kB
L1-Daten-Cache 32 kB 16 kB 8 kB 64 kB 64 kB
L1-Takt CPU-Takt CPU-Takt CPU-Takt CPU-Takt CPU-Takt
L2-Cache 2048kB 1024kB 512kB 256kB (Tho.)
512kB (Bar.)
512kB
1024kB
L2-Anbindung 256 Bit 256 Bit 256 Bit 64 Bit 128 Bit
L2-Cache-Takt CPU-Takt CPU-Takt CPU-Takt CPU-Takt CPU-Takt
L2-Modus L1 inclusive L1 inclusive L1 inclusive L1 exclusive L1 exclusive
L3-Cache - - 2048kB - -
L3-Cache-Takt - - CPU-Takt - -
L3-Modus - - L2 inclusive - -
HW Data Prefetching Ja Ja Ja Ja Ja
VCore
(Je nach Modell)
1,356V
1,340
1,324
1,308
1,276
1,250V
1,275V
1,300V
1,325V
1,350V
1,375V
1,400V
1,475V
1,500V
1,525V
1,550V
1,575V
1,600V
1,50V
1,60V
1,65V
1,50V
Befehlssätze MMX
SSE
SSE2
MMX
SSE
SSE2
SSE3
MMX
SSE
SSE2
MMX
3DNow!
3DNow!+
SSE
MMX
3DNow!
3DNow!+
SSE
SSE2
AMD64
Temperatur Diode Ja Ja Ja Ja Ja
Energiesparfunktion Enhanced
SpeedStep
- - - Cool'n'Quiet
NX-Bit (Win XP SP2) - Ab E-0-Step - - Ja
Multiprozessor-fähig Nein Nein Nein Nein Nein
CPU-Architektur unbekannt 31-stufige
Pipeline
20-stufige
Pipeline
15-stufige (FPU)
10-stufige (ALU)
Pipeline
17-stufige (FPU)
12-stufige (ALU)
Pipeline

Pentium M 755 Pentium M 755
Pentium 4 570J mit 3,8 GHz Pentium 4 3,46 GHz Extreme Edition

Was ist der Pentium M? Die offizielle Antwort ist klar, eindeutig und eingehend: „Der Pentium M-Prozessor ist eine wichtige Komponente der Centrino Mobiltechnologie. Er basiert auf einer speziell für die mobile Computernutzung entwickelten Architektur.“ Tatsächlich basiert er zu großen Teilen auf der P6-Architektur des Pentium III, die um spezielle Features des Pentium 4 und Stromsparfunktionen erweitert wurde. Die Entwicklungsprioritäten liefen unter der Prämisse „bestmögliche Leistung bei gegebener Leistungsaufnahme“. Insofern unterscheidet sich der Pentium M also grundlegend von bisherigen Ansätzen, bei denen einfach ein Desktop-Prozessor - der Entwickelt wurde, um bei gegebener Leistung eine möglicht geringe Leistungsaufnahme zu bieten - um Stromsparfunktionen ergänzt und als Mobil-Modell vermarktet wurde. Der Pentium M ist komplett neu und komplett anders.

Details zum Pentium M (Fortsetzung)

Der Pentium M der ersten Generation wurde unter dem Codenamen „Banias“ entwickelt und wurde schon Mitte März 2003 vorgestellt. Der „Banias“ war ein in 0,13 µm gefertigter Prozessor mit 77 Mio. Transistoren und einem 1 MB großen L2-Cache. Die derzeit aktuelle Version trägt den Codenamen „Dothan“. Dieses Modell ist seit Mai dieses Jahres im Handel. Er wird im 90-nm-Fertigungsprozess hergestellt, der auch beim Pentium 4 „Prescott“ zum Einsatz kommt und aufgrund seiner hohen Leistungsaufnahme nach wie vor für Negativschlagzeilen sorgt. Wer mehr über den P1262-getauften Prozess erfahren möchte, wird in unserem sehr ausführlichen Artikel zur Vorstellung des „Prescott“ [16] fündig werden.

Intels Pentium M-Serie (ohne Low- und Ultra-Low-Voltage Modelle)
Modell Intel Pentium M
(Banias)
Intel Celeron M
(Banias)
Intel Pentium M
(Dothan)
Intel Celeron M
(Dothan)
Logo Pentium M Celeron M Pentium M Celeron M
Sockel 479 479 479 479
Taktfrequenz 1,30 - 1,7 GHz 1,20 - 1,50 GHz 1,5 - 2,0 GHz 1,3 - 1,4 GHz
Frontside-Bus 400 MHz 400 MHz 400 MHz 400 MHz
Fertigungsprozess 130 nm 130 nm 90 nm 90 nm
Transistoren 77 Millionen 77 Millionen* 140 Millionen 140 Millionen*
CPU-Kern Banias Banias Dothan Dothan
DIE-Größe 82,8 mm² 82,8 mm²* 83,6 mm² 83,6 mm²*
L1-Cache 2 x 32 KB 2 x 32 KB 2 x 32 KB 2 x 32 KB
L2-Cache 1 MB 512 KB 2 MB 1 MB
VCore 1,388 - 1,484 Volt 1,356 Volt 1,276 - 1,340 Volt 1,260 Volt
SpeedStep Ja Nein Ja Nein
* Nicht komplett genutzt, da teilweise deaktiviert

Der „Dothan“ ist voll zum „Banias“ kompatibel. Er verfügt über einen mit 2 MB doppelt so großen Cache und kann in den Tiefen seiner Architektur mit kleinen Verbesserungen aufwarten. Mit seinen 140 Mio. Transistoren verdoppelt er fast die des ersten Centrino-Prozessors. Durch die feineren Fertigungsstrukturen, die Intel beim „Dothan“ einsetzt, konnte jedoch die Chipgröße insgesamt konstant gehalten werden. Der Neue misst 83,6 mm², der Vorgänger war mit 82,8 mm² nur unerheblich kleiner. Trotz des deutlich größeren L2-Cache, der gestiegenen Anzahl an Transistoren und höherer Taktfrequenz soll der neue Prozessor weniger Strom verbrauchen als der alte „Banias“. 21 Watt stehen für das 2 GHz-Modell vom „Dothan“ auf dem Papier, beim höchstgetakteten „Banias“ mit 1,7 GHz waren es noch 24,5 Watt. Trotzt weniger Verlustleistung werden, so sagt es selbst Intel, die Akkulaufzeiten der „Banias“-Notebooks bei gleicher Taktung jedoch um wenige Minuten unterschritten. Auf dieses Phänomen werden wir im Rahmen der Betrachtung der Leistungsaufnahme zusammen mit der vom Prozessor unterstützen Enhanced SpeedStep-Technologie näher eingehen.

Pentium M „Dothan“-Kern
Pentium M "Dothan" Die
Pentium M „Banias“-Kern (korrektes Größenverhältnis zum Dothan)
Pentium M "Banias" Die

Mit Micro-Operation Fusion beherrscht der Pentium M ein Feature, welches sowohl dem Pentium 4 als auch dem Pentium III fremd ist. Dank dieser Funktion ist die CPU in der Lage, bestimmte Operationen zu „fusionieren“, d.h. diese eigentlich als getrennt vorgesehenen Instruktionen gemeinsam auszuführen. Micro-ops Fusion kann derzeit auf „Store address“ und „Store data“ bei Integer, Gleitkomma (Floating Point), MMX, SSE und SSE2-Operationen angewendet werden. Selbiges ist ebenfalls mit „Load“-Micro-ops (mit Ausnahme von SSE und SSE2) möglich.

Darüber hinaus bietet der Pentium M einen verbesserte Branch Prediction, ein dediziertes Stack Management und im Falle des Dothans einen verbesserten Register Access Manager und verbessertes Data-Prefetching. An dieser Stelle möchten wir darauf jedoch nicht weiter eingehen.

Die Pipeline des Pentium M

Eine starke Ausprägung der zugrundeliegenden Prozessorarchitektur ist klassischerweise die Länge der Pipeline. Bei der Pentium 4 Netburst-Architektur, die beim Pentium 4 „Northwood“ auf 20 Pipeline-Stages kommt und beim „Prescott“ auf 31 Stufen verlängert wurde, hat man sich dafür entschieden, die beim Prozessor eingehende Arbeit in möglichst vielen Schritten abzuarbeiten. Jede „Rechenstation“ fällt dadurch weniger komplex aus, konsumiert weniger Leistung und kann in Folge dessen auch höher getaktet werden. Da pro Takt nur eine Station angelaufen wird, bedarf es zum Abarbeiten eines einzigen Befehls aber auch mehr Takte.

Pentium 3 (P3) Microarchitektur

Pentium 3 (P6) Microarchitektur

Pentium M Microarchitektur

Pentium M Microarchitektur

Demgegenüber kann der Pentium III „nur“ mit einer 10-stufigen Pipeline aufwarten, die, um das Gleiche zu leisten, allerdings nur halb bzw. ein drittel so schnell betrieben werden muss, um einen Befehl abzuarbeiten. Auf der anderen Seite fällt dadurch jede Pipeline-Stufe so kompliziert aus, dass sie nicht in die Taktregionen von Netburst vorstoßen kann.

Pentium 4 Microarchitektur

Pentium 4 (Netburst) Microarchitektur

Über die Länge der Pentium M-Pipeline - die sich beim Wechseln vom Banias zum Dothan nicht verändert hat - schweigt sich Intel anderthalb Jahre nach der Vorstellung des Pentium M noch immer aus. Offiziell wird nur bestätigt, dass die Pipeline länger als die des Pentium III und kürzer als die des Pentium 4 ist. Irgendwo zwischen 10 und 20 - aufgrund der erbrachten Leistung wohl eher näher an den 10 - liegt die Wahrheit.

Sockel 479 und Quad Pumped Bus

Ein Thema für sich ist sicherlich der beim Pentium M zum Einsatz kommende Sockel 479 und der vom Pentium 4 adaptierte Quad-Pumped-Frontside-Bus, bei dem pro Takt vier Datenpakete übertragen werden können. Beim Pentium 4 wird dieser mit einer Spannung von 1,20 Volt betrieben; beim Pentium M wurde diese Spannung auf 1,05 Volt herab gesenkt. Wie den Datenblättern zu entnehmen ist, darf die Bus-Spannung im Grenzfall bis zu 1,105 Volt betragen. Des Weiteren wurden beim Mobile-Prozessor vier Datenleitungen für die Speicheradressierung eingespart. Während alle Mitglieder der P6- und NetBurst-Familie im Physical-Address-Extention-(PAE-)Modus dank 36 Adressleitungen insgesamt 64 GB-Speicher adressieren können, sind beim Pentium M nicht mehr als 4 GB möglich. Auch der Dual-Prozessor-Support des Busses, von dem Beispielsweise Intels Xeon-Prozessoren Gebrauch machen, ist beim Pentium M-Bus nicht anzutreffen. Neu dagegen sind einige Feature [17], die einen Beitrag zum Stromsparen leisten sollen.

Der Frontside-Bus wird aktuell mit einem Takt von 100 MHz betrieben. Dies entspricht einem effektiven Takt von 400 MHz, der bei einer Datenbusbreite von 64 Bit theoretisch 3,2 GB/s übertragen kann. Anfang 2005 ist mit der Sonoma-Plattform [18], basierend auf dem Alivso-Chipsatz, der wiederum auf der aktuellen i915-Chipsatzfamilie beruht, die Beschleunigung auf 533 MHz geplant. Bei den Desktop-Prozessoren sind derzeit 800 MHz und 1066 MHz vertreten.

Auch wenn der Sockel 479 aufgrund des Namens nahe Verwandtschaft zum entsprechenden Sockel 478 des Pentium 4 zu haben scheint, ist das Pin-Layout des Pentium M doch ein völlig anderes. Pin-Übereinstimmungen gibt es kaum, wie jeder auf Seite 45 und 47 der entsprechenden Datasheets leicht nachprüfen kann. Der mechanische Einsatz des Pentium M im Sockel 478 durch Abbrechen eines Pins ist also nur einmal möglich - und der Prozessor (wenn nicht auch das Mainboard) ist anschließend schrottreif.

Eine Frage des Caches?

Da wir im Rahmen der Vorstellung der allerneuesten Pentium 4 Extreme Edition bereits die Bedeutung des Caches bei modernen Rechnerarchitekturen angesprochen haben, soll an dieser Stelle etwas tiefer in die Problematik eingetaucht werden. Die Frage, die sich stellt, ist: Was zeichnet Intels aktuelle Prozessoren beim L1- und L2-Cache aus?

Eigenschaften des L1-Caches
Pentium III Pentium 4
Northwood
Pentium 4
Prescott
Pentium M
Banias
Pentium M
Dothan
Logo Pentium III Pentium 4 Pentium 4 Pentium M Pentium M
Größe
Instruktionen 16 kB 12K µOps 12K µOps 32 kB 32 kB
Daten 16 kB 8 kB 16 kB 32 kB 32 kB
Assoziativität
Instruktionen 4-fach 8-fach 8-fach 8-fach 8-fach
Daten 4-fach 4-fach 8-fach 8-fach 8-fach
Cache Line Size
Instruktionen 32 Bytes NA NA 64 Bytes 64 Bytes
Daten 32 Bytes 64 Bytes 64 Bytes 64 Bytes 64 Bytes
Schreibpolitik Write Back Write Through Write Through Write Back Write Back
Latenz (Takte) 3 2 (Int)
9 (Float)
4 (Int)
12 (Float)
3 3

Auch wenn der Pentium M viel vom Pentium III geerbt haben mag, so ist doch offensichtlich, dass Intel beim Pentium M die Gelegenheit nutzte, um den L1-Cache deutlich auszubauen, ohne dabei die Latenzzeiten (wie beim Pentium 4 Prescott) in die Höhe schnellen zu lassen. Der Cache beim Pentium M ist in acht 4 kB große Blöcke eingeteilt (8-fach assoziativ) eingeteilt.

Eigenschaften des L2-Caches
Pentium III Pentium 4
Northwood
Pentium 4
Prescott
Pentium M
Banias
Pentium M
Dothan
Größe bis 512 kB 512 kB 1024 kB 1024 kB 2048 kB
Assoziativität 8-fach 8-fach 8-fach 8-fach 8-fach
Cache Line Size 32 Bytes 64 Bytes 64 Bytes 64 Bytes 64 Bytes
Schreibpolitik Write Back Write Back Write Back Write Back Write Back
Latenz (Takte) 8 7 18 9 9
Anbindung 256 bit 256 bit 256 bit 256 bit 256 bit

Beim L2-Cache, welcher inzwischen den größten Teil der Chipfläche ausmacht, ergeben sich große Ähnlichkeiten zum Pentium 4, wenngleich die Latenzzeiten auch beim Dothan auf dem Niveau gehalten werden konnten. Die Größe des Caches trägt maßgeblich zum Stromverbrauch des Prozessors bei und so musste sich Intel beim Pentium M etwas besonderes einfallen lassen. Der Cache beim Banias ist in acht 128-kB- und beim Dothan in 256-kB-Blöcke eingeteilt. Jeder Block ist in vier Quadranten eingeteilt, so dass, wenn Daten aus dem Cache gelesen werden, nur 32 kB bzw. 64 kB aktiviert und mit Strom versorgt werden müssen.

Ja wo ist denn die Leistungsaufnahme

Das Interesse an unserem Report „Energieverbrauch aktueller Prozessoren [19]“ und der Kolumne „Übertakten und die Stromrechnung [20]“ hat uns gezeigt, dass in Deutschland ganz klar ein Gewissen für die Umwelt (zumindest indirekt über den eigenen Geldbeutel) vorhanden ist. Werfen wir nachfolgend einen Blick auf die Verlustleistung der Prozessoren der letzten Jahre.

Leistungsaufnahme

Pentium M 765, Dothan, Socket 479
21,0
Pentium 4 2000A, Northwood, Sockel 478
52,4
Pentium 4 2266B, Northwood, Sockel 478
58,0
Pentium 4 2400A, Northwood, Sockel 478
59,8
Pentium 4 2400B, Northwood, Sockel 478
59,8
Athlon XP 2000+, Thoroughbred, Sockel A
60,3
Pentium 4 2500A, Northwood, Sockel 478
61,0
Pentium 4 2533B, Northwood, Sockel 478
61,5
Sempron 3100+, Paris, Sockel 754
62,0
Athlon XP 2100+, Thoroughbred, Sockel A
62,1
Pentium 4 2600A, Northwood, Sockel 478
62,6
Athlon XP 2200+, Thoroughbred, Sockel A
62,8
Pentium 4 2666B, Northwood, Sockel 478
66,1
Pentium 4 2400C HT, Northwood, Sockel 478
66,2
Athlon 64 3200+, Winchester, Sockel 939
67,0
Athlon 64 3500+, Winchester, Sockel 939
67,0
Athlon 64 3800+, Winchester, Sockel 939
67,0
Athlon 64 3000+, Winchester, Sockel 939
67,0
Athlon XP 2400+, Thoroughbred, Sockel A
68,3
Athlon XP 2500+, Barton, Sockel A
68,3
Athlon XP 2600+, Thoroughbred, Sockel A
68,3
Athlon XP 2600+, Barton, Sockel A
68,3
Athlon XP 2700+, Thoroughbred, Sockel A
68,3
Athlon XP 2800+, Barton, Sockel A
68,3
Pentium 4 2800B, Northwood, Sockel 478
68,4
Pentium 4 2600C HT, Northwood, Sockel 478
69,0
Pentium 4 2800C HT, Northwood, Sockel 478
69,7
Athlon XP 3000+, Thoroughbred, Sockel A
74,3
Athlon XP 3000+, Barton, Sockel A
74,3
Athlon XP 3200+, Barton, Sockel A
76,8
Pentium 4 3060B HT, Northwood, Sockel 478
81,8
Pentium 4 3000C HT, Northwood, Sockel 478
81,9
Pentium 4 3200C HT, Northwood, Sockel 478
82,0
Pentium 4 520 HT, Prescott, Sockel 775
84,0
Pentium 4 530 HT, Prescott, Sockel 775
84,0
Pentium 4 540 HT, Prescott, Sockel 775
84,0
Athlon 64 2800+, NewCastle, Sockel 754
89,0
Athlon 64 3000+, Newcastle, Sockel 754
89,0
Athlon 64 3200+, Newcastle, Sockel 754
89,0
Athlon 64 3400+, Clawhammer, Sockel 754
89,0
Athlon 64 3500+, Newcastle, Sockel 939
89,0
Athlon 64 3700+, Clawhammer, Sockel 754
89,0
Athlon 64 3800+, Newcastle, Sockel 939
89,0
Athlon 64 FX-53, Clawhammer, Sockel 939
89,0
Athlon 64 FX-51, Clawhammer, Sockel 940
89,0
Athlon 64 FX-53, Clawhammer, Sockel 940
89,0
Pentium 4 2800E HT, Prescott, Sockel 478
89,0
Pentium 4 3000E HT, Prescott, Sockel 478
89,0
Pentium 4 3200E HT, Prescott, Sockel 478
89,0
Pentium 4 3400C HT, Northwood, Sockel 478
89,0
Athlon 64 4000+, Clawhammer, Sockel 939
89,0
Pentium 4 EE 3,2 GHz, Gallatin, Sockel 478
92,1
Pentium 4 3400E HT, Prescott, Sockel 478
103,0
Athlon FX-55, Clawhammer, Sockel 939
104,0
Pentium 4 EE 3,4 GHz, Gallatin, Sockel 775
109,6
Pentium 4 EE 3,46 GHz, Gallatin, Sockel 775
110,7
Pentium 4 550 HT, Prescott, Sockel 775
115,0
Pentium 4 560 HT, Prescott, Sockel 775
115,0
Angaben in Watt (W)

Wie es sich für einen ordentlichen Notebook-Prozessor gehört, unterstützt der Pentium M mit Intels Enhanced SpeedStep selbstverständlich eine Technologie, die aktiv zur Senkung des Stromverbrauchs beiträgt. Als Weiterentwicklung zur SpeedStep-Technologie kann der Prozessor bei Enhanced SpeedStep zum Stromsparen bei verschiedenen Taktraten und Spannungen betrieben werden.

In 200 MHz-Sprüngen kann beispielsweise der Pentium M 755 seinen Prozessortakt ausgehend von 2,0 GHz und 1,340 Volt auf 600 MHz und 0,988 Volt herabsenken. Dabei sinkt die Leistungsaufnahme von 21 Watt auf 7,5 Watt.

Pentium M 755 im niedrigsten SpeedStep-State

Die Thermal Design Power des Banias wird bei Volllast mit 24,5 Watt bei 1,484 Volt angegeben. Dennoch hat Intel von Anfang an bestätigt, dass die Laufzeit mit dem Pentium M der zweiten Generation leicht unter der der ersten Variante liegen wird. Der Verbrauch im niedrigsten SpeedStep-State gibt die Erklärung: Der Banias verbraucht hier mit 6 Watt bei 0,956 Volt etwas weniger als der Dothan. Selbstverständlich können die ebenfalls verfügbaren (Ultra)-Low-Voltage Pentium-M-Prozessoren diese Charakteristika noch unterbieten.

Als Standby-Modi stehen „Sleep“, „Deep Sleep“ und „Deeper Sleep“ zur Auswahl. Hierbei gilt: Je tiefer der Schlaf, desto niedriger der Prozessortakt und die anliegende Spannung. Im „Deeper Sleep“ kann der Verbrauch dadurch auf 0,55 Watt (Banias) bzw. 0,8 Watt (Dothan) sinken.

Allgemein wird aufgrund dieser Zahlen deutlich, dass der in 90 nm gefertigte Dothan beim Nichtstun gerne etwas mehr zu langt als der Banias und in Folge dessen beim Office-Einsatz des Notebooks stärker an der Batterie nagt.

Unter den aktuellen Desktop-Prozessoren kann in Sachen Leistung/Stromverbrauch aktuell nur AMDs Athlon 64-Familie mit dem ebenfalls in 90 nm produzierten Winchester-Kern mithalten. Bei Volllast verschlingt dieser 67 Watt; im niedrigsten Stromsparmodus (Stichwort: Cool“n“Quiet) sind nur noch 20 Watt fällig.

Details zum 855GME

Die Northbridge 855GME ist als Nachfolger des 855GM bereits die zweite Version für Intels Centrino-Chipsatz mit integrierter Grafik und wird durch die Southbridge ICH4-M komplettiert. Verglichen mit Intels neuesten Desktop-Chipsätzen sehen die Features leider recht altbacken aus, was allerdings nicht weiter verwunderlich ist, bedenkt man die verschiedenen Entwicklungsstufen, die es für den Desktop-Markt mittlerweile gab. Erst mit dem erscheinen der Sonoma-Plattform [17] Anfang 2005 werden aktuelle Technologien wie DDR2 [21], PCI Express [22] und S-ATA auch in Centrino-Notebooks Einzug halten.

Intels aktuelle Centrino-Plattform

Als Speicher kommen bis zu zwei GB DDR333-Speicher im Single-Channel-Modus zum Einsatz, wodurch die maximale Speicher-Bandbreite lediglich bei 2,7 GB/s liegt. Verglichen mit den mittlerweile 8,5 GB/s der aktuellen Desktop-Chipsätze und des kommenden Alviso-Chipsatzes der Sonoma-Plattform mit DDR2-533-Support kein wirklich guter Wert.

Der Takt des Frontside-Bus' liegt bei 400 MHz, angesichts der Speicherbandbreite würde hier ein höherer Takt zur Zeit aber ohnehin kein wirklicher Gewinn sein.

i855GME Northbridgei855GME Northbridge

Über den altbekannten integrierten Extreme Graphics 2-Grafikkern des 855GME wollen wir aufgrund der gebotenen Leistung an dieser Stelle nur kurz eingehen. Dieser taktet unter Volllast mit 250 MHz und ist mit DirectX 8 was Features und Leistung betrifft bei weitem nicht auf der Höhe der Zeit. Zum Speichern der Grafikdaten greift der Chip über eine Unified Memory Architecture (UMA) auf den Arbeitsspeicher zurück. Für einen Wohnzimmer-Rechner mag dies ausreichen, wer spielen will, sollte sich aber in jedem Fall eine separate Grafikkarte zulegen. Hierzu verfügt der 855GME zusätzlich über einen AGPx4-Port, PCI Express wird, wie man sich denken kann, nicht geboten.

ICH4-M SouthbridgeICH4-M Southbridge

Ähnlich rückständig zeigt sich leider auch die Southbridge ICH4-M, die zwei Generationen hinter den aktuellen Southbridges für Desktops zurück liegt. Dementsprechend rudimentär liest sich dann auch die Feature-Liste. Für Addon-Karten stehen sechs PCI-Ports zur Verfügung, was allemal reichen sollte. Neben der Möglichkeit diverse Intel PRO/Wireless-Controller - der neueste ünterstützt die Standards 802.11 a,b und g -, die eine der Kern-Komponenten der mobilen Plattform darstellen, anzuschließen, kann zudem über den integrierten 10/100 MBit/s Ethernet-Anschluss und ein Software-Modem mit der Außenwelt kommuniziert werden.

Intel PRO/Wireless-Controller

Maximal vier interne Laufwerke lassen sich an den beiden ATA-100-Channels betreiben, ATA-133 und S-ATA sind nicht vorgesehen. Zum Anschluss von mobilen Festplatten, MP3-Playern und sonstiger Peripherie bietet die ICH4-M zudem sechs USB 2.0-Ports. Onboard-Sound wird lediglich in AC '97-Qualität geboten, Kunden mit gehobenen Ansprüchen sollten also auch eine separate Soundkarte einplanen.

Letztendlich ist der aktuelle Pentium M-Chipsatz noch nicht wirklich fit für den Desktop-Markt, mit der neuen Sonoma-Plattform wird es jedoch sowohl bei den Features als auch hinsichtlich der Leistung einen klaren Schritt in Richtung Desktop-Tauglichkeit geben.

Das passende Board von AOpen

Derzeit sind mit dem AOpen i855GMEm-LFS [23] und dem DFI 855GME-MGF [24] zwei Sockel 479-Platinen auf den deutschen Markt, die erstmalig als Desktop-tauglich einzustufen sind. Das Board von DFI wechselt derzeit für Rund 255 Euro den Besitzer, für die Lösung von AOpen müssen dagegen beim günstigsten Anbieter „nur“ 230 Euro auf den Tisch gelegt werden. Für unsere Pentium M-Produkttests stand uns die Platine von AOpen zur Verfügung, welche wir uns im Folgenden näher ansehen wollen.

AOpen i855GMEm-LFS AOpen i855GMEm-LFS

Das i855GMEm-LFS [25] ist mit Intels i855GME-Chipsatz bestückt und bietet somit offiziell Support für Pentium M-Prozessoren mit einem 400 MHz schnellen Frontside-Bus. Der maximale Speicherausbau beträgt damit 2 GB, wobei auf DDR333-Speichermodule zurückgegriffen werden kann, die eine Kapazität von 1 GB nicht überschreiten dürfen

AOpen i855GMEm-LFS AOpen i855GMEm-LFS Lieferumfang

Zusätzlich zu den vom Chipsatz bereitgestellten Feature - dazu gehört natürlich auch Intels integrierte Extreme Graphics 2 - kann das Board dank weiterer Chips mit Dual Gigabit Ethernet, Serial ATA und Firewire-Support aufwarten. Die Dual Gigabit Ethernet-Ports werden mit Hilfe von zwei Marvell-Chips realisiert, die über den PCI-Bus angebunden sind.

AOpen i855GMEm-LFS AOpen i855GMEm-LFS AOpen i855GMEm-LFS

Die zwei Serial ATA 150-Ports werden vom Promise PDC20579 bereitgestellt. Der Agere 1394-Chip stellt mittels Slot-Blech zwei 400 Mbits/s schnelle Firewire-Ports zur Verfügung; die entsprechende Slot-Blende war bei uns im Lieferumfang jedoch nicht enthalten.

AOpen i855GMEm-LFS AOpen i855GMEm-LFS AOpen i855GMEm-LFS

Auf Erweiterungskarten warten bei der im microATX-Formfaktor gehaltenen Platine drei PCI und ein AGP 4x-Steckplatz. Beim Einsatz weit ausladender Grafikkarten büßt man leider einen PCI-Slot ein. Der auf dem Mainboard verbaute AC97-Audiocodec ALC655 stammt von Realtek und kann mit 5.1 Kanal-Sound aufwarten. Allerdings müssen hierfür Line-In und Micophone-Out zugunsten von Computerboxen geopfert werden. Beim Übertakten wird der Soundcodec ab einem Frontside-Bus von 120 MHz (effektiv 480 MHz) deaktiviert.

AOpen i855GMEm-LFS AOpen i855GMEm-LFS

Bis auf eine Lötbrücke am AGP-Steckplatz auf der Rückseite der Platine macht das Mainboard einen vollkommen ausgereiften Eindruck, der von dem BIOS ebenfalls bestätigt wurde, zumal die im Handel erhältlichen Mainboards bereits ausschließlich in einer neueren Revision (ohne Lötbrücke) angeboten werden. Die im Lieferumfang enthaltene Lüfter ist im Betrieb nicht wahrnehmbar und die im BIOS vorhandene Lüftersteuerung für maximal drei Lüfter macht einen potenten Eindruck. So kann die Lüfterdrehzahl festgelegt oder an die Temperatur dynamisch angepasst werden. Die Lüfter hätten allerdings noch weniger zu tun, wenn im Rahmen von SpeedStep nicht nur der Prozessortakt, sondern auch die Prozessorspannung (wie eigentlich von Intel vorgesehen) vermindert werden würde. Hier besteht also noch Verbesserungspotential.

Spezialanfertigung als Kühler

Auch wenn das AOpen i855GMEm-LFS mit dem Retention-Modul der Pentium 4-Kühler ausgestattet ist, sollte man es tunlichst vermeiden, eine andere Kühllösung als die mitgelieferte dort einsetzen. Der Pentium M wird ohne Heatspreader (IHS) ausgeliefert und ist in Folge dessen deutlich flacher als der Pentium 4, bei dem dieser bekanntlich vorhanden ist.

Beim AOpen i855GMEm-LFS mitgelieferter KühlerBeim AOpen i855GMEm-LFS mitgelieferter Kühler

Ein handelsüblicher Pentium 4-Kühler erhält - da er an den Ecken des Retentions-Moduls aufliegt - bei der Montage keinerlei Kontakt zur Pentium M-Chipfläche; eine Notabschaltung kurz nach dem Systemstart ist die Folge. Der von AOpen mitgelieferte Aluminium-Kühler ist an den Seiten abgefräst und hat dadurch dieses „kleine“ Problem nicht.

Der Pentium M ist deutlich falcher als der Pentium 4

Wer im Besitz so genannter „Schraub-Kühler“ oder einer zu verschraubenden Wasserkühlung ist, hat mit dem Board von AOpen keinerlei Probleme, da in diesem Fall bekanntlich das Retention-Modul entfernt werden muss. Allerdings sollte man immer daran denken, dass der Kühler beim Pentium M direkt auf dem Die aufliegt und dieser leicht beschädigt werden kann.

Der Betrieb des Pentium M ist bis zu einer Temperatur von 100 °C zulässig; Intels aktuelle Desktop-Prozessoren vertragen auf Dauer nicht mehr als 73 °C. In beiden Fällen sorgt der im Prozessor integrierte Thermal Monitor durch Aussetzen von Taktzyklen (Thermal Monitor 1) oder Heruntertakten (Thermal Monitor 2), dass diese Temperatur nicht überschritten wird.

Eine Frage des Overclockings?

Übertakten? Ja bitte! Der Pentium M ist aufgrund seines geringen Taktes zweifelsohne einer der Prozessoren, die sich prozentual am stärksten Übertakten lassen. Bei unseren Tests waren ohne Erhöhung der Prozessorspannung mit Luftkühlung bis zu 2,4 GHz (bis auf die zwei Ausnahmen PCMark04 Grammar-Test und den 3DMark05 CPU-Tests) stabil möglich. Dies entspricht einer Taktsteigerung von 20 Prozent.

Der Multiplikator des Pentium M ist aufgrund der SpeedStep-Technologie nach unten bis 6x vollkommen frei wählbar; die obere Grenze wird durch die Standard-Taktfrequenz des jeweiligen Prozessors festgelegt. Bei unserem Pentium M 755 mit 2,0 GHz sind maximal 20x möglich; beim 1,8 GHz-Modell (745) wäre es 18x. Wer sich mit dem Ziel, einen möglichst hohen Frontside-Bus zu erreichen, ans Übertakten macht, hat hier also leichtes Spiel.

Allerdings kann das Potential mit den aktuell von AOpen verfügbaren Platine nicht voll und ganz ausgeschöpft werden. Zwar kann der Frontside-Bus zwischen 100 MHz und 400 MHz in 1 MHz Schritten variiert werden und ebenso steht eine Wahl des Multiplikators im BIOS zur Verfügung. Allerdings wird mit dieser Einstellung nicht der im Betrieb maximale, sondern der minimale Faktor festgelegt, der von Intels SpeedStep angefahren werden darf. Diese Option dient somit eher der Feineinstellung der Stromspartechnologie. Unter Last - d.h. auch beim Laden von Windows - wird der Prozessor in jedem Fall mit dem vollen Multiplikator, in unserem Fall also 20x, belastet. Bei der Einstellung 150x10 wird die CPU spätestens beim Booten mit 150x20, also 3,0 GHz, belastet, was selbst für den Pentium M dann doch zu viel ist.

Die Prozessorspannung kann ausgehend von 1,340 Volt nur nach unten verändert werden; andere Spannungsänderungen stehen im BIOS leider nicht zu Wahl.

AOpen i855GMEm-LFS Utility AOpen i855GMEm-LFS Utility AOpen i855GMEm-LFS Utility
AOpen i855GMEm-LFS Utility AOpen i855GMEm-LFS Utility AOpen i855GMEm-LFS Utility

Gerüstet mit diesen doch eingeschränkten Overclocking-Optionen machten wir uns also unter der Prämisse, keine Spannungsmodifikationen am Mainboard vorzunehmen, daran, die Fähigkeiten von Board und CPU auszuloten. Um nicht an der Multiplikator-Hürde zu scheitern, haben wir uns eines von AOpen zur Verfügung gestellten Tools [26] bedient, mit dem der Frontside-Bus und Multiplikator unter Windows heraus verändert werden kann; die Einstellungen (Version 1.00.02) gehen jedoch leider mit jedem Windows-Start verloren. Die Spannung wurde mittels CPU MSR dem Takt angepasst.

Pentium M 755 übertaktet Pentium M 755 übertaktet

Als maximalen Prozessortakt konnten wir bei einem Frontside-Bus von 150 MHz für kurze Zeit 2,55 GHz erreichen. Ohne Spannungserhöhung war dies dem Prozessor jedoch schnell zu viel; die Zeit genügte gerade noch aus, um ein Screenshot als Beweis zu erstellen. Als maximalen Frontside-Bus machten wir 153 MHz aus. Mit dem maximalen Multiplikator von 20x erwies sich ein Takt von 2,4 GHz also sinnvoll, da bei einem FSB von 120 MHz der Speicher mit seinen spezifizierten 200 MHz betrieben werden konnte.

Als Speicherteiler stehen 1:1, 4:3 und 5:3 zur Verfügung. Beim Standardtakt von 100 MHz werden dadurch DDR200-, DDR266- und DDR333-Speichermodule unterstützt.

Passive Kühlung möglich?

Während passive Kühlung bei Desktop-Prozessoren ob ihrer Verlustleistung eigentlich kein Thema mehr ist, muss der Pentium M im Notebook den größten Teil seiner Zeit ohne nervende Lüfter seiner Arbeit nachgehen. Mit einer Verlustleistung zwischen 7,5 und 21 Watt, des in Desktop-Gehäusen zur Verfügung stehenden Platzes, sowie der zulässigen Betriebstemperatur von 100°C, konnten wir unsere Messungen kaum erwarten. Zu Kühlung griffen wir auf den von AOpen mitgelieferten Kühler zurück, der aufgrund seiner Bauform nicht der perfekte Passivkühler ist. Im Gegenzug dafür wurde das System vollkommen offen betrieben, um ein Aufheizen des Gehäuses durch die Grafikkarte zu vermeiden.

CPU MSR 0.88 OptionenCPU MSR 0.88 Optionen

Die folgende Tabelle zeigt unsere Messergebnisse bei aktiver und passiver Kühlung. Zur Belastung der CPU diente BurnMax [27]. In allen Fällen wurde Intels SpeedStep deaktiviert. Zum Einstellen der Spannung und des Multiplikators diente CPU MSR. Der angegebene Stromverbrauch gilt für das komplette System inklusive nVidia GeForce 6800 GT-Grafikkarte. Die angegebene Temperatur entspricht der Prozessortemperatur.

Taktfrequenz Leerlauf
passiv / aktiv
Volllast
passiv / aktiv
Systemverbrauch*
600 MHz, 0,968 Volt 46 °C / 35 °C 50 °C / 35 °C ca. 70 Watt
1000 MHz, 1,100 Volt 50 °C / 35 °C 56 °C / 38 °C ca. 73 Watt
1200 MHz, 1,148 Volt 52 °C / 37 °C 63 °C / 40°C ca. 75 Watt
1400 MHz, 1,196 Volt 57 °C / 38 °C 71 °C / 44°C ca. 77 Watt
1600 MHz, 1,244 Volt 64 °C / 39 °C >80 °C / 47°C ca. 82 Watt
2000 MHz, 1,340 Volt 75 °C / 44 °C >80 °C / 54°C ca. 90 Watt
* Leistungsmessungen schwanken +/- 4 Watt

Eine passive Kühlung des Pentium M ist zu großen Teilen möglich. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass - im Gegensatz zu unserem Testaufbau - in einem geschlossenem Gehäuse die Wärme deutlich schlechter abgeführt werden kann. Insbesondere die Grafikkarte verbraucht unter Volllast ein Vielfaches des Prozessors und auch die Abwärme von Festplatten und dem Arbeitsspeicher sollten nicht unterschätzt werden. Dennoch wird es mit dem Pentium M deutlich leichter fallen ein leises System zu bauen, als mit Intels Pentium 4 Prescott, bei dem ein komplettes System im Leerlauf schon 128 Watt bzw. unter Volllast gar 260 Watt verbraucht und in Wärme umsetzt. AMDs in 90 nm gefertigter Athlon 64 ist hier mit in etwa 90 bis 140 Watt wesentlich begnügsamer.

Testsystem

Beim Grafikkarten-Treiber wurden die Standard-Einstellungen beibehalten; die anwendungsspezifischen Optimierungen waren also aktiv. Für unsere Tests auf der PCI Express-Plattform diente ein frühes Muster der GeForce 6800 GT PCI Express mit NV45-Chip, welches uns schon bei den ersten Gehversuchen auf dem Sockel 775 [1] zur Verfügung stand. Leider ist diese Karte noch immer nicht im Handel erhältlich. Das Schnellste, was nVidia derzeit lieferbar für den PCI Express-Bus im Petto hat, ist die GeForce 6600 GT [31].

Bei ATi ist das Angebot an High-End-Karten schon etwas größer. Auch wenn die oberen Midrange-Karten der X700-Familie [32] nur schleppend in den Handel gelangen, machen Radeon X800 XT-Grafikkarten für PCI Express schon eher die Runde. Als einer der ersten Hersteller kann hier Asus die Extreme AX800XT in Stückzahlen liefern. Zweifelsohne wird sich das Angebot in den kommenden Monaten mit der Verfügbarkeit von mehr PCI Express-Platinen deutlich vergrößern.

Benchmarks

Sandra 2004 SP2

Sandra 2004 SP2 - Arithmetic

 Dhrystone ALU:
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.928
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
11.227
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.010
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.010
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.010
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
10.576
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
10.483
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
10.456
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
10.324
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
10.093
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9.908
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9.343
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9.173
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8.730
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
8.589
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
8.253
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8.152
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
5.040
Angaben in MIPS

Sandra 2004 SP2 - Arithmetic

 Whetstone FPU:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.655
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
4.342
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.282
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
4.257
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.097
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.066
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3.794
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3.782
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3.782
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3.782
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3.569
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3.467
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
3.373
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3.348
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3.151
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2.825
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2.789
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
1.465
Angaben in MFLOPS

Sandra 2004 SP2 - Arithmetic

 Whetstone SSE2:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
7.852
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
7.710
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
7.572
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
7.469
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
7.080
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
6.593
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
6.217
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.805
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.342
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.931
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.931
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.931
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.520
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
4.316
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.109
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3.696
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.567
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
2.684
Angaben in MFLOPS

Sandra 2004 SP2 - Multimedia Int

 Integer:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
27.354
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
26.639
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
26.126
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
25.485
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
24.765
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
24.055
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
23.065
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
22.859
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
22.859
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
22.858
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
22.669
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
21.238
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
20.055
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
19.798
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
19.066
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
19.045
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
17.134
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
12.162

Sandra 2004 SP2 - Multimedia Float

 Floating Point:
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
37.966
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
37.144
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
36.265
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
33.892
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
32.038
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
30.263
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
28.251
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
26.641
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
26.355
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
25.476
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
24.590
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
24.590
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
24.589
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
22.541
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
21.059
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
20.488
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
18.432
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
15.531

Sandra 2004 SP2 - Speicherdurchsatz

 Int ALU:
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
6.024
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
6.023
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
6.023
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
6.023
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.945
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.616
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
5.556
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.297
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.942
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.919
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.885
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.880
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.879
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.799
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
4.783
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
2.837
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2.351
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
1.965

Sandra 2004 SP2 - Speicherdurchsatz

 Float ALU:
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
6.008
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.988
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.987
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.987
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.867
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.580
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
5.562
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.235
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.944
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.934
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.890
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.877
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.874
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.805
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
4.786
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
2.840
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2.352
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
1.971

PCMark04

PCMark04

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.801
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.520
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
5.490
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
5.309
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.236
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.209
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.986
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.860
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.860
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.826
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.681
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.499
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.407
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.131
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
4.094
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
4.094
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3.789
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
2.697
Angaben in Punkten

PCMark04 CPU

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.822
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.497
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
5.232
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.190
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
5.126
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.928
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.907
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.603
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.530
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.530
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.510
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.283
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.168
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.916
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3.781
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3.433
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
2.548
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
0
Hinweis: Fehler
Angaben in Punkten

PCMark04 RAM

P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
5.862
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.843
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.675
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.641
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.641
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.545
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.514
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
5.404
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.384
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.376
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.274
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.134
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.105
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.976
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.753
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
3.637
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.035
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
2.466
Angaben in Punkten

System

Winstone 2004

Business Winstone 2004

PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
28,0
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
26,2
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
25,3
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
25,3
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
25,2
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
25,0
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
24,4
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
24,2
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
23,8
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
23,7
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
23,6
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
22,8
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
22,7
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
22,2
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
21,6
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
21,6
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
20,7
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
16,1
Angaben in Punkten
Business Winstone Multi-Threading-Spezial-Tests

Business Winstone 2004 - Multi Score

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,96
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
2,93
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
2,91
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,82
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
2,81
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,78
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,72
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,72
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,67
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,67
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,65
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,63
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2,63
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,50
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,50
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,37
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,25
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
1,74
Angaben in Punkten

Business Winstone 2004 - Multi 1

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,69
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,64
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,64
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,61
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,56
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
2,53
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
2,50
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,49
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,48
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,44
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,40
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
2,36
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,34
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2,32
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,29
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,25
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,21
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
2,02
Angaben in Punkten

Business Winstone 2004 - Multi 2

PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
2,59
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2,38
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
2,36
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,35
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
2,33
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,30
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,28
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,27
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,27
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,24
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,24
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,21
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,18
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,14
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,09
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,04
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,04
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
1,63
Angaben in Punkten

Business Winstone 2004 - Multi 3

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3,46
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
3,38
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
3,32
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3,26
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
3,24
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3,16
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3,14
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3,02
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,99
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,86
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,86
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,86
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2,85
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,84
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,62
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,43
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,25
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
1,66
Angaben in Punkten

Content Creation Winstone 2004

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
34,8
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
33,7
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
33,7
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
33,4
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
33,2
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
33,2
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
32,2
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
32,2
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
31,4
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
31,1
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
30,6
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
29,3
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
29,0
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
28,3
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
27,8
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
26,8
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
26,4
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
16,1
Angaben in Punkten

SYSmark2004

SYSmark2004 - Gesamt

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
217
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
207
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
206
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
200
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
200
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
197
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
192
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
192
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
189
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
187
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
178
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
178
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
177
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
171
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
165
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
162
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
151
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
100
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - ICC

 Internet Content Creation:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
252
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
238
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
233
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
227
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
226
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
220
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
216
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
216
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
215
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
213
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
213
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
201
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
197
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
191
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
187
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
181
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
164
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
102
Angaben in Punkten
Einzelergebnisse Internet Content Creation

SYSmark2004 - ICC 3DC

 3D Creation:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
242
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
229
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
224
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
218
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
217
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
217
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
207
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
207
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
205
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
205
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
202
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
193
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
190
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
182
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
178
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
165
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
161
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
111
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - ICC 2DC

 2D Creation:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
309
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
294
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
286
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
280
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
277
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
276
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
271
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
270
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
270
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
269
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
260
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
251
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
245
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
233
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
228
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
222
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
190
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
96
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - ICC WP

 Web Publishing:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
215
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
201
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
199
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
197
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
192
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
190
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
184
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
184
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
182
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
182
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
170
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
170
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
166
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
161
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
159
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
157
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
145
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
100
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - OP

 Office Productivity:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
187
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
182
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
179
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
177
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
177
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
172
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
169
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
169
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
166
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
165
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
159
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
158
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
157
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
150
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
148
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
139
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
138
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
98
Angaben in Punkten
Einzelergebnisse Office Productivity

SYSmark2004 - OP C

 Communication:
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
166
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
164
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
164
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
162
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
162
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
161
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
160
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
155
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
153
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
149
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
149
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
147
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
143
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
141
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
138
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
135
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
130
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
125
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - OP DC

 Document Creation:
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
223
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
219
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
216
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
213
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
206
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
205
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
205
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
205
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
200
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
197
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
189
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
188
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
187
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
178
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
175
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
168
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
161
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
101
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - OP DA

 Data Analysis:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
188
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
179
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
174
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
168
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
164
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
163
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
160
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
156
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
152
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
146
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
146
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
141
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
137
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
132
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
116
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
116
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
108
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
74
Angaben in Punkten

WebMark2004

WebMark2004 - Gesamt

PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
160
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
156
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
152
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
149
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
147
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
143
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
137
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
135
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
134
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
127
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
126
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
126
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
126
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
121
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
117
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
111
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
101
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
80
Angaben in Punkten

WebMark2004 - IP

 Information Processing:
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
161
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
159
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
154
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
152
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
149
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
147
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
139
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
135
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
133
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
130
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
124
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
124
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
124
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
124
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
115
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
109
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
99
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
80
Angaben in Punkten
Einzelergebnisse Information Processing

WebMark2004 - IP P

 Portal:
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
160
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
155
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
151
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
151
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
146
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
139
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
137
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
131
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
124
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
116
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
104
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
100
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
100
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
100
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
95
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
90
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
82
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
81
Angaben in Punkten

WebMark2004 - IP R

 Research:
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
170
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
165
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
163
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
159
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
158
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
154
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
147
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
142
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
141
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
139
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
133
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
133
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
132
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
132
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
123
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
114
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
103
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
81
Angaben in Punkten

WebMark2004 - IP T

 Training:
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
179
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
155
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
151
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
150
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
148
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
146
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
146
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
145
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
143
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
143
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
137
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
135
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
131
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
125
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
122
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
116
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
114
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
79
Angaben in Punkten

WebMark2004 - CT

 Commercial Transactions:
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
160
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
153
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
150
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
146
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
145
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
141
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
139
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
134
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
132
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
128
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
128
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
128
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
125
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
119
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
118
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
114
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
104
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
81
Angaben in Punkten
Einzelergebnisse Commercial Transactions

WebMark2004 - CT F

 Finance:
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
158
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
152
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
146
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
144
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
140
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
138
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
133
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
132
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
130
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
124
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
124
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
124
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
123
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
116
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
115
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
107
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
97
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
79
Angaben in Punkten

WebMark2004 - CT M

 Marketplace:
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
169
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
156
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
153
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
151
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
150
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
145
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
144
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
137
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
133
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
129
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
127
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
127
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
125
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
122
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
116
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
108
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
99
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
80
Angaben in Punkten

WebMark2004 - CT P

 Purchasing:
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159
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P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
141
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130
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117
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
85
Angaben in Punkten

Encoding

Lame 3.96.1

Razorlame (Lame 3.96.1)

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PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
1:42
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1:43
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A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
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Angaben in Minuten, Sekunden

Ogg Vorbis 1.1.0

OggdropXP (Ogg Vorbis 1.1.0)

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A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
1:42
Angaben in Minuten, Sekunden

Windows Media Encoder 9


Windows Media Encoder - Audio

PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
1:43
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
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P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
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A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2:23
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2:26
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
3:31
Angaben in Minuten, Sekunden


Windows Media Encoder - Video

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
17:42
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
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P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
19:41
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
19:50
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
20:23
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
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P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
21:56
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
22:16
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
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A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
28:40
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
40:15
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPEGEnc 3.0 Express


TMPGEnc 3.0 Express - MPEG

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P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
19:10
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
19:59
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
20:28
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
21:17
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
21:20
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
22:50
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
24:43
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
24:52
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
27:03
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
30:08
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
37:17
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPGEnc 3.0 Express - DivX 5.2.1

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4:27
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4:44
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4:44
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4:46
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4:50
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
4:55
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4:58
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
5:04
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:07
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5:07
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:25
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5:25
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
5:30
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5:36
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:54
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5:59
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
6:45
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
10:45
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPGEnc 3.0 Express - XviD 1.02

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
6:56
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
7:21
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
7:21
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
7:23
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
7:23
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
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P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
7:59
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
8:01
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
8:13
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8:19
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
8:26
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8:52
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9:11
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9:21
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
10:05
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
15:48
Angaben in Minuten, Sekunden

CAD & 3D-Rendering

Spec Viewperf 8.0.1


Spec Viewperf 8.01 - 3dsmax-03

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
21,85
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
21,36
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
21,10
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
20,90
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
20,90
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
20,87
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
20,81
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
20,53
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
20,18
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
19,84
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
18,69
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
18,53
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
18,36
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
17,52
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
17,08
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
14,92
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
12,64
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
11,25

Spec Viewperf 8.01 - catia-01

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
14,15
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
14,14
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
13,82
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
13,57
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
13,57
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
13,52
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
13,43
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
13,07
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,86
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
12,80
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
12,44
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
12,40
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,11
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
11,92
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11,25
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
10,61
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
9,22
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
6,80

Spec Viewperf 8.01 - ensight-01

P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
13,66
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
13,66
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
13,44
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
13,41
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
13,22
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
13,05
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,85
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,67
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,67
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,65
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
12,63
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
12,48
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,40
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,07
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11,72
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
10,73
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
10,31
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
10,08

Spec Viewperf 8.01 - light-07

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
13,59
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,63
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,63
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12,62
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11,60
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
11,20
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
10,60
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9,56
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
9,52
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
9,37
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9,25
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
8,95
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8,80
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8,35
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
7,86
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
7,34
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
6,90
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
4,88

Spec Viewperf 8.01 - maya-01

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
27,57
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
25,80
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
25,80
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
25,71
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
25,49
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
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A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
23,78
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
22,56
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
22,48
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
21,77
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
21,25
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
20,15
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
19,75
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
19,21
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
18,72
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
17,64
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
13,32

Spec Viewperf 8.01 - proe-03

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
19,17
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
19,16
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
19,11
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
18,92
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
18,69
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
18,69
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
18,66
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
18,66
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
18,66
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
18,37
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
18,25
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
18,09
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
18,07
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
17,41
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
16,56
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
11,32
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
9,79
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
9,79

Spec Viewperf 8.01 - sw-01

P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
16,23
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
16,15
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
16,13
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
16,05
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
15,84
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
15,71
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
15,67
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
15,64
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
15,37
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
15,37
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
15,36
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
15,35
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
15,07
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
14,66
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
14,17
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
9,43
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
8,71
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
8,26

Spec Viewperf 8.01 - ugs-04

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4,972
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4,940
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4,901
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4,863
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4,816
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4,773
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
4,740
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,720
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
4,718
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,716
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,716
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,715
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
4,694
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,667
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,603
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,549
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
4,547
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
4,261

Datenkomprimierung

WinRAR 3.40


WinRAR 3.40

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:10
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:21
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:21
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:36
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:45
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:59
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
6:14
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
6:14
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
6:19
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
6:25
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
6:26
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
6:35
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
7:32
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
11:56
Angaben in Minuten, Sekunden

7-Zip 3.13


7-Zip 3.13

P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
8:09
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
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P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8:52
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9:01
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9:20
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9:27
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9:38
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9:48
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9:48
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
10:13
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
10:31
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
10:57
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11:32
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
11:51
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
12:15
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
20:39
Angaben in Minuten, Sekunden

Spiele

3DMark2001SE


3DMark2001SE

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
25.456
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
24.549
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
24.543
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
24.543
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
23.596
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
22.448
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
22.370
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
22.185
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
21.894
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
21.233
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
21.219
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
20.817
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
20.092
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
20.025
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
19.306
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
18.469
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
17.703
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
11.934
Angaben in Punkten

3DMark03

3DMark03

PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
11.759
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.698
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
11.627
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
11.603
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
11.560
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.550
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.550
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
11.531
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.461
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
11.403
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
11.349
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.317
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
11.279
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
11.149
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.109
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
11.011
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
10.932
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
9.654
Angaben in Punkten

3DMark03 CPU

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
1.209
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
1.146
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
1.146
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
1.075
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
1.033
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
1.011
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
1.003
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
999
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
964
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
963
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
942
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
917
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
873
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
869
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
828
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
798
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
782
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
455
Angaben in Punkten

3DMark05


3DMark05

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.668
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.636
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.620
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.618
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
4.612
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.611
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.611
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
4.603
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.590
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.588
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.560
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.556
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.552
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.531
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.525
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
4.484
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
4.432
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
3.809
Angaben in Punkten

3DMark05 CPU

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.218
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.206
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.003
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
4.926
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.867
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.867
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
4.801
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.779
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.775
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.757
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.536
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.447
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.197
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.118
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.034
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
3.910
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.196
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
2.184
Angaben in Punkten

3DMark05 CPU 1

P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,7
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,7
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,6
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,5
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,5
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
2,4
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
2,4
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,3
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,3
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,2
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,2
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,1
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
2,1
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
2,0
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
2,0
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
1,9
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
1,6
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
1,1

3DMark05 CPU 2

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,9
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,6
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,6
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,5
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
4,4
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4,4
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,3
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4,3
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
4,3
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4,1
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4,0
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3,9
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
3,8
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3,7
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
3,5
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
3,4
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2,8
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
2,0

Aquamark 3

Aquamark 3

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
67.038
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
65.638
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
65.522
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
65.522
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
64.745
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
63.236
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
63.019
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
62.663
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
62.167
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
61.717
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
61.621
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
60.856
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
60.217
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
58.630
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
57.885
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
56.827
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
54.739
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
37.636
Angaben in Punkten

Aquamark 3 CPU

PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
11.897
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.661
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.100
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.100
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
10.839
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
10.735
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
10.609
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
10.351
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
10.307
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
10.304
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
10.203
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9.933
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9.701
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9.540
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
9.106
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
8.982
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8.675
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
5.140
Angaben in Punkten

Aquamark 3 GPU

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9.406
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9.295
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9.295
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9.232
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
9.076
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
9.066
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
8.964
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8.892
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
8.886
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
8.866
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
8.829
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8.811
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8.640
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
8.539
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8.463
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
8.259
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
7.998
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
5.938
Angaben in Punkten

Call of Duty


Call of Duty 1.4

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
199,5
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
190,7
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
189,1
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
189,1
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
185,0
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
183,7
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
179,0
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
178,6
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
173,4
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
172,5
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
165,0
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
161,9
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
158,1
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
154,4
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
151,5
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
148,4
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
141,2
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
81,8

Codecreatures Pro

Codecreatures Benchmark Pro 1.0

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
80,1
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
79,0
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
78,3
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
78,3
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
77,9
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
76,6
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
75,9
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
75,3
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
75,2
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
74,5
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
74,3
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
74,0
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
73,5
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
72,7
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
71,5
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
69,3
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
67,2
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
42,2

Doom 3

Doom 3 1.0

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
103,3
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
100,7
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
100,7
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
97,8
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
97,0
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
94,2
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
89,7
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
89,5
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
88,1
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
86,9
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
86,4
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
84,8
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
83,9
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
82,7
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
79,4
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
75,0
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
72,2
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
38,8

FarCry


FarCry 1.1

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
81,1
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
79,9
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
75,7
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
75,7
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
71,7
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
67,0
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
66,4
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
65,1
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
64,6
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
63,6
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
63,1
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
61,7
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
58,9
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
58,6
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
56,2
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
53,5
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
50,8
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
30,0

Halo


Halo 1.05

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
111,3
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
110,5
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
110,5
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
109,9
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
108,2
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
108,0
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
105,3
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
105,3
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
104,3
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
104,1
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
102,7
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
101,2
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
100,5
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
97,6
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
94,3
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
85,2
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
82,3
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
59,8

Quake 3 Arena


Quake 3 Arena 1.32

PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
588,0
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
538,0
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
520,2
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
513,0
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
513,0
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
502,7
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
489,7
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
476,7
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
450,0
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
448,2
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
437,2
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
424,1
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
419,3
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
400,6
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
381,4
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
378,7
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
360,7
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
223,4

Return to Castle Wolfenstein


Return to Castle Wolfenstein 1.41

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
207,0
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
197,6
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
195,3
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
195,3
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
190,2
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
183,0
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
177,7
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
177,4
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
167,1
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
164,7
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
164,3
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
160,7
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
153,6
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
150,6
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
145,5
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
137,3
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
130,1
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
92,5

Splinter Cell

Splinter Cell 1.2b

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
104,0
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
99,3
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
99,3
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
94,2
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
91,7
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
88,8
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
83,2
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
83,0
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
80,6
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
77,5
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
77,5
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
76,7
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
74,9
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
72,7
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
69,4
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
65,6
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
62,4
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
38,3

Serious Sam TSE

Serious Sam 1.07

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
171,4
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
160,2
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
160,2
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
154,5
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
152,1
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
143,0
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
138,4
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
132,5
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
132,3
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
131,5
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
126,8
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
125,9
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
119,8
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
119,3
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
113,2
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
106,8
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
101,2
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
60,9

Tomb Raider AoD


Tomb Raider AoD Patch 49

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
118,9
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
118,2
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
118,2
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
118,0
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
117,0
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
114,8
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
114,1
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
111,5
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
110,2
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
109,2
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
108,5
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
106,2
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
102,8
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
102,6
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
97,2
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
92,5
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
91,1
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
35,1

Unreal Tournament 2004


Unreal Tournament 2004 Patch 3323

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
212,8
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
201,5
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
201,5
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
198,2
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
190,1
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
178,6
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
172,0
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
168,0
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
167,3
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
166,7
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
160,2
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
155,9
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
154,3
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
149,1
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
141,9
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
134,6
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
128,0
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
81,6

Leistungsrating

Im Folgenden möchten wir nun die von uns im Detail durchgeführten Benchmarks wie immer in vier, nach Kategorien geordnete Leistungsratings und einem abschließenden Gesamtrating mitteln.

Die Leistungsratings sollen der schnellen Bewertung der Prozessorleistung dienen. Im Zweifelsfalle sei jedem angeraten, die Ergebnisse bei den für sich interessantesten Anwendungen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Office- und Internet-Rating
In das Office- und Internet-Rating gehen folgende Messergebnisse zu gleichen Teil in das Endergebnis ein:

Rating - Office und Internet

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
96,8
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
93,9
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
93,9
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
92,6
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
91,9
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
90,7
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
88,7
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
87,2
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
87,2
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
86,5
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
85,3
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
82,5
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
81,3
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
81,1
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
77,6
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
76,5
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
70,9
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
50,8
Angaben in Prozent

Encoding- und Packen-Rating

Wer viel mit dem Encoden und Komprimieren von Daten beschäftigt ist, für den ist dieses Rating das Richtige. Hier sind folgende Messergebnisse eingeflossen:

Rating - Encoding und Packen

P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
94,0
A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
92,1
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
91,3
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
91,2
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
89,2
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
86,9
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
86,9
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
86,3
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
85,3
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
84,9
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
82,1
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
80,0
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
78,3
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
74,1
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
73,8
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
72,2
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
68,4
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
44,8
Angaben in Prozent

CAD- und 3D-Rating

Auch wenn der Bereich CAD- und 3D-Rating in diesem Test eher spärlich vertreten war, möchten wir dennoch nicht auf das Rating verzichten. Eingeflossen sind hier:

Rating - CAD und 3D

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
98,2
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
94,7
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
94,7
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
94,6
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
93,8
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
92,2
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
92,1
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
90,6
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
89,9
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
89,9
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
87,3
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
86,2
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
84,6
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
82,2
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
81,3
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
74,7
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
66,2
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
56,2
Angaben in Prozent

Leistungsrating (Fortsetzung)

Spiele-Rating

Eines der interessantesten Ergebnisse ist sicherlich das Leistungsrating für Spiele. Wer die Einzeltests betrachtet hat, dem dürfte das Ergebnis eigentlich schon klar sein. Eingeflossen sind hier zu gleichen Teilen:

Rating - Spiele

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
99,3
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
95,9
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
95,9
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
95,1
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
93,3
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
89,6
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
89,5
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
87,6
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
86,3
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
85,5
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
84,4
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
83,6
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
81,8
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
80,7
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
78,9
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
75,2
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
72,3
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
47,4
Angaben in Prozent

Gesamt-Rating
Zur Ermittlung des besten Rundumpakets wird nun unser Gesamt-Rating gebildet. Auch hier werden die rein synthetischen Benchmarks Sandra 2004 SP2 und PCMark04 nicht einfließen. Ebenso bleibt die Prozessor-Temperatur, der Stromverbrauch und die vom Prozessor gebotenen Features in dieser leistungsbezogenen Bewertung unberücksichtigt. Das Gesamtergebnis wird zu gleichen Teilen aus den Einzelratings (Office und Internet, Encoding und Packen, CAD und 3D und Spiele) gebildet.

Rating - Gesamt

A64 FX-55 (2,6 GHz, HT1000) DDR400 CL2
98,2
P4 570J (3,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
95,6
P4 EE 3,46 GHz (FSB1066) DDR2-533 CL4
94,5
A64 4000+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
93,9
A64 FX-53 (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
93,9
P4 560 (3,6 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
92,9
A64 3800+ (2,4 GHz, HT1000) DDR400 CL2
92,5
P4 EE 3,40 GHz (FSB800) DDR2-533 CL4
92,1
PM 7XX (2,4 GHz, FSB480) DDR400 CL2
89,9
P4 550 (3,4 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
89,3
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
87,9
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
86,0
A64 3200+ (2,0 GHz, HT1000) DDR400 CL2
82,9
P4 530 (3,0 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
82,2
P4 520 (2,8 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
78,9
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
78,4
A64 3000+ (1,8 GHz, HT1000) DDR400 CL2
77,5
P4 2,00 GHz (FSB400) DDR266 CL2
51,3
Angaben in Punkten

Pentium M-Varianten im Speedvergleich

Da uns zum Test der Pentium M-Performance nur das 2,0 GHz-Modell zur Verfügung stand und wir mittels Software den Multiplikator nur bis zum nächsten Windows-Start auf einen festen Wert setzen konnten, haben wir uns im folgenden dazu entschlossen, die Leistung der kleineren Pentium M-Modelle exemplarisch anhand einiger Messungen aufzuzeigen.

3DMark2001SE

A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
22.370
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
22.185
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
20.795
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
20.357
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
19.470
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
19.306
Angaben in Punkten

Doom 3 1.0

A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
94,2
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
84,8
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
80,3
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
79,4
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
77,8
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
74,0

FarCry 1.1

A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
67,0
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
65,1
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
60,8
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
58,5
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
56,8
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
56,2

Unreal Tournament 2004 Patch 3323

A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
178,6
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
166,7
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
154,9
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
147,0
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
142,4
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
141,9

WinRAR 3.40

A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:45
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
6:32
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
7:32
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
7:41
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
7:48
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
7:57
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPGEnc 3.0 Express - DivX 5.2.1

A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5:07
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5:25
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
6:45
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
7:06
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
7:16
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
7:40
Angaben in Minuten, Sekunden

Auch die kleinen Pentium M-Modelle zeichnen sich auf dem AOpen-Board durch eine gute Performance aus, wenngleich der Pentium M 755 aus seinem 200 MHz höheren Prozessortakt eindeutige Vorteile ziehen kann. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Pentium M 745 und 735 fällt bereits deutlich geringer aus. Mit diesen Ergebnissen im Hinterkopf gilt es im Folgenden nun ein Fazit zu ziehen.

Weitere Benchmarks

3DMark03

PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
11.349
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
11.317
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
11.279
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
11.149
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
11.042
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
10.922
Angaben in Punkten

3DMark05

P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.590
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.560
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
4.432
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
4.423
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
4.420
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
4.390
Angaben in Punkten

Aquamark 3

A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
63.019
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
61.621
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
59.732
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
58.630
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
58.505
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
57.151
Angaben in Punkten

Return to Castle Wolfenstein 1.41

A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
177,7
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
164,3
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
151,5
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
145,5
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
144,5
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
137,7

PCMark04

P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.986
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.499
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
4.094
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.758
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.592
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.409
Angaben in Punkten

PCMark04 CPU

P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
4.907
A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
4.168
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.916
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.529
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.359
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.162
Angaben in Punkten

PCMark04 RAM

A64 3500+ (2,2 GHz, HT1000) DDR400 CL2
5.376
P4 540 (3,2 GHz, FSB800) DDR2-533 CL4
5.274
PM 755 (2,0 GHz, FSB400) DDR333 CL2
3.035
PM 745 (1,8 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2.887
PM 735 (1,7 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2.839
PM 725 (1,6 GHz, FSB400) DDR333 CL2
2.757
Angaben in Punkten

Fazit

Der in Israel entwickelte Pentium M hat seit seiner Vorstellung im März 2003 für stetig steigende Verkaufszahlen im Notebook-Segment gesorgt. Bereits Ende letzten Jahres gingen über 40 Prozent [86] der Notebook-Verkäufe auf die Kappe von „Centrino“, genauer gesagt der Centrino Mobiltechnologie, die nicht nur für den Pentium M als Prozessor, sondern auch für den passenden Mainboard-Chipsatz samt Wireless-LAN-Modul steht. Nur wenn sich diese drei Komponenten zu einem Stelldichein treffen, erhält das Notebook das begehrte Logo.

Ob Intel dieses Logo wohl auch vergibt, wenn sich die drei Grundpfeiler im Desktop-PC treffen? Zum Glück stellt sich diese Frage noch nicht, denn bei den aktuell verfügbaren Mainboards fehlt das integrierte WLAN-Modul noch.

Centrino-Logo

Was bleibt zum Pentium M als Gesamtpaket zu sagen? In Sachen Leistung kann der 2,0 GHz schnelle Pentium M mit einem 2,8 GHz schnellen Pentium 4 „Prescott“ oder Athlon 64 3000+ - also den jeweils langsamsten Modellen ihrer Zunft - mithalten. Insbesondere die Bandbreiten-limitierten Tests wie Spec Viewperf sowie das Packen und Encoding machen Intels mobilem Prozessor sehr zu schaffen. Im Bereich Office kann das 2,0 GHz-Modell selbst mit einem 3,4 GHz schnellen Pentium 4 550 mithalten, der mit 115 Watt mehr als fünf mal so viel verbraucht wie der Pentium M. Bei einem Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde entscheidet dieser Umstand bei einem durchschnittlichen Betrieb von 5 Stunden am Tag über 36 Euro auf der jährlichen Stromrechnung.

Herstellerpreise, Stand 15. November 2004
Intel Pentium M Intel Pentium 4 AMD Athlon 64
Modelnummer Preis Prozessortakt Preis Modelnummer Preis
nichts Vergleichbares 3.46EE GHz $999 FX-55 $827
nichts Vergleichbares 3.40EE GHz $999 4000+ $729
765(J), 2.10 GHz $639 570J, 3,80 GHz $637 3800+ $643
755(J), 2.00 GHz $423 560(J), 3.60 GHz $417 3700+ $470
745(J), 1.80 GHz $294 550(J), 3.40 GHz $278 3500+ $288
735(J), 1.70 GHz $241 540(J), 3.20 GHz $218 3400+ $238
725(J), 1,60 GHz $209 530(J), 3.00 GHz $178 3200+ $208
715(J), 1.50 GHz $209 520(J), 2.80 GHz $163 3000+ $163

Auch in Computerspielen fühlt sich der Pentium M wie zu Hause und kommt dem 3,6 GHz schnellen Pentium 4 bedrohlich nahe. Entscheidet man sich gar dafür, die CPU zu übertakten, so können alle aktuellen Pentium 4-Prozessoren - einschließlich des Pentium 4 Extreme Edition und des neuen 3,8 GHz Pentium 4 570J - deutlich abgehängt werden. In den gängigen Applikationen Office und Spiele kann der Pentium M seinen Preis voll rechtfertigen und mit dem AOpen i855GMEm-LFS steht glücklicherweise auch ein Mainboard zur Verfügung, das den betagten i855GME-Chipsatz um Serial ATA oder Firewire mit Hilfe zusätzlicher Chips erweitert.

Pentium M 755 mit 2,0 GHz

Noch im Laufe des Jahres sollen darüber hinaus Pentium M-Modelle mit Support für Microsofts „Data Execution Prevention“-Technologie erscheinen, die wie Intels neuer Pentium 4 570J anhand des „J“ im Namen zu erkennen sind. Anfang kommenden Jahres steht mit der Sonoma-Plattform und dem Alivo-Chipsatz das erste größere Plattform-Update seit der Einfürhung 2003 ins Haus, das endlich alle Feature bieten wird, die im Desktop-Segment schon länger Einzug gehalten haben. Dazu gehören neben Serial ATA auch PCI Express oder DDR2-Speichersupport. Des Weiteren wird im Rahmen von Sonoma der Frontside-Bus auf 533 MHz beschleunigt werden, was in Zusammenarbeit mit Dual-Channel-Speichersupport für einen weiteren Performance-Schub sorgen wird. Davon konnten wir uns bereits anhand eines sehr frühen Musters [17] überzeugen. Wie aus Herstellerkreisen zu erfahren war, sind auch Sockel 479-Mainboards mit dem kommenden Alviso-Chipsatz geplant.

Bereits jetzt vermag der Pentium M seinen Preis durch die dargebotene Leistung zu rechtfertigen, doch sind es derzeit die Mainboards, die mit 230 bis 250 Euro mehr als das Doppelte einer aktuellen und besser ausgestatteten Platine für den Sockel 939 oder Sockel 775 kosten. Mit der Zeit und zunehmender Popularität des Pentium M im Desktop-PC wird sich dieser Preis jedoch stetig nach unten bewegen. Neben DFI und Aopen haben noch weitere Hersteller den Pentium M als Herzstück für einen besonders leisen Wohnzimmer-PC entdeckt. In Zukunft ist hier mit einem größeren Produktangebot zu rechnen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Pentium M dennoch nicht der Weißheit letzter Schluss. AMDs Athlon 64 - hier allen voran die neuen, in 90 nm gefertigten Modelle mit „Winchester“-Kern (3000-3500+) für den Sockel 939 - sind in unseren Augen besonders attraktiv. Mit 67 Watt verbrauchen sie bei Vollast zwar deutlich mehr als der Pentium M, dank Cool'n'Quiet können sie sich diesem in Ruhephasen jedoch bis auf 20 Watt annähern. Dies entspricht etwa auch dem Unterschied im Gesamtverbrauch: Im niedrigsten SpeedStep-State verschlang das komplette Pentium M-System ca. 70 Watt, der Athlon 64 3500+ war mit ca. 85 Watt zufrieden. Unter Vollast liegen zwischen Pentium M und Athlon 64 in etwa 45 Watt. Auf der anderen Seite ist der Athlon 64 3500+ nicht nur 10 Prozent schneller als Intels Pentium M, sondern auch noch über 100 Euro günstiger. Alles in allem kann auch der Pentium M nicht die Krone für das beste Komplettpaket zu Intel zurückholen - noch ist AMD dem blauen Riesen einen Schritt voraus.

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/test_athlon_64_fx-55_4000/
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/test_intels_zukunfts-plattform/
  3. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/test_amd_athlon_64_3500_3800/
  4. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/athlon_64_fx53_sockel_939/
  5. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/intel_pentium_4_340e_ghz_prescott/
  6. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/amd_athlon_64_fx53_24_ghz/
  7. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/intel_pentium_4_34_ghz/
  8. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/intel_pentium_4_prescott/
  9. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/amd_athlon_64_3400/
  10. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/amd_athlon_64_3000/
  11. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/intel_pentium_4_extreme_edition_2_mb_cache/
  12. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/athlon_64_fx51_athlon_64_3200/
  13. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/intel_pentium_4_32_ghz_hyperthreading/
  14. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/intel_pentium_4_240c_ghz_athlon_xp_2800/
  15. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/energieverbrauch_prozessoren/
  16. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/test_intel_pentium_4_prescott/
  17. http://www.intel.com/technology/itj/2003/volume07issue02/art03_pentiumm/p08_bus.htm
  18. http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/intel/2004/september/idf_erste_benchmarks_notebook-zukunft/
  19. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/bericht_energieverbrauch_prozessoren/
  20. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2004/kolumne_uebertakten_stromrechnung/
  21. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/arbeitsspeicher_chips/2004/ddr2_die_grundlagen/
  22. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/2004/bericht_pci_express_die_grundlagen/
  23. http://www.geizhals.at/deutschland/a124007.html
  24. http://www.geizhals.at/deutschland/a126664.html
  25. http://asia.aopen.com.tw/Products/MB/i855GMEm-LFS.htm
  26. http://download.aopen.com.tw/userdownload_List.aspx?RecNo=8864&Model=i855GMEm-LFS
  27. http://www.computerbase.de/downloads/software/systemprogramme/burnmax/
  28. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/arbeitsspeicher_chips/14_ddr400_speichermodule_vergleich/
  29. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2004/test_inno3d_geforce_6800_gt_ultra/
  30. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/laufwerke/2003/test_vier_dvd-multiformat_brenner/
  31. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2004/test_nvidia_geforce_6600-serie/
  32. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2004/vorschau_atis_radeon_x700-serie/
  33. http://www.sisoftware.co.uk/
  34. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks//sisoft_sandra/
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  37. http://www.veritest.com/benchmarks/bwinstone/default.asp
  38. http://www.veritest.com/benchmarks/bwinstone/s1basepecs.asp
  39. http://www.veritest.com/benchmarks/mccwinstone/default.asp
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  49. http://www.specbench.org/gpc/opc.static/opcview71.html
  50. http://www.specbench.org/gpc/downloadindex.html
  51. http://www.rarlabs.com/
  52. http://www.rarlabs.com/rar/wrar340.exe
  53. http://www.7-zip.org/
  54. http://www.computerbase.de/downloads/software/packprogramme//7zip/
  55. http://www.futuremark.com/products/3dmark2001/
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  57. http://www.futuremark.com/products/3dmark03/
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  59. http://www.futuremark.com/products/3dmark05/
  60. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks//3dmark05/
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  64. http://www.codecult.com/
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