Vorwort
Intel – das stand bis vor einigen Monaten für absolute Verschwiegenheit bis zur offiziellen Produktvorstellung. Zukünftige Prozessoren? Keine Aussage! Interne Chipsatzbezeichnungen? Nie gehört! Umso erstaunlicher, dass der Prozessorriese seit einigen Wochen genau in die entgegen gesetzte Richtung fährt. Prozessoren der kommenden Jahre werden lauffähig und photogen der Fachpresse auf dem IDF präsentiert und in Pressemitteilungen wird freizügig mit Produktkennungen und -namen jongliert.
Der heutige Tag stellt den zwischenzeitlichen Höhepunkt im Rahmen der neuen Firmenpolitik dar, gab Intel der Presse im Vorfeld doch nicht nur Informationen und Bilder, sondern ein komplett lauffähiges Dual-Core-System mit Intel Pentium XE-Prozessor und i955X-Chipsatz an die Hand, um schon heute, am Montag, 4. April 2004, das für den Sommer erwartete Flaggschiff der Pentium-Ära genauer unter die Lupe nehmen zu können.
Intel selbst bezeichnet die heute weltweit mit Hilfe einiger System gestartete Medienoffensive als „Technology Preview“ und nicht als Produktvorstellung, denn diese wird erst dann über die Bühne gehen, wenn es das Produkt auch wirklich zu erwerben gibt. Vielmehr möchte man schon vorab über zukünftige Entwicklungen informieren (lassen) und so selbstverständlich auch dem Konkurrenten ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Seit Monaten scheint fest zu stehen, dass die Einführung der Dual-Core-Prozessoren von AMD und Intel wohl eines der bedeutendsten Prestige-Duelle der jüngsten Vergangenheit darstellen dürfte. Der heutige Tag dürfte diese Vermutung noch einmal eindrucksvoll unterstreichen.
Wir wollen uns auf den nachfolgenden Seiten zurerst den technischen Grundlagen und im Anschluss ersten Benchmarks des Intel Pentium Extreme Edition 840 (und auch des Pentium D 840) widmen, weisen aber ebenfalls noch einmal darauf hin, dass es sich lediglich um eine Vorschau und keinen finalen Test handelt!
Lesezeichen
Als weiterführende Lektüre empfehlen wir zu diesem Preview insbesondere unsere Artikel zur 600er-Serie des Pentium 4-Prozessors und der Pentium 4 Extreme Edition mit 3,73, sowie das bereits im Jahr 2002 verfasste Spezial zur Hyper-Threading-Technologie.
Multi-Core-CPUs
Dass die absehbare Prozessor-Zukunft bei Intel und AMD Multi-Core spricht, wissen wir nicht nicht erst seit den offiziellen Ankündigungen entsprechender Desktop-Produkte der beiden Hersteller am 7. [3] (Intel) und 23. Februar 2004 [4] (AMD). Bei Intel erwähnten beispielsweise 1989 die Intel-CPU-Architekten Gelsinger, Dr. Paolo Gargini, Gerhard Parker und Albert Yu erstmals die Absicht, in Zukunft mehrere Recheneinheiten direkt auf einem Prozessor zu vereinen (siehe auch: Microprocessors, Circa 2000 [5]). Doch worin begründet sich das Bestreben der IT-Industrie, Prozessoren mit mehreren Recheneinheiten auf dem Package zu fertigen?
Die Gründe
Multi-Core-CPUs versprechen in zweierlei Szenarien deutliche Vorteile gegenüber Single-Core-Prozessoren, die wir nacheinander durchgehen wollen.
Auf der x86-Architektur basierende Prozessoren haben (von Hyper-Threading vorerst abgesehen) ein Problem, das angesichts der Multi-Tasking-Fähigkeit aktueller Betriebssysteme seltsam anmutet: So hoch sie auch getaktet sind, sie können nur eine Aufgabe gleichzeitig bewältigen. Zwar können beispielsweise unter Windows XP unzählige Programme, nennen wir sie A, B und C, parallel laufen, doch ist der Prozessor nicht in der Lage, Aufgaben (Threads), die ihm von besagten drei Programmen zur Abarbeitung übergeben werden, gleichzeitig auszuführen. Solange der Prozessor den Thead aus Programm A verfolgt, müssen die Theads der Programme B und C warten. Ob der Nutzer hiervon etwas mitbekommt oder die CPU die drei Threads schnell genug auch hintereinander bewältigen kann, hängt von der Komplexität der eingesetzten Programme ab.
Allgemein geht der Trend jedoch hin zu immer komplexeren Anwendungen, die ein Rechner, sei es Workstation oder Multi-Media-PC, parallel zu bewältigen hat und die mit heutigen Prozessoren trotz GigaHertz-Wahns teilweise noch gar nicht zu bewerkstelligen sind. Neben Banalitäten wie der Konvertierung einer DVD, während parallel ein aktuelles Spiel über den Bildschirm flimmert, hält insbesondere der von Intel so gern als „center of your digital life“ bezeichnete Allround-PC oder das „digital office“ eine Menge Szenarien wie etwa zentrale Streaming-Dienste für Audio- und hochauflösenden Video-Content an die verschiedensten Clienst im Haus bereit.
Multi-Core-CPUs scheinen hier eine konsequente Weiterentwicklung in Bezug auf die sich ändernden Anforderungen zu sein, derer es in der Vergangenheit schon einige gegeben hat. So ermöglichte es Intel mit dem Pentium-Prozessor, einen einzelnen Thread in verschiedene Arbeitsschritte aufzuteilen, parallel zu bearbeiten und wieder zusammen zu setzen, der Intel Pentium Pro-Prozessor durfte erstmals in einem Viererverbund in einem PC (Multi-Processing) eingesetzt werden und die Hyper-Threading-Technology [1], eingeführt Anfang 2002, gaukelte dem Betriebssystem zwei virtuelle CPUs auf einem herkömmlichen Prozessor vor, so dass das OS der Recheneinheit zwei Threads parallel zur Arbeit vorwarf und diese Thread B in den durch Thread A nicht ausgelasteten Prozessor-Bereichen durchrechnen konnte.
Eine Multi-Core-CPU vereint im Endeffekt Multi-Processing auf einem Prozessor und ermöglicht so, Thread B parallel zu Thread A auf einem eigenen Kern und nicht in den durch Thread A auf Kern 1 nicht ausgelasteten Kapazitäten zu bearbeiten. Der Pentium XE, der auf jedem seiner beiden Dies darüber hinaus Hyper-Threading beherrscht, erscheint dem Betriebssystem gar als Vier-CPU-System und während auf Kern 1 Thread A und auf Kern 2 Thread B laufen, können zwei weitere Threads C und D in die freien Kapazitäten auf Kern 1 und Kern 2 bearbeitet werden.
Im eben beschriebenen Szenario würden Dual-Core-CPUs mehrere, parallel laufende Anwendungen zwar spürbar beschleunigen. Programme, die ohne störendes Beiwerk ausgeführt werden und in einem Thread und somit nur auf einer CPU ablaufen, würden allerdings nicht einmal ansatzweise vom zweiten Kern profitieren. Ein Problem, mit dem sowohl Multi-Processing als auch Hyper-Threading zu kämpfen hatten und haben.
Die Softwarefrage
Um ein einzelnes Programm auf einer Multi-Core-CPU spürbar zu beschleunigen, muss die Software in mehreren Threads arbeiten. Während insbesondere professionelle Rendering-Software, Webapplikationen und Co. schon seit geraumer Zeit auf Multi-Processing-Systeme ausgelegt sind und mit ihrem parallelen Aufbau somit auch für HT und Multi-Core-CPUs keine Probleme bereiten, steckt die gewöhnliche Endanwender-Software derzeit noch in den Kinderschuhen, was die Aufteilung der Rechenarbeit in mehrere Threads anbelangt. Ein Umstand, der beispielsweise Intel dazu bewogen hat, die schon lange im Pentium 4 schlummernde HT-Technologie erst 2002 zu aktivieren - vorher hätte es schlichtweg keinen Unterschied gemacht. Schon vor drei Jahren wollte und musste Intel sicher gehen, dass Software-Anbieter genügend Programme parat haben, die der viel umworbenen Technologie einen spürbaren Leistungsgewinn bescheren. Ein Wunsch, der nur teilweise in Erfüllung ging. Oftmals stand der Aufwand einer Neustrukturierung des Programmcodes wohl nicht im Verhältnis zum möglichen Geschwindigkeitsvorteil - schließlich blieben dem zweiten Thread ja nur die nicht vom ersten Thread genutzt Kapazitäten übrig. Da die HT-Technologie allerdings als quasi-kostenlose Beigabe mit der Zeit in allen neuen CPUs freigeschaltet wurde und Anwendungen vielleicht nicht immer schneller, dafür aber, das richtige Betriebssystem vorausgesetzt (siehe auch: Hyper-Threading: Windows XP vs. Windows 2000 [6]), nie langsamer laufen lies, musste und konnte Intel zwangsläufig damit leben.
Bei Dual-Core-Systemen erreicht das Problem nun eine ganz andere Dimension. Nicht nur, dass zwei Kerne dem weniger versierten Käufer unvermeidlich die doppelte Leistung zu versprechen scheinen. Auch werden die ersten, mit zwei Kernen bestückten CPUs mit Taktraten (bis 3,2 GHz) weit unter den schnellsten Single-Core-Prozessoren (bis 3,8 GHz, bzw. was die Systemleistung angeht, der 3,73 GHz schnelle P4 EE) auf den Markt kommen und in Anwendungen, die in einem Thread laufen, zwangsläufig deutlich langsamer sein.
Um Softwarehersteller die Entwicklung von parallelisierter Software, auch Spiele spielen hierbei eine außerordentliche Rolle, zu vereinfachen, hat Intel bereits vor Jahren mehrere Initiativen wie die Intel Software and Solutions Group (SSG) ins Leben gerufen, die Hilfestellung leisten.
ZitatForemost among them is the Intel® Software and Solutions Group (SSG), a large worldwide organization that works with third-party software developers and solution developers to help their designs get the full performance benefit of Intel architectures and ultimately deliver great value to end users. SSG has had a Threading Enabling Program in place since well before the introduction of HT Technology. This ongoing program provides software developers with access to HT Technology-based development platforms, and subsequently, multi-core technology-based development platforms. SSG also offers a robust set of threading tools, compilers and other performance-tuning toolkits and white papers that help enable software developers to implement thread-level parallelism enhancements within their code.
[...]
While Intel“s 2002 Hyper-threading technology and related developer and application enabling programs and services have led to mainstream operating systems and hundreds of multi-threaded applications, there is much work left to do. Intel is dedicating thousands of software and solution architects, a range of programs and services, and a suite of developer tools and products to help the industry move forward on development. New disclosures today include Intel“s threading immersion program, an in-depth developer-focused effort to assist with developing applications that can manage multiple cores and threads.
Es wäre illusorisch, davon auszugehen, dass Dual-Core-CPUs gleich zur Vorstellung in allen Märkten unangefochten an der Spitze stehen. Wirklich profitieren werden die schon heute auf Multi-Processing ausgelegten, professionellen Programme sowie marktübergreifend die parallele Bearbeitung unterschiedlicher Anwendungen. Was die Beschleunigung herkömmlicher Software anbelangt, wird sich der Endanwender trotz aller Bemühungen der Hardwarehersteller allerdings (bis auf Ausnahmen) noch gedulden müssen. Wie auf dem Grafikkartenmarkt, auf dem Spiele auf Basis der neuesten DirectX-Version erst dann programmiert werden, wenn ein Großteil der Kunden eben einen solchen Beschleuniger besitzt, wird auch „Dual-Core-Software“ erst dann ein marktübergreifender Standard werden, wenn Softwarehersteller die notwendige Basis im Käuferkreis dafür sehen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass kommende Prestige-Produkte, beispielsweise im Spiele-Sektor, schon in naher Zukunft massiv auf Dual-Core-CPUs abzielen.
Darüber hinaus bedeutet Multi-Core, sobald die Software mehrere Kerne optimal ansprechen kann, vorerst den Ausweg aus der GHz-Falle. Die Industrie ist an einem Punkt angelangt, an dem es - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt - nur noch mit großem Aufwand möglich ist, die Taktraten bzw. die Geschwindigkeit einer herkömmlichen CPU zu erhöhen und die anfallende Verlustleistung aus dem System abzuführen (Stichwort BTX). Dual-Core verspricht bei optimaler Unterstützung nicht nur annähernd die doppelte Leistung bei gleichbleibendem Takt. Auch ist die Kühlung der Prozessoren mit ihren zwei Hot-Spots auf dem Heatspreader einfacher, als dies bei einer annähernd gleichschnellen Single-Core-CPU der Fall wäre.
Die Realisierung
Generell sind drei verschiedene Ansätze zur Realisierung einer Multi-Core-CPU vorstellbar und aus jedem Metier gab es von Intel zum IDF eine oder mehrere Lösungen zu sehen [7].
- 1. Ansatz (Beispiel: „Smithfield“)
Bereits auf dem Wafer werden zwei einzelne Kerne miteinander verknüpft und als ein Die auf das CPU-Package gebannt. Der Vorteil: Einfache Umsetzung auf Basis bestehender Technologien und wohl eher eine schnelle Notlösung. Der Nachteil: Ist einer der beiden Kerne defekt, ist die gesamte Dual-Core-CPU unbrauchbar, das Ausschussrisiko ist doppelt so hoch. Inwiefern Intel zur Hälfte defekte Smithfield-Kerne trennen und den laufenden Kern als 500er-Pentium 4-CPU vermarkten kann, ist unbekannt. Darüber hinaus hängt jede CPU für sich am FSB, der Zugriff erfolgt nicht koordiniert. - 2. Ansatz (Beispiel: „Dempsey“, „Presler“)
Auf dem CPU-Package werden zwei einzelne Dies untergebracht. Defekte Kerne können ohne Umstände einzeln aussortiert werden. Auch hier scheinen beide Kerne einzeln an den FSB angebunden sein zu müssen, der Zugriff also ebenfalls nicht koordiniert stattzufinden. - 3. Ansatz (Beispiel: „Montecito“, u.U. „Paxville“)
Der Dual-Core-Prozessor wird als Quasi-Single-Core-CPU entworfen und entwickelt. Neben redundanten Bereichen bietet beispielsweise der „Montecito“ ein von beiden Kernen gemeinsam genutztes Bus-Interface, über dessen Arbiter beide Recheneinheiten koordiniert auf den Bus zugreifen.
Der „Smithfield“
Den ersten Schritt in Sachen Dual-Core wird Intel in Form des „Smithfield“-Kerns wagen. Nüchtern betrachtet vereint der Smithfield zwei Prescott-Kerne in einem Die, dessen Basis, das Package, über den Sockel 775 mit dem Board verbunden wird. Die zwei Kerne besitzen jeweils 1 MB L2-Cache (nicht 2 MB wie die Prescott 2M-Prozessoren), einen FSB von 200 MHz (FSB800) und beherrschen 64 Bit, das „XD-Bit“, den „Enhanced Halt State“, Thermal Monitoring 2 und EIST (siehe auch: Intels neue Pentium 4 der 600-Serie [8]). Während sich der aktuelle Pentium 4 Extreme Edition 3,73 GHz von seinen Pentium 4-Kollegen der 600er-Serie durch einen 266 MHz schnellen FSB (FSB1066) unterscheidet, bietet der Pentium XE 840 lediglich den altbekannten FSB800. Pentium D und XE unterscheiden sich in Zukunft vielmehr durch Intels Hyper-Threading-Technologie, über die nur der Pentium XE verfügen und somit vier virtuelle CPU-Kerne bieten wird. Genau dieser Prozessor befindet sich heute bei uns im Preview.

Auch wenn ein genauer Veröffentlichungstermin für den Pentium D und Pentium XE noch nicht feststeht, ist noch im 2. Quartal 2005 mit der Markteinführung zu rechnen. Fraglich bleibt, ob Intel AMDs Vorstellung des Dual-Core-Opteron-Prozessors zurvor kommen wird. Aufgrund der früheren Bereitstellung von Testsystemen ist allerdings davon auszugehen. Einen Dual-Core-Athlon-64 für den Desktop wird AMD erst im 2. Halbjahr des Jahres vorstellen. Die letzten Informationen bezüglich Spezifikationen und voraussichtlichen Straßenpreisen zur Präsentation sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.
| Kennung | Kerne | Takt pro Kern | L2-Cache | FSB | HT | Preis* |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Pentium XE 840 | 2 | 3,2 GHz | 2 x 1 MB | FSB800 (200MHz) | Ja | $999 |
| Pentium D 840 | 2 | 3,2 GHz | 2 x 1 MB | FSB800 (200 MHz) | Nein | $530 |
| Pentium D 830 | 2 | 3,0 GHz | 2 x 1 MB | FSB800 (200 MHz) | Nein | $315 |
| Pentium D 820 | 2 | 2,8 GHz | 2 x 1 MB | FSB800 (200 MHz) | Nein | $240 |
| * Voraussichtlicher Preis bei Abnahme von 1000 Stück. | ||||||





Die Zukunft
Auch über Pentium D und Pentium XE hinaus hat Intel den Dual-Core-Weg mit den auf dem IDF im März [6] gezeigten Prototypen bereits klar abgesteckt. Für das Server-Segment wird Intel im 2. Halbjahr 2005 mit „Montecito“ einen weiteren 64-Bit-Itanium-Prozessor mit zwei Kernen, 24 MB L2-Cache und 1,7 Milliarden Transistoren auf den Markt bringen, während mit „Paxville“ („Truland“-Plattform, 90 nm, bis zu vier CPUs) und „Dempsey“ („Bensley“-Plattform, 65 nm, Sockel 771, bis zu zwei CPUs) im ersten Quartal Dual-Core-Xeon-CPUs das Licht der Welt erblicken sollen. 2007 wird dann der Xeon MP auf Basis des „Whitefield“-Chips mit mehr als zwei Kernen im Rahmen der „Reidland“-Plattform erwartet. Im Desktop-Markt soll Anfang 2006 der in 65 nm gefertigte „Presler“ die Nachfolge des „Smithfield“ antreten und bereits Ende 2005 will Intel mit den „Yonah“ (65 nm) den ersten Dual-Core-Mobile-Prozessor in geringen Stückzahlen liefern, der dann Anfang 2006 (höchstwahrscheinlich ein Jahr nach Einführung der „Sonoma“-Plattform) in Serie gehen soll. Nach eigenen Angaben sollen Intels Dual-Core-CPUs Ende 2006 einen Anteil von 85 % (Workstation) respektive 70 % (Desktop) an den Absatzzahlen halten.
ZitatFurther on the horizon, Intel plans to deliver additional processors with two or more cores for mobile, desktop and server platforms. At present, the company has many dual-core and multi-core designs in development.
Chipsätze
Überblick
Auch dieses Jahr stellt Intel seinen neuen Prozessorfamilien neue Chipsätze zur Seite. Statt einer Revolution wie im letzten Jahr geht man nun aber den Weg der Evolution und führt die mit den Chipsätzen der 915- und 925-Serie eingeführten Technologien konsequent fort. Bisher dürften diese neuen Chipsätze vielen besser unter ihren Codenamen Glenwood und Lakeport bekannt sein, präsentieren wird Intel sie Mitte des Jahres jedoch unter den Bezeichnungen 945P/G und 955X.
Um die direkten Veränderungen sichtbar zu machen, haben wir versucht die Eigenschaften der aktuellen und zukünftigen Chipsätze in einer Tabelle direkt gegenüber zu stellen.
| Features | i955X | i925XE | i915G | i945G | |
|---|---|---|---|---|---|
| Northbridge Features | |||||
| Northbridge | NG82955X | NG82925XE | NG82915G | NG82945G | |
| Package | ? | 1210 FCBGA3 | 1210 FCBGA3 | ? | |
| Frontside-Bus | |||||
| 400 MHz | Nein | ||||
| 533 MHz | Nein | Nein | Ja | Ja | |
| 800 MHz | Ja | ||||
| 1066 MHz | Ja | Ja | Nein | Ja | |
| Hyper-Threading | Ja | ||||
| „Perf.-Accel.-Tech.“ (PAT) | Nein | Ja | Nein | Nein | |
| „Mem.-Pipe.-Tech.“ (MPT) | Ja | Nein | Nein | Nein | |
| „Com.-Strea.-Archi.“ (CSA) | Nein | ||||
| Integrierte Grafik | Nein | Nein | Ja (333 MHz) | Ja (400 MHz) | |
| Speichertakt/typ | |||||
| 100 MHz/DDR1-200 | Nein | ||||
| 133 MHz/DDR1-266 | Nein | ||||
| 166 MHz/DDR1-333 | Nein | Nein | Ja* | Nein | |
| 200 MHz/DDR1-400 | Nein | Nein | Ja | Nein | |
| 200 MHz/DDR2-400 | Ja | ||||
| 266 MHz/DDR2-533 | Ja | ||||
| 333 MHz/DDR2-667 | Ja | Ja*² | Ja*² | Ja | |
| * Nur bei FSB533 möglich. *² Inoffiziell in einigen Bios-Versionen verfügbar |
|||||
| Asynchroner Speichertakt | Ja | Ja | Ja | Ja | |
| Speicherbestückung | |||||
| Speicherkanäle | 2 | ||||
| DIMMs pro Kanal | 2 | ||||
| DIMMs insgesamt | 4 | ||||
| ECC | Ja | Nein | Nein | Nein | |
| Max. Speicher | 8 GB | 8 GB | 8 GB | 4 GB | |
| AGP Support | Nein | ||||
| PCI Express Support | |||||
| x1 | Ja (4-6 Ports) | Ja (4 Ports) | Ja (4 Ports) | Ja (4-6 Ports) | |
| x4 | Nein | ||||
| x16 | Ja | ||||
| Southbridge Features | |||||
| Southbridge | FW82801GB/R ICH7/R |
FW82801FB/R ICH6/R |
FW82801FB/R ICH6/R |
FW82801GB/R ICH7/R |
|
| Package | ? | 609 PBGA | 609 PBGA | ? | |
| Festplattencontroller | |||||
| P-ATA 100 | Ja/1 Channel | ||||
| P-ATA 133 | Nein | ||||
| S-ATA 150 | Ja/ 4 Ports | ||||
| S-ATA II 300 | Ja/4 Ports. | Nein | Nein | Ja/4 Ports. | |
| PCI-Slots (max) | 6 | ||||
| USB-Unterstützung | |||||
| USB Ports | 8 | ||||
| USB 2.0 | Ja | ||||
| Firewire | Nein | ||||
| Audio | HD Audio 24 Bit 192 kHz AC'97 2.3 Audio |
||||
| Sonstiges | |||||
| I/O-Link | Direct Media Interface (2,0 GB/s) | ||||
XXX, i955X, i925XE
Bevor wir uns den Eigenschaften Intels neuer Chipsätze im Detail zuwenden, möchten wir, nachdem wir die Intelchipsätze untereinander bereits gegenüber gestellt haben, erst einmal auf die Konkurrenz aus dem Hause nVidia eingehen, die mit einem „unannounced nVidia-Chipset for Intel-Platform“ ein heißes Eisen im Feuer haben, welches dem i925XE und i955X nur zu gerne den Rang ablaufen möchte. Dank SLI und guter Erfahrungen auf AMDs Plattform dürfte man gerade bei Spielern einen Stein im Brett haben. Ob es sich bei diesem jedoch um einen Edel- oder eher einen Kieselstein handelt, werden erst die Verkaufszahlen der Mainboards zeigen.
| Features | i955X | i925XE | „unannounced Chipset for Intel-Platform“ |
|
|---|---|---|---|---|
| Northbridge Features | ||||
| Northbridge | NG82955X | NG82925XE | Crush19 | |
| Package | - | 1210 FCBGA3 | - | |
| Frontside-Bus | ||||
| 400 MHz | Nein | Nein | Ja | |
| 533 MHz | Nein | Nein | Ja | |
| 800 MHz | Ja | |||
| 1066 MHz | Ja | |||
| Hyper-Threading | Ja | |||
| „Perf.-Accel.-Tech. (PAT)“ | Nein | Ja | Nein | |
| „Mem.-Pipe.-Tech. (MPT)“ | Ja | Nein | DASP 3.0 | |
| Com.-Strea.-Archi. (CSA) | Nein | |||
| Integrierte Grafik | Nein | |||
| Speichertakt/typ | ||||
| 100 MHz/DDR1-200 | Nein | |||
| 133 MHz/DDR1-266 | Nein | |||
| 166 MHz/DDR1-333 | Nein | |||
| 200 MHz/DDR1-400 | Nein | |||
| 200 MHz/DDR2-400 | Ja | |||
| 266 MHz/DDR2-533 | Ja | |||
| 333 MHz/DDR2-667 | Ja | Ja*² | Ja | |
| * Nur bei FSB533 möglich. *² Inoffiziell in einigen Bios-Versionen verfügbar |
||||
| Asynchroner Speichertakt | Ja | |||
| Speicherbestückung | ||||
| Speicherkanäle | 2 | |||
| DIMMs pro Kanal | 2 | |||
| DIMMs insgesamt | 4 | |||
| ECC | Ja | Nein | Nein | |
| Max. Speicher | 8 GB | 8 GB | 16 GB | |
| AGP Support | Nein | |||
| PCI Express Support | ||||
| x1 | Ja (4-6 Ports) | Ja (4 Ports) | Ja (3-4 Ports) | |
| x4 | Nein | |||
| x16 | Ja | Ja | Ja (zwei x8 bei SLI) |
|
| Southbridge Features | ||||
| Southbridge | FW82801GB/R ICH7/R |
FW82801FB/R ICH6/R |
MCP 04 XXX | |
| Package | - | 609 PBGA | - | |
| Festplattencontroller | ||||
| P-ATA 100 | Ja/1 Ch. | Ja/1 Ch. | Ja/2 Ch. | |
| P-ATA 133 | Nein | Nein | Ja | |
| S-ATA 150 | Ja/4 Ports | |||
| S-ATA II 300 | Ja/4 Ports. | Nein | Ja/4 Ports. | |
| RAID | 0/1/5/10 | 0/1 | 0/1/5/10 | |
| PCI-Slots (max) | 6 | 6 | 5 | |
| USB-Unterstützung | ||||
| USB Ports | 8 | 8 | 10 | |
| USB 2.0 | Ja | |||
| Firewire | Nein | |||
| Audio | HD Audio 24 Bit 192 kHz AC'97 2.3 Audio |
7.1 Audio 24 Bit 96 kHz AC'97 2.3 Audio |
||
| Sonstiges | ||||
| I/O-Link | Direct Media Interface (2,0 GB/s) |
Hyper Transport (800 MHz) |
||
Wie sich aus der Tabelle ergibt, bietet der „unannounced nVidia-Chipset for Intel-Platform“ von nVidia bei den Anschlüssen etwas mehr als Intels aktuelle High-End Chipsätze. Je zwei Parallel-ATA und Serial-ATA Kanäle geben dem Kunden genügend Wahlmöglichkeiten zwischen alter und neuer Technologie. Zehn USB2.0-Ports dürften in den meisten Fällen nur auf dem Papier einen optischen Vorteil hervorrufen, da fraglich ist, ob diese Anzahl von den Mainboardherstellern verbaut und von den Endkunden genutzt wird. Maximal fünf herkömmliche PCI-Steckplätze stehen dem „unannounced nVidia-Chipset for Intel-Platform“-Kunden zur Verfügung. Dafür bietet nVidias Chipsatz jedoch die Möglichkeit den PCI Express x16-Steckplatz in zwei PCI Express x8-Ports aufzuteilen, um so die SLI Technologie zu ermöglichen. Sobald SLI zum Einsatz kommt, reduziert sich die Anzahl der PCI Express x1-Steckplätze von vier auf drei.


Es dürfte demnach einmal mehr die Leistung und das, was die Hersteller aus dem Chipsatz machen, über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Ein elitärer Kreis der Freunde der SLI-Technik dürfte dem „unannounced nVidia-Chipset for Intel-Platform“ jedoch schon jetzt sicher sein.
FSB1066, DDR2-667, ECC
Mit dem i925XE [9] hat Intel den FSB1066 bereits einführen müssen, um den Pentium 4 Extreme Edition beschleunigen und dem Athlon 64 etwas entgegen setzen zu können. So ist es nur verständlich, dass Intels nächste Generation von Chipsätzen komplett auf diesen höheren Frontside-Bus umgestiegen ist, auch wenn der Pentium D und Pentium Extreme Edition mit zwei Kernen vorerst nicht davon Gebrauch machen. Der Host-Takt kann somit nun maximal 266 MHz betragen, woraus die QDR-Technologie (Quad Data Rate [10]) einen FSB1066 macht.
Folgende Frontside-Bus-Taktraten werden von Intels zukünftigen Chipsätzen unterstützt:
- FSB533: 64 Bit Busbreite * 133 MHz Bustakt * 4 Datenpakete / 8 = 4256 MB/s
- FSB800: 64 Bit Busbreite * 200 MHz Bustakt * 4 Datenpakete / 8 = 6400 MB/s
- FSB1066: 64 Bit Busbreite * 266 MHz Bustakt * 4 Datenpakete / 8 = 8512 MB/s
Intels Pentium 4 Extreme Edition mit FSB1066 passt wegen der identischen Bandbreite weiterhin perfekt zum DDR2-533 im Dual-Channel-Modus. Intels Pentium D und Pentium Extreme Edition auf Basis des Smithfield setzen jedoch lediglich auf einen FSB800, der eine maximale Bandbreite von 6,4 GB/s unterstützt. Mit dem i955X und i945P/G unterstützt Intel jedoch erstmals DDR2-667, der eine maximale Bandbreite von 10,6 GB/s bietet, so dass hier wieder ein Flaschenhals entsteht, der den Speicher unnötig ausbremst.
Die folgende Rechnung veranschaulicht diesen Umstand:
- DDR2-400: 2 * 64 Bit Busbreite * 100 MHz Core-Takt * 4 Datenpakete / 8 = 6400 MB/s
- DDR2-533: 2 * 64 Bit Busbreite * 133 MHz Core-Takt * 4 Datenpakete / 8 = 8512 MB/s
- DDR2-667: 2 * 64 Bit Busbreite * 166 MHz Core-Takt * 4 Datenpakete / 8 = 10624 MB/s
- DDR2-800: 2 * 64 Bit Busbreite * 200 MHz Core-Takt * 4 Datenpakete / 8 = 12800 MB/s
Die bisherige Vorgehensweise von Intel lässt jedoch darauf schließen, dass in Zukunft zumindest auch mit einem Pentium Extreme Edition mit einem FSB1066 zu rechnen ist. Dem Pentium D wird dieses Feature wohl vorerst verwehrt bleiben. Weitere Details zu der hinter DDR2-Speicher stehenden Technologie gibt es für interessierte Leser in unserem Grundlagen-Artikel [11] zu diesem Thema.
Nachdem die Unterstützung für „Error Checking and Correcting“ (ECC) von Intel zuletzt für den i925X und i925XE aufgrund eines Fehlers im Chipsatz [12] komplett gestrichen wurde, möchte man dieses Feature im i955X nun wieder anbieten. Der i945-Serie bleibt die Unterstützung für ECC-Speicher gänzlich vorenthalten.
Interessant ist wieder einmal, dass Intel dem i955X keine Unterstützung für den FSB533 zuspricht und so auch nicht für die entsprechenden CPUs. Ein Celeron D in seiner aktuellen Version scheidet damit aus. Prozessoren, die mit FSB533 betrieben werden, sollen nach Intels Vorstellung deshalb auf den i945P/G setzen. Doch dies war auch beim i925X(E) nicht anders, der ebenfalls keine Unterstützung für den FSB533 mit sich brachte, von den Mainboardherstellern aber dennoch mit dieser offiziell eingesetzt wurde. Es ist demnach zu erwarten, dass auch der i955X keine Probleme mit Prozessoren haben wird, die auf FSB533 setzen.
Bis zu vier aktive Threads
Intels kommende Dual-Core-Prozessoren machen den Weg frei für bis zu vier gleichzeitige Threads in einem Desktop-PC. Im Grunde benötigt man hierfür lediglich einen der zukünftigen Pentium Extreme Edition auf Basis des Smithfield-Kerns mit Hyper-Threading Technology. Doch ganz so einfach macht Intel es den Benutzern wieder einmal nicht und gibt ihm neben der Speichergröße und -optimierung einen weiteren Grund für den Kauf eines Mainboards auf Basis des i955X. Denn der Prozessorriese hat nach eigenen Angaben dafür gesorgt, dass die neue Extreme Edition, die im Gegensatz zum Pentium D mit Hyper-Threading-Support aufwarten kann, nur auf dem High-End-Chipsatz i955X betriebsfähig ist. Den Chipsätzen der i945-Reihe ist es nicht vergönnt vier Threads behandeln zu können, so dass der Pentium Extreme Edition, der eben diese vier Threads ermöglicht, nur auf einem i955X sein Potential entfalten kann.
Ansonsten bietet die neue Chipsatz-Generation bekannte Eigenschaften. Maximal acht USB2.0 Ports warten auf Peripherie, ein PCI Express x16 Steckplatz auf die passende Grafikkarte, nur noch ein P-ATA Anschluss auf bis zu zwei IDE-Festplatten oder optische Laufwerke und bis zu sechs herkömmliche PCI-Steckplätze auf eine Erweiterungskarte. Intels High-Definition Audio mit 7.1-Unterstützung ist natürlich auch beim i945P/G und i955X wieder mit von der Partie. Die Anzahl der Serial ATA-Ports, die Intels ICH7 zur Verfügung stellt, verbleibt weiterhin bei vier Steckverbindungen.


SLI-Support von Intel?
Im Zusammenspiel mit dem ICH7 unterstützen Intels neue Chipsätze vier PCI-Express-x1-Steckplätze. Setzen die Mainboardhersteller den ICH7R ein, können sogar bis zu sechs PCI-Express-x1-Steckplätze auf dem Mainboard verbaut werden. Auf eine WLAN-Unterstützung direkt in der Southbridge muss jedoch auch beim ICH7 verzichtet werden, da Intel dieses Feature nunmehr wegen zu hoher Validierungskosten und zu großer Angst bei unerfahrenen Kunden gänzlich verworfen hat.
In Intels Unterlagen ist jedoch folgender Begriff zu lesen: „Dual x16 with Bridge“. Sofort fühlt man sich an nVidias SLI-Technologie erinnert, doch davon ist Intels Lösung weit entfernt. Zwei voll verdrahtete PCIe x16 Steckplätze - also zwei mechanische x16-Ports, die mit acht Lanes angeschlossen sind - wird es auch mit dem i945P/G und i955X nicht geben. Es gibt jedoch die Möglichkeit mit einem PCIe-Switch-Chip aus einem PCIe-x16-Steckplatz zwei zu machen. Man kann dann einen weiteren mechanischen PCIe-x16 mit vier Links aus dem I/O-Hub bedienen. Diese Lösung entspricht dann dem, was Gigabyte bereits mit dem GA-8I915P Dual Graphic [13] praktiziert und welches inoffiziell sogar für einen SLI-Betrieb ausgelegt ist, jedoch nach ersten Tests nicht an nVidias SLI heranreichen kann.
Graphics Media Accelerator 950
Der i945G verfügt über eine integrierten Grafikeinheit, die als Nachfolger des Graphics Media Accelerator (GMA) 900 schlicht GMA 950 bezeichnet wird. Intel ist sich selbst und seinem Zyklus treu geblieben und hat mit dem GMA 950 lediglich eine aufgebohrte Version des GMA 900 integriert. Nächstes Jahr müsste uns somit, wenn Intel von seinen Plänen und bisherigen Strategien nicht abweicht, eine völlig neue Generation der integrierten Grafikeinheit aus dem Hause Intel erwarten. An der DirectX-9-Hardwarebeschleunigung des i945G ändert sich somit ebenso wenig etwas wie an den anderen grundlegenden technischen Daten. Intel hat beim GMA 950 somit lediglich an den Taktraten gedreht, wie man es von den Grafikkartenherstellern gewohnt ist.
Intel selbst gibt den Faktor des Leistungszuwachses des i945G im Vergleich zum i915G im 3DMark05 mit etwa 2,0 an, wobei diese Angaben aufgrund des frühen Entwicklungsstadiums und der nicht verifizierbaren Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind.
Chipintern arbeitet der Intel GMA 950 mit einem 256 Bit breiten Pfad, der bis zu acht Texturen pro Pixel in einem einzigen Durchgang für realistische Oberflächen oder atmosphärische Effekte ermöglicht. Techniken wie Pixel Shader 2.0, Volumetric Textures, Shadow Maps, Two-Sided Stencil und Slope Scale Depth Bias sind dem Intel GMA 950 wie schon dem GMA 900 ebenfalls keine Fremdworte.
Zur besseren Übersicht sei auch hier wieder eine Tabelle genutzt, welche die Features der letzten integrierten Grafikeinheiten von Intel gegenüberstellt:
| Features/ Spezifikationen |
Intel 845G | Intel 865G | Intel 915G | Intel 945G |
|---|---|---|---|---|
| DirectX | DirectX 7 | DirectX 7 | DirectX 9 | DirectX 9 |
| OpenGL Version | 1.2 | 1.3 | 1.4 | 1.4 |
| Kerntakt | 200 MHz | 266 MHz | 333 MHz | 400 MHz |
| Pixel pro Takt | 1/Takt | 1/Takt | 4/Takt | 4/Takt |
| Single Texture Fill Rate |
200 MT/s | 266 MT/s | 1,3 GT/s | 1,6 GT/s |
| Display Pipe | Single | Single | Dual Independent | Dual Independent |
| Grafikspeicher (maximal) |
64 MB | 64 MB | 224 MB | ? MB |
| Speicherbandbreite (maximal) |
2,1 GB/s | 6,4 GB/s | 8,5 GB/s | 10,624 GB/s |
| Display Unterstützung | RGB, DVI, Composite, S-Video |
RGB (QXGA), DVI, Composite, S-Video |
RGB (QXGA), DVI, HDTV (1080i, 720p), Composite, Component, S-Video |
RGB (QXGA), DVI, HDTV (1080i, 720p), Composite, Component, S-Video |
| Max. Auflösung | QXGA 60 Hz | QXGA 60 Hz | QXGA 85 Hz | QXGA 85 Hz |
Vor allem durch die gesteigerte Frequenz der Grafikeinheit, den höheren Frontside-Bus und den Einsatz von DDR2-667 sollte Intels Graphics Media Accelerator 950 im Vergleich zu seinem Vorgänger in einigen Disziplinen deutlich bessere Ergebnisse erreichen, auch wenn die integrierte Grafik weiterhin keinen adäquaten Ersatz für Spieler darstellt.
Memory Pipeline Technology
Wie schon beim i875P verfügt der i955X über eine Speicheroptimierung, die der kleinere Bruder dem Kunden nicht bietet. Beim i875P handelte es sich dabei um die „Performance Acceleration Technology“ (PAT), die von einigen Herstellern nach kurzer Zeit jedoch auch auf dem i865-Chipsatz freigeschaltet wurde. Beim i955X setzt Intel nun auf die „Memory Pipeline Technology“ (MPT), die der i945-Familie vorenthalten bleibt.
Die Speicherzugriffe werden laut Intel auf drei Arten optimiert:
- Optimierte Datenpfade im Chipsatz für geringere Latenz
- Verbesserte Wahl des Zeitpunktes eines Chipsatz-gesteuerten Kommandos um Zugriffe nicht auszubremsen.
- Effizientere Nutzung der Speicherbänke und -reihen, um die Zugriffe zu beschleunigen.
Ob Intel dieses Mal dafür gesorgt hat, dass diese Optimierungen wirklich nur dem i955X zur Verfügung stehen, bleibt war noch abzuwarten, bis die Boardhersteller ihre Finger im Spiel hatten, noch einmal dürfte Intel ein derartiger „Fehler“ jedoch nicht passieren, wenn man es wirklich verhindern möchte.
8, 4 oder 3 GB RAM?
Nicht nur die „Memory Pipeline Technology“ und ECC-Unterstützung unterscheiden den i955X von seinen i945-Kollegen. So unterstützt der Intel 955 Express Chipsatz maximal acht Gigabyte Arbeitsspeicher, während die i945-Chipsätze auf dem Papier mit bis zu vier Gigabyte arbeiten können. Doch wie schon bei den alten Chipsätzen wird bei einer Bestückung von vier 1-Gigabyte-DIMMs ein Gigabyte für die PCI Address Spaces belegt, so dass maximal drei Gigabyte angesteuert werden können, da der i945 kein Memory Remapping unterstützt, welches bei 64 Bit-Systemen den verlorenen Speicher oberhalb der durch 32 Bit gesetzten Grenze wieder „ansetzt“ und ihn so für den Benutzer wieder zugänglich macht. Möchte man beim i955X mehr als vier Gigabyte einsetzen, bedarf es aber auch passender Hard- und Software. Um einen Prozessor mit EM64T und ein Betriebssystem mit 64 Bit (Windows XP 64 Bit oder Linux) kommt man nicht herum.
Wieviel Speicherplatz bei dem Einsatz von vier ein Gigabyte großen Speichermodulen tatsächlich durch PCI Address Spaces „verloren“ geht, lässt sich pauschal jedoch nicht beantworten, da dies von den eingesetzten Komponenten und Treibern abhängig ist. Das Bios reserviert jedoch auf jeden Fall Adressraum für die AGP- und PCI-Erweiterungskarten. Dieser Adressraum kann sich durch Treiber weiter vergrößern und ist für das Betriebssystem nicht mehr nutzbar, da diese Bereiche getrennt werden.
Serial ATA II
Nachdem Serial ATA sehr gut vom Markt angenommen worden ist, wird mit Intels zukünftigen Chipsätzen die zweite Generation eingeläutet. Serial ATA II bietet nicht nur eine höhere Datentransferrate, die von 150 MB/s auf 300 MB/s gesteigert wurde und sich somit weiter vom ATA/100-Standard und ATA/133 absetzt, sondern auch Verbesserungen im Detail, die beim Vorgänger immer wieder für Kritik gesorgt hatten. So bringt Serial ATA II endlich eine Verriegelung für die Stecker, damit diese nicht mehr ständig die Verbindung verlieren können. Zudem ist das Native Command Queuing, kurz NCQ oder zu Deutsch frei übersetzt native Befehlswarteschlangen, nun fester Bestandteil der Serial ATA II-Spezifikation, auch wenn es bei passender Hardware bereits mit Serial ATA I möglich war. Dank des „Native Command Queuing“ (NCQ) können mehrere Befehle gleichzeitig an die Festplatte gesendet werden. Diese können dann neu geordnet werden, so dass die Festplatte in einer anderen Reihenfolge auf die Daten zugreift, um die Anzahl der nötigen Umdrehungen für das Ausführen sämtlicher Befehle zu minimieren. Je nach Position des Kopfes der Festplatte kann so die Reihenfolge der Zugriffe geordnet werden. Muss eine Festplatte bei ungünstiger Reihenfolge der Anfragen und daraus resultierender Position der Daten mehrmals rotieren, um sämtliche Anfragen auszuführen, kann dies durch eine richtige Reihenfolge theoretisch auf eine Rotation minimiert werden. Intel hat diese Technik bereits mit dem ICH6R unterstützt. Weitere Einzelheiten hierzu [14] und zu dem mit Serial ATA II neu eingeführten Port Multiplier [15] und Port Selector [16] finden sich in unserem Grundlagenartikel [17] zu diesem Thema.
Matrix Storage Technology
Auf die Grundlagen von Intels Matrix Storage Technology sind wir bereits in unserem Artikel zum i925X und i915 Express [18] eingegangen. Mit dem ICH7R geht Intel auch in dieser Hinsicht einen Schritt weiter und unterstützt nun neben RAID 0 und 1 auch RAID 5 und 10.
RAID 5 bietet sowohl gesteigerte Performance als auch Redundanz und ist somit im Grunde eine der sinnvollsten RAID-Varianten. Durch diese Variante können relativ kostengünstig auf mehr als zwei Festplatten Daten redundant gespeichert werden. Die maximal nutzbare Kapazität der Festplatten berechnet sich dabei nach folgender Formel: In einem Verbund von n Festplatten ist die Kapazität von (n-1)/n Festplatten nutzbar. Auf dem Rest (1/n) wird die Redundanz der Daten (Paritätsdaten) erzeugt. Wie bei RAID 0 werden auch bei RAID 5 die Daten auf allen Festplatten verteilt, jedoch werden die Paritätsinformationen nicht nur auf einer einzigen Festplatte gespeichert, sondern ebenfalls verteilt. Da die Parität berechnet werden muss, führt dies in der Regel je nach Qualität des RAID-Controllers zu starken Leistungseinbrüchen beim Schreibvorgang. Wie sich Intels Lösung hier schlägt, müssen demnach erste Benchmarks zeigen. RAID 5 bewahrt den Benutzer somit von Datenverlust, wenn lediglich eine Festplatte des Systems ausfällt.
RAID 10 stellt hingegen eine Kombination aus Raid 1 und Raid 0 dar, die im Vergleich zu Raid 0,1 und 5 bisher nicht sehr weit verbreitet ist. Bei einer RAID-Kombination wird ein RAID mit einem anderen RAID zusammengefasst. RAID 10 ist bei diesen Kombinationen die beliebteste, bei der je zwei Festplatten parallel arbeiten (RAID 0) und von zwei anderen Festplatten gespiegelt (RAID 1) werden. Insgesamt müssen bei dieser Kombination demnach vier Festplatten eingesetzt werden.
Active Management Technology
Über Intels Active Management Technology konnten wir bereits zum IDF berichten [19]. Da wir dieses Thema bereits ausführlich beleuchtet haben, möchten wir es an dieser Stelle nur noch einmal anreißen und verweisen für weitere Einzelheiten auf die bereits genannte Meldung [18]. Bei Intels „Active Management Technology“ (AMT) handelt es sich um eine Technologie auf Plattform-Ebene, die eine bessere Verwaltung und Kontrolle von Netzwerk-Clients ermöglicht. So können Rechnerprobleme per Fernzugriff von Administratoren erkannt, behoben und Updates eingespielt werden. Hierfür ist es nicht einmal notwendig, dass das Zielsystem über ein Betriebssystem verfügt oder eingeschaltet ist, da AMT als Subsystem implementiert wird – vollkommen getrennt vom Betriebssystem des Host Rechners.


Nicht jedes Mainboard, dass mit Intels neuen Chipsätzen und dem ICH7 ausgestattet ist, kann jedoch für die Intel Active Management Technology genutzt werden. So benötigt iAMT neben einer speziellen Variante des ICH7 einen Flash-Speicher und Intels eigenen Netzwerkcontroller auf dem Mainboard, um die gewünschten Funktionen bereitstellen zu können. Für Details zu iAMT können interessierte Administratoren einen Blick auf Intels Webseite zu dieser Technologie [20] werfen.
Preview-System
Für die „Technology Preview“ wurde uns von Intel ein komplettes System mit i955X-Platine (D955XBK) und Pentium Extreme Edition 840 überlassen. Um die Vergleichbarkeit in unserem Standard-Benchmark-Parcours im Anhang dieses Artikels zu wahren, haben wir die von Intel verbaute Radeon X850 XT gegen eine GeForce 6800 Ultra getauscht.




Anders als bei Vorserienexemplaren anderer Hersteller (mehr dazu morgen auf ComputerBase) macht das D955XBK einen sehr reifen Eindruck. Keine künstlich verlegten Leiterbahnen und ein einwandfreier Betrieb zeichneten die Platine in unseren Tests aus. North- und Southbridge sind, wie von Intel gewohnt, passiv gekühlt. Neben dem 24-poligen ATX-Anschluss finden sich ein 5,25"-Laufwerk-Stromaufnehmer sowie -abgeber und ein achtpoliger Anschluss auf der Platine wieder. Auffälllig ist der von uns in der Theorie bereits angesprochene, zweite PCIe x16-Slot, der auf dem Board zwar nicht verlötet, aber elektrisch ausgeführt wurde. Die Beschriftung verrät, dass der Steckplatz maximal vier PCI Express-Leiterbahnen auf sich vereinen kann.







Bios des D955XBK
Da das Bios des uns zur Verfügung stehenden D955XBK Mainboards von Intel einige interessante Einstellungsmöglichkeiten gerade in Bezug auf die Spannungseinstellungen bot, möchten wir an dieser Stelle einige Impressionen des Bios vermitteln. Es ist jedoch zu beachten, dass es sich bei der uns vorliegenden Revision des D955XBK nicht um die finale Version handelt, die in den Handel kommen wird. Aus diesem Grund können sich gewisse Punkte im Bios noch stark verändern, auch wenn man uns gegenüber zumindest verlauten ließ, dass sich an den Overclocking-Optionen bis zur finalen Revision nicht mehr viel verändern wird, so dass sie auch dem Endkunden zur Wahl gestellt werden sollten.






















Testsysteme
- Prozessor
- Intel Pentium, Dual Core, FSB800, Dual Channel DDR2-667 5-5-5-15
- Extreme Edition 840 (3,2 GHz, Hyper-Threading)
- D 840 (3,2 GHz,)
- Intel Pentium 4, HyperThreading, Sockel 775, FSB1066, Dual Channel DDR2-533 4-4-4-12
- 3,73 GHz Extreme Edition (90 nm Prescott 2M)
- Intel Pentium 4, HyperThreading, Sockel 775, FSB800, Dual Channel DDR2-533 4-4-4-12
- 640 3,2 GHz (90 nm Prescott 2M)
- 540J 3,2 GHz (90 nm Prescott)
- Intel Pentium, Dual Core, FSB800, Dual Channel DDR2-667 5-5-5-15
- Motherboard
- Pentium 4 Sockel 775 Plattform:
Intel D925XECV2 (i925XE Express)
Intel D955XBK (i955XE Express, Pre-Production)
- Pentium 4 Sockel 775 Plattform:
- Arbeitsspeicher
- 2x512MB DDR2-533 Micron Module (CL4-4-4-12)
- 2x512MB DDR2-667 Micron Module (CL5-5-5-15)
- Grafikkarte
- nVidia GeForce 6800 GT (PCI Express)
- Peripherie
- Speer LDW411S [21]
- Hitachi HDS722516VLSA80
- Netzteil
- BeQuiet P4-400W-S1,3
- Enermax EG-651AX (Intel Dual Core)
- Treiberversionen
- nVidia Detonator 71.84
- Intel Inf-Treiber 6.01.1002 (Intel)
- Intel Inf-Treiber 7.00.1019 (Intel Dual Core)
- Software
- Microsoft Windows XP Professional SP2
- Microsoft DirectX 9.0c
Leistungsaufnahme
Das Interesse an unserem Report „Energieverbrauch aktueller Prozessoren [22]“ und der Kolumne „Übertakten und die Stromrechnung [23]“ hat uns gezeigt, dass in Deutschland ganz klar ein Gewissen für die Umwelt (zumindest indirekt über den eigenen Geldbeutel) vorhanden ist. Werfen wir nachfolgend einen Blick auf die Verlustleistung der Prozessoren der letzten Jahre.
Thermal Design Power (Herstellerangabe)
Angaben in Watt (W)
|
Mit 130 Watt erzielt die Thermal Design Power des Pentium XE 840 zwar einen neuen Spitzenwert, die TDP des Intel Pentium 4 540 hat sich allerdings nicht ganz verdoppelt. Um die gestiegene Verlustleistung von der CPU abzuführen, legt Intel den Dual-Core-CPUs einen neuen Boxed-Kühler bei, dessen Kupferkern deutlich an Volumen gewonnen hat.


Stromverbrauch (gesamtes System)
Angaben in Watt (W)
|
Kann der Pentium XE 840 schon im Leerlauf seinen zweiten Kern nicht leugnen, liegt der gesamte Verbrauch des Systems je nach Anwendung mehr oder weniger klar vor dem eines Rechners mit P4 EE 3,73 GHz. Wendet man sich der relativen Leistung-pro-Watt-Performance zu, zeigt sich allerdings - zumindest in dem von uns getesteten Fall - ein unterproportionaler Anstieg der Leistungsaufnahme. So verbraucht das System mit Pentium XE 840 in TMPGEnc bei der DVD-Konvertierung zwar 26 % mehr Leistung, erledigt die anfallende Arbeit aber in 30 % weniger Zeit.
TMPGEnc 3.0 Express (NTSC DVD)
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Dual-Core-Performance
Synthetisch
SiSoft Sandra
Sandra 2005 SR1 - Arithmetic
Angaben in Punkten
|
Sandra 2005 SR1 - Multimedia
Angaben in Punkten
|
Sandra 2005 SR1 - Speicherdurchsatz
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Sciencemark
ScienceMark v2 - Speicherdurchsatz
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
ScienceMark v2 - Speicherlatenz
Angaben in Nanosekunden
|
Office/System
7-Zip 3.13 "Ultra"
7-Zip 3.13 "Ultra"
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Abbyy FineReader
Die Texterkennungssoftware Abbyy Finereader 7.0 Professional kennt zwei Modi der Texterkennung, denen beide dieselbe Routine zu Grunde liegt. Über einen großen Button kann „Read All Pages“ gestartet werden, bei dem Seite für Seite abgearbeitet wird. Im Menü „Process“ versteckt sich die Option „Start Background Recognition“, bei der mehrere Seiten gleichzeitig (im Falle des Pentium XE 840 sind es vier) der Texterkennung unterzogen werden.
Abbyy FineReader 7.0 Professional
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Seti@home
Seti@Home 3.03
Angaben in Stunden, Minuten
|
Beim Pentium XE 840 wurde jede der vier virtuellen CPUs mit einer Seti-Instanz versorgt, der Rest durfte sich an zwei Workunits zugleich versuchen. Das Ergebnis entspricht der Zeit die umgerechnet an einer Workunit gearbeitet wurde.
Audio-/Videoencoding
Lame
Lame 3.97a (Alpha) - Microsoft Compiler
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Lame 3.97a (Alpha) - Intel Compiler
Angaben in Minuten, Sekunden
|
iTunes
Apple iTunes 4.7.1 (MP3)
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Apple iTunes 4.7.1 (AAC)
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Windows Media Encoder
Microsoft Windows Media Encoder 9.0
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Windows Movie Maker
Microsoft Windows Movie Maker 2.1
Angaben in Minuten, Sekunden
|
TMPGEnc
TMPGEnc 3.0 Express (NTSC DVD)
Angaben in Minuten, Sekunden
|
TMPGEnc 3.0 Express (DivX 5.2.1)
Angaben in Minuten, Sekunden
|
TMPGEnc 3.0 Express (XviD 1.02)
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Adobe Premiere
Adobe Premiere Pro 1.5
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Adobe After Effects
Adobe After Effects 6.5
Angaben in Minuten, Sekunden
|
CAD/Raytracing
Cinema4D
Cinema 4D XL R9
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Lightwave
Lightwave 8.01
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Fazit
Bevor wir uns dem eigentlichen Fazit zuwenden, wollen wir noch ein paar Worte über die uns zur Verfügung gestellte Testumgebung verlieren, denn diese hat uns mehr als positiv überrascht. Obwohl die Vorstellung der heute in Augenschein genommenen Produkte gut und gerne noch drei Monate auf sich warten lassen wird, machten Board und CPU einen ausgesprochen ausgereiften Eindruck. Wir hatten über den gesamten Testzeitraum weder mit einem Problem oder Bluescreen zu kämpfen. Eine Reibungslosigkeit mit Seltenheitswert, von der sich andere Hersteller selbst zum offiziellen Produktlaunch nicht nur eine Scheibe abschneiden sollten.
In Sachen Leistungszuwachs werden Dual-Core-Prozessoren vorerst ein zweischneidiges Schwert bleiben (siehe auch: Multi-Core-Theorie [24]). Während sich Pentium D 840 und Pentium Extreme Edition 840 in unseren neu eingeführten Dual-Core-Sonderbenchmarks, Anwendungen, die in mindestens zwei Threads laufen, im Mittelteil dieses Artikels teilweise beachtlich schlagen, springt der im Anhang verlinkte, altbekannte Benchmark-Parcours nur in einigen Ausnahmefällen auf den zweiten Kern an. Einzig und allein der CPU-Mark im 3DMark05 [25] zeigt einen klaren Vorteil für den Pentium XE 840 auf dem Spielesektor (sofern man den 3DMark05 zu den Spielen zählen darf). Auch wenn ein Teil der Spiele in den aufgenommenen Timedemos nicht davon profitieren kann, dass die Physikengine schon heute parallel neben der restlichen Rechenarbeit der CPU läuft, ist die Aussage klar: Für reine Spielernaturen werden vorerst die höher getakteten Single-Core-Prozessoren die erste Wahl bleiben. Und so wird auch Intel bis auf weiteres den Pentium 4 Extreme Edition 3,73 GHz als die CPU für den passionierten Spieler am Markt positionieren.
Ob sich das Bild mit zukünftigen Titeln wie beispielsweise Spielen auf der Unreal-3-Engine, die multi threaded ausgelegt wurde, grundlegend ändern wird, hängt wohl nicht unwesentlich von der Entwicklung der Grafikkarten und Grafikengines ab. Wird die Grafikkarte auf absehbare Zeit der Flaschenhals in einem Spiele-PC bleiben, werden auch Dual-Core-CPUs keine Wunder in der Darstellungsgeschwindigkeit vollbringen können. Allerdings bietet sich den Programmierern die Möglichkeit, weitaus aufwendigere Physikengines und Algorithmen zur Berechnung künstlicher Intelligenz über die CPU laufen zu lassen. Wie sich dies jedoch mit der gleichmäßigen Lauffähigkeit auf schwächeren oder Single-Core-Systemen vereinbaren läßt, ist noch nicht abzusehen.
In Bezug auf unsere Dual-Core-Benchmarks zeigt sich ein teilweise vollkommen anderes Bild, das wir in zwei einzelnen Performance-Ratings veranschaulichen wollen.
Performancerating (best case)
Angaben in Prozent
|
Mittelt man die Ergebnisse aller Benchmarks, die die größten Vorteile für Intels Dual-Core-CPUs zeigen, liegen beide „Smithfield“-Prozessoren deutlich in Front. Gegenüber dem Single-Core-Pentium-4-660 mit 3,2 GHz und 2 MB Cache holen die zweikernigen Vertreter 25 % respektive 34 % heraus.
Performancerating (overall)
Angaben in Punkten
|
Im Mittel über alle von uns durchgeführten Dual-Core-Benchmarks sinkt der Vorsprung auf 14 % respektive 19 %. Gegenüber der mit 3,73 GHz wesentlich höher taktenden und auf einem FSB von 266 MHz laufenden Extreme Edition können sich beide Prozessoren weiterhin behaupten. Beiden Ratings gemein ist der nicht von der Hand zu weisende Vorteil der mit Hyper-Threading ausgestatteten Pentium XE-CPU. Zwei Ausnahmen bilden hierbei das Encodieren einer reinen Video-Datei im Windows Media Encoder [26] und Packen mit 7-Zip [27], denn in dieser Disziplin liegt der Pentium XE ausnahmsweise eindeutig hinter dem Pentium D. Ein Verhalten, das wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erklären können.
Unterm Strich zeigen die heute in einer Vorschau gezeigten Prozessoren das, was man von ihnen erwarten konnte. Sind Anwendungen entsprechend ausgelegt, stoßen beide CPUs trotz niedrigerer Taktraten in Regionen vor, die bisher nicht von Desktop-CPUs erreicht wurden. Beharrt die Anwendung, und hier sind zu einem großen Teil aktuelle Spiele gemeint, auf die Abarbeitung in einem Thread, erbringen beide CPUs in etwa die Leistung einer Single-Core-CPU vom Schlag eines Pentium 4 540 oder 640.
Aufgrund der Kürze der Zeit nicht verteten in unserem Test sind Anwendungsfälle, die in Zukunft vermehrt auf Dual-Core-CPUs zukommen werden und die Intel als eines der Haupt-Kauf-Argumente auch unter dem Stichwort „center of your digital home“ verstanden sieht. Die ersten Abkömmlinge der Multi-Core-Generation dürften hier allerdings eher als Wegbereiter verstanden werden, auf deren Basis mehr und mehr Praxislösungen für eine weitere Vernetzung privater Rechner Einzug in die Haushalte halten werden. Ein Anwendungsgebiet, das ebenso eindeutig von Dual-Core profitieren wird wie Intels Virtualisierungsplattform „Vanderpool“, die den parallelen Betrieb zweier Betriebssystem auf einer CPU ermöglicht und alltägliche Multi-Tasking-Banalitäten wie der neben einem Spiel laufende Virenscanner.
Inwiefern die Anbindung beider „Prescott“-Kerne des „Smithfield“ an den Memorycontroller einen negativen Einfluss auf die Gesamtperformance hat, wird sich wohl leider nie klären lassen. Hier werden erst künftige CPUs mit einem integrierten, von beiden Kernen gemeinsam genutzten Bus-Interface beweisen können, welche Vorteile sich aus dieser erweiterten Lösung ergeben.
Angekreidet werden muss unsererseits sicherlich ein weiteres Mal der gestiegene Stromverbrauch, der letztendlich auch dazu geführt hat, die Dual-Core-Varianten, was den Takt anbelangt, deutlich unter den schnellsten Single-Core-CPUs zu positionieren. Zwar zeigen unsere Messungen, dass der Pentium XE 840 unter gewissen Umständen sogar effektiver mit der von ihm konsumierten Leistung umzugehen weiß. Den Verbrauch von über 300 Watt für das gesamte System in TMPGEnc macht dieses Ergebnis allerdings nicht wieder wett. Die Richtung ist und bleibt kritikwürdig. Interessant dürften hier erst die nach dem Smithfield angesetzten Lösungen werden (siehe auch: Die Zukunft [28]), die teilweise im 65-nm-Prozess daher kommen.
Und dann bleibt die große Frage, was Konkurrent AMD in petto hat. Die für Mitte 2005 erwarteten Opteron- und für das 2. Halbjahr 2005 angesetzten Athlon 64-Versionen werden im Vergleich zu ihren Single-Core-Abkömmlingen nur geringfügig niedriger getaktet sein, verfügen jeweils über einen eigenen Speichercontroller, über dessen Rolle bisher nur gemutmaßt werden kann, und sollten mit einer TDP von 104 Watt doch spürbar weniger Leistung fressen. Nachdem es lange Zeit genau anders aussah, dürfte AMD zeitlich jedoch letztendlich das Nachsehen haben.
Sowohl Pentium D (zwei physische Kerne) als auch Pentium Extreme Edition (zwei physische, vier virtuelle Kerne) werden übrigens weiterhin auf einer einzigen Lizenz von Windows XP Home oder Professional lauffähig sein. Microsoft definiert die von der Lizenz abgedeckte Anzahl der CPUs über die Anzahl der Sockel, und derer besitzen beide neuen Prozessoren nur einen.
Anhang
- Prozessor
- Intel Pentium, Dual Core, FSB800, Dual Channel DDR2-667 5-5-5-15
- Extreme Edition 840 (3,2 GHz, Hyper-Threading)
- D 840 (3,2 GHz,)
- Intel Pentium 4, HyperThreading, Sockel 775, FSB1066, Dual Channel DDR2-533 4-4-4-12
- 3,73 GHz Extreme Edition (90 nm Prescott 2M)
- 3,46 GHz Extreme Edition (130 nm Northwood 2M)
- Intel Pentium 4, HyperThreading, Sockel 775, FSB800, Dual Channel DDR2-533 4-4-4-12
- 3,40 GHz Extreme Edition
- 660 3,6 GHz (90 nm Prescott 2M) - EM64T, EIST, NX-Bit, C1E,
- 650 3,4 GHz (90 nm Prescott 2M)- EM64T, EIST, NX-Bit, C1E,
- 640 3,2 GHz (90 nm Prescott 2M)- EM64T, EIST, NX-Bit, C1E,
- 570J 3,6 GHz (90 nm Prescott) - NX-Bit, C1E (Ab E0-Stepping)
- 560(J) 3,6 GHz (90 nm Prescott) - (NX-Bit, C1E) (Ab E0-Stepping)
- 550(J) 3,4 GHz (90 nm Prescott) - (NX-Bit, C1E) (Ab E0-Stepping)
- 540(J) 3,2 GHz (90 nm Prescott) - (NX-Bit, C1E) (Ab E0-Stepping)
- 530(J) 3,0 GHz (90 nm Prescott) - (NX-Bit, C1E) (Ab E0-Stepping)
- 520(J) 2,8 GHz (90 nm Prescott) - (NX-Bit, C1E) (Ab E0-Stepping)
- Intel Pentium 4, Sockel 478
- 3,40 GHz Extreme Edition (130 nm Northwood 2M) - FSB800, HyperThreading aktiv
- 3,06 GHz (130 nm Northwood) - FSB533, HyperThreading aktiv
- 2,80 GHz (130 nm Northwood) - FSB800, HyperThreading aktiv
- 2,60 GHz (130 nm Northwood) - FSB800, HyperThreading aktiv
- 2,40 GHz (130 nm Northwood) - FSB800, HyperThreading aktiv
- 2,00 GHz (130 nm Northwood)**
- Intel Pentium M, Sockel 479, Single Channel
- 7XX (2,4 GHz, 90 nm Dothan, DDR400) - FSB480*
- 755 (2,0 GHz, 90 nm Dothan, DDR266) - FSB400
- AMD Athlon 64, Sockel 939, HyperTransport 1 GHz, Dual Channel DDR400 CL2-3-2-6
- FX-55 (2,6 GHz, 130 nm Clawhammer)*
- FX-53 (2,4 GHz, 130 nm Clawhammer)
- 4000+ (2,4 GHz, 130 nm Clawhammer)
- 3800+ (2,4 GHz, 130 nm NewCastle)
- 3500+ (2,2 GHz, 90 nm Winchester)
- 3500+ (2,2 GHz, 130 nm NewCastle)
- 3200+ (2,0 GHz, 90 nm Winchester)
- 3000+ (1,8 GHz, 90 nm Winchester)
** Wurde im Single Channel-Betrieb mit DDR266 CL2-2-2-5 getestet
- Intel Pentium, Dual Core, FSB800, Dual Channel DDR2-667 5-5-5-15
- Motherboard
- Athlon 64 Sockel 939 Plattform:
Asus A8V (VIA K8T800 Pro) - Bios: 1009 - Pentium 4 Sockel 775 Plattform:
Intel D925XECV2 (i925XE Express)
Intel D955XBK (i955XE Express, Pre-Production) - Pentium 4 Sockel 478 Plattform:
Asus P4C800-E Deluxe (i875P)
- Athlon 64 Sockel 939 Plattform:
- Arbeitsspeicher
- 2x512MB DDR400 Corsair TWINX1024-3200LL [29] (2-3-2-6)
- 2x512MB DDR2-533 Micron Module (CL4-4-4-12)
- 2x512MB DDR2-667 Micron Module (CL5-5-5-15)
- Grafikkarte
- Inno3D GeForce 6800 GT [30] (AGP)
- nVidia GeForce 6800 GT (PCI Express)
- Peripherie
- Speer LDW411S [20]
- Hitachi HDS722516VLSA80
- Netzteil
- BeQuiet P4-400W-S1,3
- Enermax EG-651AX (Intel Dual Core)
- Treiberversionen
- nVidia Detonator 66.81
- VIA Hyperion 4.53 (AMD)
- Intel Inf-Treiber 6.01.1002 (Intel)
- Intel Inf-Treiber 7.00.1019 (Intel Dual Core)
- Software
- Microsoft Windows XP Professional SP2
- Microsoft DirectX 9.0c
Standard-Benchmarks
- Synthetische Benchmarks
- SiSoft Sandra 2004 SP2
- PCMark04 Build 120
- System-Benchmarks
- SYSmark 2004 Patch 2
- WebMark 2004 Patch 1
- Multimedia Content Creation Winstone 2004 1.01
- Business Creation Winstone 2004 1.01
- Encoding
- Lame 3.96.1 (Razorlame 1.1.5)
- Ogg Vorbis 1.1.0 (OggdropXP)
- TMPGEnc 3.0 Express (MPEG, DivX 5.2.1, Xvid 1.02)
- Windows Media Encoder 9
- Rendering
- Cinema 4D XL R9
- Lightwave 8.01
- Spec Viewperf 8.0.1
- Datenkomprimierung
- WinRAR 3.40
- 7-Zip 3.13
- Spiele
- 3DMark2001SE Build 330
- 3DMark03 Build 340
- 3DMark05 Build 110
- Aquamark 3
- Call of Duty 1.4
- Doom 3
- FarCry 1.1
- Fritz 8
- Half-Life 2
- Quake 3 Arena 1.32
- Return to Castle Wolfenstein 1.41
- Serious Sam The Second Encounter 1.07
- Splinter Cell 1.2b
- Tomb Raider Angle of Darkness Patch 49
- Unreal Tournament 2004 Patch 3323
Standard-Benchmarks (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
www.sisoftware.co.uk [31]
- Download:
ComputerBase.de [32]
- Kostenpunkt: kostenlose Standardversion
- Was benchen wir?
- Arithmetik- und Multimedia-Leistung der CPU, Speichertransferraten.
- Besondere Einstellungen: - keine -
- Arithmetik- und Multimedia-Leistung der CPU, Speichertransferraten.
Sandra 2004 SP2 - Arithmetic
Angaben in MIPS
|
Sandra 2004 SP2 - Arithmetic
Angaben in MFLOPS
|
Sandra 2004 SP2 - Arithmetic
Angaben in MFLOPS
|
Sandra 2004 SP2 - Multimedia Int
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)
|
Sandra 2004 SP2 - Multimedia Float
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)
|
Sandra 2004 SP2 - Speicherdurchsatz
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Sandra 2004 SP2 - Speicherdurchsatz
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Standard-Benchmarks (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Futuremark.com [33]
- Download:
ComputerBase [34]
- Kostenpunkt: kostenlos
- Was benchen wir?
- Durchlauf des Benchmarks unter "Default"-Settings
- Besondere Einstellungen: Update auf Version 120.
- Durchlauf des Benchmarks unter "Default"-Settings
PCMark04
Angaben in Punkten
|
PCMark04 CPU
Angaben in Punkten
|
PCMark04 RAM
Angaben in Punkten
|
Office/System
Office/System (Fortsetzung)
- Anwendung: Business Winstone 2004 1.0.1
- Offizielle Website:
Veritest [35]
- Download:
- (Entwicklung eingestellt)
- Kostenpunkt: -
- Was benchen wir?
- Buisness Winstone 2004 ist ein Systembenchmark, der ein ganzes Arsenal an gängigen Programmen zur Bewertung der Office-Leistung einsetzt. Zum Einsatz kommen:
- Microsoft Access 2002 SP-2
- Microsoft Excel 2002 SP-2
- Microsoft FrontPage 2002 SP-2
- Microsoft Outlook 2002 SP-2
- Microsoft PowerPoint 2002 SP-2
- Microsoft Project 2002
- Microsoft Word 2002 SP-2
- WinZip 8.1 SR-1
- Norton AntiVirus Professional Edition 2003
Als Ergebnis ergibt sich eine Zahl, die die Leistung des jeweiligen Systems in Relation zur Basis-Plattform [36] stellt. Diese besteht aus einem 1,0-GHz-Intel Pentium III mit 256 kB Level-2-Cache, 256 MB Arbeitsspeicher und einer 64-MB-GeForce 256-Grafikkarte. Als Festplatte diente Seagates Barracuda ST330630A mit 28.6 GB. Dieses System erreicht vereinbarungsgemäß 10 Punkte. Erreicht ein Rechner 20 Punkte in diesem Test, so ist dieser doppelt so schnell wie das Referenz-System.
- Buisness Winstone 2004 ist ein Systembenchmark, der ein ganzes Arsenal an gängigen Programmen zur Bewertung der Office-Leistung einsetzt. Zum Einsatz kommen:
Business Winstone 2004
Angaben in Punkten
|
Business Winstone 2004 - Multi Score
Angaben in Punkten
|
Business Winstone 2004 - Multi 1
Angaben in Punkten
|
Business Winstone 2004 - Multi 2
Angaben in Punkten
|
Business Winstone 2004 - Multi 3
Angaben in Punkten
|
- Anwendung: Multimedia Content Creation Winstone 2004 1.0.1
- Offizielle Website:
Veritest [37]
- Download:
- (Entwicklung eingestellt)
- Kostenpunkt: -
- Was benchen wir?
- Buisness Winstone 2004 ist ein Systembenchmark, der ein ganzes Arsenal an gängigen Programmen zur Bewertung der Office-Leistung einsetzt. Zum Einsatz kommen:
- Adobe Photoshop 7.0.1
- Adobe Premiere 6.50
- Macromedia Director MX 9.0
- Macromedia Dreamweaver MX 6.1
- Microsoft Windows Media Encoder 9 Build 2980
- NewTek's LightWave 3D 7.5b
- Steinberg WaveLab 4.0f
Als Ergebnis ergibt sich eine Zahl, die die Leistung des jeweiligen Systems in Relation zur Basis-Plattform [35] stellt. Diese besteht aus einem 1,0-GHz-Intel Pentium III mit 256 kB Level-2-Cache, 256 MB Arbeitsspeicher und einer 64-MB-GeForce 256-Grafikkarte. Als Festplatte diente Seagates Barracuda ST330630A mit 28.6 GB. Dieses System erreicht vereinbarungsgemäß 10 Punkte. Erreicht ein Rechner 20 Punkte in diesem Test, so ist dieser doppelt so schnell wie das Referenz-System.
- Buisness Winstone 2004 ist ein Systembenchmark, der ein ganzes Arsenal an gängigen Programmen zur Bewertung der Office-Leistung einsetzt. Zum Einsatz kommen:
Content Creation Winstone 2004
Angaben in Punkten
|
Office/System (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
www.BAPCo.com [38]
- Download:
- keiner -
- Kostenpunkt: $399,95 Dollar
- Was benchen wir?
- Durchlauf des Benchmarks im „Official Run“-Modus
- Bei SYSmark2004 handelt es sich um eine Benchmark-Suite, die aus diversen Einzelanwendungen besteht, die zu zwei Obergruppen zusammengefasst wurden:
Internet Content Creation (ICC)- Adobe After Effects 5.5
- Abode Photoshop 7.01
- Adobe Premiere 6.5
- Discreet 3ds max 5.1
- Macromedia Dreamweaver MX
- Macromedia Flash MX
- Microsoft Windows Media Encoder 9 Series
- Network Associates McAfee VirusScan 7.0
- WinZip Computing WinZip 8.1
- Adobe Acrobat 5.0.5
- Microsoft Access 2002
- Microsoft Excel 2002
- Microsoft Internet Explorer 6
- Microsoft Outlook 2002
- Microsoft PowerPoint 2002
- Microsoft Word 2002
- Network Associates McAfee VirusScan 7.0
- ScanSoft Dragon NaturallySpeaking 6 Preferred
- WinZip Computing WinZip 8.1
Das Ergebnis des Internet Content Creation und Office Productivity beruht wiederum aus den unter drei verschiedenen Prämissen zusammengefassten Einzeltests:
Internet Content Creation (ICC)- 3D Creation (3DC)
- 2D Creation (2DC)
- Web Publishing (WP)
- Communication (C)
- Document Creation (DC)
- Data Analysis (DA)
Das SYSmark2004-Gesamtergebnis ist jeweils der gerundete Durchschnitt der Einzelergebnisse. Als Basis-System dient ein 2,0-GHz-Intel Pentium 4 mit Intel i845 Chipsatz, 512 MB DDR266-Speicher (CL2.5), Creative Labs SoundBlaster Audigy PCI , ATi Radeon 9700 Pro Grafikkarte mit 64 MB und einer 80-GB-IBM-Festplatte. Dieses System erreicht eine Wertung von 100 Punkte. Erreicht ein Computer 200 Punkte im SYSmark2004, so ist dieser doppelt so schnell wie das Basis-System.
- Durchlauf des Benchmarks im „Official Run“-Modus
SYSmark2004 - Gesamt
Angaben in Punkten
|
SYSmark2004 - ICC
Angaben in Punkten
|
SYSmark2004 - ICC 3DC
Angaben in Punkten
|
SYSmark2004 - ICC 2DC
Angaben in Punkten
|
SYSmark2004 - ICC WP
Angaben in Punkten
|
SYSmark2004 - OP
Angaben in Punkten
|
SYSmark2004 - OP C
Angaben in Punkten
|
SYSmark2004 - OP DC
Angaben in Punkten
|
SYSmark2004 - OP DA
Angaben in Punkten
|
Office/System (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
BAPCo [39]
- Download: -
- Kostenpunkt: $299.95
- Was benchen wir?
- Durchlauf des Benchmarks im „Official Run“-Modus
- Der BAPCo WebMark2004 misst die „Internet-Leistung“ eines Computers. Hierbei kommen fünf Plug-Ins in Zusammenarbeit mit dem aktuellen Internet Explorer 6 Service Pack 2 zum Einsatz:
- Adobe Acrobat Reader 6.0
- Macromedia Flash & Shockwave Player
- Microsoft .NET framework v1.1
- Sun Java Runtime Environment v1.4.1
- Windows Media Player 9 Serie
Der WebMark selbst ist in zwei Testszenarien aufgegliedert, die wiederum aus jeweils drei Teiltests bestehen.
Information Processing- Portal
- Research
- Training
Commercial Transactions- Finance
- Marketplace
- Purchasing
Das WebMark2004-Gesamtergebnis ist jeweils der gerundete Durchschnitt der Einzelergebnisse. Als Basis-System dient ein 2,40B-GHz-Intel Pentium 4 mit Intel i850 Chipsatz, 256 MB MB RIMM4200-Speicher (PC1066 32 Bit), ATi ATI Radeon 9800 Pro Grafikkarte mit 128 MB und einer 80-GB-IBM-Festplatte. Dieses System erreicht eine Wertung von 100 Punkten. Erreicht ein Computer 200 Punkte im SYSmark2004, so ist dieser doppelt so schnell wie das Basis-System.
- Durchlauf des Benchmarks im „Official Run“-Modus
WebMark2004 - Gesamt
Angaben in Punkten
|
WebMark2004 - IP
Angaben in Punkten
|
WebMark2004 - IP P
Angaben in Punkten
|
WebMark2004 - IP R
Angaben in Punkten
|
WebMark2004 - IP T
Angaben in Punkten
|
WebMark2004 - CT
Angaben in Punkten
|
WebMark2004 - CT F
Angaben in Punkten
|
WebMark2004 - CT M
Angaben in Punkten
|
WebMark2004 - CT P
Angaben in Punkten
|
Audio-/Videoencoding
Audio-/Videoencoding (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
lame.sourceforge.net [40]
- Download:
Freenet.de [41]
- Kostenpunkt: Freeware
- Was benchen wir?
- Komprimieren einer Wave-Datei in MP3: "Iron Butterfly - In-A-Gadda-DA-Vida" CD Rip, 17,04 Minuten, 180,75MB.
- Besondere Einstellungen: bitrate 192kbit / joint stereo, optimization; quality, VBR: 320kbit, Quality 0
- Komprimieren einer Wave-Datei in MP3: "Iron Butterfly - In-A-Gadda-DA-Vida" CD Rip, 17,04 Minuten, 180,75MB.
Razorlame (Lame 3.96.1)
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Audio-/Videoencoding (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Vorbis.com [42]
- Download:
Rarewares.org [43] (OggdropXPd 1.7.11 mit libVorbis v1.1.0)
- Für AMD: Version P3/AMD
- Für Intel: Version P4
- Kostenpunkt: Freeware
- Was benchen wir?
- Komprimieren einer Wave-Datei in OGG-Vorbis mittels Ogg-Drop: "Iron Butterfly - In-A-Gadda-DA-Vida" CD Rip, 17,04 Minuten, 180,75 MB.
- Besondere Einstellungen: nominal Bitrate 320 kbps (Quality 9)
- Komprimieren einer Wave-Datei in OGG-Vorbis mittels Ogg-Drop: "Iron Butterfly - In-A-Gadda-DA-Vida" CD Rip, 17,04 Minuten, 180,75 MB.
OggdropXP (Ogg Vorbis 1.1.0)
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Audio-/Videoencoding (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Microsoft.com [44]
- Download:
Microsoft.com [43]
- Kostenpunkt: kostenlos, Windows 2000/XP benötigt
- Was benchen wir?
- Auch hier kommt dieselbe Datei zum Zuge und wird in ein WMA konvertiert: "Iron Butterfly - In-A-Gadda-DA-Vida" CD Rip, 17,04 Minuten, 180,75 MB.
- Besondere Einstellungen: 320kbps VBR
- Auch hier kommt dieselbe Datei zum Zuge und wird in ein WMA konvertiert: "Iron Butterfly - In-A-Gadda-DA-Vida" CD Rip, 17,04 Minuten, 180,75 MB.
Windows Media Encoder - Audio
Angaben in Minuten, Sekunden
|
- Offizielle Website:
Microsoft.com [43]
- Download:
Microsoft.com [43]
- Kostenpunkt: kostenlos, Windows 2000/XP benötigt
- Was benchen wir?
- Das mit XMPEG erstellte DivX wird in ein Windows Media Movie (wmv) konvertiert. Die entstandene Datei hat eine Größe von 120MB.
- Besondere Einstellungen: DVD quality video (VBR), 2000Kbps, PAL 25pfs
- Das mit XMPEG erstellte DivX wird in ein Windows Media Movie (wmv) konvertiert. Die entstandene Datei hat eine Größe von 120MB.
Windows Media Encoder - Video
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Audio-/Videoencoding (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Pegasys-Inc.com [45]
- Download:
Pegasys-Inc.com [46]
- Kostenpunkt: $58 (oder 14 Tage Testversion)
- Was benchen wir?
- Zum Einsatz kommt TMPGEnc 3.0 XPress Ver.3.0.4.24
TMPGEnc 3.0 Express - MPEG
Angaben in Minuten, Sekunden
|
TMPGEnc 3.0 Express - DivX 5.2.1
Angaben in Minuten, Sekunden
|
TMPGEnc 3.0 Express - XviD 1.02
Angaben in Minuten, Sekunden
|
CAD/Raytracing
CAD/Raytracing (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Maxoncomputer.com [47]
- Download:
Maxoncomputer.com [48]
- Kostenpunkt: kostenlose Demoversion
- Was benchen wir?
- Rendern eines 3D-Modells [49] in der aktuellen Ansicht (render view).
- Besondere Einstellungen: Keine
- Rendern eines 3D-Modells [49] in der aktuellen Ansicht (render view).
Cinema 4D XL R9
Angaben in Sekunden
|
CAD/Raytracing (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Newtek.com [50]
- Download:
nicht verfügbar
- Kostenpunkt: $1695, $250 für Studenten
- Was benchen wir?
- Es werden die Projekte Ninja und Skullhead Newest gerendert
- Besondere Einstellungen: 4 Threads bei HyperThreading, sonst 1 Thread
- Es werden die Projekte Ninja und Skullhead Newest gerendert
Lightwave 8.01
Angaben in Sekunden
|
CAD/Raytracing (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Specbench.org [51]
- Download:
Specbench.org [52]
- Kostenpunkt: kostenlos
- Was benchen wir?
- Alle in Spec Viewperf 8.0.1 enthaltenen Benchmarks werden ausgeführt.
- Besondere Einstellungen: - keine -
- Alle in Spec Viewperf 8.0.1 enthaltenen Benchmarks werden ausgeführt.
Spec Viewperf 8.01 - 3dsmax-03
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spec Viewperf 8.01 - catia-01
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spec Viewperf 8.01 - ensight-01
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spec Viewperf 8.01 - light-07
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spec Viewperf 8.01 - maya-01
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spec Viewperf 8.01 - proe-03
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spec Viewperf 8.01 - sw-01
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spec Viewperf 8.01 - ugs-04
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Datenkomprimierung
Datenkomprimierung (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Rarlabs.com [53]
- Download:
Rarlabs.com [54]
- Kostenpunkt: kostenlose Trialversion
- Was benchen wir?
- WinRAR bekommt den Ordner von Quake 3 Arena 1.32 vorgesetzt.
- Besondere Einstellungen: best compression
- WinRAR bekommt den Ordner von Quake 3 Arena 1.32 vorgesetzt.
WinRAR 3.40
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Datenkomprimierung (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
7-zip.org [55]
- Download:
ComputerBase [56]
- Kostenpunkt: Freeware
- Was benchen wir?
- Auch 7-Zip bekommt den Ordner von Quake 3 Arena 1.32 vorgesetzt.
- Besondere Einstellungen: compression ultra
- Auch 7-Zip bekommt den Ordner von Quake 3 Arena 1.32 vorgesetzt.
7-Zip 3.13
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Spiele
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Futuremark.com [57]
- Download:
ComputerBase [58]
- Kostenpunkt: kostenlos
- Was benchen wir?
- Durchlauf des Benchmarks unter "Default"-Settings
- Besondere Einstellungen: Update auf Version 330.
- Durchlauf des Benchmarks unter "Default"-Settings
3DMark2001SE
Angaben in Punkten
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Futuremark.com [59]
- Download:
ComputerBase [60]
- Kostenpunkt: kostenlos
- Was benchen wir?
- Durchlauf des Benchmarks unter "Default"-Settings
- Besondere Einstellungen: Update auf Version 330.
- Durchlauf des Benchmarks unter "Default"-Settings
3DMark03
Angaben in Punkten
|
3DMark03 CPU
Angaben in Punkten
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Futuremark.com [61]
- Download:
ComputerBase [62]
- Kostenpunkt: kostenlos
- Was benchen wir?
- Durchlauf des Benchmarks unter "Default"-Settings mit Build 110
- Besondere Einstellungen: Drei Durchläufe wie von FutureMark empfohlen
- Durchlauf des Benchmarks unter "Default"-Settings mit Build 110
3DMark05
Angaben in Punkten
|
3DMark05 CPU
Angaben in Punkten
|
3DMark05 CPU 1
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
3DMark05 CPU 2
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
AquaMark3.com [63]
- Download:
AquaMark3.com [64]
- Kostenpunkt: kostenlos, jedoch nur mit eingeschränkten Funktionen
- Was benchen wir?
- Commercial-Version mit allen Features
- Besondere Einstellungen: Default-Run
- Commercial-Version mit allen Features
- Informationen:
- Auf Basis der mittlerweile schon recht bekannten Krass-Engine entwickelten die Programmierer von Massive Development AquaMark 3. Angereichert mit einigen schönen Effekten soll dies laut den Entwicklern der erste DirectX 9-fähige Reality-Benchmark der Welt sein. Neben einigen Pixel-Shader 2.0-Effekten unterstützt die Krass-Engine in der neuesten Version auch Partikeleffekte und Vieles mehr. Mit dabei sind auch solch innovative Techniken wie Intels HyperThreading. Anti-Aliasing und anisotrope Filterung wurden komplett im AquaMark 3 eingestellt und mussten somit nicht durch den jeweiligen Treiber erzwungen werden.
Aquamark 3
Angaben in Punkten
|
Aquamark 3 CPU
Angaben in Punkten
|
Aquamark 3 GPU
Angaben in Punkten
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
CallofDuty.com [65]
- Download:
CallofDuty.com [64] (Demo)
- Kostenpunkt: kostenlose Demo-Version, Demo nicht zum Benchen genutzt
- Was benchen wir?
- Besondere Einstellungen: 1024x768, default demo.
Call of Duty 1.4
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
idsoftware.com [66]
- Download:
Doom3.com [67] (Demo)
- Kostenpunkt: kostenlose Demo-Version, Demo nicht zum Benchen genutzt
- Was benchen wir?
- Besondere Einstellungen: 1024x768, Precache tome: 1000, Graphics settings: Maximum details, Demo: Run default demo.
Doom 3 1.0
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
FarCry.de [68]
- Download:
Farcry-theGame.com [69] (Demo)
- Kostenpunkt: kostenlose Demo-Version, Demo nicht zum Benchen genutzt
- Was benchen wir?
- Version 1.1
- Besondere Einstellungen: 1024x768, Graphics settings: Maximum details, Default demo.
- Version 1.1
FarCry 1.1
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
ChessBase.de [70]
- Download: nicht verfügbar
- Kostenpunkt: 40 Euro
- Was benchen wir?
- FritzMark 8 mit 404 MB Heapsize
- FritzMark 8 mit 404 MB Heapsize
Fritz 8
Angaben in Punkten
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Steampowered.com [71]
- Download: ATi.com [72]
- Kostenpunkt: kostenlose Demo-Version, Demo nicht zum Benchen genutzt
- Was benchen wir?
- 1024x768, maximale Details, kein FSAA oder AF
- 1024x768, maximale Details, kein FSAA oder AF
Half Life 2
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Quake3Arena.com [73]
- Download:
Quake3Arena.com [74] (Demo)
- Kostenpunkt: kostenlose Demo-Version, Demo nicht zum Benchen genutzt
- Was benchen wir?
- Wir benchen Quake 3 Arena Point Release 1.32
- Besondere Einstellungen: Demo four.dm_76, 1024x768 High Details, Sound aus
- Wir benchen Quake 3 Arena Point Release 1.32
Quake 3 Arena 1.32
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
idSoftware.com [75]
- Download:
idSoftware.com [76] (Demo)
- Kostenpunkt: kostenlose Demo-Version, Demo nicht zum Benchen genutzt
- Was benchen wir?
- Return to Castle Wolfenstein 1.41
- Besondere Einstellungen: Checkpoint-Demo
- Return to Castle Wolfenstein 1.41
Return to Castle Wolfenstein 1.41
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
Splintercell.de [77]
- Download:
Splintercell.de [78] (Demo)
- Kostenpunkt: 29,85 € (Amazon.de [79]), Demo nicht zum Benchen geeignet
- Was benchen wir?
- Splinter Cell 1.2
- Besondere Einstellungen: 1024x768 bei 32 Bit, no sound, shadow high, shadowresolution high, effectquality very high, shadowmode projector
- Splinter Cell 1.2
Splinter Cell 1.2b
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Spiele (Fortsetzung)
- Offizielle Website:
UnrealTournament.com [80]
- Download:
UnrealTournament.com [81] (Demo)
- Kostenpunkt: kostenlose Demoversion, Demo nicht zum Benchen genutzt
- Was benchen wir?
- Unreal Tournament 2004 Patch 3323
- Besondere Einstellungen: 1024x768, Maximum Details, Default benchmark mode (3 botmatch maps).
- Unreal Tournament 2004 Patch 3323
Unreal Tournament 2004 Patch 3323
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|












