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Test: Intel Dual-Core Benchmarks

von Thomas Hübner, Frank Hüber, Jan-Frederik Timm

Vorwort

Intel – das stand bis vor einigen Monaten für absolute Verschwiegenheit bis zur offiziellen Produktvorstellung. Zukünftige Prozessoren? Keine Aussage! Interne Chipsatzbezeichnungen? Nie gehört! Umso erstaunlicher, dass der Prozessorriese seit einigen Wochen genau in die entgegen gesetzte Richtung fährt. Prozessoren der kommenden Jahre werden lauffähig und photogen der Fachpresse auf dem IDF präsentiert und in Pressemitteilungen wird freizügig mit Produktkennungen und -namen jongliert.

Der heutige Tag stellt den zwischenzeitlichen Höhepunkt im Rahmen der neuen Firmenpolitik dar, gab Intel der Presse im Vorfeld doch nicht nur Informationen und Bilder, sondern ein komplett lauffähiges Dual-Core-System mit Intel Pentium XE-Prozessor und i955X-Chipsatz an die Hand, um schon heute, am Montag, 4. April 2004, das für den Sommer erwartete Flaggschiff der Pentium-Ära genauer unter die Lupe nehmen zu können.

Intel Pentium Extreme Edition
Intel Pentium Extreme Edition

Intel selbst bezeichnet die heute weltweit mit Hilfe einiger System gestartete Medienoffensive als „Technology Preview“ und nicht als Produktvorstellung, denn diese wird erst dann über die Bühne gehen, wenn es das Produkt auch wirklich zu erwerben gibt. Vielmehr möchte man schon vorab über zukünftige Entwicklungen informieren (lassen) und so selbstverständlich auch dem Konkurrenten ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Seit Monaten scheint fest zu stehen, dass die Einführung der Dual-Core-Prozessoren von AMD und Intel wohl eines der bedeutendsten Prestige-Duelle der jüngsten Vergangenheit darstellen dürfte. Der heutige Tag dürfte diese Vermutung noch einmal eindrucksvoll unterstreichen.

Intel 955X Express Chipset
Intel 955X Express Chipset

Wir wollen uns auf den nachfolgenden Seiten zurerst den technischen Grundlagen und im Anschluss ersten Benchmarks des Intel Pentium Extreme Edition 840 (und auch des Pentium D 840) widmen, weisen aber ebenfalls noch einmal darauf hin, dass es sich lediglich um eine Vorschau und keinen finalen Test handelt!

Lesezeichen

Als weiterführende Lektüre empfehlen wir zu diesem Preview insbesondere unsere Artikel zur 600er-Serie des Pentium 4-Prozessors und der Pentium 4 Extreme Edition mit 3,73, sowie das bereits im Jahr 2002 verfasste Spezial zur Hyper-Threading-Technologie.

Multi-Core-CPUs

Dass die absehbare Prozessor-Zukunft bei Intel und AMD Multi-Core spricht, wissen wir nicht nicht erst seit den offiziellen Ankündigungen entsprechender Desktop-Produkte der beiden Hersteller am 7. [3] (Intel) und 23. Februar 2004 [4] (AMD). Bei Intel erwähnten beispielsweise 1989 die Intel-CPU-Architekten Gelsinger, Dr. Paolo Gargini, Gerhard Parker und Albert Yu erstmals die Absicht, in Zukunft mehrere Recheneinheiten direkt auf einem Prozessor zu vereinen (siehe auch: Microprocessors, Circa 2000 [5]). Doch worin begründet sich das Bestreben der IT-Industrie, Prozessoren mit mehreren Recheneinheiten auf dem Package zu fertigen?

Die Gründe

Multi-Core-CPUs versprechen in zweierlei Szenarien deutliche Vorteile gegenüber Single-Core-Prozessoren, die wir nacheinander durchgehen wollen.

Auf der x86-Architektur basierende Prozessoren haben (von Hyper-Threading vorerst abgesehen) ein Problem, das angesichts der Multi-Tasking-Fähigkeit aktueller Betriebssysteme seltsam anmutet: So hoch sie auch getaktet sind, sie können nur eine Aufgabe gleichzeitig bewältigen. Zwar können beispielsweise unter Windows XP unzählige Programme, nennen wir sie A, B und C, parallel laufen, doch ist der Prozessor nicht in der Lage, Aufgaben (Threads), die ihm von besagten drei Programmen zur Abarbeitung übergeben werden, gleichzeitig auszuführen. Solange der Prozessor den Thead aus Programm A verfolgt, müssen die Theads der Programme B und C warten. Ob der Nutzer hiervon etwas mitbekommt oder die CPU die drei Threads schnell genug auch hintereinander bewältigen kann, hängt von der Komplexität der eingesetzten Programme ab.

Allgemein geht der Trend jedoch hin zu immer komplexeren Anwendungen, die ein Rechner, sei es Workstation oder Multi-Media-PC, parallel zu bewältigen hat und die mit heutigen Prozessoren trotz GigaHertz-Wahns teilweise noch gar nicht zu bewerkstelligen sind. Neben Banalitäten wie der Konvertierung einer DVD, während parallel ein aktuelles Spiel über den Bildschirm flimmert, hält insbesondere der von Intel so gern als „center of your digital life“ bezeichnete Allround-PC oder das „digital office“ eine Menge Szenarien wie etwa zentrale Streaming-Dienste für Audio- und hochauflösenden Video-Content an die verschiedensten Clienst im Haus bereit.

Multi-Core-CPUs scheinen hier eine konsequente Weiterentwicklung in Bezug auf die sich ändernden Anforderungen zu sein, derer es in der Vergangenheit schon einige gegeben hat. So ermöglichte es Intel mit dem Pentium-Prozessor, einen einzelnen Thread in verschiedene Arbeitsschritte aufzuteilen, parallel zu bearbeiten und wieder zusammen zu setzen, der Intel Pentium Pro-Prozessor durfte erstmals in einem Viererverbund in einem PC (Multi-Processing) eingesetzt werden und die Hyper-Threading-Technology [1], eingeführt Anfang 2002, gaukelte dem Betriebssystem zwei virtuelle CPUs auf einem herkömmlichen Prozessor vor, so dass das OS der Recheneinheit zwei Threads parallel zur Arbeit vorwarf und diese Thread B in den durch Thread A nicht ausgelasteten Prozessor-Bereichen durchrechnen konnte.

Eine Multi-Core-CPU vereint im Endeffekt Multi-Processing auf einem Prozessor und ermöglicht so, Thread B parallel zu Thread A auf einem eigenen Kern und nicht in den durch Thread A auf Kern 1 nicht ausgelasteten Kapazitäten zu bearbeiten. Der Pentium XE, der auf jedem seiner beiden Dies darüber hinaus Hyper-Threading beherrscht, erscheint dem Betriebssystem gar als Vier-CPU-System und während auf Kern 1 Thread A und auf Kern 2 Thread B laufen, können zwei weitere Threads C und D in die freien Kapazitäten auf Kern 1 und Kern 2 bearbeitet werden.

Im eben beschriebenen Szenario würden Dual-Core-CPUs mehrere, parallel laufende Anwendungen zwar spürbar beschleunigen. Programme, die ohne störendes Beiwerk ausgeführt werden und in einem Thread und somit nur auf einer CPU ablaufen, würden allerdings nicht einmal ansatzweise vom zweiten Kern profitieren. Ein Problem, mit dem sowohl Multi-Processing als auch Hyper-Threading zu kämpfen hatten und haben.

Die Softwarefrage

Um ein einzelnes Programm auf einer Multi-Core-CPU spürbar zu beschleunigen, muss die Software in mehreren Threads arbeiten. Während insbesondere professionelle Rendering-Software, Webapplikationen und Co. schon seit geraumer Zeit auf Multi-Processing-Systeme ausgelegt sind und mit ihrem parallelen Aufbau somit auch für HT und Multi-Core-CPUs keine Probleme bereiten, steckt die gewöhnliche Endanwender-Software derzeit noch in den Kinderschuhen, was die Aufteilung der Rechenarbeit in mehrere Threads anbelangt. Ein Umstand, der beispielsweise Intel dazu bewogen hat, die schon lange im Pentium 4 schlummernde HT-Technologie erst 2002 zu aktivieren - vorher hätte es schlichtweg keinen Unterschied gemacht. Schon vor drei Jahren wollte und musste Intel sicher gehen, dass Software-Anbieter genügend Programme parat haben, die der viel umworbenen Technologie einen spürbaren Leistungsgewinn bescheren. Ein Wunsch, der nur teilweise in Erfüllung ging. Oftmals stand der Aufwand einer Neustrukturierung des Programmcodes wohl nicht im Verhältnis zum möglichen Geschwindigkeitsvorteil - schließlich blieben dem zweiten Thread ja nur die nicht vom ersten Thread genutzt Kapazitäten übrig. Da die HT-Technologie allerdings als quasi-kostenlose Beigabe mit der Zeit in allen neuen CPUs freigeschaltet wurde und Anwendungen vielleicht nicht immer schneller, dafür aber, das richtige Betriebssystem vorausgesetzt (siehe auch: Hyper-Threading: Windows XP vs. Windows 2000 [6]), nie langsamer laufen lies, musste und konnte Intel zwangsläufig damit leben.

Bei Dual-Core-Systemen erreicht das Problem nun eine ganz andere Dimension. Nicht nur, dass zwei Kerne dem weniger versierten Käufer unvermeidlich die doppelte Leistung zu versprechen scheinen. Auch werden die ersten, mit zwei Kernen bestückten CPUs mit Taktraten (bis 3,2 GHz) weit unter den schnellsten Single-Core-Prozessoren (bis 3,8 GHz, bzw. was die Systemleistung angeht, der 3,73 GHz schnelle P4 EE) auf den Markt kommen und in Anwendungen, die in einem Thread laufen, zwangsläufig deutlich langsamer sein.

Um Softwarehersteller die Entwicklung von parallelisierter Software, auch Spiele spielen hierbei eine außerordentliche Rolle, zu vereinfachen, hat Intel bereits vor Jahren mehrere Initiativen wie die Intel Software and Solutions Group (SSG) ins Leben gerufen, die Hilfestellung leisten.

Zitat

Foremost among them is the Intel® Software and Solutions Group (SSG), a large worldwide organization that works with third-party software developers and solution developers to help their designs get the full performance benefit of Intel architectures and ultimately deliver great value to end users. SSG has had a Threading Enabling Program in place since well before the introduction of HT Technology. This ongoing program provides software developers with access to HT Technology-based development platforms, and subsequently, multi-core technology-based development platforms. SSG also offers a robust set of threading tools, compilers and other performance-tuning toolkits and white papers that help enable software developers to implement thread-level parallelism enhancements within their code.

[...]

While Intel“s 2002 Hyper-threading technology and related developer and application enabling programs and services have led to mainstream operating systems and hundreds of multi-threaded applications, there is much work left to do. Intel is dedicating thousands of software and solution architects, a range of programs and services, and a suite of developer tools and products to help the industry move forward on development. New disclosures today include Intel“s threading immersion program, an in-depth developer-focused effort to assist with developing applications that can manage multiple cores and threads.

Es wäre illusorisch, davon auszugehen, dass Dual-Core-CPUs gleich zur Vorstellung in allen Märkten unangefochten an der Spitze stehen. Wirklich profitieren werden die schon heute auf Multi-Processing ausgelegten, professionellen Programme sowie marktübergreifend die parallele Bearbeitung unterschiedlicher Anwendungen. Was die Beschleunigung herkömmlicher Software anbelangt, wird sich der Endanwender trotz aller Bemühungen der Hardwarehersteller allerdings (bis auf Ausnahmen) noch gedulden müssen. Wie auf dem Grafikkartenmarkt, auf dem Spiele auf Basis der neuesten DirectX-Version erst dann programmiert werden, wenn ein Großteil der Kunden eben einen solchen Beschleuniger besitzt, wird auch „Dual-Core-Software“ erst dann ein marktübergreifender Standard werden, wenn Softwarehersteller die notwendige Basis im Käuferkreis dafür sehen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass kommende Prestige-Produkte, beispielsweise im Spiele-Sektor, schon in naher Zukunft massiv auf Dual-Core-CPUs abzielen.

Darüber hinaus bedeutet Multi-Core, sobald die Software mehrere Kerne optimal ansprechen kann, vorerst den Ausweg aus der GHz-Falle. Die Industrie ist an einem Punkt angelangt, an dem es - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt - nur noch mit großem Aufwand möglich ist, die Taktraten bzw. die Geschwindigkeit einer herkömmlichen CPU zu erhöhen und die anfallende Verlustleistung aus dem System abzuführen (Stichwort BTX). Dual-Core verspricht bei optimaler Unterstützung nicht nur annähernd die doppelte Leistung bei gleichbleibendem Takt. Auch ist die Kühlung der Prozessoren mit ihren zwei Hot-Spots auf dem Heatspreader einfacher, als dies bei einer annähernd gleichschnellen Single-Core-CPU der Fall wäre.

Die Realisierung

Generell sind drei verschiedene Ansätze zur Realisierung einer Multi-Core-CPU vorstellbar und aus jedem Metier gab es von Intel zum IDF eine oder mehrere Lösungen zu sehen [7].

Der „Smithfield“

Den ersten Schritt in Sachen Dual-Core wird Intel in Form des „Smithfield“-Kerns wagen. Nüchtern betrachtet vereint der Smithfield zwei Prescott-Kerne in einem Die, dessen Basis, das Package, über den Sockel 775 mit dem Board verbunden wird. Die zwei Kerne besitzen jeweils 1 MB L2-Cache (nicht 2 MB wie die Prescott 2M-Prozessoren), einen FSB von 200 MHz (FSB800) und beherrschen 64 Bit, das „XD-Bit“, den „Enhanced Halt State“, Thermal Monitoring 2 und EIST (siehe auch: Intels neue Pentium 4 der 600-Serie [8]). Während sich der aktuelle Pentium 4 Extreme Edition 3,73 GHz von seinen Pentium 4-Kollegen der 600er-Serie durch einen 266 MHz schnellen FSB (FSB1066) unterscheidet, bietet der Pentium XE 840 lediglich den altbekannten FSB800. Pentium D und XE unterscheiden sich in Zukunft vielmehr durch Intels Hyper-Threading-Technologie, über die nur der Pentium XE verfügen und somit vier virtuelle CPU-Kerne bieten wird. Genau dieser Prozessor befindet sich heute bei uns im Preview.

Prescott-2M- (oben links), Prescott- (unten links) und Smithfield-Core (rechts) verdeutlichen, dass es sich beim Pentium D und Pentium Extreme Edition um die Kombination zweier Prescott-Kerne handelt.
Prescott-2M- (oben links), Prescott- (unten links) und Smithfield-Core (rechts) verdeutlichen, dass es sich beim Pentium D und Pentium Extreme Edition um die Kombination zweier Prescott-Kerne handelt.
Intel Pentium Extreme Edition 840
Intel Pentium Extreme Edition 840

Auch wenn ein genauer Veröffentlichungstermin für den Pentium D und Pentium XE noch nicht feststeht, ist noch im 2. Quartal 2005 mit der Markteinführung zu rechnen. Fraglich bleibt, ob Intel AMDs Vorstellung des Dual-Core-Opteron-Prozessors zurvor kommen wird. Aufgrund der früheren Bereitstellung von Testsystemen ist allerdings davon auszugehen. Einen Dual-Core-Athlon-64 für den Desktop wird AMD erst im 2. Halbjahr des Jahres vorstellen. Die letzten Informationen bezüglich Spezifikationen und voraussichtlichen Straßenpreisen zur Präsentation sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.

Kennung Kerne Takt pro Kern L2-Cache FSB HT Preis*
Pentium XE 840 2 3,2 GHz 2 x 1 MB FSB800 (200MHz) Ja $999
Pentium D 840 2 3,2 GHz 2 x 1 MB FSB800 (200 MHz) Nein $530
Pentium D 830 2 3,0 GHz 2 x 1 MB FSB800 (200 MHz) Nein $315
Pentium D 820 2 2,8 GHz 2 x 1 MB FSB800 (200 MHz) Nein $240
* Voraussichtlicher Preis bei Abnahme von 1000 Stück.
Intel Pentium XE 840
Intel Pentium XE 840
Intel Pentium XE 840
Intel Pentium XE 840
Intel Pentium XE 840
Intel Pentium XE 840
Intel Pentium Extreme Edition 840 oben
Intel Pentium Extreme Edition 840 oben
Intel Pentium Extreme Edition 840 unten
Intel Pentium Extreme Edition 840 unten

Die Zukunft

Auch über Pentium D und Pentium XE hinaus hat Intel den Dual-Core-Weg mit den auf dem IDF im März [6] gezeigten Prototypen bereits klar abgesteckt. Für das Server-Segment wird Intel im 2. Halbjahr 2005 mit „Montecito“ einen weiteren 64-Bit-Itanium-Prozessor mit zwei Kernen, 24 MB L2-Cache und 1,7 Milliarden Transistoren auf den Markt bringen, während mit „Paxville“ („Truland“-Plattform, 90 nm, bis zu vier CPUs) und „Dempsey“ („Bensley“-Plattform, 65 nm, Sockel 771, bis zu zwei CPUs) im ersten Quartal Dual-Core-Xeon-CPUs das Licht der Welt erblicken sollen. 2007 wird dann der Xeon MP auf Basis des „Whitefield“-Chips mit mehr als zwei Kernen im Rahmen der „Reidland“-Plattform erwartet. Im Desktop-Markt soll Anfang 2006 der in 65 nm gefertigte „Presler“ die Nachfolge des „Smithfield“ antreten und bereits Ende 2005 will Intel mit den „Yonah“ (65 nm) den ersten Dual-Core-Mobile-Prozessor in geringen Stückzahlen liefern, der dann Anfang 2006 (höchstwahrscheinlich ein Jahr nach Einführung der „Sonoma“-Plattform) in Serie gehen soll. Nach eigenen Angaben sollen Intels Dual-Core-CPUs Ende 2006 einen Anteil von 85 % (Workstation) respektive 70 % (Desktop) an den Absatzzahlen halten.

Zitat

Further on the horizon, Intel plans to deliver additional processors with two or more cores for mobile, desktop and server platforms. At present, the company has many dual-core and multi-core designs in development.

Chipsätze

Überblick

Auch dieses Jahr stellt Intel seinen neuen Prozessorfamilien neue Chipsätze zur Seite. Statt einer Revolution wie im letzten Jahr geht man nun aber den Weg der Evolution und führt die mit den Chipsätzen der 915- und 925-Serie eingeführten Technologien konsequent fort. Bisher dürften diese neuen Chipsätze vielen besser unter ihren Codenamen Glenwood und Lakeport bekannt sein, präsentieren wird Intel sie Mitte des Jahres jedoch unter den Bezeichnungen 945P/G und 955X.

i955X und i945 Blockdiagramm
i955X und i945 Blockdiagramm

Um die direkten Veränderungen sichtbar zu machen, haben wir versucht die Eigenschaften der aktuellen und zukünftigen Chipsätze in einer Tabelle direkt gegenüber zu stellen.

Aktuelle und zukünftige Dual-Channel Chipsätze im Vergleich
Features i955X i925XE i915G i945G
Northbridge Features
Northbridge NG82955X NG82925XE NG82915G NG82945G
Package ? 1210 FCBGA3 1210 FCBGA3 ?
Frontside-Bus
400 MHz Nein
533 MHz Nein Nein Ja Ja
800 MHz Ja
1066 MHz Ja Ja Nein Ja
Hyper-Threading Ja
„Perf.-Accel.-Tech.“ (PAT) Nein Ja Nein Nein
„Mem.-Pipe.-Tech.“ (MPT) Ja Nein Nein Nein
„Com.-Strea.-Archi.“ (CSA) Nein
Integrierte Grafik Nein Nein Ja (333 MHz) Ja (400 MHz)
Speichertakt/typ
100 MHz/DDR1-200 Nein
133 MHz/DDR1-266 Nein
166 MHz/DDR1-333 Nein Nein Ja* Nein
200 MHz/DDR1-400 Nein Nein Ja Nein
200 MHz/DDR2-400 Ja
266 MHz/DDR2-533 Ja
333 MHz/DDR2-667 Ja Ja*² Ja*² Ja
* Nur bei FSB533 möglich.
*² Inoffiziell in einigen Bios-Versionen verfügbar
Asynchroner Speichertakt Ja Ja Ja Ja
Speicherbestückung
Speicherkanäle 2
DIMMs pro Kanal 2
DIMMs insgesamt 4
ECC Ja Nein Nein Nein
Max. Speicher 8 GB 8 GB 8 GB 4 GB
AGP Support Nein
PCI Express Support
x1 Ja (4-6 Ports) Ja (4 Ports) Ja (4 Ports) Ja (4-6 Ports)
x4 Nein
x16 Ja
Southbridge Features
Southbridge FW82801GB/R
ICH7/R
FW82801FB/R
ICH6/R
FW82801FB/R
ICH6/R
FW82801GB/R
ICH7/R
Package ? 609 PBGA 609 PBGA ?
Festplattencontroller
P-ATA 100 Ja/1 Channel
P-ATA 133 Nein
S-ATA 150 Ja/ 4 Ports
S-ATA II 300 Ja/4 Ports. Nein Nein Ja/4 Ports.
PCI-Slots (max) 6
USB-Unterstützung
USB Ports 8
USB 2.0 Ja
Firewire Nein
Audio HD Audio
24 Bit 192 kHz
AC'97 2.3 Audio
Sonstiges
I/O-Link Direct Media Interface (2,0 GB/s)

XXX, i955X, i925XE

Bevor wir uns den Eigenschaften Intels neuer Chipsätze im Detail zuwenden, möchten wir, nachdem wir die Intelchipsätze untereinander bereits gegenüber gestellt haben, erst einmal auf die Konkurrenz aus dem Hause nVidia eingehen, die mit einem „unannounced nVidia-Chipset for Intel-Platform“ ein heißes Eisen im Feuer haben, welches dem i925XE und i955X nur zu gerne den Rang ablaufen möchte. Dank SLI und guter Erfahrungen auf AMDs Plattform dürfte man gerade bei Spielern einen Stein im Brett haben. Ob es sich bei diesem jedoch um einen Edel- oder eher einen Kieselstein handelt, werden erst die Verkaufszahlen der Mainboards zeigen.

„unannounced nVidia-Chipset for Intel-Platform“, i955X und i925XE im Vergleich
Features i955X i925XE „unannounced
Chipset for
Intel-Platform“
Northbridge Features
Northbridge NG82955X NG82925XE Crush19
Package - 1210 FCBGA3 -
Frontside-Bus
400 MHz Nein Nein Ja
533 MHz Nein Nein Ja
800 MHz Ja
1066 MHz Ja
Hyper-Threading Ja
„Perf.-Accel.-Tech. (PAT)“ Nein Ja Nein
„Mem.-Pipe.-Tech. (MPT)“ Ja Nein DASP 3.0
Com.-Strea.-Archi. (CSA) Nein
Integrierte Grafik Nein
Speichertakt/typ
100 MHz/DDR1-200 Nein
133 MHz/DDR1-266 Nein
166 MHz/DDR1-333 Nein
200 MHz/DDR1-400 Nein
200 MHz/DDR2-400 Ja
266 MHz/DDR2-533 Ja
333 MHz/DDR2-667 Ja Ja*² Ja
* Nur bei FSB533 möglich.
*² Inoffiziell in einigen Bios-Versionen verfügbar
Asynchroner Speichertakt Ja
Speicherbestückung
Speicherkanäle 2
DIMMs pro Kanal 2
DIMMs insgesamt 4
ECC Ja Nein Nein
Max. Speicher 8 GB 8 GB 16 GB
AGP Support Nein
PCI Express Support
x1 Ja (4-6 Ports) Ja (4 Ports) Ja (3-4 Ports)
x4 Nein
x16 Ja Ja Ja
(zwei x8 bei SLI)
Southbridge Features
Southbridge FW82801GB/R
ICH7/R
FW82801FB/R
ICH6/R
MCP 04 XXX
Package - 609 PBGA -
Festplattencontroller
P-ATA 100 Ja/1 Ch. Ja/1 Ch. Ja/2 Ch.
P-ATA 133 Nein Nein Ja
S-ATA 150 Ja/4 Ports
S-ATA II 300 Ja/4 Ports. Nein Ja/4 Ports.
RAID 0/1/5/10 0/1 0/1/5/10
PCI-Slots (max) 6 6 5
USB-Unterstützung
USB Ports 8 8 10
USB 2.0 Ja
Firewire Nein
Audio HD Audio
24 Bit 192 kHz
AC'97 2.3 Audio
7.1 Audio
24 Bit 96 kHz
AC'97 2.3 Audio
Sonstiges
I/O-Link Direct Media Interface
(2,0 GB/s)
Hyper Transport
(800 MHz)

Wie sich aus der Tabelle ergibt, bietet der „unannounced nVidia-Chipset for Intel-Platform“ von nVidia bei den Anschlüssen etwas mehr als Intels aktuelle High-End Chipsätze. Je zwei Parallel-ATA und Serial-ATA Kanäle geben dem Kunden genügend Wahlmöglichkeiten zwischen alter und neuer Technologie. Zehn USB2.0-Ports dürften in den meisten Fällen nur auf dem Papier einen optischen Vorteil hervorrufen, da fraglich ist, ob diese Anzahl von den Mainboardherstellern verbaut und von den Endkunden genutzt wird. Maximal fünf herkömmliche PCI-Steckplätze stehen dem „unannounced nVidia-Chipset for Intel-Platform“-Kunden zur Verfügung. Dafür bietet nVidias Chipsatz jedoch die Möglichkeit den PCI Express x16-Steckplatz in zwei PCI Express x8-Ports aufzuteilen, um so die SLI Technologie zu ermöglichen. Sobald SLI zum Einsatz kommt, reduziert sich die Anzahl der PCI Express x1-Steckplätze von vier auf drei.

Northbridge
Northbridge
Southbridge
Southbridge

Es dürfte demnach einmal mehr die Leistung und das, was die Hersteller aus dem Chipsatz machen, über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Ein elitärer Kreis der Freunde der SLI-Technik dürfte dem „unannounced nVidia-Chipset for Intel-Platform“ jedoch schon jetzt sicher sein.

FSB1066, DDR2-667, ECC

Mit dem i925XE [9] hat Intel den FSB1066 bereits einführen müssen, um den Pentium 4 Extreme Edition beschleunigen und dem Athlon 64 etwas entgegen setzen zu können. So ist es nur verständlich, dass Intels nächste Generation von Chipsätzen komplett auf diesen höheren Frontside-Bus umgestiegen ist, auch wenn der Pentium D und Pentium Extreme Edition mit zwei Kernen vorerst nicht davon Gebrauch machen. Der Host-Takt kann somit nun maximal 266 MHz betragen, woraus die QDR-Technologie (Quad Data Rate [10]) einen FSB1066 macht.

Folgende Frontside-Bus-Taktraten werden von Intels zukünftigen Chipsätzen unterstützt:

Intels Pentium 4 Extreme Edition mit FSB1066 passt wegen der identischen Bandbreite weiterhin perfekt zum DDR2-533 im Dual-Channel-Modus. Intels Pentium D und Pentium Extreme Edition auf Basis des Smithfield setzen jedoch lediglich auf einen FSB800, der eine maximale Bandbreite von 6,4 GB/s unterstützt. Mit dem i955X und i945P/G unterstützt Intel jedoch erstmals DDR2-667, der eine maximale Bandbreite von 10,6 GB/s bietet, so dass hier wieder ein Flaschenhals entsteht, der den Speicher unnötig ausbremst.

Die folgende Rechnung veranschaulicht diesen Umstand:

Single Sided 512 MB Micron DDR2-667
Single Sided 512 MB Micron DDR2-667

Die bisherige Vorgehensweise von Intel lässt jedoch darauf schließen, dass in Zukunft zumindest auch mit einem Pentium Extreme Edition mit einem FSB1066 zu rechnen ist. Dem Pentium D wird dieses Feature wohl vorerst verwehrt bleiben. Weitere Details zu der hinter DDR2-Speicher stehenden Technologie gibt es für interessierte Leser in unserem Grundlagen-Artikel [11] zu diesem Thema.

Single Sided 512 MB Micron DDR2-667 SPD
Single Sided 512 MB Micron DDR2-667 SPD

Nachdem die Unterstützung für „Error Checking and Correcting“ (ECC) von Intel zuletzt für den i925X und i925XE aufgrund eines Fehlers im Chipsatz [12] komplett gestrichen wurde, möchte man dieses Feature im i955X nun wieder anbieten. Der i945-Serie bleibt die Unterstützung für ECC-Speicher gänzlich vorenthalten.

Interessant ist wieder einmal, dass Intel dem i955X keine Unterstützung für den FSB533 zuspricht und so auch nicht für die entsprechenden CPUs. Ein Celeron D in seiner aktuellen Version scheidet damit aus. Prozessoren, die mit FSB533 betrieben werden, sollen nach Intels Vorstellung deshalb auf den i945P/G setzen. Doch dies war auch beim i925X(E) nicht anders, der ebenfalls keine Unterstützung für den FSB533 mit sich brachte, von den Mainboardherstellern aber dennoch mit dieser offiziell eingesetzt wurde. Es ist demnach zu erwarten, dass auch der i955X keine Probleme mit Prozessoren haben wird, die auf FSB533 setzen.

Bis zu vier aktive Threads

Intels kommende Dual-Core-Prozessoren machen den Weg frei für bis zu vier gleichzeitige Threads in einem Desktop-PC. Im Grunde benötigt man hierfür lediglich einen der zukünftigen Pentium Extreme Edition auf Basis des Smithfield-Kerns mit Hyper-Threading Technology. Doch ganz so einfach macht Intel es den Benutzern wieder einmal nicht und gibt ihm neben der Speichergröße und -optimierung einen weiteren Grund für den Kauf eines Mainboards auf Basis des i955X. Denn der Prozessorriese hat nach eigenen Angaben dafür gesorgt, dass die neue Extreme Edition, die im Gegensatz zum Pentium D mit Hyper-Threading-Support aufwarten kann, nur auf dem High-End-Chipsatz i955X betriebsfähig ist. Den Chipsätzen der i945-Reihe ist es nicht vergönnt vier Threads behandeln zu können, so dass der Pentium Extreme Edition, der eben diese vier Threads ermöglicht, nur auf einem i955X sein Potential entfalten kann.

CPU-Z - i955X mit vier aktiven Threads
CPU-Z - i955X mit vier aktiven Threads

Ansonsten bietet die neue Chipsatz-Generation bekannte Eigenschaften. Maximal acht USB2.0 Ports warten auf Peripherie, ein PCI Express x16 Steckplatz auf die passende Grafikkarte, nur noch ein P-ATA Anschluss auf bis zu zwei IDE-Festplatten oder optische Laufwerke und bis zu sechs herkömmliche PCI-Steckplätze auf eine Erweiterungskarte. Intels High-Definition Audio mit 7.1-Unterstützung ist natürlich auch beim i945P/G und i955X wieder mit von der Partie. Die Anzahl der Serial ATA-Ports, die Intels ICH7 zur Verfügung stellt, verbleibt weiterhin bei vier Steckverbindungen.

Northbridge
Northbridge
Southbridge
Southbridge

SLI-Support von Intel?

Im Zusammenspiel mit dem ICH7 unterstützen Intels neue Chipsätze vier PCI-Express-x1-Steckplätze. Setzen die Mainboardhersteller den ICH7R ein, können sogar bis zu sechs PCI-Express-x1-Steckplätze auf dem Mainboard verbaut werden. Auf eine WLAN-Unterstützung direkt in der Southbridge muss jedoch auch beim ICH7 verzichtet werden, da Intel dieses Feature nunmehr wegen zu hoher Validierungskosten und zu großer Angst bei unerfahrenen Kunden gänzlich verworfen hat.

In Intels Unterlagen ist jedoch folgender Begriff zu lesen: „Dual x16 with Bridge“. Sofort fühlt man sich an nVidias SLI-Technologie erinnert, doch davon ist Intels Lösung weit entfernt. Zwei voll verdrahtete PCIe x16 Steckplätze - also zwei mechanische x16-Ports, die mit acht Lanes angeschlossen sind - wird es auch mit dem i945P/G und i955X nicht geben. Es gibt jedoch die Möglichkeit mit einem PCIe-Switch-Chip aus einem PCIe-x16-Steckplatz zwei zu machen. Man kann dann einen weiteren mechanischen PCIe-x16 mit vier Links aus dem I/O-Hub bedienen. Diese Lösung entspricht dann dem, was Gigabyte bereits mit dem GA-8I915P Dual Graphic [13] praktiziert und welches inoffiziell sogar für einen SLI-Betrieb ausgelegt ist, jedoch nach ersten Tests nicht an nVidias SLI heranreichen kann.

SLI-ready
SLI-ready

Graphics Media Accelerator 950

Der i945G verfügt über eine integrierten Grafikeinheit, die als Nachfolger des Graphics Media Accelerator (GMA) 900 schlicht GMA 950 bezeichnet wird. Intel ist sich selbst und seinem Zyklus treu geblieben und hat mit dem GMA 950 lediglich eine aufgebohrte Version des GMA 900 integriert. Nächstes Jahr müsste uns somit, wenn Intel von seinen Plänen und bisherigen Strategien nicht abweicht, eine völlig neue Generation der integrierten Grafikeinheit aus dem Hause Intel erwarten. An der DirectX-9-Hardwarebeschleunigung des i945G ändert sich somit ebenso wenig etwas wie an den anderen grundlegenden technischen Daten. Intel hat beim GMA 950 somit lediglich an den Taktraten gedreht, wie man es von den Grafikkartenherstellern gewohnt ist.

Intel selbst gibt den Faktor des Leistungszuwachses des i945G im Vergleich zum i915G im 3DMark05 mit etwa 2,0 an, wobei diese Angaben aufgrund des frühen Entwicklungsstadiums und der nicht verifizierbaren Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind.

GMA 950
GMA 950

Chipintern arbeitet der Intel GMA 950 mit einem 256 Bit breiten Pfad, der bis zu acht Texturen pro Pixel in einem einzigen Durchgang für realistische Oberflächen oder atmosphärische Effekte ermöglicht. Techniken wie Pixel Shader 2.0, Volumetric Textures, Shadow Maps, Two-Sided Stencil und Slope Scale Depth Bias sind dem Intel GMA 950 wie schon dem GMA 900 ebenfalls keine Fremdworte.

Zur besseren Übersicht sei auch hier wieder eine Tabelle genutzt, welche die Features der letzten integrierten Grafikeinheiten von Intel gegenüberstellt:

Intels integrierte Grafik im Vergleich
Features/
Spezifikationen
Intel 845G Intel 865G Intel 915G Intel 945G
DirectX DirectX 7 DirectX 7 DirectX 9 DirectX 9
OpenGL Version 1.2 1.3 1.4 1.4
Kerntakt 200 MHz 266 MHz 333 MHz 400 MHz
Pixel pro Takt 1/Takt 1/Takt 4/Takt 4/Takt
Single Texture
Fill Rate
200 MT/s 266 MT/s 1,3 GT/s 1,6 GT/s
Display Pipe Single Single Dual Independent Dual Independent
Grafikspeicher
(maximal)
64 MB 64 MB 224 MB ? MB
Speicherbandbreite
(maximal)
2,1 GB/s 6,4 GB/s 8,5 GB/s 10,624 GB/s
Display Unterstützung RGB, DVI,
Composite, S-Video
RGB (QXGA), DVI,
Composite, S-Video
RGB (QXGA), DVI,
HDTV (1080i, 720p),
Composite,
Component, S-Video
RGB (QXGA), DVI,
HDTV (1080i, 720p),
Composite,
Component, S-Video
Max. Auflösung QXGA 60 Hz QXGA 60 Hz QXGA 85 Hz QXGA 85 Hz

Vor allem durch die gesteigerte Frequenz der Grafikeinheit, den höheren Frontside-Bus und den Einsatz von DDR2-667 sollte Intels Graphics Media Accelerator 950 im Vergleich zu seinem Vorgänger in einigen Disziplinen deutlich bessere Ergebnisse erreichen, auch wenn die integrierte Grafik weiterhin keinen adäquaten Ersatz für Spieler darstellt.

Memory Pipeline Technology

Wie schon beim i875P verfügt der i955X über eine Speicheroptimierung, die der kleinere Bruder dem Kunden nicht bietet. Beim i875P handelte es sich dabei um die „Performance Acceleration Technology“ (PAT), die von einigen Herstellern nach kurzer Zeit jedoch auch auf dem i865-Chipsatz freigeschaltet wurde. Beim i955X setzt Intel nun auf die „Memory Pipeline Technology“ (MPT), die der i945-Familie vorenthalten bleibt.

Die Speicherzugriffe werden laut Intel auf drei Arten optimiert:

  1. Optimierte Datenpfade im Chipsatz für geringere Latenz
  2. Verbesserte Wahl des Zeitpunktes eines Chipsatz-gesteuerten Kommandos um Zugriffe nicht auszubremsen.
  3. Effizientere Nutzung der Speicherbänke und -reihen, um die Zugriffe zu beschleunigen.
Memory Pipeline Technology
Memory Pipeline Technology

Ob Intel dieses Mal dafür gesorgt hat, dass diese Optimierungen wirklich nur dem i955X zur Verfügung stehen, bleibt war noch abzuwarten, bis die Boardhersteller ihre Finger im Spiel hatten, noch einmal dürfte Intel ein derartiger „Fehler“ jedoch nicht passieren, wenn man es wirklich verhindern möchte.

8, 4 oder 3 GB RAM?

Nicht nur die „Memory Pipeline Technology“ und ECC-Unterstützung unterscheiden den i955X von seinen i945-Kollegen. So unterstützt der Intel 955 Express Chipsatz maximal acht Gigabyte Arbeitsspeicher, während die i945-Chipsätze auf dem Papier mit bis zu vier Gigabyte arbeiten können. Doch wie schon bei den alten Chipsätzen wird bei einer Bestückung von vier 1-Gigabyte-DIMMs ein Gigabyte für die PCI Address Spaces belegt, so dass maximal drei Gigabyte angesteuert werden können, da der i945 kein Memory Remapping unterstützt, welches bei 64 Bit-Systemen den verlorenen Speicher oberhalb der durch 32 Bit gesetzten Grenze wieder „ansetzt“ und ihn so für den Benutzer wieder zugänglich macht. Möchte man beim i955X mehr als vier Gigabyte einsetzen, bedarf es aber auch passender Hard- und Software. Um einen Prozessor mit EM64T und ein Betriebssystem mit 64 Bit (Windows XP 64 Bit oder Linux) kommt man nicht herum.

Wieviel Speicherplatz bei dem Einsatz von vier ein Gigabyte großen Speichermodulen tatsächlich durch PCI Address Spaces „verloren“ geht, lässt sich pauschal jedoch nicht beantworten, da dies von den eingesetzten Komponenten und Treibern abhängig ist. Das Bios reserviert jedoch auf jeden Fall Adressraum für die AGP- und PCI-Erweiterungskarten. Dieser Adressraum kann sich durch Treiber weiter vergrößern und ist für das Betriebssystem nicht mehr nutzbar, da diese Bereiche getrennt werden.

Serial ATA II

Nachdem Serial ATA sehr gut vom Markt angenommen worden ist, wird mit Intels zukünftigen Chipsätzen die zweite Generation eingeläutet. Serial ATA II bietet nicht nur eine höhere Datentransferrate, die von 150 MB/s auf 300 MB/s gesteigert wurde und sich somit weiter vom ATA/100-Standard und ATA/133 absetzt, sondern auch Verbesserungen im Detail, die beim Vorgänger immer wieder für Kritik gesorgt hatten. So bringt Serial ATA II endlich eine Verriegelung für die Stecker, damit diese nicht mehr ständig die Verbindung verlieren können. Zudem ist das Native Command Queuing, kurz NCQ oder zu Deutsch frei übersetzt native Befehlswarteschlangen, nun fester Bestandteil der Serial ATA II-Spezifikation, auch wenn es bei passender Hardware bereits mit Serial ATA I möglich war. Dank des „Native Command Queuing“ (NCQ) können mehrere Befehle gleichzeitig an die Festplatte gesendet werden. Diese können dann neu geordnet werden, so dass die Festplatte in einer anderen Reihenfolge auf die Daten zugreift, um die Anzahl der nötigen Umdrehungen für das Ausführen sämtlicher Befehle zu minimieren. Je nach Position des Kopfes der Festplatte kann so die Reihenfolge der Zugriffe geordnet werden. Muss eine Festplatte bei ungünstiger Reihenfolge der Anfragen und daraus resultierender Position der Daten mehrmals rotieren, um sämtliche Anfragen auszuführen, kann dies durch eine richtige Reihenfolge theoretisch auf eine Rotation minimiert werden. Intel hat diese Technik bereits mit dem ICH6R unterstützt. Weitere Einzelheiten hierzu [14] und zu dem mit Serial ATA II neu eingeführten Port Multiplier [15] und Port Selector [16] finden sich in unserem Grundlagenartikel [17] zu diesem Thema.

Matrix Storage Technology

Auf die Grundlagen von Intels Matrix Storage Technology sind wir bereits in unserem Artikel zum i925X und i915 Express [18] eingegangen. Mit dem ICH7R geht Intel auch in dieser Hinsicht einen Schritt weiter und unterstützt nun neben RAID 0 und 1 auch RAID 5 und 10.

RAID 5 bietet sowohl gesteigerte Performance als auch Redundanz und ist somit im Grunde eine der sinnvollsten RAID-Varianten. Durch diese Variante können relativ kostengünstig auf mehr als zwei Festplatten Daten redundant gespeichert werden. Die maximal nutzbare Kapazität der Festplatten berechnet sich dabei nach folgender Formel: In einem Verbund von n Festplatten ist die Kapazität von (n-1)/n Festplatten nutzbar. Auf dem Rest (1/n) wird die Redundanz der Daten (Paritätsdaten) erzeugt. Wie bei RAID 0 werden auch bei RAID 5 die Daten auf allen Festplatten verteilt, jedoch werden die Paritätsinformationen nicht nur auf einer einzigen Festplatte gespeichert, sondern ebenfalls verteilt. Da die Parität berechnet werden muss, führt dies in der Regel je nach Qualität des RAID-Controllers zu starken Leistungseinbrüchen beim Schreibvorgang. Wie sich Intels Lösung hier schlägt, müssen demnach erste Benchmarks zeigen. RAID 5 bewahrt den Benutzer somit von Datenverlust, wenn lediglich eine Festplatte des Systems ausfällt.

Intel Matrix Storage Technology
Intel Matrix Storage Technology

RAID 10 stellt hingegen eine Kombination aus Raid 1 und Raid 0 dar, die im Vergleich zu Raid 0,1 und 5 bisher nicht sehr weit verbreitet ist. Bei einer RAID-Kombination wird ein RAID mit einem anderen RAID zusammengefasst. RAID 10 ist bei diesen Kombinationen die beliebteste, bei der je zwei Festplatten parallel arbeiten (RAID 0) und von zwei anderen Festplatten gespiegelt (RAID 1) werden. Insgesamt müssen bei dieser Kombination demnach vier Festplatten eingesetzt werden.

Active Management Technology

Über Intels Active Management Technology konnten wir bereits zum IDF berichten [19]. Da wir dieses Thema bereits ausführlich beleuchtet haben, möchten wir es an dieser Stelle nur noch einmal anreißen und verweisen für weitere Einzelheiten auf die bereits genannte Meldung [18]. Bei Intels „Active Management Technology“ (AMT) handelt es sich um eine Technologie auf Plattform-Ebene, die eine bessere Verwaltung und Kontrolle von Netzwerk-Clients ermöglicht. So können Rechnerprobleme per Fernzugriff von Administratoren erkannt, behoben und Updates eingespielt werden. Hierfür ist es nicht einmal notwendig, dass das Zielsystem über ein Betriebssystem verfügt oder eingeschaltet ist, da AMT als Subsystem implementiert wird – vollkommen getrennt vom Betriebssystem des Host Rechners.

Intel Active Management Technology - 1
Intel Active Management Technology - 1

Intel Active Management Technology - 2
Intel Active Management Technology - 2

Nicht jedes Mainboard, dass mit Intels neuen Chipsätzen und dem ICH7 ausgestattet ist, kann jedoch für die Intel Active Management Technology genutzt werden. So benötigt iAMT neben einer speziellen Variante des ICH7 einen Flash-Speicher und Intels eigenen Netzwerkcontroller auf dem Mainboard, um die gewünschten Funktionen bereitstellen zu können. Für Details zu iAMT können interessierte Administratoren einen Blick auf Intels Webseite zu dieser Technologie [20] werfen.

Preview-System

Für die „Technology Preview“ wurde uns von Intel ein komplettes System mit i955X-Platine (D955XBK) und Pentium Extreme Edition 840 überlassen. Um die Vergleichbarkeit in unserem Standard-Benchmark-Parcours im Anhang dieses Artikels zu wahren, haben wir die von Intel verbaute Radeon X850 XT gegen eine GeForce 6800 Ultra getauscht.

Komplettsystem
Komplettsystem
Komplettsystem 2
Komplettsystem 2

Komplettsystem 3
Komplettsystem 3
komplettsystem
komplettsystem

Anders als bei Vorserienexemplaren anderer Hersteller (mehr dazu morgen auf ComputerBase) macht das D955XBK einen sehr reifen Eindruck. Keine künstlich verlegten Leiterbahnen und ein einwandfreier Betrieb zeichneten die Platine in unseren Tests aus. North- und Southbridge sind, wie von Intel gewohnt, passiv gekühlt. Neben dem 24-poligen ATX-Anschluss finden sich ein 5,25"-Laufwerk-Stromaufnehmer sowie -abgeber und ein achtpoliger Anschluss auf der Platine wieder. Auffälllig ist der von uns in der Theorie bereits angesprochene, zweite PCIe x16-Slot, der auf dem Board zwar nicht verlötet, aber elektrisch ausgeführt wurde. Die Beschriftung verrät, dass der Steckplatz maximal vier PCI Express-Leiterbahnen auf sich vereinen kann.

i955X-Platine (Draufsicht)
i955X-Platine (Draufsicht)
i955X-Platine (oben)
i955X-Platine (oben)
i955X-Platine (ohne Kühler)
i955X-Platine (ohne Kühler)
i955X-Platine (Seite)
i955X-Platine (Seite)
i955X-Platine (unten)
i955X-Platine (unten)

Spannungsversorgung
Spannungsversorgung
Speicher
Speicher

Bios des D955XBK

Da das Bios des uns zur Verfügung stehenden D955XBK Mainboards von Intel einige interessante Einstellungsmöglichkeiten gerade in Bezug auf die Spannungseinstellungen bot, möchten wir an dieser Stelle einige Impressionen des Bios vermitteln. Es ist jedoch zu beachten, dass es sich bei der uns vorliegenden Revision des D955XBK nicht um die finale Version handelt, die in den Handel kommen wird. Aus diesem Grund können sich gewisse Punkte im Bios noch stark verändern, auch wenn man uns gegenüber zumindest verlauten ließ, dass sich an den Overclocking-Optionen bis zur finalen Revision nicht mehr viel verändern wird, so dass sie auch dem Endkunden zur Wahl gestellt werden sollten.

Bios - System Setup
Bios - System Setup
Bios - Security
Bios - Security
Bios - SATA, RAID, AHCI
Bios - SATA, RAID, AHCI
Bios - Power Options
Bios - Power Options
Bios - PCI Override
Bios - PCI Override
Bios - PCI Express Override
Bios - PCI Express Override
Bios - Override
Bios - Override
Bios - Memory Frequency
Bios - Memory Frequency
Bios - MCH Voltage Override
Bios - MCH Voltage Override
Bios - MCH Voltage Override Selections
Bios - MCH Voltage Override Selections
Bios - Main System Setup
Bios - Main System Setup
Bios - Host Clock Override
Bios - Host Clock Override
Bios - Hardware Monitoring
Bios - Hardware Monitoring
Bios - FSB Override
Bios - FSB Override
Bios - DDR2 Voltage
Bios - DDR2 Voltage
Bios - DDR2 Timings Control
Bios - DDR2 Timings Control
Bios - DDR2 Timings Control - Automatic
Bios - DDR2 Timings Control - Automatic
Bios - CPU Voltage
Bios - CPU Voltage
Bios - Chipset Configuration
Bios - Chipset Configuration
Bios - Boot Options
Bios - Boot Options

Bios - Advanced System Setup
Bios - Advanced System Setup
Bios - Advanced Configuration
Bios - Advanced Configuration

Testsysteme

Leistungsaufnahme

Das Interesse an unserem Report „Energieverbrauch aktueller Prozessoren [22]“ und der Kolumne „Übertakten und die Stromrechnung [23]“ hat uns gezeigt, dass in Deutschland ganz klar ein Gewissen für die Umwelt (zumindest indirekt über den eigenen Geldbeutel) vorhanden ist. Werfen wir nachfolgend einen Blick auf die Verlustleistung der Prozessoren der letzten Jahre.

Thermal Design Power (Herstellerangabe)

Pentium M bis 765, Dothan, FSB400
21,0
Pentium M bis 770, Dothan, FSB533
27,0
Athlon 64 bis 3500+, 90 nm
67,0
Pentium 4 bis 550, Prescott E0
84,0
Pentium 4 bis 540, Prescott C0/D0
84,0
Pentium 4 bis 650, Prescott 2M
84,0
Athlon 64 bis FX-53, 130 nm
89,0
Pentium 4 3400C, Northwood
89,0
Athlon 64 bis 4000+, 130 nm
89,0
Pentium 4 EE 3,2 GHz, Gallatin
92,1
Athlon FX-55, 130 nm
104,0
Pentium 4 EE 3,46 GHz, Gallatin
110,7
Pentium 4 bis 570, Prescott
115,0
Pentium 4 EE 3,73 GHz, Prescott 2M
115,0
Pentium 4 660, Prescott 2M
115,0
Pentium XE 840, Smithfield
130,0
Angaben in Watt (W)

Mit 130 Watt erzielt die Thermal Design Power des Pentium XE 840 zwar einen neuen Spitzenwert, die TDP des Intel Pentium 4 540 hat sich allerdings nicht ganz verdoppelt. Um die gestiegene Verlustleistung von der CPU abzuführen, legt Intel den Dual-Core-CPUs einen neuen Boxed-Kühler bei, dessen Kupferkern deutlich an Volumen gewonnen hat.

Kühler (oben)
Kühler (oben)
Kühler (unten)
Kühler (unten)

Stromverbrauch (gesamtes System)

 Leerlauf:
Pentium 4 540
128
Pentium 4 3,73 EE
149
Pentium XE 840
168
 Volllast (Burnmax):
Pentium XE 840
0
Hinweis: Nicht möglich
Pentium 4 540
236
Pentium 4 3,73 EE
250
 3DMark05:
Pentium 4 540
257
Pentium 4 3,73 EE
269
Pentium XE 840
270
 3DMark05 (CPU):
Pentium 4 540
242
Pentium 4 3,73 EE
254
Pentium XE 840
283
 TMPGEnc 3.0 Express - DVD:
Pentium 4 540
234
Pentium 4 3,73 EE
242
Pentium XE 840
305
Angaben in Watt (W)

Kann der Pentium XE 840 schon im Leerlauf seinen zweiten Kern nicht leugnen, liegt der gesamte Verbrauch des Systems je nach Anwendung mehr oder weniger klar vor dem eines Rechners mit P4 EE 3,73 GHz. Wendet man sich der relativen Leistung-pro-Watt-Performance zu, zeigt sich allerdings - zumindest in dem von uns getesteten Fall - ein unterproportionaler Anstieg der Leistungsaufnahme. So verbraucht das System mit Pentium XE 840 in TMPGEnc bei der DVD-Konvertierung zwar 26 % mehr Leistung, erledigt die anfallende Arbeit aber in 30 % weniger Zeit.

TMPGEnc 3.0 Express (NTSC DVD)

 Audio + Video:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
2:57
Pentium D 840 (3,20 GHz)
3:22
Pentium EE 3,73 GHz
4:13
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
4:57
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
4:58
 Video:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
2:29
Pentium D 840 (3,20 GHz)
3:17
Pentium EE 3,73 GHz
3:58
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
4:31
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
4:33
Angaben in Minuten, Sekunden

Dual-Core-Performance

Synthetisch

SiSoft Sandra

Sandra 2005 SR1 - Arithmetic

 Dhrystone ALU:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
18.868
Pentium D 840 (3,20 GHz)
17.423
Pentium EE 3,73 GHz
10.943
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
9.422
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
9.388
 Whetstone FPU:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
7.782
Pentium D 840 (3,20 GHz)
4.599
Pentium EE 3,73 GHz
4.567
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
3.926
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
3.899
 Whetstone SSE2:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
13.356
Pentium D 840 (3,20 GHz)
7.918
Pentium EE 3,73 GHz
7.707
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
6.585
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
6.582
Angaben in Punkten

Sandra 2005 SR1 - Multimedia

 Integer:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
46.239
Pentium D 840 (3,20 GHz)
36.224
Pentium EE 3,73 GHz
26.820
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
23.061
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
23.008
 Floating Point:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
60.760
Pentium D 840 (3,20 GHz)
42.640
Pentium EE 3,73 GHz
35.565
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
30.518
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
30.517
Angaben in Punkten

Sandra 2005 SR1 - Speicherdurchsatz

Pentium EE 3,73 GHz
6.243
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
5.032
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
4.953
Pentium D 840 (3,20 GHz)
4.325
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
4.257

Sciencemark

ScienceMark v2 - Speicherdurchsatz

Pentium EE 3,73 GHz
5.494
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
4.532
Pentium D 840 (3,20 GHz)
4.507
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
4.485
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
4.446

ScienceMark v2 - Speicherlatenz

 4 Byte Stride:
Pentium EE 3,73 GHz
1,61
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1,87
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1,87
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1,87
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1,87
 16 Byte Stride:
Pentium EE 3,73 GHz
3,75
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
4,37
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
4,37
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
4,37
Pentium D 840 (3,20 GHz)
4,37
 64 Byte Stride:
Pentium EE 3,73 GHz
11,52
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
12,81
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
12,81
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
13,12
Pentium D 840 (3,20 GHz)
13,12
 256 Byte Stride:
Pentium EE 3,73 GHz
76,87
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
79,37
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
80,00
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
84,69
Pentium D 840 (3,20 GHz)
87,81
 512 Byte Stride:
Pentium EE 3,73 GHz
80,62
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
81,25
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
82,18
Pentium D 840 (3,20 GHz)
86,87
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
89,06
Angaben in Nanosekunden

Office/System

7-Zip 3.13 "Ultra"

7-Zip 3.13 "Ultra"

Pentium D 840 (3,20 GHz)
7:32
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
8:02
Pentium EE 3,73 GHz
8:07
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
8:42
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
9:01
Angaben in Minuten, Sekunden

Abbyy FineReader

Die Texterkennungssoftware Abbyy Finereader 7.0 Professional kennt zwei Modi der Texterkennung, denen beide dieselbe Routine zu Grunde liegt. Über einen großen Button kann „Read All Pages“ gestartet werden, bei dem Seite für Seite abgearbeitet wird. Im Menü „Process“ versteckt sich die Option „Start Background Recognition“, bei der mehrere Seiten gleichzeitig (im Falle des Pentium XE 840 sind es vier) der Texterkennung unterzogen werden.

Abbyy FineReader 7.0 Professional

 Background Recognition:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
2:20
Pentium D 840 (3,20 GHz)
2:34
Pentium EE 3,73 GHz
3:40
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
4:10
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
4:10
 Read All Pages:
Pentium EE 3,73 GHz
5:07
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
6:00
Pentium D 840 (3,20 GHz)
6:06
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
6:07
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
6:10
Angaben in Minuten, Sekunden

Seti@home

Seti@Home 3.03

Pentium XE 840 (3,20 GHz)
0:40
Pentium D 840 (3,20 GHz)
0:56
Pentium EE 3,73 GHz
1:05
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:16
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:17
Angaben in Stunden, Minuten

Beim Pentium XE 840 wurde jede der vier virtuellen CPUs mit einer Seti-Instanz versorgt, der Rest durfte sich an zwei Workunits zugleich versuchen. Das Ergebnis entspricht der Zeit die umgerechnet an einer Workunit gearbeitet wurde.

Audio-/Videoencoding

Lame

Lame 3.97a (Alpha) - Microsoft Compiler

 CB-Setting:
Pentium EE 3,73 GHz
1:34
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:37
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1:38
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:50
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:50
 Intel-Setting (default):
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:06
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1:07
Pentium EE 3,73 GHz
1:08
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:19
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:19
Angaben in Minuten, Sekunden

Lame 3.97a (Alpha) - Intel Compiler

 CB-Setting:
Pentium EE 3,73 GHz
1:18
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:19
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1:20
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:31
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:31
 Intel-Setting (default):
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
0:53
Pentium D 840 (3,20 GHz)
0:53
Pentium EE 3,73 GHz
0:55
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:05
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:05
Angaben in Minuten, Sekunden

iTunes

Apple iTunes 4.7.1 (MP3)

 CB-File:
Pentium D 840 (3,20 GHz)
0:50
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
0:51
Pentium EE 3,73 GHz
0:55
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:03
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:03
 Intel-File:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
2:09
Pentium D 840 (3,20 GHz)
2:10
Pentium EE 3,73 GHz
2:32
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
2:58
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
2:58
Angaben in Minuten, Sekunden

Apple iTunes 4.7.1 (AAC)

 CB-File:
Pentium EE 3,73 GHz
0:40
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
0:47
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
0:47
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
0:47
Pentium D 840 (3,20 GHz)
0:47
 Intel-File:
Pentium EE 3,73 GHz
2:41
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
3:06
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
3:07
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
3:07
Pentium D 840 (3,20 GHz)
3:09
Angaben in Minuten, Sekunden

Windows Media Encoder

Microsoft Windows Media Encoder 9.0

 Advanced Profile (Audio+Video):
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:25
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1:44
Pentium EE 3,73 GHz
2:01
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
2:19
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
2:20
 DVD Qualität (Nur Video):
Pentium D 840 (3,20 GHz)
13:50
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
14:52
Pentium EE 3,73 GHz
17:52
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
20:56
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
21:17
Angaben in Minuten, Sekunden

Windows Movie Maker

Microsoft Windows Movie Maker 2.1

Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:13
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1:13
Pentium EE 3,73 GHz
1:33
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:48
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:49
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPGEnc

TMPGEnc 3.0 Express (NTSC DVD)

 Audio + Video:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
2:57
Pentium D 840 (3,20 GHz)
3:22
Pentium EE 3,73 GHz
4:13
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
4:57
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
4:58
 Video:
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
2:29
Pentium D 840 (3,20 GHz)
3:17
Pentium EE 3,73 GHz
3:58
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
4:31
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
4:33
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPGEnc 3.0 Express (DivX 5.2.1)

 Audio (192 kBit, 44,1 kHz) + Video:
Pentium EE 3,73 GHz
1:47
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1:57
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:59
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
2:02
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
2:04
 Audio (56 kBit, 25,0 kHz) + Video:
Pentium EE 3,73 GHz
1:23
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:31
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1:32
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:36
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:38
 Video:
Pentium EE 3,73 GHz
1:11
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1:17
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:18
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:21
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:23
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPGEnc 3.0 Express (XviD 1.02)

 Audio (192 kBit, 44,1 kHz) + Video:
Pentium EE 3,73 GHz
2:55
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
3:17
Pentium D 840 (3,20 GHz)
3:17
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
3:21
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
3:22
 Audio (56 kBit, 25,0 kHz) + Video:
Pentium EE 3,73 GHz
2:31
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
2:46
Pentium D 840 (3,20 GHz)
2:47
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
2:54
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
2:54
 Video:
Pentium EE 3,73 GHz
2:19
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
2:33
Pentium D 840 (3,20 GHz)
2:33
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
2:40
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
2:41
Angaben in Minuten, Sekunden

Adobe Premiere

Adobe Premiere Pro 1.5

Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:49
Pentium D 840 (3,20 GHz)
2:07
Pentium EE 3,73 GHz
2:49
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
3:16
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
3:18
Angaben in Minuten, Sekunden

Adobe After Effects

Adobe After Effects 6.5

Pentium XE 840 (3,20 GHz)
6:46
Pentium D 840 (3,20 GHz)
6:49
Pentium EE 3,73 GHz
7:18
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
8:29
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
8:32
Angaben in Minuten, Sekunden

CAD/Raytracing

Cinema4D

Cinema 4D XL R9

Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:55
Pentium D 840 (3,20 GHz)
2:11
Pentium EE 3,73 GHz
2:50
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
3:18
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
3:21
Angaben in Minuten, Sekunden

Lightwave

Lightwave 8.01

 Skullhead Newest:
Pentium XE 840 (8 Threads)
1:29
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
1:40
Pentium D 840 (8 Threads)
1:40
Pentium D 840 (3,20 GHz)
1:42
Pentium EE 3,73 GHz
2:10
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
2:29
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
2:30
 Ninja:
Pentium XE 840 (8 Threads)
0:38
Pentium XE 840 (3,20 GHz)
0:41
Pentium D 840 (3,20 GHz)
0:44
Pentium D 840 (8 Threads)
0:44
Pentium EE 3,73 GHz
0:53
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
1:02
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
1:03
Angaben in Minuten, Sekunden

Fazit

Bevor wir uns dem eigentlichen Fazit zuwenden, wollen wir noch ein paar Worte über die uns zur Verfügung gestellte Testumgebung verlieren, denn diese hat uns mehr als positiv überrascht. Obwohl die Vorstellung der heute in Augenschein genommenen Produkte gut und gerne noch drei Monate auf sich warten lassen wird, machten Board und CPU einen ausgesprochen ausgereiften Eindruck. Wir hatten über den gesamten Testzeitraum weder mit einem Problem oder Bluescreen zu kämpfen. Eine Reibungslosigkeit mit Seltenheitswert, von der sich andere Hersteller selbst zum offiziellen Produktlaunch nicht nur eine Scheibe abschneiden sollten.

In Sachen Leistungszuwachs werden Dual-Core-Prozessoren vorerst ein zweischneidiges Schwert bleiben (siehe auch: Multi-Core-Theorie [24]). Während sich Pentium D 840 und Pentium Extreme Edition 840 in unseren neu eingeführten Dual-Core-Sonderbenchmarks, Anwendungen, die in mindestens zwei Threads laufen, im Mittelteil dieses Artikels teilweise beachtlich schlagen, springt der im Anhang verlinkte, altbekannte Benchmark-Parcours nur in einigen Ausnahmefällen auf den zweiten Kern an. Einzig und allein der CPU-Mark im 3DMark05 [25] zeigt einen klaren Vorteil für den Pentium XE 840 auf dem Spielesektor (sofern man den 3DMark05 zu den Spielen zählen darf). Auch wenn ein Teil der Spiele in den aufgenommenen Timedemos nicht davon profitieren kann, dass die Physikengine schon heute parallel neben der restlichen Rechenarbeit der CPU läuft, ist die Aussage klar: Für reine Spielernaturen werden vorerst die höher getakteten Single-Core-Prozessoren die erste Wahl bleiben. Und so wird auch Intel bis auf weiteres den Pentium 4 Extreme Edition 3,73 GHz als die CPU für den passionierten Spieler am Markt positionieren.

Ob sich das Bild mit zukünftigen Titeln wie beispielsweise Spielen auf der Unreal-3-Engine, die multi threaded ausgelegt wurde, grundlegend ändern wird, hängt wohl nicht unwesentlich von der Entwicklung der Grafikkarten und Grafikengines ab. Wird die Grafikkarte auf absehbare Zeit der Flaschenhals in einem Spiele-PC bleiben, werden auch Dual-Core-CPUs keine Wunder in der Darstellungsgeschwindigkeit vollbringen können. Allerdings bietet sich den Programmierern die Möglichkeit, weitaus aufwendigere Physikengines und Algorithmen zur Berechnung künstlicher Intelligenz über die CPU laufen zu lassen. Wie sich dies jedoch mit der gleichmäßigen Lauffähigkeit auf schwächeren oder Single-Core-Systemen vereinbaren läßt, ist noch nicht abzusehen.

In Bezug auf unsere Dual-Core-Benchmarks zeigt sich ein teilweise vollkommen anderes Bild, das wir in zwei einzelnen Performance-Ratings veranschaulichen wollen.

Performancerating (best case)

Pentium XE 840 (3,20 GHz)
98,47
Pentium D 840 (3,20 GHz)
89,83
Pentium EE 3,73 GHz
74,27
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
63,77
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
63,53
Angaben in Prozent

Mittelt man die Ergebnisse aller Benchmarks, die die größten Vorteile für Intels Dual-Core-CPUs zeigen, liegen beide „Smithfield“-Prozessoren deutlich in Front. Gegenüber dem Single-Core-Pentium-4-660 mit 3,2 GHz und 2 MB Cache holen die zweikernigen Vertreter 25 % respektive 34 % heraus.

Performancerating (overall)

Pentium XE 840 (3,20 GHz)
94,97
Pentium D 840 (3,20 GHz)
90,84
Pentium EE 3,73 GHz
86,14
Pentium 4 640 (3,20 GHz)
74,48
Pentium 4 540 (3,20 GHz)
73,99
Angaben in Punkten

Im Mittel über alle von uns durchgeführten Dual-Core-Benchmarks sinkt der Vorsprung auf 14 % respektive 19 %. Gegenüber der mit 3,73 GHz wesentlich höher taktenden und auf einem FSB von 266 MHz laufenden Extreme Edition können sich beide Prozessoren weiterhin behaupten. Beiden Ratings gemein ist der nicht von der Hand zu weisende Vorteil der mit Hyper-Threading ausgestatteten Pentium XE-CPU. Zwei Ausnahmen bilden hierbei das Encodieren einer reinen Video-Datei im Windows Media Encoder [26] und Packen mit 7-Zip [27], denn in dieser Disziplin liegt der Pentium XE ausnahmsweise eindeutig hinter dem Pentium D. Ein Verhalten, das wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erklären können.

Unterm Strich zeigen die heute in einer Vorschau gezeigten Prozessoren das, was man von ihnen erwarten konnte. Sind Anwendungen entsprechend ausgelegt, stoßen beide CPUs trotz niedrigerer Taktraten in Regionen vor, die bisher nicht von Desktop-CPUs erreicht wurden. Beharrt die Anwendung, und hier sind zu einem großen Teil aktuelle Spiele gemeint, auf die Abarbeitung in einem Thread, erbringen beide CPUs in etwa die Leistung einer Single-Core-CPU vom Schlag eines Pentium 4 540 oder 640.

Aufgrund der Kürze der Zeit nicht verteten in unserem Test sind Anwendungsfälle, die in Zukunft vermehrt auf Dual-Core-CPUs zukommen werden und die Intel als eines der Haupt-Kauf-Argumente auch unter dem Stichwort „center of your digital home“ verstanden sieht. Die ersten Abkömmlinge der Multi-Core-Generation dürften hier allerdings eher als Wegbereiter verstanden werden, auf deren Basis mehr und mehr Praxislösungen für eine weitere Vernetzung privater Rechner Einzug in die Haushalte halten werden. Ein Anwendungsgebiet, das ebenso eindeutig von Dual-Core profitieren wird wie Intels Virtualisierungsplattform „Vanderpool“, die den parallelen Betrieb zweier Betriebssystem auf einer CPU ermöglicht und alltägliche Multi-Tasking-Banalitäten wie der neben einem Spiel laufende Virenscanner.

Inwiefern die Anbindung beider „Prescott“-Kerne des „Smithfield“ an den Memorycontroller einen negativen Einfluss auf die Gesamtperformance hat, wird sich wohl leider nie klären lassen. Hier werden erst künftige CPUs mit einem integrierten, von beiden Kernen gemeinsam genutzten Bus-Interface beweisen können, welche Vorteile sich aus dieser erweiterten Lösung ergeben.

Angekreidet werden muss unsererseits sicherlich ein weiteres Mal der gestiegene Stromverbrauch, der letztendlich auch dazu geführt hat, die Dual-Core-Varianten, was den Takt anbelangt, deutlich unter den schnellsten Single-Core-CPUs zu positionieren. Zwar zeigen unsere Messungen, dass der Pentium XE 840 unter gewissen Umständen sogar effektiver mit der von ihm konsumierten Leistung umzugehen weiß. Den Verbrauch von über 300 Watt für das gesamte System in TMPGEnc macht dieses Ergebnis allerdings nicht wieder wett. Die Richtung ist und bleibt kritikwürdig. Interessant dürften hier erst die nach dem Smithfield angesetzten Lösungen werden (siehe auch: Die Zukunft [28]), die teilweise im 65-nm-Prozess daher kommen.

Und dann bleibt die große Frage, was Konkurrent AMD in petto hat. Die für Mitte 2005 erwarteten Opteron- und für das 2. Halbjahr 2005 angesetzten Athlon 64-Versionen werden im Vergleich zu ihren Single-Core-Abkömmlingen nur geringfügig niedriger getaktet sein, verfügen jeweils über einen eigenen Speichercontroller, über dessen Rolle bisher nur gemutmaßt werden kann, und sollten mit einer TDP von 104 Watt doch spürbar weniger Leistung fressen. Nachdem es lange Zeit genau anders aussah, dürfte AMD zeitlich jedoch letztendlich das Nachsehen haben.

Sowohl Pentium D (zwei physische Kerne) als auch Pentium Extreme Edition (zwei physische, vier virtuelle Kerne) werden übrigens weiterhin auf einer einzigen Lizenz von Windows XP Home oder Professional lauffähig sein. Microsoft definiert die von der Lizenz abgedeckte Anzahl der CPUs über die Anzahl der Sockel, und derer besitzen beide neuen Prozessoren nur einen.

Anhang

Standard-Benchmarks

Standard-Benchmarks (Fortsetzung)

Sandra 2004 SP2 - Arithmetic

 Dhrystone ALU:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
18.850
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
11.928
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
11.227
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
11.010
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
11.010
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
10.996
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
10.606
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
10.576
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
10.483
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
10.324
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
10.162
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
10.093
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
10.009
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
9.908
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
9.424
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
9.343
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
9.342
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
9.235
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
8.730
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
8.589
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
8.545
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
8.310
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
8.152
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
8.003
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
7.305
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
5.040
Angaben in MIPS

Sandra 2004 SP2 - Arithmetic

 Whetstone FPU:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
7.831
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.655
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
4.551
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4.387
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
4.342
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4.282
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
4.257
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4.141
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
4.097
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4.066
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
3.893
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
3.880
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
3.794
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
3.782
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
3.782
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
3.569
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
3.541
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
3.467
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
3.466
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
3.348
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
3.255
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
3.150
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
3.017
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
2.835
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
2.789
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
1.465
Angaben in MFLOPS

Sandra 2004 SP2 - Arithmetic

 Whetstone SSE2:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
13.153
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
7.852
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
7.710
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
7.682
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
7.572
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
7.469
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
7.419
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
7.080
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
7.003
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
6.805
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
6.676
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
6.593
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
6.218
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
6.217
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
5.805
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
5.786
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
5.342
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
5.326
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.931
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.931
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
4.520
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
4.503
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
4.108
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
3.697
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
3.567
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
2.684
Angaben in MFLOPS

Sandra 2004 SP2 - Multimedia Int

 Integer:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
46.458
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
27.354
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
26.833
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
26.639
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
26.126
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
25.869
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
25.485
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
24.765
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
24.443
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
24.055
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
23.575
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
22.955
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
22.859
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
22.858
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
22.669
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
21.522
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
21.238
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
20.954
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
20.055
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
19.966
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
19.798
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
19.066
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
19.041
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
18.435
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
17.136
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
12.162

Sandra 2004 SP2 - Multimedia Float

 Floating Point:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
60.995
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
37.966
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
37.144
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
36.265
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
35.795
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
34.489
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
33.892
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
33.697
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
32.557
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
32.038
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
30.758
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
30.467
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
30.263
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
28.251
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
27.761
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
26.641
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
26.392
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
26.355
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
24.590
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
24.589
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
22.541
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
22.538
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
21.059
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
20.482
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
18.432
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
15.531

Sandra 2004 SP2 - Speicherdurchsatz

 Int ALU:
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
6.024
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
6.023
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
6.023
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
5.945
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
5.924
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
5.610
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
5.556
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
5.297
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4.942
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.919
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.885
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
4.880
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.879
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
4.837
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
4.820
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4.799
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
4.783
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
4.744
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
4.739
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4.439
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4.427
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.403
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
4.317
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
3.337
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
2.351
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
1.965

Sandra 2004 SP2 - Speicherdurchsatz

 Float ALU:
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
6.008
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
5.988
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
5.987
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
5.867
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
5.857
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
5.562
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
5.544
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
5.231
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.944
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4.934
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.890
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.877
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
4.874
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
4.843
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4.805
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
4.786
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
4.785
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
4.777
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
4.740
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4.438
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4.427
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.402
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
4.316
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
3.337
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
2.352
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
1.971

Standard-Benchmarks (Fortsetzung)

PCMark04

P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
6.147
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
5.866
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
5.801
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
5.630
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
5.520
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
5.490
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
5.344
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
5.309
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
5.236
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
5.209
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
5.059
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.986
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.860
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.826
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
4.681
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
4.635
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
4.533
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
4.499
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
4.451
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.407
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
4.195
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
4.167
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
4.094
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
3.936
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
3.821
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
2.697
Angaben in Punkten

PCMark04 CPU

P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
5.822
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
5.743
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
5.740
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
5.527
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
5.497
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
5.232
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
5.190
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
5.143
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
5.126
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.940
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
4.928
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.907
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
4.603
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.530
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
4.529
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.510
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.283
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
4.216
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
4.194
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
4.168
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
3.955
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
3.916
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
3.851
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
3.506
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
3.460
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
2.548
Angaben in Punkten

PCMark04 RAM

P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
6.232
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
5.862
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
5.843
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
5.736
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
5.675
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
5.641
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
5.621
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
5.545
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
5.514
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
5.448
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
5.407
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
5.404
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
5.384
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
5.376
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
5.274
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
5.136
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
5.134
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
5.102
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.976
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
4.749
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
4.553
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
4.420
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
4.289
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
3.913
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
3.035
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
2.466
Angaben in Punkten

Office/System

Office/System (Fortsetzung)

Business Winstone 2004

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
26,2
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
25,3
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
25,2
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
25,0
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
24,6
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
24,4
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
24,2
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
24,0
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
23,9
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
23,8
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
23,7
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
23,6
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
23,0
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
23,0
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
22,7
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
22,5
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
22,2
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
21,8
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
21,6
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
21,6
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
20,7
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
20,6
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
20,3
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
19,2
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
18,5
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
16,1
Angaben in Punkten
+ Business Winstone Multi-Threading-Spezial-Tests

Business Winstone 2004 - Multi Score

P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2,96
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
2,95
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
2,93
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
2,88
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
2,82
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
2,81
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
2,81
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
2,80
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
2,78
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2,73
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
2,72
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2,72
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,67
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,65
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
2,63
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
2,63
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
2,52
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
2,50
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2,50
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
2,49
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
2,42
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
2,36
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
2,33
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
2,24
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
2,20
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
1,74
Angaben in Punkten

Business Winstone 2004 - Multi 1

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
2,69
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,64
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,61
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2,56
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
2,53
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
2,53
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
2,49
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
2,47
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
2,42
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
2,40
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
2,37
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
2,36
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2,34
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
2,34
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
2,32
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2,32
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
2,29
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
2,25
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
2,24
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
2,23
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
2,22
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2,21
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
2,20
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
2,18
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
2,15
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
2,02
Angaben in Punkten

Business Winstone 2004 - Multi 2

P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
2,40
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
2,38
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
2,36
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2,35
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
2,33
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
2,33
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
2,30
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
2,28
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,27
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
2,26
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
2,25
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,24
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
2,24
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2,21
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2,20
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
2,18
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
2,14
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
2,14
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
2,07
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2,04
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
2,00
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
1,98
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
1,97
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
1,92
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
1,86
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
1,63
Angaben in Punkten

Business Winstone 2004 - Multi 3

P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
3,48
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
3,46
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
3,44
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
3,42
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
3,38
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
3,31
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
3,26
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
3,24
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
3,18
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
3,16
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
3,14
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
3,02
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
2,99
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,86
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2,86
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
2,85
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,84
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
2,83
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
2,72
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
2,64
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
2,62
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
2,58
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
2,45
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
2,45
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
2,23
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
1,66
Angaben in Punkten

Content Creation Winstone 2004

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
34,8
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
33,7
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
33,4
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
33,4
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
33,2
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
32,3
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
32,2
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
32,2
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
31,4
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
31,4
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
31,1
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
31,0
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
30,6
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
29,9
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
29,3
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
29,3
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
29,3
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
28,3
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
27,8
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
26,9
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
26,5
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
26,4
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
25,6
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
24,1
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
22,9
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
16,1
Angaben in Punkten

Office/System (Fortsetzung)

SYSmark2004 - Gesamt

P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
226
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
223
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
222
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
218
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
214
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
211
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
209
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
207
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
207
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
205
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
200
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
199
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
196
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
195
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
186
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
185
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
184
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
175
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
172
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
169
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
166
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
162
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
156
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
155
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
144
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
100
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - ICC

 Internet Content Creation:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
279
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
252
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
251
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
242
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
238
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
233
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
229
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
229
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
226
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
220
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
220
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
217
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
215
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
213
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
203
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
201
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
197
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
191
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
191
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
187
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
185
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
179
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
164
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
164
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
149
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
102
Angaben in Punkten
+ Einzelergebnisse Internet Content Creation

SYSmark2004 - ICC 3DC

 3D Creation:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
253
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
242
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
241
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
232
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
229
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
224
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
220
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
217
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
217
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
212
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
209
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
207
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
205
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
202
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
193
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
190
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
189
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
183
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
182
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
178
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
176
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
175
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
165
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
158
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
152
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
111
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - ICC 2DC

 2D Creation:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
331
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
309
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
306
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
296
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
294
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
286
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
286
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
280
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
280
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
277
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
272
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
269
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
264
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
260
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
251
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
249
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
245
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
233
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
232
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
222
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
222
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
210
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
190
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
187
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
164
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
96
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - ICC WP

 Web Publishing:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
258
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
215
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
214
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
206
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
201
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
199
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
197
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
196
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
192
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
190
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
188
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
184
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
182
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
182
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
177
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
170
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
170
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
163
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
162
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
161
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
159
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
155
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
148
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
144
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
134
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
100
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - OP

 Office Productivity:
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
203
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
197
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
196
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
191
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
190
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
188
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
188
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
185
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
183
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
182
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
182
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
176
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
175
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
175
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
169
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
168
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
168
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
161
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
159
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
154
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
149
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
149
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
146
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
139
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
138
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
98
Angaben in Punkten
+ Einzelergebnisse Office Productivity

SYSmark2004 - OP C

 Communication:
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
196
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
192
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
191
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
190
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
188
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
185
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
184
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
182
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
181
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
179
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
179
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
179
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
178
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
178
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
173
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
170
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
166
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
164
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
162
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
160
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
157
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
153
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
148
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
141
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
130
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
125
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - OP DC

 Document Creation:
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
227
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
223
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
219
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
218
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
217
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
214
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
209
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
208
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
205
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
198
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
197
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
197
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
196
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
189
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
187
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
186
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
186
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
178
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
174
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
167
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
166
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
166
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
160
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
157
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
147
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
101
Angaben in Punkten

SYSmark2004 - OP DA

 Data Analysis:
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
191
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
189
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
186
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
182
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
177
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
176
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
172
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
170
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
170
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
163
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
163
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
160
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
159
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
157
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
152
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
148
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
142
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
141
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
140
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
135
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
134
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
131
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
130
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
126
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
108
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
74
Angaben in Punkten

Office/System (Fortsetzung)

WebMark2004 - Gesamt

P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
157
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
156
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
152
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
152
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
149
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
147
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
145
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
143
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
140
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
138
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
137
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
135
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
134
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
130
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
127
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
126
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
126
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
126
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
121
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
120
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
119
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
117
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
111
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
110
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
102
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
80
Angaben in Punkten

WebMark2004 - IP

 Information Processing:
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
159
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
159
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
154
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
154
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
152
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
149
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
148
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
147
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
144
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
141
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
139
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
135
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
134
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
133
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
131
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
130
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
124
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
124
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
124
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
123
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
117
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
115
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
114
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
109
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
100
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
80
Angaben in Punkten
+ Einzelergebnisse Information Processing

WebMark2004 - IP P

 Portal:
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
160
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
160
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
155
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
155
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
151
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
151
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
147
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
146
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
145
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
139
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
139
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
131
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
131
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
127
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
124
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
119
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
116
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
110
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
104
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
100
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
100
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
96
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
95
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
90
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
82
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
81
Angaben in Punkten

WebMark2004 - IP R

 Research:
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
165
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
165
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
163
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
162
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
159
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
158
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
158
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
154
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
154
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
152
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
147
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
145
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
142
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
141
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
139
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
139
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
133
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
132
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
132
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
132
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
123
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
123
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
123
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
115
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
105
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
81
Angaben in Punkten

WebMark2004 - IP T

 Training:
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
155
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
152
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
151
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
150
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
148
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
146
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
145
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
145
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
143
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
143
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
139
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
137
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
136
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
135
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
135
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
133
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
131
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
128
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
126
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
126
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
122
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
118
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
116
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
115
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
110
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
79
Angaben in Punkten

WebMark2004 - CT

 Commercial Transactions:
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
155
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
153
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
151
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
150
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
146
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
145
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
142
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
141
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
139
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
137
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
135
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
134
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
132
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
128
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
128
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
127
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
125
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
123
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
122
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
119
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
118
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
115
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
114
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
107
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
104
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
81
Angaben in Punkten
+ Einzelergebnisse Commercial Transactions

WebMark2004 - CT F

 Finance:
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
152
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
152
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
146
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
146
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
144
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
140
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
138
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
138
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
133
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
133
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
132
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
131
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
130
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
124
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
124
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
124
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
123
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
118
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
116
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
116
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
115
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
111
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
108
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
103
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
98
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
79
Angaben in Punkten

WebMark2004 - CT M

 Marketplace:
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
161
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
157
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
156
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
153
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
151
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
150
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
148
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
145
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
144
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
143
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
140
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
137
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
133
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
129
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
127
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
126
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
125
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
123
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
122
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
117
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
116
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
115
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
108
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
107
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
99
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
80
Angaben in Punkten

WebMark2004 - CT P

 Purchasing:
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
159
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
152
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
152
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
151
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
149
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
143
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
141
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
140
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
137
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
135
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
134
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
134
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
134
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
133
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
130
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
130
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
127
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
126
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
126
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
125
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
123
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
118
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
117
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
117
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
111
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
85
Angaben in Punkten

Audio-/Videoencoding

Audio-/Videoencoding (Fortsetzung)


Razorlame (Lame 3.96.1)

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
1:34
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
1:36
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
1:37
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
1:37
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
1:39
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1:42
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1:42
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
1:42
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
1:43
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
1:43
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
1:48
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
1:49
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
1:50
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
1:51
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
1:51
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
1:56
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
1:57
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
1:58
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
1:58
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
2:02
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
2:04
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
2:08
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2:12
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
2:16
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
2:20
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
2:50
Angaben in Minuten, Sekunden

Audio-/Videoencoding (Fortsetzung)

OggdropXP (Ogg Vorbis 1.1.0)

P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
0:53
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
0:53
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
0:54
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
0:55
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
0:56
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
0:56
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
0:57
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
0:59
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
0:59
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1:01
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
1:01
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
1:01
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1:02
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
1:03
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
1:03
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
1:04
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
1:06
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
1:07
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
1:07
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
1:07
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
1:11
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
1:13
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
1:14
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
1:20
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
1:21
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
1:42
Angaben in Minuten, Sekunden

Audio-/Videoencoding (Fortsetzung)


Windows Media Encoder - Audio

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
1:47
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
1:48
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
1:49
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1:52
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
1:52
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
1:53
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
1:53
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
1:55
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1:56
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
1:58
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
1:59
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
1:59
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
2:02
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
2:03
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2:06
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
2:07
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2:09
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
2:12
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
2:14
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
2:16
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2:23
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
2:24
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
2:27
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
2:32
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
2:50
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
3:31
Angaben in Minuten, Sekunden


Windows Media Encoder - Video

P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
14:52
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
17:42
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
17:52
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
18:22
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
18:41
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
19:06
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
19:34
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
19:41
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
19:50
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
20:23
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
20:56
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
21:17
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
21:56
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
22:16
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
22:16
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
23:14
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
23:17
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
23:47
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
23:54
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
24:13
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
25:02
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
25:11
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
25:57
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
27:37
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
27:39
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
40:15
Angaben in Minuten, Sekunden

Audio-/Videoencoding (Fortsetzung)


TMPGEnc 3.0 Express - MPEG

P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
14:55
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
15:10
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
15:30
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
15:31
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
16:31
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
16:32
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
16:51
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
17:33
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
17:39
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
18:07
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
18:56
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
19:10
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
19:59
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
20:28
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
21:17
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
21:20
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
22:49
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
22:50
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
22:52
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
23:06
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
24:32
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
24:43
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
26:10
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
27:00
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
30:08
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
37:17
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPGEnc 3.0 Express - DivX 5.2.1

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
4:27
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
4:28
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4:42
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4:44
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4:46
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4:50
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
4:55
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4:57
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4:58
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
5:04
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
5:07
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
5:07
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
5:08
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
5:20
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
5:25
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
5:27
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
5:36
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
5:53
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
5:59
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
6:17
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
6:29
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
6:33
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
6:45
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
6:58
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
10:09
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
10:45
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPGEnc 3.0 Express - XviD 1.02

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
6:56
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
7:12
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
7:21
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
7:23
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
7:23
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
7:33
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
7:39
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
7:47
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
7:51
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
7:54
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
7:59
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
8:01
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
8:14
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
8:19
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
8:20
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
8:20
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
8:23
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
8:52
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
9:07
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
9:21
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
10:00
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
10:01
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
10:05
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
10:31
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
11:10
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
15:48
Angaben in Minuten, Sekunden

CAD/Raytracing

CAD/Raytracing (Fortsetzung)

Cinema 4D XL R9

P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
115
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
162
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
166
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
169
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
170
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
175
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
179
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
186
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
187
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
189
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
198
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
201
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
203
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
204
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
205
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
214
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
216
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
223
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
224
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
231
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
232
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
236
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
245
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
250
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
252
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
371
Angaben in Sekunden

CAD/Raytracing (Fortsetzung)

Lightwave 8.01

 Ninja:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
40,0
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
53,4
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
53,5
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
55,6
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
56,6
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
56,9
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
57,9
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
58,0
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
58,5
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
59,9
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
61,5
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
62,5
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
63,0
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
63,5
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
66,7
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
68,5
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
68,7
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
68,7
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
72,0
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
72,2
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
75,2
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
75,4
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
77,5
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
82,9
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
83,4
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
108,2
 Skullhead Newest:
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
103,3
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
129,6
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
131,4
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
132,5
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
134,4
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
139,5
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
139,9
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
139,9
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
143,7
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
144,3
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
149,4
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
150,0
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
151,0
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
154,9
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
155,5
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
160,0
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
168,7
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
168,7
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
171,2
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
174,2
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
184,9
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
188,1
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
188,7
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
202,8
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
206,2
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
240,5
Angaben in Sekunden

CAD/Raytracing (Fortsetzung)


Spec Viewperf 8.01 - 3dsmax-03

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
21,85
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
21,36
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
21,24
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
21,10
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
20,90
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
20,87
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
20,81
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
20,55
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
20,53
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
20,18
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
19,85
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
19,84
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
19,77
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
19,01
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
18,88
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
18,69
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
18,50
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
18,41
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
18,36
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
17,64
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
17,52
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
17,50
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
17,08
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
16,28
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
12,64
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
11,25

Spec Viewperf 8.01 - catia-01

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
14,15
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
14,14
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
14,01
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
13,82
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
13,66
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
13,57
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
13,52
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
13,43
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
13,18
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
13,07
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
12,89
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
12,86
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
12,80
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
12,72
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
12,64
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
12,44
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
12,40
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
12,13
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
11,92
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
11,26
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
11,16
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
10,65
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
10,58
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
10,05
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
9,22
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
6,80

Spec Viewperf 8.01 - ensight-01

P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
13,66
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
13,66
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
13,65
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
13,44
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
13,41
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
13,41
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
13,22
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
13,19
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
13,05
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
12,96
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
12,89
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
12,85
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
12,75
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
12,67
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
12,65
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
12,63
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
12,54
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
12,48
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
12,40
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
12,39
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
12,30
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
12,26
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
12,06
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
11,73
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
10,31
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
10,08

Spec Viewperf 8.01 - light-07

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
13,59
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
12,63
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
12,62
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
11,61
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
11,60
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
10,63
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
9,57
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
9,52
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
9,37
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
9,25
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
9,01
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
8,95
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
8,80
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
8,63
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
8,35
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
8,16
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
7,86
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
7,80
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
7,78
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
7,66
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
7,66
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
7,34
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
7,30
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
6,90
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
6,80
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
4,88

Spec Viewperf 8.01 - maya-01

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
27,57
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
25,80
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
25,71
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
25,49
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
24,62
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
23,80
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
23,78
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
23,49
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
23,18
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
22,48
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
22,21
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
21,63
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
21,25
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
20,93
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
20,88
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
20,64
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
20,15
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
19,92
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
19,78
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
19,63
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
19,61
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
19,21
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
18,72
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
18,25
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
17,64
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
13,32

Spec Viewperf 8.01 - proe-03

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
19,17
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
19,16
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
19,14
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
19,11
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
18,94
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
18,83
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
18,69
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
18,69
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
18,66
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
18,66
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
18,65
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
18,37
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
18,33
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
18,25
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
18,24
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
18,09
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
18,07
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
18,07
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
17,42
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
17,04
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
16,55
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
16,49
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
16,00
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
14,86
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
9,79
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
9,79

Spec Viewperf 8.01 - sw-01

P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
16,19
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
16,17
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
16,12
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
16,12
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
16,05
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
16,05
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
16,05
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
15,88
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
15,84
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
15,73
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
15,71
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
15,67
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
15,64
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
15,37
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
15,36
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
15,35
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
15,09
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
15,07
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
14,66
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
14,37
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
14,19
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
14,03
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
13,67
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
12,71
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
8,71
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
8,26

Spec Viewperf 8.01 - ugs-04

P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4,972
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
4,960
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4,937
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4,933
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4,898
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4,897
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4,863
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4,853
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
4,841
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
4,816
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4,773
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
4,740
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
4,720
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
4,718
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4,716
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4,715
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
4,668
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
4,667
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
4,636
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
4,614
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
4,613
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
4,596
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
4,554
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
4,553
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
4,547
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
4,261

Datenkomprimierung

Datenkomprimierung (Fortsetzung)


WinRAR 3.40

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
5:10
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
5:21
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
5:36
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
5:44
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
5:45
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
5:58
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
6:03
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
6:06
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
6:14
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
6:16
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
6:18
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
6:20
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
6:25
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
6:26
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
6:29
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
6:31
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
6:31
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
6:32
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
6:47
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
6:57
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
7:03
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
7:21
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
7:32
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
7:33
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
7:45
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
11:56
Angaben in Minuten, Sekunden

Datenkomprimierung (Fortsetzung)


7-Zip 3.13

P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
8:02
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
8:07
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
8:09
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
8:13
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
8:18
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
8:19
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
8:30
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
8:42
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
8:50
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
9:01
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
9:07
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
9:20
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
9:27
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
9:38
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
9:48
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
9:48
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
10:03
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
10:10
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
10:28
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
10:31
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
10:51
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
10:57
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
11:29
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
11:51
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
12:13
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
20:39
Angaben in Minuten, Sekunden

Spiele

Spiele (Fortsetzung)


3DMark2001SE

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
25.456
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
24.543
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
23.596
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
22.538
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
22.448
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
22.417
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
22.370
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
22.185
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
21.894
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
21.866
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
21.473
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
21.219
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
21.128
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
20.817
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
20.198
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
20.104
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
20.092
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
19.379
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
19.306
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
18.469
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
17.757
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
17.703
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
17.407
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
16.910
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
16.155
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
11.934
Angaben in Punkten

Spiele (Fortsetzung)

3DMark03

P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
11.770
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
11.698
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
11.676
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
11.627
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
11.603
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
11.569
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
11.560
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
11.550
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
11.531
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
11.461
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
11.413
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
11.403
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
11.349
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
11.336
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
11.317
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
11.279
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
11.236
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
11.149
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
11.137
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
11.011
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
10.920
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
10.850
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
10.826
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
10.702
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
10.544
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
9.654
Angaben in Punkten

3DMark03 CPU

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
1.209
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1.146
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1.075
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
1.046
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
1.033
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
1.013
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
1.011
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
1.009
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
1.003
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
999
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
963
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
957
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
948
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
946
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
917
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
910
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
873
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
869
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
828
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
798
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
782
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
746
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
732
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
718
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
675
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
455
Angaben in Punkten

Spiele (Fortsetzung)


3DMark05

P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.668
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
4.652
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4.636
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4.634
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
4.620
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4.618
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
4.612
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.611
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
4.603
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4.598
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
4.591
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.590
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.588
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.578
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
4.566
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
4.565
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
4.560
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
4.556
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.531
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
4.526
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
4.505
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
4.486
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
4.451
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
4.432
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
4.392
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
3.809
Angaben in Punkten

3DMark05 CPU

P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
6.525
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
5.415
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
5.218
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
5.206
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
5.124
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
5.036
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
5.003
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
4.926
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.867
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.803
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
4.801
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4.779
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4.757
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4.666
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
4.652
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
4.604
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
4.468
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
4.419
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4.118
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
3.970
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
3.784
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
3.694
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
3.684
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
3.526
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
3.196
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
2.184
Angaben in Punkten

3DMark05 CPU 1

P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
3,8
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
2,8
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2,7
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
2,7
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
2,6
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
2,6
A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
2,5
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
2,5
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2,5
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
2,4
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
2,4
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
2,4
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,3
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
2,3
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
2,2
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
2,2
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
2,2
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
2,2
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
2,1
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
1,9
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
1,9
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
1,8
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
1,8
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
1,8
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
1,6
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
1,1

3DMark05 CPU 2

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
4,9
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
4,9
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4,6
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
4,6
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
4,5
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
4,4
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
4,4
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4,4
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
4,4
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
4,3
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
4,3
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
4,3
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4,2
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
4,1
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4,1
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
4,0
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
4,0
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
3,8
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
3,8
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
3,5
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
3,4
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
3,3
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
3,3
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
3,1
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
2,8
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
2,0

Spiele (Fortsetzung)

Aquamark 3

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
67.038
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
65.522
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
64.745
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
63.236
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
63.223
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
63.083
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
63.019
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
62.663
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
62.167
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
61.825
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
61.717
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
61.621
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
61.034
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
60.327
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
60.217
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
58.772
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
58.630
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
58.549
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
58.097
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
56.827
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
56.168
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
55.745
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
54.739
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
54.505
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
52.323
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
37.636
Angaben in Punkten

Aquamark 3 CPU

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
11.661
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
11.100
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
10.910
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
10.839
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
10.735
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
10.609
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
10.465
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
10.380
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
10.351
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
10.307
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
10.304
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
10.203
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
10.069
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
9.933
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
9.787
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
9.670
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
9.540
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
9.441
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
9.347
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
9.106
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
9.070
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
8.968
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
8.818
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
8.675
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
8.506
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
5.140
Angaben in Punkten

Aquamark 3 GPU

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
9.406
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
9.295
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
9.232
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
9.091
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
9.076
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
8.964
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
8.892
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
8.886
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
8.875
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
8.869
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
8.829
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
8.811
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
8.775
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
8.640
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
8.613
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
8.545
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
8.487
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
8.463
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
8.442
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
8.259
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
8.152
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
8.029
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
7.998
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
7.828
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
7.558
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
5.938
Angaben in Punkten

Spiele (Fortsetzung)


Call of Duty 1.4

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
199,5
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
189,1
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
185,0
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
183,7
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
182,4
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
179,0
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
178,6
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
176,0
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
173,9
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
173,4
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
172,5
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
167,2
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
165,0
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
162,3
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
159,4
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
158,1
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
156,3
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
154,4
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
151,5
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
149,3
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
141,2
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
139,3
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
135,0
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
131,0
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
122,9
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
81,8

Spiele (Fortsetzung)

Doom 3 1.0

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
103,3
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
100,7
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
97,8
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
94,3
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
94,2
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
91,2
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
89,9
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
89,5
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
88,2
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
88,1
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
86,9
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
86,4
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
85,3
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
84,8
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
84,3
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
82,7
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
81,1
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
79,4
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
79,2
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
75,0
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
72,2
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
65,7
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
62,3
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
62,1
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
58,9
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
38,8

Spiele (Fortsetzung)


FarCry 1.1

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
81,1
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
75,7
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
71,7
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
67,7
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
67,0
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
66,4
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
65,6
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
65,1
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
64,6
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
63,6
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
63,6
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
62,8
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
61,7
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
59,7
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
58,9
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
58,4
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
56,9
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
56,7
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
56,2
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
53,5
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
51,1
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
50,8
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
49,5
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
48,5
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
45,1
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
30,0

Spiele (Fortsetzung)

Fritz 8

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
1.945
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1.816
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
1.816
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
1.667
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
1.667
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
1.634
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
1.602
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
1.602
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
1.513
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
1.409
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
1.362
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
1.362
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
1.362
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
1.339
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
1.318
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
1.297
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
1.276
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
1.257
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
1.219
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
1.201
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
1.184
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
1.167
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
1.119
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
1.119
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
1.047
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
908
Angaben in Punkten

Spiele (Fortsetzung)

Half Life 2

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
113,5
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
109,9
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
102,5
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
98,0
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
97,5
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
95,7
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
95,1
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
92,8
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
92,5
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
90,5
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
87,6
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
86,0
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
84,7
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
83,8
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
81,9
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
79,8
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
79,0
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
77,0
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
75,4
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
72,8
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
71,7
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
69,1
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
68,5
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
67,8
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
65,4
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
45,3

Spiele (Fortsetzung)


Quake 3 Arena 1.32

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
538,0
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
520,2
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
513,0
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
502,7
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
501,5
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
489,7
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
481,5
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
476,7
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
460,0
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
450,0
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
449,2
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
448,2
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
437,2
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
435,1
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
425,0
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
419,3
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
400,6
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
389,8
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
387,3
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
378,7
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
361,5
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
360,7
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
353,0
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
351,3
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
332,0
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
223,4

Spiele (Fortsetzung)


Return to Castle Wolfenstein 1.41

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
207,0
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
195,3
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
190,2
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
183,0
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
178,0
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
177,7
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
177,4
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
170,6
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
167,1
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
165,2
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
164,5
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
164,3
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
160,7
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
156,5
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
153,6
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
151,0
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
147,9
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
145,5
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
143,5
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
141,3
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
140,9
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
137,3
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
133,4
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
130,1
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
125,5
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
92,5

Spiele (Fortsetzung)

Splinter Cell 1.2b

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
104,0
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
99,3
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
94,2
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
89,0
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
88,8
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
83,2
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
82,8
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
80,9
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
80,6
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
77,7
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
77,5
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
77,5
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
76,4
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
74,9
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
74,6
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
72,7
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
70,3
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
69,4
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
67,2
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
65,6
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
63,0
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
62,4
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
61,1
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
60,7
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
57,5
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
38,3

Spiele (Fortsetzung)


Unreal Tournament 2004 Patch 3323

A64 FX-55 (2,6 GHz, 130 nm, HT1000)
212,8
A64 4000+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
201,5
A64 3800+ (2,4 GHz, 130 nm, HT1000)
190,1
A64 3500+ (2,2 GHz, 90 nm, HT1000)
178,7
A64 3500+ (2,2 GHz, 130 nm, HT1000)
178,6
P4 EE 3,46 GHz (130 nm, FSB1066)
172,0
A64 3200+ (2,0 GHz, 90 nm, HT1000)
168,1
P4 EE 3,40 GHz (130 nm, FSB800)
168,0
P4 EE 3,73 GHz (90 nm, FSB1066)
167,8
PM 755 (2,0 GHz, 90 nm, FSB400)
166,7
P4 660 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
161,8
P4 570J (3,8 GHz, 90 nm, FSB800)
160,2
P4 560 (3,6 GHz, 90 nm, FSB800)
155,9
A64 3000+ (1,8 GHz, 90 nm, HT1000)
155,2
P4 650 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
154,5
P4 550 (3,4 GHz, 90 nm, FSB800)
149,1
P4 640 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
146,9
P4 540 (3,2 GHz, 90 nm, FSB800)
141,9
P4 EE 840 (3,2 GHz, Dual-Core, 90 nm, FSB800)
140,7
P4 530 (3,0 GHz, 90 nm, FSB800)
134,6
P4 2,8C GHz (130 nm, FSB800)
130,8
P4 3,06 GHz (130 nm, FSB533)
128,8
P4 520 (2,8 GHz, 90 nm, FSB800)
128,0
P4 2,6C GHz (130 nm, FSB800)
124,1
P4 2,4C GHz (130 nm, FSB800)
117,1
P4 2,00 GHz (130 nm, FSB400)
81,6

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2005/test_intels_pentium_4_600-serie/
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2002/bericht_was_hyper-threading/
  3. http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/intel/2005/februar/offiziell_dual-core_intel_2_quartal/
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