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Test: AMD Phenom X4 9850 Black Edition

von Volker Rißka

Einleitung

Obwohl wir bereits im großen AMD-Prozessor-Round-Up [1] fast alle relevanten Aspekte zu den neuen AMD-Phenom-CPUs im B3-Stepping inklusive der höheren Taktraten klären konnten, blieben dennoch einige Punkte ungeklärt. Anhand eines neuen AMD Phenom X4 9850 Black Edition (B3), dem Nachfolger des Phenom 9600 BE, wollen wir diese heute noch einmal angehen. Der Verweis geht nichtsdestotrotz vorab an den 12.500 Wörter fassenden Artikel „Elf Prozessoren von Athlon bis Phenom“ [2], der alle Grundlagen sowie die gegenwärtigen und auch die beiden kommenden Prozessoren beinhaltet.

AMD Phenom X4 9850 Black Edition
AMD Phenom X4 9850 Black Edition

Wir werden uns zur besseren Veranschaulichung und Vorbereitung auf diesen Artikel aber noch einmal dem Unterschied zwischen B2 und B3-Stepping widmen. Auch der Leistungsaufnahme und dem Overclocking werden wir viel Aufmerksam zuteil werden lassen. Zu guter Letzt klären wir die wohl wichtigste Frage: Kann man zum bereits sehr niedrigen Preis des AMD Phenom X4 9850 BE beim Kauf etwas falsch machen?

Da wir dieses Mal keine theoretischen Abhandlungen verfassen wollen, sondern uns auf das Wesentliche beschränken, belassen wir es bei den Auffälligkeiten. Gleich nach dem ersten Start begrüßt uns unser Testsystem mit demselben Fehler, der uns bereits bei den anderen beiden Phenom-Prozessoren begegnet war [3]: der Prozessor läuft unter Windows nur mit einem Kern! Dieses äußerst skurrile Phänomen tritt sporadisch und bereits zum wiederholten Male auf. Vollkommen zufällig wird der Phenom manchmal nur mit drei, mal mit zwei, aber auch das eine oder andere Mal nur mit einem Kern zum Arbeiten bewegt. Die Schuld kann nach dem Test mit dem dritten Phenom-Prozessor nun jedoch wohl eindeutig dem Mainboard zugeschrieben werden. Ein BIOS-Update brachte allerdings keinerlei Abhilfe, so dass wir die ursprüngliche Revision zum besseren Vergleich der Benchmarks untereinander wiederhergestellt haben.

AMD Phenom X4 9850 Black Edition
AMD Phenom X4 9850 Black Edition

Mit dem B3-Stepping des neuen Prozessor entfällt jener Punkt im BIOS, der das Abschalten des TLB-Fix erlaubte [2]. Die Spannung wird im BIOS mit den 1,25 Volt der bisherigen AMD Phenom angezeigt, jedoch spricht jedes Programm in Windows der neuen CPU 1,30 Volt zu. Dies dürfte allerdings an dem nicht aktualisierten BIOS liegen, das zum Testzeitpunkt vorlag. AMDs CPU-Compare-Homepage [4] spricht allen Prozessoren ab dem Phenom X4 9750 jene Spannungserhöhung auf bis zu 1,3 Volt zu.

In der Kategorie Leistungsaufnahme werden wir auf den Vergleich zum Vorgänger auch bei identischer Spannung eingehen und klären, ob ein B3-Stepping stromsparender oder stromhungriger ist.

Testsystem


Erläuterungen
Um einen möglichst fairen und realitätsnahen Vergleich zwischen den Kontrahenten zu ermöglichen, werden sämtliche Tests in einem geschlossenen Midi-Tower mit werksseitiger Lüfterbestückung (ein rückseitig angebrachter, absaugender Lüfter und ein beim Festplattenkäfig in Front einsaugender) durchgeführt, um so auch auf thermische Probleme bei den Boliden aufmerksam zu werden. Zum Einsatz kommt ein „Cooler Master Stacker RC-832“, der uns von Caseking [11] zur Verfügung gestellt wurde. Das Gehäuse erlaubt den Einsatz von bis zu neun 120-mm-Lüftern, von denen die beiden verwendeten Lüfter zum Lieferumfang gehören.

Coolermaster Stacker RC-832
Coolermaster Stacker RC-832

OCZ DDR2-1066
OCZ DDR2-1066
Gigabyte MA790FX-DQ6 (790FX)
Gigabyte MA790FX-DQ6 (790FX)
ATi Radeon HD 2900 XT
ATi Radeon HD 2900 XT

Alle weiteren Einstellungen und Probanden, sowie Details zu den Komponenten im Testsystem sind in unseren bisherigen Artikeln, insbesondere aber im großen letzten Test [12] zu finden.

Benchmarks

Alle getätigten Benchmarks wurden unter Windows Vista in einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten durchgeführt. Vor allem bei Spielen kann es jedoch zu leichten Abweichungen in den Auflösungen und Grafikeinstellungen kommen. Wie genau diese aussehen, wird an Ort und Stelle im Text erwähnt.

Viele der von uns ausgewählten Programme sind frei verfügbar, so dass man die Tests am heimischen PC nachvollziehen kann. Anbei die genauen Versionsnummern bzw. Programmvarianten, die wir für den Test ausgewählt haben.

Synthetische Tests

SiSoft Sandra XIIc

Egal ob es um Mainboard, Speicher, Festplatte, Peripherie, Steckkarten, Prozessor, Netzwerk, Schnittstellen BIOS, Windows oder DirectX geht, SiSoft Sandra hat umfangreiche Antworten parat. Für einen Großteil der Hardware im PC gibt es zudem Benchmark-Tests, mit denen sich der PC auf seine Performance im Vergleich zu einigen Referenz-Rechnern testen lässt. All diese Werte sind jedoch fast ausschließlich rein theoretischer Natur und haben wenig Bezug zur Praxis, jedoch lassen sich Prozessoren in ihren theoretischen Möglichkeiten gut vergleichen.

Download: SiSoft Sandra [13]

Sandra XIIc CPU-Arithmetik Drystone

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
59.368
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
55.349
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
55.260
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
49.189
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
48.980
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
44.103
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
38.628
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
37.510
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
37.256
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
36.054
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
34.887
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
34.845
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
33.870
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
33.716
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
27.876
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
27.678
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
27.675
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
27.013
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
25.727
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
24.599
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
22.099
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
19.098
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
19.081
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
14.312
Angaben in MIPS

Sandra XIIc CPU-Arithmetik Whetstone

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
47.238
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
44.295
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
38.701
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
37.721
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
34.418
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
33.661
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
32.469
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
32.459
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
31.069
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
30.848
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
29.881
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
29.823
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
28.674
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
28.433
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
23.371
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
23.246
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
19.372
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
18.851
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
18.714
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
18.088
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
17.194
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
15.434
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
13.743
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
13.268
Angaben in MFLOPS

Sandra XIIc CPU-Multimedia Fließkomma

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
193.791
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
181.148
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
180.226
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
160.943
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
160.438
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
143.816
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
130.331
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
125.828
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
125.611
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
120.586
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
115.859
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
115.792
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
110.548
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
110.436
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
90.616
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
90.499
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
90.479
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
88.293
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
80.423
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
76.556
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
72.236
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
64.190
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
62.750
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
45.870

Sandra XIIc CPU-Multimedia Integer

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
417.513
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
390.236
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
346.784
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
331.891
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
295.374
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
264.713
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
166.591
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
164.933
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
162.536
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
148.053
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
132.922
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
118.132
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
99.216
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
95.837
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
95.713
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
91.493
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
88.008
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
87.858
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
84.237
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
84.185
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
68.780
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
68.735
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
55.964
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
40.638

Sandra XIIc Speicher Fließkomma

X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.559
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.529
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.510
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.474
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10.686
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10.668
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.896
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.878
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.532
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.034
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
8.549
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
8.052
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
7.574
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
7.353
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
7.348
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.936
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.889
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.790
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.863
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.671
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.665
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.599
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.510
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.458

Sandra XIIc Speicher Integer

X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.562
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.532
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.489
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.439
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10.696
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10.599
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.842
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.818
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.521
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.034
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
8.505
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
8.070
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
7.570
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
7.344
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
7.330
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.903
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.882
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.854
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.886
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.688
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.662
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.591
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.531
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.438

Während fast alle Tests wie erwartet mit der Taktfrequenz skalieren, schlägt der Speichertest ein wenig aus. Das 2,6 GHz schnelle Modell 9950 kann sich nicht vom Phenom 9750 absetzen, obwohl ihm 200 MHz mehr zur Verfügung stehen. Auch im folgenden Test von Sciencemark ist dieses Phänomen zu beobachten. Ob hier ein limitierender Faktor eine Rolle spielt, war leider nicht zu ermitteln. Trotzdem lehrt dieser letzte Test Intel das Fürchten: Der integrierte Speichercontroller von AMD stellt sein Können unter Beweis.

Super PI

Super Pi ist eine recht simple und vor allem kleine Software, mit der PI auf mehrere Millionen Stellen nach dem Komma berechnet wird. Die dafür benötigte Zeit wird gemessen und kann für Leistungsvergleiche von Prozessoren verwendet werden. Wir testen mit einer modifizierten Version 1.5 XS den Standard-Test „1M“, welches auch in unserem Forum von vielen Lesern praktiziert wird [14].

Download: Super Pi [15]

Super PI 1M

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
14,611
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
15,523
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
17,038
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
17,160
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
17,504
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
17,753
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
19,154
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
19,360
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
19,687
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
21,388
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
21,534
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
24,305
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
28,570
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
28,910
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
29,858
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
29,890
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
31,080
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
33,020
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
34,490
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
34,840
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
36,300
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
37,380
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
40,690
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
42,450
Angaben in Sekunden

Traditionell ist SuperPI eine Intel-Domäne, welche auch die schnellsten AMD-Prozessoren hier nicht brechen können.

Sciencemark

In einem weiteren Test der Bandbreite muss sich der Arbeitsspeicher, das dazugehörige Mainboard und der Prozessor dem Tool Sciencemark 2.0 stellen. Dieses ermittelt nicht nur die Bandbreite, sondern auch die Latenz des Arbeitsspeichers. Weiterhin kann der Cache des Prozessors einer Überprüfung unterzogen werden.

Sciencemark 2.0 - Speicherbandbreite

X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.184
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.139
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.120
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.987
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
7.840
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
7.769
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.453
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.104
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
7.012
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.953
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
6.749
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.621
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6.574
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.527
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.427
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.779
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.697
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.480
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.229
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.229
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.216
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.180
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.164
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.157

Sciencemark 2.0 - Speicherlatenz

E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
105
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
107
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
108
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
109
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
112
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
114
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
117
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
118
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
119
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
120
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
120
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
121
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
125
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
127
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
130
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
130
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
134
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
134
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
134
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
137
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
137
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
152
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
158
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
167
Angaben in Taktzyklen

Everest

Das Bild der Speicherbegutachtung runden wir mit dem Programm Everest in Version 4.20 ab. Dieses Tool verfügt über einige integrierte Benchmark-Funktionen und Tools, die den Rechner komplett auslasten und auf Fehler überprüfen.

Download: Everest [16]

Everest Benchmark
Everest Benchmark

PCMark05

Die PCMark-Suite bietet dem Benutzer seit dem Juni 2005 eine ausführliche Übersicht über die Leistungsfähigkeit der im PC verbauten Komponenten wie Prozessor, Speicher, Grafikkarte und Festplatte. Dazu werden verschiedene Einzeltest durchgeführt, deren Einzelergebnisse zum Schluss als Gesamtwert aufgerechnet werden. Einige Tests sind dabei immer noch hochaktuell, gerade wenn es um synchrone Arbeiten geht. Deshalb findet sich auch in unserem neuen Benchmarkparcours der vermeintlich angestaubte PCMark05 wieder.

Download: PCMark05 [17]

PCMark05 Gesamt

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
10.603
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
10.091
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
9.955
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
9.411
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
9.204
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
8.969
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.934
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.712
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.701
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
8.681
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
8.597
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.499
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
8.191
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.065
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.990
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
7.648
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7.596
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7.279
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.234
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.153
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7.085
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6.899
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6.281
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
6.260
Angaben in Punkten

PCMark05 Prozessortest

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
10.319
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
9.642
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
9.610
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
8.750
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
8.577
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7.690
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.674
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
7.650
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7.432
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.402
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.400
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.091
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.799
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6.788
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6.733
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6.481
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6.445
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
6.399
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
6.120
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.846
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.426
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.321
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.286
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
4.465
Angaben in Punkten

PCMark05 Speichertest

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
7.242
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.759
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.591
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.520
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.335
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6.145
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.900
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.660
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
5.504
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.469
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.328
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.302
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.174
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.139
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.040
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.954
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.801
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.558
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.511
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
4.184
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.065
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.739
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.707
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.305
Angaben in Punkten

PCMark05 Grafikkartentest

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
16.370
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
15.809
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
15.761
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
15.674
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
15.468
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
15.250
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
15.232
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
15.192
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
15.105
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
15.029
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14.872
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14.826
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14.699
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
14.590
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
14.562
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14.523
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
14.047
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14.031
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
13.837
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
13.697
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
13.156
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
13.145
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
12.921
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
12.385
Angaben in Punkten

PCMark Vantage

Etwas über zwei Jahre nach der Vorstellung des PCMark05, dem Futuremark-Benchmark zur Beurteilung der Leistung eines Rechners in verschiedensten Anwendungsszenarien, stellte der finnische Hersteller den PCMark07, „PCMark Vantage“ genannt, vor. Einmal mehr sollen Privatanwender und Firmen anhand eines kompakten Programms in der Lage sein, die Leistung eines Rechners auf Grundlage einer breiten Basis an Tests möglichst objektiv bewerten zu können. Alle Details zu dem neuen Benchmark stellt unser Artikel zu PCMark Vantage [18] bereit. Die größte Hürde in den Systemanforderungen des PCMark Vantage ist das Betriebssystem, denn die Benchmarkversion des Jahres 2007 verrichtet nur noch mit Windows Vista ihren Dienst – ein Grund mehr, unser neues Testsystem mit Windows Vista einer gründlichen Prüfung zu unterziehen.

Download: PCMark Vantage [19]

PCMark Vantage – PCMark Suite

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
5.950
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5.876
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5.765
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5.304
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.279
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.194
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.061
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.058
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.946
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.796
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4.600
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.451
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.436
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.351
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.065
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.045
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
3.996
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.985
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3.947
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.944
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.885
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.779
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.592
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
3.273
Angaben in Punkten

PCMark Vantage – Memories Suite

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
4.724
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4.318
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4.184
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4.125
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.054
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.887
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.812
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.810
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.780
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.744
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3.686
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.645
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.628
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.529
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3.468
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.446
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.386
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.360
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.315
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.297
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
3.231
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.156
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.062
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
2.877
Angaben in Punkten

PCMark Vantage – Gaming Suite

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
5.697
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5.508
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5.403
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5.364
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.949
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.943
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.915
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.906
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.871
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.785
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.644
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4.442
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.442
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.296
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.205
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.203
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4.173
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.150
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4.093
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
3.964
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.840
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.820
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.633
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
3.416
Angaben in Punkten

System & Rendering

7-Zip

Die Datenkompressionssoftware 7-Zip hat in den vergangenen Jahren stark an Popularität gewonnen. Hierzu trug nicht nur die im Vergleich zu anderen Packern bessere Kompressionsrate bei ZIP und GZIP oder dem hauseigenen Format 7z bei. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Software kostenlos und werbefrei und steht darüber hinaus in einer 64-Bit-Version zur Verfügung. Wir testen mit der seit bereits Mai 2006 aktuellen finalen Version 4.42. Es wird der Ordner von Anno 1701 in höchster Qualitätsstufe komprimiert.

Download: 7-Zip [20]

7-Zip 4.42

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
3:52
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3:53
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4:04
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4:08
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4:13
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4:24
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4:45
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4:45
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4:54
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5:02
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5:11
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5:15
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
5:34
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5:54
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5:55
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5:56
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:21
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:22
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:37
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
6:49
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:34
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14:17
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14:37
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
16:01
Angaben in Minuten, Sekunden

WinRAR

Obwohl 7-Zip kostenlos und in Sachen Kompressionsrate vielen Konkurrenten überlegen ist, kommt die Software in Sachen Verbreitung bei Weitem nicht an WinRAR heran, das in Form von RAR seit DOS und Windows 3.1 verfügbar ist. Mittlerweile ist WinRAR zwar in der Lage neben rar auch andere Formate wie beispielsweise 7z zu entpacken, zum Komprimieren stehen allerdings nur RAR und ZIP zur Verfügung. Seit WinRAR 3.60 [21] bietet nun auch der beliebte Packer Multi-Core-Support. Anzumerken ist dem Programm, dass mit jeder neuen Version und schnelleren Prozessoren alles ein klein wenig schneller und besser komprimiert wird, so dass der Vorsprung von 7-Zip deutlich geringer geworden ist. Das Programm muss (wie 7-Zip) den Programmordner von Anno 1701 bei maximalen Qualitätseinstellungen in das Format .rar komprimieren.

Download: WinRAR [22]

WinRAR 3.71

 RAR:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
4:03
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4:09
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4:26
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4:39
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:52
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:53
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:55
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5:07
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5:08
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5:15
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5:23
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5:53
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
5:55
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:10
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:23
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6:29
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6:53
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7:13
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7:54
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
8:17
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
10:31
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
13:36
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14:04
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14:06
Angaben in Minuten, Sekunden

Mit den beiden Packern WinRAR und 7-Zip wird das Dilemma des TLB-Bugs noch einmal richtig deutlich. Die ersten Quad-Core-CPUs fallen im B2-Stepping sogar hinter die kleinsten Dual-Core-Prozessoren zurück.

Cinema4D

Das populäre, aus Deutschland stammende Maxon Cinema4D ist in unserem Benchmarkparcours in Form von Cinebench 2003 und deren Nachfolger Cinebench R10 vertreten. Die Software nutzt zum Raytracing bis zu 16 Prozessoren und profitiert damit von allen derzeit am Markt erhältlichen Desktop-Prozessoren von AMD oder Intel. In unserem Test präsentieren wir sowohl die altbekannte Variante von Cinebench 2003, als auch die Mitte 2007 veröffentlichte Version Cinebench R10. Wie üblich zeigen die Diagramme einerseits den Test mit nur einem Prozessorkern, zum anderen auch den Multi-Core-Test.

Download: Cinebench [23]

Maxon Cinebench 2003

 Rendering (1 CPU):
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
594
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
562
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
524
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
522
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
508
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
502
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
476
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
465
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
464
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
426
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
418
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
415
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
392
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
378
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
378
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
371
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
362
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
326
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
314
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
314
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
310
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
303
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
257
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
248
 Rendering (x CPU):
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
1.945
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1.846
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1.687
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1.623
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1.509
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1.341
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.284
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.236
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.231
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.190
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.133
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.111
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.084
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.064
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
968
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
940
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
890
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
882
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
870
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
863
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
795
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
773
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
678
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
585
Angaben in Punkten

Maxon Cinebench R10

 Rendering (1 CPU):
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
3.528
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3.305
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3.078
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3.077
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2.998
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2.941
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2.764
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2.745
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2.739
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
2.542
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2.458
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2.452
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2.339
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2.240
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2.239
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2.188
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2.136
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2.021
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
1.888
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.807
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.751
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.739
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.492
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.418
 Rendering (x CPU):
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
12.570
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
11.820
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
10.942
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
10.513
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
9.652
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
8.716
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.323
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.079
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.047
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.753
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.409
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7.096
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6.872
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6.637
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5.846
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.812
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.700
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5.653
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5.295
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5.234
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
4.990
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.698
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4.175
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
3.695
Angaben in Punkten

Lightwave

NewTek Lightwave 3D [24] kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und wurde unter anderem für Spezialeffekte bei Kinofilmen wie Jurassic Park, Titanic, X-Men, Spiderman oder Star Wars: Angriff der Klonkrieger eingesetzt. Auch bei TV-Serien wie Stargate SG-1 wird auf die Fähigkeiten der Raytracing-Software zurückgegriffen. Die offizielle Liste an Filmen [25] ist eindrucksvoller und vor allem länger. Auch bei Computerspielen [26] wie Quake 4 oder Serious Sam 2 führte kein Weg an Lightwave vorbei.

Newtek Lightwave 8.5

 2 Threads:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
0:55
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:00
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:03
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:04
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:06
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:06
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:10
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:11
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:11
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:19
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:20
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:30
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
2:14
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:20
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:26
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:31
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:31
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:43
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:47
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:51
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:55
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
3:02
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:29
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:33
 4 Threads:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
0:34
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:35
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:37
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:39
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
0:42
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
0:46
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:49
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
0:50
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
0:54
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:55
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:01
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:08
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:19
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:23
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:23
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:26
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:31
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:32
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:36
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:36
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
1:38
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:56
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:57
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
2:14
 8 Threads:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
0:27
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:29
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:30
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:32
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
0:33
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
0:37
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:44
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
0:46
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
0:50
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
0:50
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
0:56
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:01
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:02
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:03
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:04
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:06
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:09
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:11
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:11
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:13
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:27
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
1:28
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:31
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
2:00
Angaben in Minuten, Sekunden

Videoencoding

Nero Recode

Auch wenn sich mit der Blu-ray Disc (BD) und High Density-DVD (HD-DVD) bereits die Nachfolger der DVD für den Startschuss rüsten, wird die marktbeherrschende Stellung der DVD auf absehbare Zeit nicht gebrochen werden. Dafür wird nicht zuletzt die breite Basis an installierten DVD-Playern und -Recodern sowie der zum Start hohe Preis der Neulinge sorgen.

Die DVD ist und bleibt damit vorerst das Medium der ersten Wahl, insbesondere wenn es um die Veröffentlichung neuer Filme geht. Ebenso bedeutend ist damit die Duplizierung (nicht kopiergeschützter) Medien zur Datensicherung. Da Filme üblicherweise auf einer DVD-9 (zweilagig) mit einer Kapazität von 8,5 GB ausgeliefert werden, müssen diese neu codiert werden, damit sie auf einer handelsüblichen DVD-5 mit 4,7 GB Fassungsvermögen passen. Damit dies gelingt, wird die Qualität des als MPEG2 vorliegenden Videos entsprechend reduziert. Software zum Verkleinern einer DVD-Video profitiert im Allgemeinen von mehreren Prozessorkernen.

In unserem Test wird mit Hilfe von Nero Recode der Hauptfilm einer DVD neu berechnet. Als Tonspuren werden dabei Deutsch 5.1 und Englisch 5.1 unverändert übernommen. Das Ergebnis ist eine regulär im DVD-Player spielbare Version mit Menü. Die konkreten Programmparameter setzt Nero automatisch. Für Nero Recode haben wir uns entschieden, da die Anwendung von Prozessoren mit mehr als einem Kern profitiert und Teil der weit verbreiteten und aktuellen „Nero 8“-Suite ist.

Nero Recode DVD-9 zu DVD-5

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
3:19
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:26
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:27
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3:29
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:30
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:31
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:34
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3:35
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:36
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3:37
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3:37
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:42
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:42
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3:51
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3:59
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:59
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:59
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
4:04
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4:27
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4:38
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
4:42
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4:47
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5:18
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
5:48
Angaben in Minuten, Sekunden

Dies könnte fast die Paradedisziplin der neuen Prozessoren von AMD werden. Durchweg sehr gute Leistungen lassen selbst die schnellsten Intel-Prozessoren blass aussehen. Positiv stehen aber auch die älteren AMD-Prozessoren gegenüber den Core 2 Duo da.

DivX 6.7

Seit DivX 6.1 (Codename Helium) [27] unterstützt der für Videos sehr beliebte MPEG-4/ASP-Codec auch Dual-Core-Prozessoren und erreicht je nach Konfiguration eine Steigerung der Encoding-Rate um mehr als 150 Prozent. Die Leistungsunterschiede sind dabei umso stärker ausgeprägt, je höher die gewählte Qualitätsstufe ist. Bei früheren Prozessortests wurde DV- und MPEG2-Videomaterial mit unterschiedlichen Qualitätseinstellungen nach DivX 6.1 encodiert. Tendenziell waren auch hier die Ergebnisse gleich. Die bei DV gewählten, niedrigen Qualitätseinstellungen für Audio- und Video-Encoding ließen Single-Core-Prozessoren ein wenig besser abschneiden. Aufgrund des größeren Praxisbezugs werden fortan nur noch die Ergebnisse des MPEG2-Encodings veröffentlicht.

Zum neuerlichen Einsatz kommt DivX 6.7, der experimentelle Unterstützung für die SSE4-Befehlssätze beinhaltet. Intel hat gerade durch diese Instruktionen im Zusammenspiel mit DivX einen großen Performanceschub für Anwender versprochen, der in Ansätzen bereits erkennbar ist. An der Stelle hängt jedoch viel von der Art der Betrachtung ab. Intel hat in einem kleinen Guide die „optimalen“ Einstellungen für ein möglichst gutes Ergebnis geliefert, jedoch haben diese, dank Einstellungen wie „no sound“ wenig Bezug zur Realität. Deshalb verwenden wir unser angestammtes Video und behalten die bisherigen Einstellungen bei. Mit dem neuen Prozessor testen wir deshalb einmal in der herkömmlichen SSE2-Optimierung, wie sie derzeit jede CPU unterstützt, als auch in der neuen aber noch experimentellen SSE4-Variante. Um das Abschlussrating nicht zu verfälschen wird jeweils das schnellste Ergebnis eines Prozessors in das Diagramm aufgenommen, bei den SSE4-CPUs als Hinweis jedoch auch das SSE2-Ergebnis dargelegt.

Die erstmals beim AMD Phenom eingeführte Variante SSE4.1A, die sich von Intels SSE4 unterscheidet und nicht kompatibel ist, wird aktuell noch nicht unterstützt. Deshalb kann dieser nur im SSE2-Modus getestet werden.

TMPGenc Xpress 4: MPEG2 zu DivX 6.7

 schnellste Möglichkeit:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
4:44
Hinweis: mit SSE2 5:34 min
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5:07
Hinweis: mit SSE2 6:01 min
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5:37
Hinweis: mit SSE2 6:38 min
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6:33
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7:11
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:24
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:37
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:39
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:52
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7:56
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8:31
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8:42
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
8:50
Hinweis: mit SSE2: 10:58
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9:00
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9:04
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
9:41
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
10:03
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10:32
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10:40
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
10:49
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
12:11
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
12:55
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
13:42
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
17:03
Angaben in Minuten, Sekunden

MPEG 2

Das Zielformat für alle Hobbyfilmer ist (zumindest vorerst) nach wie vor die DVD und damit ein Film im MPEG2-Standard. Das Videomaterial selbst liegt dabei üblicherweise als Digital Video (DV) vor. Für den Test haben wir auf TMPGEnc 4.0 XPress 4.3.1.222 vertraut und ein 20 Minuten langes und unbearbeitetes Video mit einer Größe von knapp vier Gigabyte in ein 1,3 Gigabyte MPEG2-File umgewandelt.

TMPGenc Xpress 4: DV zu MPEG2

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
5:22
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5:46
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6:13
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
6:13
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:48
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:56
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:57
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7:00
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:08
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:30
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
7:32
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:54
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8:16
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8:40
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9:00
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
9:11
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9:34
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
9:48
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
10:11
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
10:13
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
11:24
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
12:21
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
12:40
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
15:40
Angaben in Minuten, Sekunden

WMV

Soll es einmal schnell gehen, greift der eine oder andere vielleicht doch auf den mit Windows XP (x64) ausgelieferten bzw. separat als Update verfügbaren Windows Movie Maker in der Version 2.0 zurück. Aufgrund der wahrscheinlich gar nicht so geringen User-Basis wurde dieser Benchmark in den Parcours aufgenommen. Das zuvor bereits mehrfach genutzte DV-Material wird mit der 1,7 Mbps Bitrate nach WMV konvertiert.

TMPGenc Xpress 4: DV zu WMV AVC

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
4:46
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5:04
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5:24
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
5:30
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5:56
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:00
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:04
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:12
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
6:25
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:30
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
6:48
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:05
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:29
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
7:56
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8:03
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8:32
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
8:42
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
9:26
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
9:37
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
9:47
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
10:51
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
11:38
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
11:59
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
14:42
Angaben in Minuten, Sekunden

Audioencoding

MP3

Das 1985 entwickelte Audiokompressionsverfahren MP3 ist das heute vorherrschende Format für Musik. Es wird von einer breiten Palette an Endgeräten unterstützt und bietet in der letzten Weiterentwicklung sogar Support für 5.1 Mehrkanal-Audio [28]. Das Spektrum an Encodern für MP3 ist mannigfaltig. Für unseren Test haben wir uns zwei Vertreter herausgegriffen.

Besonders populär ist die kostenlose Software Lame [29], die von verschiedenen Programmen eingesetzt wird. Wir testen mit Beta 2 von Lame 3.97. Hierbei handelt es sich um eine 32-Bit-Applikation, die Performance auf Niveau der letzten finalen Version 3.96.1 liefert und keinen Gebrauch von mehreren Prozessorkernen macht. Somit profitieren Dual-Core-Prozessoren nur dann, wenn mehrere Dateien parallel umgewandelt werden. Neben dieser Version existiert eine Machbarkeitsstudie [30] (Dokumentation [31]), die zeigt, dass Lame in begrenztem Maße für Multi-Prozessor-Systeme optimiert werden kann. Von dieser experimentellen Alpha-Version stehen Versionen mit Intel- und Microsoft-Compiler für Windows x32 und x64 zur Verfügung. Aufgrund der miserablen Performance der Microsoft-Variante testen wir die Version mit Intel-Compiler.

Lame: WAV zu MP3

 3.97b:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
2:58
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3:10
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3:13
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3:14
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3:19
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3:36
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
3:38
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3:41
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3:45
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4:03
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4:03
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
4:13
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:16
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:26
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:26
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
4:33
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:38
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:51
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:56
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5:04
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
5:06
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
5:47
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:10
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
6:15
 3.97a Alpha 2 ohne MT (Intel x32):
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
1:54
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2:02
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2:13
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2:13
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:16
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2:19
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:25
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2:29
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:29
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
2:44
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:46
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:46
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:48
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:53
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:54
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:02
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3:07
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:11
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:13
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:19
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:21
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
3:44
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:03
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
4:05
 3.97a Alpha 2 mit MT (Intel x32):
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
1:06
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:11
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:19
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:19
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:20
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:21
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:24
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:28
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:29
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:38
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:39
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:44
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:48
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:51
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:52
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
1:53
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:58
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:01
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:01
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:06
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:06
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:33
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
2:34
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:35
Angaben in Minuten, Sekunden

Mit iTunes wiederholen wir das Prozedere. Es wird die gleiche Musikdatei einmal in das Format .mp3 umgewandelt, danach in AAC. In den Einstellungen wurden dabei darauf geachtet, dass auch die Qualitätseinstellungen von 192 kbit/s beibehalten wurden.

iTunes 7: WAV zu MP3

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
0:58
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:05
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:05
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:05
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:09
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:13
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:14
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:16
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:17
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:21
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:24
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:32
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:34
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
1:37
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:37
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:37
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:42
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:49
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:49
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:55
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1:55
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
2:00
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:18
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:18
Angaben in Minuten, Sekunden

AAC

iTunes 7: WAV zu AAC

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
1:31
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:40
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:54
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:55
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:55
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
1:57
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:58
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:59
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:06
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2:07
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:09
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:11
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:12
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:18
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:24
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:25
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:35
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:35
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
2:40
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:43
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:44
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:44
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:16
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:16
Angaben in Minuten, Sekunden

OGG

Ogg

 P4 optimiert:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
1:43
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:49
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:51
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1:51
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1:55
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2:04
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2:05
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:06
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:10
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:19
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:20
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
2:22
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:26
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:30
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:31
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:37
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2:38
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:47
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:50
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:53
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2:57
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
3:14
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:30
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3:36
Angaben in Minuten, Sekunden

Spiele

3DMark03

Einer der ältesten Benchmarks ist 3DMark03. Dennoch erfreut er sich, gerade bei Leuten, die diesen Test vor Jahren schon einmal mit einer nicht so guten Grafikkarte gemacht haben, großer Beliebtheit. Auch bei Overclockern wird der Test immer noch dargeboten, was zu skurrilen Werten im hohen 5-stelligen Bereich führen kann. Wir haben diesen Benchmark der Vollständigkeit halber mit aufgenommen.

Download: 3DMark03 [32]

Futuremark 3DMark03

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
37.706
Hinweis: 814,3 306,2 243,1 232,1
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
37.051
Hinweis: 765,0 303,4 242,0 228,6
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
36.969
Hinweis: 751,6 303,8 242,3 228,2
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
36.883
Hinweis: 746,8 303,2 241,7 228,3
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
36.618
Hinweis: 738,4 300,6 240,7 226,6
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
36.507
Hinweis: 702,4 303,8 240,7 227,6
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
36.489
Hinweis: 705,0 302,4 240,9 227,5
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
36.136
Hinweis: 685,9 300,2 240,4 225,6
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
35.967
Hinweis: 652,7 229,8 240,0 227,6
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
35.710
Hinweis: 644,0 298,1 239,4 224,9
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
35.606
Hinweis: 639,4 297,5 238,4 225,0
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
35.128
Hinweis: 594,0 296,3 236,3 224,8
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
34.964
Hinweis: 589,9 295,0 234,9 224,3
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
34.948
Hinweis: 577,5 294,3 236,6 224,8
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
34.722
Hinweis: 575,2 292,7 234,5 223,4
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
34.363
Hinweis: 512,1 290,6 237,4 224,7
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
34.068
Hinweis: 512,5 292,3 230,9 223,2
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
33.777
Hinweis: 513,4 288,7 229,2 221,0
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
33.371
Hinweis: 494,5 283,6 228,3 220,1
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
33.202
Hinweis: 476,8 285,0 226,9 219,4
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
32.797
Hinweis: 461,9 281,4 225,8 216,3
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
32.211
Hinweis: 398,4 271,8 226,7 221,5
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
31.903
Hinweis: 405,0 273,1 218,3 221,3
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
31.601
Hinweis: 393,4 274,0 212,8 221,5
Angaben in Punkten

Futuremark 3DMark03 (CPU)

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
2.138
Hinweis: 218,7 41,2
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1.974
Hinweis: 204,4 37,6
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1.937
Hinweis: 196,4 37,6
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1.882
Hinweis: 196,7 35,6
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.866
Hinweis: 179,8 37,8
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1.855
Hinweis: 189,7 35,8
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.822
Hinweis: 175,2 37,0
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.815
Hinweis: 174,1 36,9
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1.787
Hinweis: 185,3 34,0
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
1.776
Hinweis: 179,1 34,6
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.725
Hinweis: 164,7 35,2
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1.671
Hinweis: 172,1 32,0
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.633
Hinweis: 156,7 33,2
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1.588
Hinweis: 164,8 30,2
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
1.583
Hinweis: 155,4 31,6
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.581
Hinweis: 150,8
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1.573
Hinweis: 162,4 30,0
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1.481
Hinweis: 150,0 28,8
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1.426
Hinweis: 147,6 27,8
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.333
Hinweis: 126,0 27,4
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.283
Hinweis: 119,1 25,2
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.272
Hinweis: 123,1 25,7
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
1.233
Hinweis: 119,8 24,8
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
1.079
Hinweis: 103,7 21,9
Angaben in Punkten

3DMark05

Der 3DMark05 liegt technisch nach wie vor auf sehr hohem Niveau. So kommen große Texturen mit der Auflösung 2048x2048, gemischt mit der Benutzung des Shader-Model 3.0, 2.x oder 2.0, zum Einsatz. Das letztes Jahr erschienene Programm setzt auf komplexe Lichteffekte, dynamische Schatten, aufwendige Bump-Mapping-Effekte und benötigt vor allem eine hohe Geometrieleistung. Im Ergebnis spiegelt sich allerdings nur die Geschwindigkeit der Grafikkarte wieder, da diese selbst bei aktueller Hardware immer den Flaschenhals darstellt. Der wohl größte Nachteil beim 3DMark05 sind die weitläufigen Treiberoptimierungen aller aktuellen Grafikkartenhersteller. Diese gehen soweit, dass sich die Endergebnisse je nach Treiber im zweistelligen Prozentbereich verändern, somit können qualitätsmindernde Optimierungen nicht ausgeschlossen werden. Zudem basiert der synthetische Benchmark auf keinerlei Spiele-Engine, weshalb er keine reale Situation darstellt. Zu unserem Glück spiegelt eine Prozessoränderung ein deutlich verändertes Ergebnis nach sich, so dass wir diesen Benchmark weiterhin präsentieren werden. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel [33].

Download: 3DMark05 [34]

Futuremark 3DMark05

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
20.081
Hinweis: 73,7 59,4 118,4
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
18.679
Hinweis: 71,3 49,8 117,4
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
18.618
Hinweis: 68,5 51,9 116,1
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
18.390
Hinweis: 69,1 49,7 115,8
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
18.108
Hinweis: 65,2 50,8 114,8
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
17.627
Hinweis: 64,2 48,5 112,6
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
17.567
Hinweis: 61,2 50,4 112,5
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
17.238
Hinweis: 61,7 47,3 112,3
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
17.097
Hinweis: 59,4 48,1 112,0
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
17.051
Hinweis: 59,5 47,8 111,5
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
16.768
Hinweis: 59,2 47,0 108,4
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
16.595
Hinweis: 61,0 43,3 110,9
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
16.592
Hinweis: 57,1 46,7 109,5
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
16.232
Hinweis: 54,2 45,6 110,8
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
15.946
Hinweis: 56,3 43,5 105,8
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
15.562
Hinweis: 54,4 41,7 106,4
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
15.356
Hinweis: 53,1 41,9 104,2
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14.953
Hinweis: 51,1 41,4 101,1
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14.445
Hinweis: 48,5 40,0 98,7
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
14.188
Hinweis: 49,5 37,6 98,2
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14.027
Hinweis: 47,5 38,0 97,9
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
13.016
Hinweis: 44,9 34,6 90,8
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
12.466
Hinweis: 42,2 33,8 86,8
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.930
Hinweis: 39,8 32,3 84,7
Angaben in Punkten

Futuremark 3DMark05 (CPU)

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
17.698
Hinweis: 11,9 11,7
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
17.214
Hinweis: 11,3 11,6
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
16.904
Hinweis: 11,0 11,5
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
16.832
Hinweis: 11,5 11,0
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
16.757
Hinweis: 10,9 11,5
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
16.340
Hinweis: 10,7 11,1
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
16.252
Hinweis: 11,2 10,5
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
15.399
Hinweis: 10,1 10,5
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
15.235
Hinweis: 10,4 9,9
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
14.529
Hinweis: 9,6 9,8
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
13.927
Hinweis: 9,2 9,4
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
13.918
Hinweis: 9,6 9,0
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
13.469
Hinweis: 8,7 9,3
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
13.203
Hinweis: 8,9 8,7
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
12.824
Hinweis: 8,3 8,9
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
12.665
Hinweis: 8,7 8,2
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
12.545
Hinweis: 8,2 8,5
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
12.258
Hinweis: 7,9 8,4
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
12.139
Hinweis: 8,4 7,8
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.591
Hinweis: 8,1 7,4
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
11.513
Hinweis: 7,4 8,0
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10.722
Hinweis: 7,2 6,9
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
10.360
Hinweis: 6,6 7,2
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
10.309
Hinweis: 6,9 6,8
Angaben in Punkten

3DMark06

Die allseits bekannte Benchmarkserie von Futuremark hört in der aktuellsten Version auf die Bezeichnung „3DMark06“ Von den sechs Testszenen messen vier Sequenzen die Performance der Grafikkarte und zeigen eine Grafikpracht, die Ihresgleichen sucht. Um jene zu erreichen setzen die Finnen auf moderne 3D-Technologie, weswegen nicht nur massiv das Shader-Model 3.0 verwendet wird, auch extrem aufwendige Texturen, spektakuläre Partikeleffekte, komplexe Schattenberechnungen und als weiteres Highlight „High Dynamic Range Rendering“ – kurz HDRR – werden eingesetzt. Dabei setzt Futuremark auf FP16-HDR, das die derzeit bestmögliche Bildqualität liefert, jedoch auch aufwendig zu berechnen ist. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel. [35]

Download: 3DMark06 [36]

Futuremark 3DMark06

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
12.218
Hinweis: 36,093 41,305 46,512 56,554
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
12.011
Hinweis: 36,018 39,816 46,382 56,589
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
11.878
Hinweis: 35,708 39,530 46,119 56,537
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
11.706
Hinweis: 35,659 39,442 46,197 56,094
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
11.512
Hinweis: 35,755 37,486 46,061 56,087
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.218
Hinweis: 35,291 37,588 45,670 54,125
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.213
Hinweis: 36,166 37,789 46,702 53,262
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
11.052
Hinweis: 35,274 36,821 45,737 53,136
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
11.038
Hinweis: 35,265 37,098 45,954 51,869
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
10.766
Hinweis: 35,679 40,423 46,263 56,680
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10.762
Hinweis: 35,077 36,140 45,592 50,665
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
10.633
Hinweis: 35,627 39,856 46,160 56,481
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10.467
Hinweis: 34,463 34,377 45,436 49,007
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
10.336
Hinweis: 35,563 38,643 46,239 55,904
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
10.274
Hinweis: 35,480 38,368 46,075 55,336
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10.231
Hinweis: 33,883 34,281 45,380 47,040
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
10.095
Hinweis: 32,698 33,510 45,357 45,662
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
9.906
Hinweis: 35,160 36,272 45,627 53,153
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.866
Hinweis: 32,564 32,301 45,361 44,122
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
9.801
Hinweis: 35,309 36,494 46,053 53,041
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
9.161
Hinweis: 34,162 34,301 45,887 48,529
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
9.067
Hinweis: 29,855 31,048 45,106 38,726
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
8.715
Hinweis: 28,206 28,818 44,827 36,484
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
8.275
Hinweis: 31,336 31,512 45,318 41,051
Angaben in Punkten

Futuremark 3DMark06 (CPU)

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
4.840
Hinweis: 1,598 2,346
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4.564
Hinweis: 1,502 2,220
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4.379
Hinweis: 1,432 2,142
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
4.072
Hinweis: 1,341 1,979
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.922
Hinweis: 1,297 1,897
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.634
Hinweis: 1,201 1,760
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
3.541
Hinweis: 1,165 1,722
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.506
Hinweis: 1,148 1,714
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.504
Hinweis: 1,156 1,700
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.318
Hinweis: 1,101 1,601
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.205
Hinweis: 1,061 1,548
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.112
Hinweis: 1,039 1,492
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
3.049
Hinweis: 1,013 1,468
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2.988
Hinweis: 0,997 1,433
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2.622
Hinweis: 0,823 1,336
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2.540
Hinweis: 0,836 1,234
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2.536
Hinweis: 0,789 1,290
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
2.508
Hinweis: 0,829 1,214
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
2.342
Hinweis: 0,739 1,188
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2.329
Hinweis: 0,735 1,180
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
2.203
Hinweis: 0,689 1,128
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
2.079
Hinweis: 0,663 1,061
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
1.867
Hinweis: 0,585 0,954
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
1.636
Hinweis: 0,514 0,834
Angaben in Punkten

Fear

Die Programmierer des Gruselshooters F.E.A.R. scheinen sich Doom 3 als großes Vorbild ausgesucht zu haben, wobei man allerdings fast alles besser zu machen scheint. Unter anderem wird die sehr beklemmende Atmosphäre durch eine Grafikqualität erreicht, die Ihresgleichen sucht. Shadereffekte in Massen, wunderschönes Bump-Mapping, sehr spektakuläre Schattenwürfe, detaillierte Texturen sowie hübsch aussehende Partikeleffekte und noch vieles mehr bekommt der Spieler zu Gesicht, weswegen F.E.A.R. bereits Pflicht für einen guten Benchmark-Parcours geworden ist. Wir verwenden die Multiplayer-Demo, die über eine integrierte Benchmarkfunktion verfügt.

Fear (Average)

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
170
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
166
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
164
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
163
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
162
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
161
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
161
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
160
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
157
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
151
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
151
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
150
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
148
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
148
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
148
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
146
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
145
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
138
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
136
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
127
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
125
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
118
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
115
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
104

Quake 4

Die bekannte Quake-Reihe von id Software ist jedes Mal ein Highlight für einen „First Person Shooter“-Fan, da die Spiele nicht nur einen hohen Unterhaltungswert bieten, sondern auch mit einer Grafikpracht daherkommen, die des Öfteren die Messlatte ein gutes Stück höher legt. Die aktuelle Version, Quake 4, wurde allerdings von Raven Software programmiert und nutzt eine leicht weiterentwickelte Doom-3-Engine. Somit liegt die Grafik auf einem hohen Niveau, kann aber keine neue Maßstäbe setzen. Nichtsdestotrotz bietet das Spiel mit aufwendigen Charaktertexturen und vielen Schattenspiele einiges fürs Auge. Die ausgesuchte Timedemo zeigt mehrere Feuergefechte sowie spektakuläre Schatten- und Farbspiele. Es wird die letzte aktuelle Variante des Spiels mit dem Patch 1.42 eingesetzt.

Quake 4 1.42

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
152,4
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
150,5
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
147,4
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
145,5
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
143,1
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
134,4
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
131,3
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
128,9
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
124,2
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
122,8
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
121,3
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
119,4
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
119,3
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
117,8
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
113,7
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
110,6
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
110,5
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
109,9
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
105,7
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
96,7
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
90,4
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
87,9
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
87,1
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
77,8

Anno 1701

Auch wenn normalerweise First-Person-Shooter mit einer erstaunlichen Grafik glänzen können, so hat es sich das deutsche Entwicklerteam des Strategiespieles Anno 1701 nicht nehmen lassen, den Nachfolger der legendären Spiele Anno 1602 sowie Anno 1503 ebenfalls mit einer Grafikengine auszustatten, die sich vor der gesamten Konkurrenz nicht zu verstecken braucht. Das Auge bekommt praktisch alles geboten, was derzeit mit moderner Hardware möglich ist. Detaillierte Texturen, schön anzusehende Landschaften, nette Shadereffekte, wie Beispielsweise die Darstellung des Wassers inklusive der Brechung der Wellen und noch vieles mehr machen Anno 1701 zu einem wahren Augenschmaus. Aus diesem Grund eignet sich das Strategiespiel, als eines der wenigen seiner Art, für die Teilnahme an einem Review, da neben der GPU auch die CPU viel zu berechnen hat.

Anno 1701

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
55,95
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
55,82
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
55,75
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
55,45
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
55,33
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
55,27
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
55,23
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
55,20
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
55,19
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
55,15
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
55,15
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
55,05
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
55,05
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54,83
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54,78
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
54,75
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54,65
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
54,38
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54,33
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54,30
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
54,28
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
52,70
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
51,60
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
45,03

Company of Heroes

Egal wohin man schaut, Spiele, bei denen das Szenario im Zeitraum des zweiten Weltkrieges angesiedelt ist, gibt es spätestens nach dem Erfolgshit „Call of Duty“ wohl wie Sand am Meer. Während einige dieser Spiele durchaus zu gefallen wissen, sind andere nur ein regelrechter Abklatsch, um auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen. Zu ersterer Gattung gehört zweifellos das Strategiespiel „Company of Heroes“, was sich im Jahre 2006 wohl zu einem kleinen Geheimtipp entwickelt hat. Ein Grund dafür ist eine sehr gute Grafik-Engine, die auch schwerste Geschütze auffährt, damit die Konkurrenztitel das Nachsehen haben. „Operation gelungen!“, ist das einzige, was man bei Company of Heroes diesbezüglich sagen kann. Das Spiel bietet eine Menge fürs Auge und vor allem in den Schlachtszenen passiert es des Öfteren, dass man vergisst, den eigenen Truppen Kommandos zu erteilen, und stattdessen das Spielgeschehen bewundert.

Im ersten Test setzen wir auf die minimale Grafik in einer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten. Diese Einstellung ist traditionell die beste Möglichkeit um Prozessoren ohne größeren Einfluss der Grafikkarte zu testen. In dieser Auflösung lassen sich noch Unterschiede ermitteln, welches in DirectX-10-Spielen, wie im folgenden Benchmark, quasi nicht mehr möglich ist, da dort nur die Grafikkarte bestimmt.

Company of Heroes

 800x600, low Details:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
584,8
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
526,6
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
474,2
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
468,3
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
459,7
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
415,8
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
413,3
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
393,7
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
368,3
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
364,2
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
361,6
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
328,2
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
326,2
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
318,9
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
318,7
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
309,5
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
280,7
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
261,4
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
258,1
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
206,7
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
206,5
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
199,6
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
198,7
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
164,7

Auf den Patch 1.70 von Company of Heroes haben sicherlich viele Spieler gewartet, denn so bringt die aktuelle Version des Strategietitels nicht nur einige weitere Fehlerbeseitigungen mit sich, sondern führt auch die Unterstützung von Direct3D 10 ein. Die neue API kann man bei einer entsprechenden Grafikkarte im Spielmenü auswählen und schon erscheinen alle Levels in neuem Glanz. Darüber hinaus kann man die Terraindetails nun eine Stufe höher auf „Ultra“ schrauben, was einige Bodendetails hinzufügt und die Texturen sichtbar verbessert. Die Direct3D-10-Version bietet dem Spieler eine pixelgenaue Beleuchtung, Percentage Closer Filtering für die Soft Shadows auf allen D3D10-Beschleunigern, schönere Partikeleffekte sowie Alpha to Coverage für alle Bäume und Sträucher, die somit auch von herkömmlichen MSAA erfasst und bearbeitet werden. Als Benchmarksequenz verwenden wir wie in der Direct3D-9-Version von Company of Heroes den integrierten Benchmark.

Company of Heroes (DirectX 10)

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
45,4
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
44,9
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
44,9
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
44,7
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
44,5
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
44,4
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
44,3
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
44,0
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
43,7
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
43,7
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
43,4
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
41,4
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
41,3
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
40,4
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
40,3
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
39,4
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
39,0
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
38,0
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
36,4
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
34,3
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
32,8
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
31,6
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
29,8
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
27,2

World in Conflict

Mittlerweile sehen Strategiespiele zwar deutlich besser aus als noch vor einigen Jahren, so recht gelingen will es den Programmen aber nur selten, in die Königsklasse, die meist von First-Person-Shootern besetzt wird, vorzudringen. Den Entwicklern von World in Conflict scheint dies nicht gereicht zu haben und man entwickelte eine Grafikengine, die sich vor keinem anderen Spiel zu verstecken braucht. World in Conflict unterstützt die Direct3D-10-API und hat keine Schwierigkeiten, Kantenglättung unter der neuen Programmierschnittstelle anzuwenden. Schicke Shadereffekte zieren das Spiel (so wirft die Sonne beispielsweise Lichtstrahlen durch die Wolken, die die Umgebung beleuchten), ebenso detaillierte Texturen und eine realistische Schattendarstellung. Die Animationen der Spielcharaktere sind gut gelungen, was in Kombination mit einer kinoreifen Schnittreihenfolge Filmatmosphäre in den Zwischensequenzen aufkommen lässt. Als Testsequenz benutzen wir wie in unseren Grafikkarten-Tests nicht die integrierte Benchmarkfunktion, da diese sich in einigen Situationen etwas seltsam verhält. Stattdessen verwenden wir die Introsequenz zur ersten Mission der Kampagne.

World in Conflict (DirectX 10)

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
53,70
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
53,40
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
52,60
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
51,80
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
51,60
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
51,40
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
50,70
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
50,68
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
50,40
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
50,00
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
49,70
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
49,62
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
49,50
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
49,41
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
49,30
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
49,20
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
48,77
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
48,18
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
47,97
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
40,70
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
39,55
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
37,06
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
36,22
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
32,40

Crysis

Natürlich darf auch in diesem Test „Crysis“ nicht fehlen. Intels neues Flaggschiff, gepaart mit einer der schnellsten Grafikkarten von AMD. Das Spiel stuft das komplette System als „High“ in die Kategorie „3“ ein – entsprechend sehen die Einstellungen im Spiel aus. Dies ist aber noch noch lange nicht das optimale Setup, dass für die CryEngine 2 benötigt wird. Die für unser System optimalen Settings beherbergen in diesem Fall nur die Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten.

Den Benchmark kann jeder am heimischen PC selber nachvollziehen. Damit diese korrekt unter Windows Vista ausgeführt wird, muss der Crysis.exe das Attribut „Als Administrator ausführen“ gegeben werden. Anschließend funktionieren die unter „C:\Program Files\Electronic Arts\Crytek\Crysis SP Demo\Bin32“ versteckten Benchmark-Batch-Runs Benchmark_CPU.bat und Benchmark_GPU.bat. Bei den Benchmarks werden jeweils die zuletzt im Spiel gewählten Settings genutzt. Darauf muss geachtet werden. Unter „C:\Program Files\Electronic Arts\Crytek\Crysis SP Demo\Game\Config“ kann mit Hilfe von benchmark_cpu.cfg und benchmark_gpu.cfg eingestellt werden, wie häufig die Benchmarks wiederholt werden sollen. Wir zeigen dabei aber nicht die Ergebnisse aus Testläufen in der uns empfohlenen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten auf, sondern bei identischen Einstellungen in der gängigsten Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln. Um die Prozessorleistung möglichst ohne großen Einfluss der Grafikkarte zu ermitteln, testen wir zudem in der Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten in den niedrigsten Details.

Download: Crysis Singleplayer-Demo [37]

Crysis

 CPU-Test, 800x600, low Details:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
126,17
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
121,37
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
117,12
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
114,89
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
112,00
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
108,78
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
108,23
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
101,89
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
99,01
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
96,55
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
95,11
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
90,36
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
86,22
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
84,01
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
83,76
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
83,72
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
81,72
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
77,94
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
73,30
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
67,24
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
63,33
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
59,27
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
58,27
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
48,86
 CPU-Test, 1280x1024, high Details:
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
24,68
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
24,54
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
24,54
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
24,39
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
24,35
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
24,33
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
24,30
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
24,20
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
24,13
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
24,11
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
24,10
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
24,10
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
23,82
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
23,78
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
23,73
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
23,66
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
23,60
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
23,51
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
23,44
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
23,36
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
23,04
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
22,94
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
22,61
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
20,36

Performancerating

Zum Abschluss fassen wir die Ergebnisse in unserem Performancerating zusammen. Unterteilt haben wir dabei in vier Gruppen, wie es bereits in den Benchmarks ersichtlich war. Den Anfang machen dabei die theoretischen Tests, zu denen sich auch die Ergebnisse von allen Varianten des PCMark und 3DMark gesellen. Die weiteren Diagramme dürften sich folglich selbst erklären.

Das Gesamtrating setzt sich letzten Endes zu gleichen Teilen aus den einzelnen Ratings Synthetisch, Spiele, Multimedia und Anwendungen zusammen.

Gesamtrating

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
141,8
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
134,3
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
127,0
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
123,5
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
114,8
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
109,6
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
106,7
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
104,9
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
102,6
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
100,9
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100,2
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100,0
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
99,9
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
97,0
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
92,5
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
91,4
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
88,5
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
87,1
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
84,5
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
81,4
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
79,0
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
77,1
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
69,3
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
68,4
Angaben in Prozent
Einzel-Ratings: Synthetisch, Spiele, Multimedia und Anwendungen

Performancerating Synthetisch

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
136,0
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
128,7
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
123,6
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
117,2
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
111,8
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
103,4
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
102,6
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100,0
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
99,9
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
97,2
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
96,4
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
94,3
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
91,8
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
88,8
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
88,6
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
86,4
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
85,6
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
83,3
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
81,1
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
79,0
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
76,2
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
74,7
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
72,2
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
63,1
Angaben in Prozent

Performancerating Spiele

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
125,8
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
121,2
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
117,6
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
117,0
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
116,0
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
112,7
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
111,9
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
108,9
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
106,6
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
104,3
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
103,9
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
101,5
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100,0
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100,0
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
99,7
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
97,8
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
96,4
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
94,5
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
91,9
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
82,9
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
82,5
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
77,9
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
76,5
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
67,1
Angaben in Prozent

Performancerating Multimedia

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
141,0
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
130,9
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
120,3
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
118,8
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
107,8
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
103,6
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
102,6
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100,9
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100,0
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
99,2
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
98,1
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
97,7
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
96,8
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
92,2
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
92,0
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
88,5
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
87,3
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
84,5
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
83,1
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
82,0
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
75,6
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
73,8
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
73,6
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
64,6
Angaben in Prozent

Performancerating Anwendungen

QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
171,7
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
163,4
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
153,1
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
147,1
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
135,3
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
123,4
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
122,6
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
117,0
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
111,5
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
110,9
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
102,9
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100,2
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100,0
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
98,7
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
95,7
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
91,1
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
89,6
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
89,6
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
85,0
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
72,3
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
72,3
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
70,1
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
64,8
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
59,0
Angaben in Prozent

Sonstiges

Leistungsaufnahme

Wie üblich möchten wir an dieser Stelle betonen, dass die TDP-Angabe des Herstellers nichts mit der Leistungsaufnahme im Alltag zu tun hat. Anhand der TDP kann ein OEM-Hersteller vielmehr sicherstellen, dass er ein System baut, das die maximal abgegebene Wärmeleistung des Prozessors über das Kühlsystem abführen kann.

AMD Phenom X4 9850 Black Edition mit Cool'n'Quiet
AMD Phenom X4 9850 Black Edition mit Cool'n'Quiet

Wie üblich messen wir bei unserem System die Leistungsaufnahme des gesamten PCs. Dazu messen wir mit dem „Voltcraft Energy Check 3000“ die Leistungsaufnahme im BIOS, bei keiner Anwendung (Leerlauf) in Windows und unter Volllast. Um den Rechner unter Volllast auch wirklich komplett auszulasten, bedarf es eines Programms, das sowohl alle Prozessorkerne anspricht, als auch die Grafikkarte vollends fordert. In unserem Fall wird der Quad-Core-Prozessor mit vier Instanzen von Prime 95 beansprucht, während parallel dazu die beiden Grafiktests „Firefly Forest“ & „Canyon Flight“ aus dem 3DMark06 in einer Endlosschleife laufen. Alle Stromsparfunktionen, die ein Prozessor beherrscht (Cool'n'Quiet, Enhanced Intel SpeedStep Technology (EIST)), sind aktiviert.

Leistungsaufnahme Komplett

 Windows (Vollast):
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
319
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
332
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
357
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
360
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
376
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
381
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
383
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
401
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
402
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
402
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
420
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
420
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
424
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
424
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
437
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
439
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
439
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
444
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
452
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
464
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
465
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
476
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
487
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
552
 Windows (Idle):
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
159
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
159
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
160
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
165
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
169
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
170
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
170
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
171
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
179
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
182
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
183
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
183
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
184
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
184
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
185
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
185
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
186
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
187
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
187
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
193
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
194
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
194
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
196
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
197
 BIOS:
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
166
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
182
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
184
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
187
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
197
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
198
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
198
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
198
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
198
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
201
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
201
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
201
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
202
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
203
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
203
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
205
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
206
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
206
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
207
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
213
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
215
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
216
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
221
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
226
Angaben in Watt (W)

Zur Überprüfung haben wir den Test unter Windows Vista noch einmal ohne Belastung der Grafikkarte mit Prime 95 durchgeführt. Dafür wurde nach dem Windowsstart lediglich dieses Tool gestartet und mit dem Leistungsmesser nach einigen Minuten die Aufnahmefunktion betätigt.

Leistungsaufnahme

 nur CPU-Last mit Prime 95:
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
189
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
208
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
216
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
229
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
230
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
241
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
243
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
256
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
261
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
267
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
278
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
278
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
281
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
281
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
297
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
309
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
309
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
310
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
318
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
321
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
321
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
323
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
329
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
382
Angaben in Watt (W)

Einsamer Rekord bei der Messung der Leistungsaufnahme
Einsamer Rekord bei der Messung der Leistungsaufnahme
Der neue Phenom X4 9850 erstürmt mit seiner auf 1,3 Volt gestiegenen Eingangsspannung sofort die Spitze des Feldes. Er schlägt in jeder Disziplin, in der es auf die volle Performance ankommt, den Intel Core 2 Extreme QX6850, der bisher ungeschlagen als leistungshungrigster Prozessor an der Spitze jedes Testfeldes stand. Ein einsamer Ausschlag führt uns beim AMD Phenom X4 9850 BE auf seinem Referenztakt von 2,5 GHz erstmal über 560 Watt vor Augen – kein wirklich rühmlicher Rekord. Die auf 125 Watt gestiegene TDP liegt gute 30 Prozent höher als bei einem Phenom 9600, der eine TDP von 95 Watt ausweisen kann. Nimmt man diese 30 Prozent als Grundlage für die Messwerte, dann bewegt sich der neue Prozessor Phenom 9850 durchaus im Rahmen seiner Spezifikation. Jene Angaben sind jedoch rein theoretischer Natur, da es keinerlei genaue Angaben seitens eines Herstellers über den Verbrauch eines Prozessors gibt. All’ diese Angaben werden für den Handel über die TDP abgewickelt.

Dass sich die sehr hohe Leistungsaufnahme auch auf die Temperaturen niederschlägt, ist nur logisch. Auch dort wird der schnellere Phenom erstmals den Core 2 Extreme von Intel gefährlich, wie das Diagramm auf der folgenden Seite zeigt.

Bevor wir uns allerdings den Temperaturen widmen, wollen wir noch der Behauptung, das neue B3-Stepping würde generell mehr Leistung fressen, auf den Grund gehen. Aus diesem Grund haben wir unseren Phenom 9600 Black Edition (B2) auf das Niveau des Phenom 9850 (B3) getaktet (Spannung des Prozessor (1,3 V), Chipsatz (1,3 und 1,25 V) und alle Taktraten der Northbridge, des HT-Links (je 2.000 MHz) wurden berücksichtigt). Die Performance des so eingestellten Phenom 9600 BE ist identisch mit der des original Phenom X4 9850. Zum Vergleich nehmen wir aber auch einen Phenom X4 9850 mit 1,25 und 1,2 Volt in die Tabelle auf.

Vergleich der Leistungsaufnahme

 Prime95:
Phenom X4 9850, 1,15 Volt, AOD rot
302
Phenom 9600 @ 9850, 1,25 Volt, AOD rot
321
Phenom X4 9850, 1,2 Volt, AOD rot
334
Phenom 9600 @ 9850, 1,3 Volt, AOD rot
349
Phenom X4 9850, 1,25 Volt, AOD rot
358
Phenom X4 9850, 1,3 Volt, AOD rot
382
 Windows Volllast:
Phenom X4 9850, 1,15 Volt, AOD rot
443
Phenom 9600 @ 9850, 1,25 Volt, AOD rot
465
Phenom X4 9850, 1,2 Volt, AOD rot
478
Phenom 9600 @ 9850, 1,3 Volt, AOD rot
509
Phenom X4 9850, 1,25 Volt, AOD rot
521
Phenom X4 9850, 1,3 Volt, AOD rot
552
Angaben in Watt (W)

Dass AMD an dem Prozessor etwas geändert haben muss, steht außer Frage; wie das genau passiert ist und welche kleineren Nachteile dafür in Kauf genommen wurden, wird AMD jedoch nicht verraten. Die knapp 30 Watt Unterschied (bei einer gesamten Leistungsaufnahme von über 300 Watt) zu einem auf identische 1,3 Volt getakteten Phenom 9600 BE in unserem Test mit Prime zeigen, dass der Leistungsbedarf des neuen Steppings zwar nicht markant gestiegen ist, zwischen B2- und B3-Stepping aber definitiv ein Unterschied abseits der Spannung besteht – zumindest bei unseren Exemplaren. Die Behauptungen, dass der B3-Phenom stromsparender sein soll als die bisherigen B2-Modelle, können wir somit keineswegs unterstützen.

Verallgemeinern wollte man bei AMD unsere Erkenntnisse nach einem regen E-Mail-Verkehr (auch mit Ingenieuren) allerdings nicht. Offiziell heißt es weiterhin, dass es zwischen dem B2- und dem neuen B3-Stepping keine Änderungen gibt, die die Leistungsaufnahme über die Anhebung der Spannung hinaus direkt beeinflussen.

Meldungen von Prozessoren mit sehr hoher als auch mit angeblich außerordentlich geringer Leistungsaufnahme und unsere Ergebnisse beim Vergleich einer B2- mit einer B3-CPU seien schlichtweg auf die unterschiedlichen „Roh-Prozessoren“ zurückzuführen, so AMD.

Der Hersteller unterscheidet zur Klassifizierung der CPUs direkt aus der Produktion „kalte“ und „heiße“ Prozessoren. Beim so genannten „Binning“ testet der Hersteller unter anderem, welche CPU mit welcher Taktfrequenz, Spannung und folglich mit welcher Leistungsaufnahme lauffähig ist. Für jedes CPU-Modell gibt es dabei eine Bandbreite, in der sich ein Prozessor bewegen darf. Für den AMD Phenom X4 9850 beispielsweise kann die Spannung zwischen 1,20 und 1,30 Volt liegen, die TDP kann bis zu 125 Watt betragen. Je nachdem wie das „Binning“ verläuft, kann aus einem Prozessor direkt aus der Produktion heraus ein Phenom X4 9550, weil er mit 1,20 Volt läuft, oder ein Phenom X4 9850 werden, der 1,3 Volt benötigt und somit eine Klasse höher gestuft wird. Ist das Sortieren abgeschlossen, werden die Prozessoren entsprechend markiert, damit sie die notwendige Spannung und Taktfrequenz für den Betrieb direkt dem BIOS mitteilen können.

Durch diese Unterschiede kann es nun aber vorkommen, dass ein Phenom X4 9850 mit 2,5 GHz durch die Produktion geht, der mit 1,2 Volt läuft und so sogar die 95 Watt TDP einhält. Ein solcher Prozessor wäre natürlich für jeden Overclocker ein kleiner Schatz; jedoch dürften diese Modelle selten sein. Da kommt die kaufmännische Entscheidung von AMD ins Spiel, denn aktuell werden AMD Phenom X4 9550/9650 viel dringender benötigt als die 9850er. Anstatt also den sehr guten Prozessor (in den Augen eines Overclockers) als schnellstes Modell zu verkaufen, wird er in den meisten Fällen zu einem Phenom 9605/9550 markiert. Genau dies erklärt die unterschiedlichen Ergebnisse der bisherigen Tests der neuen Phenom X4 9850 weltweit. Während die einen ihren Phenom X4 bis fast auf 3,5 GHz übertakten konnten [38], scheiterten andere bereits bei 2,8 GHz. Hier erklärt sich auch das Modell der „temperierten“ Prozessoren: Die Tests mit den sehr stark übertaktbaren Varianten dürften einen „kalten“ Prozessor erwischt haben, während wir (wie viele andere Seiten) eher ein „heißes“ Modell bekommen haben könnten. AMD vermeldet an dieser Stelle auch, dass die High-End-CPUs der 9850er-Serie wohl eher zur „heißen“ Sorte gehören.

Unser Vergleich eines Phenom 9600 mit einem neuen Phenom X4 9850 kann deshalb in punkto Leistungsaufnahme und Temperatur nur bedingte Schlüsse zulassen. AMDs hat uns attestiert, dass wir wohl eines der heißesten Modelle erwischt haben – was letztendlich aber auch zeigt, dass der Prozessor selbst mit dem Boxed-Lüfter bei vollem Ausreizen der Spezifikationen seinen Dienst verrichtet. Auch zeigen unsere Ergebnisse wieder einmal, wie differenziert man Tests dieser Art sowohl im Internet als auch im geschriebenen Blatt betrachten muss. Schnell werden Ergebnisse, die man, vielleicht sogar noch mit einem Vorserienmodell, das so niemals in den Handel gelangt, ermittelt hat, für bare Münze genommen und als alleingültiges Faktum für das serienreife Produkt verkauft. Dass es deshalb schnell zu Fehlinformationen oder gar Vorverurteilungen kommen kann, ist nicht von der Hand zu weisen.

Temperatur

Für die Temperaturmessung wurde das geschlossene System eine Stunde lang mittels 3DMark06-Endlosschleife aufgeheizt und dann die Temperaturwerte bei der bekannten Kombination aus Prime95 und 3DMark06 ermittelt. Die Zimmertemperatur lag bei rund 21 Grad, die ausgelesene Temperatur vom Mainboard bei Volllast bei maximal 46 Grad.

Maximale Temperatur

 Prozessor (gesamt):
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
46
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
48
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
50
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
51
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
52
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
53
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
53
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
55
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
55
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
56
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
56
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
56
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
57
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
57
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
57
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
67
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
68
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
73
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
87
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
88
 Prozessor (1 Kern max.):
X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
50
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
53
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
54
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
54
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
55
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
55
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
56
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
57
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
57
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
57
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
59
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
62
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
64
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
65
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
67
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
68
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
73
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
74
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
77
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
94
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
95
Angaben in °C

Bis zu 90 Grad heiß wird unser Phenom X4 9850 bereits nach wenigen Minuten im einfachen Dauertest von Prime. Doch halt, da kann etwas nicht stimmen!

Auf Anfrage bei AMD teilte man uns mit, dass die Temperaturen bei einigen Modellen schlichtweg falsch ausgelesen werden. Laut AMD sind wir bei unseren Tests auf das Errata 319, das AMD in seinem Anfang April aktualisierten Revisions Guide (Seite 48) [39] führt, gestoßen, da man sich diese extrem hohen Temperaturen auch unter den Ingenieuren sonst nicht erklären kann.

Errata 319 der AMD Phenom
Errata 319 der AMD Phenom

AMD Phenom X4 9850 Black Edition bei 1,3 Volt und „falschen“ 85 Grad
AMD Phenom X4 9850 Black Edition bei 1,3 Volt und „falschen“ 85 Grad
Zwar haben wir unsere Messungen sowohl mit AMD OverDrive als auch mit dem HWMonitor und Everest durchgeführt, doch alle lieferten das gleiche und offenkundig falsche Ergebnis. Daher haben wir mit einem Infrarot-Thermometer „von Hand“ nachgemessen. Die so ermittelten Temperaturen lagen im Schnitt runde zehn Grad unter denen der internen Sensoren, was wir anhand des Athlon 64 X2 6000+ und des Phenom 9600+ überprüft haben. Nach Abschluss der Messungen kommen wir zu dem Ergebnis, dass der Phenom X4 9850 maximal 70 bis 75 Grad erreicht hat – gegenüber den softwareseitig angezeigten 90 Grad ein positives Zeichen. Wir scheinen also tatsächlich vom Fehler 319 betroffen gewesen zu sein. Ein Fix für dieses Problem ist geplant, da sich Kunden auf die angezeigten Werte verlassen können sollen.

Zeit für uns, an dieser Stelle das Experiment fortzuführen, das wir bei der Leistungsaufnahme begonnen haben. Unser alter Phenom 9600 BE wurde erneut auf identische Werte getrimmt und mehrere Stunden getestet. Wie sich die Eingangsspannung auf die Temperatur auswirkt, zeigt das folgende Experiment.

Vergleich der Temperaturen

Phenom X4 9850, 1,15 Volt, AOD rot
53
Phenom 9600 @ 9850, 1,25 Volt, AOD rot
57
Phenom X4 9850, 1,2 Volt, AOD rot
59
Phenom 9600 @ 9850, 1,3 Volt, AOD rot
65
Phenom X4 9850, 1,25 Volt, AOD rot
66
Phenom X4 9850, 1,3 Volt, AOD rot
73
Angaben in °C

Die Messungen eines Phenom 9600, der mit gleicher Spannung und gleicher Frequenz wie ein Phenom X4 9850 arbeitet, zeigen einen Temperaturunterschied von wenigen Grad auf. Unsere ursprüngliche Tabelle verfälscht das Bild ein wenig, da dort mit 1,2 Volt gemessen wurde. Wie man dem neuen Diagramm nun entnehmen kann, ist die Differenz bei gleicher Spannung auf wenige Grad geschrumpft und bewegt sich laut AMD somit auch innerhalb der Spezifikationen. Den noch vorhandenen Temperaturunterschied erklärt AMD logischerweise auch hier mit „kalten“ und „heißen“ Prozessoren, auf die wir bei der Leistungsaufnahme des Prozessors bereits genauer eingegangen sind.

Übertaktbarkeit

Wie immer stellen sich diverse Käufer eines neuen Prozessors die Frage, ob nicht eine gehörige Portion potentieller Leistung brachliegt und somit verschenkt scheint. Daher testen wir, inwiefern diese Reserven abgerufen werden können: es wird übertaktet. Bestens dazu geeignet ist der Phenom in der Black Edition, bei dem der Multiplikator frei gewählt werden kann. Da wir jedoch bereits bei Werkstakt mit einer sehr hohen Leistungsaufnahme und recht hohen Temperaturen zu kämpfen haben, beschränken wir uns auf einige „zaghafte Versuche“ mit Luftkühlung; wir wollen den Prozessor noch für weitere Tests nutzen und nicht über den Jordan schicken.

AMD Phenom X4 9850 Black Edition bei 3,1 GHz mit Luftkühlung
AMD Phenom X4 9850 Black Edition bei 3,1 GHz mit Luftkühlung

Die 3,1 GHz wollten nicht ganz stabil zu Werke gehen, was wir jedoch auf die mangelhafte Luftkühlung und zu hohe Temperaturen zurückführen. Sicherheitshalber hat sich unser Testsystem nicht nur ein Mal komplett abgeschaltet, um den Prozessor vor dem Hitzetod zu schützen. Wie bereits im letzten Artikel beschrieben, ist für einen Betrieb jenseits der 3 GHz fast zwingend eine Wasserkühlung notwendig. Inwiefern jedoch die zusätzliche Leistung, die durch ein Overclocking des Prozessors erreicht werden kann, in Relation zur nochmals gestiegenen Leistungsaufnahme und dem Aufwand der Kühlung steht, muss der geneigte Kunde für sich selbst entscheiden.

„Undervolting“

Um die Leistungsaufnahme einzuschränken, bedienen sich viele Leser vermehrt des so genannten „Undervoltens“: Dabei wird die Spannung des Prozessors – ausgehend von der Werksspannung – bis zu dem Punkt herab gesenkt, an dem das System mit dem geringstmöglichen Energieaufwand noch stabil läuft. Neben der gesenkten Leistungsaufnahme hat dies folgerichtig auch niedrigere Temperaturen zur Folge. Der Phenom X4 9850 ist in dieser Kategorie sicher kein Vorzeige-Prozessor, da man eine Black-Edition-CPU mit freiem Multiplikator wohl nicht kauft, um diesen herunterzutakten bzw. zu undervolten. Unser Prozessor schaffte aber einen stabilen Betrieb unter voller Belastung im Prime-Test bei 1,15 Volt – alles darunter wird bei 2,5 GHz mit Fehlern und Abbrüchen des Tests bestraft.

AMD Phenom X4 9850 Black Edition bei 1,15 Volt
AMD Phenom X4 9850 Black Edition bei 1,15 Volt

Vergleich der Temperaturen

Phenom X4 9850, 1,15 Volt, AOD rot
53
Phenom 9600 @ 9850, 1,25 Volt, AOD rot
57
Phenom X4 9850, 1,2 Volt, AOD rot
59
Phenom 9600 @ 9850, 1,3 Volt, AOD rot
65
Phenom X4 9850, 1,25 Volt, AOD rot
66
Phenom X4 9850, 1,3 Volt, AOD rot
73
Angaben in °C

Der Temperaturrückgang spricht eine deutliche Sprache und die 20 Grad weniger gegenüber dem herkömmlich betriebenen Modell bei einer Einsparung von 0,15 Volt zeigen sich auch in der Leistungsaufnahme. Im Dauertest von Prime erreichten wir nur noch ungefähr 300 Watt maximal, was eine Ersparnis von mehr als 80 Watt gegenüber dem Referenzsystem bedeutet! Unter Windows-Volllast, wo wir neben Prime auch noch 3DMark06 im Loop laufen lassen, fällt der Unterschied noch weit größer aus.

Vergleich der Leistungsaufnahme

 Prime95:
Phenom X4 9850, 1,15 Volt, AOD rot
302
Phenom 9600 @ 9850, 1,25 Volt, AOD rot
321
Phenom X4 9850, 1,2 Volt, AOD rot
334
Phenom 9600 @ 9850, 1,3 Volt, AOD rot
349
Phenom X4 9850, 1,25 Volt, AOD rot
358
Phenom X4 9850, 1,3 Volt, AOD rot
382
 Windows Volllast:
Phenom X4 9850, 1,15 Volt, AOD rot
443
Phenom 9600 @ 9850, 1,25 Volt, AOD rot
465
Phenom X4 9850, 1,2 Volt, AOD rot
478
Phenom 9600 @ 9850, 1,3 Volt, AOD rot
509
Phenom X4 9850, 1,25 Volt, AOD rot
521
Phenom X4 9850, 1,3 Volt, AOD rot
552
Angaben in Watt (W)

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die aktuellen Preise im Einzelhandel liegen in Deutschland meist unter den Empfehlungen von AMD; besonders die Verfügbarkeit spielt dabei eine große Rolle. Aus diesem Grund haben wir ein Diagramm mit allen Prozessoren aus dem Testparcours zusammengestellt und die günstigsten Preise bei den Preisvergleichsdiensten Geizhals.at und Preistrend.de für Boxed-Prozessoren heraus gesucht (die Hardware sollte zu diesem Preis auch möglichst erhältlich sein). In Ausnahmefällen, zum Beispiel bei zu großen Preisunterschieden zwischen der Tray-Variante und dem Boxed-Prozessor, haben wir aber ab und an auch den günstigeren Preis gewählt. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass sich die Preise der Prozessoren täglich ändern können, weswegen eine dauerhafte Korrektheit der Liste nicht garantiert werden kann. (Stand der Preise: 13.05.2008)

Preisliste

X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
50
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
90
Hinweis: Tray-Version
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
100
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100
Hinweis: geschätzt
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
100
Hinweis: geschätzt
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
115
Hinweis: Tray-Version
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
120
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
135
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
140
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
140
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
145
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
155
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
160
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
165
Hinweis: nicht verfügbar
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
175
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
175
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
175
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
175
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
230
Hinweis: geschätzt
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
290
Hinweis: Tray-Version, fast nicht lieferbar
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
700
Hinweis: Tray-Version
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
750
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
765
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
1.085
Angaben in Euro

Wie üblich gilt bei der Übersicht das bekannte Motto: Fällt ein Prozessor im Preis, wandert er in dem Diagramm nach oben und sein Rating erhöht sich dadurch. Für das Preis-Leistungs-Verhältnis wird das Gesamtrating durch den Preis dividiert und mit 1000 multipliziert. Das Ergebnis repräsentiert die Leistung, die man, kaufmännisch gerundet, aktuell für einen Euro erhält.

Preis/Leistung

X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733
100,0%
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
72,1%
X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750
69,8%
E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
60,7%
E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
56,5%
X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
55,7%
Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
53,1%
E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
53,0%
X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
49,4%
Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
47,3%
X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
45,6%
X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
45,1%
X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
42,2%
X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
41,3%
X4 9850 (B3), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
41,2%
X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
40,4%
E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
37,7%
X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
36,7%
X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066
32,2%
Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
30,7%
QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
12,7%
QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333
12,2%
X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066
10,8%
QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600
9,4%
Angaben in Prozent

Durch die neuen Preise von Intel hat der Core 2 Quad Q6700 einen gewaltigen Satz nach vorne gemacht. Die Phenom-CPUs können ihm aktuell somit nicht einmal mehr über den Preis gerecht werden. Preislich liegt der Q6700 genau auf dem Niveau des hier betrachteten Phenom X4 9850, in der Leistung liegt der Q6700 aber in fast jedem Test in Front.

Fazit

Eigentlich braucht man nur den WinRAR-Test begutachten, um endlich die erlösende Nachricht zu bekommen: Die neuen Phenoms arbeiten so schnell wie sie können. Eine magere Sekunde Abweichung zwischen unserem Phenom mit 2,5 GHz im Original und dem vorher auf Basis des B2-Steppings simulierten Prozessors ohne TLB-Bug spiegelt genau das wider, was wir bereits im letzten Test gezeigt haben: Es gibt keine Performance-Unterschiede zwischen einem alten Phenom, bei dem man den TLB-Fix im BIOS deaktivieren kann, und den neuen Prozessoren.

Größter Vorteil der AMD Phenom X4 ist ihr Preis. Obwohl er Intels Core-2-Plattformen in der Leistung kaum schlagen kann, ist sein Preis oftmals attraktiver, auch wenn der Spielraum zusehends mit jedem Tage geringer wird. Gerade einmal 175 Euro sind für den schnellsten Quad-Core-Prozessor von AMD von Nöten, der zudem einen freien Multiplikator besitzt und so dem Käufer einige Spielereien erlaubt. Jenes Feature sucht man bei Intel in dieser Preisklasse vergebens, dort gibt es die freie Multiplikator-Wahl erst ab 500 Euro aufwärts.

Den gewichtigsten negativen Aspekt am neuen Prozessor von AMD kann man am Ende der Tests natürlich nicht unter den Tisch schieben. Die Rede ist von der in unserem Test deutlich gestiegenen Leistungsaufnahme der schnelleren Phenom-Prozessoren. Verallgemeinern wollte man bei AMD unsere Erkenntnisse nach einem regen E-Mail-Verkehr (auch mit Ingenieuren) allerdings nicht. Offiziell heißt es weiterhin, dass es zwischen dem B2- und dem neuen B3-Stepping keine Änderungen gibt, die die Leistungsaufnahme über die Anhebung der Spannung hinaus direkt beeinflussen. Meldungen von Prozessoren mit sehr hoher als auch mit angeblich außerordentlich geringer Leistungsaufnahme und unsere Ergebnisse beim Vergleich einer B2- mit einer B3-CPU seien schlichtweg auf die unterschiedlichen „Roh-Prozessoren“ zurückzuführen, so AMD.

AMD Phenom X4 9850 Black Edition
AMD Phenom X4 9850 Black Edition

AMD konnte bereits zur Vorstellung der neuen Prozessoren Ende März große Kontingente der fehlerfreien Prozessoren in den Handel ausliefern. Das machte sich auch gleich deutlich bemerkbar: Man bekommt das Flaggschiff, das wir uns heute noch einmal näher angesehen haben, aktuell schon für etwa 175 Euro. Die Frage, ob man sich in den kommenden Tagen und Wochen zum quasi gleichen Preis für einen AMD Phenom X4 9850 oder einen Intel Core 2 Quad Q6600/Q6700 entscheidet, bleibt letztendlich die Entscheidung des Kunden. Die zugrunde liegende Plattform, genauer gesagt das Mainboard, könnte mit seinen Features den Ausschlag für den Kauf des Prozessors geben.

Größere Änderungen an der Prozessorserie Phenom sind in den kommenden Monaten indes nicht zu erwarten. Die Gerüchteküche spricht zwar schon von einem B4-Stepping, das höhere Taktraten bei gesunkener Leistungsaufnahme erlauben soll – viel Substanz haben die Meldungen zurzeit aber noch nicht. Gesichert scheint, dass es in einigen Wochen nochmals einen schnelleren AMD Phenom X4 9950 mit einer nochmals gestiegenen TDP von 140 Watt geben wird, der anschließend von der High-End-Serie AMD Phenom FX nochmals übertrumpft werden dürfte – sofern sie denn kommt. Ob diese dann an die Leistung und den Erfolg der berühmt-berüchtigten Athlon FX anknüpfen kann, werden wir zu gegebener Zeit untersuchen

Aktuell im Fokus liegt mit Sicherheit die 45-nm-Fertigung, die die Probleme mit der Leistungsaufnahme und geringen Taktraten vielleicht bereits im vierten Quartal des Jahres ad acta legen kann. Einen kleinen Vorgeschmack hatte AMD bereits vor einigen Wochen zu bieten [40].

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_elf_prozessoren_athlon_phenom/
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_elf_prozessoren_athlon_phenom/
  3. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_elf_prozessoren_athlon_phenom/3/#abschnitt_auffaelligkeiten
  4. http://products.amd.com/en-us/DesktopCPUSideBySide.aspx?id=374&id=396&id=397&id=398&id=400
  5. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2007/test_intel_core_2_extreme_qx9770_q9450/
  6. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_intel_core_2_duo_e7200/
  7. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/arbeitsspeicher/2007/test_vier_mal_ddr2_800_1067_mhz/2/#abschnitt_ocz_flex_xlc
  8. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_elf_prozessoren_athlon_phenom/4/#abschnitt_ganged%20_vs%20_%20unganged
  9. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/arbeitsspeicher/2007/test_ddr3_ddr2_vergleich/2/#abschnitt_die_probanden
  10. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/arbeitsspeicher/2008/kurztest_ddr3_limit/2/#abschnitt_ocz_platinum_ddr3_1800
  11. http://www.caseking.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=25_972&products_id=6217&ref=35
  12. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_elf_prozessoren_athlon_phenom/
  13. http://www.computerbase.de/downloads/software/systemueberwachung/sisoftware_sandra_lite/
  14. http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?p=1110938#post1110938
  15. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/super_pi/
  16. http://www.computerbase.de/downloads/software/systemueberwachung/everest/
  17. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/futuremark_pcmark05/
  18. http://www.computerbase.de/artikel/software/2007/bericht_futuremark_pcmark_vantage/
  19. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/pcmark_vantage/
  20. http://www.computerbase.de/downloads/software/packprogramme/7-zip/
  21. http://www.computerbase.de/news/software/packprogramme/2006/maerz/winrar_360_dual-core-support/
  22. http://www.computerbase.de/downloads/software/packprogramme/winrar/
  23. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/cinebench/
  24. http://www.newtek.com/lightwave/
  25. http://www.newtek.com/lightwave/film.php
  26. http://www.newtek.com/lightwave/games.php
  27. http://www.computerbase.de/news/hardware/multimedia/2005/juni/neues_divx_dual_core-cpus/
  28. http://www.computerbase.de/news/software/multimedia/2004/dezember/mp3_51_surround/
  29. http://lame.sourceforge.net/
  30. http://softlab.technion.ac.il/project/LAME/bin/
  31. http://softlab.technion.ac.il/project/LAME/doc/
  32. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/futuremark_3dmark03/
  33. http://www.computerbase.de/artikel/software/2004/3dmark05_der_performance-report
  34. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/3dmark05/
  35. http://www.computerbase.de/artikel/software/2006/bericht_3dmark06_der_performance-report/
  36. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/futuremark_3dmark06/
  37. http://www.computerbase.de/downloads/software/spiele/crysis_singleplayer-demo/
  38. http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/amd/2008/april/amd_phenom_9850_be_1000_mhz/
  39. http://www.amd.com/us-en/assets/content_type/white_papers_and_tech_docs/41322.PDF
  40. http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/amd/2008/maerz/amd_45-nm-prozessor/
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