03.11.2008 06:00

Test: Intel Core i7 920, 940 und 965 Extreme Edition (19/31)

Turbo mit Fehlzündungen
Autor: Volker Rißka

BioShock

„Bioshock“, mehr oder weniger der inoffizielle Nachfolger von „System Shock 2“, hatte es bei seinem Erscheinen wahrlich nicht leicht. Die Erwartungen waren dermaßen hoch, dass es nahezu unmöglich schien, diese allesamt zu erfüllen. Im Vorfeld sprach man davon bereits als „bestes Spiel aller Zeiten“. Mittlerweile ist BioShock erschienen – ob es tatsächlich das beste Spiel aller Zeiten ist, kann man wohl noch ewig diskutieren. Eines ist aber eindeutig: Technisch ist Bioshock nicht nur sehr weit vorne, sondern wohl derzeit allen anderen Titeln voraus. Grund dafür ist die Unreal Engine 3, die die Entwickler modifiziert haben, um diese auf die eigenen Ansprüche anzupassen. Herausgekommen ist ein Direct3D-10-Renderer, der mit bisher noch nie dagewesene Wassereffekten punkten kann. So interagiert das Wasser physikalisch korrekt mit dem Spieler, wenn dieser beispielsweise durch einen überfluteten Raum läuft. Darüber hinaus bietet Bioshock viele weitere optische Schmankerl: Schicke Partikeleffekte, spektakuläre Feuerdarstellung, realistische Schatten, schöne Oberflächen, Physikinteraktionen mit den Gegnern sowie der Umwelt und noch vieles mehr machen Bioshock grafisch zu einem Leckerbissen. Wir testen die erste Minute vom Kampf gegen den Endboss Fontaine, da diese immer nach dem gleichem Schema abläuft und sich somit gut für einen Vergleich eignet.

BioShock

 Durchschnitt:
QX9770 (C1), 3,20 GHz, 4 Kerne, 45 nm, FSB1600, DDR3-1600
106,73
Q9550 (C1), 2,83 GHz, 4 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
105,70
E8600 (E0), 3,33 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
105,62
E8500 (E0), 3,16 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
105,18
E8400 (E0), 3,00 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
104,52
Q9450 (C1), 2,66 GHz, 4 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
103,32
i7-965 XE (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, 45 nm, QPI 6,4 GHz, DDR3-1600
99,77
i7-940 (C0), 2,93 GHz, 4 Kerne, 45 nm, QPI 4,8 GHz, DDR3-1066
95,35
i7-920 (C0), 2,66 GHz, 4 Kerne, 45 nm, QPI 4,8 GHz, DDR3-1066
94,83
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1066, DDR3-1066
87,35
 Minimum:
E8600 (E0), 3,33 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
73
Q9550 (C1), 2,83 GHz, 4 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
71
E8500 (E0), 3,16 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
71
QX9770 (C1), 3,20 GHz, 4 Kerne, 45 nm, FSB1600, DDR3-1600
70
Q9450 (C1), 2,66 GHz, 4 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
70
E8400 (E0), 3,00 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
70
i7-965 XE (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, 45 nm, QPI 6,4 GHz, DDR3-1600
68
i7-940 (C0), 2,93 GHz, 4 Kerne, 45 nm, QPI 4,8 GHz, DDR3-1066
67
i7-920 (C0), 2,66 GHz, 4 Kerne, 45 nm, QPI 4,8 GHz, DDR3-1066
66
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1066, DDR3-1066
57
 Maximum:
E8600 (E0), 3,33 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
151
E8500 (E0), 3,16 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
151
E8400 (E0), 3,00 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
150
QX9770 (C1), 3,20 GHz, 4 Kerne, 45 nm, FSB1600, DDR3-1600
147
Q9550 (C1), 2,83 GHz, 4 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
147
i7-965 XE (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, 45 nm, QPI 6,4 GHz, DDR3-1600
146
Q9450 (C1), 2,66 GHz, 4 Kerne, 45 nm, FSB1333, DDR3-1333
146
E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, 45 nm, FSB1066, DDR3-1066
144
i7-940 (C0), 2,93 GHz, 4 Kerne, 45 nm, QPI 4,8 GHz, DDR3-1066
139
i7-920 (C0), 2,66 GHz, 4 Kerne, 45 nm, QPI 4,8 GHz, DDR3-1066
137