Der Markt für Prozessoren boomt seit Wochen. Seitdem auch AMD zu Beginn des Jahres 2009 eine serienreife 45-nm-Fertigung anbietet, wirft das Unternehmen fast jeden Monat mehrere neue Modelle auf den Markt. Diese Frische kommt dem vorher etwas eingerosteten und primär von Intel in Schach gehaltenen Handel auch wirklich zu Gute, was man hier und da an bereits deutlich fallenden Preisen sieht. Selbst Branchenprimus Intel kann deshalb nicht untätig rumsitzen und ist zum Handeln gezwungen. Denn was für die großen Hersteller eigentlich schon seit Jahren feststeht, wird von den meisten Lesern und auch verfügbaren Test kaum so gesehen. Das große Geld verdienen die Unternehmen nämlich im OEM-Geschäft mit den kleineren Prozessoren, die in der Regel eine sehr solide Leistung für kleines Geld bieten. Genau solche Modelle werden wir uns heute abseits der teuren Flaggschiffe beider Parteien einmal ansehen und haben dabei den Preisrahmen von 50 bis 130 Euro abgesteckt. Nicht weniger als 19 Modelle haben sich letztendlich zum großen Schlagabtausch eingefunden.
Sammlung an Prozessoren
Doch warum haben wir genau diesen Preisrahmen gewählt? Im heutigen Artikel geht es uns um die Einsteiger-Modelle mit knapp 100 Euro, aber gleichzeitig auch um die Option auf den nächst höheren Prozessor, der im Mittel etwa 30 Euro mehr kostet. Hier ist insbesondere aus dem Hause AMD ein sehr großes Portfolio zu finden; von 50 bis 130 Euro bekommt man schlichtweg alles, von einem kleinen Zweikerner bis hin zum potenten Quad-Core-Prozessor. Ob sich der Aufpreis in dieser Preisspanne aber lohnt, werden wir auf den folgenden Seiten zu klären haben. Gleichzeitig gehen wir erneut der für viele Kunden sehr wichtigen Frage auf den Grund, ob sich ein niedrig getakteter Quad-Core-Prozessor eher lohnt als ein hoch getakteter Dual-Core-Prozessor, obwohl beide nahezu den gleichen Preis im Handel innehaben. Gleiches gilt natürlich auch für die Triple-Core-CPUs von AMD, die wir uns in diesem Test das erste Mal genauer ansehen und welche mit einem Preis von nicht einmal 100 Euro mitunter doch eine große Verlockung darstellen.
Neben AMD und Intel geht der Dank heute an den bekannten Onlineshop Mindfactory [1], die uns mit weiteren, von den Herstellern nicht bereitgestellten Prozessoren versorgt hat. Ohne diese Modelle hätten wichtige Schlüsselelemente im Preisbereich von 100 Euro gefehlt und der Artikel wäre in dem Umfang mit abschließenden Worten nicht möglich gewesen.
Mindfactory
Überblick
Insgesamt 19 Prozessoren haben sich zu diesem großen Schlagabtausch eingefunden. Mit dabei sind in erster Linie viele Prozessoren mit zwei Kernen, aber auch AMDs Garde der modernen Drei-Kerner ist vertreten. Abgeschlossen wird das Duell in der Mittelklasse von den ersten Vier-Kern-Prozessoren, die gerade so in das Preisgefüge gerutscht sind, wobei AMDs Schützlinge etwas besser vertreten sind. Bereits vorab lässt sich die Übermacht von AMD in dem Preisgefüge konstatieren, denn die Prozessoren aus dem Hause AMD sind gegenüber den Probanden vom blauen Riesen im Verhältnis von mehr als 2:1 überlegen. Bekanntlich gibt es von Intel keine CPUs mit drei Kernen und wirklich günstige CPUs – also deutlich unter 100 Euro mit vielen Features – sind ebenfalls nicht leicht zu finden. Sucht man dann noch ein Modell mit vier Kernen im Preisrahmen bis 130 Euro, wird man nur noch mit Ach und Krach fündig. AMD hat auf dem Papier in diesem Preissegment also die deutlich besseren Karten.
Sammlung an Prozessoren
Vorab wollen wir die vielen getesteten Probanden einmal näher vorstellen und ihre technische Details darlegen. Die von uns ausgewählte Palette an Modellen in diesem Preisrahmen erwägt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, zu viele Variationen diverser Prozessoren gibt es doch mit teilweise nicht mal zehn Euro Preisunterschied. Der Fokus dieser Betrachtung liegt ganz klar auf den aktuellen (neuen) 45-nm-Prozessoren, drei ältere AMD-Vertreter zieren jedoch dass Testfeld, um die Unterschiede über eine oder gar zwei Generationen deutlicher darzustellen. Denn wie nötig insbesondere neue Zwei-Kern-Prozessoren aber auch die Vertreter mit drei oder vier Kernen waren, nachdem im Jahr 2008 bei AMD nicht alles rund lief, zeigt sich erst durch diese Analyse.
Den Anfang der Übersicht machen die vielen Prozessoren von AMD. Die Hürde von 130 Euro zu unterbieten schaffen mehrere Vier-Kern-CPUs, aber auch die Triple-Core-Varianten einschließlich des in Kürze erwarteten neuen Flaggschiffs Phenom II X3 740 Black Edition und natürlich alle Dual-Core-Variationen. Wie die Tabelle darlegt, finden hier auch die drei älteren Modelle ihre Verwendung. Einmal in Form des Phenom-Flaggschiffs der alten 65-nm-Garde, sowie den Brisbane- und gar Windsor-Vorgänger mit lediglich zwei Kernen. Insbesondere die Dual-Core-Prozessoren mussten in den letzten Jahren die Fahne für AMD oben halten, so dass sie mit diesem Artikel und Vergleich zum 45-nm-Nachfolger in Rente geschickt werden (können).
13 der 19 Prozessoren aus unserem heutigen Testfeld kommen aus dem Hause AMD. Intel hat sich im Mittelfeld und bei den Low-Cost-CPUs zuletzt immer etwas zurückgehalten, dort gab es nur die sehr günstigen Celeron und darüber ein, zwei Pentium-Prozessoren. Mit den Core2 Duo E7000 hatte Intel vor einem Jahr ein wenig mehr Leben in den Bereich um 100 Euro gebracht, ein neuer Pentium E6000 schließt aktuell die Lücke von den Core-Prozessoren zu den unteren Preisregionen. An der Marke von 130 Euro findet man aber auch schon Intels Core 2 Duo E8000 sowie einen abgespeckten Quad-Core-Prozessor aus der Q8000-Serie. Der tabellarische Überblick sieht wie folgt aus:
Beide Tabellen zeigen die unterschiedlichen Strategien der großen Hersteller. Während man bei AMD für knapp zehn Euro Aufpreis gleich ein schnelleres oder zumindest deutlich differenziertes Modell aus dem Sortiment bekommt, liegen bei den Intel-Prozessoren im Preis schon immer kleine Welten zwischen den CPUs. AMD bietet dem Kunden in dem Preisgefüge aber mitunter auch die Qual der Wahl zwischen mehr Kernen oder mehr Takt, was wir mit dem heutigen Artikel ebenfalls etwas genauer erläutern und ausführen wollen.
Um die Übersicht bei den vielen neuen Modellen zu behalten und den Fokus eben genau auf diese zu legen, haben wir die meisten Elemente aus den vorangegangenen Artikeln aus unseren Diagrammen entfernt. Lediglich drei Prozessoren aus dem oberen Preis- und auch Leistungsgefüge haben wir zur groben Einordnung der kleineren Ableger in den Diagrammen belassen. Die gesamten Prozessor-Tests aus diesem und auch den vorherigen Jahren befinden sich wie immer in unserem Artikel-Archiv [20].
Testsystem
Mit dem Start des Nehalem [21] hatten wir auch unser bisheriges Testsystem in die verdiente Rente geschickt, davon wird auch das neue AMD-Testsystem profitieren. Beide haben im letzten Jahr insgesamt 36 Prozessoren gesehen, 21 davon aus dem Hause Intel, 15 von AMD. Da im Laufe der Monate, in denen wir solch einem Testsystem keinerlei Änderungen unterziehen, viele Änderungen auf dem Markt stattgefunden haben, war es nicht nur in Anbetracht der neuen Prozessorgeneration Zeit für einen Wechsel. Natürlich bietet sich ein kompletter Generationswechsel für einen Wechsel des kompletten Systems immer am besten an, so dass wir die vormals frühen Pläne aus dem Sommer in den Herbst verschoben haben. Dabei haben wir auch auf viele Anregungen der Leser zurückgegriffen, die wir in den letzten Monaten bekommen haben. An dieser Stelle wollen wir erneut einige Erläuterungen zum neuen Testsystem abgeben und erklären, warum wir uns für diese Bauteile entschieden haben.
Cooler Master UCP mit 700 Watt Cooler Master Stacker RC-832
Einer der größten und oft angebrachten Kritikpunkte war mit Sicherheit das ältere Tagan-Netzteil mit 480 Watt. Dieses wird in den wohl verdienten Ruhestand geschickt und durch ein nagelneues Netzteil von Cooler Master ersetzt. Die UCP-Serie hat zu Beginn des Sommers 2008 als eines der ersten Desktop-Netzteile eine „80Plus Silver“-Zertifizierung bekommen [22]. Diese steht für einen Wirkungsgrad von sehr hohen 89 Prozent bei einer Auslastung von 50 Prozent, aber auch unter geringer Last (20%) und Volllast (100%) kann sich das UCP-Netzteil mit 87 respektive 85 Prozent mehr als sehen lassen. Für unseren Test setzen wir auf die kleinste Version mit 700 Watt, da stärkere Netzteile vor allem unter geringer Last im Wirkungsgrad mitunter deutlich abfallen. Liegt die 20-Prozent-Schwelle bei dem 700-Watt-Probanden bei 140 Watt, wird sie bei dem 1.100-Watt-Modell bereits auf 220 Watt hoch geschraubt – ein Wert der mit dem neuen Testsystem bei kleineren Prozessoren nicht einmal unter Volllast mit Prime erreicht wird.
Der zweite wichtige Punkt ist die neue Grafikkarte. Nachdem wir das komplette letzte Jahr eine nicht gerade stromsparende ATi Radeon HD 2900 XT im Einsatz hatten, setzen wir auf Nvidias erste (relativ stromsparende) 55-nm-Lösung im High-End-Segment, die GeForce 9800 GTX+ [23]. Insbesondere die deutlich geringere Leitungsaufnahme (sh. auch in dem Artikel von HT4U [24]), auch gegenüber den Konkurrenten von ATi in Form der HD 4850 [25], und die durchweg schnellere Performance waren wichtige Gründe für die Auswahl. Alle weiteren in Frage kommenden Modelle (HD 4870, GTX 260, GTX 280) liefern zwar eine höhere Performance, aber nur bei unverhältnismäßig steigender Leistungsaufnahme – darum geht es in einem Prozessortest aber auch nicht.
Um dem neuen Triple-Channel-RAM gerecht zu werden, war auf der Software-Seite fast zwingend der Umstieg zu Windows Vista in der 64-Bit-Variante erforderlich. Auch diesen Schritt sind wir mit dem neuen Testsystem gegangen, so dass fortan die drei Slots bei den X58-Mainboards mit je zwei Gigabyte bestückt werden – alle anderen Intel-Platinen greifen für den Dual-Channel-Modus auf zwei dieser Module zurück. Der Unterschied von 4 auf 6 GByte existiert damit natürlich auf dem Papier, ist in Benchmarks aber quasi nicht zu merken. Zudem glauben wir, dass solche Konstellationen in naher Zukunft die gebräuchlichsten Varianten werden dürften bzw. in Form von DDR2-Speicher mit den alt-eingesessenen Core 2 Duo und Core 2 Quad bereits sind. Deshalb kommen alle (älteren) AMD-Prozessoren ebenfalls mit potentem DDR2-Speicher daher, der maximal 1.066 MHz leistet. Da bisher jedoch nur die Phenom und Phenom II von diesem Speicher profitieren, arbeiten die älteren Modelle mit geringerem Takt, dafür aber mit besseren Timings. Für den Sockel AM3 steht uns parallel dazu eine Platine von Asus zur Verfügung, die auf den 790FX und die SB750 setzt. Weiterhin gibt es auch noch einen quasi identischen Ableger für den Sockel AM2, der logischerweise auf DDR2 setzt. Diese beiden Platinen, die wir in einer News bereits in Bildern vorgestellt haben [26], sollen neben dem Referenzmainboard auf Basis des 790GX die Unterschiede aufzeigen.
Asus P6T Deluxe Asus P5E3 Premium WiFi-AP Asus M3A78-T
Um einen möglichst fairen und realitätsnahen Vergleich zwischen den Kontrahenten zu ermöglichen, werden sämtliche Tests in einem geschlossenen Midi-Tower mit werksseitiger Lüfterbestückung (ein Lüfter rückseitig saugend, einer beim Festplattenkäfig in Front blasend) durchgeführt, um so auch auf thermische Probleme bei den Boliden aufmerksam zu werden. Zum Einsatz kommt ein „Cooler Master Stacker RC-832“, der uns von Caseking [27] zur Verfügung gestellt wurde. Das Gehäuse erlaubt den Einsatz von bis zu neun 120-mm-Lüftern, von denen die beiden verwendeten Lüfter zum Lieferumfang gehören.
Komplette Aufschlüsselung des Testsystems und der verwendeten Komponenten
Alle Athlon-, Athlon-II-, Phenom- und Phenom-II-Prozessoren wurden, sofern nicht anders angegeben, mit C&Q und C1E disabled (aus) vermessen. Eine umfassende Untersuchung zu dieser Thematik [32] hatten wir zu Beginn des Jahres im Programm. Der Speichercontroller wurde bei allen AMD-Systemen im Modus „UnGanged“ betrieben. Die jeweilige Wahl des Speichers und Mainboards (Chipsatz) wird separat angegeben.
Asus M4A79 Deluxe (AMD 790FX + SB750) – Sockel AM2+ – Revision 1.01G, BIOS 0801 (8. Januar 2009)
Asus M4A79T Deluxe (AMD 790FX + SB750) – Sockel AM3 – Revision 1.01G – BIOS 0503 (9. Januar 2009), Phenom II X4 945/955 BIOS 0902, für Athlon II und Phenom II X2 BIOS 1303
Intel
Asus P6T Deluxe (Intel X58-Chipsatz) – Revision 1.02G, BIOS: 0703 (15. Oktober 2008), BIOS: 1504 (24. April 2009) für D0-Stepping und neue Prozessoren benötigt
Asus P5E3 Premium (Intel X48-Chipsatz) – Revision 2.00G, BIOS 0605 (9. Oktober 2008), BIOS 0803 (21. Mai 2009) für E7600 und E6300 benötigt
Arbeitsspeicher
AMD
2x 2.048 MB DDR3-1600 OCZ Platinum (CL8-8-8-24-1T, 1,60 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1333 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1066 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR2-1066 OCZ Gold (CL5-5-5-15-2T, 2,1 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR2-800/DDR2-750/DDR2-714 OCZ Gold (CL4-4-4-12-1T, 1,8 Volt, Dual-Channel)
Intel
3x 2.048 MB DDR3-1600 Corsair Dominator (CL8-8-8-24-2T, 1,60 Volt, Triple-Channel)
3x 2.048 MB DDR3-1066 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Triple-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1600 Corsair Dominator (CL8-8-8-24-2T, 1,60 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1333 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1066 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
Neben dem von Grund auf neu gestalteten Testsystem haben wir auch den Benchmarkparcours einem Update unterzogen. Nach wie vor sind einige theoretische Tests mit von der Partie, da diese in der Regel einen Schritt weiter sind als jede reale Anwendung. Dort werden neue Funktionen, die in Prozessoren einen Platz gefunden haben, als erstes in ihrer Leistungsfähigkeit geprüft. Da diese theoretischen Tests dem Anwender vor dem PC aber nicht viel nutzen, ziehen wir auch viele Praxis-Anwendungen zu Rate. Dazu gehören heutzutage in erster Linie vielfältige Multimedia-Anwendungen, aber auch alltägliche Dinge wie das Packen von Dateien. Abgerundet wird der Test von einigen Spielen, bei denen wir eine Auswahl aus Spielen mit integrierter Benchmarkfunktion sowie Spielen herausgesucht haben, bei denen mittels Fraps nicht nur die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde, sondern auch die Minima und Maxima ermittelt wurden.
Wie bereits in der Vergangenheit üblich, wird jeder Benchmark fünf Mal durchgeführt, um auf etwaige Ausreißer in der Performance stoßen zu können. Dieses geschieht in fast allen Anwendungen leider häufiger als erwartet, sowohl in die negative als auch in die positive Richtung. Der Mittelwert aus den fünf Tests (ohne extreme Ausreißer) wird dann in die einzelnen Diagramme übernommen. Bei Spielen wird auf die Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten zurückgegriffen, da bei höheren Auflösungen quasi nur noch die Grafikkarte ein Rolle spielt, geringere Auflösungen aber kein Bezug zur Realität haben. In der Regel testen wir dabei, sofern nicht näher beschrieben, mit den höchsten Details. Die Werte vom AA/AF können dabei von Spiel zu Spiel variieren, jedoch sollen die unterschiedlichen Setups eine kleine Simulation dafür sein, was sich heutzutage mit jedem neuen Spiel ändern kann. Alle getesteten Prozessoren müssen zusammen mit der Grafikkarte in diesen Tests beweisen, dass sie sowohl mit wenigen qualitätssteigernden Features als auch mit einem Maximum klar kommen können.
Um die Grafikkarte weitestgehend zu eliminieren, haben wir auch einen zusätzliche Punkt eingeführt: die realitätsfernen Spiele-Tests. Vier Anwendungen unterschiedlichen Alters zeigen in minimalen und maximalen Details bei sehr kleiner Auflösung ihr Ergebnis.
Synthetisch
3DMark06 1.10
3DMark Vantage 1.01
SiSoftware Sandra 2009.1.15.52 Beta
Cinebench R10
Super PI xmod 1.5 XS
MaxxPi² 1.11ß
wPrime 2.00
Office und Multimedia
PCMark Vantage 1.00
Tsunami MPEG Video Encoder Xpress 4.5.2.255
DivX 6.8.4.7
iTunes 8.0.1
WinRAR 3.80
POV-ray 3.7 Beta 29
TrueCrypt 6.0a
Spiele
Assassin's Creed 1.0
BioShock 1.0
Company of Heroes 1.71
Crysis Demo
Lost Planet: Colonies 1.0
Race Driver Grid 1.2
Sacred 2 Demo
World in Conflict 1.007
weitere benötigte Tools
CPU-Z 1.51
Fraps 2.96
Prime
Synthetische Tests
3DMark06
Die allseits bekannte Benchmarkserie von Futuremark ist zwar mittlerweile in der Vantage-Version erschienen, aber „3DMark06“ erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Von den sechs Testszenen messen vier Sequenzen die Performance der Grafikkarte und zeigen eine Grafikpracht, die auch heute mitunter noch ihresgleichen sucht. Um jene zu erreichen setzen die Finnen auf moderne 3D-Technologie, weswegen nicht nur massiv das Shader-Model 3.0 verwendet wird – auch extrem aufwendige Texturen, spektakuläre Partikeleffekte, komplexe Schattenberechnungen und als weiteres Highlight „High Dynamic Range Rendering“ – kurz HDRR – werden eingesetzt. Dabei setzt Futuremark auf FP16-HDR, das eine sehr hohe Bildqualität liefert, aber auch aufwendig zu berechnen ist. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel [34].
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
14.933
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
14.511
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
13.831
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
13.732
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
13.354
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
13.232
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
13.182
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
13.023
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12.829
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12.641
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12.631
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
12.549
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
12.427
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12.296
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
12.237
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
12.220
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12.057
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
11.722
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
11.514
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
11.144
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
9.363
Angaben in Punkten
3DMark06 – Prozessor
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.596
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.453
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
4.366
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
3.919
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.686
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
3.580
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
3.561
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.431
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.224
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.058
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
2.801
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
2.801
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
2.573
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
2.555
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2.512
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2.475
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2.424
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2.342
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
2.323
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2.281
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
2.215
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
1.817
Angaben in Punkten
3DMark Vantage
Nachdem der altgediente 3DMark06 schon einige Jahre auf dem Buckel hat und somit nicht nur die Grafik mittlerweile etwas angestaubt wirkt sondern darüber hinaus das CPU-Limit bei schnellen Grafikkarten immer mehr bemerkbar wird, wurde es höchste Zeit für einen Nachfolger. Der finnische Hersteller Futuremark hat dementsprechend nach einer langen Wartezeit den 3DMark Vantage auf den Markt gebracht, der von vornherein für die Direct3D-10-API programmiert worden ist. Grafisch bieten die zwei Spieletests dementsprechend viel fürs Auge, wobei vor allem der zweite Test Glanzpunkte setzen kann. Mit FP16-HDR, Tiefenunschärfe, Parallax Occlusion Mapping, einer physikalische Simulation auf der GPU, diversen Shadereffekten und noch vielem mehr bringt der 3DMark Vantage die 3D-Hardware problemlos ans Leistungslimit. Wir testen das Programm im Performance-Preset. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel [36].
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.993
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
7.944
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.943
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.942
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.938
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.934
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
7.910
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
7.907
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
7.892
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.870
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
7.869
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
7.846
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.830
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
7.827
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.824
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
7.812
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.777
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.770
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
7.756
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
7.692
Angaben in Punkten
3DMark Vantage – Prozessor
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
43.308
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
36.467
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
35.040
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
32.911
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
32.796
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
32.473
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
31.515
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
31.108
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
30.971
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
30.556
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
30.092
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
29.562
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
28.818
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
28.801
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
28.732
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
28.678
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
28.219
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27.884
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27.836
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
27.495
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
26.009
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
23.550
Angaben in Punkten
Cinebench R10
Das populäre, aus Deutschland stammende Maxon Cinema4D ist in unserem Benchmarkparcours in Form von Cinebench R10 vertreten. Die Software nutzt zum Raytracing bis zu 16 Prozessoren und profitiert damit von allen derzeit am Markt erhältlichen Desktop-Prozessoren von AMD oder Intel. In unserem Test präsentieren wir die Mitte 2007 veröffentlichte Version Cinebench R10. Wie üblich zeigen die Diagramme einerseits den Test mit nur einem Prozessorkern, zum anderen auch den Multi-Core-Test, der auch Hyper-Threading nutzt.
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.701
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.600
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
3.516
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.501
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.487
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
3.429
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.396
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
3.352
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.301
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.293
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
3.255
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.196
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
3.098
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.069
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.038
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
2.943
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
2.853
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
2.849
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
2.273
X-CPU:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
18.613
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
13.672
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
12.714
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
12.008
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
11.151
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
10.619
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
10.246
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
9.399
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
8.860
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
8.359
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
7.251
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
7.244
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.053
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.772
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
6.676
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.633
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
6.476
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.414
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.223
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
5.988
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
5.588
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
4.431
Angaben in Punkten
SiSoft Sandra 2009
Egal ob es um Mainboard, Speicher, Festplatte, Peripherie, Steckkarten, Prozessor, Netzwerk, Schnittstellen, BIOS, Windows oder DirectX geht, SiSoft Sandra hat umfangreiche Antworten parat. Für einen Großteil der Hardware im PC gibt es zudem Benchmark-Tests, mit denen sich der PC auf seine Performance im Vergleich zu einigen Referenz-Rechnern testen lässt. All' diese Werte sind jedoch fast ausschließlich rein theoretischer Natur und haben wenig Bezug zur Praxis, jedoch lassen sich Prozessoren in ihren theoretischen Möglichkeiten gut vergleichen. Auch bieten Programme wie Sandra meist deutlich eher Möglichkeiten, neu integrierte Features von Prozessoren zu testen, ehe diese in Monaten oder Jahren in wirklichen Programmen integriert sind. Wir haben uns aus dem umfangreichen Repertoire für die Tests Arithmetik, Multimedia und Kryptografie sowie für die Speicherbandbreite, die Speicherlatenz und den Cache- und Speicherzugriff entschieden. Weiterhin kommt eine Beta-Version vom 22. Oktober 2008 zum Einsatz, da diese erstmalig die neuen SSE4.2-Instruktionen des Nehalem nutzt.
Seit einigen Jahren gehört SuperPi zu Tests wie das Amen in der Kirche. Leider ist der Test aufgrund seines hohen Alters für aktuelle Prozessoren nur sehr bedingt aussagekräftig, weshalb er bei uns in Zukunft nur noch mit zur Schau gestellt wird, aber nicht in die Bewertung mit einfließt. Als Alternative bieten wir wPrime und MaxxPi² an. MaxxPi² ist etwas neuer und genauer, liegt aber noch sehr nah om originalen Super Pi, so dass die Ergebnisse in unserem Test ebenfalls nur eine untergeordnete Rolle spielen. wPrime in der Version 2.00 ist Ende September 2008 erscheinen und liefert in unseren Augen die besten Ergebnisse, da alle Prozessorkerne bzw. Threads unter Windows voll ausgelastet und genutzt werden.
Etwas über zwei Jahre nach der Vorstellung des PCMark05, dem Futuremark-Benchmark zur Beurteilung der Leistung eines Rechners in verschiedensten Anwendungsszenarien, stellt der finnische Hersteller den PCMark07, „PCMark Vantage“ genannt, vor. Einmal mehr sollen Privatanwender und Firmen anhand eines kompakten Programms in der Lage sein, die Leistung eines Rechners auf Grundlage einer breiten Basis an Tests möglichst objektiv bewerten zu können. Alle Details zu dem neuen Benchmark stellt unser Artikel zu PCMark Vantage [43] bereit.
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.394
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
5.164
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.131
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.123
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.037
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.019
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.015
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.951
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.902
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.883
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.875
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.859
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.789
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.746
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.716
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.674
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.649
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
4.223
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
4.156
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.753
Angaben in Punkten
PCMark Vantage – Einzeltests
Memories:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
6.094
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.317
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5.289
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
5.031
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.890
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.821
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.760
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.714
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.666
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4.575
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.563
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.563
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.449
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.420
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.414
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.369
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.326
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.193
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.154
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
4.139
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
3.954
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.592
TV & Movie:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.399
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.022
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
4.779
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.716
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.649
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.538
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.398
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.187
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.012
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.967
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.793
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
3.790
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
3.788
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.709
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.706
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.605
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
3.604
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
3.603
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.578
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
3.361
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
3.220
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
2.906
Gaming:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
8.993
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.893
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.410
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.295
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.246
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
6.217
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
6.084
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.959
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
5.788
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.768
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.737
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.568
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
5.527
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.476
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
5.450
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.360
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.213
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.990
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
4.905
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.864
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
4.613
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
4.176
Musik:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.332
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.055
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
4.963
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.673
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.664
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4.651
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.567
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.415
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.376
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.366
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.340
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.340
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.330
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.326
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.292
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.257
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.241
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
4.053
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.040
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.022
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
3.821
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.443
Kommunikation:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.850
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5.035
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4.987
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.835
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.821
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.808
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.766
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.688
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.661
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.628
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.495
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.484
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.481
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.472
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.401
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.339
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.296
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.200
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
4.157
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.121
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
3.983
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.696
Produktivität:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
6.254
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5.159
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.080
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
5.036
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.028
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.023
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.961
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.894
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.882
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.818
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.815
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.799
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.791
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.747
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.745
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.673
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.672
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.663
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.461
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
4.362
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
4.362
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.852
Festplatte:
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.268
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
4.256
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4.237
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.221
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.207
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.206
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.206
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
4.192
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.189
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.188
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
4.184
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.180
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.175
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.166
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.165
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
4.151
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.147
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.147
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.133
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.133
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.110
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
4.076
Angaben in Punkten
WinRAR 3.80
Obwohl 7-Zip kostenlos und in Sachen Kompressionsrate vielen Konkurrenten überlegen ist, kommt die Software in Sachen Verbreitung bei Weitem nicht an WinRAR heran, das in Form von RAR seit DOS und Windows 3.1 verfügbar ist. Mittlerweile ist WinRAR zwar in der Lage neben rar auch andere Formate wie beispielsweise 7z zu entpacken, zum Komprimieren stehen allerdings nur rar und zip zur Verfügung. Seit WinRAR 3.60 [45] bietet nun auch der beliebte Packer Multi-Core-Support. Anzumerken ist dem Programm, dass mit jeder neuen Version und schnelleren Prozessoren alles ein klein wenig schneller und besser komprimiert wird, so dass der Vorsprung von 7-Zip deutlich geringer geworden ist. Das Programm in der Version 3.80 muss den Programmordner der installierten Demo des Spiels Sacred 2 (1,64 GByte, 928 Dateien, 14 Ordner) bei maximalen Qualitätseinstellungen in das Format .rar komprimieren. Parallel dazu zeigen wir den integrierten Benchmark auf, um auf die Unterschiede zwischen theoretischem Benchmark und realem Packen näher eingehen zu können.
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7:58
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
8:57
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
9:05
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
9:11
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
9:20
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
9:34
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
9:42
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
10:29
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
10:47
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
11:06
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
11:22
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12:00
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12:36
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
13:01
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
13:21
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
13:33
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
13:33
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
14:03
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
14:28
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
15:28
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
17:47
Angaben in Minuten, Sekunden
POV-ray
POV-Ray ist eines der bekanntesten Programme zum Erstellen realistischer Grafiken und Animationen mit dem Computer. Mit Hilfe einer von Bilder können virtuelle Objekte erzeugt werden. POV steht dabei für „Persistence Of Vision“, was soviel wie die „Beharrlichkeit des Sehens“ bedeutet. Das zusätzlich Wort „Ray“ steht für Raytracing, die Technik, auf der dieses Programm basiert. Nach ein wenig Zeit mit entsprechender Einarbeitung lassen sich mit dem Programm sogar fotorealistische Bilder erzeugen, die mit vermehrter Anzahl auch zu einem Video zusammengefasst werden können. Der größte Pluspunkt schlussendlich ist noch der Preis: Es kostet nichts und steht frei im Internet zum Download bereit. Wir nutzen das Programm und die integrierte Benchmark-Funktion und zeigen die Zeit auf, nach der das Beispielbild vollständig sichtbar ist.
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:42
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
1:49
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
1:56
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:07
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
2:12
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:25
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
2:26
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:36
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:48
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
3:19
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
3:24
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:32
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
3:38
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
3:38
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:38
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:39
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:46
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:53
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
4:01
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
4:08
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
5:00
Angaben in Minuten, Sekunden
TrueCrypt 6.0
TrueCrypt ist ein Open-Source-Verschlüsselungstool, welches seit der Version 6.0 auch Multi-Core-Unterstützung bietet, welche dem Programm auf Dual-/Mehrkern- oder Multi-Prozessor-Systemen zu einer deutlich verbesserten Performance bei der Ver- und Entschlüsselung der Daten verhilft. Wie verwenden den integrierten Benchmark-Test mit einem 100-MB-File. Weitere Ergebnisse auch zu diesem Test: TrueCrypt 6.0 veröffentlicht (Benchmark) [48]
Seit DivX 6.1 (Codename Helium) [50] unterstützt der für Videos sehr beliebte Codec auch Dual-Core-Prozessoren und erreicht je nach Konfiguration eine Steigerung der Encoding-Rate um mehr als 150 Prozent. Die Leistungsunterschiede sind dabei umso stärker ausgeprägt, je höher die gewählte Qualitätsstufe ist. Bei früheren Prozessortests wurde DV- und MPEG2-Videomaterial mit unterschiedlichen Qualitätseinstellungen nach DivX 6.1 encodiert. Tendenziell waren auch hier die Ergebnisse gleich. Die bei DV gewählten, niedrigen Qualitätseinstellungen für Audio- und Video-Encoding ließen Single-Core-Prozessoren ein wenig besser abschneiden. Aufgrund des größeren Praxisbezugs werden fortan nur noch die Ergebnisse des MPEG2-Encodings veröffentlicht.
Zum neuerlichen Einsatz kommt DivX 6.8.4.7, der volle Unterstützung für die SSE4-Befehlssätze beinhaltet. Intel hat gerade durch diese Instruktionen im Zusammenspiel mit DivX einen großen Performanceschub für Anwender versprochen, der sich auch durchweg bemerkbar macht. Alle AMD-Prozessoren haben deshalb einen schweren Stand.
TMPGenc Xpress 4: MPEG2 zu DivX 6.8
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
2:05
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
2:56
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:30
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
3:35
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
3:55
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4:00
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4:08
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4:11
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4:14
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4:23
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
4:25
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4:29
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4:45
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
4:53
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:15
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:25
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:38
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:48
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:59
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
6:30
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
7:06
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
8:30
Angaben in Minuten, Sekunden
MPEG 2
Das Zielformat für alle Hobbyfilmer ist nach wie vor die DVD und damit ein Film im MPEG2-Standard. Das Videomaterial selbst liegt dabei üblicherweise als Digital Video (DV) vor. Für den Test haben wir auf TMPGEnc 4.0 XPress 4.5.2.255 vertraut und ein 20 Minuten langes und unbearbeitetes Video mit einer Größe von vier Gigabyte in ein 1,32 Gigabyte MPEG2-File umgewandelt.
TMPGenc Xpress 4: DV zu MPEG2
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
4:44
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:05
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5:09
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:50
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
5:51
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
5:51
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:55
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6:14
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
6:28
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6:41
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
7:12
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7:29
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7:41
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
7:43
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
8:01
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
8:13
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
8:14
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
8:24
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
8:58
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
9:00
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
11:21
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
13:30
Angaben in Minuten, Sekunden
MP3
Das 1985 entwickelte Audiokompressionsverfahren MP3 ist das heute vorherrschende Format für Musik. Es wird von einer breiten Palette an Endgeräten unterstützt und bietet in der letzten Weiterentwicklung sogar Support für 5.1 Mehrkanal-Audio [51]. Das Spektrum an Encodern für MP3 ist mannigfaltig. Für unseren Test haben wir das populäre iTunes gewählt, mit dem wir eine 701 MB große Musikdatei einmal in das Format .mp3 umwandeln, danach in AAC. In den Einstellungen wurde dabei darauf geachtet, dass auch die Qualitätseinstellungen von 192 kbit/s beibehalten wurden.
iTunes 7: WAV zu MP3
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
0:52
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
0:56
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
0:57
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
0:59
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
1:01
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
1:01
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:06
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
1:07
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
1:10
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:11
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:12
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:13
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:13
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
1:16
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:16
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:16
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:18
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
1:19
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:21
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:21
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
1:23
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
1:35
Angaben in Minuten, Sekunden
AAC
iTunes 7: WAV zu AAC
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
1:17
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
1:21
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
1:24
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
1:29
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
1:31
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
1:32
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
1:41
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
1:48
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:28
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:33
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:37
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:38
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:38
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:43
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:48
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
2:49
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:49
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
2:50
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:00
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:03
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
3:05
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3:30
Angaben in Minuten, Sekunden
Spiele
Assassin's Creed
Was passiert, wenn ein Konsolentitel erfolgreich ist? Man portiert ihn natürlich für den PC! Und dies ist UbiSoft mit Assassin's Creed wohl auch ohne Zweifel gelungen, da man es nicht nur bei einer reinen 1:1-Umsetzung gelassen, sondern darüber hinaus noch einige weitere Spielinhalte eingefügt hat. Doch worum geht es in Assassin's Creed überhaupt? Man spielt den Auftragsmörder Altair, der neben seinem eigentlichen Hauptberuf gerne mit Pferden reitet, Passanten umschubst, spektakuläre Kämpfe ausübt und sich vor allem gerne in schwindelerregenden Höhen, also auf sämtlichen Dächern der verschiedenen Städte, herumtreibt. Und was braucht man dazu? Eine potente Grafikengine, die Assassin's Creed auch durchaus hat. Ein Highlight sind die Charakteranimationen, die einwandfrei umgesetzt sind. Zudem gibt es noch schicke Texturen, sehr schöne Licht- und Schatten-Spiele, eine gut hervorgehobene Weitsicht und noch so einiges mehr, das Assassin's Creed zu einem Fest für die Augen macht. UbiSoft hat es sich nicht nehmen lassen, einen Direct3D-10-Renderer für die PC-Version einzubauen. Dieser soll die Performance bei gleicher Qualität gegenüber der Direct3D-9-Version erhöhen und zudem die Grafikqualität ein wenig verbessern. Genau diese DirectX-10-Version nehmen wir unter die Lupe.
Assassin's Creed
Durchschnitt:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
74,82
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
74,73
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
73,65
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
72,33
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
72,27
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
71,93
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
71,03
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
70,10
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
69,13
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
66,95
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66,12
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
66,00
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
65,50
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
64,48
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
64,38
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
64,20
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
63,50
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
63,03
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
60,60
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
58,97
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
57,85
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
45,72
Minimum:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
47
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
47
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
45
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
44
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
43
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
42
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
41
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
39
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
38
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
38
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
37
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
36
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
36
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
35
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
34
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
33
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
31
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
29
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
27
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
18
Maximum:
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
90
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
86
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
86
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
85
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
80
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
80
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
80
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
79
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
„Bioshock“, mehr oder weniger der inoffizielle Nachfolger von „System Shock 2“, hatte es bei seinem Erscheinen wahrlich nicht leicht. Die Erwartungen waren dermaßen hoch, dass es nahezu unmöglich schien, diese allesamt zu erfüllen. Im Vorfeld sprach man davon bereits als „bestes Spiel aller Zeiten“. Mittlerweile ist BioShock erschienen – ob es tatsächlich das beste Spiel aller Zeiten ist, kann man wohl noch ewig diskutieren. Eines ist aber eindeutig: Technisch ist Bioshock nicht nur sehr weit vorne, sondern wohl derzeit allen anderen Titeln voraus. Grund dafür ist die Unreal Engine 3, die die Entwickler modifiziert haben, um diese auf die eigenen Ansprüche anzupassen. Herausgekommen ist ein Direct3D-10-Renderer, der mit bisher noch nie dagewesene Wassereffekten punkten kann. So interagiert das Wasser physikalisch korrekt mit dem Spieler, wenn dieser beispielsweise durch einen überfluteten Raum läuft. Darüber hinaus bietet Bioshock viele weitere optische Schmankerl: Schicke Partikeleffekte, spektakuläre Feuerdarstellung, realistische Schatten, schöne Oberflächen, Physikinteraktionen mit den Gegnern sowie der Umwelt und noch vieles mehr machen Bioshock grafisch zu einem Leckerbissen. Wir testen die erste Minute vom Kampf gegen den Endboss Fontaine, da diese immer nach dem gleichem Schema abläuft und sich somit gut für einen Vergleich eignet.
BioShock
Durchschnitt:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
105,70
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
105,58
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
104,52
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
104,48
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101,95
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101,78
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101,18
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
99,15
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
98,62
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
98,32
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
97,10
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
96,42
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
96,00
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
95,38
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
94,57
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
92,12
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
91,48
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
91,42
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
90,03
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
87,35
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
80,60
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
70,35
Minimum:
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
73
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
72
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
71
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
71
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
71
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
71
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
71
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
70
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
69
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
68
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
68
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
67
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
66
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
65
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
63
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
62
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
57
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
55
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
42
Maximum:
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
154
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
154
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
153
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
153
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
153
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
153
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
152
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
152
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Auf den Patch 1.70 von Company of Heroes haben in der Vergangenheit viele Spieler gewartet, denn damit gab es nicht nur einige weitere Fehlerbeseitigungen, sondern auch die Unterstützung von Direct3D 10. Die neue API kann man bei einer entsprechenden Grafikkarte im Spielmenü auswählen und schon erscheinen alle Levels in neuem Glanz. Darüber hinaus kann man die Terraindetails nun eine Stufe höher auf „Ultra“ schrauben, was einige Bodendetails hinzufügt und die Texturen sichtbar verbessert. Die Direct3D-10-Version bietet dem Spieler eine pixelgenaue Beleuchtung, Percentage Closer Filtering für die Soft Shadows auf allen D3D10-Beschleunigern, schönere Partikeleffekte sowie Alpha to Coverage für alle Bäume und Sträucher, die somit auch von herkömmlichen MSAA erfasst und bearbeitet werden. Als Benchmarksequenz verwenden wir den integrierten Benchmark auf der Ultra-Stufe.
Company of Heroes
Durchschnitt:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
93,8
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
93,6
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
92,9
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
90,4
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
89,1
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
88,6
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
88,5
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
88,0
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
87,7
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Crysis – alleine der Name sagt wohl schon alles. Kaum ein anderes Spiel hat bereits vor der Veröffentlichung so viel Aufmerksamkeit erhalten wie der First-Person-Shooter von Crytek, der als inoffizieller Nachfolger zum Actionhit Far Cry betrachtet wird. Far Cry sagt eigentlich auch schon alles: Denn kaum ein anderes Spiel lässt Spieler sofort an einen sonnigen Strand und an große Palmen denken. Und genau diesen (und noch viel mehr) sieht man in Crysis wieder – selbst wenn man ihn kaum wiedererkennen wird. Denn wie Far Cry setzt Crysis neue Maßstäbe in Sachen Grafik und hebt die Messlatte dabei gleich dermaßen hoch an, dass es wohl noch einige Zeit dauern wird, bis ein anderes Spiel der grafische Qualität von Crysis Paroli bieten wird. Die Direct3D-10-API, High-Dynamic-Range-Rendering, Parallax Occlusion Mapping, Soft Shadows, Motion Blur, Depth of Field, Soft Particles und noch eine Menge mehr bekommt man bei Crysis geboten. Dementsprechend hoch fallen die Hardwareanforderungen aus, die selbst den schnellsten Rechner problemlos ins Schwitzen bringen. Für den Prozessorvergleich setzen wir anders als bei unseren Tests für Grafikkarten auf den integrierten Test in der Detailstufe „hoch“ und führen neben dem durchschnittlichen Wert auch die Maxima und Minima auf.
Crysis
Durchschnitt:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
42,83
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
42,71
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
42,02
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
42,00
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
41,79
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
41,71
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
41,60
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
41,23
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
41,19
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40,97
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
40,53
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
40,47
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40,45
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
40,03
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
39,96
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
39,75
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
39,23
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
38,74
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
38,48
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
36,89
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
36,78
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
28,97
Minimum:
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27,82
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
27,66
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27,25
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27,12
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
26,89
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
26,48
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
26,48
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
26,48
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
26,46
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
26,45
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
26,21
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
25,98
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
25,96
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
25,65
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
25,61
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
25,34
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
24,95
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
24,86
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
24,48
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
24,40
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
21,82
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
15,61
Maximum:
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
54,53
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
53,78
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
53,70
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
53,36
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
53,13
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
53,12
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
52,92
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
52,53
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
52,43
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
51,93
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
51,93
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Auch wenn der bekannte Vorgänger Far Cry noch von dem deutschen Unternehmen Crytek (nun Crysis und Crysis Warhead) entwickelt worden ist, so hat UbiSoft die Marke Far Cry nicht fallen gelassen, sondern einen zweiten Teil entwickelt, auch wenn dieser mit dem ursprünglichen Spiel nicht mehr viel gemeinsam hat. Gleich geblieben, wenn auch auf nicht ganz so hohem Niveau, ist jedoch eine sehr gute Technik, die Afrika in frischem Glanz erscheinen lässt. Dazu hat UbiSoft mit Dunia eine völlig neue Engine entworfen, die auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Dunia ist gar ein Direct3D-10.1-Renderer, der bei GPUs von niedrigerem Technikstand auf die Direct3D-10-API umschaltet, dort dann jedoch (zumindest auf GeForce-Karten) einige Fähigkeiten nutzt, um dennoch normales MS-Anti-Aliasing darstellen zu können. Wir verwenden von Far Cry 2 das integrierte Benchmark-Tool und testen das Spiel mit der Small-Flyby-Sequenz.
Far Cry 2
Durchschnitt:
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
74,61
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
70,87
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
70,64
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
69,11
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
68,23
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
67,40
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
67,15
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66,34
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66,00
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
65,81
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
64,61
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
63,94
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
60,20
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
59,92
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
59,30
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
59,06
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
57,87
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
57,34
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
54,80
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
53,14
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
50,47
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
39,80
Minimum:
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
64
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
57
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
56
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
51
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
48
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
48
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
48
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
47
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
46
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
44
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
43
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
41
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
39
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
39
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
39
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
37
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
36
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
35
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
27
Maximum:
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
98
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
97
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
97
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
96
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
96
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
96
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
96
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
95
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
95
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Das Actionspiel „Lost Planet: Colonies“ gibt es in zwei verschiedenen Versionen: Eine Direct3D-9- und eine Direct3D-10-Variante; Letztere hat es in unseren Parcours geschafft. Das Spiel kann technisch nicht nur durch die D3D-10-Erweiterung und somit der Nutzung des Shader-Model 4 inklusive des neuen Geometry-Shaders glänzen, auch abseits der API weiß Lost Planet zu gefallen. Mit Soft Shadows, FP16-High-Dynamic-Range-Rendering, detaillierten Texturen, massig Partikeleffekten und noch vielem mehr ist das technisch weit fortgeschrittene Spiel ein regelrechter Augenschmaus. Dass Lost Planet dabei noch eine Menge Spaß macht, könnte man fast schon als nebensächlich bezeichnen. Das Spiels bietet praktischerweise eine integrierte Benchmarksequenz, die einen Kameraflug aus der Sicht des Spielers durch zwei verschiedene Levels zeigt. Dabei kommt die etwas krumme Auflösung von 1.280 x 960 Bildpunkten zum Einsatz, der Parcour wird mit hohen Details bei 4facher anisotroper Filterung gemeistert. Da der zweite Teil des Benchmarks eher GPU-limitiert ist, präsentieren wir die Ergebnisse aus dem ersten Test.
Lost Planet: Colonies
Test 1:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
53,0
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
48,8
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
44,7
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
42,7
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
42,3
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40,1
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
39,3
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
39,2
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Race Driver Grid gehört zu den Rennspielen der Spitzenklasse. Neben atemberaubender Grafik bietet es fast alles, was das Fahrerherz begehrt. Auch wir haben uns deshalb auf den Fahrersitz geschwungen und drehen eine Testrunde auf der Strecke Okutama in Japan in der Disziplin „Profi Tuning“. Als Streckenart haben wir uns dabei für „großer Ring“ entschieden. Wir beginnen mit der Fraps-Messung direkt nach dem Stillstand der Kamera, also noch vor dem Start des Rennens. Anschließend fahren wir so schnell und nahe wie möglich hinter dem Feld her, ohne dabei einen Konkurrenten zu überholen oder mit dem Streckenrand zu kollidieren. Weitere Details zum Spiel und der Performance der Grafikkarten liefert unserer ausführlicher Performance Report [52].
Race Driver Grid
Durchschnitt:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
76,54
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
76,27
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
76,25
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
76,21
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
75,89
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
75,54
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
75,43
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
75,39
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
74,93
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
74,89
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
74,87
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
74,61
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
74,32
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
72,86
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
72,85
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
71,11
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
70,57
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
70,36
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
68,21
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
64,29
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
56,64
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
43,75
Minimum:
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
54
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
54
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
54
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
54
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
54
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
53
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
53
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
53
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
53
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
53
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
53
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
52
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
52
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
52
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
51
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
50
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
49
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
49
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
44
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
39
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
30
Maximum:
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
90
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
90
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
89
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
89
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
89
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
89
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
89
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
88
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
88
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
88
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
88
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
88
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
87
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
87
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Nach dem riesigen Erfolg von Sacred und Sacred Underworld, mit weltweit über zwei Millionen verkauften Spielen, gibt es seit dem Herbst 2008 die Fortsetzung Sacred 2 – Fallen Angel. Für viele ist das Spiel der Action-Rollenspiel-Blockbuster des Jahres 2008, eine halbwegs originelle Story und eine sehr hübsche Grafik sollen dafür Sorge tragen, dass sich nicht nur alt eingesessene Fans sondern auch neue Spieler für Sacred 2 begeistern. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Charakters und taucht in eine spannende Geschichte voller Abenteuer und Geheimnisse ein. Viele Kampftechniken, diverse Zaubersprüche, eine große Auswahl an Waffen und Gegenständen, erlaubt es dem Spieler, die Attribute des Charakters aufzuwerten und einen einzigartigen, individuellen Helden zu erschaffen.
Sacred 2
Durchschnitt:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
64,88
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
63,88
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
62,98
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
61,03
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
58,78
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
58,68
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
57,58
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
56,73
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55,67
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
55,57
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55,43
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55,43
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
54,73
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
54,38
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
53,45
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
51,72
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
51,67
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
51,55
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
51,22
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
49,40
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
48,58
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
33,67
Minimum:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
53
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
48
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
48
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
47
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
47
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
44
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
43
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
42
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
42
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
41
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
39
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
36
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
36
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
36
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
35
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
35
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
34
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
33
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
31
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
24
Maximum:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
78
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
78
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
78
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
77
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
77
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
77
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
77
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
76
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Mittlerweile sehen Strategiespiele zwar deutlich besser aus als noch vor einigen Jahren – so recht gelingen will es den Programmen aber nur selten, in die grafische Königsklasse, die meist von First-Person-Shootern besetzt wird, vorzudringen. Den Entwicklern von World in Conflict scheint dies nicht gereicht zu haben und man entwickelte eine Grafikengine, die sich vor keinem anderen Spiel zu verstecken braucht. World in Conflict unterstützt die Direct3D-10-API und hat keine Schwierigkeiten, Kantenglättung unter der neuen Programmierschnittstelle anzuwenden. Schicke Shadereffekte zieren das Spiel (so wirft die Sonne beispielsweise Lichtstrahlen durch die Wolken, welche die Umgebung darunter beleuchten), ebenso detaillierte Texturen und eine realistische Schattendarstellung. Die Animationen der Spielcharaktere sind gut gelungen, was in Kombination mit einem kinoreifen Schnitt Kinoatmosphäre in den Zwischensequenzen aufkommen lässt. Als Testsequenz benutzen wir nicht die integrierte Benchmarkfunktion, da sich diese mitunter wenig berechenbar verhält und teilweise sehr hohe und unglaubwürdige Ergebnisse präsentiert. Stattdessen verwenden wir die Introsequenz zur dritten Mission der ersten Kampagne in 1.280 x 1.024 Bildpunkten und 4-fachem AA/AF.
World in Conflict
Durchschnitt:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
62,02
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
61,82
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
61,70
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
61,66
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60,95
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
60,91
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60,87
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
60,70
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60,70
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60,67
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
60,65
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
60,53
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
60,30
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60,28
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
59,78
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
59,75
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
59,72
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
59,03
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
58,33
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
58,13
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
57,90
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
53,85
Minimum:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
31
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
30
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
29
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
28
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
28
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
27
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
26
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
26
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
24
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
23
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
23
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
23
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
22
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
22
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
22
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
20
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
20
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
17
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
15
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
7
Maximum:
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
102
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
102
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
102
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
102
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
101
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
101
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
101
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
91
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
91
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Neu in unseren Prozessortests ist die Kategorie der „realitätsfernen Spiele-Benchmarks“. Dafür senken wir in vier Spielen die Auflösung auf das minimal mögliche und zeigen in detaillierten Diagrammen die Performance auf. Dabei greifen wir sowohl auf die Einstellung mit den wenigsten Details zurück, als auch auf die Möglichkeit der Darstellung maximaler Details. Auf die qualitätssteigernden Features FSAA & AF der Grafikkarte wird in jedem Fall verzichtet.
Die Tests zeigen mitunter die Rohleistung, die ein Prozessor leisten kann. Allerdings sind viele Spiele nochmals unterschiedlich optimiert, so dass sich allein durch diesen Tests nicht sagen lässt, ob der Prozessor im nächst kommenden Spiel plötzlich besser oder schlechter abschneidet. Der Core i7 ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Im realen Leben verhindert quasi jede Grafikkarte mit aktivierten qualitätssteigernden Features, dass der Prozessor ganz vorne dabei ist. In den folgenden Benchmarks aber stampft er in quasi jedem Test die Konkurrenz deutlich in den Boden.
Company of Heroes
Company of Heroes – 800x600 low Details
Durchschnitt:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
651
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
608
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
565
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
471
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
467
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
463
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
456
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
429
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
422
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
404
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
389
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
385
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
371
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
340
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
328
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
328
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
327
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
327
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
319
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
311
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
273
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
223
Minimum:
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
245
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
192
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
185
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
183
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
181
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
180
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
176
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
166
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
161
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
159
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
157
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
149
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
147
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
143
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
143
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
142
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
138
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
133
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
132
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
128
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
111
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
100
Maximum:
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
1.199
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
1.108
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
1.087
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
800
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
791
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
778
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
768
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Wie üblich bieten wir neben dem Ergebnis aus allen Test auch eine gesonderte Aufschlüsselung für die theoretischen Tests, den Office- und Multimedia-Bereich sowie die Spiele. Anhand dieser Diagramme ist zu erkennen, welcher Prozessor wo seine Stärken oder seine Schwächen hat. Nicht berücksichtigt werden in den Diagrammen die Werte von Super Pi, MaxxPi² sowie die minimalen und maximalen Bilder pro Sekunde, die wir in einigen Spielen mit angegeben haben. Insbesondere die minimalen Frames sind in jedem Test eine Geschichte für sich, da ein Nachladeruckler beim Zugriff auf die Festplatte an einer völlig anderen Stelle als üblich das Ergebnis verfälscht. Zudem halten wir es für wenig sinnvoll, das niedrigste Ergebnis entscheidend für einen ganzen Artikel zu machen, da es ohne weiteres sein kann, dass nur innerhalb einer einzigen Sekunde solch' niedrige FPS-Zahlen erreicht werden, während das Spiel ansonsten spürbar flüssiger läuft.
Das Gesamtrating setzt sich schlussendlich nur aus dem Bereichen Office, Multimedia und den Spielen zusammen. Da die theoretischen Tests wie 3DMark, Cinebench, Sandra und die Errechnung der Zahl Pi keine direkte Aussage über die Performance im Alltag zulassen, kann man mit diesen Werten auch kein objektives Ergebnis finden.
Abschließendes Rating
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
100,0%
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
92,3%
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
91,2%
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
84,4%
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
84,0%
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
83,5%
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
82,2%
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
81,3%
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
80,8%
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
80,4%
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Nachfolgend liefern wir auch alle separaten Ratings, die noch einmal deutlich aufzeigen, in welchem Bereich ein Prozessor gewinnt oder verliert. Wie gewohnt bewegt sich mit dem Mauszeiger über die einzelnen Prozessoren in den Diagrammen der 100-Prozent-Wert mit, so dass man den Vergleich vom Vorgänger zum Nachfolger und auch untereinander zwischen den kleineren Prozessoren, die unter den teuren Flaggschiffen angesiedelt sind, genau sehen kann.
Performancerating Office & Multimedia
Referenz: Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066
100,0%
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
79,7%
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
79,7%
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
71,8%
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
69,5%
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
68,9%
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
68,1%
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
66,3%
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
66,2%
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
65,2%
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
65,2%
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
62,8%
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Alle Prozessoren werden in den Leistungstests ohne die Stromsparmodi getestet, um die maximale Performance zu zeigen (dass die Energiesparmodi seit der neuesten Generation zu so gut wie keinen Geschwindigkeitseinbußen mehr führen, ist allerdings bereits in einem der letzten Artikel ausführlich dargelegt worden). Für die Tests der Leistungsaufnahme werden alle stromsparenden Features (EIST, C'n'Q, C1E, etc.) aktiviert.
Leistungsaufnahme – Komplettes System
Idle:
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
90
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
96
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
102
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
102
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
102
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
103
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
104
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
104
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
104
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
104
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
105
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
105
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
105
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
106
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
106
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
106
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
107
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Das komplette Testsystem zeigt auch mit unterschiedlichen Plattformen eine nahezu gleiche Leistungsaufnahme aller Probanden. Wirkliche Ausreißer nach oben oder unten gibt es nicht, die Stromsparmodi der Prozessoren von AMD und Intel sorgen in allen Fällen für geringere Eingangsspannung und niedrigere Taktraten.
AMD Phenom II X3 720 beim Stromsparen AMD Phenom II X2 550 beim Stromsparen Core 2 Duo E7400 beim Stromsparen Pentium E6300 beim Stromsparen
Leistungsaufnahme – Komplettes System
Volllast:
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
128
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
134
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
135
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
142
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
146
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
153
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
153
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
155
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
158
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
165
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
171
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
179
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
183
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
183
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
184
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
188
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
201
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
204
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
206
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
235
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Wird die Last mit Prime95 auf ein Maximum gedreht, sieht das Blatt deutlich anders aus. Was vorher auf gleicher Höhe lag, verschiebt sich unter voller Prozessorlast zu Gunsten von Intel. Fast alle Prozessoren liegen mit dem kompletten System unter 150 Watt Gesamtverbrauch, ein Wert, den nicht einmal die kleinsten Athlon II in 45-nm-Fertigung schaffen. Besagte Athlon II X2 liegen jedoch auffällig deutlich unter allen AMD-Prozessoren mit L3-Cache – den Phenom II – wobei es im Minimum 25 und im Maximum bis zu 50 Watt sein können. Ob sich diese Angaben auch mit den weiteren Athlon II mit drei und vier Kernen bestätigen, wird sich bereits in wenigen Wochen zeigen. Aktuell heißt das Zwischenfazit, dass zusätzlicher L3-Cache ein wenig mehr Performance bringt, im Gegenzug dafür aber auch mehr Strom benötigt.
Achtung: Wie üblich sind die hier ermittelten Werte keine Verbrauchsangaben für die einzelnen Prozessoren, sie betrachten das Gesamtsystem. Auch sind sie nicht mit ähnlichen Zahlen anderer Berichte vergleichbar, da mitunter spezielle, so nicht im Handel verfügbare Produkte zum Einsatz kamen. Die Auflistung bietet nur einen groben Überblick für die ungefähre Einordnung des Prozessors.
Temperatur
Die Messung der Temperatur findet parallel zur Messung der Leistungsaufnahme statt. Das System wird eine Stunde belastet, während die Raumtemperatur bei sommerlich warmen 24 bis 25 Grad liegt. Die dargestellte Temperatur ist der jeweilige Maximalwert, der mit dem Einheitskühler Noctua NH-U12P mit einem passenden 120-mm-Noctua-NF-12P-Premium-Lüfter ermittelt wurde.
Maximale Temperatur
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
34
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
39
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
39
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
39
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
39
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
39
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
40
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
41
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
43
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
43
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
44
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
44
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
45
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
46
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
47
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
47
Referenz: Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
48
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
48
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
50
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Wie das Diagramm zeigt, leistet sich keiner der Vertreter eine Schwäche. Die Athlon II gefallen bei maximal 40 Grad sehr gut, die Dreikerner bieten bei nicht einmal 50 Grad unter voller Belastung an einem Sommertag ebenfalls noch lange keinen Grund zur Sorge.
Übertaktbarkeit
Beim Übertakten der Prozessoren gehen wir heute einen leicht anderen Weg als gewohnt. Wir haben uns die jeweils schnellsten Vertreter ihrer Gattung herausgefischt und dieses Modell kurz übertaktet. Dabei haben wir die älteren Prozessoren nicht berücksichtigt, der Fokus lag auf den neuen 45-nm-Prozessoren und primär bei dem jeweiligen Flaggschiff pro Serie.
Pentium E6300 deutlich übertaktet Core 2 Duo E7600 auf 4,3 GHz Phenom II X2 550 BE auf 3,9 GHz Phenom II X3 720 BE bei 3,6 GHz
Der König unseres Übertaktungstests ist der Pentium E6300. Satte 4,4 GHz konnten wir stabil mit einem vom Onlineshop Mindfactory [53] als Boxed-Version zur Verfügung gestellten Prozessor erreichen. Dies satte Taktsteigerung von 1.600 MHz sucht im gesamten Testfeld seinesgleichen. Die folgende Tabelle soll Aufschluss geben, um wieviel Megahertz wir welchen Prozessor übertakten konnten, bei welcher Spannung dieser stabil durch Prime95 lief und welche Auswirkungen dies auf die Leistungsaufnahme des kompletten Systems und auf die Temperatur des verbauten Prozessors hat.
Übertaktung ausgewählter Modelle
Familie/Modell
Takt (Referenz)
Takt (übertaktet)
Taktgewinn
Spannung (Referenz)
Spannung (übertaktet)
Leistungsaufnahme (Referenz)
Leistungsaufnahme (übertaktet)
Temperatur (Referenz)
Temperatur (übertaktet)
Pentium E6300
2,80 GHz
4,40 GHz
+1.600 MHz
1,24 V
1,45 V
142 W
198 W
47 °C
76 °C
Core 2 Duo E7600
3,06 GHz
4,30 GHz
+1.234 MHz
1,24 V
1,55 V
146 W
207 W
44 °C
78 °C
Core 2 Duo E8400
3,00 GHz
4,32 GHz
+1.320 MHz
1,20 V
1,45 V
153 W
236 W
47 °C
77 °C
Core 2 Quad Q8200
2,33 GHz
3,36 GHz
+1.033 MHz
1,20 V
1,45 V
165 W
240 W
40 °C
54 °C
Athlon II X2 250
3,00 GHz
3,90 GHz
+900 MHz
1,325 V
1,525 V
146 W
196 W
40 °C
48 °C
Phenom II X2 550 BE
3,10 GHz
3,90 GHz
+800 MHz
1,30 V
1,55 V
188 W
312 W
46 °C
67 °C
Phenom II X3 720 BE
2,80 GHz
3,60 GHz
+800 MHz
1,325 V
1,55 V
183 W
240 W
44 °C
54 °C
Phenom II X4 810
2,60 GHz
3,60 GHz
+1.000 MHz
1,30 V
1,55 V
183 W
315 W
39 °C
61 °C
Phenom II X4 920
2,80 GHz
3,60 GHz
+800 MHz
1,35 V
1,55 V
204 W
285 W
39 °C
52 °C
Wie leicht zu sehen ist, lassen sich die Prozessoren von AMD mit zwei Kernen besser übertakten als die Vertreter mit mehr Kernen. Bei den Drei- oder Vierkernern ist deshalb bei 3,6 GHz in den meisten Fällen das Ende erreicht, was trotzdem in zumeist sehr guten Ergebnissen fruchtet, da der Referenztakt aller Modelle bekanntlich unter 3,0 GHz liegt.
Für viele dieser Übertaktungserfolge ist auch unser gewählter Referenzkühler NH-U12P mit Lüfter NF-P12 von Noctua verantwortlich. Mit dem im Lieferumfang der Prozessoren enthaltenen, in der Regel deutlich kleineren Kühler wären die Ergebnisse mitunter nicht erreicht worden, da die Temperaturen schnell in hohe Bereiche vordringen.
Anmerkung: Die von uns ermittelten Werte können in der Praxis nicht unerheblich abweichen, da diese teilweise mit speziellen Samples durchgeführt wurden, die uns von den Herstellern zur Verfügung gestellt wurden. Es besteht daher keine Garantie, dass alle hier im Test dargelegten Ergebnisse mit einem ähnlich konfigurierten System daheim erreicht werden können.
„Undervolting“
Beim „Undervolten“ (UV) der Prozessoren gehen wir den gleichen Weg wie beim Übertakten eines modernen Prozessor. Die jeweiligen 45-nm-Prozessoren müssen zeigen, bei welcher minimalen Spannung sie im Stresstest von Prime95 stabil zur dauerhaften Arbeit bewegt werden können.
Pentium E6300 stabil unter einem Volt Phenom II X3 720 unter minimaler Spannung Core 2 Duo E7600 mit verminderter Spannung
Auch hier ist der Pentium E6300 der Sieger. Mit einer Spannung von deutlich unter einem Volt verrichtete er seinen Dienst wie mit der vorgegebenen Einstellung ab Werk. Diese Hürde konnte von keinem anderen Prozessor genommen werden, auch wenn die weiteren Intel-Prozessoren sehr nah dran liegen. Bei den AMD-CPUs gestaltet sich das Herabsenken der Spannung immer etwas schwieriger, am Ende kommen jedoch fast die gleichen Ersparnisse in der Leistungsaufnahme ans Tageslicht, wie es bei allen Modellen der Konkurrenz der Fall ist. Der Überblick sieht wie folgt aus:
Senkung der Spannung bei ausgewählten Modellen
Familie/Modell
Takt
Spannung
Spannung (UV)
Leistungsaufnahme
Leistungsaufnahme (UV)
Temperatur
Temperatur (UV)
Pentium E6300
2,80 GHz
1,24 V
0,96 V
142 W
124 W
47 °C
36 °C
Core 2 Duo E7600
3,06 GHz
1,24 V
1,07 V
146 W
134 W
44 °C
38 °C
Core 2 Duo E8400
3,00 GHz
1,20 V
1,02 V
153 W
136 W
47 °C
38 °C
Core 2 Quad Q8200
2,33 GHz
1,20 V
1,02 V
165 W
144 W
40 °C
37 °C
Athlon II X2 250
3,00 GHz
1,325 V
1,15 V
146 W
135 W
40 °C
38 °C
Phenom II X2 550 BE
3,10 GHz
1,30 V
1,13 V
188 W
168 W
46 °C
42 °C
Phenom II X3 720 BE
2,80 GHz
1,325 V
1,20 V
183 W
169 W
44 °C
42 °C
Phenom II X4 810
2,60 GHz
1,30 V
1,15 V
183 W
175 W
39 °C
38 °C
Phenom II X4 920
2,80 GHz
1,35 V
1,25 V
204 W
193 W
39 °C
39 °C
Bei den Zwei-Kern-Prozessoren gewinnt man allein durch die Spannungsabsenkung nicht viel. Maximal sind es 20 Watt unter voller Belastung, was sicher nicht zu verachten ist, aber kaum als entscheidendes Kriterium für den Kauf eines Prozessors bedacht werden dürfte. Es gibt andere Komponenten in einem System, mit denen sich deutlich mehr Energie einsparen lässt. Dies fängt beim Mainboard und dem verwendeten Speicher an und hört insbesondere bei der Grafikkarte auf, die heutzutage zu den stromhungrigsten Bauteilen in einem modernen PC gehört.
Anmerkung: Die von uns ermittelten Werte können in der Praxis nicht unerheblich abweichen, da diese teilweise mit speziellen Samples durchgeführt wurden, die uns von den Herstellern zur Verfügung gestellt wurden. Es besteht daher keine Garantie, dass alle hier im Test dargelegten Ergebnisse mit einem ähnlich konfigurierten System daheim erreicht werden können.
Preis-Leistungs-Rating
Wir haben die aktuellen Ladenpreise für alle im Test vertretenen Prozessoren bei den günstigsten Online-Händlern herausgesucht und in einer Momentaufnahme vom 6. August 2009 festgehalten. Dabei wurde der Preis ausschließlich von lieferbaren Boxed-CPUs inklusive Kühler und voller Herstellergarantie berücksichtigt. Etwaige Abweichungen von dieser Richtlinie sind mit Bemerkungen wie „geschätzt“ oder „nicht verfügbar“ gekennzeichnet.
Preisliste (Stand 6. August 2009)
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
50
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
50
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
65
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
65
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
75
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
85
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
85
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
95
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
95
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
100
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
110
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
120
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
120
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
120
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
125
Hinweis: Tray-Version
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
130
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
130
Hinweis: geschätzt
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Wie üblich gilt bei der Übersicht das bekannte Motto: Fällt ein Prozessor im Preis, wandert er in dem Diagramm nach oben und sein Rating erhöht sich dadurch. Für dieses Preis-Leistung-Verhältnis wird das Gesamtrating durch den Preis dividiert und mit 1.000 multipliziert. Das Ergebnis repräsentiert dann die Leistung, die man, kaufmännisch gerundet, aktuell für einen Euro erhält. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass sich der Preis der Prozessoren täglich ändern kann, weswegen eine dauerhafte Korrektheit der Liste nicht garantiert werden kann. (Stand der Preise: 06.08.2009)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Athlon II X2 240, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
100,0%
Athlon II X2 245, 2,90 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
92,4%
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
86,6%
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
79,7%
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
76,5%
Phenom II X2 545, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
72,0%
Athlon 64 X2 6000+, 3,00 GHz, DDR2-750
70,9%
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
64,5%
Phenom II X3 710, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
64,4%
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
56,5%
Core 2 E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
56,2%
Core 2 E7200, 2,53 GHz, DDR3-1066
51,2%
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
49,7%
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
47,6%
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
46,9%
Phenom II X4 920, 2,80 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
46,7%
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
46,6%
Phenom II X3 740 BE, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
45,2%
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
44,6%
Referenz: Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Traditionell wird das Feld von den günstigen Zwei-Kern-Prozessoren angeführt. Die Athlon II X2 für einen Einstiegspreis von 50 Euro sind wie erwartet der Sieger dieser Kategorie, lösen sie doch quasi den alten Athlon ab, der diese Spitzenposition die letzten Monate innehatte. Die Leistung ist gegenüber dem Vorgänger deutlich gestiegen und wie so oft verdeutlicht das Diagramm, dass man eine sehr hohe Grundleistung für einen sehr niedrigen Preis bekommt. Danach geht die Spirale langsam nach oben – die Prozessoren rutschen im Rating deutlich ab. Bester Intel-Prozessor in dieser Kategorie ist der Pentium E6300, der mit 65 Euro jedoch ein paar Euro mehr kostet als die drei Athlon II. Diese wenigen Euro sind für dieses Diagramm jedoch ein entscheidender Faktor, weshalb der Prozessor von Intel nur den vierten Rang einnehmen kann.
Preisgestaltung und Ausblick
Die beiden eingangs gezeigten Tabellen greifen wir an der Stelle noch einmal auf, wenn es darum geht, die Preise für die Probanden zu vergleichen. Dies gestaltet sich dank aktivem Preisvergleich nicht schwer, jedoch hat dies auch zur Folge, das die Preise mitunter stark schwanken können, insbesondere bei neueren Modellen.
Bei AMD ist die Auswahl schier riesig. Wer bereit ist 100 Euro oder ein wenig mehr auszugeben, dem kann man eigentlich nur zum Phenom II X4 920 raten. Die 2,8 GHz reichen eigentlich schon für jede Lebenslage, dazu sind aber auch noch vier Kerne am Start, was den Prozessor erst so richtig interessant macht. Klar, das Modell setzt noch auf den Sockel AM2+, doch dies ist bei dem Dargebotenen wahrlich zu verschmerzen. Bei den Dual-Core-Modellen auf Basis der 45-nm-Fertigung fällt es schwer eine Wahl zu treffen. Tendenziell geht sie dann immer zu dem günstigsten Modell, denn für 50 Euro stimmt bei einem Athlon II X2 240 das Preis-/Leistungs-Verhältnis einfach. Der Aufpreis von zehn Euro für das Modell 250 mit zusätzlichen 200 MHz ist die gebotene Mehrleistung eigentlich nicht wert. Die Frage, was eigentlich schon zehn Euro sind – zum Beispiel 20 Prozent in unserem Fall – muss der Kunde am Ende allein beantworten.
Schwierig wird es in dem Markt knapp unter 100 Euro, insbesondere bei den preisgleichen Modellen mit entweder zwei oder drei Kernen. Diese werden jedoch nicht nur anhand der Kerne unterschieden, immerhin trennt die Prozessoren Phenom II X2 550 BE und Phenom II X3 710 500 MHz und ein frei wählbarer Multiplikator. Auch hier fällt die Entscheidung schwer, die Prioritäten muss der Kunde alleine setzen. Mehr Kerne bedeutet auf keinen Fall generell mehr Performance, was aber auch für einen 500 MHz höheren Takt gilt. Beides hat, wie der Test an mehreren Stellen gezeigt hat, seine Vor- und Nachteile.
Bei den Intel-Prozessoren fällt eine Analyse der Preisgestaltung und des dafür Gebotenen ein wenig leichter. Der Core 2 Quad Q8200 für 120 Euro bietet zwar vier Kerne, sein geringer Takt von lediglich 2,33 GHz kommt ihm dabei jedoch hier und da in die Quere, weshalb man diesen Prozessor nur bedingt empfehlen kann. Mit dem Takt-Problem hat der Core 2 Duo E8400 nicht zu kämpfen. Dieses Modell gehört nach wie vor zu den schnellsten Dual-Core-Prozessoren auf dem Markt; er wird nur noch von der eigenen Familie mit höherem Takt geschlagen. Da der E8400 so günstig ist, hat aber wiederum der E7600 für den aktuellen Preis keine Chance am Markt.
Fazit und Empfehlung
Was können wir nach wochenlanger Arbeit festhalten? Viele Dinge! Doch der Reihe nach. Die Prozessoren im Einsteigerbereich aber auch in der unteren Mittelklasse müssen sich keinesfalls verstecken. Sowohl Intel aber allen voran AMD bieten Prozessoren mit sehr guter Leistung für relativ kleines Geld an, so dass man sich immer fragen muss, warum man denn das Dreifache ausgeben sollte, wenn es nur um reine CPU-Leistung geht. Denn diese reine Prozessorleistung wird heutzutage selten abverlangt, eine ordentliche Plattform mit passendem Speicher aber vor allem die Grafikkarte sind deutlich wichtiger geworden.
Wie bereits mehrfach im Artikel aufgeführt ist das Angebot von AMD im Preisgefüge von 50 bis 130 Euro schier riesig. Diese Vielfalt hat jedoch auch ihre Tücken, denn es ist für den nicht immer allwissenden Kunden nicht einfach, eine gute und vor allem für ihn richtige Wahl zu treffen. Bei einem Budget von 50 oder 60 Euro fällt die Wahl noch sehr leicht: der Athlon II X2 in seinen aktuellen drei Taktstufen ist ein sehr guter Prozessor; ein würdiger Nachfolger der bekannten und über Jahre von AMD ausgelieferten Athlon-Prozessoren. Ab 70 Euro aufwärts wird es jedoch langsam kniffelig. Denn für 85 Euro bekommt man bei AMD sowohl einen Prozessor mit drei Kernen, als auch einen ganz schnellen mit zwei Kernen. In unserem Abschlussrating liegen die Modelle Phenom II X2 550 und Phenom II X3 710 letztendlich auf das Prozent genau auf gleicher Höhe, was nicht für Jedermann sofort ersichtlich ist. Während der Zweikerner mit seinen 3,1 GHz nämlich die Vorteile des hohen Taktes ausspielt, muss sich der 2,6 GHz schnelle Triple-Core-Prozessor auf seinen dritten Kern verlassen. Die 500 MHz Unterschied egalisieren in unserem Testfeld aber den Vorteil des dritten Kerns, so dass wir am Ende bei einem klassischen Unentschieden landen. Da der Zweikerner aber noch als Black Edition mit frei wählbarem Multiplikator auf dem Markt ist, würden wir diesem aktuell wohl den Vorzug geben.
Im Bereich von 100 Euro steht bei AMD aktuell eigentlich nur der Phenom II X3 720 Black Edition. Wer seine Grenze für Ausgaben genau an diesem Punkt festmacht, wird mit einem sehr guten Prozessor belohnt. Dieser packt die Schwächen des zu geringen Takts des kleineren Modells an und garniert sie mit einem frei wählbaren Multiplikator – mehr kann man für den Preis wohl kaum erwarten. Bewegt man sich dann im letzten Schritt zur von uns gesetzten Preisgrenze von 130 Euro, tauchen da zwei Vier-Kern-Prozessoren auf. Diese wurden bekanntlich als erste 45-nm-Modelle zu Beginn des Jahres vorgestellt. Der Phenom II X4 920 setzt dabei noch auf den Sockel AM2+, der Phenom II X4 810 war das erste Vier-Kern-Modell von AMD, welches für den neuen Sockel AM3 ausgekoppelt wurde. Insbesondere das älteste 45-nm-Modell mit seinen 2,8 GHz und vollen 6 MByte L3-Cache gefällt dabei besonders, den kleinen Makel des älteren Sockels, der sich in der Realität jedoch quasi nicht auswirkt [54], darf man getrost übersehen. Der Phenom II X4 810 steht im Test aber kaum schlechter da, seine Achillesferse ist jedoch wie beim kleinsten Phenom-II-Modell mit drei Kernen der Takt von 2,6 GHz. In der Gerüchteküche war schon etwas über einen Nachfolger des X4 810 [55] zu lesen, ob dieses Modell aber kommt, ist bisher nicht bekannt. Aber der in Kürze erwartete Phenom II X3 740 mit dann 3,0 GHz wäre eine Alternative, der diese kleine Takt-Problematik anpackt.
Sammlung an Prozessoren
Intel hat zum Mai dieses Jahres in Anbetracht der immer stärker werdenden AMD-Prozessoren den neuen Pentium E6300 mit 2,8 GHz vorgestellt. Dieser erfüllt in unserem Test auch genau seinen Zweck, er liegt auf gleicher Höhe mit den neuen Athlon-II-X2-Prozessoren – sowohl in Leistung als auch im Preis. Der Bonus des E6300 gegenüber der Konkurrenz ist die sehr gute Vorstellung beim Betreiben des Prozessors mit weniger als einem Volt Eingangsspannung als auch beim Übertakten. Ein Plus von 1.600 MHz konnten wir unserem aus dem Einzelhandel bereitgestellten Modell mit einfacher Luftkühlung entlocken, was zweifelsohne einen sehr guten Wert darstellt. Der in wenigen Tagen erwartete E6500 wird die Leistung des Pentium leicht über die Athlon II schieben, wie üblich aber auch bei geringem Aufpreis. Dieser dürfte sich preislich jedoch weiterhin deutlich unter den Core 2 Duo E7000 ansiedeln, insbesondere der Core 2 Duo E7400 mit 2,8 GHz wird dann wesentlich uninteressanter. Diesem kleinen Core 2 Duo kann man nur den leicht größeren L2-Cache als auch die Unterstützung von SSE4 zu Gute halten, was sich am Ende mit wenigen Prozenten Mehrleistung in unserem Rating niederschlägt. Nimmt man jedoch den Aufpreis von 30 Euro dazu und behält im Hinterkopf, dass den kleinen E7000-Modellen aktuell die Virtualisierungsfunktion fehlt – die Pentium E6000 verfügen über diese Funktion – kann man den kleinen Core 2 Duo E7000 derzeit nur bedingt eine Kaufempfehlung aussprechen. Intel hat dies aber ebenfalls erkannt und bietet in Kürze für die Core 2 Duo E7400 und E7500 ein aufgewertetes Modell an [56], welches in diesen Wochen in den Handel kommt. Für den Kunden eines E7400 oder E7500 heißt es wegen des veränderten Spec-Codes [55] dieser leicht verbesserten Modelle zum gleichen Preis dabei wie so oft: Augen auf beim Prozessor-Kauf!
Nähert man sich bei Intel der 100-Euro-Marke, wird es schwer mit der Wahl, richtig schwer. Der Pentium E6300 und sein Nachfolger E6500 mit 2,93 GHz können für unter 80 Euro schon so viel, wie die Core 2 Duo E7000 für etwa 100 Euro. Deren Flaggschiff E7600 kostet aktuell zudem noch fast 120 Euro, so dass er aus dem Bereich um die 100 Euro eigentlich schon raus ist. Denn bei einem Preis von knapp 120 Euro muss man aktuell quasi die fehlenden zehn Euro zusammensuchen und einen Core 2 Duo E8400 kaufen. Mit 3,0 GHz und vollem L2-Cache in Größe von 6 MByte ist er nach wie vor einer der besten Prozessoren, der den deutlich niedriger getakteten Core 2 Quad Q8200 so richtig in die Tasche steckt. Insbesondere in Spielen zieht der bereits seit 18 Monaten auf dem Markt verfügbare Prozessor [57] das aktuelle Testfeld ab, doch auch im Office- und Multimedia-Bereich muss er sich dank des hohen Taktes und aller von Intel integrierten Features nicht verstecken. Als weiterer Bonus steht die gute Übertaktbarkeit auf der Habenseite, die 4-GHz-Marke fällt bei einem E8400 nicht unbedingt selten.
Am Ende unseres großen Tests haben wir diverse Erkenntnisse gewonnen. Aktuell sind mehr Kerne noch immer nicht unbedingt der Schlüssel zum Sieg im Einsteiger- und unteren Mittelklassebereich, wenn dieser auf Kosten des Taktes erkauft wird. Es ist die Mischung, die stimmen muss. Im Budget-Bereich unter 80 Euro interessiert die Frage zudem kaum, hier wird auch im kommenden Jahr noch mit zwei Kernen gekämpft. Im Segment um 100 Euro könnte es zu Beginn des kommenden Jahres richtig spannend werden. Intel wird für 123 US-Dollar einen 2,93 GHz schnellen Zwei-Kerner auf Basis des in 32 nm gefertigten Clarkdale mit der Funktion des Simultanous Multi-Threading (SMT) vorstellen [58], von AMD wird in dem Bereich wohl ein realer Dreikerner mit 3,0 GHz oder mehr agieren. Zudem sind von AMD schon wieder neue Prozessoren in der Pipeline, die bereits im September kommen sollen. Dann wird es drei und auch vier Kerne ohne L3-Cache zu einem besonders guten Preis geben – dies dürfte dann endlich der offizielle Startschuss für Quad-Core-Prozessoren im Einsteigermarkt sein.