Nach Monaten der Vorberichterstattung und bereits diversen vorab bekannt gewordenen Ergebnissen zu den neuen Modellen, stellt Intel in der zweiten Septemberwoche des Jahres 2009 offiziell die neuen Quad-Core-Prozessoren auf Basis der Nehalem-Architektur vor. Diese, unter dem Codenamen „Lynnfield“ entwickelten Modelle, bringen viele Neuerungen in den wichtigen und umkämpften Mainstream-Markt. Dazu gehört in erster Linie eine neue Architektur samt integriertem Speichercontroller, aber auch die Funktion des Turbo-Modus sowie das Hyper-Threading. Diese markanten Punkte und noch viele weitere Dinge sollen dafür Sorge tragen, dass der seit Jahren im Einsatz befindliche Sockel LGA775 in den kommenden Monaten und Jahren vom neuen Sockel H mit 1.156 Kontaktflächen abgelöst wird.
Intels „Lynnfield“
Auf den kommenden Seiten werden wir uns erst einmal mit den Neuerungen direkt am Prozessor befassen. Da die ersten drei Lynnfield-CPUs als Nachfolger der lange im Einsatz befindlichen Core 2 Quad „Yorkfield“ in den Handel kommen, sind auch in erster Linie die Unterschiede zu den bekannten Prozessoren aufzuzeigen. Dies betrifft nicht nur die geänderte 45-nm-Architektur, sondern auch viele damit einherkommende Änderungen wie den integrierten Speichercontroller, den Turbo-Modus und das neu belebte Hyper-Threading. Weiterhin werfen wir dank neuem Sockel LGA1156 einen Blick auf dessen Änderung zum Vorgänger, einhergeht damit natürlich auch die Anpassung der kompletten Mainboardpalette. Da die Mainboards zudem noch mit einem gänzlich neuen Chipsatz an den Start gehen, werden wir auch darüber einige Wort verlieren. Im Großteil des Artikels lassen wir dann jedoch die Zahlen sprechen, wobei wir auch auf die Auswirkungen des Turbo-Modus' oder Hyper-Threading eingehen. Zum Ende werden wir dann neben den obligatorischen Übertaktungs- und Undervolting-Tests noch die Auswirkungen von unterschiedlich schnellem Arbeitsspeicher oder eines anderen Mainboards samt neuem Prozessorkühler darbieten.
Core i5-750 ohne Turbo Core i7-870 ohne Turbo Cache der neuen Lynnfield DDR3-Speicher
Neben Intel Deutschland geht der Dank heute an Asus, Corsair, OCZ und Noctua, die uns mit allerlei Hardware unterstützt haben. Ohne diese Firmen wäre ein Test in diesem Umfang nicht möglich gewesen.
Der Lynnfield-Prozessor
„Nehalem goes Mainstream“ – so wird der neue Prozessor bereits seit Wochen angekündigt. Der „Lynnfield“ ist der kleine Ableger des „Bloomfield“, der mit der Nehalem-Architektur als erster Core i7 im letzten November seinen Einstand feierte. Dieser Bloomfield ist jedoch eigentlich ein Server-Prozessor im Desktop-Gewand, was sich merklich auf die Anschaffungskosten niederschlug. Eine Sockel-LGA-1366-Platine mit Triple-Channel-Speicher-Interface war nicht besonders günstig, die Prozessoren mit Preisen von 250 Euro aufwärts ebenfalls nicht. Zudem gab es hier und da kleinere „Nebenwirkungen“, die man von einem reinen Desktop-Prozessor von Intel so nicht erwartet hatte. Während die theoretische und auch Office-Leistung makellos gut war, krampfte das neue Modell in Spielen, selbst mit Triple-SLI oder Quad-CrossFire konnte man gegenüber dem Vorgänger Core 2 Quad kaum Boden gut machen [1].
Beim Lynnfield sollen die mit dem Bloomfield neu in den Prozessor integrierten Features jetzt jedem zur Verfügung gestellt werden. Der integrierte Speichercontroller zählt dabei genauso dazu wie die Funktion des Hyper-Threading und der optimierten Variante des Turbo-Modus'. Besonders vom letzten Feature verspricht sich Intel einiges, da viele Anwendungen noch immer nicht auf vier Kerne optimiert sind. Kommt solch ein Programm zum Einsatz, wird dies mit einer Taktsteigerung von bis zu 666 MHz belohnt, damit diese Anwendung, die nur einen Prozessorkern unterstützt, auch möglichst schnell ausgeführt wird.
Bildvergleich: Mouseover zeigt die wichtigen Bestandteile des Die
Rein von der (internen) Größe unterschieden sich Lynnfield und Bloomfield kaum, was dank gleich großem L3-Cache von 8 MByte und auch vielen weiteren Übereinstimmungen wegen der zugrunde liegenden Nehalem-Architektur auch nicht verwunderlich ist. Ein Lynnfield-Prozessor basiert auf 774 Millionen Transistoren, der „Die“ ist 296 mm² groß. Bloomfield brachte es in den Disziplinen auf 731 Mio. Transistoren und eine Die-Größe von 263 mm². Trotzdem sieht der Bloomfield rein äußerlich größer aus, was jedoch dem Sockel mit seinen vielen Kontaktflächen zu verdanken ist. Die gestiegene Anzahl der Transistoren vom Lynnfield gegenüber dem Bloomfield ist unter anderem auf die von der ehemaligen Northbridge in den Prozessor gewanderte Steuerung der PCI-Express-Verbindungen für Grafikkarten zurückzuführen. Intern kommuniziert der Prozessor weiterhin mit einem „Quick Path Interconnect“ (QPI) mit der Steuerzentrale für die PCI-Express-Verbindungen, nach außen tritt QPI – entgegen den Bloomfield – beim Lynnfield nicht in Erscheinung. Im BIOS kann man diesen eigentlich nicht öffentlichen Zahlenwert von 4,26 und/oder 4,8 GHz (GT/s) bei unserem Testmainboard Asus P7P55D dennoch begutachten.
Intels Core i7 und Core i5 auf Basis des Lynnfield
Wie die Tabelle bereits zeigt, gibt es mehrere Faktoren, warum ein Prozessor auf Basis des Lynnfield Core i5 oder Core i7 heißt. Der wichtigste Punkte ist dabei die Funktion des Hyper-Threading, die beim Core i5 nicht vorhanden ist. Dieser kann mit seinen vier realen Kernen auch wirklich nur vier Threads bearbeiten. Die beiden neuen Core i7 können auf diese SMT-Funktion zurückgreifen, was in der Praxis acht Threads bedeutet.
Power Control Unit Power Gate
Neben den technischen Dingen, die vor allem der Geschwindigkeit des Prozessors zu Gute kommen sollen, hat Intel auch an die Punkte gedacht, die Strom einsparen können und sollen. Die „Power Control Unit“ mit nicht weniger als einer Million Transistoren soll in Zusammenarbeit mit den „Power Gates“ dafür sorgen, dass nicht genutzte Kerne im Prozessor komplett abschalten – der sogenannte C6-State. Wird zudem ein Kern nicht vollständig genutzt, kann die Spannung variabel gesteuert werden. Sensoren in allen Bereichen überwachen die gesamte Angelegenheit. Dies fruchtet unter anderem am Ende darin, dass im Idle eine extrem niedrige Spannung und Taktfrequenz benötigt wird, was sich direkt auf die Leistungsaufnahme des Systems niederschlägt.
Turbo und Hyper-Threading
Ein weiteres kleines Unterscheidungsmerkmal gegenüber den ersten Nehalem-Prozessoren auf Basis des Bloomfield ist neben dem Referenztakt ab Werk auch die Funktionsweise des Turbo-Modus' und die maximale Steigerung der Taktfrequenz. Während das kleinste Modell Core i5-750 mit 2,66 GHz einen Kern mit maximal 533 MHz übertakten kann und bei vier aktiven Kernen noch eine Taktsteigerung von 133 MHz drin ist, agiert das Flaggschiff Core i7 870 im gleichen Raum mit einem Plus von 666 – oder fünf Multiplikatorschritten – respektive 266 MHz. Zudem können beide Core i7 aus der 800er Serie einen Zwischenschritt bei der Arbeit mit zwei aktiven Kernen verbuchen.
Turbo Mode
In reinen Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, das ein Core i5-750 je nach Auslastung der Kerne diese mit +533/+533/+133/+133 MHz höher taktet. Der Core i7-860 geht mit +666/+533/+133/+133 MHz bereits etwas offensiver zu Werke, was vom Core i7-870 mit +666/+533/+266/+266 MHz (sh. Bild) dann vollendet wird. Beim Flaggschiff der neuen Lynnfield-Prozessoren mit eigentlich 2,93 GHz bedeuten diese Zahlen, dass diese CPU im Rahmen ihrer TDP von 95 Watt fast immer mit 3,2 GHz oder mehr arbeiten kann – ein nicht zu unterschätzender Vorteil, auf den wir hier schon einmal einen kleinen Ausblick geben wollen:
Core i5-750 mit Turbo für vier Kerne Core i7-870 mit Turbo für einen Kern Core i7-870 mit Turbo für vier Kerne
Um den Turbo-Modus jedoch genau in den besagten vier Schritten vom Prozessor abrufen zu können, müssen einige Einstellungen im BIOS vorgenommen werden. Intel beschreibt dies im Handbuch zu den eigenen Platinen in einer kleinen Fußnote: „1-, 2-, and 3-Core Turbo modes require CPU C-states. Disabling C-states will limit Core Turbo to only the 4-Core ratio. For example, an Intel Core i7-870 processor with a 4-Core Turbo ratio results in a maximum frequency of only 3.2 GHz.“ Genau über diese Angelegenheit sind wir sofort nach dem ersten Start gestolpert, da die C-States im BIOS in der Standard-Einstellung nicht eingeschaltet waren. Erst nach einigen Versuchen kamen wir dahinter, dass es an diesen C-States liegen könnte – man hätte jedoch vorher auch als erfahrener Anwender einmal das Handbuch zu Hilfe nehmen können. Beim Asus P7P55D wird dies im Handbuch jedoch nicht explizit erwähnt, so dass wir an der Stelle noch einmal auf die Aktivierung der gesamten C-States im BIOS hinweisen möchten, ohne die die Turbo-Funktion nur mit einem Drittel oder gar Viertel der Möglichkeiten arbeitet. Je nach dem wie der Hersteller die BIOS-Einstellung handhabt, dürfte es in den ersten Wochen hier und da sicher oft zu der Frage kommen, warum der Turbo-Modus nicht so arbeitet und an die Grenzen geht, die Intel in den Spezifikationen darlegt.
Turbo-Modus in Aktion
Trotz der auf dem Papier sehr eindeutigen Vorteile für den Turbo-Modus – was Intel auch noch einmal dazu veranlasste, kräftig die Werbetrommel für dieses Feature zu rühren – gibt es wie immer auch eine Schattenseite. Ergebnisse mit aktiviertem Turbo-Modus sind quasi nie vergleichbar, da man nie genau weiß, wann das Feature aktiv geworden ist oder nicht. Intel selbst hat dies auch zugegeben, mitunter sind in Benchmarks deshalb sehr große Differenzen bei vermeintlich gleichem Setup zu beobachten. Deshalb werden wir in unserem Test diese Funktion sowohl ein- als auch ausgeschaltet lassen und die Differenzen aufzeigen. Zudem spielt auch die zur Verfügung gestellte Spannung wieder eine Rolle bei der Betrachtung des Turbo-Modus'. Während beispielsweise der Core i5-750 bei normalem Takt ohne Turbo mit nicht einmal 1,2 Volt arbeitet, wird diese Spannung mit aktiviertem Turbo und dann bis zu 3,2 GHz automatisch auf knapp 1,3 Volt angehoben. Bei den ersten Core i7 auf Basis des Bloomfield machte sich dies negativ in Form einer deutlich gestiegenen Leistungsaufnahme bemerkbar [2], beim Lynnfield soll dies aber nicht mehr so gravierend ausfallen. Unsere Untersuchungen werden es zeigen.
Hyper-Threading
Neben dem Turbo-Modus ist das Simultaneous Multithreading (SMT), bei Intel seit Jahren auch unter der Bezeichnung Hyper-Threading bekannt, ein wichtiges Standbein der neuen Core-i7-Prozessoren. Der kleinste der drei neuen Lynnfield-Prozessoren muss auf dieses Feature verzichten, weshalb aus ihm ein Core i5 wurde. In der Theorie besagt dieses Feature, dass den vier realen Kernen vier virtuelle zur Seite gestellt werden und sie so insgesamt acht Threads bearbeiten können. Die Möglichkeiten dieses Features lassen sich aktuell noch am ehesten in theoretischen Benchmarks aufzeigen, in der harten Realität bringen sie kaum einen Vorteil. Wie genau die Unterschiede aussehen, haben wir ebenfalls auf den folgenden Seiten untersucht, indem wir die Benchmarks einmal mit aktiviertem und ein weiteres Mal mit deaktiviertem Hyper-Threading durchgeführt haben. Als kleiner Ausschnitt, dass jenes Feature des Hyper-Threading sowohl Licht als auch Schatten hat, wollen wir einige Werte vorab aufzeigen:
Grundlage für den neuen Lynnfield-Prozessor ist der Sockel H mit 1.156 Kontaktflächen. Dieser wird als direkter Nachfolger des LGA775 gehandelt, der bereits viele Jahre im Einsatz ist. Gleichzeitig bleibt dem Markt aber auch der High-End-Sockel LGA1366 erhalten, der für die Bloomfield-Prozessoren mit Triple-Channel-Speicher-Interface vorgesehen ist. Die 210 Kontaktflächen weniger verdankt der neue Sockel LGA1156 unter anderem seinem Interface für den Speicher, das auf ein duales System zurückgreift. Dafür unterstützt der neue Lynnfield-Prozessor DDR3-Speicher offiziell bis 1.333 MHz, während für den Sockel LGA1366 nur DDR3-1066 von Intel abgesegnet ist.
Sockel LGA1156
Neben dem Sockel wurde auch die Befestigung für die CPU leicht verändert. Beim Sockel LGA775 kommt bekanntlich ein kleiner Käfig zum Einsatz, der den Prozessor auf dem Sockel fixiert. Dieses Prozedere hat Intel auch noch für den Sockel LGA1366 übernommen, dort wurde die gesamte Angelegenheit aber dank fast doppelter Fläche zunehmend wackelig. Beim neuen Sockel H hat man die Konstruktion etwas umgestaltet, die so neben besserem Halt auch deutlich einfacher zu handhaben ist.
Größenvergleich zwischen LGA775, 1156 und 1366
Der neue Sockel erfordert wegen seiner neuer Größe auch wieder neue Kühler – genauer gesagt müssen die Halterungen angepasst werden. Intels Boxed-Kühler sieht dabei aus wie ein alter Bekannter, der nur etwas verbreitert wurde. Namhafte Hersteller haben für ihre Flaggschiffe wieder separate Kits angeboten, mit denen ein teurer Kühler auch auf den neuen Mainboards zum Einsatz kommen kann. So auch bei Noctua, die uns erfreulicherweise gleich eines dieser Mounting-Kits für den neuen Sockel LGA1156 [3] zur Verfügung gestellt haben, so dass wir unseren Referenzkühler NH-U12P mit einem passenden 120-mm-Noctua-NF-12P-Premium-Lüfter weiterhin verwenden können. Welche Unterschiede ein guter Kühler im Vergleich zum Boxed-Lüfter auch beim Lynnfield-Prozessor ausmacht, haben wir uns ebenfalls genauer angesehen.
Der neue Boxed-Kühler für Core i5/i7 Der neue Boxed-Kühler für Core i5/i7 Der neue Boxed-Kühler für Core i5/i7 Mounting-Kit von Noctua für Sockel LGA1156/1366
Neue Chipsätze und Mainboards
Mit den Lynnfield-Prozessoren betritt auch eine völlige Neuerung im Chipsatz-Segment das Feld. Dieser Schritt ist sogar viel größer als bisher dargestellt. Aus dem traditionellen 3-Chip-Design, bestehend aus Prozessor, Northbridge und Southbridge, wird ab heute ein 2-Chip-Design, welches nur noch aus Prozessor und Chipsatz besteht. Dafür werden die Aufgaben, die jeder der bisher drei separaten Chips übernommen hat, neu verteilt. Während der Prozessor mit dem integrierten Speichercontroller den Arbeitsspeicher nun direkt ansteuert und auch die Grafikkarten direkt ansprechen kann, übernimmt die „Ibex Peak“, so der Codename des neuen All-in-one-Chipsatzes, die restlichen Aufgaben.
Ibex Peak P55-Chipsatz P55-Blockdiagram P55-Features Lynnfield und P55
Die „Ibex Peak“ wird ab heute als erstes unter der Bezeichnung P55-Chipsatz anzutreffen sein. Es folgen in den kommenden Monaten noch diverse weitere Ableger, unter anderem ein P57, ein H55, ein H57 sowie ein Q57. Von all diesen Modellen gibt es dann auch noch mobile Vertreter, deren Bezeichnungen immer ein „M“ zugesetzt bekommen – PM55 usw.. Über die genaue Ausstattung der Anfang 2010 erwarteten Chipsätze herrscht aktuell ein wenig Unklarheit, insbesondere über den Punkt mit dem Braidwood-Support [4]. Dieser scheint teilweise gestrichen [5], weshalb die Unterschiede zwischen P55 und P57 fast egalisiert sind. Die H-Serie wird primär auf die kommenden Clarkdale-Prozessoren zielen, da sie deren integrierten Grafikkern ansprechen kann, die Q-Serie wird diverse Anpassungen für geschäftliche Umfelder enthalten.
Funktion
Q57
P57
P55
H57
H55
CPUs
Lynnfield Clarkdale
Lynnfield Clarkdale
Lynnfield Clarkdale
Lynnfield Clarkdale
Lynnfield Clarkdale
Flexible Display Interface / Glarkdale Graphics Support
Ja
Nein
Nein
Ja
Ja
1x PCIe x16 / 2x PCIe x8
Nein
Ja
Ja
Nein
Nein
Intel AMT 6.0
Ja
Nein
Nein
Nein
Nein
Intel vPro
Ja
Nein
Nein
Nein
Nein
Intel Anti Theft
Ja
Nein
Nein
Nein
Nein
Remote PC Assist
Nein
Nein
Nein
Ja
Ja
Braidwood Support
Ja (?)
Ja (?)
Nein
Ja (?)
Nein
Rapid Storage Technology
Ja
Ja
Ja
Ja
Nein
Coral Harbor
Nein
Ja
Nein
Nein
Nein
Remote Wake Technology
Nein
Nein
Nein
Ja
Ja
Quiet System Technology
Ja
Ja
Nein
Ja
Ja
USB 2.0
14
14
14
14
12
PCIe 2.0 x1 (2,5 GT/s)
8
8
8
8
6
S-ATA 3 GBit/s
6
6
6
6
6
PCI
4
4
4
4
4
Start
Q1/2010
Q1/2010
Q3/2009
Q1/2010
Q1/2010
Diese vielen Chipsätze ziehen zum Start natürlich diverse neue Platinen nach sich. Während es direkt bei Intel zum Start des P55-Chipsatzes bereits vier Platinen auf Basis des P55-Chipsatzes gibt, folgen im ersten Quartal 2010 mindestens fünf weitere Mainboards, die auf die Chipsätze P57, H55, H57 und Q57 vertrauen. Anpassungen in Richtung spezieller Formfaktoren sind da nur zum Teil einberechnet.
Asus-Mainboards Sockel LGA1156
Was uns folglich bei den großen und namhaften Herstellern erwartet, darf man nur annehmen. Asus und Gigabyte – als kleine Beispiele – übertreffen sich zum Start des P55-Chipsatzes schon jeweils mit fast einem Dutzend neuer Modelle für alle Lebenslagen, was dann im ersten Quartal 2010 in eine nahezu unübersichtliche Vielfalt ausufern dürfte. Dies ist wie so oft zugleich ein Segen als auch ein Fluch für den Kunden, der durch die große Vielfalt schnell die Übersicht verlieren kann, was welches Mainboard zu welchem Preis an Ausstattung bietet. Eindrücke der vielen neuen Mainboards [6] hatten wir zuletzt im Rahmen vieler kleinerer Veranstaltungen vorab des offiziellen Starttermins und insbesondere im Rahmen der Computex 2009 Anfang Juni [7] gesammelt.
Bildstrecke: „P55-, P57- und H57-Platinen vieler Hersteller im Bild“
Mit dem Start des Nehalem [8] hatten wir auch unser bisheriges Testsystem in die verdiente Rente geschickt, davon wird auch das neue AMD-Testsystem profitieren. Beide haben im letzten Jahr insgesamt 36 Prozessoren gesehen, 21 davon aus dem Hause Intel, 15 von AMD. Da im Laufe der Monate, in denen wir solch ein Testsystem keinerlei Änderungen unterziehen, viele Änderungen auf dem Markt stattgefunden haben, war es nicht nur in Anbetracht der neuen Prozessorgeneration Zeit für einen Wechsel. Natürlich bietet sich ein kompletter Generationswechsel für einen Wechsel des kompletten Systems immer am besten an, so dass wir die vormals frühen Pläne aus dem Sommer in den Herbst verschoben haben. Dabei haben wir auch auf viele Anregungen der Leser zurückgegriffen, die wir in den letzten Monaten bekommen haben. An dieser Stelle wollen wir erneut einige Erläuterungen zum neuen Testsystem abgeben und erklären, warum wir uns für diese Bauteile entschieden haben.
Cooler Master UCP mit 700 Watt Cooler Master Stacker RC-832
Einer der größten und oft angebrachten Kritikpunkte war mit Sicherheit das ältere Tagan-Netzteil mit 480 Watt. Dieses wird in den wohl verdienten Ruhestand geschickt und durch ein nagelneues Netzteil von Cooler Master ersetzt. Die UCP-Serie hat zu Beginn des Sommers 2008 als eines der ersten Desktop-Netzteile eine „80Plus Silver“-Zertifizierung bekommen [9]. Diese steht für einen Wirkungsgrad von sehr hohen 89 Prozent bei einer Auslastung von 50 Prozent, aber auch unter geringer Last (20%) und Volllast (100%) kann sich das UCP-Netzteil mit 87 respektive 85 Prozent mehr als sehen lassen. Für unseren Test setzen wir auf die kleinste Version mit 700 Watt, da stärkere Netzteile vor allem unter geringer Last im Wirkungsgrad mitunter deutlich abfallen. Liegt die 20-Prozent-Schwelle bei dem 700-Watt-Probanden bei 140 Watt, wird sie bei dem 1.100-Watt-Modell bereits auf 220 Watt hoch geschraubt – ein Wert der mit dem neuen Testsystem bei kleineren Prozessoren nicht einmal unter Volllast mit Prime erreicht wird.
Der zweite wichtige Punkt ist die neue Grafikkarte. Nachdem wir das komplette letzte Jahr eine nicht gerade stromsparende ATi Radeon HD 2900 XT im Einsatz hatten, setzen wir auf Nvidias erste (relativ stromsparende) 55-nm-Lösung im High-End-Segment, die GeForce 9800 GTX+ [10]. Insbesondere die deutlich geringere Leitungsaufnahme (sh. auch in dem Artikel von HT4U [11]), auch gegenüber den Konkurrenten von ATi in Form der HD 4850 [12], und die durchweg schnellere Performance waren wichtige Gründe für die Auswahl. Alle weiteren in Frage kommenden Modelle (HD 4870, GTX 260, GTX 280) liefern zwar eine höhere Performance, aber nur bei unverhältnismäßig steigender Leistungsaufnahme – darum geht es in einem Prozessortest aber auch nicht.
Um dem neuen Triple-Channel-RAM gerecht zu werden, war auf der Software-Seite fast zwingend der Umstieg zu Windows Vista in der 64-Bit-Variante erforderlich. Auch diesen Schritt sind wir mit dem neuen Testsystem gegangen, so dass fortan die drei Slots bei den X58-Mainboards mit je zwei Gigabyte bestückt werden – alle anderen Intel-Platinen inklusive neuem P55-Chipsatz für den Sockel LGA1156 greifen für den Dual-Channel-Modus auf zwei dieser Module zurück. Der Unterschied von 4 auf 6 GByte existiert damit natürlich auf dem Papier, ist in Benchmarks aber quasi nicht zu merken. Zudem glauben wir, dass solche Konstellationen in naher Zukunft die gebräuchlichsten Varianten werden dürften bzw. in Form von DDR2-Speicher mit den alt-eingesessenen Core 2 Duo und Core 2 Quad bereits sind. Deshalb kommen alle (älteren) AMD-Prozessoren ebenfalls mit potentem DDR2-Speicher daher, der maximal 1.066 MHz leistet. Da bisher jedoch nur die Phenom und Phenom II von diesem Speicher profitieren, arbeiten die älteren Modelle mit geringerem Takt, dafür aber mit besseren Timings. Für den Sockel AM3 steht uns parallel dazu eine Platine von Asus zur Verfügung, die auf den 790FX und die SB750 setzt. Weiterhin gibt es auch noch einen quasi identischen Ableger für den Sockel AM2, der logischerweise auf DDR2 setzt. Diese beiden Platinen, die wir in einer News bereits in Bildern vorgestellt haben [13], sollen neben dem Referenzmainboard auf Basis des 790GX die Unterschiede aufzeigen.
Asus M3A78-T Asus P5E3 Premium WiFi-AP Asus P6T Deluxe
Um einen möglichst fairen und realitätsnahen Vergleich zwischen den Kontrahenten zu ermöglichen, werden sämtliche Tests in einem geschlossenen Midi-Tower mit werksseitiger Lüfterbestückung (ein Lüfter rückseitig saugend, einer beim Festplattenkäfig in Front blasend) durchgeführt, um so auch auf thermische Probleme bei den Boliden aufmerksam zu werden. Zum Einsatz kommt ein „Cooler Master Stacker RC-832“, der uns von Caseking [14] zur Verfügung gestellt wurde. Das Gehäuse erlaubt den Einsatz von bis zu neun 120-mm-Lüftern, von denen die beiden verwendeten Lüfter zum Lieferumfang gehören.
Komplette Aufschlüsselung des Testsystems und den verwendeten Komponenten. Um die Übersicht in den Diagrammen zu behalten, haben wir viele Prozessoren entfernt und uns nur dem Umfeld der neuen Prozessoren gewidmet.
Alle Athlon-, Athlon-II-, Phenom- und Phenom-II-Prozessoren wurden, sofern nicht anders angegeben, mit C&Q und C1E disabled (aus) vermessen. Eine umfassende Untersuchung zu dieser Thematik [21] hatten wir zu Beginn des Jahres im Programm. Der Speichercontroller wurde bei allen AMD-Systemen im Modus „UnGanged“ betrieben. Die jeweilige Wahl des Speichers und Mainboards (Chipsatz) wird separat angegeben.
Asus P6T Deluxe (Intel X58-Chipsatz) – Revision 1.02G, BIOS: 0703 (15. Oktober 2008), BIOS: 1504 (24. April 2009) für D0-Stepping und neue Prozessoren benötigt
Asus P7P55D (Intel P55-Chipsatz) – Revision 1.02G, BIOS: 0501 (26. August 2009)
Asus P5E3 Premium (Intel X48-Chipsatz) – Revision 2.00G, BIOS 0605 (9. Oktober 2008), BIOS 0803 (21. Mai 2009) für E7600 und E6300 benötigt
AMD
Asus M4A79 Deluxe (AMD 790FX + SB750) – Sockel AM2+ – Revision 1.01G, BIOS 0801 (8. Januar 2009)
Asus M4A79T Deluxe (AMD 790FX + SB750) – Sockel AM3 – Revision 1.01G – BIOS 0503 (9. Januar 2009), Phenom II X4 945/955 BIOS 0902, für Athlon II und Phenom II X2 BIOS 1303, BIOS 0066 für 965 BE/955 BE
Arbeitsspeicher
Intel
3x 2.048 MB DDR3-1600 Corsair Dominator (CL8-8-8-24-2T, 1,60 Volt, Triple-Channel)
3x 2.048 MB DDR3-1066 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Triple-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1600 Corsair Dominator (CL8-8-8-24-2T, 1,60 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1333 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1066 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
AMD
2x 2.048 MB DDR3-1600 OCZ Platinum (CL8-8-8-24-1T, 1,60 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1333 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR3-1066 Corsair Dominator (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR2-1066 OCZ Gold (CL5-5-5-15-2T, 2,1 Volt, Dual-Channel)
2x 2.048 MB DDR2-800/DDR2-750/DDR2-714 OCZ Gold (CL4-4-4-12-1T, 1,8 Volt, Dual-Channel)
Neben dem von Grund auf neu gestalteten Testsystem haben wir auch den Benchmarkparcours einem Update unterzogen. Nach wie vor sind einige theoretische Tests mit von der Partie, da diese in der Regel einen Schritt weiter sind als jede reale Anwendung. Dort werden neue Funktionen, die in Prozessoren einen Platz gefunden haben, als erstes in ihrer Leistungsfähigkeit geprüft. Da diese theoretischen Tests dem Anwender vor dem PC aber nicht viel nutzen, ziehen wir auch viele Praxis-Anwendungen zu Rate. Dazu gehören heutzutage in erster Linie vielfältige Multimedia-Anwendungen, aber auch alltägliche Dinge wie das Packen von Dateien. Abgerundet wird der Test von einigen Spielen, bei denen wir eine Auswahl aus Spielen mit integrierter Benchmarkfunktion sowie Spielen herausgesucht haben, bei denen mittels Fraps nicht nur die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde, sondern auch die Minima und Maxima ermittelt wurden.
Wie bereits in der Vergangenheit üblich, wird jeder Benchmark fünf Mal durchgeführt, um auf etwaige Ausreißer in der Performance stoßen zu können. Dieses geschieht in fast allen Anwendungen leider häufiger als erwartet, sowohl in die negative als auch in die positive Richtung. Der Mittelwert aus den fünf Tests (ohne extreme Ausreißer) wird dann in die einzelnen Diagramme übernommen. Bei Spielen wird auf die Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten zurückgegriffen, da bei höheren Auflösungen quasi nur noch die Grafikkarte ein Rolle spielt, geringere Auflösungen aber kein Bezug zur Realität haben. In der Regel testen wir dabei, sofern nicht näher beschrieben, mit den höchsten Details. Die Werte vom AA/AF können dabei von Spiel zu Spiel variieren, jedoch sollen die unterschiedlichen Setups eine kleine Simulation dafür sein, was sich heutzutage mit jedem neuen Spiel ändern kann. Alle getesteten Prozessoren müssen zusammen mit der Grafikkarte in diesen Tests beweisen, dass sie sowohl mit wenigen qualitätssteigernden Features als auch mit einem Maximum klar kommen können.
Um die Grafikkarte weitestgehend zu eliminieren, haben wir auch einen zusätzliche Punkt eingeführt: die realitätsfernen Spiele-Tests. Vier Anwendungen unterschiedlichen Alters zeigen in minimalen und maximalen Details bei sehr kleiner Auflösung ihr Ergebnis.
Synthetisch
3DMark06 1.10
3DMark Vantage 1.01
SiSoftware Sandra 2009.1.15.52 Beta
Cinebench R10
Super PI xmod 1.5 XS
MaxxPi² 1.11ß
wPrime 2.00
Office und Multimedia
PCMark Vantage 1.00
Tsunami MPEG Video Encoder Xpress 4.5.2.255
DivX 6.8.4.7
iTunes 8.0.1
WinRAR 3.80
POV-ray 3.7 Beta 29
TrueCrypt 6.0a
Spiele
Assassin's Creed 1.0
BioShock 1.0
Company of Heroes 1.71
Crysis Demo
Lost Planet: Colonies 1.0
Race Driver Grid 1.2
Sacred 2 Demo
World in Conflict 1.007
weitere benötigte Tools
CPU-Z 1.52
Fraps 2.96
Prime
Synthetische Tests
3DMark06
Die allseits bekannte Benchmarkserie von Futuremark ist zwar mittlerweile in der Vantage-Version erschienen, aber „3DMark06“ erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Von den sechs Testszenen messen vier Sequenzen die Performance der Grafikkarte und zeigen eine Grafikpracht, die auch heute mitunter noch ihresgleichen sucht. Um jene zu erreichen setzen die Finnen auf moderne 3D-Technologie, weswegen nicht nur massiv das Shader-Model 3.0 verwendet wird – auch extrem aufwendige Texturen, spektakuläre Partikeleffekte, komplexe Schattenberechnungen und als weiteres Highlight „High Dynamic Range Rendering“ – kurz HDRR – werden eingesetzt. Dabei setzt Futuremark auf FP16-HDR, das eine sehr hohe Bildqualität liefert, aber auch aufwendig zu berechnen ist. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel [23].
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
15.800
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
15.652
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
15.627
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
15.406
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
15.333
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
15.244
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
15.137
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
14.993
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
14.933
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
14.862
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
14.783
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
14.699
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
14.511
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
14.364
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
14.033
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
13.462
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
13.354
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
13.232
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
13.182
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
13.023
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12.829
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
12.549
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12.296
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
12.237
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
12.220
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
9.363
Angaben in Punkten
3DMark06 – Prozessor
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.596
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
5.513
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.463
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
5.011
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
4.953
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
4.901
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
4.852
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
4.808
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.662
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.453
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
4.374
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
4.366
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
4.329
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.163
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
4.121
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.686
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
3.580
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
3.561
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.224
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
3.098
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
2.801
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
2.801
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
2.555
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2.512
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2.424
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
1.817
Angaben in Punkten
3DMark Vantage
Nachdem der altgediente 3DMark06 schon einige Jahre auf dem Buckel hat und somit nicht nur die Grafik mittlerweile etwas angestaubt wirkt sondern darüber hinaus das CPU-Limit bei schnellen Grafikkarten immer mehr bemerkbar wird, wurde es höchste Zeit für einen Nachfolger. Der finnische Hersteller Futuremark hat dementsprechend nach einer langen Wartezeit den 3DMark Vantage auf den Markt gebracht, der von vornherein für die Direct3D-10-API programmiert worden ist. Grafisch bieten die zwei Spieletests dementsprechend viel fürs Auge, wobei vor allem der zweite Test Glanzpunkte setzen kann. Mit FP16-HDR, Tiefenunschärfe, Parallax Occlusion Mapping, einer physikalische Simulation auf der GPU, diversen Shadereffekten und noch vielem mehr bringt der 3DMark Vantage die 3D-Hardware problemlos ans Leistungslimit. Wir testen das Programm im Performance-Preset. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel [25].
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
8.025
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
8.021
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
8.020
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
8.012
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
8.006
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.993
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
7.990
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
7.988
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
7.963
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
7.949
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
7.949
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
7.947
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
7.944
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
7.943
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.943
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.942
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
7.926
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
7.910
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
7.909
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
7.892
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
7.873
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.870
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
7.846
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
7.827
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.824
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
7.692
Angaben in Punkten
3DMark Vantage – Prozessor
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
43.308
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
42.828
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
41.725
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
41.456
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
40.029
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
39.879
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
39.767
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
38.939
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
38.418
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
38.365
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
38.054
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
36.467
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
35.425
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
35.040
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
33.810
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
32.796
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
32.473
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
31.991
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
31.515
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
30.971
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
30.556
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
29.562
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
28.818
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
28.801
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27.884
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
23.550
Angaben in Punkten
Cinebench R10
Das populäre, aus Deutschland stammende Maxon Cinema4D ist in unserem Benchmarkparcours in Form von Cinebench R10 vertreten. Die Software nutzt zum Raytracing bis zu 16 Prozessoren und profitiert damit von allen derzeit am Markt erhältlichen Desktop-Prozessoren von AMD oder Intel. In unserem Test präsentieren wir die Mitte 2007 veröffentlichte Version Cinebench R10. Wie üblich zeigen die Diagramme einerseits den Test mit nur einem Prozessorkern, zum anderen auch den Multi-Core-Test, der auch Hyper-Threading nutzt.
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
4.850
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
4.653
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
4.592
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
4.423
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
4.329
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
4.148
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
3.987
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
3.975
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
3.971
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.948
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
3.896
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
3.811
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
3.741
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
3.728
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.701
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.600
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
3.516
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
3.490
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
3.457
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.396
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
3.352
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.293
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.038
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
2.943
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
2.849
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
2.273
X-CPU:
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
18.613
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
18.276
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
17.793
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
17.069
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
16.521
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
16.186
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
14.325
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
14.141
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
14.101
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
14.018
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
13.813
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
13.672
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
12.714
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
12.645
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
11.151
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
10.619
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
10.246
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
8.860
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
8.045
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
7.251
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
7.244
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.053
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.633
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
6.476
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
4.431
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
396
Angaben in Punkten
SiSoft Sandra 2009
Egal ob es um Mainboard, Speicher, Festplatte, Peripherie, Steckkarten, Prozessor, Netzwerk, Schnittstellen, BIOS, Windows oder DirectX geht, SiSoft Sandra hat umfangreiche Antworten parat. Für einen Großteil der Hardware im PC gibt es zudem Benchmark-Tests, mit denen sich der PC auf seine Performance im Vergleich zu einigen Referenz-Rechnern testen lässt. All' diese Werte sind jedoch fast ausschließlich rein theoretischer Natur und haben wenig Bezug zur Praxis, jedoch lassen sich Prozessoren in ihren theoretischen Möglichkeiten gut vergleichen. Auch bieten Programme wie Sandra meist deutlich eher Möglichkeiten, neu integrierte Features von Prozessoren zu testen, ehe diese in Monaten oder Jahren in wirklichen Programmen integriert sind. Wir haben uns aus dem umfangreichen Repertoire für die Tests Arithmetik, Multimedia und Kryptografie sowie für die Speicherbandbreite, die Speicherlatenz und den Cache- und Speicherzugriff entschieden. Weiterhin kommt eine Beta-Version vom 22. Oktober 2008 zum Einsatz, da diese erstmalig die neuen SSE4.2-Instruktionen des Nehalem nutzt.
Seit einigen Jahren gehört SuperPi zu Tests wie das Amen in der Kirche. Leider ist der Test aufgrund seines hohen Alters für aktuelle Prozessoren nur sehr bedingt aussagekräftig, weshalb er bei uns in Zukunft nur noch mit zur Schau gestellt wird, aber nicht in die Bewertung mit einfließt. Als Alternative bieten wir wPrime und MaxxPi² an. MaxxPi² ist etwas neuer und genauer, liegt aber noch sehr nah om originalen Super Pi, so dass die Ergebnisse in unserem Test ebenfalls nur eine untergeordnete Rolle spielen. wPrime in der Version 2.00 ist Ende September 2008 erscheinen und liefert in unseren Augen die besten Ergebnisse, da alle Prozessorkerne bzw. Threads unter Windows voll ausgelastet und genutzt werden.
Etwas über zwei Jahre nach der Vorstellung des PCMark05, dem Futuremark-Benchmark zur Beurteilung der Leistung eines Rechners in verschiedensten Anwendungsszenarien, stellt der finnische Hersteller den PCMark07, „PCMark Vantage“ genannt, vor. Einmal mehr sollen Privatanwender und Firmen anhand eines kompakten Programms in der Lage sein, die Leistung eines Rechners auf Grundlage einer breiten Basis an Tests möglichst objektiv bewerten zu können. Alle Details zu dem neuen Benchmark stellt unser Artikel zu PCMark Vantage [32] bereit.
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
6.893
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
6.714
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
6.320
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
6.320
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
6.052
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
5.902
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
5.889
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
5.757
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
5.749
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.743
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
5.695
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
5.674
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5.596
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.394
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
5.284
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
5.193
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.123
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.019
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.015
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.951
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.902
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.875
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.859
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.746
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.649
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.753
Angaben in Punkten
PCMark Vantage – Einzeltests
Memories:
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
6.094
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
5.922
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.795
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
5.662
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
5.660
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
5.623
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.598
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
5.572
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
5.513
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
5.368
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.324
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.317
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5.289
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
5.160
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
5.079
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.890
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
4.848
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.821
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.760
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.666
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4.575
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.563
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.563
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.369
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.326
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.592
TV & Movie:
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.399
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
5.307
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.178
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.159
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
5.117
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.090
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
5.086
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
5.082
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
5.030
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.022
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
4.993
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
4.984
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.837
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
4.780
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
4.779
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.649
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.538
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.398
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.012
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
3.952
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.793
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
3.790
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
3.788
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3.709
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
3.603
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
2.906
Gaming:
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
9.102
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
9.102
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
8.993
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
8.920
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
8.642
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
8.553
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
8.432
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
8.428
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
8.355
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
8.162
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7.074
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.893
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
6.616
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
6.407
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.295
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6.246
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
6.084
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
5.792
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
5.788
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.768
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.568
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
5.527
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
5.450
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.213
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.864
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
4.176
Musik:
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
5.386
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
5.378
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.332
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
5.229
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.214
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
5.182
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.151
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.055
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.012
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
5.011
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
4.963
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
4.898
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
4.880
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
4.785
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.783
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
4.671
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.664
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4.651
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.415
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.376
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.366
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.330
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.326
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.292
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.241
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.443
Kommunikation:
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.850
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.679
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
5.290
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
5.245
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.203
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
5.176
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.132
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
5.105
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5.035
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4.987
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.835
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.827
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.808
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
4.787
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.766
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
4.693
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.661
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.628
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
4.552
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
4.516
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.481
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
4.441
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.339
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.296
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.121
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.696
Produktivität:
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
6.254
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
6.161
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5.585
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
5.527
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
5.470
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
5.421
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
5.413
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
5.267
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5.159
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
5.131
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.114
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
5.103
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
5.080
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
5.078
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
5.036
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5.028
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
4.976
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.894
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.882
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.818
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.815
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.791
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.673
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.672
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.461
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3.852
Festplatte:
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
4.268
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
4.256
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4.237
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
4.207
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4.206
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.206
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
4.204
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.197
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
4.195
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
4.192
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
4.189
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
4.184
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
4.176
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.175
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
4.173
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
4.169
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.166
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.147
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4.147
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
4.134
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
4.083
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
4.076
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
4.072
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
4.049
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
4.046
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
4.044
Angaben in Punkten
WinRAR 3.80
Obwohl 7-Zip kostenlos und in Sachen Kompressionsrate vielen Konkurrenten überlegen ist, kommt die Software in Sachen Verbreitung bei Weitem nicht an WinRAR heran, das in Form von RAR seit DOS und Windows 3.1 verfügbar ist. Mittlerweile ist WinRAR zwar in der Lage neben rar auch andere Formate wie beispielsweise 7z zu entpacken, zum Komprimieren stehen allerdings nur rar und zip zur Verfügung. Seit WinRAR 3.60 [34] bietet nun auch der beliebte Packer Multi-Core-Support. Anzumerken ist dem Programm, dass mit jeder neuen Version und schnelleren Prozessoren alles ein klein wenig schneller und besser komprimiert wird, so dass der Vorsprung von 7-Zip deutlich geringer geworden ist. Das Programm in der Version 3.80 muss den Programmordner der installierten Demo des Spiels Sacred 2 (1,64 GByte, 928 Dateien, 14 Ordner) bei maximalen Qualitätseinstellungen in das Format .rar komprimieren. Parallel dazu zeigen wir den integrierten Benchmark auf, um auf die Unterschiede zwischen theoretischem Benchmark und realem Packen näher eingehen zu können.
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5:48
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
5:53
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5:58
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
6:09
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
6:24
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
6:36
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
6:51
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
6:54
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
6:55
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
7:28
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7:38
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7:58
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
8:12
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
8:52
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
8:57
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
9:05
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
9:34
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
9:58
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
10:29
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
10:47
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
11:06
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
11:22
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
12:36
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
13:01
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
14:28
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
17:47
Angaben in Minuten, Sekunden
POV-ray
POV-Ray ist eines der bekanntesten Programme zum Erstellen realistischer Grafiken und Animationen mit dem Computer. Mit Hilfe einer von Bilder können virtuelle Objekte erzeugt werden. POV steht dabei für „Persistence Of Vision“, was soviel wie die „Beharrlichkeit des Sehens“ bedeutet. Das zusätzlich Wort „Ray“ steht für Raytracing, die Technik, auf der dieses Programm basiert. Nach ein wenig Zeit mit entsprechender Einarbeitung lassen sich mit dem Programm sogar fotorealistische Bilder erzeugen, die mit vermehrter Anzahl auch zu einem Video zusammengefasst werden können. Der größte Pluspunkt schlussendlich ist noch der Preis: Es kostet nichts und steht frei im Internet zum Download bereit. Wir nutzen das Programm und die integrierte Benchmark-Funktion und zeigen die Zeit auf, nach der das Beispielbild vollständig sichtbar ist.
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
1:04
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
1:05
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
1:07
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
1:10
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
1:13
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
1:14
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
1:24
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
1:36
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
1:36
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
1:36
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:37
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
1:41
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
1:42
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
1:49
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
1:49
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:07
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
2:12
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
2:26
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:36
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
3:03
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
3:19
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
3:24
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:32
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
3:38
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:38
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
5:00
Angaben in Minuten, Sekunden
TrueCrypt 6.0
TrueCrypt ist ein Open-Source-Verschlüsselungstool, welches seit der Version 6.0 auch Multi-Core-Unterstützung bietet, welche dem Programm auf Dual-/Mehrkern- oder Multi-Prozessor-Systemen zu einer deutlich verbesserten Performance bei der Ver- und Entschlüsselung der Daten verhilft. Wie verwenden den integrierten Benchmark-Test mit einem 100-MB-File. Weitere Ergebnisse auch zu diesem Test: TrueCrypt 6.0 veröffentlicht (Benchmark) [37]
Seit DivX 6.1 (Codename Helium) [39] unterstützt der für Videos sehr beliebte Codec auch Dual-Core-Prozessoren und erreicht je nach Konfiguration eine Steigerung der Encoding-Rate um mehr als 150 Prozent. Die Leistungsunterschiede sind dabei umso stärker ausgeprägt, je höher die gewählte Qualitätsstufe ist. Bei früheren Prozessortests wurde DV- und MPEG2-Videomaterial mit unterschiedlichen Qualitätseinstellungen nach DivX 6.1 encodiert. Tendenziell waren auch hier die Ergebnisse gleich. Die bei DV gewählten, niedrigen Qualitätseinstellungen für Audio- und Video-Encoding ließen Single-Core-Prozessoren ein wenig besser abschneiden. Aufgrund des größeren Praxisbezugs werden fortan nur noch die Ergebnisse des MPEG2-Encodings veröffentlicht.
Zum neuerlichen Einsatz kommt DivX 6.8.4.7, der volle Unterstützung für die SSE4-Befehlssätze beinhaltet. Intel hat gerade durch diese Instruktionen im Zusammenspiel mit DivX einen großen Performanceschub für Anwender versprochen, der sich auch durchweg bemerkbar macht. Alle AMD-Prozessoren haben deshalb einen schweren Stand.
TMPGenc Xpress 4: MPEG2 zu DivX 6.8
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
2:05
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
2:10
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
2:12
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
2:16
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
2:19
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
2:19
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
2:27
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
2:31
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
2:31
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
2:33
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
2:39
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
2:56
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:21
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:30
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
3:35
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
3:35
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
3:45
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
3:55
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
4:08
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4:11
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
4:23
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4:29
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:15
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:38
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
6:30
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
8:30
Angaben in Minuten, Sekunden
MPEG 2
Das Zielformat für alle Hobbyfilmer ist nach wie vor die DVD und damit ein Film im MPEG2-Standard. Das Videomaterial selbst liegt dabei üblicherweise als Digital Video (DV) vor. Für den Test haben wir auf TMPGEnc 4.0 XPress 4.5.2.255 vertraut und ein 20 Minuten langes und unbearbeitetes Video mit einer Größe von vier Gigabyte in ein 1,32 Gigabyte MPEG2-File umgewandelt.
TMPGenc Xpress 4: DV zu MPEG2
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
4:15
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
4:23
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
4:44
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
4:46
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
4:48
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
4:53
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
4:55
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
4:59
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
4:59
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:05
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5:09
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
5:11
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
5:21
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
5:32
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
5:34
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
5:51
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
5:55
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
6:14
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
6:28
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
6:43
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
7:12
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
7:29
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
7:43
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
8:01
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
9:00
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
13:30
Angaben in Minuten, Sekunden
MP3
Das 1985 entwickelte Audiokompressionsverfahren MP3 ist das heute vorherrschende Format für Musik. Es wird von einer breiten Palette an Endgeräten unterstützt und bietet in der letzten Weiterentwicklung sogar Support für 5.1 Mehrkanal-Audio [40]. Das Spektrum an Encodern für MP3 ist mannigfaltig. Für unseren Test haben wir das populäre iTunes gewählt, mit dem wir eine 701 MB große Musikdatei einmal in das Format .mp3 umwandeln, danach in AAC. In den Einstellungen wurde dabei darauf geachtet, dass auch die Qualitätseinstellungen von 192 kbit/s beibehalten wurden.
iTunes 7: WAV zu MP3
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
50
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
51
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
52
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
52
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
53
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
53
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
54
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
56
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
57
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
59
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
59
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
61
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
61
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
61
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
62
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
63
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
63
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
70
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
71
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
72
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
73
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
1:09
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
1:14
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
1:17
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
1:17
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
1:19
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
1:20
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
1:21
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
1:21
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
1:24
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
1:27
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
1:28
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
1:29
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
1:29
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
1:29
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
1:32
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
1:33
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
1:48
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:19
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:28
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:33
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:37
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
2:39
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
2:48
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
3:00
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
3:05
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
3:30
Angaben in Minuten, Sekunden
Spiele
Assassin's Creed
Was passiert, wenn ein Konsolentitel erfolgreich ist? Man portiert ihn natürlich für den PC! Und dies ist UbiSoft mit Assassin's Creed wohl auch ohne Zweifel gelungen, da man es nicht nur bei einer reinen 1:1-Umsetzung gelassen, sondern darüber hinaus noch einige weitere Spielinhalte eingefügt hat. Doch worum geht es in Assassin's Creed überhaupt? Man spielt den Auftragsmörder Altair, der neben seinem eigentlichen Hauptberuf gerne mit Pferden reitet, Passanten umschubst, spektakuläre Kämpfe ausübt und sich vor allem gerne in schwindelerregenden Höhen, also auf sämtlichen Dächern der verschiedenen Städte, herumtreibt. Und was braucht man dazu? Eine potente Grafikengine, die Assassin's Creed auch durchaus hat. Ein Highlight sind die Charakteranimationen, die einwandfrei umgesetzt sind. Zudem gibt es noch schicke Texturen, sehr schöne Licht- und Schatten-Spiele, eine gut hervorgehobene Weitsicht und noch so einiges mehr, das Assassin's Creed zu einem Fest für die Augen macht. UbiSoft hat es sich nicht nehmen lassen, einen Direct3D-10-Renderer für die PC-Version einzubauen. Dieser soll die Performance bei gleicher Qualität gegenüber der Direct3D-9-Version erhöhen und zudem die Grafikqualität ein wenig verbessern. Genau diese DirectX-10-Version nehmen wir unter die Lupe.
Assassin's Creed
Durchschnitt:
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
75,28
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
75,02
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
74,82
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
74,73
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
73,65
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
73,28
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
72,33
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
71,93
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
71,57
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
71,55
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
71,48
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
71,47
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
71,22
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
71,13
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
71,08
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
71,03
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
70,31
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
70,03
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
69,32
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
69,13
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66,12
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
64,48
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
64,20
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
63,50
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
60,60
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
45,72
Minimum:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
48
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
48
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
47
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
47
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
45
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
45
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
44
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
44
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
44
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
43
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
43
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
43
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
42
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
42
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
41
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
41
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
41
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
41
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
40
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
38
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
36
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
36
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
35
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
33
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
18
Maximum:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
90
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
90
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
90
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
87
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
86
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
86
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
86
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
86
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
85
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
85
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
85
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
85
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
85
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
85
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
84
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
83
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
80
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
80
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
77
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
„Bioshock“, mehr oder weniger der inoffizielle Nachfolger von „System Shock 2“, hatte es bei seinem Erscheinen wahrlich nicht leicht. Die Erwartungen waren dermaßen hoch, dass es nahezu unmöglich schien, diese allesamt zu erfüllen. Im Vorfeld sprach man davon bereits als „bestes Spiel aller Zeiten“. Mittlerweile ist BioShock erschienen – ob es tatsächlich das beste Spiel aller Zeiten ist, kann man wohl noch ewig diskutieren. Eines ist aber eindeutig: Technisch ist Bioshock nicht nur sehr weit vorne, sondern wohl derzeit allen anderen Titeln voraus. Grund dafür ist die Unreal Engine 3, die die Entwickler modifiziert haben, um diese auf die eigenen Ansprüche anzupassen. Herausgekommen ist ein Direct3D-10-Renderer, der mit bisher noch nie dagewesene Wassereffekten punkten kann. So interagiert das Wasser physikalisch korrekt mit dem Spieler, wenn dieser beispielsweise durch einen überfluteten Raum läuft. Darüber hinaus bietet Bioshock viele weitere optische Schmankerl: Schicke Partikeleffekte, spektakuläre Feuerdarstellung, realistische Schatten, schöne Oberflächen, Physikinteraktionen mit den Gegnern sowie der Umwelt und noch vieles mehr machen Bioshock grafisch zu einem Leckerbissen. Wir testen die erste Minute vom Kampf gegen den Endboss Fontaine, da diese immer nach dem gleichem Schema abläuft und sich somit gut für einen Vergleich eignet.
BioShock
Durchschnitt:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
106,73
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
106,47
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
105,70
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
105,62
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
105,58
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
104,52
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
102,35
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101,95
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101,78
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
99,27
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
99,15
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
98,82
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
98,65
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
98,63
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
98,32
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
97,82
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
97,22
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
96,88
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
96,42
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
95,38
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
95,35
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
94,83
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
94,57
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
91,42
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
90,03
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
70,35
Minimum:
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
73
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
73
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
73
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
72
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
71
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
71
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
71
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
70
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
70
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
70
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
70
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
70
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
69
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
68
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
68
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
68
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
68
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
67
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
67
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
66
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
66
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
66
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
63
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
62
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
42
Maximum:
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
154
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
153
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
153
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
153
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
152
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
152
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
151
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
151
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
151
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
150
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
150
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
150
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
150
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
147
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
147
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
147
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
146
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
146
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
145
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
144
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
143
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
143
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
142
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
139
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
Auf den Patch 1.70 von Company of Heroes haben in der Vergangenheit viele Spieler gewartet, denn damit gab es nicht nur einige weitere Fehlerbeseitigungen, sondern auch die Unterstützung von Direct3D 10. Die neue API kann man bei einer entsprechenden Grafikkarte im Spielmenü auswählen und schon erscheinen alle Levels in neuem Glanz. Darüber hinaus kann man die Terraindetails nun eine Stufe höher auf „Ultra“ schrauben, was einige Bodendetails hinzufügt und die Texturen sichtbar verbessert. Die Direct3D-10-Version bietet dem Spieler eine pixelgenaue Beleuchtung, Percentage Closer Filtering für die Soft Shadows auf allen D3D10-Beschleunigern, schönere Partikeleffekte sowie Alpha to Coverage für alle Bäume und Sträucher, die somit auch von herkömmlichen MSAA erfasst und bearbeitet werden. Als Benchmarksequenz verwenden wir den integrierten Benchmark auf der Ultra-Stufe.
Company of Heroes
Durchschnitt:
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
95,0
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
94,5
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
93,8
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
93,6
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
93,5
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
92,9
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
92,8
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
92,7
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
92,5
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
92,4
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
92,4
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
92,3
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
91,1
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
90,6
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
90,4
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
90,2
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
89,1
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
88,5
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
87,3
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
87,1
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
85,7
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
83,9
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
82,9
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
Crysis – alleine der Name sagt wohl schon alles. Kaum ein anderes Spiel hat bereits vor der Veröffentlichung so viel Aufmerksamkeit erhalten wie der First-Person-Shooter von Crytek, der als inoffizieller Nachfolger zum Actionhit Far Cry betrachtet wird. Far Cry sagt eigentlich auch schon alles: Denn kaum ein anderes Spiel lässt Spieler sofort an einen sonnigen Strand und an große Palmen denken. Und genau diesen (und noch viel mehr) sieht man in Crysis wieder – selbst wenn man ihn kaum wiedererkennen wird. Denn wie Far Cry setzt Crysis neue Maßstäbe in Sachen Grafik und hebt die Messlatte dabei gleich dermaßen hoch an, dass es wohl noch einige Zeit dauern wird, bis ein anderes Spiel der grafische Qualität von Crysis Paroli bieten wird. Die Direct3D-10-API, High-Dynamic-Range-Rendering, Parallax Occlusion Mapping, Soft Shadows, Motion Blur, Depth of Field, Soft Particles und noch eine Menge mehr bekommt man bei Crysis geboten. Dementsprechend hoch fallen die Hardwareanforderungen aus, die selbst den schnellsten Rechner problemlos ins Schwitzen bringen. Für den Prozessorvergleich setzen wir anders als bei unseren Tests für Grafikkarten auf den integrierten Test in der Detailstufe „hoch“ und führen neben dem durchschnittlichen Wert auch die Maxima und Minima auf.
Crysis
Durchschnitt:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
42,95
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
42,93
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
42,83
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
42,71
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
42,31
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
42,02
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
42,00
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
41,71
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
41,62
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
41,60
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
41,44
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
41,35
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
41,34
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
41,33
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
41,30
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
41,27
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
41,23
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
41,21
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
41,19
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
41,17
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40,45
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
40,03
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
39,96
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
38,74
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
38,48
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
28,97
Minimum:
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27,82
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
27,66
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
27,50
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
27,48
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
27,42
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
27,16
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27,12
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
26,99
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
26,78
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
26,68
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
26,58
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
26,48
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
26,48
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
26,40
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
26,37
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
26,21
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
25,98
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
25,96
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
25,95
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
25,61
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
25,55
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
25,34
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
24,86
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
24,52
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
24,48
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
15,61
Maximum:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
56,87
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
55,70
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
54,53
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
54,27
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
53,95
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
53,78
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
53,70
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
53,65
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
53,61
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
53,36
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
53,35
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
53,16
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
53,12
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
52,92
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
52,89
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
52,74
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
52,43
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
52,34
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
52,12
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
51,93
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
Auch wenn der bekannte Vorgänger Far Cry noch von dem deutschen Unternehmen Crytek (nun Crysis und Crysis Warhead) entwickelt worden ist, so hat UbiSoft die Marke Far Cry nicht fallen gelassen, sondern einen zweiten Teil entwickelt, auch wenn dieser mit dem ursprünglichen Spiel nicht mehr viel gemeinsam hat. Gleich geblieben, wenn auch auf nicht ganz so hohem Niveau, ist jedoch eine sehr gute Technik, die Afrika in frischem Glanz erscheinen lässt. Dazu hat UbiSoft mit Dunia eine völlig neue Engine entworfen, die auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Dunia ist gar ein Direct3D-10.1-Renderer, der bei GPUs von niedrigerem Technikstand auf die Direct3D-10-API umschaltet, dort dann jedoch (zumindest auf GeForce-Karten) einige Fähigkeiten nutzt, um dennoch normales MS-Anti-Aliasing darstellen zu können. Wir verwenden von Far Cry 2 das integrierte Benchmark-Tool und testen das Spiel mit der Small-Flyby-Sequenz.
Far Cry 2
Durchschnitt:
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
74,65
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
74,61
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
72,24
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
70,87
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
69,40
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
69,27
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
69,20
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
69,11
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
68,62
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
68,59
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
68,58
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
68,26
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
68,15
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
68,14
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
67,40
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
67,23
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
67,15
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
66,36
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66,34
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
66,00
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
65,81
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
60,20
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
59,92
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
59,06
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
54,80
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
39,80
Minimum:
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
64
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
64
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
58
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
58
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
58
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
58
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
58
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
58
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
57
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
57
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
56
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
55
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
55
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
52
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
51
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
51
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
48
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
48
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
47
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
46
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
41
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
39
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
37
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
27
Maximum:
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
114
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
109
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
107
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
106
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
104
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
100
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
100
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
98
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
97
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
97
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
97
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
96
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
96
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
96
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
96
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
96
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
95
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
94
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
92
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
Das Actionspiel „Lost Planet: Colonies“ gibt es in zwei verschiedenen Versionen: Eine Direct3D-9- und eine Direct3D-10-Variante; Letztere hat es in unseren Parcours geschafft. Das Spiel kann technisch nicht nur durch die D3D-10-Erweiterung und somit der Nutzung des Shader-Model 4 inklusive des neuen Geometry-Shaders glänzen, auch abseits der API weiß Lost Planet zu gefallen. Mit Soft Shadows, FP16-High-Dynamic-Range-Rendering, detaillierten Texturen, massig Partikeleffekten und noch vielem mehr ist das technisch weit fortgeschrittene Spiel ein regelrechter Augenschmaus. Dass Lost Planet dabei noch eine Menge Spaß macht, könnte man fast schon als nebensächlich bezeichnen. Das Spiels bietet praktischerweise eine integrierte Benchmarksequenz, die einen Kameraflug aus der Sicht des Spielers durch zwei verschiedene Levels zeigt. Dabei kommt die etwas krumme Auflösung von 1.280 x 960 Bildpunkten zum Einsatz, der Parcour wird mit hohen Details bei 4facher anisotroper Filterung gemeistert. Da der zweite Teil des Benchmarks eher GPU-limitiert ist, präsentieren wir die Ergebnisse aus dem ersten Test.
Lost Planet: Colonies
Test 1:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
53,9
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
53,0
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
50,2
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
49,9
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
49,8
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
48,8
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
48,7
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
47,7
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
47,2
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
47,1
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
47,1
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
46,7
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
46,6
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
44,7
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
44,1
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
42,7
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
41,0
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40,1
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
39,3
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Race Driver Grid gehört zu den Rennspielen der Spitzenklasse. Neben atemberaubender Grafik bietet es fast alles, was das Fahrerherz begehrt. Auch wir haben uns deshalb auf den Fahrersitz geschwungen und drehen eine Testrunde auf der Strecke Okutama in Japan in der Disziplin „Profi Tuning“. Als Streckenart haben wir uns dabei für „großer Ring“ entschieden. Wir beginnen mit der Fraps-Messung direkt nach dem Stillstand der Kamera, also noch vor dem Start des Rennens. Anschließend fahren wir so schnell und nahe wie möglich hinter dem Feld her, ohne dabei einen Konkurrenten zu überholen oder mit dem Streckenrand zu kollidieren. Weitere Details zum Spiel und der Performance der Grafikkarten liefert unserer ausführlicher Performance Report [41].
Race Driver Grid
Durchschnitt:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
76,71
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
76,57
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
76,54
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
76,27
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
76,25
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
75,82
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
75,54
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
75,54
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
75,43
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
75,04
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
74,93
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
74,89
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
74,87
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
74,81
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
74,75
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
74,71
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
74,61
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
74,01
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
73,96
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
73,93
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
73,82
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
73,68
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
72,86
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
72,85
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
68,21
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
43,75
Minimum:
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
54
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
54
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
54
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
54
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
54
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
54
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
53
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
53
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
53
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
53
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
53
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
53
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
53
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
53
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
52
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
52
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
52
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
52
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
52
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
52
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
52
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
51
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
49
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
47
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
30
Maximum:
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
90
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
89
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
89
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
89
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
89
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
89
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
89
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
89
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
88
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
88
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
88
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
88
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
88
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
88
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
88
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
87
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
87
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
87
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
87
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
87
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
87
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
87
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
86
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
Nach dem riesigen Erfolg von Sacred und Sacred Underworld, mit weltweit über zwei Millionen verkauften Spielen, gibt es seit dem Herbst 2008 die Fortsetzung Sacred 2 – Fallen Angel. Für viele ist das Spiel der Action-Rollenspiel-Blockbuster des Jahres 2008, eine halbwegs originelle Story und eine sehr hübsche Grafik sollen dafür Sorge tragen, dass sich nicht nur alt eingesessene Fans sondern auch neue Spieler für Sacred 2 begeistern. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Charakters und taucht in eine spannende Geschichte voller Abenteuer und Geheimnisse ein. Viele Kampftechniken, diverse Zaubersprüche, eine große Auswahl an Waffen und Gegenständen, erlaubt es dem Spieler, die Attribute des Charakters aufzuwerten und einen einzigartigen, individuellen Helden zu erschaffen.
Sacred 2
Durchschnitt:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
66,22
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
64,88
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
64,80
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
63,88
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
63,77
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
62,98
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
60,38
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
58,78
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
58,68
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
58,55
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
58,20
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
58,13
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
57,58
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
57,58
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
57,48
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
57,12
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
57,08
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
56,53
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
55,98
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55,67
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
55,43
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
54,38
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
53,45
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
51,67
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
51,55
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
33,67
Minimum:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
58
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
53
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
50
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
50
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
49
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
49
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
48
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
48
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
48
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
47
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
47
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
47
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
47
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
46
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
46
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
45
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
44
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
44
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
43
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
41
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
39
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
36
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
35
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
34
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
24
Maximum:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
79
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
79
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
79
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
78
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
78
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
78
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
77
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
77
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
76
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
75
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
75
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
74
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
73
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
73
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
73
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
73
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
73
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
73
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
73
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
72
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
Mittlerweile sehen Strategiespiele zwar deutlich besser aus als noch vor einigen Jahren – so recht gelingen will es den Programmen aber nur selten, in die grafische Königsklasse, die meist von First-Person-Shootern besetzt wird, vorzudringen. Den Entwicklern von World in Conflict scheint dies nicht gereicht zu haben und man entwickelte eine Grafikengine, die sich vor keinem anderen Spiel zu verstecken braucht. World in Conflict unterstützt die Direct3D-10-API und hat keine Schwierigkeiten, Kantenglättung unter der neuen Programmierschnittstelle anzuwenden. Schicke Shadereffekte zieren das Spiel (so wirft die Sonne beispielsweise Lichtstrahlen durch die Wolken, welche die Umgebung darunter beleuchten), ebenso detaillierte Texturen und eine realistische Schattendarstellung. Die Animationen der Spielcharaktere sind gut gelungen, was in Kombination mit einem kinoreifen Schnitt Kinoatmosphäre in den Zwischensequenzen aufkommen lässt. Als Testsequenz benutzen wir nicht die integrierte Benchmarkfunktion, da sich diese mitunter wenig berechenbar verhält und teilweise sehr hohe und unglaubwürdige Ergebnisse präsentiert. Stattdessen verwenden wir die Introsequenz zur dritten Mission der ersten Kampagne in 1.280 x 1.024 Bildpunkten und 4-fachem AA/AF.
World in Conflict
Durchschnitt:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
62,22
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
62,10
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
62,02
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
61,70
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
61,66
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
61,65
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60,95
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
60,91
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60,87
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
60,78
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60,70
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
60,65
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
60,57
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
60,30
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
60,00
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
59,78
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
59,35
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
59,25
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
59,03
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
58,93
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
58,83
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
58,58
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
57,91
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
57,90
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
57,83
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
53,85
Minimum:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
33
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
32
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
31
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
31
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
30
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
30
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
30
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
30
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
28
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
28
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
28
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
28
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
27
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
27
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
27
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
27
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
26
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
26
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
24
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
23
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
23
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
23
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
22
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
20
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
7
Maximum:
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
102
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
102
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
102
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
102
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
101
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
101
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
101
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
101
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
99
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
99
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
96
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
95
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
95
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
94
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
92
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
91
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
91
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
91
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
91
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
89
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
88
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
88
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
Neu in unseren Prozessortests ist die Kategorie der „realitätsfernen Spiele-Benchmarks“. Dafür senken wir in vier Spielen die Auflösung auf das minimal mögliche und zeigen in detaillierten Diagrammen die Performance auf. Dabei greifen wir sowohl auf die Einstellung mit den wenigsten Details zurück, als auch auf die Möglichkeit der Darstellung maximaler Details. Auf die qualitätssteigernden Features FSAA & AF der Grafikkarte wird in jedem Fall verzichtet.
Die Tests zeigen mitunter die Rohleistung, die ein Prozessor leisten kann. Allerdings sind viele Spiele nochmals unterschiedlich optimiert, so dass sich allein durch diesen Tests nicht sagen lässt, ob der Prozessor im nächst kommenden Spiel plötzlich besser oder schlechter abschneidet. Der Core i7 ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Im realen Leben verhindert quasi jede Grafikkarte mit aktivierten qualitätssteigernden Features, dass der Prozessor ganz vorne dabei ist. In den folgenden Benchmarks aber stampft er in quasi jedem Test die Konkurrenz deutlich in den Boden.
Company of Heroes
Company of Heroes – 800x600 low Details
Durchschnitt:
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
675
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
651
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
641
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
621
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
608
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
598
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
581
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
577
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
567
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
565
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
563
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
538
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
492
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
488
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
471
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
463
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
429
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
424
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
389
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
385
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
359
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
340
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
328
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
327
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
311
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
223
Minimum:
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
245
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
232
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
232
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
230
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
218
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
216
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
214
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
210
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
209
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
207
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
205
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
192
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
191
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
190
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
185
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
181
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
180
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
166
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
159
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
157
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
147
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
143
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
142
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
133
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
128
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
100
Maximum:
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
1.310
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
1.226
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
1.199
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
1.108
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
1.087
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
1.082
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
995
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
987
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
984
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
972
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
940
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
898
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
829
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
821
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
800
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
778
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
732
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
726
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
679
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
676
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
Wie üblich bieten wir neben dem Ergebnis aus allen Test auch eine gesonderte Aufschlüsselung für die theoretischen (synthetischen) Tests, den Office- und Multimedia-Bereich sowie die Spiele. Anhand dieser Diagramme ist zu erkennen, welcher Prozessor wo seine Stärken oder seine Schwächen hat. Nicht berücksichtigt werden in den Diagrammen die Werte von Super Pi, MaxxPi² sowie die minimalen und maximalen Bilder pro Sekunde, die wir in einigen Spielen mit angegeben haben. Insbesondere die minimalen Frames sind in jedem Test eine Geschichte für sich, da ein Nachladeruckler beim Zugriff auf die Festplatte an einer völlig anderen Stelle als üblich das Ergebnis verfälscht. Zudem halten wir es für wenig sinnvoll, das niedrigste Ergebnis entscheidend für einen ganzen Artikel zu machen, da es ohne weiteres sein kann, dass nur innerhalb einer einzigen Sekunde solch' niedrige FPS-Zahlen erreicht werden, während das Spiel ansonsten spürbar flüssiger läuft.
Das Gesamtrating setzt sich schlussendlich nur aus dem Bereichen Office, Multimedia und den Spielen zusammen. Da die theoretischen Tests wie zum Beispiel 3DMark, Cinebench, Sandra und die Errechnung der Zahl Pi (Super Pi, MaxxPi und wPrime) keine direkte Aussage über die Performance im Alltag zulassen, kann man mit diesen Werten auch kein objektives Ergebnis finden.
Abschließendes Rating
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
100,0%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
98,7%
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
98,2%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
97,2%
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
96,8%
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
94,5%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
94,5%
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
93,4%
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
92,6%
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
92,1%
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
92,1%
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
92,1%
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
91,1%
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
90,5%
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
87,1%
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
86,9%
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
83,3%
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
82,2%
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
81,2%
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
80,6%
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
80,3%
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Nachfolgend liefern wir auch alle separaten Ratings, die noch einmal deutlich aufzeigen, in welchem Bereich ein Prozessor gewinnt oder verliert. Wie gewohnt bewegt sich mit dem Mauszeiger über die einzelnen Prozessoren in den Diagrammen der 100-Prozent-Wert mit, so dass man den Vergleich vom Vorgänger zum Nachfolger und auch untereinander zwischen den kleineren Prozessoren, die unter den teuren Flaggschiffen angesiedelt sind, genau sehen kann.
Performancerating Office & Multimedia
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
100,0%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
96,6%
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
96,6%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
93,7%
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
90,5%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
88,8%
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
87,4%
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
85,9%
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
85,3%
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
84,5%
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
83,4%
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
82,1%
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
79,7%
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
79,6%
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
75,5%
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
71,1%
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
69,5%
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
68,0%
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
66,3%
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
66,1%
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
65,3%
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
65,0%
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Alle Prozessoren werden in den Leistungstests ohne die Stromsparmodi getestet, um die maximale Performance zu zeigen (dass die Energiesparmodi seit der neuesten Generation zu so gut wie keinen Geschwindigkeitseinbußen mehr führen, ist allerdings bereits in einem der letzten Artikel ausführlich dargelegt worden). Für die Tests der Leistungsaufnahme werden alle stromsparenden Features (EIST, C'n'Q, C1E, ect.) aktiviert.
Leistungsaufnahme – Komplettes System
Idle:
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
90
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
90
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
90
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
90
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
90
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
90
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
91
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
91
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
102
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
104
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
104
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
104
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
105
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
105
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
106
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
107
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
107
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
107
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
108
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
110
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
116
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
118
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
125
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
126
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
127
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
Das komplette Testsystem zeigt auch mit unterschiedlichen Plattformen einen nahezu gleiche Leistungsaufnahme aller Probanden. Wirkliche Ausreißer nach oben oder unten gibt es wenige, die Stromsparmodi der Prozessoren von AMD und Intel sorgen in allen Fällen für geringere Eingangsspannung und niedrigere Taktraten.
Core i7-870 im Idle Core i5-750 im Idle Messung der Leistungsaufnahme
Die Lynnfield wissen jedoch insbesondere im Idle sehr gut zu gefallen. Auf einem gut ausgestatteten P55-Mainboard erreichen wir mit dem kompletten Testsystem mit allen drei Prozessoren Werte, die bisher nur ein stromsparender Prozessor von AMD erreicht hat. Die lediglich 0,85 Volt und der auf 1,2 GHz abgesenkte Takt bei allen drei Modellen sorgen in Zusammenarbeit mit den Power Gates für die geringste Leistungsaufnahme bisheriger Quad-Core-Prozessoren von Intel.
Leistungsaufnahme – Komplettes System
Volllast:
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
134
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
142
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
146
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
153
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
158
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
159
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
165
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
166
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
169
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
179
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
182
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
183
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
183
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
188
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
188
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
189
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
206
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
211
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
225
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
231
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
234
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
235
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
238
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
240
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
252
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
Auch unter Volllast sieht es für die drei neuen Prozessoren nicht schlecht aus. Der Core i5-750 ist in unserem Abschlussrating genau auf Augenhöhe mit dem Core 2 Quad Q9550, liegt in der Leistungsaufnahme unter Vollast jedoch beachtliche 27 Watt darunter. Erfreulich ist auch die Weiterentwicklung des Turbo-Modus'. Maximal zwölf Watt Unterschied unter voller Belastung mit aktiviertem und deaktiviertem Turbo sieht deutlich besser aus, als dies bei den Core i7-9xx der Fall war.
Zusätzlich zum Standard-Test haben wir heute einige Werte der Leistungsaufnahme angegeben, wenn Cinebench im Single- oder Multi-CPU-Test läuft. Da wir uns für diese Art der Darbietung sehr kurzfristig entschieden haben, sind nur wenige Prozessoren als Vergleich aufgeführt. In Zukunft werden wir diese Darstellung wahrscheinlich jedoch öfter nutzen. Dabei zeigt sich genauer auf, was der Turbo-Modus für Leistung benötigen kann. Dazu muss man dann aber die Performancegewinne gegenrechnen, die insbesondere bei Cinebench nicht zu verachten sind.
Leistungsaufnahme – Komplettes System
im Test Cinebench 1-CPU:
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
118
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
118
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
119
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
119
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
127
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
134
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
135
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
153
im Test Cinebench x-CPU:
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
153
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
157
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
165
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
166
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
171
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
173
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
192
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
Achtung: Wie üblich sind die hier ermittelten Werte keine Verbrauchsangaben für die einzelnen Prozessoren, sie betrachten das Gesamtsystem. Auch sind sie nicht mit ähnlichen Zahlen anderer Berichte vergleichbar, da mitunter spezielle, so nicht im Handel verfügbare Produkte zum Einsatz kamen. Die Auflistung bietet nur einen groben Überblick für die ungefähre Einordnung des Prozessors.
Temperatur
Die Messung der Temperatur findet parallel zur Messung der Leistungsaufnahme statt. Das System wird eine Stunde belastet, während die Raumtemperatur bei sommerlich warmen 24 bis 25 Grad liegt. Die dargestellte Temperatur ist der jeweilige Maximalwert, der mit dem Einheitskühler Noctua NH-U12P mit einem passenden 120-mm-Noctua-NF-12P-Premium-Lüfter ermittelt wurde.
Maximale Temperatur
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
34
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
39
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
40
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
40
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
41
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
44
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
44
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
46
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
47
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
47
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
48
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
48
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
48
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
50
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
50
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
50
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
51
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
51
Core 2 QX9770, 3,20 GHz, DDR3-1600
52
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
53
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
54
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
56
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
58
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
59
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
61
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
Wie das Diagramm zeigt, leistet sich keiner der drei neuen Vertreter eine Schwäche. Alle agieren bei sommerlichen Temperaturen bei 50 Grad aufwärts unter voller Belastung, was im grünen Bereich liegt. Welchen Einfluss darauf jedoch der Kühler hat, klären wir in einem der folgenden Abschnitte
Übertaktbarkeit
Das Übertakten der neuen Lynnfield-Prozessoren erweist sich einmal mehr als Herausforderung. Grund dafür ist der geänderte Turbo-Modus, den man immer berücksichtigen muss. Hebt man den Bus-Takt von 133 beispielsweise auf 160 MHz an, hat dies in erster Linie natürlich Auswirkungen auf den Referenztakt. Beim Core i5-750 bedeutet dies, dass der Grundtakt bereits bei 3,33 GHz liegt. Rechnet man dann aber die Turboschritte mit bis zu 4x 160 MHz hinzu, was bei der Belastung von einem Kern ja eintritt, ist man bereits bei 3,85 GHz. Weiterhin muss man ebenfalls an die Spannungsschwankung um 0,1 Volt durch den Turbo-Modus denken.
Core i7-870 übertaktet mit Turbo Core i5-750 übertaktet im Idle Core i5-750 übertaktet mit Turbo für einen Kern Core i5-750 übertaktet mit Turbo für vier Kerne Core i7-870 übertaktet mit Turbo für drei Kerne
Für den symbolischen Akt haben wir den Bus-Takt unseres Core i5-750 auf 167 MHz angehoben, um so bei Single-Threaded-Anwendungen genau auf 4 GHz zu kommen. Je nach Auslastung arbeiten andere Programme dann mal mit 3,52 oder auch nur 3,33 GHz. Mit dem Setup haben wir auch alle Vergleichsbenchmarks durchgeführt. Der Core i7-870 durfte sich mit einem BCLK von 165 MHz beweisen, was, dank nochmals stärkerem Turbo-Modus als beim kleinen Modell, in maximal fast 4,5 GHz bei Single-Threaded- und 4,0 GHz bei Anwendungen für vier Kerne mündet.
Übertakten – Gesamtrating
Core i7-870 bei 3,63 - 4,50 GHz, Turbo & SMT an
141,7
Core i5-750 bei 3,33 - 4,00 GHz, Turbo an
119,5
Core i7-870 bei 2,93 - 3,60 GHz, Turbo & SMT an (default)
118,1
Core i5-750 bei 2,66 - 3,20 GHz, Turbo an (default)
Durch die dynamische Vorgehensweise auch beim Übertakten kann man mit dem Lynnfield-Prozessor viel gewinnen. Je nach Anwendung bleibt die Taktfrequenz, die Spannung und damit auch die Leistungsaufnahme im Rahmen, bei voller Belastung kann man mit 1,4 Volt und 4 GHz jedoch auch ordentlich Strom aus der Steckdose ziehen. Erstaunlich niedrig bleibt aber nach wie wie vor die Leistungsaufnahme im Idle, die sich auch beim Übertakten und Anheben vieler Spannungen weiterhin immer unter der 100-Watt-Marke ansiedelt. Hier hat Intel ganze Arbeit geleistet.
Der einfachere Weg zum Übertakten ist sicher die Abschaltung des Turbo-Modus, denn damit erreicht man immer einen festen Takt. So ist man stets auf der sicheren Seite, wenn man den Multiplikator beispielsweise vorab gleich auf 20 festsetzt, den Turbo-Modus deaktiviert und alle Kerne direkt im BIOS mit einem BCLK von 170 MHz betreibt. Wer jedoch ein wenig rechnen kann und die vier zusätzlichen Multiplikator-Schritte immer im Hinterkopf behält, kann hier und da sicher ein wenig mehr an Performance aus dem Prozessor kitzeln.
Anmerkung: Die von uns ermittelten Werte können in der Praxis nicht unerheblich abweichen, da diese teilweise mit speziellen Samples durchgeführt wurden, die uns von den Herstellern zur Verfügung gestellt wurden. Es besteht daher keine Garantie, dass alle hier im Test dargelegten Ergebnisse mit einem ähnlich konfigurierten System daheim erreicht werden können.
„Undervolting“
Beim „Undervolten“ (UV) der Prozessoren gehen wir den gleichen Weg wie beim Übertakten eines modernen Prozessors. Neu ist bei den aktuellen Mainboards jedoch der Punkt für die Änderung der Spannung. Diese kann man auf einen fixen Wert setzen – also manuell direkt eingeben – oder halbautomatisch mit einer Tendenz in eine Richtung versehen. Bei Asus heißt dieser Punkt „Offset Voltage“, bei dem man im folgenden Unterpunkt bestimmt, ob man die Spannung um einen frei wählbaren Zahlenwert erhöht oder eben absenkt. Diese Funktion hat den Vorteil, dass der Prozessor unter Windows genau so agiert wie in der Default-Einstellung, sprich er senkt und hebt die Spannung wie er sie braucht, unter anderem für das Idlen oder die verschiedenen Schritte des Turbo-Modus'. Wählt man nämlich einen festen Zahlenwert, senkt der Prozessor im Idle die Spannung nicht mehr herab sondern belässt sie eben auf dem fest eingestellten wert.
Offset-Spannungsveränderung im BIOS Core i5-750 auf 1,1 Volt (fest) Core i7-870 auf 1,1 Volt (fest) Core i7-870 auf Offset -0,05 Volt
Diese Funktion hat es dann aber in sich. Ganz vorsichtig sollte man sich herantasten, da die Lynnfield-Prozessoren bekanntlich die Spannung im Idle schon auf 0,85 bis gerade 0,90 Volt absenken. Der offizielle Arbeitsbereich der Prozessoren ist ab 0,8 Volt vorgesehen, mit einer Spannung darunter kommt es im Idle deshalb in unseren Versuchen auch ganz fix mal zum Bluescreen. Bei einem Offset-Wert von -0,05 Volt musste wir deshalb schon Schluss machen. Deshalb haben wir uns auch für den parallelen Test mit einem festen Spannungswert entschieden, um näher aufzeigen zu können, ob die eine oder andere Lösung die vermeintlich bessere ist.
Undervolting – Leistungsaufnahme und Temperatur
Temperatur:
Core i5-750, 2,66 GHz, Turbo an, 1,1 Volt fixed
47
Core i5-750, 2,66 GHz, Turbo an (default)
50
Core i7-870, 2,93 GHz, Turbo & SMT an, 1,1 Volt fixed
55
Core i7-870, 2,93 GHz, Turbo & SMT an (default)
59
Core i7-870, 2,93 GHz, Turbo & SMT an, Offset -0,05 Volt
Die Idee mit dem „Offset“ und der weiterhin vom Prozessor gehandhabten variablen Spannungssteuerung ist sicher nett gemeint, aber beim Undervolting nur bedingt zu gebrauchen. Der Lynnfield-Prozessor ist im Idle einfach schon so tief mit der Spannung an der Untergrenze, dass kaum mehr Luft besteht. Setzt man hingegen die Spannung traditionell auf einen festen Wert, hat man am Ende im Idle kaum Nachteile, da sich die Kerne des Lynnfield bei Nichtbelastung abschalten. Auch wenn auf dem Papier 1,1 Volt (fest) gegenüber 0,82 Volt (Offset) stehen, im Idle ändert sich die Leistungsaufnahme unseres kompletten Systems um gerade einmal zwei Watt. Unter Volllast allerdings sind es 20 Watt zugunsten unseres festen Spannungswerts, das sich der Prozessor im automatischen Modus wieder über 1,2 Volt zuschustert.
Anmerkung: Die von uns ermittelten Werte können in der Praxis nicht unerheblich abweichen, da diese teilweise mit speziellen Samples durchgeführt wurden, die uns von den Herstellern zur Verfügung gestellt wurden. Es besteht daher keine Garantie, dass alle hier im Test dargelegten Ergebnisse mit einem ähnlich konfigurierten System daheim erreicht werden können.
Preis-Leistungs-Rating
Wir haben die aktuellen Ladenpreise für alle im Test vertretenen Prozessoren bei den günstigsten Online-Händlern herausgesucht und in einer Momentaufnahme vom 7. September 2009 festgehalten. Dabei wurde der Preis ausschließlich von lieferbaren Boxed-CPUs inklusive Kühler und voller Herstellergarantie berücksichtigt. Etwaige Abweichungen von dieser Richtlinie sind mit Bemerkungen wie „geschätzt“ oder „nicht verfügbar“ gekennzeichnet.
Preisliste (Stand 7. September 2009)
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
50
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
60
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
65
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
80
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
100
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
110
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
110
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
115
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
115
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
130
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
140
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
155
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
170
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
170
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
180
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
200
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
225
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
225
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
260
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
260
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
470
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
470
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
530
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
530
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
Wie üblich gilt bei der Übersicht das bekannte Motto: Fällt ein Prozessor im Preis, wandert er in dem Diagramm nach oben und sein Rating erhöht sich dadurch. Für dieses Preis-Leistung-Verhältnis wird das Gesamtrating durch den Preis dividiert und mit 1.000 multipliziert. Das Ergebnis repräsentiert dann die Leistung, die man, kaufmännisch gerundet, aktuell für einen Euro erhält. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass sich der Preis der Prozessoren täglich ändern kann, weswegen eine dauerhafte Korrektheit der Liste nicht garantiert werden kann. (Stand der Preise: 07.09.2009)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
100,0%
Pentium E6300, 2,80 GHz, DDR3-1066
91,8%
Athlon 64 X2 4850e, 2,50 GHz, DDR2-714
88,3%
Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
79,1%
Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
65,2%
Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
58,6%
Phenom II X4 810, 2,60 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
57,3%
Phenom X4 9950 BE, 2,60 GHz, DDR2-1066
57,1%
Core 2 E7600, 3,06 GHz, DDR3-1066
56,2%
Core 2 E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
51,5%
Phenom II X4 940 BE, 3,00 GHz, DDR2-1066, AMD 790FX
49,8%
Phenom II X4 955 BE, 3,20 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
47,2%
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo an
43,7%
Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo aus
42,7%
Core 2 Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
41,1%
Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333, AMD 790FX
37,4%
Core i7-920, 2,66 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
33,7%
Core 2 E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
31,0%
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
28,4%
Core i7-860, 2,80 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT aus
28,4%
Core i7-950, 3,06 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
17,0%
Core i7-940, 2,93 GHz, DDR3-1066, Turbo an, SMT an
16,7%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT an
14,9%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo an, SMT aus
14,8%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo aus, SMT an
Traditionell wird das Feld von den günstigen Zwei-Kern-Prozessoren angeführt. Die Athlon II X2 für einen Einstiegspreis von nicht einmal 50 Euro sind wie erwartet der Sieger dieser Kategorie, lösen sie doch quasi den alten Athlon ab, der diese Spitzenposition die letzten Monate innehatte. Die Leistung ist gegenüber dem Vorgänger deutlich gestiegen und wie so oft verdeutlicht das Diagramm, dass man eine sehr hohe Grundleistung für einen sehr niedrigen Preis bekommt. Danach geht die Spirale langsam nach oben – die Prozessoren rutschen im Rating deutlich ab. Bester Intel-Prozessor in dieser Kategorie ist der Pentium E6300, der mit 65 Euro jedoch ein paar Euro mehr kostet als die drei Athlon II. Diese wenigen Euro sind für dieses Diagramm jedoch ein entscheidender Faktor, weshalb der Prozessor von Intel nur den vierten Rang einnehmen kann. Quad-Core-Prozessoren haben traditionell in dieser Kategorie keine Chance, jedoch sieht es insbesondere für den kleinsten der neuen Lynnfield-Prozessoren, den Core i5-750, gar nicht schlecht aus.
Änderung/Wechsel ..
.. des Mainboards
Da wir bei ComputerBase ungern die Katze im Sack kaufen, besorgen wir uns neben dem zu Verfügung gestellten Testmaterial auch Alternativen. Intel stellte uns das neue Flaggschiff-Mainboard DP55KG „Kingsberg“ zur Verfügung, welches wir gegen das Asus P7P55D antreten lassen wollten. Spürbare Unterschiede haben wir zwar kaum erwartet, schon in der Vergangenheit waren es kleinere, meist eher unscheinbare Punkte, die den Ausschlag für dieses oder jenes Mainboard gegeben haben.
Asus-Mainboard Intel-Mainboard Cache der neuen Lynnfield
Und wie erwartet verrichten beide Platinen nach dem Einbau gleich tadellos ihren Dienst. Jeweils ein BIOS-Update haben beide hinter sich, mit dem Stand von Ende August dürfte dies in den meisten Fällen wohl auch der Auslieferungszustand sein. Wirkliche Probleme haben nicht fest stellen können, erneut geht unser Griff jedoch eher zum Asus-Mainboard. Das Intel-Mainboard ist zwar auf High-End ausgelegt, der eine oder andere Kunde dürfte – wie der testende Radakteur – jedoch die Abstinenz des IDE-Anschlusses sowie der altgedienten PS2-Ports für Tastatur und Maus stören. Zudem nervt es ein wenig, dass man bei installierter Grafikkarte nur schwer den Speicher wechseln kann, da die Slots quasi bündig an der Grafikkarte abschließen. Durch diese Zusammenlegung von North- und Southbridge zu einem Chipsatz sieht das Mainboard von Intel an einigen Stellen regelrecht leer aus, was durch eine (auf Wunsch) sehr stark dauerhaft blinkende LED und einen Totenkopf mit leuchtend roten Augen bei Aktivität des System übermalt wird. Einen Nutzen haben diese abschaltbaren Funktionen freilich keine.
Im Bereich der Leistungsaufnahme sieht das Mainboard von Intel etwas besser aus, da es vorsichtiger mit der Spannung und dem Turbo agiert. Während die Asus-Platine im Dauertest mit Prime mit einem Core i7-870 immer bei 3,2 GHz und knapp 1,2 Volt agiert, taktet die Intel-Platine den Prozessor auf seine original 2,93 GHz zurück und gibt ihm dabei auch nur 1,1 Volt. Am Ende macht dies eine Differenz von gut zehn Watt aus – sicher nicht viel, aber doch erwähnenswert. Der Punkt zeigt jedoch auf, dass man die Platinen sehr differenziert betrachten muss und sich Benchmarks bei Mainboardtests nur mit deaktiviertem Turbo vergleichen lassen – Worte, die wir auch zu Beginn dieses Artikels bereits ohne den schuldigen Beweis verloren hatten. Denn während in unserem Beispiel die Mainboards mit demselben Prozessor Core i7-870 im Cinebench-Single-CPU-Test quasi bis auf den Punkt genau auf gleicher Höhe liegen, weil beide Platinen einen Kern mit 3,6 GHz befeuern, sind es im Multi-CPU-Test fast 1.000 Punkte Unterschied – 2,93 oder 3,06 GHz auf der Intel-Platine im Vergleich zu dauerhaften 3,2 GHz bei Asus fordern ihren Tribut. Mit Ausnahme von wPrime und Sandra, die aber ebenfalls nur theoretische Tests darstellen, ist dieser Unterschied in allen weiteren Tests, vor allem in den realitätsnahen, fast nicht mehr sichtbar.
.. des Speichers
In Zeiten günstiger Speicherpreise kommt oft die Frage auf, ob es einen großen Einfluss hat, wenn ein neuer Prozessor mit vermeintlich langsamerem oder schnellerem Speicher betrieben wird. Obwohl DDR3-1333 die offizielle maximale Ausstattung für die Lynnfield-CPUs ist, haben wir uns neben DDR3-1066, der als Standard ebenfalls offiziell zur Verfügung steht, zur Klärung dieser Frage auch noch DDR3-1600 angesehen. Dieser wird offiziell nicht unterstützt, doch selbst die Platinen von Intel werben damit, gar mehr als DDR3-1600 zu unterstützen. Die Platinen von Asus und Gigabyte gehen sogar noch weiter, hier ist von DDR3-2133 und darüber die Rede. Da diese Module für den Großteil der Bevölkerung jedoch (aktuell) kaum zu bezahlen sind, wollen wir uns auf den Schlagabtausch der aktuell gebräuchlichsten drei Standards im DDR3-Segment widmen.
Arbeitsspeicher – Speicherbandbreite
Bandbreite:
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1600 mit 8-8-8-24
19.943
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333 mit 7-7-7-20 (Standard)
Der aktuell günstigste DDR3-Standard, wenn es um das Verhältnis von Preis pro Gigabyte geht, ist DDR3-1066. Diesen gibt es in allen Größen und auch mit vielen unterschiedlichen Timings. Wir haben uns mit DDR3-1066 mit Timings von 7-7-7-20 und einer Spannung von 1,50 Volt für die bereits etwas besseren Modelle entschieden. In der nächsten Kategorie kommt der bereits seit fast einem Jahr aus unserem Testsystem bekannte Speicher zum Einsatz. Dabei geht es um guten DDR3-1333-Speicher, der die gleichen Timings bietet wie DDR3-1066; dies auch noch bei gleicher niedriger Spannung von 1,50 Volt. Der Aufpreis solcher Module liegt pro Gigabyte gegenüber DDR3-1066 bei einigen Euro. Deutlich größer wird die Preisspanne dann zu DDR3-1600. Die Timings liegen bei den Modulen bei 8-8-8-24, auch die Spannung ist mit 1,6 Volt leicht höher. Welches Modul leistet also was und wie lautet am Ende die Empfehlung?
Arbeitsspeicher – Rating
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1600 mit 8-8-8-24
100,0%
Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333 mit 7-7-7-20 (Standard)
Bei Intel hat der Wechsel des Speichers mit den neuen Prozessoren genau so viel Einfluss wie bei AMD – quasi keinen. Der integrierte Speichercontroller direkt im Prozessor ist fortan bei beiden Herstellern zu finden, ein Wechsel allein des Speichertaktes aber auch der Timings hat nur theoretische Auswirkungen, in der Praxis liegt alles im vernachlässigbaren Bereich. Zu Zeiten des Frontside-Bus' bei allen aktuellen Core 2 Quad, Duo oder auch Pentium auf Basis des LGA775 war dies mitunter doch deutlich anders. Die Speicherwahl für einen Core i5 oder einen der neuen Core i7 ist heute mehr als zweitrangig.
.. des Kühlers
Traditionell raten wir zum Kauf eines Prozessors in der Boxed-Variante. Dies hat den Vorteil, dass der Kunde keine eventuell schon einmal aus der Retoure gekommenes Modelle erhält, zudem gibt es auf die Boxed-Prozessoren eine verlängerte Garantie von drei Jahren. Obendrein ist im Karton auch immer ein Kühler enthalten, der zwar seine Arbeit ordnungsgemäß verrichtet, von dem man aber nie zu viel erwarten sollten. Insbesondere wenn an das Übertakten des Prozessors gedacht wird, sollte man sich schnell nach einer Alternative umsehen. Wir haben, wie bereits zum Start der Bloomfield im letzten November, auch dieses Mal wieder den neuen Boxed-Lüfter gegen unser Referenzmodell von Noctua antreten lassen.
Der neue Boxed-Kühler für Core i5/i7 Der neue Boxed-Kühler für Core i5/i7 Der neue Boxed-Kühler für Core i5/i7 Mounting-Kit von Noctua für Sockel LGA1156/1366
Der Unterschied in der Kühlleistung bei dem kleinsten Lynnfield-Modell beträgt unter Volllast bereits deutliche 13 Grad – ein Wert, mit dem wir vorab nicht gerechnet hatten. Mit dem Boxed-Kühler schafft der kleinste Lynnfield Core i5-750 schon 65 Grad im Dauertest unter Prime, mit dem großen Tower-Kühler von Noctua werden gerade einmal etwas über 50 Grad erreicht. Mit dem Boxed-Kühler wären wir bei unseren Übertaktungsversuchen sehr schnell an die Grenze von 100 Grad gekommen und die Ergebnisse wären durch das automatische Heruntertakten zur Sicherheit des Prozessors verfälscht worden.
Ein große und neuer Kühler hat jedoch nicht nur Vorteile. Den Heimanwendern interessiert dies sicher nicht so sehr wie einen testenden Redakteur, jedoch wird der Prozessorwechsel mit dem Noctua-Kühler ein deutlich schwieriges Unterfangen. Das Mounting-Kit überlappt genau den Mechanismus auf den Mainboards, der den Prozessor im Sockel hält. Also muss erst mindestens eine Seite des Mounting-Kits entfernt werden, um überhaupt an den Schließmechanismus zu kommen. Wird jedoch eine Seite entfernt, gibt die Platte auf der Rückseite des Mainboards ein wenig nach und man kann die Halterung nicht einfach wieder installieren. Alternativ kann man auch alle Schrauben ein wenig lockern und so das Kit auf der einen Seite leicht aushaken und zur Seite schieben. Dafür müsste jedoch der Arbeitsspeicher ausgebaut werden.
Preisgestaltung und Ausblick
Offiziell starten die Lynnfield-CPUs heute ab 199 US-Dollar. Die bereits vorab von vielen Händlern gewährleistete Verfügbarkeit sorgt jedoch dafür, dass der Core i5-750 bereits ab 170 Euro zu bekommen ist. Rechnet man hinzu, dass sich einige Händler doch an das NDA gehalten haben und wirft den Blick nur einige Tage und Wochen voraus, dürfte dort ein Preis von 150 Euro stehen. Denn offiziell ist der Core i5-750 mit 199 US-Dollar 67 US-Dollar günstiger als ein Core 2 Quad Q9550, der offiziell immer noch 266 US-Dollar kostet, im Handel jedoch für nicht einmal 180 Euro verkauft wird.
Intels Core i7 und Core i5 auf Basis des Lynnfield
Die beiden schnelleren Lynnfield-Modelle dürften sich im Verkauf etwas schwerer tun. 260 Euro für den Core i7-860 sind aktuell ein deutlicher Aufpreis gegenüber dem Core i5-750, zumal von Hyper-Threading kaum eine Anwendung richtig profitiert. Der Core i7-870 ist preislich gesehen wohl nur etwas für Enthusiasten.
Was die Zukunft bringt, darüber wurde auf ComputerBase schon mehrfach berichtet. Vom Lynnfield kommen zu Beginn des neuen Jahres zwei stromsparende Ableger, die mit niedrigerem Standard- und einem nochmals höher taktendem Turbo-Modus eine TDP von 82 Watt einhalten sollen. Dass dies durchaus gelingen kann, zeigen die Abstände der ersten drei Prozessoren in der Leistungsaufnahme des kompletten Systems. Wie üblich dürften die Prozessoren für die meisten Kunden kaum interessant da deutlich teurer sein.
Intels Core i7, Core i5 und Core i3 alias Bloomfield, Lynnfield und Clarkdale
Familie
Modell
Codename
Takt / mit Turbo
Kerne/Threads
L3-Cache
Sockel
TDP
DDR3-Speicher
Preis
Core i7 Extreme Edition
975 XE
Bloomfield
3,33 / 3,60 GHz
4C/8T
8 MB
LGA1366
130 W
1.066 / 800 MHz
$999
Core i7 Extreme Edition
965 XE
Bloomfield
3,20 / 3,46 GHz
4C/8T
8 MB
LGA1366
130 W
1.066 / 800 MHz
$999
Core i7
960
Bloomfield
3,20 / 3,46 GHz
4C/8T
8 MB
LGA1366
130 W
1.066 / 800 MHz
$562
Core i7
950
Bloomfield
3,06 / 3,33 GHz
4C/8T
8 MB
LGA1366
130 W
1.066 / 800 MHz
$562
Core i7
940
Bloomfield
2,93 / 3,20 GHz
4C/8T
8 MB
LGA1366
130 W
1.066 / 800 MHz
$562
Core i7
920
Bloomfield
2,66 / 2,93 GHz
4C/8T
8 MB
LGA1366
130 W
1.066 / 800 MHz
$284
Core i7
870
Lynnfield
2,93 / 3,60 GHz
4C/8T
8 MB
LGA1156
95 W
1.333 / 1.066 MHz
$555
Core i7
860
Lynnfield
2,80 / 3,46 GHz
4C/8T
8 MB
LGA1156
95 W
1.333 / 1.066 MHz
$285
Core i7
860s
Lynnfield
2,53 / 3,46 GHz
4C/8T
8 MB
LGA1156
82 W
1.333 / 1.066 MHz
$337
Core i5
750
Lynnfield
2,66 / 3,20 GHz
4C/4T
8 MB
LGA1156
95 W
1.333 / 1.066 MHz
$199
Core i5
750s
Lynnfield
2,40 / 3,20 GHz
4C/4T
8 MB
LGA1156
82 W
1.333 / 1.066 MHz
$259
Core i5
670
Clarkdale
3,46 / 3,73 GHz
2C/4T
4 MB
LGA1156
73 W
1.333 / 1.066 MHz
$284
Core i5
660
Clarkdale
3,33 / 3,60 GHz
2C/4T
4 MB
LGA1156
73 W
1.333 / 1.066 MHz
$196
Core i5
550
Clarkdale
3,20 / 3,46 GHz
2C/4T
4 MB
LGA1156
73 W
1.333 / 1.066 MHz
$176
Core i3
540
Clarkdale
3,06 / – GHz
2C/4T
4 MB
LGA1156
73 W
1.333 / 1.066 MHz
$143
Core i3
530
Clarkdale
2,93 / – GHz
2C/4T
4 MB
LGA1156
73 W
1.333 / 1.066 MHz
$123
Pentium
G6950
Clarkdale
2,80 / – GHz
2C/2T
3 MB
LGA1156
73 W
1.066 MHz
$87
Anfang des Jahres 2010 werden zudem die neuen Zwei-Kern-Prozessoren auf Basis des in 32 nm gefertigten Clarkdale ins Rennen geschickt. Sie sollen sowohl die Core 2 Duo E8000 „Wolfdale“ ablösen als auch die Lücke zu den Lynnfield schließen.
Fazit und Empfehlung
Der offizielle Einstand der Nehalem-Prozessoren für den Mainstream-Markt kann mit den heute vorgestellten Lynnfield-Prozessoren als gelungen bezeichnet werden. Die Prozessoren liefern durchweg eine gute Performance ab, ihre größte Konkurrenz kommt weiterhin aus eigenem Haus. Die Integration in das bestehende Portfolio über den offiziellen Preis fällt ebenfalls positiv auf, kostet ein Core i5-750 mit 2,66 GHz im Handel doch bereits heute weniger als ein Core 2 Quad Q9550. In unseren Benchmarks zieht der neue und auf dem Papier um fast 70 US-Dollar günstigere Proband dem älteren Modell leicht davon – also alles richtig gemacht?
Eine echte Verbesserung hat es in der Tat beim Turbo-Modus gegeben. Dieser gefällt bei den neuen Lynnfield-Prozessoren deutlich besser. Als er vor knapp einem Jahr mit den Bloomfield das erste Mal vorgestellt wurde, missfiel hingegen noch die drastische Erhöhung des Leistungsaufnahme, obwohl der Turbo nur maximal ein Plus von 266 MHz mit sich brachte. Mit dem heutigen Tag ist der Turbo erwachsen geworden. Eine Takterhöhung von bis zu 666 MHz mitsamt verschiedenen Zwischenstufen zeigen, warum Intel dieses Feature quasi in in jedem neueren Prozessor integriert. Der Zuwachs an Performance ist mitunter deutlich spürbar, gleichzeitig steigt die Leistungsaufnahme aber nicht mehr so drastisch an wie noch vor einem Jahr. Auch wenn es für den Tester selbst nicht leicht ist, Ergebnisse mit aktiviertem Turbo zu vergleichen, der zahlende Kunde hat am Ende hat doch einen deutlichen Mehrwert. Der „Turbo 2.0“ bietet bei einem Core i7-870 beispielsweise Performancesteigerungen um bis zu 25 Prozent (Cinebench 1-CPU), während die Leistungsaufnahme des kompletten Systems in dem besagten Benchmark nur um 16 Watt bzw. 13 Prozent steigt.
Intels „Lynnfield“
Weniger rosig sieht es nach wie vor bei Intels Hyper-Threading aus. Dieses Feature kann ein sehr wirkungsvolles Instrument sein, es kann jedoch genau so gut als deutliche Bremse agieren. Die verschiedenen Einzeltests zeigen dies deutlich. Während vor allem die theoretischen Tests massiv profitieren können und auch der Office- und Multimedia-Abschnitt noch hier und da einige Prozentpunkte gewinnt, sind es die Spiele, die diese Funktion nicht mögen. Je weiter jedoch die Grafiklimitierung greift, umso weniger negativ tritt HT in Erscheinung.
Sehr positiv ist vor allem die Entwicklung der gebotenen Performance im Verhältnis zur Leistungsaufnahme zu sehen, die mit den neuen Core i5 und Core i7 nochmals deutlich hinzu gewonnen hat. Während die bisherigen Core 2 Quad ihre Sache bereits gut erledigt haben, sieht es bei den Lynnfield-Prozessoren nochmals einen Zacken besser aus. Insbesondere der Verbrauch im Idle, der bei den meisten PCs den Hauptteil der Betriebsamkeit ausmachen dürfte, sind positive Entwicklungen zu erkennen. Die Prozessoren mit vier Kernen stellen auf ihrer neuen Plattform alle anderen Modelle in den Schatten. Sicher muss man einen Teil davon auch auf die Neuerungen im Chipsatz- und Mainboardsegment zuschreiben, da der Kunde aber für die neuen Prozessoren eben auch diese Plattform baut, profitiert er letztendlich davon. Auch unter Volllast haben die neuen CPUs ihre Vorzüge. Ein Core i5-750 erreicht eine leicht bessere Performance als ein Core 2 Quad Q9550, verbraucht dabei aber durchweg weniger, bei Prime sind es im Dauertest schlussendlich 27 Watt.
Die Plattform mit neuen Chipsätzen, einem neuen Sockel und damit völlig neuen Mainboards macht da weiter, wo die letzten Intel-Mainboards aufgehört haben. Doch unter der Haube ist bekanntlich viel mehr geändert worden. Das neue Design soll vor allem Kosten sparen, was sich bereits im Handel zeigt. Vor dem offiziellen Start der Plattform sind bereits P55-Mainboards gelistet, die bei 85 Euro liegen. Der Preis dürfte kaum lange von Bestand sein. Den Kunde dürfte es freuen.
Lynnfield Wafer
Doch was machen die beiden schnelleren Prozessoren? Während der Core i7-860 primär gegen den Core 2 Quad Q9650 in der Preisklasse um etwa 300 US-Dollar antritt, misst sich das Flaggschiff bereits mit dem Core i7-950. Beide kosten quasi das gleiche Geld und liefern sich auch in den Benchmarks ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende geht dieses mit minimalem Vorsprung zu Gunsten des Bloomfield aus, der auf die stärkere und zugleich aber auch deutlich teurere Plattform setzt. Eine ernste Konkurrenz von der ab heute langsam in Rente gehenden Plattform auf Basis des Sockel LGA775 finden sie auch in Form dessen Flaggschiffs Core 2 Extreme QX9770 nicht mehr.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Core i5-750 am besten gefällt. Er liefert eine sehr gute Performance, agiert stromsparend und kostet mit 170 Euro zum Start bereits kein Vermögen. Bei einer geplanten kompletten Neuanschaffung sollte das Modell mit zum engeren Auswahlkreis gehören, der Griff zu einem Core 2 Quad Q9550 samt altem Mainboard lohnt „dank“ quasi gleichem Preis kaum noch – die Zukunft sitzt bei Intel bekanntlich im neuen Sockel LGA1156. Bei den anderen beiden Lynnfield-Prozessoren fällt die Empfehlung hingegen schwer. Sicher sind auch sie würdige Erben der LGA775-Quad-Core-Prozessoren, dennoch sind beide gegenüber dem Einstiegsmodell zu teuer. Ein Aufpreis von 100 oder gar 350 Euro sind die Prozessoren aktuell nicht wert, zumal der Kunde von Hyper-Threading als PC-Nutzer daheim kaum profitiert. Lässt man dieses Feature jedoch weg, erhält der Kunde mit dem Core i7-860 lediglich einen 133 MHz schnelleren Core i5 für einen Aufpreis von 100 Euro.
Anmerkung: Aktuell bestreiten wir die Planungen zum Umbau des mittlerweile doch nicht mehr ganz aktuellen Testsystems und dem dazugehörigen Benchmark-Parcours. Jeder Leser kann sich im entsprechenden Forumthread [45] daran beteiligen und seine Wünsche und Vorschläge einbringen.