Einleitung
Knapp zehn Wochen nach dem offiziellen Start der ersten 32-nm-Prozessoren von Intel [1] schickt der Chipriese ein besonderes Exemplar ins Rennen. Denn hinter dem Codenamen „Gulftown“ verbirgt sich nichts anderes als der erste Sechs-Kern-Prozessor, der für den Desktop-Betrieb vorgestellt wird. Mit dem Start zum 16. März 2010 will der Marktführer zeigen, was man aus der 32-nm-Technologie alles machen kann. Dass diese Fertigung zweifelsohne beeindruckend ist, haben die Clarkdale-Prozessoren als Core i3 und Core i5 bereits gezeigt. Doch mit dem Intel Core i7-980X Extreme Edition wird nicht gekleckert, sondern richtig geklotzt.

Sechs reale Kerne, aus denen dank Hyper-Threading zwölf virtuelle werden und ein Takt von 3,33 GHz, der je nach Lastverhalten auch noch auf den Turbo-Modus zurückgreifen kann und hier und da deshalb auch gerne einmal 3,6 GHz zur Verfügung stehen, sind nur die Eckpfeiler des Prozessors. Denn darüber hinaus gibt es einen größeren L3-Cache von satten 12 MByte und die CPU kann einige Optimierungen der Westmere-Architektur verbuchen und so unter anderem auf die neuen AES-Instruktionen zugreifen. Für all' dies wird die TDP nicht angehoben, sie verharrt bei 130 Watt.
Was sich sonst noch alles hinsichtlich technischer Änderungen und Spezifikationen getan hat, werden wir auf der nächsten Seite genauer aufzeigen. Danach folgt wie üblich unser ausführlicher Benchmarktest, gefolgt von diversen Sondertests, in denen wir natürlich auch das Potential des 1.000-Euro-Prozessors hinsichtlich Overclocking ermitteln.
Überblick
1,17 Milliarden Transistoren schwer ist das neue Flaggschiff aus dem Hause Intel. Diese hohe Anzahl an Transistoren, die wie üblich zum größten Teil auf den schnellen Zwischenspeicher – Cache – zurückgeht, verpackt Intel in einem 248 mm² großen Die. Damit ist der Die des Sechs-Kern-Prozessors deutlich kleiner als der eines „Lynnfield“-Quad-Core-CPUs, der es auf 296 mm² bringt. Auch die sockelgleichen „Bloomfield“ werden mit einer Die-Größe von 263 mm² noch unterboten. Rein rechnerisch entspricht der Neuling damit fast genau dem dreifachen der „Clarkdale“-Zwei-Kern-Prozessoren, die eine Die-Größe von 81 mm² besitzen. Der Faktor drei ist auch bei den Transistoren fast 1:1 zu sehen, denn ein Clarkdale bringt es auf 384 Millionen, der Gulftown bekanntlich auf 1,17 Milliarden. Einfach betrachtet stimmt also die Rechnung „Gulftown = 3 x Clarkdale“.
Mouseover zeigt die beschrifteten Einzelheiten des Prozessors
Doch ganz so einfach ist es wie fast immer im Leben dann aber auch wieder nicht. Denn Intel setzt den neuen Sechs-Kern-Prozessor auf die High-End-Plattform rund um den Sockel LGA1366, während Lynnfield und Clarkdale auf den neuen Mainstream-Sockel LGA1156 vertrauen. Der 210 Kontaktflächen größere Sockel verspricht die Anbindung von Triple-Channel-DDR3-Speicher. Dieser wird ab Werk jedoch wie bei Bloomfield mit maximal 1.066 angesprochen, von DDR3-1333 fehlt beim neuen Flaggschiff weiterhin jede Spur. Dies scheint jedoch erst einmal der einzige Makel zu sein.
Rein von der Plattform her soll es laut Intel und auch diverser Boardpartner keine Probleme mit dem Sechs-Kern-Prozessor zu geben. Hier standen für diverse X58-Mainboards bereits seit einigen Monaten entsprechend aktualisierte BIOS-Varianten bereit. Unser 18 Monate altes Asus P6T Deluxe hatte deshalb mit aktuellem BIOS keinerlei Probleme bei der Erkennung des Gulftown.

Der erste Hexa- bzw. Six-Core-Prozessor startet mit satten 3,33 GHz. Damit ist er rein vom Takt genau so schnell wie das bisherige Flaggschiff auf Basis des gleichen Sockels. Doch der 32-nm-Neuling bringt einige Zusätze mit. Bedingt durch die Kerne steigt der gesamte L2-Cache auf 1,5 MByte, der L3-Cache sogar auf satte 12 MByte. Damit wird die Linie der ersten 32-nm-CPUs auf Basis des „Clarkdale“ fortgeführt, die pro Kern ebenfalls 512 KByte L2-Cache und je zwei Kerne 4 MByte L3-Cache vorweisen können. Der QPI-Takt des neuen Flaggschiffes wird mit den 6,4 GHz zudem auf den höchsten Takt festgelegt, den Intel aktuell bei den Prozessoren anbietet. Die Featurepalette umfasst alle aktuellen SSE-Instruktionen, Virtualisierung beherrschen die Gulftown ebenfalls. Zu den Funktionen wie Turbo, Hyper-Threading und den AES-NI verlieren wir im kommenden Abschnitt ein paar Worte.
Bildstrecke „Intels Hexa-Core-Prozessor „Gulftown““
Turbo, Hyper-Threading, AES & Co
Auch der neueste Spross von Intel vertraut auf den Turbo-Modus sowie die Unterstützung von Hyper-Threading. Der Turbo agiert mit einem Plus von maximal 266 MHz bei der Belastung von nur einem Kern, alle Kerne können je nach Auslegung der Kühllösung dauerhaft mit 133 MHz höherem Takt arbeiten. Dies hat zur Folge, dass der Prozessor unter Last quasi dauerhaft mit 3,46 GHz arbeitet, und in bestimmten Anwendungen, die auf nur einen Kern zugeschnitten sind, sogar 3,6 GHz zur Verfügung stehen. Die zugegeben eher minimalen Unterschiede, die ein aktivierter oder deaktivierter Turbo ausmacht, zeigen wir in unserem Benchmarkparcours an.

Hyper-Threading ist eine nach wie vor noch oft belächelte Technologie, die bei einem Sechs-Kern-Prozessor mit dann insgesamt zwölf Threads jedoch einiges an Leistungsgewinnen verspricht. Laut Intel sind für Hyper-Threading lediglich etwa fünf Prozent mehr Transistoren auf dem kompletten Die nötig, was hier und da in Performancesteigerungen von mehr als 30 Prozent in theoretischen Tests und immer noch bis zu 20 Prozent in realen Anwendungen mündet. Die Unterschiede zwischen aktiviertem und deaktiviertem Hyper-Threading zeigen wir ebenfalls in jedem Test separat an.
Zu guter Letzt gibt es noch die AES-Funktion, die mit dem Gulftown auch auf dem Sockel LGA1366 Einzug hält. Vorab gab es diesbezüglich viel Verwirrung, doch der Gulftown auf Basis der Westmere-Architektur in 32-nm-Fertigung bringt die neuen Features mit. Insgesamt sind es sieben neue Instruktionen, die Intel mit Westmere vorgestellt hatte. Sechs von ihnen sind unter der Bezeichnung „AES New Instructions“ zusammengefasst (AES-NI). Namentlich sind das die Funktionen AESENC, AESENCLAST, AESDEC, AESDECLAST, AESKEYGENASSIST und AESIMC, als zusätzliche Neuerung greift PCLMULQDQ. Details zu diesen Features stellt Intel in mehreren [2] technisch umfangreichen Dokumenten [3] auf der eigenen Webseite bereit.
Das AES-Feature lässt sich dank SiSoft Sandra sehr schnell nachweisen. Da dieser Benchmark zudem auch über die Anzahl der Kerne und Threads skaliert, ist am Ende für den sechs-Kern-Prozessor gegenüber dem Dual-Core-Modell eine Steigerung um 200 Prozent zu sehen. Das alte Flaggschiff Core i7-975 Extreme Edition mit gleichem Takt wird mit einer Steigerung um 1.700 Prozent förmlich zersägt.
SiSoft Sandra – AES-Verschlüsselung
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | 629 |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | 578 |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | 515 |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | 234 |
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Zu viele Threads!?
Das folgende Bild lässt einem einerseits das Wasser im Mund zusammen laufen, doch es kann auch zu Problemen führen, an die man bisher nicht gedacht hat. Denn zu viele Threads können auch auf Widerstand stoßen. Dabei sind jedoch nicht Anwendungen gemeint, nein, es sind die Problemkinder der vergangen Jahre: die Spiele. Tut man sich in vielen Bereich immer noch schwer, mehr als zwei Kerne richtig zu unterstützen, werden diese zumindest langsam ohne Performanceverluste geduldet. Werden jedoch mehr als vier Threads angeboten, kann das schon wieder zu Problemen führen, weshalb im letzten Jahr die Hyper-Threading-Technologie von Intel von Spielern verteufelt wurde. Mit Windows 7 hat sich dies jedoch gebessert, Hyper-Threading führt jetzt nicht mehr automatisch zu einem Performanceverlust – von schlecht programmierten Spielen einmal abgesehen. Doch genau eines dieser nicht so optimierten Spiele haben wir uns näher angesehen.

Bereits in unseren letzten Tests war aufgefallen, dass Armed Assault 2 (ArmA II) sehr nervös auf zusätzliche Kerne/Threads [4] reagiert. Während die Lynnfield-Prozessoren mit vier realen und vier virtuellen Kernen viele Probleme hatten, zogen sich „Clarkdales“ mit zwei plus zwei Kernen sehr gut aus der Affäre. Damit war klar, dass dieses Spiel nicht auf Hyper-Threading allergisch reagiert, sondern auf zu viele Threads. Mehr als vier Threads werfen das Spiel aus der Bahn, die Performance sinkt. Behält man dies im Hinterkopf, wird klar, dass mit dem „Gulftown“ quasi der Angstgegner des Spiels am Start ist. Und es kam, was kommen musste: das Spiel versagt bei sechs Kernen mit einem Crash kurz nach dem Start den Dienst.

Als findiger Tester weiß man sich aber bekanntlich zu helfen. Mittels msconfig wird aus dem Core i7-980X kurzerhand eine CPU mit nur vier Kernen und insgesamt acht Threads. Und siehe da, mit dieser Konstellation funktioniert das Spiel wie zuvor. Dass man ArmA II ohne Hyper-Threading und damit auch „nur“ mit sechs realen Kernen problemlos betreiben kann, muss an dieser Stelle wohl kaum gesondert erwähnt werden. Übrigens lief die Variante 5 + 5 ebenfalls nicht, bei acht virtuellen Kernen macht das Spiel schlichtweg Schluss.
Da wir in unserem Testfeld mit einer etwas älteren Version von ArmA II agieren, haben wir uns den letzten Patch geschnappt und auf eine Besserung gehofft. Und in der Tat: Die aktuelle Version 1.05.62017 funktioniert. Dennoch zeigt uns das Problem von Armed Assault 2 auf, dass es weiterhin Probleme gibt. Ob die Desktop-Welt bereit für sechs Kerne samt Hyper-Threading ist, hängt ungemein von den Anwendungen und natürlich auch von den Spielen ab.
Ein neuer Boxed-Kühler
Intel spendiert dem Core i7-980X Extreme Edition einen neuen Kühler. Dieser hat mit den bisherigen Boxed-Lösungen, die auf Preis/Leistung getrimmt sind, quasi nichts mehr gemein, denn der Hersteller bietet jetzt einen großen Tower-Kühler mit angeblich viel Potential. Der Name „DBX-B“ klingt erst einmal nicht sonderlich aufregend, doch die Unterschiede zum bisherigen Boxed-Lüfter sind allgegenwärtig. Vier Heatpipes, eine große Kühlfläche und erstmals auch eine Verschraubung an einer Rückplatte sind das krasse Gegenteil zum bisher gebotenen. Der fest verbaute Lüfter, der im Betrieb blau leuchtet, soll im Idle mit etwa 800 Umdrehungen pro Minute nicht lauter als 20 dB(A) werden. Wenn die Temperaturen ansteigen, dreht der Lüfter auf bis zu 1.800 U/min hoch und soll sich dann bei 35 dB(A) einpegeln. Der Kunde hat mittels kleinem Schalter die Wahl, ob er den „Performance“- oder den „Quiet“-Modus fahren will.
Bildstrecke „Intel Core i7-980X mit neuem Boxed-Kühler“
Da wir in unserem Prozessortest bereits seit zwei Jahren mit dem Noctua NH-U12P mit Lüfter NF-P12 [5] eine der schlagkräftigsten Lösungen nutzen, muss sich der neue Prozessorkühler kurzerhand gegen diesen beweisen. Da dies hier kein Kühler-Test ist und werden soll, zeigen wir nur die Temperatur unter voller Belastung im Default-Zustand des Prozessors auf – im Quiet- sowie im Performance-Modus. Erst einmal gibt es jedoch leichte Installationsprobleme. Denn um den neuen Intel-Kühler ordnungsgemäß zu befestigen, benötigt man einen sehr langen Schraubendreher, um durch den Kühler hindurch die Schrauben mit der Rückplatte zu kombinieren. Da es diese sehr langen Schraubendreher für kleine Kreuzschrauben aber eher selten gibt, steht man mit einem normalen Haushaltsmodell schnell auf dem Schlauch. Abhilfe schafft hier der Lieferumfang von Noctuas Flaggschiff, der einen extra langen Schraubendreher enthält. Ist diese Hürde überwunden, sitzt der DBX-B bombenfest – wie eigentlich alle vor ihm verschraubten Kühler.
Temperatur (Kühlerwechsel)
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| Intel Boxed, neue Version, Performance | |
| Noctua NH-U12P mit Lüfter NF-P12 | |
| Intel Boxed, neue Version, Quiet | |
| Intel Boxed, alte Version | |
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Der Performance-Modus wird von Intel in den Spezifikationen nicht erwähnt. Dabei dreht der Lüfter auf knapp 2.600 U/min hoch, wobei er deutlich hörbar wird. Ein ruhiges Arbeiten ist unter voller Umdrehungszahl in dieser Einstellung schlichtweg nicht mehr möglich, denn selbst die 1.800 U/min kommen einem ungeübten Kühlertester nicht leise vor. Die Kühlleistung kann sich zweifelsohne sehen lassen, jedoch wird sie mit einer erhöhten Lautstärke erkauft. Der alte Boxed-Kühler für den gleichen Sockel arbeitet zwar ebenfalls mit bis zu 2.100 U/min, erreicht dabei jedoch bei weitem nicht die Lautstärke des neuen Modells. Der Noctua arbeitet mit maximal 1.300 U/min, was sich als nahezu unhörbar herausstellt. Dennoch erreicht er niedrigere Temperaturen als das neue Boxed-Modell DBX-B von Intel im bereits lauteren Quiet-Modus.
Wer einen teuren Prozessor erwirbt, sollte auch einen Euro mehr für einen guten Kühler ausgeben. Diese Weisheit kennen wir nicht erst seit dem heutigen Tage; unsere vielen Kühlertests beweisen dies jeden Monat mehrfach aufs Neue [6]. Der neue Prozessorkühler DBX-B von Intel wird vorerst nur mit dem Core i7-980X Extreme Edition ausgeliefert. Pläne, ihn auch separat im Handel anzubieten oder für weitere CPUs zur Verfügung zu stellen, gibt es bisher nicht.
Testsystem
Fast 60 Prozessoren hat unser Testsystem im letzten Jahr gesehen; Zeit um die älteren Modelle auszusortieren und einen neuen Anfang mit einer neuen Plattform zu starten. Dabei haben wir auch auf viele Anregungen der Leser zurückgegriffen, die wir in den letzten Monaten bekommen haben. Die größte Änderung zum Vorjahr liegt deshalb in der Grafiklösung, bei der ab sofort eine Radeon HD 5870 von MSI zum Einsatz kommt. Diese Karte zeichnet sich durch einen sehr geringen Energiebedarf im Idle aus, liefert, wenn es nötig wird, aber Leistung satt.
Neben den notwendigen Bauteilen für jede Plattform, wie unterschiedliche Mainboards, bleibt das Netzteil mit „80Plus-Silber“-Zertifizierung das gleiche. Auch wird der „Cooler Master Stacker RC-832“ weiterhin mit seinen zwei integrierten 120-mm-Lüftern verwendet, um einen möglichst fairen und realitätsnahen Vergleich zwischen den Kontrahenten zu ermöglichen und gleichzeitig auf eventuelle thermische Probleme der Kontrahenten zu stoßen.
Als Betriebssystem setzten wir in der Neuauflage auf Windows 7 in der 64-Bit-Variante, wie die weitere verwendete Software aussieht, wird im Abschnitt Benchmarks aufgeschlüsselt. Alle sonstigen Details zum Testsystem gibt es folgend:
- Komplette Aufschlüsselung des Testsystems und den verwendeten Komponenten.
- Prozessor
- Hexa-Core
- Intel
- Intel Core i7-980X Extreme Edition – 3,33 GHz, 1,5 MB L2-Cache, 12 MB L3-Cache, QPI 6,4 GHz (Gulftown B1)
- Quad-Core
- Intel
- Intel Core i7-975 Extreme Edition – 3,33 GHz, 1 MB L2-Cache, 8 MB L3-Cache, QPI 6,4 GHz (Bloomfield D0)
- Intel Core i7-960 – 3,20 GHz, 1 MB L2-Cache, 8 MB L3-Cache, QPI 4,8 GHz (Bloomfield D0)
- Intel Core i7-870 – 2,93 GHz, 1 MB L2-Cache, 8 MB L3-Cache (Lynnfield B1)
- Intel Core i5-750 – 2,66 GHz, 1 MB L2-Cache, 8 MB L3-Cache (Lynnfield B1)
- Intel Core 2 Quad Q9550 – 2,83 GHz, 12 MB L2-Cache, FSB1333 (Yorkfield C1)
- Intel Core 2 Quad Q8200 – 2,33 GHz, 4 MB L2-Cache, FSB1333 (Yorkfield R0)
- Intel Core 2 Quad Q6600 – 2,40 GHz, 8 MB L2-Cache, FSB1066 (Kentsfield G0)
- AMD
- AMD Phenom II X4 965 Black Edition – 3,40 GHz, 2 MB L2-Cache, 6 MB L3-Cache, HT 2,0 GHz (Deneb C3)
- AMD Phenom II X4 925 – 2,80 GHz, 2 MB L2-Cache, 6 MB L3-Cache, HT 2,0 GHz (Deneb C2)
- AMD Athlon II X4 620 – 2,60 GHz, 2 MB L2-Cache, HT 2,0 GHz (Propus C2)
- Triple-Core
- AMD
- AMD Phenom II X3 720 Black Edition – 2,80 GHz, 1,5 MB L2-Cache, 6 MB L3-Cache, HT 2,0 GHz (Heka C2)
- AMD Athlon II X3 435 – 2,90 GHz, 1,5 MB L2-Cache, HT 2,0 GHz (Rana C2)
- Dual-Core
- AMD
- AMD Phenom II X2 550 Black Edition – 3,10 GHz, 1 MB L2-Cache, 6 MB L3-Cache, HT 2,0 GHz (Callisto C2)
- AMD Athlon II X2 250 – 3,00 GHz, 2 MB L2-Cache, HT 2,0 GHz (Regor C2)
Alle Athlon-II- und Phenom-II-Prozessoren wurden, sofern nicht anders angegeben, mit C&Q und C1E disabled (aus) vermessen. Eine umfassende Untersuchung zu dieser Thematik [7] hatten wir zu Beginn des Jahres 2009 im Programm. Der Speichercontroller wurde bei allen AMD-Systemen im Modus „UnGanged“ betrieben.
- Intel
- Intel Core i5-661 – 3,33 GHz, 512 KB L2-Cache, 4 MB L3-Cache (Clarkdale C2)
- Intel Core i3-530 – 2,93 GHz, 512 KB L2-Cache, 4 MB L3-Cache (Clarkdale C2)
- Intel Core 2 Duo E8600 – 3,33 GHz, 6 MB L2-Cache, FSB1333 (Wolfdale E0)
- Intel Core 2 Duo E8400 – 3,00 GHz, 6 MB L2-Cache, FSB1333 (Wolfdale E0)
- Intel Core 2 Duo E7400 – 2,80 GHz, 3 MB L2-Cache, FSB1066 (Wolfdale R0)
- Intel Pentium G6950 – 2,80 GHz, 512 KB L2-Cache, 3 MB L3-Cache (Clarkdale C2)
Der integrierte Grafikkern der Clarkdale-Prozessoren war für den Zeitraum des reinen Prozessortests deaktiviert, da die Radeon HD 5870 zum Einsatz kam. Eine Betrachtung des Prozessor inklusive der Grafikleistung liefert unsere separate Analyse [8].
- Motherboard
- AMD
- Asus M4A79T Deluxe (AMD 790FX + SB750) – Sockel AM3 – Revision 1.01G – BIOS 2205 (28. Oktober 2009),
- Intel
- Arbeitsspeicher
- 2x 2.048 MB DDR3-1333 OCZ Platinum (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
- 3x 2.048 MB DDR3-1066 OCZ Platinum (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Triple-Channel)
- 2x 2.048 MB DDR3-1066 OCZ Platinum (CL7-7-7-20-1T, 1,50 Volt, Dual-Channel)
- Grafikkarte
- Peripherie
- Samsung HD501LJ, 500 GB (SATA-II-Festplatte)
- MSI DR8-A (DVD-Brenner)
- Netzteil
- Cooler Master UCP 700 Watt (80Plus Silber)
- Prozessorkühler
- Treiberversionen
- ATi Catalyst 9.11
- Intel Chipsatz-Treiber 9.1.1.1020
- Software
- Microsoft Windows 7 64-Bit
- Microsoft DirectX 11
Benchmarks
Neben dem von Grund auf neu gestalteten Testsystem haben wir auch den Benchmarkparcours einem Update unterzogen. Nach wie vor sind einige theoretische Tests mit von der Partie, da diese in der Regel einen Schritt weiter sind als jede reale Anwendung. Dort werden neue Funktionen, die in Prozessoren einen Platz gefunden haben, als erstes in ihrer Leistungsfähigkeit geprüft. Da diese theoretischen Tests dem Anwender vor dem PC aber nicht viel nutzen, ziehen wir auch viele Praxis-Anwendungen zu Rate. Dazu gehören heutzutage in erster Linie vielfältige Multimedia-Anwendungen, aber auch alltägliche Dinge wie das Packen von Dateien. Abgerundet wird der Test von einigen Spielen. Den Testparcours haben wir in diesem Punkt geteilt. Einmal bewerten wir die Spiele in geringer Auflösung bei hohen Details ohne qualitätssteigernde Mittel (AA/AF), der zweite Teil greift auf die aktuell am meisten genutzte Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkte zurück und stellt die Performance dar, wie sie im realen Einsatz mit mindestens vierfachem AA/AF an der Tagesordnung ist.
Wie bereits in der Vergangenheit üblich, wird jeder Benchmark mehrere Male durchgeführt, um auf etwaige Ausreißer in der Performance stoßen zu können. Dieses geschieht in fast allen Anwendungen leider häufiger als erwartet, sowohl in die negative als auch in die positive Richtung. Der Mittelwert aus den fünf Tests (ohne extreme Ausreißer) wird dann in die einzelnen Diagramme übernommen.
- Theoretische Tests
- 3DMark Vantage 1.01
- Cinebench R10
- SiSoftware Sandra 2010.1.16.11
- x264 HD Benchmark 3.01
- WinRAR 3.91 (integrierter Test)
- wPrime 2.00
- Anwendungen
- Autodesk 3ds Max 2010 mit „SPECapc for 3ds Max 9“
- Lame 3.98.2
- MainConcept H.264/AVC Pro 1.6.1
- Paint.NET 3.36 mit PDNBench 3.20
- PCMark Vantage 1.01
- SPECjvm2008 (Java Virtual Machine Benchmark)
- TrueCrypt 6.3a
- WinRAR 3.91 (reales Packen)
- Spiele
- Anno 1404, Vollversion, Patch 1.01
- Armed Assault 2 („ArmA II“), Vollversion, Patch 1.03
- Call of Duty: Modern Warfare 2, Vollversion, Auslieferungszustand
- Colin McRae: DiRT 2, Vollversion, Auslieferungszustand
- Far Cry 2, Vollversion, Auslieferungszustand, integrierter Benchmark
- Resident Evil 5, Benchmark-Version
- weitere benötigte Tools
- CPU-Z 1.53.x Beta
- Core Temp 0.99.5
- Fraps 3.03
- Prime95 25.11
Theoretische Tests
3DMark Vantage
Nachdem der altgediente 3DMark06 schon einige Jahre auf dem Buckel hat und somit nicht nur die Grafik mittlerweile etwas angestaubt wirkt sondern darüber hinaus das CPU-Limit bei schnellen Grafikkarten immer mehr bemerkbar wird, wurde es höchste Zeit für einen Nachfolger. Der finnische Hersteller Futuremark hat dementsprechend nach einer langen Wartezeit den 3DMark Vantage auf den Markt gebracht, der von vornherein für die Direct3D-10-API programmiert worden war. Da jedoch auch dies schon einige Monate her ist, nehmen wir den Benchmark nur mit in den Parcour, da sich die Ergebnisse auch für Jedermann daheim schnell nachvollziehen lassen.
Download: 3DMark Vantage [11]
3DMark Vantage (Performance-Preset)
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | 7.226 |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | 7.017 |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 6.248 |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 5.846 |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 5.606 |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | 5.395 |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 5.022 |
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Angaben in Punkten
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Cinebench
Das populäre, aus Deutschland stammende Maxon Cinema4D ist in unserem Benchmarkparcours in Form von Cinebench R10 vertreten. Die Software nutzt zum Raytracing bis zu 16 Prozessoren und profitiert damit von allen derzeit am Markt erhältlichen Desktop-Prozessoren von AMD oder Intel. In unserem Test präsentieren wir die Mitte 2007 veröffentlichte Version Cinebench R10. Wie üblich zeigen die Diagramme einerseits den Test mit nur einem Prozessorkern, zum anderen auch den Multi-Core-Test, der auch Hyper-Threading nutzt.
Download: Cinebench [12]
Cinebench R10
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| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
|
| |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
Angaben in Punkten
|
SiSoft Sandra 2010
Egal ob es um Mainboard, Speicher, Festplatte, Peripherie, Steckkarten, Prozessor, Netzwerk, Schnittstellen, BIOS, Windows oder DirectX geht, SiSoft Sandra hat umfangreiche Antworten parat. Für einen Großteil der Hardware im PC gibt es zudem Benchmark-Tests, mit denen sich der PC auf seine Performance im Vergleich zu einigen Referenz-Rechnern testen lässt. All' diese Werte sind jedoch fast ausschließlich rein theoretischer Natur und haben wenig Bezug zur Praxis, jedoch lassen sich Prozessoren in ihren theoretischen Möglichkeiten gut vergleichen. Auch bieten Programme wie Sandra meist deutlich eher Möglichkeiten, neu integrierte Features von Prozessoren zu testen, ehe diese in Monaten oder Jahren in wirklichen Programmen integriert sind. Wir haben uns aus dem umfangreichen Repertoire für die Tests Arithmetik, Kryptografie sowie für die Speicherbandbreite entschieden. Es kommt die Version 16.11 vom 3. Dezember 2009 zum Einsatz.
Download: SiSoft Sandra [13]
SiSoft Sandra 2010 – CPU-Leistung
| |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | 35.410 |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | 34.070 |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | 33.230 |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 31.870 |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 29.750 |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 29.630 |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | 24.210 |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 23.330 |
|
|
SiSoft Sandra 2010 – AES-Verschlüsselung
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | 629 |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | 604 |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | 578 |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | 515 |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | 461 |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | 456 |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | 424 |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | 411 |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | 393 |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | 389 |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | 328 |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | 288 |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | 284 |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | 265 |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 256 |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 238 |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | 234 |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 229 |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 226 |
|
|
SiSoft Sandra 2010 – Speicherbandbreite
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
|
|
x264 HD Benchmark
Der „x264 HD Benchmark“ wurde von den Kollegen von Tech ARP entwickelt und wird dort auch zum Download bereitgestellt [14]. In mehreren wiederholten Tests wird die Performance beim Umwandeln eines qualitativ hochwertigen Videos unter Berücksichtigung des x264-Codes aufgezeigt. Der Tests spaltet sich dabei in zwei Teile auf, von denen wir mit der Version 3.01 sowohl den ersten und den zweiten Teil publizieren.
x264 HD Benchmark 3.01
| |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
|
| |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | 18,68 |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | 18,26 |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | 17,12 |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | 16,19 |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | 15,82 |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | 15,67 |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | 13,94 |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | 12,29 |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | 12,17 |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | 11,76 |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | 10,61 |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 10,59 |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 10,20 |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 9,96 |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 9,72 |
|
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wPrime
Seit einigen Jahren gehört SuperPi zu Tests wie das Amen in der Kirche. Leider ist der Test aufgrund seines hohen Alters für aktuelle Prozessoren nur sehr bedingt aussagekräftig, weshalb er bei uns in Zukunft keine Beachtung mehr findet. Als Alternative bieten wir wPrime an. wPrime in der Version 2.00 ist Ende September 2008 erscheinen und liefert in unseren Augen die besten Ergebnisse, da alle Prozessorkerne bzw. Threads unter Windows voll ausgelastet und genutzt werden.
Download: wPrime [15]
wPrime
| |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | 2:32 |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | 3:20 |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | 3:28 |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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Angaben in Minuten, Sekunden
|
WinRAR
Obwohl 7-Zip kostenlos und in Sachen Kompressionsrate vielen Konkurrenten überlegen ist, kommt die Software in Sachen Verbreitung bei Weitem nicht an WinRAR heran, das in Form von RAR seit DOS und Windows 3.1 verfügbar ist. Mittlerweile ist WinRAR zwar in der Lage neben rar auch andere Formate wie beispielsweise 7z zu entpacken, zum Komprimieren stehen allerdings nur rar und zip zur Verfügung. Seit WinRAR 3.60 [16] bietet nun auch der beliebte Packer Multi-Core-Support. Anzumerken ist dem Programm, dass mit jeder neuen Version und schnelleren Prozessoren alles ein klein wenig schneller und besser komprimiert wird, so dass der Vorsprung von 7-Zip deutlich geringer geworden ist. Das Programm in der Version 3.91 muss in diesem Abschnitt den integrierten Test hinter sich bringen, der Teil für die praxisnahe Anwendung folgt in einem separaten Abschnitt.
Download: WinRAR [17]
WinRAR (integriert)
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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Anwendungen
Autodesk 3ds Max 2010
Autodesk 3ds Max ist eine umfassende Lösung für 3D-Modellierung, -Animation und -Rendering, das von führenden Unternehmen in der Spieleentwicklung, der Film- und Fernsehindustrie und im digitalen Publishing eingesetzt wird. In unserem Test vereinen wir die aktuelle Version 3ds Max 2010 [18] mit einem Benchmark von SPEC, der Standard Performance Evaluation Corporation. SPEC stellt für 3ds Max einen separaten Teil bereit, der sich „SPECapc for 3ds Max 9“ [19] nennt. Dieses Paket beinhaltet das Projekt „Space_flyby_mentalray“, welches wir in der Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten rendern lassen und die dafür benötigte Zeit angeben.
Autodesk 3ds Max 2010 (mit SPECapc_3dsmax9)
| |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | 2:18 |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
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Angaben in Minuten, Sekunden
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LAME
LAME [20] ist ein MP3-Encoder der Spitzenklasse, der dazu auch noch Freeware ist. Also wer immer seine beliebtesten Audio-CDs als MP3 auf dem Rechner überspielen möchte, mit diversen Einstellungen und Funktionen, der ist mit diesem Tool vollends bedient. Wir wandeln mit der Version 3.98.2 eine 700 MByte große Audio-Datei in ein MP3-Datei um, die eine Qualität von 192 kBit/s bietet. Die für das Erstellen dieser Datei benötigten Zeit mittels LAME wird von uns aufgezeichnet. Dabei wird schnell klar, dass das Programm nicht von mehreren Kernen profitiert, sondern der Takt eine wesentliche Rolle spielt.
Download: LAME [21]
LAME
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
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Angaben in Minuten, Sekunden
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MainConcept H.264/AVC Pro
Zum Videos bearbeiten nutzen wir das Programm MainConcept [22] in der Version 1.61 vom gleichnamigen deutschen Unternehmen. Um dem aktuellen Stand der Dinge gerecht zu werden, verwenden wir die Reference-Version inklusive des Plug-Ins für H.264/AVC Pro. Damit wandeln wir knapp 4 GByte großes Rohmaterial von einer Videokamera in ein handliches H.264-Format mit einer Größe von lediglich noch 470 MByte um und geben die dafür benötigte Zeit an.
MainConcept H.264/AVC Pro
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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Angaben in Minuten, Sekunden
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Paint.NET
Das von Studenten der Washington State University entwickelte Paint.NET [23] war ursprünglich als Ersatz für das Windows XP integrierte Paint von Microsoft gedacht. In den letzten Monaten und Jahren ist es zu einem ausgewachsenen Programm gereift, dass sich selbst mit teuren Lösungen messen kann. Wir verwenden die etwas ältere Version 3.36, da die Variante 3.5.1 mit dem Benchmarktool PDNBench 3.20 [24] nicht zusammen arbeiten wollte. Dieses kleine Tool simuliert diverse Anwendungen, die man im Hauptprogramm vornehmen kann, und gibt am Ende die dafür benötigte Zeit aus. Per selbst erstelltem Script läuft der Test drei Mal in Folge durch, der Mittelwert landet am Ende in unserem Diagramm.
Paint.NET
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | 9,55 |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | 11,30 |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
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SPECjvm2008
Mit SPECjvm2008 stellt die Standard Performance Evaluation Corporation (SPEC) einen von AMD, Bea, Hewlett-Packard, IBM, Intel und Sun in Zusammenarbeit mit SPEC entwickelten Benchmark für die Performance von Systemen unter Java zur Verfügung. Dabei ist sowohl der Prozessor mit allen Kernen als auch das Speicherinterface gefordert. Wir nutzen den integrierten Base-Run über fast ein Dutzend verschiedene Anwendungen, der einen Überblick über nahezu alle möglichen Funktionen schafft und am Ende ein vergleichbares Ergebnis ausliefert.
SPECjvm2008 (Java Virtual Machine Benchmark)
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 46,16 |
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Angaben in Operations per Minute
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TrueCrypt
TrueCrypt ist ein Open-Source-Verschlüsselungstool, welches seit der Version 6.0 auch Multi-Core-Unterstützung bietet, welche dem Programm auf Dual-/Mehrkern- oder Multi-Prozessor-Systemen zu einer deutlich verbesserten Performance bei der Ver- und Entschlüsselung der Daten verhilft. Wie verwenden den integrierten AES-Benchmark-Test mit einem 100-MB-File.
Download: TrueCrypt [25]
TrueCrypt 6.3a
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 196 |
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WinRAR
Obwohl 7-Zip kostenlos und in Sachen Kompressionsrate vielen Konkurrenten überlegen ist, kommt die Software in Sachen Verbreitung bei Weitem nicht an WinRAR heran, das in Form von RAR seit DOS und Windows 3.1 verfügbar ist. Mittlerweile ist WinRAR zwar in der Lage neben rar auch andere Formate wie beispielsweise 7z zu entpacken, zum Komprimieren stehen allerdings nur rar und zip zur Verfügung. Seit WinRAR 3.60 [15] bietet nun auch der beliebte Packer Multi-Core-Support. Anzumerken ist dem Programm, dass mit jeder neuen Version und schnelleren Prozessoren alles ein klein wenig schneller und besser komprimiert wird, so dass der Vorsprung von 7-Zip deutlich geringer geworden ist. Das Programm in der Version 3.91 muss den Programmordner „tracks“ der installierten Spiels „Colin McRea: DiRT 2“, bestehend aus 2.555 Dateien und 84 Ordnern mit einer Gesamtgröße von 2,83 GByte, bei maximalen Qualitätseinstellungen in das Format .rar komprimieren.
Download: WinRAR [16]
WinRAR (real)
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
|
Angaben in Minuten, Sekunden
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PCMark Vantage
Etwas über zwei Jahre nach der Vorstellung des PCMark05, dem Futuremark-Benchmark zur Beurteilung der Leistung eines Rechners in verschiedensten Anwendungsszenarien, stellt der finnische Hersteller den PCMark07, „PCMark Vantage“ genannt, vor. Einmal mehr sollen Privatanwender und Firmen anhand eines kompakten Programms in der Lage sein, die Leistung eines Rechners auf Grundlage einer breiten Basis an Tests möglichst objektiv bewerten zu können. Alle Details zu dem neuen Benchmark stellt unser Artikel zu PCMark Vantage [26] bereit.
Download: PCMark Vantage [27]
PC Mark Vantage
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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Angaben in Punkten
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Spiele (800x600)
In diesem ersten Abschnitt wollen wir die Performance der Spiele bei geringer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten mit aber hohen Details zeigen. Dies soll insbesondere die Limitierung der Grafikkarte zurückschrauben, wirklich entfernen kann man den Einfluss dieser aber natürlich nie. Um den Prozessor dennoch zu fordern, werden in jedem Spiele hohe Grafikeinstellungen gewählt, die Funktionen von Anti-Aliasing und Anisotrope Filterung sind jedoch immer deaktiviert.
Anno 1404
Anno 1404 ist der jüngste Spross aus der Anno-Serie, der eine große Aufgabe vor sich hat: Die drei sehr erfolgreichen Vorgänger zu toppen. Rein technisch scheint der Titel dies locker erfüllen zu können, da Anno 1404 ohne Zweifel aktuell das optisch schönste Strategiespiel ist – und das vielleicht bei weitem. Der Titel bietet sogar eine Direct3D-10-Unterstützung an, was bei Strategiespielen noch Seltenheitswert hat. Das Auge nimmt dies auf jeden Fall gerne zu Kenntnis, da Anno 1404 nicht nur eine wunderschöne Wasserdarstellung bietet, sondern auch darüber hinaus durchweg zu gefallen weiß. Wir nutzen eine von uns erstellte Karte in einem Endlos-Spiel mit einer Gesamtbevölkerung von knapp 82.000 Einwohnern, diversen Schifffahrtsrouten und regem Treiben auf nahezu allen Inseln der riesigen Karte. Dieses Szenario bringt selbst High-End-PCs zum Schwitzen. Da es in Anno 1404 direkt im Spiel keine Option für 800 x 600 Bildpunkte gibt, kommt hier die Auflösung von 1.024 x 786 Pixel bei hohen Details (ohne AA/AF) zum Einsatz.
Anno 1404 (1024x768)
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| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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Armed Assault 2 (ArmA II)
ArmA II war im Sommer 2009 ein tragisches Beispiel dafür, wie ein zu früher Veröffentlichungstermin aus einer wahren Perle einen nur mäßigen Titel gemacht hat. Dabei hatte das Spiel ein gewaltiges Potential. Allerdings hätte es weitaus mehr Sorgfalt, also wahrscheinlich schlichtweg mehr Zeit gebraucht, um dieses zur Gänze auszuschöpfen. Nach vielen Patches läuft das Spiel heute einigermaßen, entpuppt sich nach wie vor aber als wahrer Hardwarefresser. Besonders wenn man die Sichtweite auf 10.000 Meter maximiert – dabei geht fast jeder Rechner in die Knie. Ein Grund für uns, genau dies bei hohen Details zu tun. Dafür nutzen wir die Szenario-Mission „Trial By Fire“ kurz nach der Landung mit dem Hubschrauber vor dem Dorf und nehmen mit Fraps das Aussteigen der Männer aus dem Heli, den Abflug dessen sowie das Stürmen samt Trupp auf das Dort auf. Die uns dabei zur Verfügung stehenden Bilder pro Sekunde geben wir aus.

ArmA II (800x600)
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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Armed Assault 2 (ArmA II) ist kein Freund von Intels Hyper-Threading bei den Quad-Core-Prozessoren – dies hatten wir im letzten Artikel bereits klargestellt. Dies kostet beispielsweise den Core i7-870 in dieser Position mehr als 15 Prozent. Schaltet man nämlich diese Funktion ab, erreicht das besagte Vier-Kern-Modell deutlich mehr Bilder pro Sekunde, aber vor allen fallen die minimalen Frames nicht mehr so stark ab. Dies merkt man auch direkt im Spiel, kommt es einem hier und da doch einmal ruckelig vor. Die Deaktivierung von SMT umgeht dies. Dass man Hyper-Threading aber nicht komplett verteufeln sollte, zeigen die neuen Zweikerner. Dies laufen mit der Technologie durchweg schneller. Vielmehr zeigt der Benchmark deshalb eine Schwäche des Spiels auf, dass zwar für vier Kerne – egal welcher Art (real oder virtuell) – aber kaum darüber hinaus ausgelegt ist. Dem Sechs-Kern- und Zwölf-Thread-Prozessor Gulftown wird dies gar richtig zum Verhängnis.
Call of Duty: Modern Warfare 2
Vor gut zwei Jahren setzte Infinity Ward mit „Call of Duty 4 – Modern Warfare“ (ComputerBase Test [28]) neue Genre-Standards und veröffentlichte einen echten Top-Seller, der ein breites Publikum fand und in den meisten Reviews mit extrem guten Bewertungen punkten konnte. Kein Wunder also, dass die Veröffentlichung des Nachfolgetitels schon mehrere Monate vorab riesige Wellen schlug. Insgesamt ist der Nachfolger letztendlich genau das, was man vorab erwarten durfte: Ein Spiel, dass die großen Fußstapfen gebührend gefüllt hat. Wir nutzen die erste Mission des zweiten Akts, „Wolverine!“, für eine Analyse der Leistung auf aktuellen Prozessoren.
Call of Duty: Modern Warfare 2 (800x600)
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
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Colin McRae: DiRT 2
Dieses neue Rennspiels zählt zu den ersten Anwendungen, die das DirectX-11-Zeitalter auf dem PC einläuten. Inhaltlich baut Codemaster auf den Vorgänger DiRT auf, legt den Schwerpunkt also eher auf Off-Road-Rennen mit unterschiedlichen Vehikeln, anstatt einer reinen Rally-Umsetzung wie bei den ursprünglichen Titeln der Serie. Dabei macht das Spiel höllisch viel Spaß und sieht dank aktuellster Grafik-Unterstützung auch noch richtig gut aus. Wir nutzen die integrierte Benchmarkfunktion in mehreren Durchgängen auf einer Strecke in der Wüste Marokkos über lange 100 Sekunden, da sich so genauer die Höhen und Tiefen eines Kurses über lange, weitläufige Sandwege voller Rauch oder auch das Innere einer Stadt mit engen Gassen darstellen lassen.
Colin McRae: DiRT 2 (800x600)
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
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Far Cry 2
Auch wenn der bekannte Vorgänger Far Cry noch von dem deutschen Unternehmen Crytek (nun Crysis und Crysis Warhead) entwickelt worden ist, so hat UbiSoft die Marke Far Cry nicht fallen gelassen, sondern einen zweiten Teil entwickelt, auch wenn dieser mit dem ursprünglichen Spiel nicht mehr viel gemeinsam hat. Gleich geblieben, wenn auch auf nicht ganz so hohem Niveau, ist jedoch eine sehr gute Technik, die Afrika in frischem Glanz erscheinen lässt. Dazu hat UbiSoft mit Dunia eine neue Engine entworfen, die auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Wir verwenden von Far Cry 2 das integrierte Benchmark-Tool und testen das Spiel mit der Small-Flyby-Sequenz.
Far Cry 2 (800x600)
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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Resident Evil 5
Knapp vier Jahre nach Resident Evil 4 brachte Capcom das erste Resident Evil auf die PlayStation 3 sowie Xbox 360. Doch auch die PC-Version wurde nicht vergessen, ein zusätzlicher Benchmark mit zwei separaten Tests wurde ebenfalls bereit gestellt. Diese simulieren verschiedene Szenen in mehreren Stadtteilen, wobei es fast immer auf das gleiche hinausläuft – mehr Zombies zur Strecke zu bringen. Dies alles geschieht in doch recht ansehnlicher Grafik und guter Performance, insbesondere die Skalierung über mehrere Kerne fällt äußerst positiv auf, weshalb der Benchmark hier in Form der beiden integrierten Tests seinen Platz bekommt.
Resident Evil 5 (800x600)
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
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Spiele (1680x1050)
Nachdem wir alle Spiele in geringer Auflösung und hohen Details betrachtet haben, wird es Zeit für die praxisgerechte Analyse. Denn niemand spielt ein aktuelles Spiel in 800 x 600, die am häufigsten genutzte Auflösung auf ComputerBase war in den letzten Monaten 1.680 x 1.050 Bildpunkte. Genau diese zeigen wir bei hohen, respektive maximalen Details einschließlich der Verwendung von Anti-Aliasing und anisotroper Filterung.
Anno 1404
Anno 1404 (1680x1050)
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| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
|
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| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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ArmA 2

ArmA II (1680x1050)
| |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
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Das gleiche Bild wie bei 800 x 600 in diesem Benchmark wird auch hier deutlich: Intels Hyper-Threading (SMT) ist bei den realen Vier-Kern-Prozessoren nicht gern gesehen. Dieses Feature hat zur Folge, dass der Core i5 vor dem Core i7 landet. Schaltet man das SMT jedoch aus, erreicht ein Core i7-870 satte 30,45 Bilder pro Sekunde mit einem Minimum von 24 FPS, was genau das Ergebnis des vorherigen Tests bestätigt. SMT kostet den Core i7 15 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit und damit in dieser Kategorie den Sieg. Dass man Hyper-Threading aber nicht komplett verteufeln sollte, zeigen wiederum die neuen Zweikerner. Dies laufen mit der Technologie durchweg schneller, als wenn man sie deaktiviert. Vielmehr zeigt der Benchmark deshalb eine Schwäche des Spiels auf, dass zwar für vier Kerne – egal welcher Art (real oder virtuell) – aber kaum darüber hinaus ausgelegt ist. Dem Sechs-Kern- und Zwölf-Thread-Prozessor Gulftown wird dies gar richtig zum Verhängnis.
Call of Duty: Modern Warfare 2
Call of Duty: Modern Warfare 2 (1680x1050)
| |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
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| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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Colin McRae: DiRT 2
Da Colin McRae: DiRT 2 das neue DirectX 11 unterstützt, nutzen wir diese Funktion auch. In der typischen Auflösung für einen 22-Zoll-TFT, 1.680 x 1050 Bildpunkte, läuft das Spiel auf sehr hohen Details mit aktiviertem AA/AF mit den folgenden Frames:
Colin McRae: DiRT 2 (1680x1050)
| |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
|
| |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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Wie klar zu erkennen ist, limitiert die schnellste Single-GPU-Grafikkarte in der Auflösung bei maximalen Details inklusive qualitätssteigernden Mittel bei knapp 60 Bildern pro Sekunde. Vsync war zu jeder Zeit deaktiviert, es handelt sich dabei schlicht um die maximale Leistung der Grafikkarte.
Far Cry 2
Far Cry 2 (1680x1050)
| |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
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| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
|
|
Resident Evil 5
Resident Evil 5 (1680x1050)
| |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
| |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
|
Performancerating
In unserem Rating schlüsseln wir wie in den letzten Jahren nach und nach die unterschiedlichen Bereiche auf. In das abschließende Rating fließen wie üblich nur Tests aus den Bereichen Anwendung sowie Spiele (komplett ohne Anno 1404 [29]), wobei alle anderen Segmente separat ausgegeben werden. An erster Stelle präsentieren wir dabei das Ergebnis, das den höchsten Realitätsgehalt hat, also alle Anwendungen und die Spiele in einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten. Parallel dazu geben wir aber auch das Rating aus, was einen Blick mehr in die Zukunft offenbart, wenn die Anwendungen nahezu gleich bleiben, Spiele aber weiterhin nicht nur auf Grafik sondern auch auf CPUs optimiert werden. Deshalb fließen dort die Games in geringer Auflösung ohne AA/AF ein. Zur guter Letzt werden alle Bereiche (Anwendungen, Spiele) in geringer und hoher Auflösung sowie die theoretischen Tests zusammengefasst und separat ausgegeben.
Abschließendes Performancerating (1680x1.050)
| |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
|
Abschließendes Performancerating
| |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
|
Performancerating Anwendungen
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
|
Performancerating Spiele (1680x1050)
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
|
Performancerating Spiele (800x600)
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
|
|
Performancerating theoretische Tests
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
|
|
Sonstiges
Leistungsaufnahme
Die Leistungsaufnahme wird in unserem Testparcours immer für das gesamte System angegeben. In dieser Disziplin sind alle stromsparenden Eigenschaften der jeweiligen Plattformen aktiviert, was Cool'n'Quiet, EIST, C1E und andere Dinge einschließt. Durch die moderne 40-nm-Grafikkarte, die im Idle ebenfalls einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweist, sind teilweise deutlich niedrigere Werte als in den Jahren zuvor ermöglicht, selbst wenn man die schnellsten Prozessoren mit der aktuell besten Single-GPU-Grafik paart. Beim Test unter voller Belastung der Prozessoren verlassen wir uns auf das gute alte Prime95 in der aktuellsten Version [30]. Was das Voltcraft-Messgerät am Ende direkt an der Steckdose anzeigt, geben wir in den folgenden Diagrammen preis.
Leistungsaufnahme (komplettes System)
| |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
|
| |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
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Dass Lynnfield mit den Modellen Core i5-750 und Core i7-870 und vier Kernen vor Clarkdale mit nur zwei Kernen liegt, mag im ersten Moment wie ein Fehler aussehen, lässt sich aber leicht erklären: Intel gibt den Lynnfield noch eine geringere Idle-Spannung mit auf den Weg, die durchweg immer unter 0,9 Volt, genauer gesagt bei etwa 0,86 Volt, liegt. Die Clarkdale hingegen bewegen sich um die 0,9 Volt, meist jedoch leicht darüber – bis zu 0,93 Volt sind drin. Der Gulftown nimmt im Idle noch ein wenig mehr als die Clarkdale, meist 0,97 Volt. Laut Intel liegt die Leistungsaufnahme des Core i7-980X Extreme Edition mit allen aktivierten Funktionen und Stromsparmodi im Idle übrigens bei 12 Watt, doch das Mainboard, mehr Arbeitsspeicher und andere Dinge lassen die gesamte Plattform deutlich schlechter dastehen. Am Ende hat dies zur Folge, dass die Lynnfield in dieser Disziplin am besten abschneiden.
Sechs Kerne und zwölf Threads benötigen einiges an Energie; auch in der 32-nm-Fertigung. Mit etwas mehr als 250 Watt liegt man jedoch nur minimal über dem Core i7-975 Extreme Edition, was wiederum aufzeigt, dass man die gleiche Kühllösung verwenden kann. Deshalb liegt die TDP bei beiden Prozessoren auch bei identischen 130 Watt.
Temperatur
Parallel zur Messung der Leistungsaufnahme erfolgt die Bestimmung der maximalen Temperatur. Diese wird sowohl über Tools ausgelesen, als auch noch einmal mittels Infrarotthermometer überprüft.
Temperatur
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| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
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Overclocking
Sechs Kerne zu übertakten könnte noch so einige Performancesteigerungen versprechen. Da der Multiplikator mit 25 bis 27 schon sehr hoch angesetzt ist, muss man nur ein wenig am BCLK schrauben und hat prompt mehr als 4 GHz. Auf 160 MHz BCLK zum Beispiel, dann hat man in jedem Fall einen Prozessor mit 4,0 GHz, mit maximalem Turbo sogar über 4,3 GHz. Dafür haben wir noch einmal 0,1 Volt mehr Spannung gegeben, die maximalen Möglichkeiten aber noch nicht ausgeschöpft. Der Turbo und auch Hyper-Threading waren natürlich weiterhin in Betrieb.
Leistungsaufnahme Übertakten
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
| Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt) | |
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Wie stark sich die Spannungserhöhung bereits allein auf den Energiebedarf auswirkt, zeigt der kommende Abschnitt noch einmal besser auf. Zusammen mit den mehr als 4 GHz können wir mit dem Sechs-Kern-Prozessor mehr als 330 Watt aus der Steckdose ziehen, und dies bei reiner Prozessorlast. Wie üblich wird ein höherer Prozessortakt in erster Linie von theoretischen Tests und Anwendungen honoriert, während Spiele in den Bereichen quasi nur noch von der Grafikkarte abhängen. Eine kleine Auswahl an Tests verdeutlicht dieses Bild:
Einzeltests (Übertakten)
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| Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt) | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
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| Angaben in Punkten |
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| Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt) | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
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| Angaben in Punkten |
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| Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt) | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
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| Angaben in Sekunden |
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| Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt) | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
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| Angaben in Minuten, Sekunden |
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| Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt) | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
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| Angaben in Minuten, Sekunden |
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| Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt) | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
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| Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s) |
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
| Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt) | |
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| Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS) |
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| Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt) | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
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| Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS) |
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Undervolting
Beim X58-Mainboard müssen wir wieder den klassischen Weg des Undervoltens gehen, nachdem mit den P55-Platinen eine einfachere Lösung [31] geboten ist. Mit einer festen Spannung von 1,125 Volt war der Betrieb möglich, was 0,125 Volt unter dem Referenzwert liegt, mit dem der Prozessor normalerweise arbeitet.
Wie stark sich die Spannungsabsenkung bei sechs Kernen auf den Energiebedarf auswirkt, zeigt sich dabei besonders gut. Die zehn Prozent geringere Spannung endet in einer fast 40 Watt geringeren Leistungsaufnahme.
Leistungsaufnahme Undervolting
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,125 Volt) | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
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| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,125 Volt) | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default) | |
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Preis-Leistungs-Rating
Wir haben die aktuellen Ladenpreise für alle im Test vertretenen Prozessoren bei den günstigsten Online-Händlern herausgesucht und in einer Momentaufnahme festgehalten. Dabei wurde der Preis ausschließlich von lieferbaren Boxed-CPUs inklusive Kühler und voller Herstellergarantie berücksichtigt.
Preisliste
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 55 |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | 65 |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | 70 |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 75 |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | 80 |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | 90 |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | 100 |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | 100 |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | 105 |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | 115 |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | 135 |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | 150 |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | 160 |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | 170 |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | 170 |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | 210 |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
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Wie üblich gilt bei der Übersicht das bekannte Motto: Fällt ein Prozessor im Preis, wandert er in dem Diagramm nach oben und sein Rating erhöht sich dadurch. Für dieses Preis-Leistungs-Verhältnis wird das Gesamtrating durch den Preis dividiert und mit 1.000 multipliziert. Das Ergebnis repräsentiert dann die Leistung, die man, kaufmännisch gerundet, aktuell für einen Euro erhält. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass sich der Preis der Prozessoren täglich ändern kann, weswegen eine dauerhafte Korrektheit der Liste nicht garantiert werden kann. (Stand der Preise: 10.03.2010)
Preis-Leistungs-Verhältnis
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | 20,2% |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | 18,4% |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | 11,9% |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | 11,7% |
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Traditionell wird das Feld von den günstigen Zwei-Kern-Prozessoren angeführt, die sich in den letzten Wochen jedoch Gesellschaft mit drei und vier Kernen dazu geholt haben. Die Athlon II mit zwei, drei oder vier Kernen und für Einstiegspreise von 50 bis 70 Euro führen die Statistik souverän an – auch bei den aktuell steigenden CPU-Preisen. Wie so oft verdeutlicht das Diagramm, dass man eine sehr hohe Grundleistung für einen sehr niedrigen Preis bekommt. Danach geht die Spirale langsam nach oben – die Prozessoren rutschen im Rating deutlich ab. Die 32-nm-Prozessoren von Intel siedeln sich im unteren Mittelfeld an, lediglich die kleinen Clarkdale für Preise um die 100 Euro können in der Disziplin relativ gut dastehen. Zum Sechs-Kern-Prozessor muss man angesichts einer Preisempfehlung von 999 US-Dollar in dieser Disziplin kein Wort verlieren.
Performance-Leistungsaufnahme-Rating
Im letzten CPU-Test [32] hatten wir dieses Rating das erste Mal eingeführt, da es von vielen Lesern gewünscht wurde. Es ist auch weiterhin im Erprobungsstatus, da man gerade in dieser Disziplin sehr viele Variablen berücksichtigen kann. Wir haben uns für das abschließende Performancerating entschieden, da dort die Leistung gezeigt wird, die die Prozessoren im kompletten System auch darbieten. Da dieses natürlich auch unter entsprechender Last passiert, setzen wir die maximale Leistungsaufnahme als Bezugspunkt an. Dies mag in einigen Tests sicher nicht zutreffen, jedoch soll es nur einen ungefähren Anhalt bieten.
Als Beispiel nehmen wir einmal den Core 2 Quad Q9550, der in unserem Performancerating mit 81,1 Prozent abschließt. Auf Augenhöhe der Performance befindet sich mit 80,4 Prozent auch der Core i5-661, so dass in diesem Punkte nahezu Gleichstand herrscht. Was jetzt entscheidet, ist die Leistungsaufnahme. Der Core i5-661 zieht mit maximal 119 Watt unter voller Belastung unseres Komplettsystems deutlich weniger als ein Core 2 Quad Q9550, der maximal 178 Watt verbraucht. Folglich klafft zwischen den beiden Probanden in dem folgenden Rating eine große Lücke.
Performancerating zu maximaler Leistungsaufnahme (Beta-Status)
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
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Was man bereits zwischen den Zeilen vorab lesen konnte, zeigt genau dieses Rating auf. Die 32-nm-Prozessoren liefern eine gute Leistung und der niedrige Verbrauch schiebt sie in der Disziplin in Front. Die Konkurrenten sind dabei jedoch allesamt Prozessoren von Intel, erst in der zweiten Hälfte kommen die AMD-Prozessoren in den Blickpunkt.
Auf Wunsch geben wir heute auch die maximale Performance im Vergleich zum Idle-Wert an. Dort ist jedoch die Fehleranfälligkeit deutlich höher, da sich beispielsweise das gewählte Mainboard viel mehr auswirkt. Sind es beispielsweise fünf Watt Unterschied, macht das unter voller Belastung bei 150 Watt nur einen vernachlässigbaren Bruchteil aus. Im Idle bei lediglich 60 Watt spielt dieser Aspekt hingegen eine deutlich größere Rolle.
Performancerating zu minimaler Leistungsaufnahme (Beta-Status)
| Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein | |
| Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus | |
| AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus | |
| Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein | |
| Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein | |
| AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333 | |
| AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066 | |
| AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333 | |
| Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066 | |
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Anmerkung: Wie bereits erwähnt, befindet sich diese Abschnitt noch in der Experimentierphase. Auch wir wissen, dass es viele Variablen gibt und man die mit Prime95 ermittelte maximale Leistungsaufnahme in einem Komplettsystem nicht zwangsweise in das Verhältnis zum Gesamtergebnis, welches mit dem Komplettsystem ermittelt wurde setzen kann. Da beispielsweise unter Cinebench, bei der Auslastung aller Kerne, nur ein minimal geringerer Energiebedarf der CPUs als mit Prime95 ermittelt wird, sind die Ergebnisse nicht zu 100 Prozent korrekt, sondern zeigen lediglich die Richtung. Denn es spielen in der Analyse, wie bereits bei der Leistungsaufnahme, immer auch die weiteren Komponenten wie Mainboard, Speicher & Co eine nicht gerade unwichtige Rolle.
Fazit und Empfehlung
„Wow!“ – dieser Gedanke kam beim Test des ersten Sechs-Kern-Prozessors für den Desktop nicht nur einmal auf. In einigen Anwendungen hat die Performance so deutlich angezogen, dass es dieses kurze aber doch markante Wort am besten beschreibt. Haben wir beispielsweise vor gerade einer Woche mit einem knapp 3 GHz schnellen Core i3-530 in der Profi-Anwendung Autodesk 3ds Max 2010 [33] für den normierten SPEC-Benchmark mehr als acht Minuten gebraucht, sind es hier und heute mit dem Intel Core i7-980X Extreme Edition gerade noch etwas über zwei Minuten. Doch der Reihe nach.
Intels neuer Prozessor läutet die nächste Generation für den Desktop ein. Mit sechs Kernen schafft man hier und da das, was man vorher nur in deutlich längerer Zeit vollbringen konnte. Gleichzeitig bekommt man mit den insgesamt zwölf Threads, die der Core i7-980X Extreme Edition bereitstellt, mitunter echte Luxusprobleme. Denn ist die Software nicht genug optimiert, dann bringen einem die vielen Threads nichts. Dies kann sogar dazu führen, dass etwas gar nicht läuft, weil die Hersteller schlicht nicht daran geglaubt haben, dass so schnell mehr als acht Threads für ihre Software bereitstehen könnten. Armed Assault 2 (ArmA II) ist eines dieser Beispiele, die mit modernen Intel-CPUs immer ein wenig auf Kriegsfuß stehen. Doch dem Core i7-980X bricht dieser Punkt nicht das Genick, denn mit mehr als 3,3 GHz ist er auch für Anwendungen mit der Unterstützung von vier, zwei oder nur einem Kern gut gerüstet.

Wie gut es aber mit sechs Kernen und zwölf Threads laufen kann, zeigt neben Autodesk 3ds Max 2010 [32] unter anderem auch TrueCrypt [34]. Beide Benchmarks skalieren gegenüber dem taktgleichen Vorgänger Core i7-975 Extreme Edition nahezu perfekt, was dank 50 Prozent mehr Kernen und damit auch 50 Prozent mehr Threads in ebenfalls auch dieser Leistungssteigerung mündet. Aber auch in dem geschätzten x264 HD Benchmark [35] kann man um bis zu 42 Prozent zulegen, weitere Anwendungen profitieren ebenfalls alle im zweistelligen Bereich. Der Benchmark von Paint.net [36] sorgte dabei mit dem Unterschreiten der 10-Sekunden-Marke abschließend noch einmal für einen weiteren „Wow“-Moment.
Viele der Applikationen erreichen nahezu die Werte, die man sonst nur im theoretischen Teil sieht. Dort skaliert bei SiSoft Sandra [37] alles so, wie es sein muss – auch wenn der AES-Benchmark mit mehr als 200 Prozent Zuwachs gegenüber den Clarkdale, die als erste CPUs das Feature unterstützen, noch einmal fast die Skala sprengt. Cinebench [38] kann im Multi-CPU-Test mit mehr als 28.000 Zählern ebenfalls fast eine 40-prozentige Steigerung verbuchen, der 3D-Mark-CPU-Test [39] und das Tool wPrime [40] skalieren mit einem Anstieg von 49 Prozent auch nahezu perfekt.
Bei Spielen hingegen zeigt sich das altbekannte Bild, was Intel bereits seit den letzten drei CPU-Generationen bietet. Dem „Gulftown“ geht es dabei nicht anders als den „Clarkdale“, „Lynnfield“ oder „Bloomfield“ zuvor. Die ganzen Vorteile aus der Theorie und auch aus der Praxis bei den Anwendungen greifen bei Spielen nicht. Wirklich schneller als mit zwei oder vier Kernen agiert man deshalb auch mit sechs Kernen nicht. Hyper-Threading ist bis auf eine (un)rühmliche Ausnahme in Form von ArmA 2 kein Problem mehr – im Gegenteil, wie die Benchmarks in 800 x 600 Bildpunkten darlegen. Hier und da greift die Unterstützung für diese Funktion bereits, insbesondere neue Spiele können die zusätzliche Entwicklungszeit zu ihrem Vorteil nutzen. Diese Spiele sind auch der Fingerzeig für den Weg in die Zukunft, denn was professionelle Programme mit sehr guter Skalierung vormachen, kann auch im Spiele-Sektor greifen. Limitiert man zu guter Letzt die Spiele-Tests über die Grafikkarte, ergibt sich das gleiche Bild wie zuletzt. Die schnellsten CPUs vermischen sich mit sehr günstigen Modellen, die nicht einmal 20 Prozent der Core i7-980X Extreme Edition kosten.

Wo bekanntlich viel Licht scheint, fällt meist aber auch ein großer Schatten. Dieser ist beim Intel Core i7-980X Extreme Edition neben der hohen Leistungsaufnahme natürlich direkt beim Preis zu suchen, der bei 999 US-Dollar liegt. Damit ist das Modell zwar schneller als alles was bisher dagewesen ist, kann aber wohl von fast niemandem erworben werden. Gerüchte besagen, dass Intel im dritten Quartal einen Ableger mit sechs Kernen für den gleichen Sockel bringt, der nicht als Extreme Edition und damit für einen teuren, aber eventuell doch für so manche Person erschwinglichen Preis in den Handel kommt. Für Kunden, die primär arbeiten und auf richtig viel Prozessorperformance angewiesen sind, dürfte sich mit diesem Modell dann eine bezahlbare Alternative mit wahrscheinlich 3,2 GHz bei nahezu identischen Features auftun.
Vorher greift jedoch auch AMD ins Geschehen ein, denn Ende April/Anfang Mai wird deren erste Desktop-Version mit sechs Kernen, Codename „Thuban“, erwartet. Sollten diese Modelle einen ähnlichen Sprung machen können wie die „Gulftown“ von Intel, dann hätte AMD einen Prozessor, der sich im Gesamtpaket mit den kleineren Core i7 messen und diese sogar schlagen könnte. Dies würde AMDs Portfolio richtig gut tun, könnte man doch mal wieder Prozessoren jenseits der 150-Euro-Marke in den Handel bringen und müsste nicht die schnellsten Modelle unter dieser Marke verramschen. Denn CPUs sind und bleiben das Hauptgeschäft von AMD und so kann man das Boot auch in diesem Geschäftsbereich eventuell wieder auf Kurs in Richtung Gewinne lenken. Man darf gespannt sein.