Einleitung
Bankenkrise. Rezession. Aktienmärkte im freien Fall. Der Kapitalismus bereitet derzeit vielen weniger Freude als gewohnt. Umso beruhigender, dass der Nikolaus traditionsbewusst auch im Jahr 2008 pünktlich zum 6. Dezember einige hochkarätige Gaben aus seinem prall gefüllten Sack in der Redaktion von ComputerBase hinterlassen hat, die wir in unserem Namen an fünf Leser verlosen dürfen.
Unser ausdrücklicher Dank gilt in diesem Zusammenhang den Firmen Bigfoot, Logitech, MSI, QNAP und Wazabee, denn auch der Nikolaus kommt nicht ohne seine vielen Helfer aus.
Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir die insgesamt fünf Preise ausführlich vor. Vier Fünftel werden ComputerBase-Lesern mehr oder weniger bekannt vorkommen, drei Produkte befanden sich sogar bereits in unserem Testlabor. Das fünfte Produkt hat im Rahmen dieses Gewinnspiels hingegen den ersten großen Auftritt auf ComputerBase. Aber nun genug der langen Reden. Hier sind sie, die Gewinne im Nikolaus-Gewinnspiel 2008.
Die Preise
1. Preis: Wazabee 3D Display
Wazabee [1] sorgt in diesem Jahr für den richtigen Durchblick. Während am Finanzmarkt ein unbeständiges Auf und Ab für eindimensionales Zweierlei sorgt, sollen mit dem Wazabee 3D Display (ComputerBase-Test) [2] nicht nur der Trostlosigkeit und Monotonie ein Ende bereitet werden. Auch durchaus Spannendes und Lustiges wird in die dritte Dimension entführt, weshalb viele PC-Spiele durch den 3D-Monitor, der gänzlich ohne 3D-Brille auskommt, eine ansehnliche Tiefenwirkung verpasst bekommen. Obwohl durchaus wertig verarbeitet, ergibt sich der ansehnliche Preis von beinahe 900 Euro für den Monitor in erster Linie aus der Multi-User-3D-Technik, die Spatial View verwendet und die in ausgewählten Spielen jeder Couleur bestaunt werden kann. Der Hersteller erweitert die Liste unterstützter Spiele für den 3D-Modus regelmäßig und verspricht somit auch für die Zukunft rosige Aussichten, pardon, dreidimensionale Ansichten.
Finanzkrise oder nicht – das Wazabee 3D Display wird mit Sicherheit gleich im doppelten Sinne ein Blickfang auf dem Schreibtisch eines glücklichen Gewinners.
2. Preis: QNAP TS-409 Pro
Mit der TS-409 Pro Network Attached Storage von QNAP [3] (ComputerBase Test [4]) wird einer unserer Leser schon bald nicht nur seine gesamten Backups sicher auf dem zentralen Netzwerkspeicher mit Gigabit-Ethernet auslagern können und die heimische Multimediasammlung an jedem Ort der Welt über das Internet immer griffbereit haben, sondern auch die unzähligen anderen Funktionen dieses Alleskönners ausgiebig nutzen können. Der mit Windows-, Mac- und Linux-Netzwerken kompatible TS-409 Pro bietet zuverlässige RAID-Optionen, welche auch mehrere parallele RAIDs sowie eine Migration und Expansion im laufenden Betrieb zulassen. Als Server-Dienste stehen dem Gewinner zukünftig beispielsweise FTP, DHCP, WINS, SSH, Telnet, NFS, MySQL, Domänen Master, PrintServer, iTunes- und Medien-Server zur Verfügung. Auch ein Webserver und integrierter BitTorrent-Client fehlen natürlich nicht. Mit vier 3,5-Zoll-SATA-Einschüben, die nach Belieben bestückt werden können, stehen dem glücklichen Gewinner maximal vier Terabyte Speicherkapazität zur Seite.
Das sehr benutzerfreundliche Webinterface und die einfach zu bedienende Software warten bereits darauf, von unserem Gewinner nach seinen eigenen Wünschen umfassend konfiguriert zu werden!
3. Preis: MSI Eclipse SLI
Das Eclipse SLI von MSI [5] steht für die neueste Technik aus bekanntem Hause. Die im Grunde genommen voll ausgestattete Hauptplatine ist die Grundlage für die neuen Intel-Core-i7-Prozessoren auf Basis des Sockel LGA1366. Da die Prozessoren erstmals einen Triple-Channel-Controller beinhalten, können auf dem Mainboard sechs Speichermodule eingesetzt werden. Neben diesem besonderen Feature ist es auch eines der ersten Intel-Mainboards, das Nvidias SLI-Technologie neben der bereits seit Jahren auf Platinen mit Intel-Chipsätzen eingesetzten ATi-CrossFire-Technik unterstützt. Bei der Sound-Lösung geht MSI mit dem Eclipse SLI einen extravaganten Weg. Es wird kein Chip direkt auf dem Board verlötet, sonder eine separate Soundkarte mit der Unterstützung von Creatives X-Fi-Technologie mitgeliefert.
Auch für Overclocker eignet sich die Platine mit dem X58-Chipsatz. Sollte dennoch einmal das Bild einfrieren oder der Rechner nicht neu starten, gibt es zwei kleine Taster auf dem Mainboard, mit denen sich die Funktion des „Reset“ und „Power an/aus“ betätigen lässt. Direkt daneben liegt ein kleiner Schalter zum Übertakten. Mit dem lässt sich der Bustakt kinderleicht von 133 auf 166 oder gar 200 MHz erhöhen. Um mit diesem Takt jedoch einen Prozessor stabil arbeiten zu lassen, bedarf es ausgewogener Kühlungen.
4. Preis: Bigfoot Killer NIC M1
Zum Quartett wird das Gewinnspiel mit einem Gewinn aus dem Hause Bigfoot [6]: Der Killer NIC M1 Gaming Network Card. Die im Handel derzeit gut 200 Euro teure Gigabit-Netzwerkkarte trägt nicht nur optisch dick auf. Tests unserer Kollegen aus den USA (techPowerUp [7]) haben gezeigt, dass das extravagante Stück Hardware auch im Alltagseinsatz durchaus einiges zu bieten hat. Dank „Network Processing Unit“ (NPU), auf die ein Teil des Netzwerkcodes einer Anwendung ausgelagert wird, werden mit der „Lag and Latency Reduction“ (LLR) nicht nur Verbindungshänger vermieden und Ping-Zeiten reduziert. Mittels Bandbreiten-Kontrolle lassen sich Anwendungen auch im Kampf um die verfügbare Bandbreite priorisieren sowie minimale und maximale Bandbreitenlimits verbindlich festsetzen.
Darüber hinaus ermöglicht es das auf der Karte laufende Linux-Betriebssystem, entsprechend angepasste Linux-Programme wie einen Bitorrent-Client, eine Firewall, Voice-Chat, FTP- und Telnet-Server auf der Killer NIC M1 laufen zu lassen. Die Ausführung dieser Programme wird daraufhin nicht mehr von der CPU übernommen, was auch in Spielen zu einer höheren Performance führen kann. Mittels eines von Bigfoot bereitgestelltem SDK (inklusive Anleitung) können weitere Anwendungen für die „Netzwerkkarte“ fit gemacht werden.
5. Preis: Logitech Z Cinéma Advanced
Egal, was draußen ist, mit Logitechs [8] Z Cinéma Advanced (ComputerBase-Test) [9] könnte ein glücklicher Gewinner in ganz eigene Klangwelten eintauchen – zudem macht der Preis die Fünferrunde vollständig. Das multimediale, kraftvolle 2.1-System bietet nicht nur soliden Stereoton, auch das Steuern des PCs ist mit dem modernen Ensemble möglich. Überdies bieten die Schweizer virtuellen Raumklang aus nur zwei Lautsprechern – und das unabhängig vom Hörraum. Das Z Cinéma Advanced benötigt zudem keine hochwertige Audio-Lösung, da der Anschluss digital über die USB-Schnittstelle erfolgt und so an jeder Quelle stets eine störungsfreie Signalübertragung ermöglicht wird. Ein derart gut gemischtes Technikfeuerwerk brennt kaum ein anderes PC-Lautsprecherset ab.
Dass Logitech dabei stilistisch auch noch im Geiste der Zeit liegt, dürfte dem Törtchen nur das Krönchen aufsetzen. Sowohl die Lautsprecher als auch die Fernbedienung passen sich in das moderne Wohn- oder Arbeitszimmer ein. Ein Gewinn für jedermann also.
Die Regeln
Wer an unserem diesjährigen Gewinnspiel teilnehmen will, der sollte sicher sein, die nachfolgend aufgeführten Regeln einzuhalten. Denn nur wer sich an alle Regeln hält, verhält sich fair gegenüber anderen Teilnehmern und kommt mit seiner Einsendung am Ende auch tatsächlich in den Lostopf.
Zitat§1 Am Gewinnspiel teilnehmen kann jeder, der einen Account auf ComputerBase besitzt, der vor Beginn des Gewinnspiels am 6. Dezember 2008 erstellt wurde.
§2 Die Teilnahme mit mehr als einem Account ist nicht gestattet (und führt bei Entdeckung auch zum Ausschluss aus dem Forum).
§3 Für die Teilnahme steht ausschließlich das Formular am Ende des Gewinnspiels zur Verfügung.
§4 Nur Teilnehmer, die das Formular vollständig ausgefüllt und alle Fragen richtig beantwortet haben, nehmen an der Verlosung teil.
§5 Wer einen Preis bei der Verlosung gewonnen hat, scheidet aus allen weiteren Verlosungen aus.
§6 Das Teilnahmeformular kann nur einmal eingesendet werden. Einmal eingesendete Antworten können nicht mehr geändert werden.
§7 Wer auf ComputerBase oder andernorts im Internet öffentlich Antworten auf Gewinnspielfragen verbreitet, scheidet aus allen Verlosungen aus.
§8 Mitglieder der Redaktion und Moderatoren, deren Verwandte sowie Mitarbeiter der beteiligten Firmen und der Rechtsweg sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen.
§9 Der Versand der Gewinne erfolgt nach Bekanntgabe der Gewinner so schnell wie möglich durch ComputerBase und/oder die teilnehmenden Unternehmen. ComputerBase und/oder die teilnehmenden Unternehmen garantieren nicht, dass ein Gewinn innerhalb einer bestimmten Frist beim Gewinner eingeht.
§10 Eine Auszahlung der Preise ist nicht möglich.
Einsendeschluss ist der 13. Dezember 2008 um 23:59:59 Uhr. Die Gewinner werden von ComputerBase am 3. Advent, den 14.12.2008, auf der Startseite bekannt gegeben.
Teilnahmeformular
Fast geschafft. Noch schnell die fünf Mal zwei Fragen zu den Gewinnen beantwortet und auf „Teilnehmen“ geklickt. Pro Frage ist nur eine Antwort richtig.
Achtung: Nach dem Absenden ist keine Korrektur der Antworten mehr möglich! Sehr wohl bleiben die gewählten Antworten allerdings bis zum Ende des Gewinnspiels sichtbar.






