Einleitung
Tradition wird auf ComputerBase seit jeher groß geschrieben und so präsentieren wir zusammen mit dem Online-Shop Caseking [1] in unserem Nikolaus-Gewinnspiel 2009 pünktlich zum 6. Dezember zahlreiche Geschenke aus dem Sack vom Nikolaus.
Einige der Produkte werden unsere Leser vermutlich bereits aus unseren Artikeln oder der täglichen Berichterstattung kennen – einige waren gar erst kürzlich auf ComputerBase im Test. Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir die insgesamt vier Preise nichtsdestotrotz noch einmal ausführlich vor. Aber nun genug der langen Reden. Hier sind sie, die Gewinne im Nikolaus-Gewinnspiel 2009.
Die Preise
1. Preis
Unser erster Preis ist eine Kombination aus einem hochwertigen, gedämmten Gehäuse, einem sparsamem Netzteil, leistungsstarken Kühlern und leisen Lüftern.
Das Lian Li PC-60FN [2] verfügt bereits über eine (teilweise) vorinstallierte Premium-Dämmung des neuen „King Mod Service“ von Caseking [3], die die Betriebsgeräusche der verbauten Lüfter und durch Luft oder feste Verbindungen nach außen getragene Schwingungen dämpfen soll. Einem geringen Betriebsgeräusch kommen auch die serienmäßigen Entkopplungsmechanismen des Aluminium-Gehäuses zu Gute. Bereits vorinstalliert wurden die Dämmmatten am linken und rechten Seitenteil, auf dem vorderen und mittleren Boden, an der mittleren Rückseite (neben den PCI-Slots), an der unteren Rückseite (neben Netzteil) und am Deckel. Wer einen noch größeren Teil des Gehäuses dämmen möchte, kann zusätzlich die obere Front (5,25-Zoll-Slots), die untere Front (Lüfter) und die obere Rückseite (Lüfterslot, alternativ hinterer Boden) mit bereits passend zugeschnittenen Matten verkleiden. Zur Standardausstattung des Gehäuses gehören außerdem zwei Lüfter: Ein blau leuchtendes 140-mm-Modell mit 1.000 U/min vorne und ein mit 1.200 U/min arbeitendes 120-mm-Modell an der Rückseite.






Die Energieversorgung übernimmt das für seinen hohen Wirkungsgrad mit einer „80Plus Bronze“-Medaille ausgezeichnete 500-Watt-Netzteil aus Xigmateks „Go Green“-Serie [4]. Dank eines temperaturgesteuerten 140-mm-Lüfters arbeitet es auch noch bei hoher Last noch ohne zu lärmen. Um auch Quad-Core-Prozessoren und leistungsstarke Grafikkarten mit genügend Leistung versorgen zu können, stehen gleich zwei 12-V-Spannungslinien mit jeweils 20 A Stromstärke bereit. Für das Mainboard stehen ein 20+4- und ein 4+4-Pin-Stecker zur Verfügung, für die Grafikkarte ein 6+2-Pin- und ein 6-Pin-PCIe sowie für Laufwerke und sonstige Peripherie sechs 4-Pol-Molex-, vier SATA- und zwei Floppy-Stecker.
Da man die Lüfter nicht immer auf voller Leistung laufen lassen will und muss, gehört zum Paket auch eine Lüftersteuerung für bis zu fünf 3-Pin-Lüfter. Auffälligstes Merkmal der NZXT Sentry LX [5] ist sicherlich das große LC-Display, das auf einen Blick die wichtigsten Informationen bereit hält. Mit den fünf Temperatursensoren lassen sich neuralgische Punkte wie zum Beispiel der CPU-Kühler, der Chipsatz oder die Grafikkarte überwacht werden. Die Steuerung lässt sich mit wenigen Handgriffen vom Automatikmodus auf einen manuellen Modus umschalten, um die Lüfter nach Wunsch in Abhängigkeit von den gemessenen Temperaturen zu steuern. Dies eignet sich besonders für Overclocker und Silent-Fans, denen die automatischen Einstellungen nicht ausreichen. In jedem Fall kann die Lüftersteuerung beim Unter- bzw. Überschreiten eines Wertes einen Alarm ausgeben, um die teure Hardware vor Schäden zu bewahren. Neben der Temperatur und der Umdrehungszahl gibt das große LC-Display auch die aktuelle Uhrzeit, das Datum und weitere Statusinformationen aus, damit der Benutzer immer alle notwendigen Informationen auf einen Blick zur Verfügung hat.
Auch für die Grafikkarte hat Caseking einen neuen Kühler spendiert. Der Xigmatek Bifrost VD1065 Blackline Edition Rev. 2 [6] passt auf eine Vielzahl aktueller Grafikkarten von ATi und Nvidia. Abgesehen vom Boden wurde der gesamte Kühler schwarz vernickelt. Fünf direkt aufliegende Heatpipes im Bodenzeichnen sich für den Transport der Wärme von der GPU zu den Aluminiumlamellen verantwortlich, denen von zwei ebenfalls schwarzen 100-mm-Lüfter mit bis zu 2.000 U/min Frischluft zuführen. Ihre Drehzahl lässt sich über einen PWM-Anschluss je nach Bedarf auch nach unten korrigieren, doch selbst bei voller Drehzahl bleibt die Geräuschentwicklung unter 20 dB(A). Da die GPU nicht die einzige Hitzequelle einer Grafikkarte ist, gehören zum Lieferumfang auch zahlreiche Passivkühlkörper, für beispielsweise die Speicherchips und die Spannungswandler.
Zur Kühlung der CPU liegt dem Paket mit dem Prolimatech Megahalems [7] (ComputerBase-Test [8]) einer der aktuell leistungsstärksten Luftkühler bei, der auch in unseren Kühlertests im Spitzenfeld liegt. Charakteristisch ist das Doppelturm-Design mit zwei getrennten Aluminiumlamellen-Radiatoren als Wärmetauscher und deren schmetterlingsartiger Schnitt. Insgesamt wurden beim Megahalems sechs 6-mm-Heatpipes in bekannter U-Einarbeitung verbaut. Diese verlaufen nahezu parallel und eng gestaffelt und transportieren die Wärme von der Kupferbodenplatte zu den Lamellenparts. Der Prolimatech Megahalems wird ab Werk ohne Lüfter geliefert, kann aber mit bis zu zwei 120-mm-Modellen bestückt werden.
Und auch diese sind in unserem Hauptpreis bereits enthalten. Die beiden Lüfter vom Typ Xigmatek XLF-F1254 Blackline LED Lüfter [9] arbeiten bei 12 Volt Spannung mit 1.500 U/min und bewegen dabei ein Luftvolumen von 102,2 m³/h, wobei die Lautstärke unter 20 dB(A) liegt. Für einen Farbeffekt sorgen die vier Weißen LEDs in Verbindung mit dem transparent gefärbten Rotor.
Ein leistungsstarker Kühler alleine hält eine CPU noch nicht kühl, auch die Verbindung muss stimmen. Eine bequeme und dennoch leistungsfähige Lösung, die auch schon in unserem Test [10] glänzen konnte, stellt das Coollaboratory Liquid MetalPad [11] (ComputerBase-Test [12]) dar. Das feste Wärmeleitpad wird – nach einem von der CPU abhängigen eventuellen Zuschnitt entsprechend der auf der Verpackungshülle der MetalPads vorgedruckten Hilfslinie – einfach auf die zuvor gereinigte CPU-Oberfläche gelegt, der Kühler befestigt und das System gestartet. Ab ca. 58 °C verflüssigt sich die Legierung und passt sich damit luftverdrängend den Verwerfungen und Rillen zwischen den zu verbindenden Oberflächen an. Im Paket enthalten sind drei Pads und ein Reinigungsset.
Frage 1: Wir wüssten nicht, dass wir auf ComputerBase schon einmal nach einem Mathematiker gefragt haben. Aber weil uns einer bei der Suche nach der 1. Frage (wir wollten ursprünglich nach einer Gemeinsamkeit von C+B bzw. C+K fragen – zu einfach!) über den Weg gelaufen ist, holen wir das heute nach. Also: Welcher Herr hat unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen? Wir suchen die Vornamen der Person.
2. Preis
In Zeiten, da Medieninhalte wie Musik, Videos und Bilder immer seltener auf optischen Datenträgern gespeichert werden, gewinnen Mediaplayer immer größeren Zuspruch. Im optimalen Fall bietet dieser auch noch Speicherplatz und eine Netzwerkverbindung, wie es bei unserem 2. Preis, dem AC Ryan ACR-PV73100-500 Playon! Full HD NMP [13] der Fall ist. Er kombiniert einen 500 GB großen NAS-Speicher für eine Vielzahl von Medieninhalten mit einer modernen Abspieleinheit für Audio, Video und Bild mit einer komfortablen Steuerung über die beiliegende Fernbedienung und kommt mit einer Vielzahl von Audio-, Video- und Bildformaten zurecht.
Wie es sich für einen aktuellen Netzwerkplayer gehört, unterstützt der Playon! dank einer Vielzahl von Anschlüssen wie USB 2.0, Netzwerk, koaxialem Digitalausgang, HDMI und S/P-DIF die Wiedergabe von Full-HD-Inhalten und digitalem Surround-Sound. Bei Bedarf lässt sich außerdem WLAN-Hardware nachrüsten. Ein nettes Zusatzfeature ist die Möglichkeit zum direkten Speichern von BitTorrent-Downloads auf dem Playon!, ohne dafür den PC laufen lassen zu müssen.
Anschlüsse:
- 1x HDMI 1.3
- 1x RJ45
- 2x USB 2.0 Male A
- 1x USB 2.0 Male B
- 1x S/P-DIF Optical
- 1x Koaxialer Digitalausgang
- 1x Optischer Digitalausgang
- 3x Komponentenausgang (Sound + Bild)
- 3x Komponentenausgang (Bild)
Unterstützte Medienformate:
- Audio-Formate: MP2, MP3, OGG-Vorbis, WMA, PCM, LPCM, MS-ADPCM, LC-AAC, HE-AAC, COOK, RA-Lossless
- Audio-Output: Stereo, AC3 Dolby Digital 5.1 (Direkt & Stereo-Downmix), DTS Direkt & Stereo-Downmix), DTS-TrueHD (Direkt), DTS Master Audio (Direkt)
- Video-Formate: MKV, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, ASP, AVC, H.264, XviD, DivX, WMV9, RealVideo 8-10 (720p)
- Video-Output: PAL, NTSC, 480/576/720p, 1080i (50/60 Hz), 1080p (50/60 Hz)
- Bild-Formate: HD JPEG, BMP, GIF, TIFF, PNG
Frage 2: Wer nicht weiß, wohin mit seiner kostbaren Hardware, weil er vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht, ist froh über einen Wegweiser. Über einen, der irgendwie auch mit dieser Veranstaltung hier zu tun hat, haben wir in diesem Jahr berichtet. Wie viele Sätze hatte die Meldung?
3. Preis
Wie der 1. Preis besteht auch der 3. Preis aus mehreren Komponenten. Den Kern des Preises bildet dabei das NZXT Beta Evo in der Black Metal Edition [14], das sich vor allem durch einen einfachen Einbau der Hardware und umfassende Optionen zur Belüftung auszeichnet und auch innen komplett schwarz lackiert wurde. Bereits installiert ist ein 120 mm großer Lüfter mit blauer LED-Beleuchtung in der Front des Midi-Towers. Je zwei weitere 120-mm-Lüfter lassen sich zusätzlich im linken Seitenteil und am Deckel (140 mm) sowie ein weiterer (80 mm) an der Rückseite montieren. Zur werkzeuglosen Montage von Laufwerken stehen fünf interne 3,5-Zoll-Schächte im um 90 Grad gedrehten Käfig sowie vier 5,25-Zoll-Schächte bereit.


Bei so umfangreichen Optionen zur Montage von Lüftern dürfen natürlich auch ein paar zusätzliche Lüfter nicht fehlen. Passend zum blau beleuchteten Lüfter des Gehäuses gibt es daher noch zwei 140 mm große Xigmatek XLF-F1454 Blueline LED [15] dazu. Bei anliegender 12-V-Spannung arbeiten die Lüfter mit 1.000 U/Min. Dabei wird ein Luftvolumen von 108 m³/h befördert und eine Lautstärke von gerade einmal 16 dB(A) erzeugt.
Sollte dies noch immer zu laut sein, können die Lüfter mit der ebenfalls im Paket enthaltenen Lüftersteuerung vom Typ NZXT Sentry 2 [16] noch herunter geregelt werden. Die Sentry 2 verfügt über ein Touchscreen-Display, das fast die gesamte Front einnimmt und keine zusätzlichen Tasten erforderlich macht. Bis zu fünf Lüfter können mit der Steuerung wahlweise manuell oder automatisch betrieben werden. Zusätzlich bietet die Sentry 2 fünf Temperatursensoren zur Überwachung der Temperaturen an kritischen Stellen im Gehäuse. Sollte einmal ein Lüfter ausfallen, gibt die Steuerung einen Alarmton von sich. Darüber hinaus können auch noch Alarmparameter für Temperatur und Drehzahl definiert werden.
Frage 3: Die Vorweihnachtszeit, das ist in unserer Welt auch die Zeit im Jahr zur Äußerung von Wünschen. Einige Wünsche erfüllen sich am Heiligen Abend, einige später, einige gar nicht. Oftmals spielen dabei auch finanzielle Aspekte eine Rolle.
Wie auch beim kostspieligsten materiellen Wunsch, der auf ComputerBase im Angesicht des Christkindes je geäußert wurde. Aus einem Wunsch wird ein Traum. Doch wie teuer ist der Inhalt des Wunsches in der geäußerten Form für eine Privatperson genau (nach Preisliste!)?
4. Preis
Der vierte Preis unseres diesjährigen Gewinnspiels ist die gerade erst von uns getestete CM Storm Sentinel Advance Gaming Mouse [17] (ComputerBase-Test [18]). Die vom PC-Zubehörriesen Coolermaster in diesem Jahr ins Leben gerufene Spielermarke CM Storm will sich mit kompromisslosen Entwicklungen auf technisch höchster Ebene von der Konkurrenz absetzen und damit den PC-Spieler begeistern. Mit der „Sentinel Advance“ schickt die Storm-Abteilung eine Maus ins Rennen um die Gunst der Spieler.
Die CM Strom Sentinel verfügt über ein ergonomisches Rechtshänderdesign mit einem relativ flachen und sehr lang gestreckten Mauskörper. Ohne Zusätze wiegt sie knapp 140 Gramm und kann mit Gewichten auf 161,5 Gramm aufgestockt werden. Insgesamt bietet die Sentinel sieben auch mit Makros und Skripten programmierbare Tasten plus Mausrad. Über die dpi-Umschalttasten kann der Anwender im Betrieb zwischen vier im Treiber vorkonfigurierten dpi-Stufen für den bis zu 5.600 dpi starken Twin-Laser wählen. Die Stufenwahl erfolgt dabei umgehend über das eingefasste OLED-Display am Mausrücken. Vor dem Mausrad ist die Profiltaste platziert, mit Hilfe derer zwischen den fünf mausintern abgelegten Profilen inklusive Tastenbelegung, dpi- und Beleuchtungseinstellung sowie Logo-Ausgabe gewählt werden kann. Abgerundet wird das Setup vom sehr griffigen 2-Wege-Gummimausrad.
Optisch präsentiert sich die CM-Storm-Entwicklung recht wandlungsfähig. So kann der matt-schwarze Nager auf Wunsch mit bis zu sieben Farbeinstellungen im Vorder- und Rückenbereich beleuchtet werden. Die entsprechenden Einstellungen dazu befinden sich in der umfangreichen Treibersoftware. Darüber hinaus bietet das Rückendisplay neben der dpi-Anzeige die Möglichkeit, durch ein eigenes 32x32-Pixel-Logo weitere Individualisierungen vorzunehmen.
Frage 4: Es gibt Gehäuse, die sind teuer. Und es gibt Gehäuse, die sind günstig. Wenn ein etabliertes Unternehmen nach Jahren auf die Idee kommt, neben dem einen auch das andere zu machen, und man sich das neue Sortiment etwas genauer zu Gemüte führt, dann entdeckt man welches Märchen-/Fabelwesen?
Die Regeln
Wer an unserem diesjährigen Gewinnspiel teilnehmen will, der sollte sicher sein, die nachfolgend aufgeführten Regeln einzuhalten. Denn nur wer sich an alle Regeln hält, verhält sich fair gegenüber anderen Teilnehmern und kommt mit seiner Einsendung am Ende auch tatsächlich in den Lostopf.
Zitat§1 Am Nikolaus-Gewinnspiel teilnehmen kann jeder, der einen Account auf ComputerBase besitzt, der vor Beginn des Nikolaus-Gewinnspiels am 6. Dezember 2009 erstellt wurde. Die Teilnahme mit mehr als einem Account ist nicht gestattet und führt zur Disqualifikation (und zum Ausschluss aus dem Forum).
§2 Für die Teilnahme steht ausschließlich das Formular am Ende des Nikolaus-Gewinnspiels zur Verfügung. Das Teilnahmeformular kann nur einmal eingesandt werden. Einmal eingesandte Antworten können nicht mehr geändert werden. Nur Teilnehmer, die das Formular vollständig ausgefüllt und alle vier Fragen richtig beantwortet haben, nehmen an der Verlosung teil.
§3 Die Ziehung der Gewinner erfolgt nach dem Prinzip „Ziehen ohne Zurücklegen“.
§4 Wer auf ComputerBase oder andernorts im Internet Antworten auf Nikolaus-Gewinnspiel-Fragen verbreitet, scheidet aus allen Verlosungen aus.
§5 Der Versand der Gewinne erfolgt nach Bekanntgabe der Gewinner so schnell wie möglich durch ComputerBase und/oder die teilnehmenden Unternehmen – hierfür dürfen die Daten der Gewinner an die teilnehmenden Unternehmen weitergegeben werden. ComputerBase und/oder die teilnehmenden Unternehmen garantieren nicht, dass ein Gewinn innerhalb einer bestimmten Frist beim Gewinner eingeht.
§6 Die Gewinner werden per E-Mail oder privater Nachricht im Forum benachrichtigt. Teilt der Gewinner ComputerBase seine postalische Anschrift nicht innerhalb von vier Wochen mit, verfällt der Anspruch auf den Gewinn und es wird ein neuer Gewinner ermittelt. Kann die Zustellung aus anderen Gründen, die der Gewinner zu verantworten hat, nicht innerhalb von drei Monaten vorgenommen werden, verfällt der Anspruch auf den Gewinn ebenfalls.
§7 Mitglieder der Redaktion und Moderatoren und der Rechtsweg sind vom Nikolaus-Gewinnspiel ausgeschlossen.
§8 Eine Auszahlung der Preise ist nicht möglich. Der Anspruch auf den Gewinn kann nicht abgetreten werden.
§9 ComputerBase kann das Nikolaus-Gewinnspiel jederzeit vorzeitig ohne Angabe von Gründen beenden oder abbrechen. Insbesondere dann, wenn technische oder rechtliche Gründe dies erfordern. Wird die Beendigung oder der Abbruch aufgrund des Handelns eines Teilnehmers erforderlich, behält sich ComputerBase Schadenersatzansprüche gegen diesen Teilnehmer vor.
§10 Mit der Zustellung des Gewinns wird ComputerBase von sämtlichen Verpflichtungen frei. ComputerBase haftet nicht für Sach- und/oder Rechtsmängel, die aus den von den teilnehmenden Unternehmen zur Verfügung gestellten Gewinnen resultieren. Für Folgen, die aus der Insolvenz eines teilnehmenden Unternehmens resultieren, haftet ComputerBase ebenfalls nicht. ComputerBase haftet nur für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. Schäden durch die Verletzung von Leben, Körper und/oder Gesundheit oder für eine Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sind hiervon ausgenommen.
Einsendeschluss ist der 18. Dezember 2009 um 23:59:59 Uhr. Die Gewinner werden von ComputerBase am Sonntag, den 20. Dezember 2009, auf der Startseite bekannt gegeben.
Teilnahmeformular
Fast geschafft. Noch schnell die vier Fragen zu den Gewinnen beantwortet und auf „Teilnehmen“ geklickt. Pro Frage ist nur eine Antwort richtig!
Achtung: Nach dem Absenden ist keine Korrektur der Antworten mehr möglich! Sehr wohl bleiben die gewählten Antworten allerdings bis zum Ende des Gewinnspiels sichtbar.





