Das Web 2.0
Das Web 2.0 hat sie hervorgebracht: Soziale Netzwerke wie Xing [1], studiVZ [2], Wer-kennt-wen [3], Lokalisten [4], Last.fm [5], MySpace [6] oder Twitter [7]. Durch seinen Erfolg ragt eines allerdings besonders heraus: Facebook [8].
Mit einer Nutzerbasis in dreistelliger Millionenhöhe (zuletzt wurde die 400-Millionen-Marke geknackt) steht das von Marc Zuckerberg [9] anno 2004 gegründete Unternehmen im Mittelpunkt der Berichterstattung. Und wenn in den Medien nicht gerade Google [10] oder Apple am Pranger stehen, dann ist es Facebook, welches den Unmut [11] der Kritiker [12] auf sich zieht. Und das zurecht: Die Art und Weise, wie Facebook Änderungen der eigenen Datenschutzbestimmungen kommuniziert, ist mindestens als unglücklich zu bezeichnen. Darüber hinaus geben natürlich auch deren Auswirkungen Anlass zur Sorge [13]. Man bekommt gar den Eindruck, als wüssten Vertreter des Unternehmens selbst nicht genau, welche Daten an Dritte weitergegeben werden und welche Informationen im Web für Jedermann abrufbar sind. Kein Wunder, dass auch den Benutzern der Durchblick fehlt.
Unzählige Anwendungen werden von Drittanbietern mittlerweile zur Erweiterung des eigenen Facebook-Profils angeboten – darunter weniger ernst gemeinte wie Glücksnüsse oder das berüchtigte „FarmVille“, aber auch produktive Apps wie Docs von Microsoft [14]. Dass zu deren Installation unterschiedlich tief greifende Genehmigungen für den Zugriff auf private Daten von Nöten sind, wird aus Neugier, Eile oder schlichter Gleichgültigkeit oft vernachlässigt.
Facebook, so scheint es jedenfalls, gibt sich allerdings auch große Mühe, das Widerrufen oder Einschränken von Sichtbarkeit und Zugriffsrechten zu verhindern. Während beispielsweise der Button „Gefällt mir!“ auf unserer ComputerBase-Profilseite [15] prominent neben dem Logo platziert ist, befindet sich der Link „Gefällt mir nicht mehr“ über einigen anderen unauffällig am linken unteren Ende der Seite. Ähnlich verhält es sich mit Anwendungen. Bei der Installation wird man in einer Art Popup um Erlaubnis gebeten – natürlich sind die empfohlenen Einstellungen vorausgewählt beziehungsweise auffällig markiert. Ist man allerdings nicht mehr so angetan von einer App, beginnt die Suche nach der entsprechenden Stelle, an der die Berechtigungen wieder entzogen werden können.
Dass dies kein Zufall ist, liegt auf der Hand: Wie die meisten Netzwerke seiner Art erhebt Facebook keine Mitgliederbeiträge, sondern finanziert sich über personalisierte Werbung. Je größer und engmaschiger das Netzwerk aus Informationen sowie Interaktionen zwischen Nutzern und Produkten ist, desto mehr Wert hat es für Werbetreibende und dementsprechend größer wird der Geldfluss in die Kassen des sozialen Netzwerks.
Das lässt sich nachvollziehen, macht Facebook allerdings auch angreifbar. Für maximalen Profit erschwert man die Einflussnahme durch den Benutzer auf den Umgang mit den eigenen persönlichen Daten.
Diesen Einfluss kann man allerdings in gewissem Maße ausüben. Wie man zumindest die Preisgabe von Vorlieben und Aktivitäten an bestimmte Kontakte, an Fremde oder an die Entwickler diverser Facebook-Anwendungen einschränkt oder gar verhindert, zeigen wir auf den folgenden Seiten.
Kritische Beispiele
Es gibt viele denkbare Szenarien oder sogar prominente Beispiele von peinlichen oder gar fatalen Erlebnissen, die sich bei Facebook zugetragen oder dort zumindest ihren Anfang genommen haben. Diverse kriminelle Schlaumeier, die meinten, sie können die britische Polizei über ihre Profilseite zum Narren halten; Eltern, die pikante Dinge über ihre Kinder nur mithilfe von Facebook erfahren haben. Viele und vor allem unterhaltsame Begebenheiten sammelt das Blog Failbook [16].
Das beliebteste Beispiel ist aber weiterhin der eigene Chef, der per Besuch auf der Pinnwand seines Angestellten vom Kurzurlaub auf der nächstgelegenen Ferieninsel erfährt – obwohl dieser eigentlich wegen Krankheit strenge Bettruhe verordnet bekommen hat. Andere haben ihre Vorgesetzten beleidigt und gleichzeitig deren Neugier und Einfallsreichtum unterschätzt. Auch soll es passiert sein, dass während der Arbeitszeit privat gesurft wurde und der Chef dies durch einen aufmerksamen Blick auf das Veröffentlichungsdatum von Bildern oder Pinnwandeinträgen im Profil des Mitarbeiters heraus fand. Solche und ähnliche Fälle soll es schon häufiger gegeben haben und könnte bei nachlassender Sorgfalt jedem von uns passieren:
Ebenfalls beliebt ist das ausgiebige Erforschen von Bewerbern in Personalfragen. Zwar hat man seitens Facebook die Standard-Einstellungen zur Privatsphäre soweit angepasst, dass Fremden ein tiefer Einblick verwehrt wird, allerdings ist man vor dem Erfindergeist neugieriger Arbeitgeber oft überrascht. Gelangen diese erstmal in den virtuellen Freundeskreis, ist ihnen Tür und Tor geöffnet. Beispiel gefällig?
So sehen die Facebook-Kontakte (oder -Freunde) für gewöhnlich die eigene Pinnwand. Es ist doch sehr auffällig, wie viele private Informationen ich maskieren musste, um an dieser Stelle nur solche Details für unsere Leser öffentlich zu machen, die ohnehin für jeden ersichtlich wären – meinen Namen und die Verbindung zu ComputerBase. Alles Weitere – also zum Beispiel Fotos, Status-Updates und Kontaktdaten – würde ich gerne nur mit meiner Familie und anderen Vertrauten teilen. Doch was ist mit anderen Freunden oder neuen Kontakten, die ich eventuell aus Höflichkeit oder Neugier hinzugefügt habe?
Mithilfe der erweiterten Zugriffseinstellungen, die es erlauben, bestimmten Personen den Zugriff zu den verschiedenen Arten von Informationen zu gewähren oder zu verweigern, ist es möglich, sich auf unauffällige Weise neugierige „Freunde“ vom Leib zu halten. Dies und Weiteres versuchen wir auf den folgenden Seiten zu demonstrieren.
Szenario
Die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook lassen jeden Benutzer detailliert bestimmen, ob einzelne Informationen bestimmten Kontakten oder Personengruppen sichtbar sind. Die gebotenen Möglichkeiten sind mittlerweile sehr vielfältig. Daher würden Erläuterungen zur jeweiligen Bedeutung und den entsprechenden Auswirkungen unseren Rahmen sprengen.
Wir beschränken uns daher auf folgendes Szenario:
- Mitglieder der Freundeliste „Vertraute“ erhalten Zugriff auf alle verfügbaren Profilinformationen, zum Beispiel:
- welche Freunde man hat,
- Einträge auf der Pinnwand und eigene Status-Updates,
- Allgemeine Informationen (Geburtstag/-ort, Verwandte, Beziehungsstatus usw.),
- Arbeit und Ausbildung (Universität, Arbeitgeber o.ä.),
- Interessen und Aktivitäten (Seiten, die man bei Facebook „mag“),
- Kontaktinformationen (E-Mail-Adresse, Messenger-Konten etc.).
- Alle anderen Freunde sowie Fremde sehen fast nichts
(außer Profilbild und Geschlecht, sofern angegeben). - Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo finden das eigene Profil nicht.
Die folgenden Kapitel orientieren sich ausschließlich an diesem Ziel.
Einstellungen
Freundelisten
An diesem Feature führt kein Weg vorbei, wenn man zwar auf keinen Kontakt verzichten, allerdings auch nicht jedes Detail mit allen „Freunden“ teilen möchte. Zwar lassen sich alle im weiteren Verlauf dieser Anleitung gezeigten Zugriffsrechte auch für einzelne Personen festlegen, dies erfordert allerdings größeren Aufwand, wenn es sich um mehr als einen Kontakt handelt. Darüber hinaus haben eine oder mehrere solcher Listen den Vorteil, dass man zukünftig nur deren Mitglieder ändern muss, während die zahlreichen einzelnen Privatsphäre-Optionen unangetastet bleiben können.
Zunächst gilt es, die Liste aller verfügbaren Kontakte [17] aufzurufen. Dorthin gelangt man auf die folgende Art und Weise:



Nun kann mithilfe der Schaltfläche „Neue Liste erstellen“ eine solche angelegt und anschließend mit Einträgen gefüllt werden. Hierbei werden auch Profilseiten angezeigt, die man bei Facebook „mag“. Diese müssen nicht berücksichtigt werden. Da Facebook-Freunde auch in mehrere Listen einsortiert werden können, hat eine weitere hiervon keinen Einfluss auf bereits bestehende.
Der Name der neuen Freundeliste spielt keine wesentliche Rolle. Verwendet man aus diversen Gründen noch weitere Listen, sollte man zur besseren Übersicht einen stimmigen Titel wählen. „Privat“, „Gute Freunde“ oder „Vertraute“ bieten sich an. Wir haben uns im gezeigten Beispiel für Letzteres entschieden.


Das Ergebnis sollte dann wie folgt oder ähnlich aussehen:
Die Liste kann später entweder per Klick auf ihren Namen unter dem oben gezeigten Menüpunkt „Freunde bearbeiten“ unter dem Abschnitt „Listen“ bearbeitet werden. In der allgemeinen Übersicht aller Freunde können einzelne Kontakte mittels kleiner Häkchen in mehrere Listen eingetragen oder daraus entfernt werden.
Interessen, Kontaktdaten u.a.
Nun ist ein wenig Geduld und Ausdauer gefragt. Unter „Konto“ und dem Menüeintrag „Privatsphäre-Einstellungen [18]“ sind vier Bereiche aufgelistet, die es nacheinander zu bearbeiten gilt.
Wir verfahren in der Reihenfolge, wie die Bereiche auf der Seite aufgeführt sind, und zeigen das Vorgehen anhand „Persönliche Informationen und Beiträge [19]“:
Nun hat man den Überblick über die einzelnen Zugriffsrechte. Hinter der jeweiligen Beschreibung befindet sich auf der rechten Seite eine Schaltfläche mit einem Schloss-Symbol und der Auflistung der aktuell zum Zugriff berechtigten Gruppen. Sofern noch keine Änderungen daran vorgenommen wurden, sollten die meisten Dinge nur „Freunden“ oder „Freunden von Freunden“ sichtbar sein. Wir möchten diese Einträge nun ändern; und zwar so, dass schlussendlich die Freundeliste „Vertraute“ hinter jeder Option geschrieben steht.
Zuerst klickt man hierfür auf die grau hinterlegte Schaltfläche und wählt den Eintrag „Benutzerdefiniert“:
Wir möchten Privates nur für „Bestimmte Personen“ sichtbar machen und wählen diesen Eintrag unter „Dies sichtbar machen für“ aus:
Unter der soeben getätigten Auswahl ist nun ein Eingabefeld zu sehen. Hier sind alle Kontakte und Freundelisten einzutragen, die Einsicht auf die zur aktuell bearbeiteten Einstellung gehörenden Informationen haben sollen. In unserem Fall ist dies die Liste „Vertraute“. Sobald die ersten Buchstaben („V“ dürfte bereits ausreichen) eingetippt wurden, sollte darunter der entsprechende Vorschlag auftauchen, der nun nur noch per Mausklick oder den Pfeiltasten auf der Tastatur ausgewählt werden muss.
Wenn man dies wünscht, kann man im unteren Teil der Dialogbox auch noch bestimmte Kontakte oder eine spezielle Liste festlegen, die auf keinen Fall Zugriff auf die jeweilige Information haben. Dies hat dann Priorität.
Im Anschluss genügt ein Klick auf „Einstellung speichern“:
Auf den folgenden Bildern sind alle verfügbaren Einstellungen und der nach unserem Muster erwünschte Wert entsprechend markiert. Die Vorgehensweise ist analog zum soeben gezeigten Beispiel.









Fotoalben
Viele nutzen die Möglichkeit, das eigene Facebook-Profil um Fotos zu ergänzen. Diese sind meist privat und sollen vor den Blicken Neugieriger verborgen bleiben, schließlich handelt es sich in den wenigsten Fällen ausschließlich um Bewerbungsfotos. Damit Fremde oder der zukünftige Chef keinen Zugriff darauf haben, lassen sich auch hierfür die Zugriffsrechte einschränken.
Die Möglichkeit dazu findet man unter dem Privatsphäre-Bereich „Persönliche Informationen und Beiträge [18]“, auf den im letzten Kapitel bereits verwiesen wurde.
Per Klick auf die Schaltfläche „Einstellungen bearbeiten“ in der Zeile „Fotoalben“ gelangt man zur Übersicht der eigenen Fotoalben und deren Sichtbarkeit für andere.
Anschließend geht man wieder nach altem Muster vor: Ein Klick auf „Benutzerdefiniert“, ein weiterer auf „Bestimmte Personen“. Für unseren Zweck sind es dann wieder „Vertraute“, deren Liste in das Formularfeld eingetragen werden sollte. Falls mehrere Fotoalben vorhanden sind, kann man auch dort dieses Schema anwenden.
Suchmaschinen
Mittlerweile tappen die meisten der Freunde zwar im Dunkeln, aber im World Wide Web sind wichtige Details immer noch abrufbar. Wer Google, Yahoo, Bing oder eine andere aktuelle Suchmaschine um den Namen des Profilinhabers bemüht, wird schnell fündig. Folgende Informationen stellt das soziale Netzwerk öffentlich bereit:
Dies lässt sich allerdings abschalten. In den Privatsphäre-Einstellungen [20] unter dem Link „Suche [21]“ lässt sich diese öffentliche Kurzfassung des eigenen Profils mithilfe eines Häkchens deaktivieren. Darüber befindet sich außerdem die Einstellung dafür, wer im Rahmen der Facebook-Suche das eigene Profil in den Suchergebnissen gelistet bekommt.


Anwendungen
Zuletzt widmen wir uns noch den Anwendungen. Hier ist die Rechtevergabe allerdings äußerst kompliziert, sodass wir empfehlen, die Anwendungseinstellungen [22] regelmäßig zu überprüfen.



Berechtigungen, die nicht mehr benötigt werden, sollten zurückgenommen oder zumindest eingeschränkt werden. Eine Liste aller Anwendungen bietet nur der Menüpunkt „Autorisiert“ im Drop-Down-Menü am rechten Rand.
Durch den Klick auf „Einstellungen bearbeiten“ bieten sich nun verschiedene Optionen, um die Rechte dieser Anwendung zu kürzen.
Vor allem die „Zusätzlichen Genehmigungen“ sollten beachtet werden. Dort werden oft Erlaubnisse erteilt, die das Posten von Beiträgen in eigenem Namen durch die Anwendung ermöglichen. Dies kann bei unseriösen Angeboten gravierende Folgen haben und darüber hinaus auch die Nerven von Kontakten strapazieren, da nicht selten Einladungen beziehungsweise Aufforderungen an Freunde geschickt werden.
Daher unser Tipp: Die Berechtigung für einmalig benutzte Spaß-Anwendungen vollständig entfernen. Dies geschieht per Klick auf das Kreuz-Symbol.
Die meisten Anwendungen haben ein gesundes Selbstvertrauen und versuchen anschließend, wieder für ihre Rechte zu kämpfen. Eine erneute Aufforderung bei der nächsten Benutzung ist also gewiss.
Resultat
Im Ergebnis sollte das eigene Profil für diejenigen Kontakte, welche nicht das Privileg der Mitgliedschaft in unserer „Vertraute“-Liste genießen, nahezu leer sein.
Diese finden beim Aufruf des Profils ebenso wenig heraus wie Fremde, die nicht über eine Facebook-Freundschaft mit dem eigenen Konto verbunden sind.
Es gibt allerdings eine Ausnahme: Freunde, die man gemeinsam hat, werden unten links zusätzlich eingeblendet. Dies lässt sich unseres Wissens auch nicht deaktivieren.
Zu den Informationen, die von nun an ausschließlich „Vertraute“ abrufen können, gehören auch eigene Status-Updates beziehungsweise eigene Beiträge mit Bildern, Videos oder Ähnlichem. Die Zugriffsrechte lassen sich auch dort individuell anpassen, indem vor dem Absenden der Botschaft das kleine Schloss-Symbol geklickt wird. Durch eine der veränderten Einstellungen im Bereich „Persönliche Informationen und Beiträge [18]“ (Beiträge von mir) ist die Vorauswahl allerdings bereits zugunsten der Privatsphäre getroffen.
Fazit
An dieser Stelle möchten wir betonen, dass alle Einstellungen, die Facebook anbietet, nur die Sichtbarkeit der eigenen Daten gegenüber anderen Benutzern oder Dritten steuern. Was darüber hinaus mit den Daten geschieht, die vom Nutzer an Facebook übermittelt werden, ist ungewiss. Bekannt ist zumindest, dass bestimmte Interessen für angepasste Werbung ausgewertet werden können. Wie wir jüngst festgestellt haben [11], ist es nicht einmal von Nöten, ein Benutzerkonto zu besitzen, um etwas zur Datenansammlung von Facebook beizusteuern.
Somit gilt: Wer etwas verbergen oder Privates unter keinen Umständen öffentlich machen möchte, sollte im Zweifel lieber von der Nutzung von Facebook absehen oder nur die nötigsten Dinge preisgeben. Bis auf einige grundlegende Informationen wie den eigenen Namen, die E-Mail-Adresse oder das Geburtsdatum wird zur bloßen Kommunikation mit anderen nichts verlangt.
Wer sein Konto nicht nur deaktivieren [23], sondern dauerhaft löschen [24] möchte, findet gut versteckt in der Facebook-Hilfe einen Link dorthin. Es dauert allerdings laut Facebook bis zu 14 Tage, ehe das gesamte Profil aus der Datenbank verschwunden ist.
Wie eingangs bereits angedeutet, füllen Anleitungen zu den Möglichkeiten, die Facebook bietet, ganze Bücher. Im Detail lassen sich für jedes Profil sicher noch bessere Einstellungen finden, wenn man auf individuelle Vorlieben Rücksicht nimmt. Die jüngsten Schlagzeilen über das Unternehmen Facebook haben uns dazu bewegt, denjenigen, die ihr Profil trotz aller Kritik nicht aufgeben wollen, Basis-Grundlagen zur Privatsphäre bei Facebook zu vermitteln. Dieser Artikel soll vor allem als Fingerzeig und Mahnung dienen. Informationen, die einmal im Netz gelandet sind, verschwinden nicht so leicht – auch nicht aus Facebook.





















