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Test: Call of Duty: Modern Warfare 2

von Sasan Abdi

Vorwort

Vor gut zwei Jahren setzte Infinity Ward mit „Call of Duty 4 – Modern Warfare“ (ComputerBase Test [1]) neue Genre-Standards und veröffentlichte einen echten Top-Seller, der ein breites Publikum fand und in den meisten Reviews mit extrem guten Bewertungen punkten konnte. Kein Wunder also, dass die Veröffentlichung des Nachfolgetitels schon mehrere Monate vorab riesige Wellen schlug. Die zwei markantesten Aspekte, aufgrund derer die Stimmung hoch kochte, bezogen sich dabei einmal auf die technische Ausgestaltung des Mehrspielermodus und zum anderen auf das sogenannte „Flughafenmassaker“, bei dem der Spieler als Undercover-Agent an einem Terror-Anschlag beteiligt ist.

Modern Warfare 2 – Packshot
Modern Warfare 2 – Packshot

Auf beide Punkte soll im Rahmen dieses Tests eingegangen werden. Außerdem gilt es abseits der gewohnten Betrachtung auch zu klären, ob „Call of Duty – Modern Warfare 2“ (MW 2) in die großen Fußstapfen des Vorgängers zu treten vermag.

Inhaltliches

Plot

Die Handlung von MW 2 knüpft merklich an die des gefeierten Vorgängers an. Wieder versinkt die Welt im Chaos, wieder spielt vor allem die sogenannte asymmetrische Kriegsführung eine wichtige Rolle und wieder liegt der Fokus auf einem umtriebigen, skrupellosen russischen Top-Terroristen. Neu und allerdings eher konventionell ist, dass nun auch ein offener Krieg zwischen den Großmächten USA und Russland inklusive groß angelegter Invasion, Atomschlag und Konter-Offensive Einzug gehalten hat.

Dennoch bleibt die Geschichte alles in allem interessant und in Verbindung mit einer gewohnt vorzüglichen Inszenierung der maßgebliche atmosphärische Treiber des Spiels. Dabei kommt erneut eine perspektivische Aufteilung zum Einsatz, die sich personell auf wechselnde Charaktere stützt. Inhaltlich werden diese grob in zwei Handlungsstränge eingeteilt: Während man als US-Marine vornehmlich mit der Verteidigung der Heimat betraut ist, stürzt man sich als Mitglied einer Spezialeinheit in allerlei völkerrechtlich halblegale Undercover-Missionen, die das Standard-Kriegssetting deutlich aufbrechen und für inhaltliche Vielfalt sorgen.

Einige Eindrücke aus dem Plot von MW 2
Modern Warfare 2 - Plot

Modern Warfare 2 - Plot
Modern Warfare 2 - Plot
Modern Warfare 2 - Plot

Dieser zweigeteilte Hintergrund von konventionellem Krieg auf der einen und asymmetrischer Auseinandersetzung auf der anderen Seite findet auch ganz konkreten Eingang in das spielerische Erlebnis. So muss man als Marine in ehemals malerische (oder kitschige?), vom Krieg in Mitleidenschaft gezogene amerikanische Vorstädte einrücken, um den zu Tausenden aus Flugzeugen abspringenden russischen Fallschirmjägern Einhalt zu gebieten; später muss gar Washington D.C. evakuiert werden, gespenstische Stille nach einem knapp vereitelten atomaren Super-GAU inklusive. Auf der anderen Seite erstürmt man als Elitesoldat in aller Herren Länder allerlei Verstecke des Bösen, stets auf der Jagd nach der ominösen russischen Ausgabe von Osama Bin Laden.

Zusammenfassend gilt wie schon beim Vorgänger, dass der Plot mit Sicherheit kein Meisterwerk darstellt. Dazu ist er an mancher Stelle schlicht zu plump. Wer also auf eine tiefsinnige, vielleicht moralisch sensible Handlung hofft, sei vor MW 2 gewarnt. Dafür liefert Infinity Ward abermals eine in sich schlüssige Geschichte, die in ihrer Ausgestaltung insgesamt an einen guten Tom Clancy Schinken erinnert. Dazu gehört auch, dass die anfänglich so klar definierten Fraktionen von „gut“ und „böse“ im Verlauf des Spiels immer weiter verschwimmen, sodass der Wahnsinn des Krieges glaubwürdig eingefangen wird – eine Qualität, die einen Firstperson-Shooter durchaus auszeichnet.

Missiondesign ("Flughafenmassaker")

Auch bei den Missionen knüpft MW 2 an Altbekanntes an. Ein klares Beispiel hierfür ist im weiterhin vorhandenen schlauchartigen Charakter der Levels zu finden. Dies bedeutet, dass man nach wie vor an Punkt A einer Karte startet und sich nach Punkt B durchkämpfen muss, freilich ohne dass es großartige alternative Wege zum Ziel geben würde. Stattdessen wird der Spieler mit einer nicht enden wollenden Flut von Gegnern konfrontiert, die einem selbst im Standard-Schwierigkeitsgrad durch solide auslösende Scripte durchaus das Leben schwer machen kann und aufgrund der schieren Masse fast schon eine Art „Moorhuhn Deluxe“ entstehen lässt. „Open World“ oder taktische Planung hat „Modern Warfare 2“ also nicht zu bieten; dafür aber zünftige Action, die im Zusammenspiel mit gut konzipierten Karten, wechselnden Umgebungen (von den Favelas Rios über die russische Pazifikküste bis in die Metropole Washington D.C.) und einer guten Präsentation für eine packende Atmosphäre sorgen.

Dabei ist das soeben erwähnte neue Kartenmaterial im Besonderen zu erwähnen, denn hieraus wurden ansehnliche neue Missionen gestrickt. Herausragend sind hierbei – ohne zu viel zu verraten – die Kämpfe in einem Elendsviertel von Rio de Janeiro und der epische Sturm auf ein russisches Gulag – Wiedertreffen eines alten Bekannten inklusive.

Im Zusammenhang mit dem Missionsdesign soll an dieser Stelle auch kurz auf das zurecht kontrovers diskutierte sogenannte „Flughafenmassaker“ eingegangen werden, bei dem der Spieler dem Massenmord in Form eines Amoklaufs russischer Terroristen an einem großen Flughafen beiwohnt. In der internationalen Version kann der Spieler bei dieser Mission kräftig mitmorden; in der deutschen endet die Mission dagegen automatisch, wenn der Undercover-Agent versuchen sollte, seine Aufgabe als Teil der Terror-Gruppe zu erfüllen. Hier offenbart sich ein inhaltliches Dilemma, denn eigentlich wäre es nur konsequent, den Spieler zu involvieren – oder wie lässt sich ein Terrorist erklären, der zwar mit läuft, aber erst anfängt zu schießen, als das Sonderkommando der Polizei eintrifft?

Flughafenmassaker: Plottechnisch unnötig, inhaltlich fragwürdig
Flughafenmassaker: Plottechnisch unnötig, inhaltlich fragwürdig

Hier muss allerdings scharf beobachtet werden, um die relevante Diskussionsebene zu fixieren. Denn eigentlich geht es nicht darum, auf welche Art die Mission inhaltlich schlüssig ist, sondern viel grundlegender darum, ob sie – zumindest in der Form – überhaupt notwendig ist. So erscheint die drastische Darstellung von blinder Gewalt nicht nur mit Blick auf die andauernden Diskussionen und Geschehnisse unsensibel, sondern auch als ein ohne weiteres vermeidbarer Aspekt in der Erzählung. Statt das Massaker in aller Ausführlichkeit zu präsentieren, hätte auch eine dezente Videosequenz genügt, um das dann folgende storytechnisch zu legitimieren. Immerhin bietet das Spiel die nicht unbedingt elegante aber sinnvolle Möglichkeit, die Mission zu überspringen.

Wenn dem so ist, so stellt sich natürlich die Frage, aus welchem Grund die Verantwortlichen einen anderen Weg wählten. Betrachtet man den Verlauf der Berichterstattung, so ist ein möglicher Grund schnell gefunden. Denn während der gleich noch zu behandelnde Wechsel von konventionellen Multiplayer-Systemen hin zu IWNet für teilweise verheerende Reaktionen gesorgt hat, schuf die Existenz des „Flughafenmassakers“ eine kräftige mediale Lawine, die über Tage und Wochen anhielt und das Spiel mit Sicherheit für bestimmte Spielertypen besonders attraktiv gemacht hat.

Die inhaltlich fragwürdige Integration ist also wahrscheinlich dem erhofften „media buzz“ und somit eher der PR- als der Plot-Strategie zuzuschreiben; eine Aufwertung bedeutet sie aber keinesfalls und hinterlässt stattdessen einen faden Beigeschmack.

Technisches

Grafik

Natürlich profitiert ein Spiel wie Modern Warfare 2 maßgeblich von einer gelungenen visuellen Umsetzung. Eben dieser wollen wir uns im Folgenden widmen.

Testsystem für „Call of Duty – Modern Warfare 2“

Herstellerempfehlung für „Call of Duty – Modern Warfare 2“ (Minimum)

Wer die minimalen Systemanforderungen liest, der weiß, dass die Verantwortlichen hier wie so oft keinen sonderlich hilfreichen Richtwert liefern, zumal auf der Verpackung keinerlei „empfohlene“, sondern eben nur die „minimale“ Hardware angeführt wird. Darum hilft zur Einschätzung der notwendigen Systemressourcen vielleicht die Aussage, dass „Modern Warfare 2“ grundsätzlich auf den Rechnern laufen sollte, die mit dem Vorgänger auf höheren Einstellungen gut umgehen konnten.

Einige ansehnliche Eindrücke aus MW 2
Modern Warfare 2 - Grafik

Modern Warfare 2 - Grafik
Modern Warfare 2 - Grafik
Modern Warfare 2 - Grafik

Dies bedeutet aber keinesfalls, dass sich seit Herbst 2007 grafisch nichts getan hätte. Im Gegenteil: MW 2 gehört visuell mit zu dem Besten, was das Genre aktuell zu bieten hat. Dank hervorragender Licht- und Schattenverhältnisse, dank ansehnlicher Explosionen und einer realistischen Rauchentwicklung und aufgrund von größtenteils scharfen, detailreich in Szene gesetzten Texturen und Karten erhalten die einzelnen Missionen eine enorme Dichte, die den einen oder anderen fragwürdigen Punkt in der Handlung schnell vergessen lassen.

Verstärkt wird der gute Eindruck durch die offensichtlich hohe Systemverträglichkeit. Auf unserem praxisnahen Testsystem wagten wir dazu einen Vergleich: Während wir mit installiertem Catalyst 9.9 mit enormen Einbrüchen bei der Bilderrate zu kämpfen hatten (z.B. von 60 auf 10 beim Rundblick), lief „Modern Warfare 2“ unter der aktuellen Version (9.10) bei maximalen Einstellungen und 1680x1050 (4xAA) bei erstaunlich stabilen FPS-Werten im Bereich der 50 bis 60.

Sound- & Sprachumsetzung

Die musikalische Umsetzung weiß wie immer zu überzeugen, was allerdings auch nicht verwundern darf, denn immerhin engagierten die Verantwortlichen für die Vertonung mit Hans Zimmer den Hollywood-Spezialisten schlechthin. Und auch die weiteren Audio-Effekte sind gut in Szene gesetzt: Da knallt und knattert es, da wälzen sich Panzer klangvoll durch die Gegend, da verbreiten surrende Hubschrauber des russischen Militärs über Washington D.C. Angst und Schrecken. Weniger umfassend gelungen ist dagegen die deutsche Synchronisation, die zwar über weite Strecke solide funktioniert, ab und an aber mit einer seltsamen Stimmenwahl und Intonierung für Irritationen sorgt.

Kämpferisches

KI

Die künstliche Intelligenz von MW 2 ist deutlich zweigeteilt. Während man die Verbündeten NPCs mit einem ziemlich soliden Verhalten ausgestattet hat und diese somit eine echte Hilfe darstellen, kann man die gegnerischen Horden eher als Kanonenfutter verstehen. Letztere verfügen zwar gerade in höheren Schwierigkeitsgraden über ein nahezu unrealistisches präzises Schussverhalten, das manchmal auch vor Wänden keinen Halt macht (Stichwort „Wallhack“), und verstehen es auch, Granaten präzise zu werfen; dafür legen sie aber ein mäßiges Bewegungsverhalten an den Tag, was sich beispielsweise in stur auf die Marines zu rennenden russischen Fallschirmjägern äußert. Dieser Umstand fällt allerdings kaum auf, da man ohnehin mit hunderten von Gegner-NPCs konfrontiert ist. Infinity Ward setzt in dieser Hinsicht also auf Masse statt Klasse, was aber häufig mit Blick auf die dadurch entstehende Atmosphäre und Präsentation auch völlig in Ordnung ist.

Ausrüstung

Auch das Waffenarsenal von „Modern Warfare 2“ fällt ähnlich wie beim Vorgänger aus: üppig und konventionell. Grundsätzlich verfügt der Spieler über einige Hand-, Blend- und/oder Rauchgranaten sowie über bis zu zwei Maschinengewehre. Gerade letztere lassen sich aber, einmal auf dem Schlachtfeld angekommen, sehr häufig und recht beliebig austauschen. So lassen die Gegner Schusswaffen vom Typ Mini-Uzzi, MP5, P90, AK47 und Dragunov liegen, sodass ein jeder sich nach Belieben ausstatten kann. Überdies kann man im Verlauf der Kampagne Panzerabwehrraketen vom Typ FGM-148 Javelin, einen M203-Granatwerfer, stationäre Maschinengewehre sowie die Geschütze des A130 und die Railguns der Hubschrauber benutzen zu können.

Multiplayer

Anders als bei manchem Konkurrenten spielt der Mehrspielermodus bei „Modern Warfare 2“ eine enorme Rolle, schließlich existiert noch vom Vorgänger eine weiterhin aktive Community, was auch andeutet, dass die Serie mittlerweile den Rang eines klassischen Multiplayer-Spiels einnimmt. Umso höher schlugen die Wellen, als Infinity Ward ankündigte [2], auf die insbesondere von Clanspielern so dringend benötigten Dedicated Server zu verzichten und stattdessen den zentralen Matchmaking-Dienst IWNet implementieren zu wollen.

„Modern Warfare 2“ – Multiplayer
„Modern Warfare 2“ – Multiplayer

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass IWNet ohne Probleme funktioniert, was auch an der großen Zahl der Online-Spieler liegt, da das Prinzip des automatischen Zusammenwerfens andernfalls für Frust sorgen würde. Allerdings wird schon beim Spielbeitritt klar, dass der Spieler zu einem gewissen Grad entmündigt wird, da man sich nicht selber einen Server aussuchen kann, sondern im gewünschten Bereich automatisch mit anderen spielbereiten Personen in einen Pool geworfen und sodann auf einen zentral gehosteten Server entlassen wird. Was die Implementierung für die wirklich aktive Community bedeutet, kann an dieser Stelle nicht mit Gewissheit gesagt werden, denn individuelle Matches sind zu einem bestimmten Grad natürlich noch möglich, dritte Inhalte werden allerdings (vorerst?) ausgeschlossen. Hier wird die nähere Zukunft zeigen, für wen IWNet tatsächlich welche Vor- und Nachteile bringt. Der ultimative GAU, den manch' einer von der Einführung erwartet hat, scheint allerdings ausgeblieben zu sein.

Die Spielmodi fallen mit einem guten Dutzend sehr umfangreich aus, basieren im Endeffekt aber alle auf den gängigen Prinzipien (DM, TDM, CTF). Wie schon beim Vorgänger wird die Langzeitmotivation auch hier durch kleine Gimmicks wie Ränge und Auszeichnung, vor allem aber durch damit verbundene Erweiterungen für das eigene Waffenarsenal gestärkt. Letzteres lässt sich nach wie vor in eigenen Klassen nach eigenen Vorlieben anpassen. Ansonsten wurde der Mehrspielerpart an vielen Stellen im Detail verbessert, gestaltet sich aber in der Summe ähnlich und somit genauso gelungen wie jener aus dem Vorgänger-Titel.

Fazit

Dieses Fazit soll mit der Beantwortung zweier wichtiger Fragen beginnen. Erstens: Haben wir es hier mit dem Spiel des Jahres zu tun? Was an mancher Stelle zumindest vorab und teilweise erneut im Nachhinein behauptet wurde, kann an dieser Stelle nicht bestätigt werden. Erstens kann es ein solches Prädikat aufgrund der diversen Genres und Ansprüche kaum geben. Zweitens kommt „Modern Warfare 2“ insgesamt zu konventionell daher, als dass man zu höchsten Freudesprüngen ansetzen sollte.

Zweitens: Hat Infinity Ward die Reihe unter anderem durch die Implementierung von IWNet zerstört? Mit Sicherheit nicht. Denn der soeben gemachte Vorwurf, wonach „Modern Warfare 2“ konventionell ist, stellt in Kombination mit der Missbilligung des sogenannten Flughafenmassakers die einzige Kritik dar, die aktuell ohne Vermutungen und Prognosen formuliert werden kann. Konventionell bedeutet dabei, dass man exakt das erhält, was man vorab erwarten durfte – darüber hinaus gibt es allerdings keine grandiosen Überraschungen zu bestaunen. Dies ist jedoch leicht zu verschmerzen, sollte aber haltlosen Lobpreisungen vorbeugen und zu einer nüchternen abschließenden Erkenntnis beitragen.

Sollte die Zukunft also zeigen, dass sich der besonders aktive Teil der Community mit den Gegebenheiten von MW 2 arrangieren kann, so lässt sich sagen, dass die Verantwortlichen insgesamt einen grundsoliden Titel präsentieren, der über keine nennenswerten Schwächen verfügt und auf der Stärken-Seite einmal mehr mit einer grandiosen Atmosphäre und Präsentation überzeugen kann. Letztere zwei Aspekte werden durch eine angemessene, allerdings nicht hochkarätige Handlung und insbesondere durch ein nach wie vor packendes, actionreiches und sauber umgesetztes Missionsdesign erzeugt, wobei sich nach wie vor über Sinn oder Unsinn der Flughafenmission streiten lässt. Verstärkend wirkt auf den Gesamteindruck die nahezu perfekte technische Umsetzung, die sowohl auf grafischer wie auch Sprach- und Audio-Ebene keinerlei Grund zur Beanstandung liefert sowie die mit einigen Verbesserungen aufwartende Multiplayer, der sich inhaltlich stark an den Vorgänger-Titel anlehnt und somit keinen Grund zur Beanstandung lässt (wie gesagt, die Auswirkungen, welche die IWNet-Einführung haben könnte, bleiben abzuwarten).

Freunde des Genres werden also glänzend bedient, sodass man sagen kann: Die großen Fußstapfen wurden gebührend gefüllt.

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/software/2007/test_call_of_duty_4_modern_warfare/
  2. http://www.computerbase.de/news/software/spiele/actionspiele/2009/oktober/modern_warfare_2/
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