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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kaufberatung 1. Spiegelreflex



fel1x.
11.05.2011, 19:57
Huhu,

ich werde im Sommer für ein Jahr nach Australien gehen und suche dafür eine Kamera.
Da ich mich für Technik jeglicher Art begeistere, wollte ich in den Bereich der Spiegelreflexkameras einsteigen :)

2. Besitzt du bereits eine Kamera oder Objektive?
Nein, nur eine Familienkompaktkamera TZ-10. Damit war ich jetzt nicht unterwegs fotografieren, sondern einfach nur im Urlaub mal hier Gruppenbilder, Bilder am Pool ... die üblichen Familiendiashowbilder halt :D

3. Ist ein DSLR-Hersteller bereits in der Familie bzw. im Freundeskreis vertreten?
Ja, Canon und Olympus.
Komme mit der Olympus überhaupt nicht klar und dementsprechend sahen die Bilder vom ersten Versuch aus o0.
Habe für ein Schulexperiment mir die 500D von einem Kumpel ausgeliehen und war sofort begeistert - einfache Menüführung, perfekte Bild/Videoqualität, ... ich habe Tage danach noch geschwärmt :)

4. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
Da ich einsteige 500, maximal 600.
Darin soll aber Objektiv, Ersatzakku und Speicherkarte mit drin sein. Tasche habe ich schon die Crumpler New Delhi 510 :-)

5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar DSLRs in die Hand genommen?
Nur die 500D und die 1000D. Möchte nach den Prüfungen die neue 1100D in die Hand nehmen und allgemein mal vergleichen, da es zwischen der 1100/1000 und 500 wohl haptische Unterschiede gibt.

5.1 Haben dir dort bestimmte Modelle besonders gut gefallen? Welche?
siehe oben

6. Sind dir bestimmte Funktionen besonders wichtig?
Nö ... vielleicht die Sensorreinigung, da ich in Australien bin.

7. Wie würdest du dich und dein Fotografisches können selbst bezeichnen?
Newbie

8. Was möchtest du vor allem fotografieren?
Landschaft, Personen

9. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?
Ungewiss... denke nur im schlimmsten Fall ... vielleicht auch mal eine Farbkorrektur oder Farbexperimente :D

10. Willst du deine Fotos auch mal richtig groß z.b. als Poster abdrucken?
Nope


Welchen Body würdet ihr mir von Canon empfehlen?
Da ich nicht in Deutschland bin für 1 Jahr möchte ich mich nicht mit Gebrauchtware und deren Probleme im Ausland auseinander setzen. Daher sollte sie schon neu sein. Bevorzugt Amazon.
Ich bin in Australien Work & Travel'er und wollte daher nur ein Objektiv kaufen bzw. mitnehmen.
http://www.amazon.de/Tamron-18-200-ASP-Objektiv/dp/B0007WK8MQ/ref=sr_1_4?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1305136094&sr=1-4
http://www.amazon.de/Tamron-18-200mm-digitales-Objektiv-Filtergewinde/dp/B0007XD4LC/ref=sr_1_3?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1305136094&sr=1-3
http://www.amazon.de/Tamron-55-200mm-Macro-digitales-Objektiv/dp/B000CE8IVM/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1305136094&sr=1-1

Welches wäre das optimalste für mich?
Wie gesagt: es sollte einen möglichst großen Bereich bedienen, damit ich mir nicht mehrere Objektive kaufen muss

Üben werde ich dann noch die Monate bevor ich nach Australien gehe ... z.B. bin ich für mehrere Tage in Genf, Düsseldorf und Köln (freiwilliges Schulprojekt + Kumpel besuchen^^)
Das Budget ist so niedrig, da ich noch Schüler bin.

Ich danke schonmal :)

Affenkopp
11.05.2011, 20:02
Ich habe viele Linsen durch, auch einige die jenseits der 1000 Euro-grenze liegen, ber die letzte Linse dich ich gerade heute verkauft habe ist das Canon 18-200 IS.
Sie hat für den Preis einen optimalen Brennweitenbereich und in Australien brauchst du die Lichtstärke nicht zwingend.
Vieleicht hatte ich auch nur ein sehr gutes Exemplar, aber die Bilder waren wirklich erstaunlich scharf. Ich habe irgendwann meine wesentlich teureren Linsen verkauft und nur noch eine Portraitslinse und das 18-200 behalten.
Gebraucht bekommt man es für 300 Euro und das Geld ist die Linse wert. Staubprobleme wirst du nicht bekommen, weil du nicht wechseln muss.

PS: Das Tamron 55-200 kann ich absolut nicht empfehlen.

empty123
11.05.2011, 20:02
landschaft UND personen und dann maximal 600 euro wird schwer.
wenn ich mal raus gehe(also landschaft) habe ich mein 70-300 drauf, für menschen dann aber eher etwas in richtung 17-50.
wenn dir die 500D gut gefällt,dann kauf die oder die 550D.
beschäftige dich vor deinem trip noch genug mit der kamera und der technik,sonst wirst du später unzufrieden sein mit den ergebnissen von deinem trip.

vorschlag: 550D + 18-55 IS(ist zwar nix besonderes,aber dein limit halt) UND dann noch etwas in richtung 70-300. wenn das 70-300 ohne bildstatbi sein darf(finde ich bei der brennweite aber eig nötig!) dann kommst du in etwa mit 700 hin(also mehr als dein limit)

Ergänzung vom 11.05.2011 20:04 Uhr: achja: man kann (selten) glück haben mit "suppenzooms" a la 18-2xx. ich würde aber (mindestens) 2 objektive nehmen um den brennweitenbreich abzudecken, denn ein 18-2xx spiegelt die qualität einer dslr nur bedingt wieder

Gutgolf
11.05.2011, 20:09
Habe mir vor ner Woche die 550d mit dem 18-135mm geholt. Das reicht auch für den Anfang, jedoch tendiere ich dazu, mir auch noch ein 70-300 zu holen.

süchtla
11.05.2011, 20:10
Ich habe mittlerweile ein Jahr lang eine 1000D und ein Tamrom 28-300 benutzt und konnte mich über die Bildqualität nicht beschweren. Nach einem Body- und Objektivwechsel muss ich allerdings sagen, you get what you pay. Canon L-Serie ist einfach eine andere Liga an Bildqualität.

Für mich war die 1000D kein Fehlgriff, es ist eine günstige DSLR mit entsprechenden Features und Qualität. Was aber nicht heißt, dass die Bilder schlecht sind. Mein Tamrom musste allerdings einmal zum Service, da die Blendeneinheit sich nach 9 Monaten verabschiedet hat. Eine Woche hats gedauer und auf Garantie wars kein Problem. Allerdings würde ich mich darauf nicht einlassen, wenn du nach Australien verreist.
ich würde dir auch zu 2 Objektiven raten, denn wenn den Superzoom kaputt geht, hast du garkeines mehr. Würde die 550D oder 1100D mit zwei Objektiven von Canon empfehlen.


EDIT:
Fast vergessen, da ein Freund die 550D besitzt, kann auch diese auch direkt mit der 1000D vergleichen.
Der Preisunterschied spiegelt sich halt in der Haptik wieder. In der Bildqualität nicht so stark, wenn man die MPixel einmal vernachlässigt. Die 1000D hat einen sehr guten 10MPix Sensor der bei entsprechender Bedienung klasse Bilder liefert. Vom Bildrauschen her ist er dem 18MPix Sensor auf Pixel-Ebene überlegen. Weniger Rauschen gibts erst bei besseren DSLRs (60D/7D ....).

Affenkopp
11.05.2011, 20:11
Eine sehr gute Wahl sind auch die beiden Kitobjektive von Canon. Das 18-55 IS und das 55-250 IS.
Das 55-250 IS hat keine Konkurrenz in dem Preissegment. Es bildet für den Preis sehr gut ab!

PS: Die Serienstreuung ist bei Objektiven leider sehr hoch...

acty
11.05.2011, 20:16
also, die wahl wählt dann wohl auf Canon
(man nimmt sowieso entweder Canon oder Nikon) ^^

Schau dir einfach die einsteiger modelle an,
1000D, 1100D, 450D, 500D, 550D jeweils im kit 18-55mm 3.5-5.6 IS (is ist der bildstabi im objektiv)
hinzu eine SDHC karte, die etwas schneller ist, und ein ersatz akku
(der ist jedoch nicht gleich ein muss, mit einem kommt man gut 600 bilder)

Akku ~ 40€
später dann einen Batteriegriff (sehr zu empfehlen) ~ http://www.amazon.de/Canon-BG-E5-Batterie-Handgriff-f%C3%BCr-450D/dp/B00130RRSY/ref=sr_1_2?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1305137573&sr=1-2 ~ 120 €
ein "immer drauf" alá 18-135mm http://www.amazon.de/Canon-18-135mm-Filtergewinde-bildstabilisiert-Handelsverpackung/dp/B002NEFLEG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1305137612&sr=8-1 ~ 310 €

für landschaft: sollte ein weitwinkel her ~ wird teuer, also doch eher beim 18-135 bleiben
für personen(portrai): 50mm 1.8G (achtung, hier muss manuell fokusiert werden)

Gutgolf
11.05.2011, 20:21
Ich hatte mich auch nach zahlreichen hin und her doch für das 18-135mm entschieden. Also wie gesagt es reicht eigentlich für viele Dinge aus. Die Qualität ist auch in Ordnung. Jedoch fehlt mir öfters der 135-x Bereich, wo ich mir manchmal doch das 250 er gewünscht hätte. Aber das 135 ist einfach von der Flexibilität ungeschlagen. Ich hoffe, dass ich weiterhelfen konnte.

MfG

xDream
12.05.2011, 07:09
@Suppenzoomfraktion: Superzooms heißen so weil sie super sind, die können einfach alles perfekt, damit macht man die besten Bilder und die ganzen komischen Menschen die immernoch mit einem riesen Haufen Objektive rumrennen sind einfach nur zu blöd und haben das noch nicht bemerkt.


@TE: Such dir eine Kamera aus, die dir preislich passt und die du auch mal in der Hand hattest. Gute Bilder machen sie alle, da brauchst du keine Bedenken haben. Bei Canon ist das kleine 18-55IS Kit-Objektiv recht empfehlenswert, es ist kompakt, leicht, günstig und optisch erstaunlich gut.

tbird700
12.05.2011, 15:57
@xDream:

@Suppenzoomfraktion: Superzooms heißen so weil sie super sind, die können einfach alles perfekt, damit macht man die besten Bilder und die ganzen komischen Menschen die immernoch mit einem riesen Haufen Objektive rumrennen sind einfach nur zu blöd und haben das noch nicht bemerkt.


Manche haben vielleicht auch nur bemerkt, dass sie
1. Nicht das Geld haben, sich einen Riesenhaufen Objektive zu kaufen (vielleicht noch dazu die 1,4er-Varianten von zB Nikon) und/oder
2. subjektiv empfunden vom Riesenhaufen Objektive keine Vorteile haben und/oder
3. sie die Vorteile nicht ausreichend überzeugen, dafür die Nachteile (Objektivwechseln, mehr Gewicht rumschleppen, zu teuer) in Kauf zu nehmen.

Zynisch/Sarkastisch oder auch nicht dann von "blöd" zu sprechen, würde voraussetzen, dass es auch "intelligent" geben muss.

@Suppenzoomgegnerfraktion: Warum ist es scheinbar so schwer zu akzeptieren, dass es für alle Objektivsparten (von absolut grottenschlechten Optiken bis hin zu Spitzenoptiken) Käufer und Nutzer gibt? Ich hab in meiner Ausrüstung sowohl Spitzenobjektive, als auch ein "Suppenzoom", das für mich "super" ist, weil es den Zweck voll und ganz erfüllt, für den es konzipiert und konstruiert worden ist:
Man kann damit Fotos in für mich ausreichender Qualität erstellen, hat, wenn's mal notwendig ist "Eines für Alles" drauf und das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt voll und ganz.
Allerdings käme ich nicht im Traum auf die Idee dann naserümpfend über "andere" Freunde des Fotografierens zu lästern. Soll jeder fotografieren, womit und was ihm gefällt.

Wenig Verständnis habe ich nur für die Unkenrufer, die alles haben wollen und auch wenn man es ihnen erklärt immer noch darauf pochen: "Ich will ein 10-500er Zoom mit durchgehender Lichtstärke 1,2, Bildstabilisator, Maximal 500 Gramm Gewicht, kompakt muss es auch sein und kosten soll's knapp über nix."
Aber von dieser Sorte Fotografen gibt es nur ganz wenige.

xDream
12.05.2011, 18:01
Zynisch/Sarkastisch oder auch nicht dann von "blöd" zu sprechen, würde voraussetzen, dass es auch "intelligent" geben muss.



Ganz genau. Das trifft doch den typischen Superzoomverfechter. Man trägt nix, man muss nicht wechseln, man macht grandiose Bilder, und billig ist es auch noch. Ist das nicht intelligent?



Manche haben vielleicht auch nur bemerkt, dass sie
1. Nicht das Geld haben, sich einen Riesenhaufen Objektive zu kaufen (vielleicht noch dazu die 1,4er-Varianten von zB Nikon) und/oder
2. subjektiv empfunden vom Riesenhaufen Objektive keine Vorteile haben und/oder
3. sie die Vorteile nicht ausreichend überzeugen, dafür die Nachteile (Objektivwechseln, mehr Gewicht rumschleppen, zu teuer) in Kauf zu nehmen.

Nehmen wir uns der angesprochenen Punkte mal unter Zuhilfenahme eines Beispiels an:

Möglichkeit 1: Canon EF-S 18-55 IS (http://geizhals.at/deutschland/a273560.html)+ Canon EF-S 55-250 IS (http://geizhals.at/deutschland/a273575.html)
Möglichkeit 2: Canon EF-S 18-200 IS (http://geizhals.at/deutschland/a360699.html)

zu 1: Variante 1 kostet 290€, Variante 2 kostet knapp 430€. Welche Variante kostet weniger?

zu 2: Riesenhaufen ist immer relativ. Sicher wenn man den gesamten Brennweitenbereich engmaschig mit Festbrennweiten abdeckt wird das viel, zwei Objektive empfinde ich aber noch nicht als so extrem.

zu 3: Wenn man Objektivwechsel nicht mag sollte man sich Gedanken machen ob man überhaupt eine Kamera mit Objektivwechselmöglichkeit möchte. Das Thema Gewicht geht zwischen den genannten Varianten unentschieden aus, denn Variante 1 wiegt 590g und Variante 2 wiegt 600g; aus Sicht der Schlepperei denk ich ein doch eher zu vernachlässigender Unterschied.


Was sehen wir? Superzooms gibt es, sie mögen an manchen Stellen ihre Berechtigung haben und für gewisse Einsatzzwecke gut sein; vor allem wenn man auch mal faul unterwegs sein will.

Was ich nur unter aller Sau finde ist wenn arglosen Fotoneulingen diese müden Kompromisse als das Maß der Dinge angepriesen werden was sie nunmal absolut nicht sind.

fel1x.
12.05.2011, 18:43
Canon 18-200 IS.
Sie hat für den Preis einen optimalen Brennweitenbereich und in Australien brauchst du die Lichtstärke nicht zwingend.
Objektiv @Amazon (http://www.amazon.de/Canon-EF-S-18-200mm-bildstabilisiert-Handelsverpackung/dp/B001E97GIA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1305217420&sr=8-1)
Wie man sehen kann wäre mein gesamtes Budget bereits fürs Objektiv ausgegeben und fällt daher leider raus.


Das Tamron 55-200 kann ich absolut nicht empfehlen.
Wieso das? Danke für den Hinweis.


landschaft UND personen und dann maximal 600 euro wird schwer.
Naja Personen eher nicht so, viel eher die tolle Landschaft von Australien und deren Sehenswürdigkeiten :)
Personen, damit waren eher Urlaubsausflüge gemeint ... also mal so zwischendurch


wenn dir die 500D gut gefällt,dann kauf die oder die 550D.
Warum sollte mir die besser gefallen als die 1000D?
Hatte heute beide in der Hand. Natürlich ist die 500D von der Haptik her sehr nice, aber kostet natürlich auch gleich wieder mehr Geld. Das Display hat mich trotz der geringen Auflösung nicht gestört.


550D + 18-55 IS
UND dann noch etwas in richtung 70-300. wenn das 70-300 ohne bildstatbi sein darf(finde ich bei der brennweite aber eig nötig!) dann kommst du in etwa mit 700 hin(also mehr als dein limit)
Mhh bei den Neupreisen auf Amazon bin ich dann weit über dem Limit :D


man kann (selten) glück haben mit "suppenzooms" a la 18-2xx. ich würde aber (mindestens) 2 objektive nehmen um den brennweitenbreich abzudecken, denn ein 18-2xx spiegelt die qualität einer dslr nur bedingt wieder
Okay, welche preislich passenden Vorschläge hast Du? 1000D + 18-55 IS Kit + ?????


Habe mir vor ner Woche die 550d mit dem 18-135mm geholt.
Viel Spaß mit der Kamera :-) ... wieso kosten die 18-135 alle > 300 Euro und meine Links < 200 Euro? Tamron ist doch nun nicht so schlecht, oder?!


Ich habe mittlerweile ein Jahr lang eine 1000D und ein Tamrom 28-300 benutzt und konnte mich über die Bildqualität nicht beschweren.
Reichen für mich 200mm oder sollten es 300mm sein? Preislich gibts die bereits ab 140 Euro, aber anscheind ohne IS. Dann doch lieber ein 200'er?


Für mich war die 1000D kein Fehlgriff, es ist eine günstige DSLR mit entsprechenden Features und Qualität. Was aber nicht heißt, dass die Bilder schlecht sind.
Fast vergessen, da ein Freund die 550D besitzt, kann auch diese auch direkt mit der 1000D vergleichen.
Der Preisunterschied spiegelt sich halt in der Haptik wieder. In der Bildqualität nicht so stark, wenn man die MPixel einmal vernachlässigt. Die 1000D hat einen sehr guten 10MPix Sensor der bei entsprechender Bedienung klasse Bilder liefert. Vom Bildrauschen her ist er dem 18MPix Sensor auf Pixel-Ebene überlegen. Weniger Rauschen gibts erst bei besseren DSLRs (60D/7D ....).
Danke für das Kamerafeedback :)


ich würde dir auch zu 2 Objektiven raten, denn wenn den Superzoom kaputt geht, hast du garkeines mehr. Würde die 550D oder 1100D mit zwei Objektiven von Canon empfehlen.
Welche dürfen's sein? :)


Eine sehr gute Wahl sind auch die beiden Kitobjektive von Canon. Das 18-55 IS und das 55-250 IS.
Das 55-250 IS hat keine Konkurrenz in dem Preissegment. Es bildet für den Preis sehr gut ab!
Also die 50 Euro doch mehr ausgeben? :)


1000D, 1100D, 450D, 500D, 550D jeweils im kit 18-55mm 3.5-5.6 IS (is ist der bildstabi im objektiv)
Daher frag ich Euch ja auch nach dem Body, weil ich nicht weiß welche ich nehmen soll. Gibts hier eigentlich Befürworter der 1100d? :)


hinzu eine SDHC karte, die etwas schneller ist, und ein ersatz akku
(der ist jedoch nicht gleich ein muss, mit einem kommt man gut 600 bilder)

Akku ~ 40€
SHDC kostet 20 Euro mit 16 GB, Akku 15 Euro :) (kein originaler, aber gute Rezessionen)



später dann einen Batteriegriff (sehr zu empfehlen) ~ http://www.amazon.de/Canon-BG-E5-Batterie-Handgriff-f%C3%BCr-450D/dp/B00130RRSY/ref=sr_1_2?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1305137573&sr=1-2 ~ 120 €
Späääääter ... erstmal einsteigen :)


ein "immer drauf" alá 18-135mm http://www.amazon.de/Canon-18-135mm-Filtergewinde-bildstabilisiert-Handelsverpackung/dp/B002NEFLEG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1305137612&sr=8-1 ~ 310 €
Würde da nicht vllt. schon Kit + Fernobjektiv billiger kommen ... Eigentlich war der Grund für ein "kombiniertes" Objektiv Geld sparen und die Wechselarbeit, wobei zweiteres natürlich biem Geld sparen vernachlässigt werden kann :)


Ich hatte mich auch nach zahlreichen hin und her doch für das 18-135mm entschieden. Also wie gesagt es reicht eigentlich für viele Dinge aus. Die Qualität ist auch in Ordnung. Jedoch fehlt mir öfters der 135-x Bereich, wo ich mir manchmal doch das 250 er gewünscht hätte. Aber das 135 ist einfach von der Flexibilität ungeschlagen. Ich hoffe, dass ich weiterhelfen konnte.
Super - Danke! Dann wären schon zwei für das eine Objektiv von 18 bis 135mm :)


@TE: Such dir eine Kamera aus, die dir preislich passt und die du auch mal in der Hand hattest. Gute Bilder machen sie alle, da brauchst du keine Bedenken haben. Bei Canon ist das kleine 18-55IS Kit-Objektiv recht empfehlenswert, es ist kompakt, leicht, günstig und optisch erstaunlich gut.
Okay, also doch 2 Objektive und 1000D als Einstieg?


Nehmen wir uns der angesprochenen Punkte mal unter Zuhilfenahme eines Beispiels an:

Möglichkeit 1: Canon EF-S 18-55 IS (http://geizhals.at/deutschland/a273560.html)+ Canon EF-S 55-250 IS (http://geizhals.at/deutschland/a273575.html)
Möglichkeit 2: Canon EF-S 18-200 IS (http://geizhals.at/deutschland/a360699.html)

zu 1: Variante 1 kostet 290€, Variante 2 kostet knapp 430€. Welche Variante kostet weniger?
Okay, Danke für den Vergleich :)



Bevor wir über das Objektiv sprechen, könnt ihr mir zum Einstieg alle die 1000D empfehlen?
Das gesparte Geld der 500D, 550D oder 1100D wird natürlich in das Objektiv investiert.
Die Haptik ist mir zwar wichtig, aber das bisschen Gummi vorne wären mir keine 100 Euro Aufpreis Wert. Ebenso das Display - mir reichen die 230 000 Pixel der 1000D. Videos brauch ich eigentlich nicht. Sonst noch ein Pro-Argument der 500D?

ayin
12.05.2011, 19:00
Reichen für mich 200mm oder sollten es 300mm sein? Preislich gibts die bereits ab 140 Euro, aber anscheind ohne IS. Dann doch lieber ein 200'er?
Zwischen 200 und 300 ist nicht soviel Unterschied wie man vielleicht meint, das ist relativ wenig.

http://www.tamron.eu/de/objektive/brennweitenvergleich.html

süchtla
12.05.2011, 19:03
Ja, wenn du mit 10Mpix zufrieden bist, dann kann ich dir die 1000D empfehlen. Aber richte gute Fotos bekommst zu erst, wenn du auf Vollautomatik und diverse Kreativprogramme verzichtest (Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell ist nicht so schwer zu erlernen und bringt gleich bessere Ergebnisse).

Objektive ist so ein Thema:

Dritthersteller (Tamron, Sigma, etc.) sind zwar günstiger, zicken aber zeitweise.
Vom Canon 18-55 IS war ich nicht begeistert, denn mein Tamron 28-300 lieferte bessere Bilder
das 55-250er konnte mich nur beim Preis überzeugen, habs mir aber nie gekauft. Jedoch bei einem Freund getestet, grottiger AF-Antrieb.

Empfehlen würde ich bei deinem Budget trotzdem das 18-55er, da es im Kit günstig drinn ist und gleichzeitig den unteren Brennweitenbereich abdeckt.
Oben hinaus ist schwierig, da wirst du um das 55-250er nicht herum kommen. Das 75-300 (auch mit USM) ist einfach schon zu alt. und das bessere kostet gleich 400€.

Zwischen 200 und 300 ist der Unterschied nicht so gravierend. Merkbar, aber mir reichen meine aktuellen 200 auch aus. Ich vermisse die 300 nicht. (maximal beim Vögel fotografieren, aber da bäuchte man 500 ;) )

Zu den "Suppenzooms" enthalte ich mich.

PS: Sample-Pics von der 1000D mit 28-300 -> PN

xDream
12.05.2011, 19:32
Bei dem von dir angepeilten Budget bleibt dir doch letztlich nichts anderes als die 1000D übrig, außer du nimmst 50 weitere € für die 1100D in die Hand.

ALSO:

1000D + 18-55IS + 55-250IS = ~600€
1100D + 18-55IS + 55-250IS = ~650€

Wichtig ist vor allem das 18-55IS zu nehmen und nicht das alte 18-55II, denn das ist deutlich schlechter. Vom 55-250 gibts nur eine Version also musst du da nicht so aufpassen.

ayin
12.05.2011, 20:17
Vom 55-350 gibts nur eine Version
Davon gibts gar keine Version ;)

poons
12.05.2011, 20:29
Als unerfahrener DSLR-User würde ich vielleicht erstmal in einem Geschäft ein wenig mit der Brennweite rumexperimentieren. An einer Crop-Kamera sind 200mm+ doch schon arg viel, es gibt Leute die Tele im Landschaftsbereich nutzen, ich würde da aber eher versuchen nach unten hin mehr Brennweite abzudecken. Das Tamron 17-50 f2.8 (wenn ich mich grad bei der Aperture nicht irre ^^) ist zB ein sehr praktisches Zoom, allerdings wird das wohl dann dein Budget sprengen ;-)
Gibt es für Canon nicht irgendwelche guten, gebrauchten FBs im Bereich 100-200mm?

... nobody expects the spanish inquisition!!

süchtla
12.05.2011, 20:49
Ja, ist sicher eine gute Idee.
Zum Tamron kann ich nichts sagen, aber: http://the-digital-picture.com/Reviews/Tamron-17-50mm-f-2.8-XR-Di-II-Lens-Review.aspx

Als FB soll das 85 1,8 gut sein. Habs mir leider noch nicht geleistet. Das 100 L Makro konnte ich schon testen, 1A Objektiv, aber wiederspiegelt sich halt im Preis.

poons
12.05.2011, 20:51
Hab das 17-50er für Sony/Minolta Bajonett, macht selbst im Vergleich zu ner FB sehr gute Bilder.

... nobody expects the spanish inquisition!!

süchtla
12.05.2011, 21:16
Danke für die Auskunft, ich such selbst noch etwas besseres für den unteren Brennweitenbereich. Mal sehen, wie es sich gegen ein gutes Canon schlägt.

xDream
13.05.2011, 07:13
Festbrenner sind für mich vor allem dann sinnvoll wenn sie lichtstärker sind als ein Zoom in diesem Brennweitenbereich.

Wenn das gegeben ist kann man die beiden auch nicht mehr vergleichen, im einen Fall ist man flexibler im anderen Fall geht mehr Licht rein; beides kann entscheidend sein, schließt sich aber irgendwann aus (keine Zooms heller als f/2.8, zumindest bei ordentlichen Systemen).

Empfehlenswerte Festbrenner bei Canon sind definitiv das 85 f/1.8, das 28 f/1.8 und das 100 f/2. Das 50 f/1.8 ist angesichts des Preises auch völlig in Ordnung.

Sippi2006
13.05.2011, 08:08
Falls interesse besteht ich habe noch eine Eos 30D zu verkaufen , hat damals 2006 1400€ gekostet und soll mir jetzt weichen

Erkundige dich eventuell mal anch ihr

tbird700
13.05.2011, 10:31
@Dream:

Nehmen wir uns der angesprochenen Punkte mal unter Zuhilfenahme eines Beispiels an:

Möglichkeit 1: Canon EF-S 18-55 IS + Canon EF-S 55-250 IS
Möglichkeit 2: Canon EF-S 18-200 IS

zu 1: Variante 1 kostet 290€, Variante 2 kostet knapp 430€. Welche Variante kostet weniger?

zu 2: Riesenhaufen ist immer relativ. Sicher wenn man den gesamten Brennweitenbereich engmaschig mit Festbrennweiten abdeckt wird das viel, zwei Objektive empfinde ich aber noch nicht als so extrem.


Wow ... ich bin überrascht, Du kannst ja doch sachlich argumentieren! ;)

Wobei diese sinnvolle Kombination natürlich im krassen Gegensatz zu Deiner wesentlich - nennen wir es mal vielleicht nicht ganz so sachlichen, provokant formulierten Pauschalierung

... und die ganzen komischen Menschen die immernoch mit einem riesen Haufen Objektive rumrennen sind einfach nur zu blöd und haben das noch nicht bemerkt.
- steht.
Zwei Mittelklassezooms sind nämlich immer noch kein Riesenhaufen Objektive. Demnach müssten jene, die mit diesen zwei Objetiven ihr Auskommen finden weder in die Kategorie "intelligent" noch in die Kategorie "blöd" fallen.


Was ich nur unter aller Sau finde ist wenn arglosen Fotoneulingen diese müden Kompromisse als das Maß der Dinge angepriesen werden was sie nunmal absolut nicht sind.
Diesen Rückschluss konnte ich bei keinem vorhergegangenem post folgern. Eine direkte Bezugnahme per Zitat wäre hier konstruktiver/hilfreicher gewesen, als die pauschale Verunglimpfung von preiswerten Zooms, die einen großen Brennweitenbereich abdecken.

gh0
13.05.2011, 11:56
Für einen Einsteiger kann man doch eigentlich nur ein Zoom empfehlen. So lernt man einfach die Einstellmöglichkeiten, die Wirkung derer und kann sich dann näher mit dem befassen was man gerne macht, obs nun Landschaftsfotografie, Portraits oder Makro ist. Und genau für diese Zwecke kann man sich dann für VIEL Geld ein Richtiges kaufen. Und vorher hat man halt 250€ für ein Objektiv reingesteckt, das man später als Reisezoom für Wanderungen oder Wüstensafari verwenden kann.

Deshalb verstehe ich die Pro-Argumente für "Suppenzooms", weil man da eben so ziemlich alles abgedeckt hat. Bedenkt: Das Thema lautet 1.Spiegelreflex und das in Australien!!

Da kanns dann nur sowas wie Tamron oder Sigma werden auch bei dem Budget und ich finde das auch völlig ok so.

@TE
Schau dir bitte auch die Sony Alpha A33 (http://www.amazon.de/Sony-SLT-A33-SLT-Digitalkamera-Megapixel-Panorama/dp/B0040JHNB6/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1305281137&sr=8-3) an, der Body ist kleiner, viele schimpfen drüber, ich finde es wesentlich besser, trotz meiner Pranken (bin 1,87m groß), weil sie so mit meinem Op/Tech Strap Sling (http://www.amazon.de/OP-TECH-Utility-Strap-Sling/dp/B003T0EYVE/ref=sr_1_5?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1305280998&sr=1-5) nicht so klobig an meiner Hüfte baumelt. Den Gurt kann ich übrigens nur allen empfehlen, die sich den Sniper Strap zulegen wollen. Billiger und wird ganz normal an den Haltebügeln befestigt und nicht am Schraubgewinde.

Die A33 macht übrigens auch ziemlich gute HD Videos, wenn du mal im Outback ein Känguruh siehst...

ayin
13.05.2011, 12:11
Ich würde auf jedenfall noch so einen Schutz dazu kaufen: http://www.amazon.de/Regenschutz-Cover-Universal-für-Spiegelreflexkameras/dp/B0036QZ37K/ref=wl_it_dp_o?ie=UTF8&coliid=I3M1Y3F17DQS1Q&colid=LBZAOX18KVO2

Wenn du mal in der Wüste bist, ist das sehr hilfreich, da die billigen (Kit-)Objektive nicht abgedichtet sind. Sand und Staub kann durch alle Ritzen, Fugen und Öffnungen ins Objektiv eindringen, alleine durchs Zoomen wird der Dreck sehr effektiv ins Objektiv- und Kamerainnere befördert, ein einfacher Filter vor der Linse hilft da nicht.

fetzie
13.05.2011, 13:25
und in Australien brauchst du die Lichtstärke nicht zwingend
Sprechen wir vom selben Australien? Denn in dem das ich kenne geht die Sonne doch recht häufig unter. Ca 1 mal am Tag.

Ansonsten: Was xDream sagt.


Gruß

xDream
13.05.2011, 17:14
die pauschale Verunglimpfung von preiswerten Zooms, die einen großen Brennweitenbereich abdecken.

Welche preiswerten Zooms mit großem Brennweitenbereich fallen dir denn ein die nicht verunglimpfungswürdig sind?

Canon EF-S 18-200IS? - nicht gerade preiswert
Tamron 18-270? - ebenso nicht preiswert

oder vieleicht einfach die Flaschenböden vom Schlage eines Sigma oder Tamron 18-200? wohl kaum.

Die beiden "besseren" genannten Linsen sind in keinem Punkt einer Kombination aus zwei Einsteigerzooms überlegen, dafür jedoch zum Ausgleich ein ganzes Stück teurer, somit also nicht preiswert. Die Flaschenböden sind halt einfach nur billig; und zwar im ureigensten Wortsinn.

Versteh mich nicht falsch, ich hab rein gar nichts gegen Zoomobjektive und setze einige selbst sehr gerne ein, aber wie in allen mir bekannten Fällen muss man auch bei Objektiven an allen Extremen mit mehr oder minder starken Kompromissen leben. Extrem flexible Lösungen glänzen nicht mit ihrer Leistung, sehr leistungsfähige Linsen glänzen nicht mit ihrer Flexibiliät, bzw. bieten im Fall von Festbrennweiten schlicht keine. Jeder muss den Kompromiss finden den er/sie/es bereit ist einzugehen, ich für meinen Teil meide in jedem Fall die bekannten Flaschenböden; denn man merke: "Wer billig kauft kauft zweimal."

Blueline56
13.05.2011, 17:29
denn man merke: "Wer billig kauft kauft zweimal."

Diese Erfahrung haben schon viele machen müßen und gerade Einsteiger trifft das immer wieder, hat aber auch damit zu tun, das man am Anfang noch gar nicht richtig weiß, wohin man sich Fotografisch entwickelt.

dorndi
13.05.2011, 22:07
Meine Empfehlung:
1000D + 18-55mm IS + 55-250mm IS und später noch das 50mm 1.8 dazukaufen.

mfg dorndi

EAV
14.05.2011, 03:22
(maximal beim Vögel fotografieren, aber da bäuchte man 500 ;) )
Mindestens. Ich arbeite da meistens mit dem 500 4 und 1.4x Konverter, also 700mm an APS-C.

Sonst benutze ich den Bereich von ~100-500mm sehr selten (abgesehen vom 105 Makro). Und wenn er schreibt, er möchte Landschaft und Personen fotografieren, frage ich mich, ob er überhaupt mehr als das 18-55 braucht... Ich persönlich würde ja sagen, erst mal das 18-55 und die nächsten Wochen rumprobieren und schauen, was noch fehlen könnte, ob eher Lichtstärke oder Brennweite.

Cooder
14.05.2011, 10:23
Meine Empfehlung:
1000D + 18-55mm IS + 55-250mm IS und später noch das 50mm 1.8 dazukaufen.

Sehe das fast genauso. Ich würde Dir aber die 1100D empfehlen, auch wenn sie 50 Euros mehr kostet, dafür hast Du aber den leistungsstärkeren DIGIC-4-Prozessor (aus der 60D) in der Kamera.

süchtla
14.05.2011, 10:39
@ EAV: Es hängt doch immer ab, was man fotografiert. Mein meistbenutztes Objektiv ist das 70-200.

@ Cooder: Es stellt sich nur die Frage, ob der Algorithmus im Digic4 und der Sensor der 1000D überlegen ist.

poons
14.05.2011, 10:50
@gh0: Ich hab auch schon ein paar Monate die a33 als Zweitbody zur a700 und kann sie nur empfehlen. Zumal man bei eBay günstig an alte und immernoch sehr gute Minolta-Objektive kommen kann :-)
Abgesehn davon haben die Sonys den Stabi im Body!

... nobody expects the spanish inquisition!!

dorndi
14.05.2011, 13:31
Sehe das fast genauso. Ich würde Dir aber die 1100D empfehlen, auch wenn sie 50 Euros mehr kostet, dafür hast Du aber den leistungsstärkeren DIGIC-4-Prozessor (aus der 60D) in der Kamera.

Stimmt, dann würde ich auch die 1100D empfehlen.
Ich wusste nicht, dass die 1100D so günstig ist.

mfg dorndi

fel1x.
14.05.2011, 20:12
Ja, wenn du mit 10Mpix zufrieden bist, dann kann ich dir die 1000D empfehlen.
Joar ... hatte die 1000D zwei Tage in der Hand und bin recht zufrieden .. die Qualität empfinde ich als gut, aber ich hol mir noch von anderen Modellen Bilder zum Vergleich


Aber richte gute Fotos bekommst zu erst, wenn du auf Vollautomatik und diverse Kreativprogramme verzichtest (Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell ist nicht so schwer zu erlernen und bringt gleich bessere Ergebnisse).
Ja .. das lernt man doch im Umgang, oder nicht? :)


Empfehlen würde ich bei deinem Budget trotzdem das 18-55er, da es im Kit günstig drinn ist und gleichzeitig den unteren Brennweitenbereich abdeckt.
Oben hinaus ist schwierig, da wirst du um das 55-250er nicht herum kommen. Das 75-300 (auch mit USM) ist einfach schon zu alt. und das bessere kostet gleich 400€.
Also gibts kein gutes xx - 200 Objektive für > 200 euro?


Bei dem von dir angepeilten Budget bleibt dir doch letztlich nichts anderes als die 1000D übrig, außer du nimmst 50 weitere € für die 1100D in die Hand.

1000D + 18-55IS + 55-250IS = ~600€
1100D + 18-55IS + 55-250IS = ~650€

Wichtig ist vor allem das 18-55IS zu nehmen und nicht das alte 18-55II, denn das ist deutlich schlechter. Vom 55-250 gibts nur eine Version also musst du da nicht so aufpassen.
Danke für den Vorschlag. Was spricht für die 1100D?


Ja, ist sicher eine gute Idee.
Zum Tamron kann ich nichts sagen, aber: http://the-digital-picture.com/Reviews/Tamron-17-50mm-f-2.8-XR-Di-II-Lens-Review.aspx
Deckt mir einen zu kleinen Bereich ab und ist einfach zu teuer :)


Festbrenner sind für mich vor allem dann sinnvoll wenn sie lichtstärker sind als ein Zoom in diesem Brennweitenbereich.
Festbrenner? Sorry, aber nicht gleich am Anfang :)


Falls interesse besteht ich habe noch eine Eos 30D zu verkaufen
Sorry, aber ich wollte gerne neu kaufen ;)


Deshalb verstehe ich die Pro-Argumente für "Suppenzooms", weil man da eben so ziemlich alles abgedeckt hat. Bedenkt: Das Thema lautet 1.Spiegelreflex und das in Australien!!
Da kanns dann nur sowas wie Tamron oder Sigma werden auch bei dem Budget und ich finde das auch völlig ok so.
Vllt mal 'nen Link zu einem guten "Superzoom", welches in meienm Budget liegt?


Schau dir bitte auch die Sony Alpha A33 (http://www.amazon.de/Sony-SLT-A33-SLT-Digitalkamera-Megapixel-Panorama/dp/B0040JHNB6/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1305281137&sr=8-3) an
Leider außerhalb des Budgets ;)


Meine Empfehlung:
1000D + 18-55mm IS + 55-250mm IS und später noch das 50mm 1.8 dazukaufen.
Sieht sehr geil aus :)


Ich würde Dir aber die 1100D empfehlen, auch wenn sie 50 Euros mehr kostet, dafür hast Du aber den leistungsstärkeren DIGIC-4-Prozessor (aus der 60D) in der Kamera.
Was habe ich von dem neuen Prozessor?


Stimmt, dann würde ich auch die 1100D empfehlen.
Ich wusste nicht, dass die 1100D so günstig ist.
Wieso? :)

süchtla
14.05.2011, 20:35
Ja, manuell lernt man mit der Zeit, wenn man daran interessiert ist und ein wenig Zeit für Testshots investiert.

Wüsste keine guten xx-200 Objektive unter 200€ von Canon. Bei den Drittherstellern kenne ich mich nicht aus. Aber es könnte so z.B. aussehen http://geizhals.at/a410871.html
Vielleicht weiß ja jemand ein gutes oder hat Erfahrungen. Dritthersteller birgt halt auch immer ein Risiko.

Festbrennweiten wünscht man sich mit der Zeit ;)
Wenn die Situationen immer extremer und die gewünsche Bildqualität immer höher wird.

Superzoom, würde mal das Canon EF-S 18-135 in den Ring werfen.

Zur 1100D kann ich nichts sagen.

dorndi
14.05.2011, 20:35
An der 1100D würde ich die bessere Bildqualität besonders bei hoher Lichtempfindlichkeit (ISO) schätzen.
Weiters vermute ich, (hatte die 1100D noch nicht in den Händen) dass die 1100D aufgrund den minimal größeren Ausmaßen etwas besser in der Hand liegt, denn die 1000D ist doch recht klein.
Außerdem besitzt sie ein größeres Display (eher unwichtig).

Sieh dir mal den Preisunterschied an:
http://geizhals.at/?bl1_id=30&cmp=342746&cmp=613737

Ich würde wie erwähnt eher zum 55-250mm Canon IS Objektiv greifen, da es ein P/L Hammer ist.
Zum verlinkten Sigma kann ich nichts sagen.


mfg dorndi

poons
14.05.2011, 20:44
Wie wäre eigentlich mit ner Pentax k-x? Nicht brandneu aber schlägt in dem Preissegment wohl immernoch alles von der Bildqualität her ;-)

... nobody expects the spanish inquisition!!

dorndi
14.05.2011, 20:47
Mit Pentax kenne ich mich nicht gut aus, kommt man auch bei der k-x an so gute und günstige Objektive wie bei den Canon?

mfg dorndi

poons
14.05.2011, 20:53
Ich hab selbst keine Pentax, aber prinzipiell findest du für jeden Bajonett-Anschluss ähnliche Objektive vom Preis und Qualität her. Ok, vom Sigma-Bajonett vllt abgesehen ;)

... nobody expects the spanish inquisition!!

baXus1
14.05.2011, 20:59
Also gibts kein gutes xx - 200 Objektive für > 200 euro?
Doch klar!
EF70-200 4L
EF70-200 4L IS
EF70-200 2.8L
EF70-200 2.8L IS
EF70-200 2.8L IS II
Sigma 70-200 2.8EX OS

dorndi
14.05.2011, 21:13
Baxus, du weißt wohl selber, dass er < 200€ schreiben wollte. ;)

mfg dorndi

baXus1
14.05.2011, 21:15
Also ich kann keine Gedanken lesen. ;)

fetzie
15.05.2011, 13:32
aber prinzipiell findest du für jeden Bajonett-Anschluss ähnliche Objektive vom Preis und Qualität her. Ok, vom Sigma-Bajonett vllt abgesehen ;)

... nobody expects the spanish inquisition!!
Nein, für Canon und Nikon gibts am meisten. Bei Pentax hört es zum Beispiel bei einem saudunklen 300 4 auf. Die Tatsache dass es keine Kamera mit KB-Sensor bei den anderen Systemen (außer Sony) gibt würde mich auch davon abhalten.

fel1x.
15.05.2011, 13:59
Baxus, du weißt wohl selber, dass er < 200€ schreiben wollte. ;)
Danke Dorni ;)


Also ich kann keine Gedanken lesen. ;)
Und Mathematik anscheint auch nicht?
Budget 500-600 Euro. Body 400 Euro - wie viel bleibt übrig?

Schade, dass ich in eröffneten Threads keine Posts löschen kann :rolleyes


1000D oder 50 Euro mehr für 1100D?

ayin
15.05.2011, 14:05
Hier hast einen Vergleich: http://snapsort.com/compare/Canon-1100D-vs-Canon_EOS_1000D

Ich würde eher zur 1100 greifen wegen besserer Auflösung und höhere Iso sowie besserer Tasten.

poons
15.05.2011, 14:11
@fetzie: Ich beziehe mich hierbei auf die Preisregionen, die der TE genannt hatte. Irgendwann stößt man bei Pentax natürlich an gewisse Grenzen in der Objektivvielfalt. Für Sony sollte es durch die Minolta-Objektive wohl eine ähnliche Vielfalt geben wie bei Canon/Nikon, nur eben dann gebraucht. Aber von Tamron, Sigma und co gibts normalerweise ja eh alles für jeden Anschluss. Des Weiteren wird Vollformat auch kaum eine Erwähnung wert sein, wobei das wohl für die meisten Hobby-DSLR Fotografen gilt!

... nobody expects the spanish inquisition!!

baXus1
15.05.2011, 14:55
Und Mathematik anscheint auch nicht?
Budget 500-600 Euro. Body 400 Euro - wie viel bleibt übrig?
Hätte ja auch eine allgemeine Frage sein können. Passiert hier öfters das mal eine Nebenfrage gestellt wird. Außerdem wenn man > schreibt und < meint, sollte man andere über mathematisches Wissen nicht belehren.

fel1x.
15.05.2011, 16:08
Außerdem wenn man > schreibt und < meint, sollte man andere über mathematisches Wissen nicht belehren.
Sorry, dass ich versehentlich beim drücken auch auf Caps gekommen bin o0
Es wäre schön, wenn Du Dich enthälst oder produktive Beiträge postest


B2T: Frage steht noch :) Würde gerne bestellen, da ich jetzt mit den schriftlichen Prüfungen durch bin und mein Abi somit schon so gut wie in der Tasche habe ;) (dementsprechend viel Zeit)

fetzie
15.05.2011, 16:20
@fetzie: Ich beziehe mich hierbei auf die Preisregionen, die der TE genannt hatte. Irgendwann stößt man bei Pentax natürlich an gewisse Grenzen in der Objektivvielfalt. Für Sony sollte es durch die Minolta-Objektive wohl eine ähnliche Vielfalt geben wie bei Canon/Nikon, nur eben dann gebraucht. Aber von Tamron, Sigma und co gibts normalerweise ja eh alles für jeden Anschluss. Des Weiteren wird Vollformat auch kaum eine Erwähnung wert sein, wobei das wohl für die meisten Hobby-DSLR Fotografen gilt!

... nobody expects the spanish inquisition!!

Das mag zum Teil richtig sein, aber man bleibt nicht sein Leben lang Anfänger und Schüler oder sonstwas. Irgendwann wird man auch mehr Geld haben bzw bereit sein mehr auszugeben. Und dann hat man in meinen Augen bei den anderen Herstellern ein Problem. Alte Objektive würde ich auch eher ungern nutzen. Es gibt zwar ein paar wenige Perlen, aber der Großteil ist an den heutigen hochauflösenden Sensoren eher Schrott.

Meine Meinung zu Sigma, Tamron und Co ist hier im Forum ja allgemein bekannt deshalb zähle ich diese auch nicht dazu wenn ich von der Objektivvielfalt für ein System spreche. Dass Sigma und Tamron für den Preis häufig gutes Zeug liefern mag sein. Wenn ich mir dann aber das von allen gelobte 50 1.4 oder 85 1.4 anschaue das nur an DX überzeugen kann und an Kleinbild maßlos versagt da es außer in der Bildmitte einfach nur weich ist frage ich mich dann doch wieso die Dinger immer besser dargestellt werden als sie sind.
Nur weil das 85er rund 500€ weniger kostet als das neue Nikkor ist die Leistung doch nicht akzeptabel. Falls man sein Motiv immer nur in die Mitte klatscht mag das ok sein für den Käufer, aber es soll auch Menschen geben die auf Bildgestaltung achten und von einem lichtstarken Objektiv mehr verlangen als Schärfe in der Bildmitte. Dass man mit Drittherstellern viel mehr Probleme hat als mit den Systemherstellern dürfte auch bekannt sein und spiegelt sich in meinen Erfahrungen und den meiner Freunden deutlich wieder.

Ich sage auch nicht dass meine teuren Objektive dem Preis entsprechend auch um ein vielfaches besser sind als die günstigen Varianten, aber erstens bin ich bereit den Aufpreis zu zahlen und zweitens sind es die Details die mich überzeugen. Außerhalb der Bildmitte scharf, abgedichtet, weniger Probleme beim Kauf, kein grausames EX-Finish, usw.

Wer mit Sigma, Tamron, Tokina und Samyang zufrieden ist soll sich doch freuen. Bei mir ist es eben nicht so und ich kaufe lieber einmal statt mehrmals.

Das Hobby-Fotografen Argument werde ich auch nie verstehen. Bei mir war es auch nur ein Hobby und ich hatte meine Ausrüstung. Gerade bei einem Hobby muss sich der Objektiv- oder Kamerkauf nicht rechnen. Die Hauptsache ist dass es einem spaß macht.
Manchen ist es nichts wert, anderen ist es viel wert. Andere stecken einen Haufen Kohle in einen peinlichen VW Golf, die anderen kaufen sich dafür lieber bessere Objektive.

Gruß

fel1x.
15.05.2011, 22:04
EOS 1100D oder 1000D mit Tamron 18-200mm ohne IS (http://www.amazon.de/Tamron-18-200mm-digitales-Objektiv-Filtergewinde/dp/B0007XD4LC/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1305489865&sr=1-1)?

Guter Kauf oder doch lieber was anderes?

ayin
15.05.2011, 22:08
Ich würde dir eher zu einem Objektiv raten, dass am langen Ende zumindest noch Blende 5,6 hat. Das wirkt sich positiv auf den Autofokus aus.

fel1x.
15.05.2011, 22:37
Ich würde dir eher zu einem Objektiv raten, dass am langen Ende zumindest noch Blende 5,6 hat.
Danke für den Tipp - hast Du vielleicht noch ein Link zu einem Objektiv zu dem das passen würde?

dorndi
16.05.2011, 02:07
Ich würde dir weiterhin zur 1100D + 18-55mm IS + 55-250mm IS raten.

Die 1100D bietet gegenüber der 1000D bei schlechten Lichtverhältnissen die bessere Bildqualität und der Aufpreis hält sich in Grenzen.
Die beiden Objektive sind meiner Meinung nach die besten in ihrer Preisklasse, der IS (Image Stabilizer) bringt recht viel.
Das 18-200mm Suppenzoom würde ich nur verwenden, wenn ein Objekivwechsel nicht möglich ist, denn die Bildqualität von Objektiven mit einem großen Brennweitenberich ist prinzipbedingt nicht besonders gut.
Das 55-250mm IS hat am langen Ende (Brennweite 250mm) eine Lichtstärke von 5.6.

http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=232968&page=621
http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=249534&page=134

mfg dorndi

GERxBlindxDeath
16.05.2011, 10:58
Sorry, dass ich versehentlich beim drücken auch auf Caps gekommen bin o0
Es wäre schön, wenn Du Dich enthälst oder produktive Beiträge postest


B2T: Frage steht noch :) Würde gerne bestellen, da ich jetzt mit den schriftlichen Prüfungen durch bin und mein Abi somit schon so gut wie in der Tasche habe ;) (dementsprechend viel Zeit)

und es wäre schön, wenn du deine Posts nochmal durchgehen würdest, ehe du diese abschickst.
Schließlich willst du was von der Community und nicht anders rum, also solltest du dir mal schön nen anderen Umgangston angewöhnen, vorallem gegenüber den Leuten die von der Materie wirkliche Ahnung haben.

ich bin ma dafür, dass hier dicht gemacht wird.. hier wird doch nur noch gebasht und alle nennenswerte Sachen wurden schon erzählt.

Aber egal.

B2T
Kauf dir ne (gebrauchte) EOS 1000d, investier das restliche Geld in das schon mehrmals erwähnte Zoom-Kit oder höherwertige Gläser.
Im Grunde ist es ziemlich wayne welche DSLR von Nikon/Canon du aus dem Einstiegssegmet nimmst.
Wenn du mit der Materie vertraut bist, kommt das Body eh wieder weg.

fel1x.
16.05.2011, 12:58
es wäre schön, wenn du deine Posts nochmal durchgehen würdest, ehe du diese abschickst.
Schließlich willst du was von der Community und nicht anders rum, also solltest du dir mal schön nen anderen Umgangston angewöhnen, vorallem gegenüber den Leuten die von der Materie wirkliche Ahnung haben.
Hi,
danke für die Kritik. Dennoch fühlte ich mich auf den Schlipps getreten und hatte das Gefühl, dass ich leicht verarscht wurde, nur weil jemand "klugscheißern" wollte und mir klarmachen wollte, dass ich ein falsches mathematisches Gleichungszeichen benutze.
Vielleicht etwas viel rein interpretiert, aber so wars nunmal ;)

Schau meine anderen 699 (juhu! 700 Post) durch - in der Regel sind die alle freundlich und ich hoffe auch konstruktiv (ja, viele führen zu Geizhals :D) ... wo sich der Ton eventuell noch etwas in die Schärfe verwandelt ist das typische Apple Bashing :freak

Naja Back2Topic: Danke für den Beitrag. Wieso kommt der Body weg, wenn man Gefallen und Skill entwickelt? Schränkt die Technik so dermaßen ein? :-o


Dorni - Danke für deine Beiträge. Ich werde heute Abend noch mal mit jemanden telefonieren, der von der Materie Ahnung hat (fotografiert z.Z. mit 'ner 50D und die Bilder finde ich einfach göttlich) und werde ihm den Vorschlag mal "servieren" ;)

e// oh schon 702. Post :D

dorndi
16.05.2011, 13:37
Wenn man bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert (hohe ISO) oder Sport fotografiert (schneller AF), dann kommt man mit den Einsteiger DSLR an die Grenzen.
Ich würde meine Kamera aber behalten, wenn sie mir nicht mehr ausreicht, um einen Ersatz zu haben, falls die andere DSLR nicht mehr funktioniert.
Außerdem ist ein zweiter Body bei wichtigen Aufträgen sehr empfehlenswert. ;)

mfg dorndi

poons
16.05.2011, 13:49
Oder alternativ zu Canikon immernoch Sony, Olympus oder auch Pentax (solange Vollformat nicht irgendwann geplant ist) ;-)

GERxBlindxDeath
16.05.2011, 22:07
[...]
Naja Back2Topic: Danke für den Beitrag. Wieso kommt der Body weg, wenn man Gefallen und Skill entwickelt? Schränkt die Technik so dermaßen ein? :-o

[...]



Wenn du Skill entwickelt hast und mit einer Kamera umzugehen weißt, wirst du es satt haben dich ständig durchs Menü einer Einsteiger Kamera zu klicken. Bei einer höhren Klasse gibt es mehr Knöpfe, womit du schnell deine Einstellungen ändern kannst.
Rauschverhalten ist auch nicht so prima usw.
Generell sind die teuren Kameras robuster gebaut.

Ich hatte am Anfang eine Nikon D60 mit einem 18-200mm Zoom gehabt.
War alles für den Anfang vollkommen in Ordnung gewesen und hat auch bessere Bilder gemacht als ne Kompakte.
Hab damit unregelmäßig fotografiert und dann bin ich voll eingestiegen und nen Bodywechsel stand bevor.

Viele aus meinem Freundeskreis haben mit so einer Einsteigerkamera angefangen und mittlerweile innerhalb von 2-3 Jahren schon bei dem 3. Body angelangt.

angefangen bei einer kleinen einsteiger, über Semi-professionell zu Vollformat.
Die Kit-Linsen sind fast immer nach den ersten Monaten verschwunden.

Nen Tip, wenn du wirklich interesse an dem Hobby hast.
Es ist wirklich wurscht, welche DSLR du kaufst, in den Segment nehmen die sich nicht viel, da entscheidet das persönliche Empfinden.
Du muss nur im Hinterkopf behalten, dass du mit der Kit-Linse mit der Zeit an die Grenzen stoßen wirst.
Dann willst du vllt. ne lichtstarke Festbrennweite haben, weil du merkst, dass du nen Stil entwickelt hast und fast nur eine bestimmte Brennweite oder Brennweiten-Bereich benutzt.
Da bieten Canon und Nikon eine große Auswahl, Pentax auch noch.
Und dann willst du irgendwann ne bessere Cam :p

fel1x.
16.05.2011, 22:45
Ich hatte am Anfang eine Nikon D60 mit einem 18-200mm Zoom gehabt.
Ich am Donnerstag 'ne 1100D und ein Tamron 18-200mm Objektiv :-)


Freue mich schon! Bedanke mich für Eure Posts :)

PS: wenn jemand gute Tutorials/Tipps/Links zum Einstieg hat, dann gerne per pN oder hier im Thread, damit jeder was von hat :)

e// dorndi - das 55-250 IS kommt, wenn ich viel Spaß finde und mir das 18-200 nicht mehr reicht ... das war jetzt eine rein budgetorientierte Lösung :)

Blueline56
17.05.2011, 00:11
PS: wenn jemand gute Tutorials/Tipps/Links zum Einstieg hat, dann gerne per pN oder hier im Thread, damit jeder was von hat :)

Für Einsteiger würde ich diese Seite (http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/lehrg.htm)empfehlen

gh0
17.05.2011, 13:20
Kauf dir ein Buch als Abendlektüre (http://www.amazon.de/gro%C3%9Fe-Fotokurs-Besser-fotografieren-Galileo/dp/3836216248/ref=cm_cr_pr_product_top) und dann geh raus in die Welt und fotografiere was das Zeug hält! Es gibt kein "tu dies und wehe du machst das". Es gibt zwar Wegweiser, aber jeder sollte seiner eigenen Kreativität freien Lauf lassen!

Es darf natürlich ein x-beliebig anderes Buch sein, durchblättern, kaufen, am Abend lesen und hibbelig sein auf den nächsten Tag an dem man mit der Kamera lostigert. Oder gleich in der Nacht noch raus ;)

süchtla
17.05.2011, 14:57
Ich hoffe für dich, dass die Blendeneinheit deines Tamrons nicht in Australien den Geist aufgibt.