Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beruf: Computerspieler Wie sinnvoll ist "Pro Gaming"?
Moin moin,
mal ein, wie ich finde, recht interessantes Thema.
Wer sich in den letzen Jahren/Monaten ein wenig mit der Online-Games Szene beschäftigt hat, kommt um ein Wort nicht mehr herum: "Pro Gaming"
Damit wird im wesentlichen die Tendenz zur Professionaliesierung von PC Spielen und vor allem den Spielern bezeichnet.
Auf der ganzen Welt finden mittlerweile Turniere statt, bevorzugt in den Shootern Counterstrike, Q3 und Unreal Tournament, aber auch in Spielen wie Starcraft (Broodwar), Age Of Empires, Fifa etc.
Da ich mich hauptsächlich mit Counter-Strike beschäftige, mal ein paar Fakten über die letzten Finals:
-WWCL in Deutschland, der Sieger bekommt 5 High-End Pc´s mit P4 2 ghz und Geforce 3, der Sieger im Q3 1on1 gewinnt einen Smart!
-CPL in Dallas CS Sieger NIP (skandinavischer top clan) erhält 50.000 $(!)
-WCL in Korea der CS Sieger erhält 40.000$, der 2. platzierte deutsche Clan Mortal-Teamwork noch 20.000 $
Auch verstärkt sich das Sponsoring einzelner Clans, in Deutschland hauptsächlich bei den Clans Mortal-Teamwork, Schröt Kommando und Perdox (ehemals TAMM), die Geld erhalten, um an Lan Turnieren teilnehmen zu können, desweiteren Hardware etc. von Firmen wie Intel, AMD, Elsa etc.
Dies ist immer noch nichts im Vergleich zum Ausland, in den USA lebt Fatal1ty, der wohl bekannteste Q3 Spieler, der circa 100.000 $ im Jahr verdient, allein durch das Zocken.
In Korea werden Broodwar 1on1 Spiele im Fernsehen übertragen, Top-Spieler genießen ein ähnliches Ansehen wie hier Bundesliga-Stars.
Die Entwicklung scheint auch in Deutschland immer weiter zu gehen, auch Dinge wie zum Beispiel Ablösezahlungen bei Clanwechsel, feste Bezahlung etc. scheinen nicht mehr Spinnerei, sondern nur noch eine Frage der Zeit zu sein.
Was meint ihr, ist Computerspielen als "Beruf" sinnvoll, oder totaler Schwachsinn?
Wohin führt diese Entwicklung wohl noch?
Warum nicht!
Vergleichen wir einmal mit Fussball:
Als Kind fängt man wegen den Spass zu spielen an und wenn man oder der Trainer merkt das eine besonderes Talent in dir steckt wirst halt eventuelle ein Profi und verdienst in Zukunft dein Geld als Profi.
Beim Computerspielen ist es doch auch nicht anders, zuerst spielt man aus Spass und wenn man gut genug ist und es ein dementsprechendes Publikum gibt warum sollte man nicht Profi werden.
Kann mir aber nicht vorstellen sowas selber zu machen, wär mir zu stressig, mir macht es viel mehr spass meine Freunde in einer ordentlichen Lan-Session fertig zu machen :D
Bombwurzel
26.01.2002, 12:00
Für sowas hab ich kein Verständnis.
Ich habs noch nie begriffen wofür Sportler ihr Geld bekommen und werde es beim Zocken auch wohl nie begreifen.
Das liegt wohl grundsätzlich daran, das keiner mehr bereit ist nur für seine Ehre zu gewinnen sodern es muss gleich ein teurer Preis her um die Leute auf die LAN zu locken.
Dann wird sich gegenseitig überboten. Nach der Devise "UNSERE LAN HAT DIE BESSEREN PREISE". Nur bleibt dann vor lauter Kampf um die ersehnte Siegprämie der komplette Spielspass auf der Strecke.
Das ist im Sport so und auch beim Zocken.
Warum wohl macht ein Fussballspiel unter Freunden mehr Spass als ein blödes Liga-Spiel wo es viel Geld geht?
Ich finde die Leute sollen arbeiten gehen und was ordentliches leisten. Wenn man dann nebenbei noch zocken will, gerne warum nicht. Wenn dabei noch ein paar Hundert Euro Preisgeld bei rumkommen auch gut. Aber damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen.... ...nee, wirklich, das muss es nicht sein.
tjo, ich hab früher mal in nem unreal tournament clan gespielt, das wurde mir dann aber mit nörgelden eltern und fehlender flat auf die dauer zu stessig!
heut zock ich das game nur noch auf LANs, für die meisten reicht mein alter skill noch ;)
ich hab e-sports für mich nie so richtig ernst genommen, wir waren schlecht und nur ein fun-clan...in der ESPL und so hatten wir nie große erfolge :p :p :p
ich verfolge aber mit großem interesse die spiele von rD, dem neuen clan meiner ex-clankollegen :)
und vor allem große spiele von mtw oder ocr seh ich mir gern mal als demo an
ich finde e-sport sollte sich weiterentwickeln und wie eine 'echte' sportart behandelt werden.
wäre doch witzich wenn man in ein paar jahren (oder monaten?)auf DSF oder 3urosport nach 'bayern vs schalke' '[pG] vs mtw.pca' sehen würde... ;)
Also ich bin da auch geteilter Meinung, einerseits bin ich dafür, das auch Computerspieler ihre mehr oder weniger berechtigte Veranstaltung bekommen, andererseits vertrete ich wie Bombwurzel die Meinung, das man nicht mit horenden Preisen locken sollte, schon garnicht mit 100.000$ wie im Beispiel von Fatal1ty...
Ich finde Berufe wie Arzt oder andere schwer arbeitende Berufsklassen sinnvoller, wobei diese manchmal bei weitem nicht so viel verdienen...
Ein Sportler oder Massenstar tut nicht wirklich was für die Allgemeinheit, ich kann daher nicht verstehen, warum einige Geldmittel so differenziert verteilt werden...
Aber nagut, das lenkt etwas vom Thema ab, also, nichts gegen Profesionelle Gamer, aber nicht als Millionäre für das reine Spielen...
Klar bin ich dafür, das Pro-Gamer bezahlt werden für ihre Leistungen, denn es ist immer mit Stress verbunden. Die weiten Strecken zu den einzelnen Events, das Training, die Ausgaben für z.B. Hardware etc pp.
ABER :hammer
Für micht währe dies nichts, wenn ich zocke, dann muss eine gehörige Portion SPASS dabei sein. Coole und lustige Frags, man muss auch noch lachen könne, wenn man selber gefragt wurde
:D :utrocket
Wenn wir zocken muss SPASS, ein MACCES-Besuch, Weiber, etc pp. dabei sein. Und das Grosse MINUS bei den Profis ist meiner Meinung Nach der Druck, Stress, obwohl es eigentlich Spass machen sollte. :lol
http://home.t-online.de/home/_anim.gif
T-Mow-Beil
30.01.2002, 21:34
ich hoffe, dass onlinegaming mal zu einer richtigen sportart wird (angeln ist das ja schließlich auch:D)
ich glaub john carmack hat mal gesagt, dass er sich vorstellen kann, dass multiplayerpartien in speziellen TVsendern gebracht werden und durchaus eine große zuschauerzahl haben
find ich persönlich auch nicht utopisch
mit spielen wie diablo2 und cs wird es ja auch für immer mehr leute interessant
PS: falls es zu einer umsetzung dieser TVprogramme kommen sollte, wird dies bestimmt zuerst in japan/korea passieren
-)sangai(-xeno
30.01.2002, 22:06
hmm aber ihr müsst progaming auch richtig definieren...
darunter versteht man nämlich einzig und allein von seiner spieler leben zu können. bis dato gabs nur den ami "fatality" der das mit Quake erreicht hat und sonst niemand.
ich persönlich würde mir schon diverse spiele im TV anschaun. ein premieresender dr sowas macht wär doch ne möglichkeit.
na ja xeno,
es geht aber nicht um die definition (ich denke auch die bezahlung von computerspielern kann schon als "pro" gesehen werden), sondern ob dies allgemein richtig ist oder vollkommen ungeeignet.
gerade du als sangai müsstest doch dazu etwas sagen können, immerhin wart ihr nahezu in der espl premiership, wenn ich nicht irre. da beginnt ja so langsam der bereich sponsoring etc.
@bombwurzel
auf der einen seite gebe ich dir recht, wenn du den profisport pauschal verdammst. ich kann auch nicht verstehen, wie ein herr schuhmacher, der in meinen augen nicht mehr macht als die umwelt massiv zu verschmutzen und ein wahnsinns geld für unnötigen kram rauszuschmeissen (ein satz reifen sind so teuer wie mein ganzes auto ;), irgendwas um die 60 millionen verdient.
andererseit können haben profisportler hat eine begabung, die den massen gefällt und daher honoriert wird. man darf ja auch nicht den aufwand vergessen, der dahintersteht (training, einschränkungen etc.)
die frage ist ja nur, ob sich das einfach so auf den bereich pc spiele übertragen lässt, wie es sich ja zur zeit entwickelt...
Original erstellt von T-Mow-Beil
PS: falls es zu einer umsetzung dieser TVprogramme kommen sollte, wird dies bestimmt zuerst in japan/korea passieren
sorry, vergessen:
in korea gibt es schon derartige sendungen, siehe mein erster post ;)
@Nick,
Sicherlich, ich bin auch der Meinung, das ein Sportler mehr oder weniger eine Begabung für sein Gebiet haben muss, aber wie im Falle von Michael Schumacher kann ich nicht so recht verstehen, warum er nun Millionen verdient...
Das gleiche denke ich bei Computerspielen .
Für mich heißt das zum SPIELEN, nicht zum ARBEITEN oder Geldverdienen...:cool
moin silver god,
ich selber habe für die zweite option gestimmt, irgendwie kann ich mich auch nicht mit dem gedanken anfreunden, dass allein mit "spielen" ein kompletter lebensunterhalt verdient wird. aber vielleicht ist das bald eine antiquierte meinung.
was mich an der sache am meisten stört, sind momentan die vielen 14-18 jährigen "zocker", die meinen, sie würden jetzt mal in richtung "pro-gaming" tendieren, und dann alles andere vernachlässigen. viele counter-strike foren sind voll von posts wie :
"meine eltern lassen mich nicht mehr spielen, weil meine noten zu schlecht geworden sind, jetzt ist meine karriere gefährdet!" o.ä.
da vergessen viele, dass es auch noch ein leben neben dem zocken gibt.
genauso der stress bei clanwars, den ich selber oft erlebe:
ein match, das spass machen soll, wird auf einmal aufgebauscht ohne ende, uns ist nach einem deutlichen sieg auch schon vorgeworfen worden, wir würden durch unsere (nicht verwendeten) cheats die karriere eines hoffnungsvollen clans zerstören :rolleyes:
da gebe ich bombwurzel auch recht, wenn nur noch zählt, wie dick die preise auf einer lan sind (bzw. es ist nun auch schon die erste internet liga aufgetaucht, die gegen eine monatliche gebühr von 3.50 € hohe gewinne verspricht, insgesamt existiert angeblich eine börse von 150.000 € http://www.pgcl.de/).
da denke ich, tritt der spass am spiel deutlich in den hintergrund und weckt für viele falsche hoffnungen, mit teilweise negativen begleiterscheinungen...
No-Future
31.01.2002, 11:39
ich spiele um spaß zu haben, und nicht um irgendwelche geldbeträge zu kassiern, vorallem kommt dann der spaß zu kurz, weil wenns heißt der sieger bekommt 50.000$ dann is das hauptziel diese 50.000$ zu kassiern -> es wird mit allen mitteln versucht zu gewinnen. z.b. campen wie die letzn *****.
wo bleibt da der sinn der spielens -> SPAß?
ich spiele in einem top-sf clan, wir warn schon in den top3 auf clanbase und imo sind wir 5ter. wenn wir gegen gleichrangige clans spielen macht das absolut keinen spaß, überall wird nur gecampt usw. und warum? nur um sch**** pkt. zu bekommen um soweit wie möglich oben in der liga zu sein, LAME!
spielen is zum spaß da! und wenns jetzt nicht nurmehr um pkt. geht sondern sogar schon um geld, naja, dann wird online-gaming keine so rosige zukunft haben.
GreeZ
¤NØ~FUTÚ®E¤
-)sangai(-xeno
31.01.2002, 11:56
jo nick wir waren fast in der premiership....
kennst du venom, efo oder glibber-clan?
alles erwiesene cheater dabeigewesen in unseren spielen....deswegen sind wir nicht in der PS *grml*
aber nochmal zum thema sponsoring....das was man damit verdient is naja bestenfalls ne kleine hilfe. das einzige was wir auf lans gewonnen haben waren einmal 500dm die sofort für den server draufgegangen sind sowie auf ner kleineren lan veraltete computerteile die mein kumpel und ich verkauft haben.
sponsoring steckt noch in den kinderschuhen und bis auf einige wirkliche topclans können ihr hobby damit finanzieren. so langsam wird das immer populärer das ist keine frage aber ich würde sagen, dass der ganze prozess noch min 5-10 jahre dauern wird.
@ Nick
Sehr richtig, da taucht schon wieder ein neues Problem auf:
Wie soll man denn ohne Übung gut werden? Zum üben braucht man Zeit, und was dann fehlt ist Bildung...
Es ist sicherlich nicht immer so (ich kann auch zocken und bekomme immernoch einen Durchschnitt von 2.3 raus..) aber man muss leider zugeben, das eine große Masse der "Zocker" auf das Progaming zusteuert, ohne ihre Konsequenzen bei einer wahrscheinlichem Scheiterung ihres Vorhabens vorrauszusehen..
Denn ehrlich gesagt sind zu viele "Möchtegerns" dabei sich ins Zockgeschäft einzuleben, aber nur ein Prozentualer Bruchteil derer hätte überhaupt eine Chance in das noch nicht in diesem Maße ausgebaute Profesionell Gaming einzusteigen...
In den meisten Fällen siegt die Illusion das Hobby (Spielen) zum Beruf zu machen kläglich, was bleibt einem dann noch?
T-Mow-Beil
31.01.2002, 14:27
Original erstellt von Nick
moin silver god,
ich selber habe für die zweite option gestimmt, irgendwie kann ich mich auch nicht mit dem gedanken anfreunden, dass allein mit "spielen" ein kompletter lebensunterhalt verdient wird. aber vielleicht ist das bald eine antiquierte meinung.
was mich an der sache am meisten stört, sind momentan die vielen 14-18 jährigen "zocker", die meinen, sie würden jetzt mal in richtung "pro-gaming" tendieren, und dann alles andere vernachlässigen. viele counter-strike foren sind voll von posts wie :
"meine eltern lassen mich nicht mehr spielen, weil meine noten zu schlecht geworden sind, jetzt ist meine karriere gefährdet!" o.ä.
da vergessen viele, dass es auch noch ein leben neben dem zocken gibt.
genauso der stress bei clanwars, den ich selber oft erlebe:
ein match, das spass machen soll, wird auf einmal aufgebauscht ohne ende, uns ist nach einem deutlichen sieg auch schon vorgeworfen worden, wir würden durch unsere (nicht verwendeten) cheats die karriere eines hoffnungsvollen clans zerstören :rolleyes:
da gebe ich bombwurzel auch recht, wenn nur noch zählt, wie dick die preise auf einer lan sind (bzw. es ist nun auch schon die erste internet liga aufgetaucht, die gegen eine monatliche gebühr von 3.50 € hohe gewinne verspricht, insgesamt existiert angeblich eine börse von 150.000 € http://www.pgcl.de/).
da denke ich, tritt der spass am spiel deutlich in den hintergrund und weckt für viele falsche hoffnungen, mit teilweise negativen begleiterscheinungen... so wie du das schilderst ist es auch mit dem sport gewesen, erst nur als spiel, dann nahmen es wenige wichtiger als alles andere, dann wurden es mahr, es wurde gesellschaftsfähig, dann konnte man geschäfte (sprich geld) mit zuschauern machen und tada: der profisport mit all seinen vor- und nachteilen
Original erstellt von T-Mow-Beil
so wie du das schilderst ist es auch mit dem sport gewesen, erst nur als spiel, dann nahmen es wenige wichtiger als alles andere, dann wurden es mahr, es wurde gesellschaftsfähig, dann konnte man geschäfte (sprich geld) mit zuschauern machen und tada: der profisport mit all seinen vor- und nachteilen
genau das ist des pudels kern, ist diese entwicklung im profisport anwendbar auf den bereich computer spiele?
2 dinge, die mich stören:
1.
bei allen sportarten kann man dem akteur direkt zusehen, und zwar dem menschen. beim zocken sehe ich nur eine virtuelle figur, nicht den menschen dahinter. das müsste sich meiner meinung nach auch in geringerer popularität niederschlagen.
2.
die meisten pc spieler sind einfach zu jung, damit ihnen eine ähnliche entwicklug und beachtung wie im profisport zuteil werden könnte. die meisten sind noch nicht mal volljährig, bis auf recht wenige clans ausgenommen.
desweiteren, aber das ist nur meine ganz persönliche meinung, kann ich einfach nicht eine körperliche sportart wie leichtathletik, fußball etc. gleichsetzen mit eine beschäftigung, die "nur" vor einem bildschirm stattfindet. ich spiele auch in einem clan und weiß, das eine menge übung dahintersteht, nur gleichsetzen kann ich es irgendwie doch nicht. vielleicht bin ich auch einfach schon zu alt ;)
@xeno
klar, vor allem venom ist allen anticheatern natürlich ein begriff, und sind efo nicht diese nba typen?
ist natürlich ärgerlich, wenn man wegen solchen typen ausscheidet, aber wenn man sich jetzt noch vorstellt, das es dabei um geld geht, würde es ja schon kriminell werden....
@ Nick
Man braucht sicherlich Übung, um in einem Egoshooter bestehen zu können, aber nicht soviel, wie ein Profisportler.
Ich habe vor 2Jahren damit angefangen Egoshooter zu spielen, und bin jetzt schon ziemlich schwer zu knacken...
Versuch das mal bei einem Profisportler, keiner erlernt sein Handwerk in 2Jahren, sodass er damit richtig Geld verdienen kann... :cool
T-Mow-Beil
31.01.2002, 16:48
Original erstellt von Nick
genau das ist des pudels kern, ist diese entwicklung im profisport anwendbar auf den bereich computer spiele?
2 dinge, die mich stören:
1.
bei allen sportarten kann man dem akteur direkt zusehen, und zwar dem menschen. beim zocken sehe ich nur eine virtuelle figur, nicht den menschen dahinter. das müsste sich meiner meinung nach auch in geringerer popularität niederschlagen.
2.
die meisten pc spieler sind einfach zu jung, damit ihnen eine ähnliche entwicklug und beachtung wie im profisport zuteil werden könnte. die meisten sind noch nicht mal volljährig, bis auf recht wenige clans ausgenommen.
desweiteren, aber das ist nur meine ganz persönliche meinung, kann ich einfach nicht eine körperliche sportart wie leichtathletik, fußball etc. gleichsetzen mit eine beschäftigung, die "nur" vor einem bildschirm stattfindet. ich spiele auch in einem clan und weiß, das eine menge übung dahintersteht, nur gleichsetzen kann ich es irgendwie doch nicht. vielleicht bin ich auch einfach schon zu alt ;)
desweiteren, aber das ist nur meine ganz persönliche meinung, kann ich einfach nicht eine körperliche sportart wie leichtathletik, fußball etc. gleichsetzen mit eine beschäftigung, die "nur" vor einem bildschirm stattfindet
zu1. das sehe ich nicht als problem, wie genau kennt man dienn diese sportler? man sieht nur das bild was durch die medien kommt (das sog. image). WER da wirklich sportlert, weiß doch nur der engste bekanntenkreis. davon abgesehen gibt es in den onlinespielerkreisen durchaus bekannte größen...
zu2. da sich das onlinespielen erst jetzt so richtig entwickelt, ist es klar, dass die leute noch jung sind, aber sie werden älter und bald werden spieler in vielen altersklassen vertreten sein
zuDesweiteren: schon mal gaaanz lange gespielt? ich denke schon, da du ja in nem clan bist. ich kann mir vorstellen, dass du danach fertig warst, denn wenn man sich so lang konzentriert, ist man einfach psychisch und physisch am ende. von daher ist es schon eine leistung professionell zu zocken.
T-Mow-Beil
31.01.2002, 16:52
Original erstellt von The Silver God
Man braucht sicherlich Übung, um in einem Egoshooter bestehen zu können, aber nicht soviel, wie ein Profisportler.
Ich habe vor 2Jahren damit angefangen Egoshooter zu spielen, und bin jetzt schon ziemlich schwer zu knacken...
Versuch das mal bei einem Profisportler, keiner erlernt sein Handwerk in 2Jahren, sodass er damit richtig Geld verdienen kann... :cool du spielst seit 2jahren und würdest, gegen jemanden der seit 10jahren spielt, sowas von abkacken... (sry für den ausdruck)
was ich damit sagen will, ist, dass das professionelle onlinegaming einen ganz anderen maßstab haben würde
so wie bayern münchen eine dorfmanschaft vom platz kickt, würde eine truppe von 10jahre lang eingespielter cs freaks, deinen clan (nehmen wir an du bist in einem) ohne probleme besiegen
noch ne anmerkung: wenn sich onlinegaming durchsetzt, dann sicherlich als teamspiel (wie in cs), sonst wärs wahrscheinlich zu fahd
-)sangai(-xeno
31.01.2002, 17:03
nur mal so es gibt leute, die cs täglich seit beta1 min 3h gespielt haben....ich würde sagen das is sehr viel.....dann kommt da noch duke3d und wolfenstein dazu oder q*ake. da kommen schon einige jahre erfahrung zusammen. ich denke wenn das so weiter geht.....naja ;)
Ostfriese
31.01.2002, 17:07
Moin Nick!
Ich bin grundsätzlich FÜR das PC-Spielen als Sportart... ABER
Dann muss es auch Regeln geben, die besagen, dass JEDER die selbe Hardware (von der Maus bis zum Prozessor) nutzen muss!
(bei den Tunieren)
Ansonsten ist alles :daumen
Mok man gaut!
Frank
T-Mow-Beil
31.01.2002, 21:28
wieso ostfriese?
sollte es zu einer profisportart werden, werden die gamer ja auch gesponsored und jeder kann sich das zeug kaufen was er eben will, der eine braucht halt ne superübermaus und der andere ne billig teil. wenn man soetwas hauptberuflich macht, wird das auch bestimmt nicht zu teuer...
ich frag mich nur, was man bei abstürzen macht mitten im spiel.. :D
@ T-Mow-Beil, da wäre ich mir nicht so sicher, ich Spiele seit 2 Jahren Online (und gegen Bots) es haben viele geasagt (als Beispiel Q3) sie wollen nur auf Nighmare Nivau spielen, und, nach 10mins 153frags, nicht soooo schlecht, aber da ist eigentlich nicht das was ich sagen wollte, man braucht bei weitem nicht so viel Übung am PC wie ein Profisportler, man muss ja nur das Reaktionsvermögen sowie Hand-Augen-Koordination trainieren, ein Profisportler stellt unter Umständen Anspruch an seinen ganzen Körper...
(PS: ich spiele seit 2Jahren intensiv Egoshooter, insgesamt seit 7Jahren...)
Gruß an alle..:cool
T-Mow-Beil
01.02.2002, 12:05
man braucht bei weitem nicht so viel Übung am PC wie ein Profisportler, man muss ja nur das Reaktionsvermögen sowie Hand-Augen-Koordination trainieren, ein Profisportler stellt unter Umständen Anspruch an seinen ganzen Körper... wenn aber alle auf das niveau kommen ist intensiveres training von nöten
ich glaube nicht , dass ein billiardspieler (seinerseits auch ein sportler) durchtrainiert ist bzw sein muss, oder ein dartspieler, oder ein schütze.. bei denen kommt es auf geschick an, wie auch beim zocken
Es wird wohl nie an Fussball oder andere Sportveranstalltungen rankommen. Und zwar weil:
1. z.B. Fussball ein bleibender Sport ist. CounterStrike ist in 1 Jahr überholt, weil es bessere Sachen geben wird. Da müsste man dann jedes mal ein neues Konzept für soche TV Events entwickeln und die Stars würden bei wechselnden Spielen ( die PC Industrie ist bekannt dafür, immer was neues zu bringen) einfach nicht interessant sein.
2. Erinnert ihr euch vielleicht an den Versuch, im TV eben so was zu machen? Ich weiß nicht mehr wie die Sendung hieß aber da spielten Leute gegeneinander Mario Kart oder am Saturn dieses komsiche Spiel mit dem Spektrum(fragt mich nicht!). Der Spruch vom Moderator war z.B. "Was hälst Du vom Thema Intelligenz als Außenstehender....?" blabla..Danach wurden die Loser weggebeamt. War ein Flop.
Was sagt uns das? So was interessiert niemanden. Die Geschmäcker sind zu verschieden.
3. Hat mit Punkt 2 zu tun. Computerspieler regieren nicht die Welt. Sie sind und bleiben Exoten. Außerdem sind wir es, die sich am liebsten streiten. Ich halte CS z.B. für ein extrem stumpfes Spiel und spiele in meiner Freizeit lieber Anarchy Online und Dreamcast mit Freunden. Mich würde es nen scheiß interessieren, Leuten beim CS Spielen zuzugucken. Und denkt an die wachsende Beliebtheit von Konsolen. Dann haben wir auch alle gleiche Chancen beim Zocken. Der PC ist in Sachen Spielen doch bald überholt, da viel zu teuer und wenn die Konsolen jetzt bald HD's haben, Maus und Tastatur ( Wie bei X-Box, Dreamcast und bald auch PS2) dann hat sich das erledigt. Nur was soll man spielen? es gibt 1000 erfolgreiche Spiele. Ich z.B. finde Mario Kart 64 Deathmatches wesentlich interessanter als z.B. CS.
4. Die Lösung:
Übertragung im Netz. CS kann man ja glaube ich über den Client angucken im Spectator-Mode. Das geht bestimmt auc bei anderen Spielen. Im TV hat es nichts zu suchen. Aber da es immer mehr zum Breitband-Flatrate Anschluss geht, ist so etwas kein Problem mehr. Die Zielgruppe wäre 100% erreichbar. Übers Netz. Das TV kommt da bald eh nicht mehr mit.
Außerdem sind die oben erwähnten Leute doch eher eine Außname, die 100.000 $ bekommen sollen. Wie lange denn noch, wenn bald bessere Spiele rauskommen als Quake 3 oder CS oder so? Das muss doch dann nicht heißen, dass die Leute ne Begabung für Spiele generell haben. Vielleicht bin ich ja der weltbeste-zukünftige [Name eines noch nicht entwickelten Multiplayerspiels einsetzten] und weiß es noch nicht.
Spielen bleibt Spielen.
Außer jemand hat vielleicht den genialen Gedanken, so was wie ein Interface für den menschlichen Körper zu entwickeln um bei spielen von Maus, Monitor und Tastatur wegzukommen. Dann sind ganz andere Arten von "Spielen" möglich und dann könnte es König Fussball vom Thron stoßen.
Das war jetzt Spinnerei aber so sehe ich das im Moment. Macht lieber alle erstmal Abi und habt danach nen festen Job. Dann sieht das alles ganz anders aus.
ja, da sind viele Rechtschreibfehler drin...und unvollständige Sätze..aber nehmt es mir nicht übel...Habe keinen Bock darauf zu achten.
@ MarcDK
Huhu, da hat aber jemand eine Optimismus...
Also ich würde heutige Konsolen noch nicht als Referenzprodukt zu einem Pc ansehen, mal überlegen, die XBox ist in spätestens zwei Jahren in punkto Grafik überholt, und die normale Spielesteuerung einer Konsole lässt vor allem bei Egoshootern zu wünschen übrig...
Und wenn Konsolen auch Tastaturen und Mäuse bekommen, was bleibt dann? Ein kleiner Pc, am Fernseher angeschlossen, und schwer aufzurüsten...
Und so nebenbei, es werden allein in Deutschland mehr Computer zum Spielen genutzt, als Konsolen in ganz Europa...
Naja, ich finde Konsolen auf jeden Fall toll, man muss sich zumindest keine Sorgen darüber machen, ob das gekaufte Spiel auch flüssig läuft...
:cool
T-Mow-Beil
03.02.2002, 12:17
Spielen bleibt Spielen. nö: fußballspiel, schachspiel, handballspiel usw.
all diese gibt es also profisport, genauso wie es (nach meiner meinung) auch das computerspiel schaffen wird
Naja, wir werden ja sehen, ob sich das Spielen zum Profisport entwickelt... Wenn dann höchstens dann, wenn auch die letzte Elterngeneration mit Computern aufgewachsen ist, vorher kann man kein Massenprogramm starten, was nur einen Teil der Bevölkerung anspricht...
T-Mow-Beil
05.02.2002, 18:05
Original erstellt von The Silver God
Naja, wir werden ja sehen, ob sich das Spielen zum Profisport entwickelt... Wenn dann höchstens dann, wenn auch die letzte Elterngeneration mit Computern aufgewachsen ist, vorher kann man kein Massenprogramm starten, was nur einen Teil der Bevölkerung anspricht... richtig so! sprich: lasst uns in ca. 15 jahren (ist ja bald) nch mal drüber reden...
Unregistered
05.02.2002, 20:55
LOL! Das wird ein Spaß: in 10 -15 Jahren sitzen dann ein haufen Mitvierziger rum und verdienen sich so ihren Lebensunterhalt! Wer würde sich bitte so was anschauen?!
Zocken ist ein reiner Zeitvertreib und (für mich zumindest) nur für den Spaß da! Eigentlich bin ich auch der Meinung, das jede Minute mit Computerspielen vergeudete Zeit ist. Ich spiele auch ganz gerne, möchte es aber nicht mit aktiven Betätigungen vergleichen. Ob Sport oder Bücherlesen - Computerspiele können den wirklichen Beschäftigungen nicht das Wasser reichen.
Ich fände es irgendwie nur lächerlich, wenn man sein Leben nur um Computerspiele aufbaut!
T-Mow-Beil
06.02.2002, 08:56
Original erstellt von Unregistered
LOL! Das wird ein Spaß: in 10 -15 Jahren sitzen dann ein haufen Mitvierziger rum und verdienen sich so ihren Lebensunterhalt! Wer würde sich bitte so was anschauen?!
Zocken ist ein reiner Zeitvertreib und (für mich zumindest) nur für den Spaß da! Eigentlich bin ich auch der Meinung, das jede Minute mit Computerspielen vergeudete Zeit ist. Ich spiele auch ganz gerne, möchte es aber nicht mit aktiven Betätigungen vergleichen. Ob Sport oder Bücherlesen - Computerspiele können den wirklichen Beschäftigungen nicht das Wasser reichen.
Ich fände es irgendwie nur lächerlich, wenn man sein Leben nur um Computerspiele aufbaut! ich find es auch lächerlich bodybuilding als seine lebensgrundlage zu wählen. ändert das aber was daran, dass es bodybuilding als sport gibt?
in ca. 10-15 jahren wird das publikum in mehr altersgruppen vertreten sein, nicht die spieler alt genug
Wieso nicht, ich meine in den USA gibt es TV übertragungen vom BARSCHANGLEN man muss sich das mal vorstellen wenn der vom Boot ins Wasser fällt naja jeder muss mal Spass haben, aber ich schweife ab.Außerhalb von korea oder den USA lässt sich doch kein richtiges Geld mit Pro-Gaming machen. Jedoch denke ich durchaus, dass sich in den angesprochenen 10-15 Jahren auch viel in Deutschland ändern wird, aber Mitvierzigern beim Zocken zuschauen ich bitte euch.
@ -)sangai(-xeno
hmm aber ihr müsst progaming auch richtig definieren...
darunter versteht man nämlich einzig und allein von seiner spieler leben zu können. bis dato gabs nur den ami "fatality" der das mit Quake erreicht hat und sonst niemand.
In Korea ist Progaming ein anerkannter Beruf und wird auch richtig gefördert und wie hier beim Fussball auch als solches angesehn. Es gibt dort sogar im TV eigene Sendungen , die nur für die Übertragung von solchen Events zuständing sind. Das bezieht sich nicht nur auf Broodwar, sondern ebend auf Q3 und Co. Und schlecht verdienen tun die Typen nicht gerade, was auch ihren Status erklärt, denn sie werden dort als Helden verehrt, wie bei uns Hannawald, Schuhmacher usw.
Ausserdem haben diese Länder > Japan,Korea usw, eine ganz andere Lebensauffassung, Erziehung und Entwickling von das Gaming betrifft. Diese Länder sind nun mal Vorreiter fuer solche Sachen (Sega,Nitendo...,) und gehen auch ganz anders ran. Fuer diese Menschen ist der PC nicht nur ein Arbeitsgerät, sondern auch eine Art Lebensweisheit und Philosophie. Sieht man am besten wenn man selber mal in Tokio, HongKong, Seol etc war.
Wo bei uns hier und da Lichtwerbung fuer Versicherungen, Cola und Alltagszeug gemacht wird, stechen einen dort, die allmöglichsten Sachen ins Auge. Pokemon hier, Pikachu da, Mario dort usw. Diese Menschen sind damit gross und auch damit "erzogen" worden. Dort gibt es auch so gut wie keine Indizierung von Medien allgemein, wie bei uns, wo wir bei dem Problem sind, was hier in Deutschland und noch ein paar andere Länder zu trifft. Deutschland ist mental genau das Gegenteil von den Asiatischen Ländern und nähert sich erst "vorsichtig" den neuen Dingen. Vorreiter ist nunmal die Jugend, die aber als "Krank, Wirklichkeitsfremd, Spielsüchtig, Randgruppe, in dunklen Kellern brutale Shooter spielende Kids..." bezeichnet werden. Langsam und zaghaft, nähern sich andere grosse Medien, wie TV, Zeitungen usw diesem "Sport" > GigaTv, PCMags usw, was aber noch nich den breiten Zuspruch findet, da man hier immernoch der Auffassung ist, der PC ist nur zum arbeiten da.
Ständig werden sogenannte Studien gemacht, welchen Einfluss Spiele/PCs auf die Entwicklung von Jugendlichen hat und wie gefährlich zb. EGO Shooter auf die Persönlichkeit des einzelnen nimmt. Jeder weiss, das man nur auf Pixel "schiesst" und es halt gewisse Effekte gibt, wenn man dies auch tut. Aber gewisse Behörden, deren Zusammensetzung aus Leuten besteht, die von diesem Medium 0% Plan haben (Theologen, Kinderpsychologen, Lehrer, Erzieher, Jugenamt usw) sind halt der Auffassung, das solche "brutalen" Games schlecht fuer uns wären. Angeblich wird man dan ein Massenmörder usw :)
Ich zock seid 1986 am PC und seid 1994 Online. Bis jetzt hab ich noch keinen Menschen ausser mir vielleicht geschadet (zuviel am PC und die vielen Tassen Kaffee und Zigaretten *g*) wobei meine Vorliebe ebend diese so "Gefährlichen" Shooter sind. Indizierung halt ich so Überflüssig wie momentan den EURO *fg*. Jeder weiss, was verboten oder auf dem Index steht, ist um so interessanter bzw reizvoller zu besitzen.
Um wieder zum Thema zu kommen :
Das Problem ist nur, das man nur noch des Geldes und des Rufes Willens Spiele spielt, und nicht mehr wie "hier", weil das Game so toll ist und Massentauglich ist. Das hat auch die WCL in Korea gezeigt, als es dort zu unerklärlichen "Sabotagen" seitens Koreanischen Spielern gegenüber ihren Gegnern gab. Bestes Beispiel UT 1o1 mtw vs korea (siehe mtw-page) Dort hatten die Koreaner versucht das Spiel zu stören, bzw so zu "Biegen", daß er gewinnen konnte. Es gab mehrere Proteste, die aber abgewürgt wurden, mit dem Kommentar : " Was wollt ihr, unser Mann aus Korea ist bei uns ein Nationalstar und er soll auch gewinnen...."
Das sind die Gefahren der Kommerzialisierung von Massenfreizeitbeschäftigungen wie das Gaming. Überall wo sich Geld machen lässt, Werbung kostenlos machen und Leute sich fuer bestimmte Dingen einspannen lassen, wird der Spass hinten anstehen muessen.
Für mich wäre ein Beruf als Progamer viel zu stressig :) Das sehe ich schon in normalen Trains, Wars etc. was da so abgeht.
Obwohl man Geld nicht abgeneigt ist, sollten die einzigen Geldgewinne, wirklich nur von Sponsoren kommen und oder als Olympische Disziplin der Neuzeit eingeführt werden. Als Beruf ? Hmm, glaube so in 5-10 Jahren vielleicht.
Ich glaub ich hör jetzt bessa auf :)
Mfg
Ohh, immer wieder interresant euch "zuzuhören..."
Aber ich muss meinem Vorredner zustimmen. Aber ich bin immernoch dagegen, ein Computerspiel mit einem Sport (physischer und psychischer Art) zu vergleichen. Aber T-Mow-Beil
hat recht, wenn er sagt, das Billard, Schach und Co. nicht so hohe Ansprüche setzen, ich meine diese nicht unbedingt höher sind als das Pc-Gaming. (Schachspieler nicht böse sein...)
Eigentlich bringt mich dieser Thread wieder zu der Frage, ob eine hohe Bezahlung für Sport sinnvoll ist. Ich denke nein. Ich kann nicht verstehen, wie eine einzelne Person (Fussballer, Rennfahrer...) in einem Jahr mehr verdienen kann, als andere Menschen im ganzen Leben. Verstärkt wird dieser Eindruck durch einige Superreiche, die nicht wissen, was Sie mit Ihren Millionen Euros anfangen sollen, und ihrem "Pfiffie" (zumeist ein Fledermaus artiges Geschöpf, "Hund") eine paar Diamanten kaufen, damit dieser besser einschläft... Ich denke daher auch nicht, das ein Computerspieler es verdient hat, sich allein von seinem Hobby zu ernähren...
Gruß @ all
marcoludwig
07.11.2005, 16:02
Hallo zusammen!
Ich (als Vater) möchte an einem Gymnasium gerne eine objektive, kontroverse und spannende Diskussion zum Thema Spielsucht, Spielspaß und Gewalt in PC-Spielen veranstalten. Das soll eine Veranstaltung für Schüler und Eltern werden. Und es sollen alle Seiten zu Gehör kommen, Wissenschaftler, Pädagogen sollen ebenso wie Redakteure von PC-Spiele-Magazinen und (Intensiv-) Spieler. Ich war nicht wenig überrascht zu erfahren, dass es inzwischen auch hier schon professionelle Spieler gibt. Warum auch nicht? Im Moment halte ich solche Pros für ideale Teilnehmer an einer solchen Veranstaltung. Damit dürften sich auch die Kinder und Jugendlichen in ihrem Spielinteresse im Rahmen einer solchen Veranstaltung gut vertreten fühlen.
Nun meine Frage und Bitte: Wer kann mir sagen, wie und wo ich an solche Pros rankomme? Im Idealfall im Raum München. Vielen Dank für gute Tips!
toxelchen
07.11.2005, 19:38
hmm...schwer zusagen. am besten mal eine e-mail an diese leute schreiben.
hier sollten sich gute spieler tummeln, aber ob die aus münchen kommen, kann ich leider net sagen.
http://www.mymtw.com/
http://www.mousesports.com/
http://www.ocrana.de/
Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Gegenwert den man sich verdienen kann. Deswegen heute nicht wirklich professionel auf Dauer machbar.
mfg Denis
Finde ich NICHT sinnvoll, denn sowas hält nie lange. Letztenendes steht man mit leeren Händen dar, und wirklich was vom Leben hat man auch nicht, weil man immer Spielen muss. Bei der Arbeit gibts Arbeitszeiten. In PC Spielen kaum einzubauen.
Mr. Snoot
08.11.2005, 14:17
@ die letzten zwei Antworten: schaut mal aufs Datum des Threads ;)
Das macht doch nichts :freak
Ist doch immer noch Aktuell :cool
Finde ich NICHT sinnvoll, denn sowas hält nie lange. Letztenendes steht man mit leeren Händen dar, und wirklich was vom Leben hat man auch nicht, weil man immer Spielen muss. Bei der Arbeit gibts Arbeitszeiten. In PC Spielen kaum einzubauen.
ich weis ja nets chonmal berichte über leute in korea gesehen die als pros spielen?? das die ein jahres gehalt von mehr als 100k€ haben?? ja klar die zocken halt mal 9-10 stunden am tag andere leute gehen 9-10 stunden schaffen!! nur der unterschied ist die die zocken denen amcht das auch noch spaß viele dagegen gehen arbeiten und es macht ihnen keinen spaß natürlich gibt es vor und nachteile doch die vorteile als pro spieler sind halt nicht von der hand zuweisen
Grequaid
08.11.2005, 18:05
Na ja muss jeder selber wissen, ich spiele online nur aus Spass an der Freude, wer damit Geld verdienen soll, kann das meiner Meinung nach ruhig machen.
honkitonk
08.11.2005, 18:19
Ich muss auf Auswahl Nummer eins klicken , da ich zwar die Meinung von Bombwurzel teile, aber man z.B. die Fussballergehälter wohl nicht so einfach nach unten drücken kann und daher gleiches Recht für alle gilt.
Aber Grundsätzlich denke ich das Geld erwirtschaftet - im Sinne von erarbeitet und mit irgendeiner Art von Produkt oder Dienstleistung am Ende - werden sollte. Nicht durch Sponsoring und Werbung.
Acrylium
09.11.2005, 22:02
Jemand der bezahlt werden möchte muss etwas leisten. Was leistet bitte ein sogenannter "Pro Gamer" ?
CRYSIS_GAMER
23.02.2008, 12:40
Für alle di (sehr gut) online zocken wäre eine feste Bezahlung zwar schön aber ich denke nicht das das irgenwann ein Berfuf werden wird!