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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Linux am Arbeitsplatz noch umstritten



elmex
08.02.2002, 14:28
Wie die schon schreiben und was man auch öfter hört, warum einige nicht mit Linux arbeiten wollen.
Linux zu schwierig, zuwenig Software ,zu ungewohnt

Hier steht jedenfals ,das es nicht ganz so stimmt :) und recht haben sie:)


http://www.heise-online.de/newsticker/data/js-08.02.02-000/



Gruss elmex63

Hamlet
08.02.2002, 16:09
Tja da macht der Heise (ct/ix) - Newsticker wohl ein bisserl Werbung für das eigene Heftchen. (kann ich trotzdem nur empfehlen, die "iX" taugt tatsächlich was! :daumen )

Interessant fand ich jedoch den letzten Abschnitt wo der psychologische Effekt beschrieben wird, wenn man von seinen HomePC-Kenntnissen keine Kenntnisse mehr in den Beruf einbringen kann.
Scheint mir ein bisschen dünn, die Argumentation, da sicherlich die überwiegende Mehrheit der HomePC-User nur Kenntnisse über Softwareanwendungen wie Office, etc.., mitbringen.
Weitergehende Kenntnisse, wie man irgendwelche Hardware zum laufen bringt z.B., wird in den meisten Firmen nicht einmal ansatzweise verlangt, da hierfür der Kundendienst oder die Werks-ITler zuständig sind.
Und ob ein Office nun unter LINUX oder unter Windows läuft macht ja nun wirklich nur geringe Unterschiede.

elmex
09.02.2002, 09:39
Stimmt, habe garnicht drüber nachgdacht, das die ja ihre Admins oder Kundendienste haben, die ihnen das Betriebssystem und die Hardware einrichten.

P.s die IX werde ich mir mal anschauen



Gruss elmex63