Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Deutschland noch Lebenswert?
Silencer83
08.02.2002, 19:02
Wenn ich mich hier so umschaue, sehe ich das es Deutschland als Land richtig schlecht geht! .. gut uns selber geht es verhältnismäßig gut aber das wird wohl nicht so bleiben!
Denn: Wenn dieser Sozialstaat noch weiterhin existieren will, dann muß er was tun um Firmen hier zu erhalten oder neuen Investoren anlocken! Wenn es weniger Firmen gibt werden es nochmehr arbeitslose, die der Staat von Steuern und so weiter bezahlen muß. Aber woher das Geld für die Arbeitslosen und für die Schulden wenn es keine Menschen mehr gibt die Steuern zahlen?? Alles auf die Tabaksteuer hauen oder Ökosteuer erhöhen?? .. das kann auch nicht die Lösung sein, wer soll dann bitte schön den Weg zur arbeitfinden wenn alles noch teurer ist und es geht nun mal nicht alles mit dem Fahrad zu erreichen!!
Ich denke, der staat könnte im moment richtig sparen, wenn er es nur richtig angeht! zum beispeil würde es reihn rechnerisch (vom geld her gesehn) z.B. wenn er Für ne bestimmte Menge Arbeitsloser Menschen 2 Beamte einsetzt die auch wirklich kontroliern was die mit ihrer Arbeitslosen-hilfe(-geld) machen ... wenn die an der nächsten Stehbiebe (Imbis) stehn und sich zulaufen lassen ... sowas zum Beispiel und genauso das bei Wohnhilfen und anderen Lebensbereichen, einfach mal richtig Kontrolieren ob es auch den Angaben entspricht die beim Antrag mal gemacht worden!!!
Was geschiet wenn der staat richtig kaputt geht? ... ich weiß es...
was sagt ihr?
und was gennt ihr so für lücken am System?
Was willst du denn mit den Leuten machen, die sich an der Stehbiebe vollaufen lassen? Einsperren? Arbeitslosenhilfe/-geld streichen? Damit erzielst du nicht den Effekt, daß sie sich Arbeit suchen (was sie mit Sicherheit versucht haben), sondern daß sie in die Armut und von da in die Obdachlosigkeit abrutschen. Das Geld hast du gespart, aber die Menschen hast du zerstört.
Und was machst du mit den Leuten, die ihre Angaben fälschen? Bestrafen, denen auch das Geld streichen?
Ich glaube, das schwierige Wort in deinem Beitrag ist "rein rechnerisch". Es geht hier um Menschen, die Probleme haben, die sollte man nicht auf Zahlen reduzieren. Sonst ist dieses Land für sie bestimmt nicht mehr lebenswert.
Da ich momentan nicht allzuviel Zeit hab' hier nur ein kurzes Beispiel, warum es mit D bald den Bach runtergehen wird, wenn nicht bald mal was passiert:
Ein Angesteller in unserer Firma bekommt €3000 brutto und davon bleiben nach abzug sämtlichen Zeugs noch schlappe €1250 übrig. Daß man damit keinen mehr vom arbeitslosen-sofa locken kann, sollte irgendwie klar sein.
Meine Forderung in Kürze:
Alles auf die Verbrauchssteuern packen und Arbeit an sich wieder erstrebenswert machen! Kranken- und Rentenversicherung mit staatlichen Mindestleistungen zentralisieren (redundanter Verwaltungsaufwand fällt weg) und Zusatzversorgungen komplett privatiesieren.
Leider ist das nicht so einfach, wie ich es postuliere....
Silencer83
08.02.2002, 19:35
Original erstellt von Lord Kwuteg
Was willst du denn mit den Leuten machen, die sich an der Stehbiebe vollaufen lassen? Einsperren? Arbeitslosenhilfe/-geld streichen? Damit erzielst du nicht den Effekt, daß sie sich Arbeit suchen (was sie mit Sicherheit versucht haben), sondern daß sie in die Armut und von da in die Obdachlosigkeit abrutschen. Das Geld hast du gespart, aber die Menschen hast du zerstört.
Und was machst du mit den Leuten, die ihre Angaben fälschen? Bestrafen, denen auch das Geld streichen?
Ich glaube, das schwierige Wort in deinem Beitrag ist "rein rechnerisch". Es geht hier um Menschen, die Probleme haben, die sollte man nicht auf Zahlen reduzieren. Sonst ist dieses Land für sie bestimmt nicht mehr lebenswert.
geld kürzen würde ich ... es gibt genügend menschen die sich nicht um arbeit kümmern und nur vom staat leben!! .. um diese geht es mir!!
@Carsten
Das ist sogar ziemlich radikal, aber darüber nachdenken sollte man. Du sprichst vom Entfernen aller überflüssigen Bürokratie, also einem *schlanken Staat* (wie ihn schon Helmut der Große sehr glaubwürdig vertrat :lol).
Dummerweise ist die Bürokratie in ihrer heutigen Form dazu installiert worden, um die Schwachen zu schützen. Was setzt du an ihre Stelle?
@Silencer
Glaubst du wirklich an den *bösen* Arbeitslosen, der auf der faulen Haut liegt und über den Sozialstaat lacht, der ihn bereitwillig trägt? Solche Menschen gibt es kaum, das meiste ist Grauzone. Und zeig mir den Arbeitslosen, der wirklich zufrieden mit seinem Dasein ist. Übrigens würde der Verwaltungsaufwand, den du vorschlägst, die eingesparten Kosten auffressen, mit ein paar Beamten tust du da nichts.
-)sangai(-xeno
08.02.2002, 19:37
ne man könnte das arbeitslosen geld so streichen dass es grade noch so reicht....die geldmenge die man heute einstreicht (ka wieviel genau) ist zuviel, sonst würden sich solche leute nämlich selbst um die billigsten arbeitplätze reissen. ich seh das an unseren spargelernten....10 arbeitslose werden vorgeladen zum arbeiten für 10dm stundenlohn und wieviele erscheinen?! --- KEINER!!! also irgendwas läuft da nicht richtig....
@xeno
Und was machst du, wenn der Typ, dem du das Geld kürzt, Familienvater ist? Womöglich noch alleiniger Verdiener in der Familie?
So einfach ersatzlos Sozialleistungen streichen bringt die Statistik zwar wieder in Ordnung, aber damit schafft man Armut.
Silencer83
08.02.2002, 19:43
Original erstellt von Lord Kwuteg
Was setzt du an ihre Stelle?
das versteh ich nicht!!!
aber wenn si eangeregt werden sich arbeit zusuchen ... firmen und so profitiern ... dann geht es dem staat besser ... geht es dem Staat besser geht es den leuten im gestaate auch besser? oder?
Silencer83
08.02.2002, 19:46
Original erstellt von Lord Kwuteg
@xeno
Und was machst du, wenn der Typ, dem du das Geld kürzt, Familienvater ist? Womöglich noch alleiniger Verdiener in der Familie?
So einfach ersatzlos Sozialleistungen streichen bringt die Statistik zwar wieder in Ordnung, aber damit schafft man Armut.
denk doch mal an die Kontolle ... das könnte doch kontroliert werden wie diese Menschen leben und ob sie es nötig haben!!!
und das nciht verallgemeinern!!
das alle familienVäter sind ... an dem ist nicht so und es gibt genügent "schluckspechte" (wenn ich das mal so nennen darf)
@Silencer
Man kann nur generell härter mit den Arbeitslosen verfahren, wie ihr vorschlagt, auf jeden eingehen kann man sowieso nicht. Das schürt soziale Ungerechtigkeit. Schonmal daran gedacht, daß manche Leute trotz Bereitschaft zur Arbeit nirgendwo genommen werden? Es gibt auch Arbeitslose, die nichts dafür können.
Aber ich sehe, ich erreiche dich mit meiner Sichtweise nicht. :(
wie waer es, einfach das arbeitslosengeld um 75% zu kürzen ;O)
Original erstellt von Lord Kwuteg
@Carsten
Das ist sogar ziemlich radikal, aber darüber nachdenken sollte man. Du sprichst vom Entfernen aller überflüssigen Bürokratie, also einem *schlanken Staat* (wie ihn schon Helmut der Große sehr glaubwürdig vertrat :lol).
Dummerweise ist die Bürokratie in ihrer heutigen Form dazu installiert worden, um die Schwachen zu schützen. Was setzt du an ihre Stelle?
Wie gesagt, ich bin mir durchaus dessen bewußt, daß es so einfach in einigen Sätzen nicht zu erklären und schon gar nicht durchzuführen ist. Jedoch denke ich daß wir redunante Bürokratie, wie z.B. in den diversen gesetzlichen Krankenversicherungen nicht unbedingt brauchen, da das, zumindest in diesem Falle, nichts mit Verbraucherschutz zu tun hat.
An die Stelle der Schwachen würde ich mündige Bürger setzen... :lol
Nein, im Ernst. Ich habe nicht geplant, die Bürokratie komplett abzuschaffen, aber solange wir ein solches Ausmaß an Bürokratie haben, daß wir neue Bürokratie brauchen, um die alte Bürokratie zu verwalten, sehe ich eigentlich keinen sinnvollen Ausweg und auf einen Zusammenbruch des Sozialstaates habe ich ehrlich gesagt keine Lust, denn man hat ja vor einigen Jahren gesehen, was dann passieren kann.
Aber heute habe ich nicht mehr so viel Zeit. Vielleicht kann ich morgen ein wenig ausführlicher dazu Stellung beziehen.
Btw, was du "radikal" nennst, ist schon die allgemeinverträgliche Version meiner Visionen :lol
Die Gesellschaft in Deutschland müsste sich ändern! Die viele Menschen in Deutschland denken nicht/oder sehr wenig an die Zukunft. Sie leben für jetzt. Und ich finde es gibt keine konkreten Ziele von der Bevölkerung, wie es später einmal in Deutschland aussehen soll. Da ist die Politik nicht besser.
Und wegen dem Euro: Ich finde das der Staat eine Verordnung erlassen soll, dass die Preise an die ex DM angeglichen werden sollen. Das ist ja schon dreist wie teuer einige Waren geworden sind. Damit könnte auch nach meiner Meinung die Inflation gesenkt werden.
Ich bin eurer Meinung, dass es sich in Deutschland sehr viel ändern muss. Um langfristig zu "Überleben" muss viel gemacht werden.
Hi
Hat Marx/Engels nicht irgendwie vorhergesagt dass es einem Kapitalistischen Staat nicht irgendwann mal schlecht gehen muss :D? Dann sollte es bald eigentlich ne revolution mit Gewalt geben und ein sozialistischer Staat gegründet werden..mhh lol..
Silencer83
08.02.2002, 21:55
Original erstellt von Lord Kwuteg
@Silencer
Man kann nur generell härter mit den Arbeitslosen verfahren, wie ihr vorschlagt, auf jeden eingehen kann man sowieso nicht. Das schürt soziale Ungerechtigkeit. Schonmal daran gedacht, daß manche Leute trotz Bereitschaft zur Arbeit nirgendwo genommen werden? Es gibt auch Arbeitslose, die nichts dafür können.
Aber ich sehe, ich erreiche dich mit meiner Sichtweise nicht. :(
.. was nennst du soziale ungerechtigkeit?? ... ist es denn gerecht, das leute die arebeiten könnten aber es nicht wollen weil es ihne besser gefällt vom staat zuleben?
Ist es gerecht das steuerzahler (ich bin noch keinsteuerzahler)
für diese Meschen sich den Ar*** aufreisen und knapp die hälft von ihrem Verdienten Geld abgeben müßen? (ich weiß das nur ein teil der ganzen abgaben an den staat gehen aber es könnte weniger sein!!)
wo bleibt da die gerechigkeit???
Das is natuerlich wieder typisch, das Versagen der Politik wird auf dem Ruecken der Schwaechsten ausgetragen, man , man man. Natuerlich gibt Es Leute die das Arbeitslosengeld/Hilfe, Sozialhilfe nicht verdient haben und die an Stehausschaenken stehen und da Ihr Geld verbraten, klar, aber das is eine verschwindent kleine Minderheit. Die Misere liegt doch einfach an der Profitgier, der Unternehmen. Das liegt aber schlicht und einfach daran, das Es keine Firmenbesitzer wie frueher mehr gibt, so wie beim Mittelstand. Alles sind meist Aktiengesellschaften, mit dem einzigstem Ziel, Kohle zu machen, wie ist egal. Das heisst, der Kostenfaktor Mensch wird aus dem Betrieb enfernt und durch eine Maschine ersetzt. Neueinstellungen sind somit hinfaellig. Ausserdem wandert man schnell mal ins Ausland ab, wo die Herstellungskosten noch billiger sind, dank Unserer Steuerpolitik. Wenn genug Arbeit da waere, auch fuer einfache Leute, dann wuerde auch das Steuereinkommen steigen, was wiederum dem Wohlstand Deutschlands zugute kommen wuerde. Aber ich haette vielleicht einen anderen Ansatz, man sollte Firmen, die ins Ausland gehen, beim Reimport wesentlich hoeher versteuern, so das es sich fuer Sie nicht mehr lohnt dort zu produzieren. Aber sowas wird ja nicht passieren, da in den Vorstaenden die Herrn Politiker sitzen, die hier das Theater um Sozialschmarotzer veranstalten. Es ist doch eigentlich ganz Offensichtlich wo der Zug hingehen soll. Nicht mehr Arbeitsplaetze, sondern Sozialabbau, Rentenkuerzungen, also amerikanische Verhaeltnisse. Ich rate Jedem, der hier ueber das Arbeitslosengeld usw, schimpft, mal zu ueberlegen, amerikanische Verhaeltnisse heisst auch, ueberleben egal wie, auch durch Raub oder Mord und wer das will, muss krank sein.
Dabei ist alles einfach, wenn schon unsere Politiker zu daemlich sind was auf die Beine zu stellen, dann sollten Sie nicht nach USA fahren, was natuerlich Spass macht, sondern sich in den Europaeischen Laendern, wie Holland, Daenemark oder Schweden ansehen wie es gemacht wird. Abgeshen davon, haben wir ja grad einen Arbeitlosenstatistikskandal, erstmal abwarten was da alles auf den Tisch kommt. Aber tut Euch selbst einen Gefallen und lasst die Menschen zufrieden, die nur noch das ueberleben haben, denn eines Tages koennt auch ihr dazu gehoeren. Ich koennte noch ellenlange Beispiele bringen, aber das wuerde zu weit fuehren. Ich bin froh, das ich noch einen Job habe, aber ich kenne genug Leute die keinen mehr haben und weiss wie es denen geht, da wird von Selbstmord der gesammten Familie geredet usw. es ist schlimm, ich weiss was ich sage.
Abschliessend nur noch eines, Jeder hat ein Recht auf Arbeit......wo stand das nochmal, war das nicht das Grundgesetz ?
bye , Fairy (denkt mal nach)
Ostfriese
08.02.2002, 22:41
So... nun bin ich da! :D
also... ich könnte nun einen Roman schreiben (wenn ich in der Stimmung wäre, aber wie ich schon erwähnte ist für mich heute aus persönlichen Gründen ein trauriger Tag)
Ich nenne mal einen chronologischen Aufbau von Schlagwörtern (*aua*:)) und ihr könnt euch daraus das richtige dichten... es ist gar nicht so schwer:
Konzern ---> Politik
Politik ---> Volk
Volk ---> Arbeit
Arbeit (1) ---> Geld für Volk
Arbeit (2) ---> Geld für Konzern
[Zeit ---> Fortschritt]
Fortschritt ---> Modernisierung
Modernisierung ---> Rationalisierung
Konzern ---> GIER/MACHT
Konzern ---> Politik
Volk ---> Politik
[Politik ---> Staatshaushalt]
Konzern DROHUNG* ---> Politik
Politik ---> Volk
VERÄRGERUNG
*siehe Rationalisierung, Abwanderung ins Ausland etc.
So... dann macht euch mal Gedanken!... bald gibt's bestimmt mehr von mir dazu...
Oh... nochmal zur Frage:
Deutschland ist durchaus lebenswert.
Also... im Sudan und ja selbst in den U.S.A. möchte ich nicht leben! :)
Ich bin "stolz" ein Deutscher bzw. Ostfriese zu sein!
oh noch was:
@Harald:
wir fangen spätestens Ende März mit dem Manifest an, denn mein Zivi-Dienst beansprucht mich sehr! (Ich wurde übrigens verwarnt, weil ich die Schweigepflicht brach, als ich die Wahrheit sagte... da hat man den Salat! :( )
Noch was zum Manifest, Harald:
Denk mal über die Angelegenheit der Nationalstaatlichkeit nach.
Die kombiniert mit eigenständiger Kultur bringt z.B. Krieg etc.
"Nationalinteressen" z.B. gehören dazu....
Von mir aus könnte die eine Art humanistische Globalsozialisierung mit "Berücksichtigung" des Individuums und der klimatischen Begebenheit ihres Lebensraumes sofort geschehen :D .
Original erstellt von Ostfriese
bald gibt's bestimmt mehr von mir dazu...
Aber bitte nich so riesig Gross, ich weiss zwar, das Du auf mich als Brillentraeger Ruecksicht nimmst, aber Glasbausteine hab ich noch nich in der Brille ;)
MfG Fairy
Ich finde auch das man den Sozialschmarotzern richtig auf die Finger kloppen sollte. Leute die nicht arbeiten wollen müsste man das Geld soweit kürzen sodass sie gerade noch existieren können. Zudem müsste man Firmen dazu ermutigen neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dann könnte man auch noch das Asylrecht strenger ziehen damit die ganzen Einwanderer uns Deutschen nicht die Arbeitsplätze wegnehmen. Wenn die Bildungspolitik nicht so gepennt hätte wäre Deutschland auch besser in der Lage Fachkräfte in Sachen EDV und so besser auszubilden. Wenn man dann noch die Hunderte von Millionen Euro verschwendeten Steuern einspart ginge es uns schon wesentlich besser. Aber im Endeffekt ist es auch egal wer regiert. Die einen schieben alles den Sozialschmarotzern in Arsch, die anderen verdienen sich in die eigene Tasche.
Ostfriese
08.02.2002, 22:55
Original erstellt von Fairy
Aber bitte nich so riesig Gross, ich weiss zwar, das Du auf mich als Brillentraeger Ruecksicht nimmst, aber Glasbausteine hab ich noch nich in der Brille ;)
MfG Fairy
Verdammte Axt! :D
Das war wohl ein wenig überdimensioniert... ;)
Aber... da ich selber auch kurzsichtig bin (biologisch gesehen jedenfalls :))... ich lass das mal so!
Wenn es Harald stört, dann kann er die Schrift aufgrund seiner Kompetenzen als Super Moderator die Schrift ja schrumpfen lassen!
Gruß
Frank
Original erstellt von Tweaki4k
Ich finde auch das man den Sozialschmarotzern richtig auf die Finger kloppen sollte. Leute die nicht arbeiten wollen müsste man das Geld soweit kürzen sodass sie gerade noch existieren können.
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Sicher und schon geht es Deutschland wieder gut.
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Zudem müsste man Firmen dazu ermutigen neue Arbeitsplätze zu schaffen.
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Na das hat was, wieso ist noch niemand auf die idee gekommen ?
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Dann könnte man auch noch das Asylrecht strenger ziehen damit die ganzen Einwanderer uns Deutschen nicht die Arbeitsplätze wegnehmen.
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hmmmmmm.... das hab ich schonmal gehoert
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Wenn die Bildungspolitik nicht so gepennt hätte wäre Deutschland auch besser in der Lage Fachkräfte in Sachen EDV und so besser auszubilden.
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Du meinst die Politik allgemein ? Aber ich denke eher, das die Firmen daran Schuld sind, wenn nicht ausgebildet wird.
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Die einen schieben alles den Sozialschmarotzern in Arsch, die anderen verdienen sich in die eigene Tasche.
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Dann pass auf, das Du nicht auch mal zum Sozialschmarotzer wirst, sowas geht schneller als Du glaubst.
Fairy
Unregistered
08.02.2002, 23:32
Original erstellt von Fairy
Dann pass auf, das Du nicht auch mal zum Sozialschmarotzer wirst, sowas geht schneller als Du glaubst.
Fairy
lieber sterbe ich !!!!!!
Original erstellt von Unregistered
lieber sterbe ich !!!!!!
ich auch !!!!!!
Ui, was geht den hier ab? 10 Personen, 20 Meinungen! So lieb ich das.
Aber jetzt mal im Ernst. Was hacken hier eigentlich soviele auf den Unternehmen rum?
1.) Sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet Gewinn zu machen.
2.) Ist der Gewinn eines Unternehmens nicht gleichzusetzen mit dem Geldbeutel des Unternehmers. Das Geld gehört dem Unternehmen und nicht dem Unternehmer!
3.) Sind die meisten Unternehmen Firmen mit weniger als 10 Mitarbeiter. Also DIE Masse schlecht hin und nicht a la Krupp usw.
4.) Auch der Pommesbudenbesitzer, evtl. Taxifahrer usw. sind oftmals einmann/frau Unternehmer, die um das tägliche überleben kämpfen müssen. Ganz im Gegensatz zu einem Angestellten!
Was haben Unternehmen mit dem Preiskampf zu tun? IHR wollt doch alles billiger. IHR wollt doch so wenig wie nur irgend machbar bezahlen. Also ersetzt man Menschen durch Maschinen. Die sind eben billiger. Arbeiten 24h, brauchen keinen Urlaub, feiern nicht einfach so Krank, wollen keine Lohnerhöhung usw usw. Wie soll das anders funktionieren? Solltet evtl. auch einmal die Sicht eines Unternehmers sehen.
Unternehmer sein heißt sich etwas trauen und in sehr vielen fällen Haus und Hof aufs Spiel setzten. Was setzt ein Angestellter? NICHTS. Aber maulen wollen und den Unternehmern das Geld madig machen was? Über soetwas kurzsichtiges könnte ich nur heulen. Erst einmal vor der eigenen Haustüre kehren und dann auf den Schmutz der Anderen zeigen.
Anderer Vorschlag. Wozu brauchen wir eigentlich so viele verschieden gesetzliche Krankenkassen? Könnt ihr euch vorstellen wieviel Krankenkassenbeiträge monatlich gespart werden könnten wenn wir nur eine gesetzliche KK hätten? Wieviel Personalkosten und Kosten für die Gebäude in Form von Miete oder Instandhaltung wären da einzusparen? Ich denke das der Beitrag um mind. 50% gesenkt werden könnte. Wir haben ÜBER 500 verschiedene KK. Den Wahnsinn soll sich mal einer Vorstellen. WOZU EIGENTLICH? Die Dinge sind doch eh alle gesetzlich geregelt was die KK zahlt und was nicht. in 99,75% stimmen alle KK´s überein. Und wegen den restlichen 0,25% Wettbewerb machen wir so ein Gebührenmonster. Ist doch Wahnsinn. Und das war nur ein Vorschlag um a) dem Unternehmen und b) dem Arbeiter mehr Geld zur Verfügung zu stellen.
Original erstellt von GRAKA0815
Anderer Vorschlag. Wozu brauchen wir eigentlich so viele verschieden gesetzliche Krankenkassen? Könnt ihr euch vorstellen wieviel Krankenkassenbeiträge monatlich gespart werden könnten wenn wir nur eine gesetzliche KK hätten? Wieviel Personalkosten und Kosten für die Gebäude in Form von Miete oder Instandhaltung wären da einzusparen? Ich denke das der Beitrag um mind. 50% gesenkt werden könnte. Wir haben ÜBER 500 verschiedene KK. Den Wahnsinn soll sich mal einer Vorstellen. WOZU EIGENTLICH? Die Dinge sind doch eh alle gesetzlich geregelt was die KK zahlt und was nicht. in 99,75% stimmen alle KK´s überein. Und wegen den restlichen 0,25% Wettbewerb machen wir so ein Gebührenmonster. Ist doch Wahnsinn. Und das war nur ein Vorschlag um a) dem Unternehmen und b) dem Arbeiter mehr Geld zur Verfügung zu stellen.
Sag' i do.... oder für die Nordlichter:
watt glövst watt ick secht heb?
Silencer83
09.02.2002, 06:45
Original erstellt von GRAKA0815
Was haben Unternehmen mit dem Preiskampf zu tun? IHR wollt doch alles billiger. IHR wollt doch so wenig wie nur irgend machbar bezahlen. Also ersetzt man Menschen durch Maschinen. Die sind eben billiger. Arbeiten 24h, brauchen keinen Urlaub, feiern nicht einfach so Krank, wollen keine Lohnerhöhung usw usw. Wie soll das anders funktionieren? Über soetwas kurzsichtiges könnte ich nur heulen. Erst einmal vor der eigenen Haustüre kehren und dann auf den Schmutz der Anderen zeigen.
das kann man auch anders billig bekommen!!
... zum einen gibt es soch auch vom Staat sinnlose investitionen (ich glaube da gibt es so ein Buch drüber was jährlcih rauskommt über Steuerverschwendung); erst mal muß das weg!! (nicht das buch sondern die Verschwendung)
dann sind da wirklich die Schmarotzer (und ich meine NUR die SCHMAROTZER) wenn es die nicht gäbe, würde würden wenn weniger steuabgaben für sowas drauf gehn, damit könnte man noch etwas für Firmen als subventionen oder zuzahlung für nen Betrieb der Ausbildet nehmen ...
damit könnten dann auch die Produktionskosten schon senken, oder? und etwas vom Ausbildungs Prob ist dann auch gelöst!!
[/QUOTE]
die ganzen Einwanderer uns Deutschen nicht die Arbeitsplätze wegnehmen.
[QUOTE]
na also das will ich mal nciht sagen!! Ausländer, machen den Job den Deutsch nicht machen wollen!! ... nur mal ein Beispiel:
Spargelstechen!! ... das ist nicht unbedingt gut für die gesundheit, weil ziehlich lange gebückt arbeiten ... kompliziert und man verdient wenig ... für einen DEUTSCHEN die Schlechteste voraussetztung für eine Arbeitsstelle! .. und das kann nicht sein!!
Original erstellt von GRAKA0815
Sind die meisten Unternehmen Firmen mit weniger als 10 Mitarbeiter. Also DIE Masse schlecht hin und nicht a la Krupp usw.
Auch der Pommesbudenbesitzer, evtl. Taxifahrer usw. sind oftmals einmann/frau Unternehmer, die um das tägliche überleben kämpfen müssen. Ganz im Gegensatz zu einem Angestellten!
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Die Unternehmen mit 10 oder weniger Mitarbeiter, sind es ja, die noch Arbeitsplaetze schaffen, mit meiner Aussage meinte ich ja die Aktionaersfirmen, so wie VW, Opel usw.
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Was haben Unternehmen mit dem Preiskampf zu tun? IHR wollt doch alles billiger. IHR wollt doch so wenig wie nur irgend machbar bezahlen. Also ersetzt man Menschen durch Maschinen. Die sind eben billiger. Arbeiten 24h, brauchen keinen Urlaub, feiern nicht einfach so Krank, wollen keine Lohnerhöhung usw usw. Wie soll das anders funktionieren? Solltet evtl. auch einmal die Sicht eines Unternehmers sehen.
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Du fragst was Unternehmen mit Preiskampf zu tun haben, dann erkundige Dich mal bei Aral, Shell, Telekom usw. Das hat wohl kaum etwas damit zu tun, das Wir was billig haben wollen. Ich sage es nochmal, ich rede hier von Grossfirmen, nicht vom Mittelstand, denn dem wird es in Deutschland schwer genug gemacht, zu ueberleben.
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Anderer Vorschlag. Wozu brauchen wir eigentlich so viele verschieden gesetzliche Krankenkassen?
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Gute Frage, aber die sollte man der Politik stellen
@Fairy
Der Vergleich mit ARAL, SHELL usw. hinkt ganz gewaltig, da dort kein echter Wettbewerb stattfindet. Die sind alle gebunden an die OPEC und die ist nichts anderes als ein Forum für Preisabsprachen (obwohl sowas verboten ist).
Weiterhin ist der Spritpreis nicht durch die o.g. Unternehmen veruracht, sondern durch Steuern. Dürften so 80 - 90% des Spritpreises ausmachen. Also was willst Du denen vorwerfen?
Original erstellt von GRAKA0815
@Fairy
Der Vergleich mit ARAL, SHELL usw. hinkt ganz gewaltig, da dort kein echter Wettbewerb stattfindet. Die sind alle gebunden an die OPEC und die ist nichts anderes als ein Forum für Preisabsprachen (obwohl sowas verboten ist).
Weiterhin ist der Spritpreis nicht durch die o.g. Unternehmen veruracht, sondern durch Steuern. Dürften so 80 - 90% des Spritpreises ausmachen. Also was willst Du denen vorwerfen?
hi @GRAKA0815
Zum Teil hast Du ja recht, aber eben nur zum Teil. Es ist doch wohl allgemein bekannt, das es unter den Mineraloelunternehmen zu Preisabsprachen kommt oder gekommen ist, deshalb kein Wettbewerb. Jedes Unternehmen kauft je nach Menge zu einem anderem Preis, aber das wird nicht an den Endverbraucher weitergegeben, es waere aber durchaus moeglich.
MfG Fairy
lol kann ich da nur zu dem sagen, was hier zum teil steht
aufgebrachte bürger auf der suche nach dem schuldigen...
ein schuldiger? moment mal, ich glaube das bin ich.
wenn ich morgens aufstehe, schmeiße ich mir erst mal was nahrhaftes aus einer der discountfilialketten eines der großen lebensmittelkonzerne zwischen die kiefer. dann noch ein blick auf meinen rechner. zum glück konnte ich mir den billig zusammenstellen. diese asiatischen bauteile sind aber auch preiswert! ich versichere mich noch, wie weit der download ist (praktischerweise habe ich einen isdn-anschluss mit dsl vom globalplayer dtag, da kann ich die günstige flatrate von t-online nutzen), bevor ich mich mit einem fahrzeug eines wohl bekannten automobilkonzerns auf den weg mache.
wenn ich dann abends nach hause kommen, schaue ich zuerst nach, was ich denn heute so verdient hab. ja, ich habe mir ein paar aktien bekannter unternehmen gekauft, hoffentlich steigt der kurs. das restliche geld ist auf der bank, bringt aber nicht so viel. bestimmt investieren die nur in kleinere und mittelständische unternehmen. naja, was solls. immerhin arbeitet ja einer in der familie in der öffentlichen verwaltung. was da so monatlich reinkommt ist nicht zu verachten.
beschwerdemails bitte nach namen geordnet und zu 10er packs zusammengefasst an mich.
greets, weird