Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    FLAC-Player für unterwegs..

    Sansa Clip soll Mist sein, Programm für's günstig-Smartphone fällt auch flach

    Bisher höre ich unterwegs Musik mit einem TrekStor i.Beat 2GB, mein altes Sony Erricson K770i war ein bisschen schlechter zeitweilig mit der Adapteritis.

    So langsam soll es mal was anständiges sein, ich las hier im Forum was von "Cowon"


    Was ich anschliessen will wären weiterhin meine "Sennheiser MX470"
    Die besten die ich jemals besass bisher und das für nur 20€ vom Saturn

    Das Teil darf gerne USB 3 unterstützen, preislich lass ich mich erstmal von euch inspirieren.
    Der i.Beat kostete jedenfalls mal 40€ vor einigen Jahren.

    Ich mag zum ersten nicht mehr konvertieren, zum anderen will ich mehr Qualli für unterwegs.
    Ich bin mir sicher der i.Beat würde reichen wenn er denn FLAC abspielen könnte aber naja


    Gruss Dennis_50300

    Ergänzung vom 30.07.2012 04:44 Uhr: Problematik ist ganz einfach wie folgt:

    Dieselben Kopfhörer an meinem Onkyo "TX-7630" oder eben über meine "Magnat Monitor Supreme 200" an dem Verstärker hab ich super geilen Klang. (FLAC)

    Für unterwegs muss ich nunmal leider immer umkonvertieren in's olle MP3, was aber absolut nicht taugt.

    An den Kopfhörern liegt es nicht, die klingen astrein am Verstärker mit FLAC, sowie auch die Boxen wenn ich so Musik höre.
    Am Netbook ist's auch nicht übel, bis auf ein kleines knarksen mal zwischendurch, das liegt aber am "Conexant...".billigkram den man leider verbaut hat beim Lenovo Ideapad S205.
    Es reicht aber da dort meistens nur die Boxen vom Netbook selber laufen und da reichts allemal aus.

    Nur wenn ich so Musik unterwegs höre, da bekomm ich schonn das ein oder andere mal echt bald Ohrenkrebs
    Geändert von Dennis_50300 (30.07.2012 um 04:30 Uhr)

  2. #2
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Prinzipiell:

    http://geizhals.de/?cat=mmp&xf=259_FLAC#xf_top

    http://geizhals.de/?cat=mp3&xf=259_FLAC#xf_top

    Komischerweise gibt es da zwei Kategorien, obwohl sie sich in der Nutzung stark überschneiden...

    Zur Auswahl: Es kommt immer auf das Budget an, ich persönlich finde Cowon klanglich und in der Nutzung mit zu den Besten gehörig.

    Ich möcht aber nicht wissen was für ein grottiges Gerät Du hast wenn Du mit gesoundeten inEars schon große Qualitätsunterschiede herauszuhören glaubst.

    P.S.: FLAC braucht Platz. Schau zu dass Du mindestens 16GB, besser mehr, zusammenbekommst. Sonst hat das wenig Ähnlichkeit mit einer Musiksammlung und Du darfst ständig die Speicherkarte wechseln oder das Ding neu bespielen.

    P.P.S.: Bei Cowon scheint grad die Ablöse anzustehen, die Geräte sind derzeit wohl nicht lieferbar. Deswegen ist der J3 so absurd teuer - und der D3 noch nicht da.

    Achte vlt mal in Zukunft auf den D3, siehe: http://www.mp3-player.de/index.php?p...icle&ID=113879
    Geändert von TenDance (30.07.2012 um 05:52 Uhr)

  3. #3
    Lieutenant
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    Ich werf mal einfach IPod nano hier rein.Ich selbst höre seit sieben Jahren für unterwegs und Arbeit IPod Shuffle 1Gb und reicht mir immer noch.Klang ist gut und mit AAC auch sehr gut.
    1090T@3,6GHZ@1,25V,MSI6870TwinFrozr,2x4GbRAM,MSI870C45,SuperFlower500W,3xHDD,NZX T-GAMMA,CorsairA70,LG-E2441.

  4. #4
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    In Ear gibbed bei mir nicht, die steckt man nur vorne dran. (Mag das nicht, die bis zum Gehirn reinzuschieben )

    Tut mir doch bitte den Gefallen und vergesst dieses Apfelzeug's

    Ich bin Fleischfresser und da ist Obst und oder Gemüse garnix



    Gruss Dennis_50300

  5. #5
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Möchte ja nicht unbedingt ins OT abrutschen, aber wenn man meint, dass man mit 20€ In-Ear-Kopfhörern einen Unterschied zwischen Flac und einer 320er MP3 hört, glaubt auch an Voodoo...!

    Sehen wir's doch ganz realistisch: Der Unterschied zwischen einer 320er MP3 und anderen (höherwertigen) Formaten ist für niemanden wirklich erkennbar, allerhöchstens messbar. Zumal dein "HiFi-Equipment" diese Unterschiedserkennung ohnehin ausschließt.
    Selbst ich höre auf meinen KRK Rokit 6 G2 keinen Unterschied zwischen einer WAV-Datei und einer 320er MP3-Datei. Und ich denke, dass ich mich relativ gut auskenne, da ich seit langer Zeit als DJ und Produzent von elektronischer Musik so oder so gut hinhören muss .

    Zudem fehlen noch ein paar Angaben von dir, die helfen könnten, dir zu helfen (cooler Satz ). Zum Beispiel wie und wo du das Gerät brauchen willst. Mein Samsung Galaxy S2 würde ich z.B. nur ungerne zum Musik hören zum Joggen mitnehmen.

    Außerdem würde ich die Apple iPods nicht kategorisch ausschließen, da sie erstens sehr viele Formate unterstützen, und zweitens auch sehr gut verarbeitet sind.

    Wenn es denn wirklich nicht Apple sein soll, sind die Links von TenDance sehr hilfreich.
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  6. #6
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Ich habe den neuen Creative Zen X-Fi genau aus den Grund gekauft!

    Und der macht sein Job wirklich gut, war aber leider auch nicht gerade guenstig.
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  7. #7
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Zitat Zitat von Kloppmet Beitrag anzeigen
    Möchte ja nicht unbedingt ins OT abrutschen, aber wenn man meint, dass man mit 20€ In-Ear-Kopfhörern einen Unterschied zwischen Flac und einer 320er MP3 hört, glaubt auch an Voodoo...!

    Sehen wir's doch ganz realistisch: Der Unterschied zwischen einer 320er MP3 und anderen (höherwertigen) Formaten ist für niemanden wirklich erkennbar, allerhöchstens messbar. Zumal dein "HiFi-Equipment" diese Unterschiedserkennung ohnehin ausschließt.
    Selbst ich höre auf meinen KRK Rokit 6 G2 keinen Unterschied zwischen einer WAV-Datei und einer 320er MP3-Datei. Und ich denke, dass ich mich relativ gut auskenne, da ich seit langer Zeit als DJ und Produzent von elektronischer Musik so oder so gut hinhören muss .
    Das ist eigentlich die einzige sinnvolle Antwort. Niemand hört einen Unterschied zwischen FLAC und einer qualitativ hochwertigen MP3 mit 20 EUR Earbuds, sofern beide Formate gleichwertig unterstützt werden.
    Ich hatte z.B. schon Player erlebt, die beispielsweise WMA oder 48kHz grundsätzlich in minderwertiger Qualität wiedergaben, obwohl die Dateien selbst keinen Grund dazu gaben.

    Soll heißen: ein hochwertiger Player kann bei MP3 durchaus eine bessere Wiedergabequalität bieten als ein weniger hochwertiger mit FLAC.
    
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  8. #8
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    was stört dich am sansa clip?
    ich habe den player seit mehreren jahren und er spielt flac und ogg vorbis absolut fehlerfrei ab.

    -andy-
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  9. #9
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Ich verwende einen Sansa Clip v1 8GiB mit Rockbox und modifizierten Koss Porta Pro (mit Donut-Pads).

    Die 8GiB stellen tatsächlich ein Problem dar. Sie sind für FLAC wirklich zu wenig, um einen nennenswerte Sammlung mitzuführen. Der Clip spielt FLAC ab, ist aber bei langen Stücken (z. B. Klassik) gelegentlich damit überfordert und produziert ab und an Aussetzer. Aus beiden Gründen habe ich auf 320er MP3s umgestellt, bei denen ich über meine Adam A7x keinen nennenswerten Unterschied zu parallel erzeugten FLAC-Versionen wahrnehmen kann.

    Unterwegs bin ich - auch aus Kostengründen - bereit, leichte Qualitätsabstriche in Kauf zu nehmen. Außerdem schätze ich Kopfhörer, bei denen man Umweltgeräusche noch wahrnimmt. Geschlossene Kopfhörer halte ich daher im Straßenverkehr für fahrlässig (nur meine Meinung). - Leicht OT, aber vielleicht interessiert es dennoch in diesem Zusammenhang.
    Geändert von Moranaga (30.07.2012 um 09:17 Uhr) Grund: Tante Edith sagt: Wortwahl und Grammatik.
    E8400 @ 3 GHz, Noctua NH-U12P, Asus P5Q-E, 8 GiB Kingston HyperX DDR2 1066, MSI N460GTX Hawk @ 780/1560/1800 MHz Core/Shader/RAM, Enermax PRO82+ 525 W, RME Fireface UCX, Intel SSD 320 128 GiB x2, WD Caviar Black 640 GiB, LG GH20, Sharkoon Rebel 9, QUATO IP 270 ex

  10. #10
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Tipp von mir: Sansa Fuze (V2) bei eBay mit 8 GB Flashspeicher für ca. 70,- € incl. Versand kaufen, dazu noch eine 32 GB microSDHC-Card (gibt's ab 25,- €). Dann die Rockbox-Firmware drauf (spielt u.a. auch FLAC, Monkey's Audio, MP3, MPC, AAC etc. etc. ab) , und du hast ein Produkt, das Apple & Co. noch in 20 Jahren nicht haben werden. Dann stehen dir insgesamt 40 GB Speicher zur Verfügung, was beim verlustfreien FLAC-Audioformat auch durchaus nötig sein dürfte.
    Habe selbst den Sansa Fuze (vorher Sansa E-280) und bin in Verbindung mit der Rockbox-Firmware damit schon seit Jahren rundum zufrieden.
    Und: Ja, es stimmt! Du wirst sogar zwischen LAME mit dem Setting -V2 und FLAC wohl kaum einen Unterschied hören. Die In-Ear-Phones kann ich übrigens auch nicht leiden. Benutze deshalb seit Jahren schon den Porta Pro von Koss. Ist momentan ganz billig (für 17,- €) bei Amazon erhältlich.
    Geändert von santander (30.07.2012 um 08:34 Uhr)

  11. #11
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Zitat Zitat von santander Beitrag anzeigen
    ... Die In-Ear-Phones kann ich übrigens auch nicht leiden. Benutze deshalb seit Jahren schon den Porta Pro von Koss. Ist momentan ganz billig (für 17,- €) bei Amazon erhältlich.
    Was ein kleiner Beitrag hier so alles bewirkt: Gerade wollte ich mir die Koss nochmal als "Reserve" zum Preis von 17 € sichern. Und was sehe ich? Von jetzt auf gleich sind sie bei Amazon nur noch zum Preis von 27 € erhältlich. Man sollte wirklich keine Tipps geben hier....
    Geändert von santander (31.07.2012 um 02:35 Uhr)

  12. #12
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    @santander:

    Als ich den Link gestern zuletzt geklickt hatte stand da was von über 500€

    Insofern sind die 50 wohl wieder ein Schnäppchen

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Wie auch immer Fakt ist das ich bei Flac 1:1 habe und mit diesem MP3-Mist immer eine klangliche Verfälschung wahrnehme.

    Die Musik ist nicht mehr so glasklar, sondern kommt dumpf, Stimmen und Instrumente klingen einfach anders.

    So und ich höre nunmal verdammt gerne Mike Oldfield, allround Lösung wo einfach alles astrein passt zur Archivierung und zur Wiedergabe das ist nunmal Flac momentan.


    Musik die man nur als MP3 bekommt, diese kennt man ja nicht anders, da merk ich natürlich auch nix.

    Um das mal richtig testen zu können, für die ungläubigen:

    - EAC richtig ausnutzen (So'n Mist wie der Windows Media Player... naja selbst schuld)

    Richtige Musik einmal als FLAC und einmal als MP3 rippen, zusätzlich macht mal die MP3 noch zu einer weiteren FLAC dann hat man auch was für's Auge -> durchschnittliche Bitrate

    Man wird zu dem Entschluss kommen spätestens wenn man die von MP3 zu Flac konvertierte mit der Flac vergleicht die direkt vom lossless-Wave daherkam, das das olle MP3 nicht taugt.
    (Also auch die mit schlechtem Gehör, weil sie wenigstens Zahlen vor die Augen bekommen)

    Wem sein Gehör im Eimer ist, der sieht es wenigstens an der durchschnittlichen Bitrate, die bei der Flac die von der MP3 her stammt und nicht lossless direkt von einer Audio-CD daherkommt deutlich niedriger ist.

    Flac natürlich mit höchster Komprimierung, MP3 CBR 320 oder VBR 320 in höchsten Quallieinstellungen macht da nicht wirklich einen unterschied.
    Lossy ist und bleibt lossy.

    Nicht für umsonst hab ich von Daddy die Digital Audio Tapes alle nochmal neu auf den Rechner übertragen, gerade da merkt man es da der mehr als nur CD-Qualität bringt, was zumindest bei Vinyl auch Sinn macht.

    Wäre ja sonst auch verschwendung, ich kann doch nicht Studioqualität (Ja das DAT stellt immernoch die Referenz dar ) als letzten Mist abspeichern und das dann vorallem Backup nennen


    Gruss Dennis_50300

    Ergänzung vom 31.07.2012 05:05 Uhr: Wichtiger Unterschied MP3 vs. FLAC

    Den anscheinend immernoch nicht alle begriffen haben.

    MP3:

    Löscht viel und dann komprimiert es die Dateidaten.

    FLAC:

    Komprimiert nur die Dateidaten


    Da kann man eine egal mit was abspielen, Unterschiede wird man immer hören können, kommt auf das Gehör an und natürlich auf die Ansprüche die man stellt.

    Da ein paar Netbook/Laptop- Boxen es nicht bringen z.B. sollte wohl klar sein.


    Gruss Dennis_50300
    Geändert von Dennis_50300 (31.07.2012 um 05:10 Uhr)

  13. #13
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Gegen FLAC als Archivierung hat ja auch niemand was. Gut vielleicht gibts 1-2 Leute die so viel Speicherplatz wie nur möglich einsparen wollen.
    Wie auch immer...

    Für Unterwegs FLAC nehmen zu wollen und so was mit Ear Buds (LOL!) zu hören ist einfach nur utopisch.
    Und mit so einem Ear Bud einen klanglichen Unterschied zwischen FLAC und sauber komprimiertes 320kbit/s MP3 zu erkennen grenzt sehr stark an Voodoo.

    Ok. Zugegeben brauchst du dann für dein MP3 Player keine extra MP3 Musik fertigen und einfach deine FLAC Sammlung direkt in den Player übertragen. Was zwar etwas dauert aber trotzdem recht einfach gemacht. Aber das ist dann der einzige Vorteil meiner Meinung nach.
    Ich mache Urlaub. Bis 2090. Bis dahin sitzt Computerbase in der Hosts-Datei

  14. #14
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Zitat Zitat von Lunerio Beitrag anzeigen
    (...) Für Unterwegs FLAC nehmen zu wollen und so was mit Ear Buds (LOL!) zu hören ist einfach nur utopisch.
    Und mit so einem Ear Bud einen klanglichen Unterschied zwischen FLAC und sauber komprimiertes 320kbit/s MP3 zu erkennen grenzt sehr stark an Voodoo. (...)
    Ich würde das "für unterwegs" nicht einmal ausklammern. Auch auf großen Anlagen und PA's sind qusi keine Unterschiede zwischen WAV/FLAC und einer stinknormalen 320 CBR MP3 auszumachen. Und das sage nicht nur ich, sondern auch viele meiner DJ-Kollegen und sogar die meisten Tontechniker.
    Zudem habe ich jahrelang mit allen möglichen Formaten gearbeitet. Von der originalen Vinyl, über gekaufte CD's aus dem Plattenladen, zur MP3 vom Laptop und nun bin ich beim Brennen von Audio-CDs gelandet bei denen das Ausgangsmaterial auch 320er MP3's sind.
    Den einzigen Unterschied der wirklich rauszuhören ist, ist der Unterschied zwischen Vinyl und allen digitalen Quellen (egal ob Audio-CD, WAV, Flac oder MP3). Wenn man die richtigen Systeme benutzt (Nadelsysteme am Plattenspieler) hört sich Vinyl immer sehr warm und homogen an, dagegen klingt alles Digitale äußerst steril.

    Allerdings weiß Dennis_50300 scheinbar alles besser und jeder der diesen (objektiv nicht wahrnehmbaren) Unterschied nicht hört, dessen Gehör ist schlichtweg kaputt...

    Aber wie gesagt, jedem das seine und bekanntlich sind die Gedanken ja immer frei
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  15. #15
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Zitat Zitat von powerfx Beitrag anzeigen
    Um genau zu sein, seit mindestens 10 Jahren nicht mehr. DAT schafft (ohne Pioneers proprietärem HS oder HHS) 48 kHz mit 16 Bit. Das letztere ist eher das Problem. Es ist zu wenig. Kaskadiertes ADAT hat sich wegen der Bandbreite noch etwas länger gehalten, ist aber auch schon längst verschwunden.
    Heute geht alles als Wave oder AIFF, bzw. DDP direkt über FTP.

    Sorry für OT.
    Mag sein das es nicht mehr umbedingt der Standard ist, allerdings war er es für eine sehr lange Zeit.

    Und wenn ich sage das das Teil immernoch besser wär als Audio-CD's auch welche die aktuell gepresst werden, denk ich mal kommen wir da auf einen Nenner.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    @Kloppmet:
    Besser wissen...

    Ich teile ja nur meine Erfahrung mit, wenn jemand anderer Ansicht ist, ist das natürlich sein Ding.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    USB3, das wäre natürlich die grosse Frage, wegen der Übertragungsgeschwindigkeit wär das schon eine schöne Sache.
    Allerdings muss man das ja auch nicht auf biegen und Brechen umbedingt haben, ich denke mal das die Zeit zur Konvertierung wegfällt, da spar ich garantiert einiges an Zeit dabei

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    @Towatai:

    Hab ich vielleicht doof formuliert, Ergebnis ist ganz einfach, man kann den Unterschied sehen zwischen der lossless-Flac und der lossy-Flac die ja aus einer MP3 enstanden ist.
    Wenn bei MP3 nix verloren ginge an klangqualität dürfte man ja hinterher bei der lossy-Flac dieselbe Dateigrösse haben und auch dieselbe durchschnittliche Bitrate.

    War nur so ein Tipp für die kaputten Ohren, die aber noch gut lesen können.


    Gruss Dennis_50300

  16. #16
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Zitat Zitat von Dennis_50300 Beitrag anzeigen
    Und wenn ich sage das das Teil immernoch besser wär als Audio-CD's auch welche die aktuell gepresst werden, denk ich mal kommen wir da auf einen Nenner.
    Es ist das gleiche PCM, klingt also auch genauso.

    Zitat Zitat von Dennis_50300 Beitrag anzeigen
    Hab ich vielleicht doof formuliert, Ergebnis ist ganz einfach, man kann den Unterschied sehen zwischen der lossless-Flac und der lossy-Flac die ja aus einer MP3 enstanden ist.
    Wenn bei MP3 nix verloren ginge an klangqualität dürfte man ja hinterher bei der lossy-Flac dieselbe Dateigrösse haben und auch dieselbe durchschnittliche Bitrate.

    War nur so ein Tipp für die kaputten Ohren, die aber noch gut lesen können.
    Das stimmt, genau das ist die Funktionsweise von MP3. Und das MP3 verlustfrei ist, hat niemand behauptet (mp3HD ist es dagegen schon). Nur ist es z.B. so, dass ich (und wahrscheinlich die meisten anderen) Musik eher nicht auf diese Art "lesen". Wenn du übrigens einen Screenshot von der Wellenform machst, kannst du gegenüber MP3 nochmal spürbar an Platz sparen. Und zum Lesen reicht's auch aus.
    
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  17. #17
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Zitat Zitat von Dennis_50300 Beitrag anzeigen
    Hab ich vielleicht doof formuliert, Ergebnis ist ganz einfach, man kann den Unterschied sehen zwischen der lossless-Flac und der lossy-Flac die ja aus einer MP3 enstanden ist.
    Wenn bei MP3 nix verloren ginge an klangqualität dürfte man ja hinterher bei der lossy-Flac dieselbe Dateigrösse haben und auch dieselbe durchschnittliche Bitrate.

    War nur so ein Tipp für die kaputten Ohren, die aber noch gut lesen können.
    das ergibt keinen sinn.
    erstens hat wohl keiner behauptet, dass bei MP3 nichts verloren geht. jeder weiß, dass MP3 verlustbehaftet ist.
    und zweitens ist das "anschauen" von musik absoluter schwachsinn.
    das ziel von verlustbehafteten codecs ist es nicht so viel wie möglich vom original zu behalten, sondern so viel wie möglich vom original rauszurechnen, ohne, dass ein unterschied hörbar wird. wie dann die "digitalen wellen" aussehen, ist für den hörer absolut irrelevant.

    das psychoakustische modell der verlustbehafteten codecs kann aber auch fehlschlagen, wenn entweder jemand ein annormales (vom durchschnitt abweichendes) gehör hat, oder wenn man an der wiedergabequelle das ausgangsmaterial verfälscht (EQ modifiziert).

    da du meine frage nicht beantwortet hast, gehe ich mal davon aus, dass noch selbst noch keine ABX tests durchgeführt hast. in diesem fall wären all deine aussagen, dass du einen unterschied zwischen FLAC und MP3 hörst, hinfällig.

    -andy-
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  18. #18
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Zitat Zitat von Dennis_50300 Beitrag anzeigen
    Wäre ja sonst auch verschwendung, ich kann doch nicht Studioqualität (Ja das DAT stellt immernoch die Referenz dar ) [...]
    Um genau zu sein, seit mindestens 10 Jahren nicht mehr. DAT schafft (ohne Pioneers proprietärem HS oder HHS) 48 kHz mit 16 Bit. Das letztere ist eher das Problem. Es ist zu wenig. Kaskadiertes ADAT hat sich wegen der Bandbreite noch etwas länger gehalten, ist aber auch schon längst verschwunden.
    Heute geht alles als Wave oder AIFF, bzw. DDP direkt über FTP.

    Sorry für OT.
    
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  19. #19
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    Auch wenn's jetzt immer "off-topicer" wird (das Hauptthema ist ja schon abgehandelt):
    Zitat Zitat von Dennis_50300 Beitrag anzeigen
    Wie auch immer Fakt ist das ich bei Flac 1:1 habe und mit diesem MP3-Mist immer eine klangliche Verfälschung wahrnehme.
    Die Musik ist nicht mehr so glasklar, sondern kommt dumpf, Stimmen und Instrumente klingen einfach anders.
    Das sind alles Behauptungen deinerseits, die du letzendlich durch nichts tatsächlich belegen kannst. Ein echter Beweis wäre erst ein sogenannter "doppelt blinder Hörtest" (Stichwort "ABX"), bei dem du nach mehreren Hördurchläufen jeweils zweifelsfrei zwischen z.B. einer mit LAME-MP3-codierten (Setting "V2", variable Bitrate) und der original FLAC-Datei unterscheiden könntest (alle selbstverständlich auf gleiche Lautstärke gebracht, aber das würde das ABX-Programm erledigen). Und das ist - ein "gesundes" Gehör (soll heißen ein Gehör, das nicht allzu weit vom Durchschnitt aller Menschen abweicht) vorausgesetzt - annähernd unmöglich. Lies mal bei Hydrogenaudio.org nach. Dort haben sich jahrelang schlaue Köpfe mit dem Test und der Optimierung der verlustbehafteten Codecs befasst. Und meist wurden all jene, die solche Behauptungen wie du sie aufstellst ("ich kann jedes FLAC von einem MP3 unterscheiden") dann letztendlich doch durch diese doppelt-blinden Hörtests widerlegt.
    Es gibt eine Ausnahme: Den Unterschied zwischen FLAC (verlustfrei) und verlustbehafteten Musikstücken (mit gutem Codec z.B. Nero-AAC und guten Settings) können seltsamerweise meist nur jene Leute hören, deren Gehör durch einen Unfall oder von Geburt an teilweise zerstört wurde, und damit von der "Norm" aller Hörenden stark abweicht. Vielleicht hast du so eines. Denn alle verlustbehafteten Codecs sind auf Menschen mit "normalem" Hörvermögen ausgerichtet, was aber durchaus auch die mit einem sehr guten Hörvermögen (von "10 - 25000 Hz") einschließt. Und Musik "sieht" man sich auch bekanntlich nicht an, sondern "hört" sie. Und nur letzteres ist für die Bewertung der Qualtiät von Audiocodecs entscheidend.

    Musik die man nur als MP3 bekommt, diese kennt man ja nicht anders, da merk ich natürlich auch nix.
    Um das mal richtig testen zu können, für die ungläubigen:
    - EAC richtig ausnutzen (So'n Mist wie der Windows Media Player... naja selbst schuld)
    Dafür auch der ABX-Test Lossless <=> Lossy (z.B. MP3). Aber so einen Test hast du noch nie durchgeführt. Es gibt spezielle Programme, die die optimalen Testbedingungen dafür herstellen (einschließlich Anonymisierung). Dazu zählt natürlich nicht der Windows-Mediaplayer.

    Richtige Musik einmal als FLAC und einmal als MP3 rippen, zusätzlich macht mal die MP3 noch zu einer weiteren FLAC dann hat man auch was für's Auge -> durchschnittliche Bitrate
    Dein "Beweis", daß Lossy-Codecs schlecht klingen, ist dann doch nur die "Optik", sprich die Betrachtung der letztendlich niedrigeren Bitrate beim Recodieren von MP3 zurück in Lossless. Das ist aber auch unbestritten, daß die verlustbehafteten Codecs einen großen Teil der Musikdaten herausrechnen bzw. "ausblenden" (Fachwort "maskieren"). Dies ist aber trotzdem kein Beweis dafür, daß das MP3 tatsächlich hörbar für das menschliche Ohr schlechter oder anders klingt als das Original FLAC.
    (Also auch die mit schlechtem Gehör, weil sie wenigstens Zahlen vor die Augen bekommen)
    Man wird zu dem Entschluss kommen spätestens wenn man die von MP3 zu Flac konvertierte mit der Flac vergleicht die direkt vom lossless-Wave daherkam, das das olle MP3 nicht taugt.
    Wem sein Gehör im Eimer ist, der sieht es wenigstens an der durchschnittlichen Bitrate, die bei der Flac die von der MP3 her stammt und nicht lossless direkt von einer Audio-CD daherkommt deutlich niedriger ist.
    Sorry, aber deine ganzen Aussagen zeigen mir nur, daß du den ganzen Sinn von verlustbehafteter Codierung nicht verstanden hast. Du vergleichst optisch irgendwelche Hüllkurven und Wellengänge von Lossy und Lossless miteinander, und schließt aus den Unterschieden, daß das eine nicht wie das andere klingt. - Und genau DAS ist falsch, weil das menschliche Gehör eben so unvollkommen ist, und unterschiedliche Wellengänge trotzdem als gleich hört bzw. interpretiert! Und das obwohl MP3 z.B. oft 80-90 % der Musikdaten "maskiert", also herausrechnet.

    Als Fazit: Für mich bist du jemand, der vorgibt viel zu wissen, aber dennoch über Lossy/Lossless nicht allzu viel weiß. - Und wenn, dann das falsche! Stichwort: "Gefährliches Halbwissen".

    Da kann man eine egal mit was abspielen, Unterschiede wird man immer hören können, kommt auf das Gehör an und natürlich auf die Ansprüche die man stellt.
    Schlichtweg falsch! In 99,9 % aller Fälle hört man eben zwischen z.B. mit LAME MP3-V2 kodierter Musik und Lossless keinen Unterschied! Sicherlich gibt es hie und da Artefakte, wo man in ganz kurzen Passagen (meist nur wenige Zehntel Sekunden lang) tatsächlich einen Unterschied zwischen Lossy und Lossless hören kann (das sind dann die besagten 0,1 %). Solche Fälle sollen dann auch an die Codec-Entwickler gemeldet werden, die dann versuchen, diese ganz, ganz wenigen Fälle noch auszumerzen (was natürlich nie ganz gelingen wird).

    Im übrigen führe ich die Diskussion nun erst dann weiter, wenn du tatsächlich einmal doppelt-blinde Hörtests durchgeführt hast. - Und ich bezweifle stark, daß du vor diesem Thread überhaupt wusstest, was das ist. Wie gesagt: Lies dich etwas auf Hydrogenaudio.org ein (leider nur in Englisch), und du bist nach ein paar Wochen etliches schlauer als jetzt.
    Geändert von santander (01.08.2012 um 04:25 Uhr)

  20. #20
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    AW: FLAC-Player für unterwegs..

    übrigens wirst du weder über die sennheiser als auch über deine Magnat keinen GEILEN klang haben! Technisch, physikalisch absolut unmöglich und wenn du wirklich nen unterschied zwischen FLAC und ner gut encodierten MP3 hörst, bewirb dich bei den Amis als fleischfressender horchposten ;-)
    Suggestion mein bester, suggestion triffts in deinem fall wohl eher und wäre nicht das erste mal, wenn man sich so durch deine Posts klickt. Am besten und auch noch bezahlbar sind die Sansa-Geräte + Rockbox!

    der Sansa Clip ist übrigens n astreines gerät. woher hast du die info, dass der mist ist? ich hatte sowohl Cowon D2, Sansa Fuze und nu nen Sansa Clip+. Klangtechnisch ist der kleiner auf einer linie mit den beiden großen, akkulaufzeit ist mit rockbox auch super und die bedienung geht flüssig von der hand... sogar blind in der hosentasche. Der Clip(+) hat übrigens die gleiche hardware wie der Fuze verbaut. nur halt ohne großes display.
    Geändert von Towatai (30.07.2012 um 10:03 Uhr)
    Corsair HX520 | AMD Phenom 970@4,0GHz | IFX-14 + 2x S-FLEX@800U/min. | ASRock 970 Extreme4 | 8GB Ram | MTRON 32GB SLC / 2x 256GB Crucial M4 | Palit GTX 460 Sonic 2GB @ Accelero S1 | 24" Dell 2408WFPb | X-Fi Forte @ OPAmp-MOD | Win7 Prof. x64


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