1. #401
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von Johnsen Beitrag anzeigen
    Naja .. ich sehe auch kaum vorteile zur sandybridge .. ist zwar einerseits scheiße, andererseits freut es mich, da mein system weiterhin ganz weit oben mitspielt
    Genau so sehe ich es jetzt nach dem Test auch. Mein 955 wird weiter arbeiten bis Haswell released wurde und die ersten Test-Benches vorliegen.
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  3. #402
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Fürs ASRock Z68 Pro 3 ein (BETA) BIOS mit Ivy-Support erschienen. Zudem haben sie dessen Oberfläche "stylisiert". ^^
    CPU: Core i5-2500K, Kühler: Scythe Mugen4, Board: ASRock Z77 Performance, Grafik: AMD Radeon HD 7870 (HIS Turbo) RAM: 2x 4GB TeamGroup 1333MHz, HDD's: WD WD20EARX-00PASB0 2TB, WDC WD15EARS-00MVWB0 1,5TB, SSD: Samsung 840 250GB, Netzteil: Be quiet! Pure Power L7 80+, Monitor: Asus VW228N, Soundkarte: Asus Xonar DS, Soundanlage: 2x Heco Victa 501, Heco Victa 101, 2 x Pioneer S-HM50, AVR: Yamaha RX-V 773

  4. #403
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von O._.O Beitrag anzeigen
    Mag sein, dass wir in unterschiedlichen Welten leben - in meiner gelten jedenfalls die Hauptsätze der Thermodynamik. Und wenn ein System 20 Watt weniger Leistung verbrät, wird es auch entsprechend weniger Abwärme als das andere System produzieren. Da Kühlung bedeutet, Wärme abzuführen, bedeutet dass weniger Wärme auch weniger Kühlung nötig macht.

    Die Temperaturmessung im Kern eignet sich übrigens in meiner Welt nicht die Bohne, um eine Menge an Wärmeenergie zu messen. Sie eignet sich höchstens um einen Temperaturgradienten zu bestimmen. Also ist es ziemlich sinnlos sich an dieser Temperatur aufzuhängen (bereits im Post #85 wurdest du auf dein Missverständnis hingewiesen).

    Da Ivy Bridge unter Last deutlich weniger Abwärme produziert, dürfte sie auch deutlich eher für den passiv Betrieb geeignet sein als Sandy Bridge.

    Dies sind natürlich rein theoretische Überlagungen auf Grundlage von den physikalischen Gesetzmäßigkeiten (in meiner Welt) - ich habe noch keine Ivy in den Händen gehabt und werde dies wohl auch nie.
    Nun lass mal gut sein. Das was Flipper geschrieben hat (zumindest das Zitierte und das unter Post #85 "widerlegte") enthält doch keine Fehler. Ich sehe aber einen Fehler in Euren Dagegenhaltungen. Das Ganze sieht nämlich so aus:

    Die CPU hat eine Verlustleistung, welche zu einem Anstieg der Kerntemperatur führt. Daraufhin entsteht ein Wärmestrom in Richtung der kälteren Bereiche mit der treibenden Kraft des Temperaturunterschieds. Die thermischen Widerstände zwischen den warmen und kalten Regionen sorgen dafür, dass der Kern wärmer ist als die umliegenden Bereiche (vor allem kühlerseitig). Diese Widerstände setzen sich aus dem Wärmeübergangskoeffizienten und der Fläche zusammen. Ist die Fläche klein, wie beim Die der Ivy, ist der Widerstand höher und die Kerntemperatur demnach auch. Gleichzeitig benötigt man einen besseren Kühler, falls man bei schlechterem Fläche/Abwärme Verhältnis die gleiche Kerntemperatur erhalten möchte. Mit einem besseren Kühler erhöht man nämlich die treibende Kraft des Wärmestroms.

    Also: Setzt man den gleichen Kühler (bei gleicher Drehzahl) wie bei SB ein, muß man auch mit einer höheren Kerntemperatur leben. Das führt aber nicht zu einer höheren Abwärmemenge. Diese ist nämlich zu 100% die Verlustleistung der CPU, sonst würde die Temperatur ja nicht aufhören zu steigen. Die Verlustleistung erhöht sich zwar mit steigender Kerntemperatur, aber die Tests zeigen ja trotz höherer Temperatur eine geringere Leistungsaufnahme als bei SB.

    An alle ohne Physikkenntnisse: Sorry fürs langweilen.

  5. #404
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Mir fehlt da ein Vergleichsdiagramm zu den Temperaturen zwischen "default" Zustand und "Overclocking" Zustand. Im Text steht 22 Grad+ bei nur 0,1 V mehr Saft?!
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  6. #405
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Ähm die Temperatur wird natürlich niedriger sein. Es sei denn man übertaktet wie verrückt...
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  7. #406
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @luluthemonkey:
    Stimmt, hätte ich auch für wichtig empfunden, da wird man sich wohl anderweitig umsehen müssen.

  8. #407
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Interessant finde ich ja einen Satz aus dem Fazit:
    Denn die Leistungssteigerung kommt in erster Linie von minimal höheren Taktraten, der Unterstützung von DDR3-1600 und einem deutlich schärfer agierenden Turbo.
    Wurde und wird nicht immer von allen Seiten, auch von CB, immer kolportiert, daß schnellerer RAM als DDR3-1333 bei Sockel 1155 CPUs nichts bringt?

    Generell finde ich es bemerkenswert, wie gut der IB Speicherkontroller geht. Der erreicht inzwischen unglaubliche Taktraten, siehe z.B. hier: http://kingpincooling.com/forum/showthread.php?t=1721
    Sagenhaft, was Shamino da herausgeholt hat. Man reibt sich schon die Augen, wenn man sieht, 4x4 GB @DDR3-3320: http://www.freeimagehosting.net/siv35
    Hat schon seine Vorteile, wenn einem der Arbeitgeber auf Wunsch die Mainboards für solche Ergebnisse baut.

  9. #408
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @frankpr:
    Da hatte ich mich auch zuerst ein wenig gewundert, dachte mir dann aber, dass es sich um eine Querreferenz zum GPU Test handelt. Bei Verwendung der internen GPU kann man bei DDR3-1600 Speicher eine deutliche Leistungssteigerung feststellen.
    http://www.computerbase.de/artikel/g...bei_ivy_bridge
    Geändert von bruteforce9860 (24.04.2012 um 23:32 Uhr)

  10. #409
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Wenn man explizit die Speicherbandbreite misst, dann bringt schnellerer Speicher natürlich etwas - die Frage ist eher, bringt er im Alltag auch etwas? Wenn der Alltag aus Anwendungen besteht, die primär den Speicher auslasten, dann ja. Für alles andere wahrscheinlich eher nein.

    1.5 % mehr Leistung bei 20 % mehr Speichertakt ist jetzt auch nicht unbedingt eine granatenmäßige Steigerung . Ausgehend davon wäre der Speichertakt immernoch die letzte Stelle, wo ich Geld reinbuttern würde. Denn zumindest für mein Anwendungsszenario (nur zocken) würde das absolut nichts bringen. Speicher wird nach €/GByte gekauft, je nach dem welcher Takt gerade Mainstream und damit billig ist.
    Geändert von CD (24.04.2012 um 23:36 Uhr)
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  11. #410
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @bruteforce9860: dann sollte ein solcher Hinweis aber auch im Text auftauchen.
    Davon abgesehen gehöre ich sowieso eher zu denen, die diese pauschale Aussage nicht teilen. Ich für meinen Teil nutze z.B. Anwendungen, in denen schneller RAM Vorteile bringt.

  12. #411
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    jetzt sind die cpu seit einigen tagen im verkauf, die preise sind aber um gutes stück höher wie im test angegeben. der startpreis für Core i5-3450 sollte z.b. bei ca. 150 euro sein und ist beim günstigsten anbieter aber für 184 euro. also wenn man die preise vergleicht und die nicht weiter runtergehen sind die älteren sandys ja doch nicht so unantraktiv.
    ps. wieso sind die preise eigentlich so hoch im vergleich zur herstellerangaben? ich meine bei ner mittelklasse cpu über 30 euro unterschied finde ich schon happig. mangel an konkurenz oder vielleicht eine sehr hohe nachfrage nach den neuen cpus oder spielt intel jetzt langsam sein monopol raus einfach weil sie es können?
    AMD FX 8320 @ 4,0 GHz, ASUS R9 290 DirectCU II OC @ Morpheus + 2x NB-eLoop B12-2 , 8 GB DDR3 2133 MHz, Gigabyte 990FXA-UD3, Samsung 840er 120 GB SSD + Crucial m500 240GB SSD + Crucial MX100 512 GB SSD, be quiet! Straight Power E9 CM 580, ASUS Xonar DX, Anidées AI-6 (Schalgedämmt) @ 4x be quiet! Dark Wings 140, Thermalright HR-02 Macho @ NB-eLoop B12-2, LG IPS235P 23" Monitor

  13. #412
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @frankpr, RAM-Thematik
    Naja, bei Dir ist auch alles schon optimiert... CPU@5GHz, sehr viel RAM, schnelle Grakas, SSD und das alles... DANN schadet der RAM als i-Tüpfelchen auch nicht.

    Nur nem Unwissenden den schnellen RAM anzudrehen, bei dem es vorne und hinten an anderen Stellen hapert, das wird m.E. zurecht kritisiert.

    Mal sehen, wie sich der Einfluss des RAM auf die GPU-Performance bei Haswell entiwickelt, wenn VRAM auf dem Die sein soll...


    @Killer1980
    Langsam nervt's, lol........... steht im Test und tausend mal im Thread... offizieller Verkaufsstart 29.4.
    23.4. war nur die Vorstellung.

  14. #413
    Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    ...geniale CPUs, genau wie erwartet und vorhergesagt weniger Verbrauch bei leicht gestiegener Leistung. Ist zwar kein Grund für SB-Nutzer aufzurüsten, mein Q9550 wird aber definitiv ersetzt. Ein i5-3570K wird es wohl werden oder doch gleich der i7? Ein/zwei Wochen Zeit zum Überlegen habe ich ja noch...
    Core i5-3570K | ASRock Z77 Pro4 | 8 GB DDR3 | GTX 770 | Crucial M4 + M500 | Win7 64 Bit
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  15. #414
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Vielen Dank für den sehr informativen Testbericht.

    Beim "Overclocking" wurde nur die "Leistungsaufnahme" geprüft.
    Aber wie schaut's mit der Leistungssteigerung aus? Bis zu welchem Takt skalieren die Ivy's gut?

    Zitat Zitat von Merlin-.- Beitrag anzeigen
    Nur nem Unwissenden den schnellen RAM anzudrehen, bei dem es vorne und hinten an anderen Stellen hapert, das wird m.E. zurecht kritisiert.
    Stimmt nicht.
    1) Der Preisunterschied ist minimal (1333MHz-Ram (6,50€/GB) und 1600MHz ab 7,02€/GB)
    2) Bei der CPU ist die RAM-Geschwindigkeit weniger relevant, aber bei der GPU signifikant *klick*
    Geändert von yxcv (25.04.2012 um 09:20 Uhr)

  16. #415
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    sitzt ihr alle vorm strommeßgerät und prüft den verbrauch ??
    im idle nehem sich beide nicht weder ivy noch sb .

    unter last sind es 12W unterschied das was von denen die hier aufschreien weniger verbrauch eh keiner
    merkt .
    dazu kommt der hype um ivy was macht sie denn so besser als den vorgänger ??
    schon mal richtig darüber nachgedacht bestimmt die wenigsten hauptsache was
    neues und alle brüllen die und keine andere .

    fakt ist das ivy dir in einem gamingrechner keinerlei vorteil bringt zu sb .
    wer es nicht glauben möchte sollte sich die entsprechenden tests mal genauer
    ansehen.

    selbst wenn am 29.04 die preise korrigiert werden , werden diese nicht nur bei ivy
    sonder auch bei sb und selbst bei 20,-€ differenz ist sb immer noch die bessere
    wahl .

  17. #416
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @yxcv: Ich glaube mit "teurer RAM" war eher das Zeug an der 2000 MHz-Marke gemeint, und dass sich manch ein Zocker mit etwas Halbwissen solchen unnötigen Speicher verbaut/verbauen lässt, obwohl er davon in seinem Zockeralltag null/minimalsten Leistungsgewinn hat.

    Zudem glaube ich, dass du aus versehen bei ECC RAM geschaut hat? Denn:

    DDR3-1333 gibts ab 3,5 €/GByte
    DDR3-1600 ab 4 €/GByte
    DDR3-1866 ab 5,5 €/GByte
    2000 MHz ab 6,7 €/GByte
    2133 MHz ab 6,1 €/GByte
    2400 MHz ab 10 €/Gbyte
    Geändert von CD (25.04.2012 um 11:41 Uhr)
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  18. #417
    Lt. Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von bomann08 Beitrag anzeigen
    fakt ist das ivy dir in einem gamingrechner keinerlei vorteil bringt zu sb .
    wer es nicht glauben möchte sollte sich die entsprechenden tests mal genauer
    ansehen.
    Stell dir vor, es gibt auch noch andere Anwendungszwecke
    Es gibt HTPCs, in denen man von der stärkeren GPU profitiert, es gibt Notebooks, bei denen der Verbrauch eine wesentliche Rolle spielt, und bei denen einige bestimmt auch gerne die stärkere GPU mitnehmen.
    Ausserdem gibt es auch Leute, bei denen der Rechner schon mal einige Tage am Stück unter Volllast läuft, und auch da freut man sich über einen geringeren Verbrauch.

    Dass IB in einem Spielerechner kaum Unterschiede zu SB aufweist ist klar, und war auch nie anders erwartet worden. Von SB aufrüsten macht mit Sicherheit in einem Spiele-PC keinen Sinn.
    Denkt man aber über eine Neuanschaffung nach, ist IB doch durchaus eine Überlegung wert.
    System: Intel Core i7 3770K | Gigabyte HD 7950 OC WindForce 3 | Asus P8Z77-V Pro | 16 GB Corsair Vengeance DDR3-1600 | be quiet! Straight Power E9 CM 580W | Samsung 830 256GB | 5x 2TB WD Caviar Green | HP Pavilion w2207h | QPad MK 85 Brown + Steelseries XAI | Asus XONAR DGX + Beyerdynamic DT 990 PRO + Modmic 4.0
    Mein Stream auf twitch.tv mit Path of Exile, Minecraft, CS:GO | PS4 vs. XBOX1 auf den Punkt gebracht

  19. #418
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    ich gehe vom desktop-system aus nicht von notebooks da macht es sinn aber auch nur in verbindung
    mit einer ssd .

  20. #419
    Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    ich weis echt nicht ob es sich lohnt einen i53550 zu kaufen bei einem 955BE. schließlich muss ja noch ein neues mainboard her.
    AMD Phenom II X4 955 (C3) Black Edition, 4x 3.50Hz________Scythe Mugen 2 (Prime: 45°)
    8GB (2x4GB) DDR3 1333MHz, CL9___________________________Gigabyte GA-770TA-UD3
    PowerColor Radeon HD 7950 PCS+_____________________Cooler Master Silent Pro 500W
    Xigmatek Midgard_________________________2x 120mm Noiseblocker BlackSilentFan XL1
    SyncMaster P2450 (1920x1080)____Roccat Kone[+]____Steelseries 5HV2____Edifier C3 2.1 BF3:http://battlelog.battlefield.com/bf3...ats/381602562/

  21. #420
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Kann das Problem welches Flipper meint auch nachvollziehen. Und im Grunde wird an einander vorbei geredet.

    Es ist doch so, dass im schlechtesten Fall der Luftkühler einer CPU an der Oberfläche oben Raumtemperatur hat, der Lüfter auf 100 % arbeitet, die CPU aber trotzdem auf 90 °C erhitzt.
    Im besten Fall haben Kühler und CPU überall die gleiche Temperatur. Davon muss man sich bei IB aber aufgrund der Rahmenbedingungen 22 nm=klein, Hotspots=Trigate?, Spreader=anders?, verabschieden.

    Von dem negativsten Punkt s.o. ist SB jedenfalls weiter entfernt als IB.
    Damit haben wir zwei Varianten:

    Variante A, Lüfter reagiert auf Kerntemperatur:
    Kerntemperatur CPU SB = 50 °C Lüftersteuerung stellt 1000 RPM ein.
    Kerntemperatur CPU IB = 60 °C Lüftersteuerung stellt 1300 RPM ein.
    Ob der Kühler nun 40 °C oder Raumtemperatur hat, sollte für den Lüfter keine Rolle spielen.

    Variante B, Lüfter reagiert auf Kühlertemperatur:
    Kühlertemperatur SB = 40 °C Lüftersteuerung stellt 1000 RPM ein
    Kühlertemperatur IB = 38 °C Lüftersteuerung stellt 900 RPM ein

    Flipper wäre nun Verfechter der Variante A und die Entgegner gehen von Variante B aus. Wahrscheinlich ist Beides möglich, je nachdem worauf die Lüftersteuerung reagiert.

    Was also interessant wäre, ist ein reiner RPM Vergleich des gleichen Lüfters bei gleicher Auslastung. Und da meinte HT4U, dass der Lüfter bei IB deutlicher hörbar sei als bei SB, obwohl insgesamt weniger Wärme abgeführt werden muss. Es scheint also so zu sein, dass sich der Lüfter allein nach der Kerntemperatur richtet, was auch sinnvoll ist.

    Darüber hinaus kenne ich das Problem von meinem i5 760. Wenn ich den nicht undervolte und Turbo aktiv schalte, heult der Lüfter (nicht boxed) bei jedem Pipifax auf, weil die Lüftersteuerung hypersensibel reagiert. Wenn ich dann z.B. ein altes Spiel auf einem Kern spiele, heult der Lüfter nur noch. Es bildet sich also durch den Turbo auch dort ein Hotspot in der insgesamt wenig ausgelasteten CPU. Das merkt die Lüftersteuerung und bekämpft den Hotspot mit Aufdrehen des Lüfters, obwohl das eigentlich überhaupt nichts bringt. Das kann schon tierisch auf die Nerven gehen. Könnte mir vorstellen, dass gerade im Sommer IB Besitzer das gleiche Schicksal ereilt. Das wäre natürlich schade und nicht im Sinne des Erfinders einer insgesamt niedrigeren Verlustleistung. Nebenbei bemerkt ist so ein Hotspot, im Sinne eines Cores auf Turbo, von der Wärmeabgabe sicherlich "mächtiger" als ein Athlon XP, der seine Verlustleistung über die gesamte Fläche verteilte.
    Geändert von Qwerty08 (25.04.2012 um 13:06 Uhr)

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