@floletni
stimme dir 100% zu, das hat flipper ja auch schon mehr als tausend mal gesagt sodass es jetzt alle verstanden haben müssten, aber ich bin auch der meinung, das man da bei intel alles tun sollte um diesen effekt zu minimieren, und man hätte dadurch die 20 grad vlt auf 15-17 grad reduzieren können.
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27.04.2012, 11:32 #481
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
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27.04.2012, 11:35 #482
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Wann genau erscheinen denn die Xeon E3 Ivys? Weiß das einer?
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27.04.2012, 12:00 #483
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Das stimmt es trägt nicht gerade dazu bei die Wräme besser abzuführen. Was nun dahinter steckt wissen wir nicht. Ist die Paste billiger als das Zinn? Gabs mit dem Lötzinn-Probleme und die Paste wird nur in der ersten Serie eingesetzt und nach der Problembeseitigung wird wieder getauscht.
Es gibt viele Möglichkeiten woran es liegen kann.
Ich glaube die E3 sollen Juni/Juli zusammen mit einer ganzen Flotte mobilen Chips und den 2 Kernern.
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27.04.2012, 12:22 #484
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
@Volker
Danke für den Test!
Mir bleibt noch eine Frage bzgl. des 3770:
Du konntest also den Multi manuell für alle Kerne auf 39 stellen und mit Turbo ging es dann für alle Kerne auf 4.1 GHZ und weniger Kernen auf 4.3 GHZ?
BCLK einmal außen Acht lassend.Einer, der die Apfel-Wahrheit endlich erkannt hat: Lesen!
Die (un)menschliche Gier nach Geld ist grenzenlos.
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27.04.2012, 12:23 #485
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
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27.04.2012, 12:28 #486
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
HT zum zocken ist momentan halt so eine unsichere Investition
(die ich wohlgemerkt auch gemacht hab, und warum? Weil ich's kann, deswegen
)
Falls zukünftige Spiele das mal gescheit nutzen bekommt jeder HT-fähige Prozessor nen dicken Leistungsschub... wird wahrscheinlich wieder an den zukünftigen Konsolen hängen. Wenn die HT bekommen dann ist die Unterstützung dafür auch bald in jeder Portierung drin, ansonsten halt nicht.i7 2600K (4 GHz @ 1.176 V) | Watercool HK Rev. 3.0 LT | Asus Maximus IV | 8 GB DDR3-1600
6048x1200 with 3x 26" @ Asus 7970 DC II (1.1 GHz @ 1.063 V / cooled by EK FC-7970 DCII)
80 GB Postville G2 | 240 GB Corsair Force 3 | 500 GB Samsung 840 Series | 6 TB QNAP Raid 5
Corsair Graphite 600T White | 240 and 420 mm Radiators with 400 rpm Fans | 2x APC Smart-UPS 1000
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27.04.2012, 13:34 #487
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
@Floletni+Mörten87: Genau das bedeutet es. Die 20Grad machen genau deswegen den unterschied aus. Forscht doch mal nach was genau da alles dahintersteckt wenn Wärmeleitpaste (in der Regel Silikonöl und Zinkoxid) anstatt Löt(Zinn) verwendet wird.
Der ganze Prozess hat was auf Molekularer Ebene zu tun und was genau geschieht wenn Hitze und die obengenannten Stoffe zusammenkommen->Molekularwissenschaft.
Hat man das mal verstanden wirken die unterschiede in Grad logisch. Sogar die Tatsache wie es sein kann das die CPU wärmer wird, die Abluft jedoch kühler ist im Vergleich zu SB.
Saesh
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27.04.2012, 13:48 #488Lt. Junior Grade
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AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Danke für eure Einschätzungen. Ich werde die Entwicklung einfach mal weiter verfolgen, aber vorerst nicht aktiv werden.
AMD Phenom II X4 945 // Sapphire HD 6950 DiRT 3 // Samsung SSD 830 128 GB
2 x 2 GB A-DATA 1333+ DDR3 RAM // MSI 770-C45 // Seasonic M12II-500
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27.04.2012, 13:51 #489
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
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27.04.2012, 14:41 #490
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
danke für den test. der i7-3770T guckt mich so verführerisch an.
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27.04.2012, 15:06 #491
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
@ Saesh das glaube ich wohl kaum das es nur am lötzinn liegt
da der ivy mehr verlust leistung pro fläche hat muss er logischer weise schwieriger zu kühlen sein dazu kommt noch wenn man den grafikteil mal weg lässt es noch dramatischer ausfällt.
die hotspot bildung in den kernen verstärkt das noch zusätzlich
und wie man munkelt sollen die trigate transis auf grund ihrer bauform auch schwer zu kühlen sein.
das alles zusammen (natürlich auch der lötzinn) verursachen diese differenz.
ich stimme voll dafür das man es mit lötzinn reduzieren hätte können, aber warum sie es nicht gemacht haben weiß im moment keiner außer intel selbst, spekulieren kann man viel.
wenn du meinst hier irgendwas von physikalischen gesetzmäßigkeiten zu erzählen(wärmeleitfähigkeiten kennt hier jeder) und sagst wir sollten da mal nach lesen zwecks molekularwissenschaften, denke ich das er du in der beweispflicht stehst um deine behauptung zu untermauern.
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27.04.2012, 15:56 #492
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Heatspreader und DIE zu verlöten ist glaube ich aufwendiger als WLP aufzutragen. Die Leute, die ihre CPU sowieso köpfen wollen, freuen sich natürlich drüber
i7 2600K (4 GHz @ 1.176 V) | Watercool HK Rev. 3.0 LT | Asus Maximus IV | 8 GB DDR3-1600
6048x1200 with 3x 26" @ Asus 7970 DC II (1.1 GHz @ 1.063 V / cooled by EK FC-7970 DCII)
80 GB Postville G2 | 240 GB Corsair Force 3 | 500 GB Samsung 840 Series | 6 TB QNAP Raid 5
Corsair Graphite 600T White | 240 and 420 mm Radiators with 400 rpm Fans | 2x APC Smart-UPS 1000
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27.04.2012, 17:16 #493
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
http://www.golem.de/news/overclockin...204-91460.html
ich wollte ja meinen 955 durch nen ivy ersetzen, aber ich denk mir schön langsam, es wäre vielleicht besser jetz zu warten bis der 3570k sein tatsächliches preisniveau erreicht hat, der 2500k dann billiger wird, und dann eben einfach den sandy zu kaufen... oder was denkt ihr?
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27.04.2012, 17:25 #494Banned
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AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Diese Frage stellt sich aktuell auch mir. Mal sehen was die Berichterstattung der kommenden Tage noch hervorbringt .
Sollte das ganze darauf hinaus laufen dass alle Modelle aktueller Produktion so ausgeliefert wurden so ist dieser Flaschenhals in Form der WLP unter dem Header für OC´ler eigentlich nicht tragbar . Zumindest nicht für den Großteil der nicht zum "köpfen" bereit ist (zu dem auch ich mich zähle).
Denn was bringt die beste WLP (zwischen Header und Kühler) sowie die größte Kühllösung wenn ein Gro der Hitze bei stärkerer übertaktung wegen fehlender Wärmeleitung am DIE "kleben" bleibt.Geändert von Graf-von-Rotz (27.04.2012 um 17:30 Uhr)
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27.04.2012, 17:25 #495
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Heute mein PCGHW bekommen. Dort bewirbt Alternate den 3570K mit 219€ und dem Kaufdatum 30.04.2012.
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27.04.2012, 17:51 #496Captain
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AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Auf den ersten Blick ist die Temperatur der Neuling durchweg etwas höher. Bei den Messungen über die fünf verschiedenen CPUs auf Basis der „Ivy Bridge“ war aber aufgefallen, dass die Temperatur für einen einzelnen Kern bei voller Belastung aller Kerne teilweise massiv abweicht. 10 Grad Unterschied zwischen den Kernen waren keine Seltenheit. Deshalb sollte man Vorsicht walten lassen, insbesondere auch beim Vergleich mit dem Vorgänger. Dabei spielt unter anderem die punktuelle Lastenverteilung eine Rolle, denn auf dem kleinen Die von „Ivy Bridge“ werden über den integrierten Temperatursensor mehr Bereiche erfasst, als zuvor mit „Sandy Bridge“. Problematisch ist im Normalfall aber keine der gemessenen Temperaturen, den Maximalwert spezifiziert man seitens Intel mit 105 Grad – zuvor taktet sich die CPU aber bereits allein herunter, um den Maximalwert gar nicht erst zu erreichen respektive zu überschreiten.
jetzt ist wohl der grund gefunden ....
http://www.golem.de/news/overclockin...204-91460.html
Kritik an Wärmeleitmittel bei Intels Ivy Bridge
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27.04.2012, 18:45 #497Commander
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AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
@Kartenlehrling
Da hat uns ja davor jemand schön erklärt an was es liegen könnte und Overclockers.com hat uns erklärt an was es liegt
Und das liegt daran, da das beim E4000 und E6000 ohne solche theoretisch zulässige Annahmen bezüglich der Sensoren auch schon der Fall war.
Mein ich das nur, daß immer sobald AMD merkbar mal taumelt, der Aufwand bei Intel sinkt?Geändert von BeeHaa (27.04.2012 um 18:51 Uhr)
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27.04.2012, 18:52 #498
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
- FinFETs sind prinzipiell schwerer zu kühlen
- größere Wärmeabgabe pro Fläche (als Sandy)
- WLP statt verlötet (Sandy)
Daraus lässt sich schon mal ne schöne Erklärung backen.
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27.04.2012, 22:10 #499Lt. Junior Grade
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27.04.2012, 23:42 #500Commander
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AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
@merlin
Nochmal. E4000 und E6000 sind die "gleichen" CPUs und da liefen diese Unterschiede ausschliesslich auf WLP vs. Verlöten. Die FinFETs und die Fläche suind daher vernachlässigbar.
Das meiste wird WLP vs. Verlöten ausmachen.

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