@FreezyX:
Finde ich sehr interessant, da fragt man sich, ob Intel einen verarschen will.
Thema: Test: Intel „Ivy Bridge“
Zurück zum Artikel: Test: Intel „Ivy Bridge“
-
12.05.2012, 14:49 #601
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
- Anzeige
Logge dich ein, um diese Anzeige nicht zu sehen. -
13.05.2012, 23:46 #602Lieutenant
- Dabei seit
- Dez 2008
- Beiträge
- 906
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Hmmm. Der Test zeigt endlich die Erwartung, dass die Standard-WLP unter dem IHS doch die Ursache sein kann. Seltsam, dass das bei den bisherigen Tests nicht erkennbar war. Die sind nach dem Wechsel sogar auf höhere Temperaturen gekommen.
-
14.05.2012, 04:01 #603Lt. Commander
- Dabei seit
- Apr 2004
- Beiträge
- 1.418
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Nur blöd, dass das in dem Test lächerliche 100 Mhz an Taksteigerung einbrachte. Das macht deine schizophrene Theorie total zunichte. Die S2011 sixcores nehmen so oder so einen verschwindend geringen Marktanteil ein, als ob daran eine 100-200 Mhz bessere oder schlechtere Übertaktung der Mainstream K-Modelle was ändern würde.
-
14.05.2012, 11:55 #604Ensign
- Dabei seit
- Sep 2011
- Beiträge
- 173
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Ich bin mir nicht ganz im Klaren, wovon du sprichst.
Zitat:
"On top of all that, higher stable overclocking speeds without thermal throttling were reached at lower Voltages using either of the replacement TIMs, although once again the best results were achieved using the Liquid Pro which allowed a stable 5GHz overclock on air at 1.55V"
In dem Artikel steht nix von 100 MHz, sondern, dass sich die Temperaturen der Dies, mit den von ihnen getesteten Alternativen, bei gleicher Spannung um bis zu 20° verbesserten.
Natürlich würd ich einen 22nm-Chip auch nicht dauerhaft bei dieser Spannung laufen lassen. Aber das von Intel verwendete TIM ist nun nachgewiesenerweise deutlich schlechter als man für die K-Aufpreismodelle erwarten würde.
-
14.05.2012, 14:20 #605Commodore
- Dabei seit
- Feb 2005
- Beiträge
- 4.918
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Die Art der verwendeten Wärmeleitpaste ist ganz sicher nicht die Ursache für die höheren Temperaturen.
Wärmeleitpaste wird normalerweise so dünn aufgetragen, dass deren Wärmeleitfähigkeit praktisch keine Rolle spielt.
Entweder war da zuviel Paste unter dem IHS und der Abstand IHS <-> DIE zu groß oder der IHS lag nicht plan auf dem DIE auf.
Wobei sich noch die Frage stellt, wie man denn den IHS wieder auf die CPU drauf bekommt, wenn man ihn mal runter hat.
Solche "Tests" dürften jedenfalls kaum reproduzierbare Ergebnisse liefern.
-
14.05.2012, 14:36 #606
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Ich weiß, ihr habt keine Glaskugel, aber wie schätzt ihr eine mögliche Preissenkung der Ivy-Bridge-Prozessoren (insbesondere i5 3570K) ein?
Eher unwahrscheinlich denke ich, weil Sandy-Bridge noch auf einem rel. hohen Preisniveau liegt und scheinbar noch gut gekauft wird. Außerdem hat Intel in der Leistungsregion leider keine Konkurrenz.MfG Matze89
||| Intel Core i5 3570K ||| Gigabyte GA-Z77X-D3H ||| 8 GB Corsair Vengeance LP DDR3 1600 Mhz
||| XFX HD6870 Black Edition DF ||| ASUS Xonar DG ||| Samsung SSD 830 256 GB ||| WD Caviar Black 1 TB
||| LG-DVD-Brenner ||| Antec HCG 520W ||| Windows 7 HP 64bit ||| QPAD MK-50 ||| Logitech MX 518 ||| AKG K 601
||| Samsung Galaxy Nexus |||
>>> MEIN VERKAUFSTHREAD <<<
-
14.05.2012, 15:00 #607
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Die Preise sind auch wechselkursabhängig.
Geändert von Blau&Gruen (14.05.2012 um 15:23 Uhr)
My cat feels it's time for a new scratching post and choses a notebook with touch screen.
Bis dann, au revoir in der 10 nm Welt mit Win 13.
-
14.05.2012, 16:51 #608Lieutenant
- Dabei seit
- Dez 2008
- Beiträge
- 906
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Die WLP spielt eine Rolle, wie in dem Link dargestellt wurde. Die Vorzüge von Liquid Pro/Ultra wurden auch schon hier in der CB vor Jahren dargestellt.
Gerade wenn der IB durch die geringere Fläche besonders schnell die Wärme ableiten muß, ist die WLP wichtig.
In den ersten Tests, wo die Bastler "grau" durch "grau" ersetzt haben, wurden die Temperaturen sogar schlechter, was bei einer qualitativen Arbeit nicht sein kann.
Für den spezifizierten Einsatz reicht die vermutlich kostensparende intel-Lösung. Für Overclocker finde ich es gewissermaßen interessanter, wenn man hier durch handwerkliche Bastelei bessere Werte erreicht, als wenn jemand einfach nur Geld ausgibt und im BIOS Zahlen eintippt.
-
14.05.2012, 16:56 #609Lt. Junior Grade
- Dabei seit
- Apr 2011
- Beiträge
- 453
-
14.05.2012, 17:06 #610Commodore
- Dabei seit
- Feb 2005
- Beiträge
- 4.918
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Die WLP-Schicht ist viel zu dünn, als dass dadurch ein nennenswerter thermischer Widerstand entstehen würde, der Wärmewiderstand des Kühlkörpers liegt um ein vielfaches höher, deshalb spielt die Art der WLP keine Rolle.
http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmewiderstand
-
14.05.2012, 17:41 #611Lieutenant
- Dabei seit
- Dez 2008
- Beiträge
- 906
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Mag sein, dass alle Messungen, einschließlich denen von CB und meiner eigenen , esoterischer Quatsch sind. Dem Wikipedia-Link kann ich jedenfalls keinerlei Vergleichszahlen über die Effektivität der WLP-Varianten entnehmen.
Die Schichtdicke ist natürlich wichtig. Deshalb plant und poliert jeder OCer, wenn er was auf sich hält. Je besser diese Arbeit, um so dünner die Schicht und um so unwichtiger sicherlich die Wahl der WLP.
Ich bin jedenfalls auf der Suche nach einer Silberplatte als IHS und diese werde ich mit Liquid Ultra andocken.
Ergänzung vom 14.05.2012 18:56 Uhr: Womöglich ist diese "keine Rolle" auf die absolute Temeratur bezogen.
60°C zu 80°C sind 333Kelvin zu 353Kelvin.
Ein Temperaturabfall von 20K entspricht also gerade mal 5%.
-
14.05.2012, 23:07 #612Lt. Commander
- Dabei seit
- Apr 2004
- Beiträge
- 1.418
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Doch, es ist so.
http://pc.watch.impress.co.jp/docs/c...11_532119.html
Falls Du es noch immer nicht gefunden hast, gib Bescheid. Dann mache ich ein Screenshot. Selbst die 100 Mhz sind nur theoretisch richtig. Mehr als 1.30-1.35V würde ich der 22nm CPU nicht zumuten wollen. Bei der Spannung hat sich das Übertaktungspotenzial nicht verbessert. Temperaturen sind deutlich besser, Übertakungsverhalten nicht. Von daher zieht dein Argument mit der absichtlich limitierten Übertaktungsfähigkeit nicht. Außerdem sagt der Test nur aus, dass Intel für Ivy Bridge nicht die qualitativ beste Wärmeleitpaste verwendet hat. Mehr nicht. Denn für eine allgemeingültige Aussage, ob Intel hier extra für IVB daran gespart hat oder Ivy Bridge absichtlich heiß werden lässt, fehlt ein Test mit anderen CPUs und Sandy Bridge.
-
15.05.2012, 01:13 #613Cadet 3rd Year
- Dabei seit
- Jan 2010
- Beiträge
- 37
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
100 Mhz hin oder her sind mir persönlich egal, eine 10°C kühlere CP hingegen lässt sich einfacher und somit leiser kühlen. Deswegen bin ich auch leicht angenervt von Intel, bei den Sandys wars doch auch kein Problem alle Chip quer durchs Produktsortiment zu verlöten.
-
16.05.2012, 06:13 #614Ensign
- Dabei seit
- Sep 2011
- Beiträge
- 173
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Nun gut, ich kann kein japanisch und dem Google-Translator trau ich da nicht sonderlich. In dem ursprünglich verlinkten Artikel (http://vr-zone.com/articles/ivy-brid...ase/15844.html) steht jedoch nichts davon, dass das Ersetzen der WLP die von den Testern erreichte OC-Grenze nur um 100MHz erhöht hat.
Sicher, mehr Spannung würd ich dem Chip auch nicht geben. Ich mach da ja keinen Sport draus und es ist immer noch meine private Investition. Das hatte ich aber bereits erwähnt.
Wie FreezyX in dem Post nach dir auch erwähnt hatte wirken sich die (teilweise deutlich) gesenkten Temperaturen aber eben stark auf die Kühlbarkeit und die Lautstärke aus.
Klar, endgültig klären warum sie das TIM gewechselt haben können wir hier nicht - das kann nur ein Statement von Intel... und die werden den Teufel tun :P
Insofern beruht "meine Anklage" auch nur auf Indizien :-)
Meine Kritik bezog sich ja auch speziell auf die K-CPUs, die wie gesagt, für ein wenig Aufpreis, einen höheren OC-Spielraum ermöglichen sollen - und genau hier wirkt sich die neue Pampe natürlich kontraproduktiv aus. Es ist halt einfach ein bisschen schade - selbst wenn Ivy aus technischen Gründen nur wenig mehr Takt erreichen würde und dafür deutlich kühler/sparsamer wäre, gäb's doch wohl kaum noch Anlass zur Kritik.
-
17.05.2012, 22:29 #615
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Wieso gibt es eigentlich kein Six-Core?
-
18.05.2012, 07:00 #616Banned
- Dabei seit
- Mai 2011
- Beiträge
- 2.583
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
die Intels stehen eigentlich alle ganz gut da auch die älteren noch
-
18.05.2012, 09:36 #617
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Hi :-)
kann ich mit einer Intel HD2000 (integriert auf IvyBridge CPU) einen FullHD BlueRay Film über HDMI komplett flüssig anschauen?Geändert von john carmack (18.05.2012 um 09:44 Uhr)
-
18.05.2012, 09:48 #618
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Die Ivy hat eine HD 2500 oder 4000, jedoch keine 2000, das haben die Sandys.
Mit einer 2500 sollte es gehen.
-
18.05.2012, 11:52 #619
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
-
18.05.2012, 12:51 #620
AW: Test: Intel „Ivy Bridge“
Ich meine von der Ivy Bridge mit 22nm, also 2013 erst schade.

Zitieren
