1. #601
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @FreezyX:
    Finde ich sehr interessant, da fragt man sich, ob Intel einen verarschen will.

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  3. #602
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Hmmm. Der Test zeigt endlich die Erwartung, dass die Standard-WLP unter dem IHS doch die Ursache sein kann. Seltsam, dass das bei den bisherigen Tests nicht erkennbar war. Die sind nach dem Wechsel sogar auf höhere Temperaturen gekommen.

  4. #603
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von Jintho Beitrag anzeigen
    Interessanter "investigativer" Mini-Artikel, danke!

    Sieht wohl so aus, als hätten sie sich ganz bewusst dazu entschieden die Spielwiese der K-CPUs ein wenig abzustecken. Wer soll sich denn sonst ein teures 2011er-System kaufen, wenn ein 3770k mit über 5GHz einer 1000$-CPU davonläuft...

    Nur blöd, dass das in dem Test lächerliche 100 Mhz an Taksteigerung einbrachte. Das macht deine schizophrene Theorie total zunichte. Die S2011 sixcores nehmen so oder so einen verschwindend geringen Marktanteil ein, als ob daran eine 100-200 Mhz bessere oder schlechtere Übertaktung der Mainstream K-Modelle was ändern würde.

  5. #604
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von Ralf555 Beitrag anzeigen
    Nur blöd, dass das in dem Test lächerliche 100 Mhz an Taksteigerung einbrachte. Das macht deine schizophrene Theorie total zunichte. Die S2011 sixcores nehmen so oder so einen verschwindend geringen Marktanteil ein, als ob daran eine 100-200 Mhz bessere oder schlechtere Übertaktung der Mainstream K-Modelle was ändern würde.
    Ich bin mir nicht ganz im Klaren, wovon du sprichst.
    Zitat:

    "On top of all that, higher stable overclocking speeds without thermal throttling were reached at lower Voltages using either of the replacement TIMs, although once again the best results were achieved using the Liquid Pro which allowed a stable 5GHz overclock on air at 1.55V"

    In dem Artikel steht nix von 100 MHz, sondern, dass sich die Temperaturen der Dies, mit den von ihnen getesteten Alternativen, bei gleicher Spannung um bis zu 20° verbesserten.
    Natürlich würd ich einen 22nm-Chip auch nicht dauerhaft bei dieser Spannung laufen lassen. Aber das von Intel verwendete TIM ist nun nachgewiesenerweise deutlich schlechter als man für die K-Aufpreismodelle erwarten würde.

  6. #605
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Die Art der verwendeten Wärmeleitpaste ist ganz sicher nicht die Ursache für die höheren Temperaturen.
    Wärmeleitpaste wird normalerweise so dünn aufgetragen, dass deren Wärmeleitfähigkeit praktisch keine Rolle spielt.

    Entweder war da zuviel Paste unter dem IHS und der Abstand IHS <-> DIE zu groß oder der IHS lag nicht plan auf dem DIE auf.

    Wobei sich noch die Frage stellt, wie man denn den IHS wieder auf die CPU drauf bekommt, wenn man ihn mal runter hat.
    Solche "Tests" dürften jedenfalls kaum reproduzierbare Ergebnisse liefern.

  7. #606
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Ich weiß, ihr habt keine Glaskugel, aber wie schätzt ihr eine mögliche Preissenkung der Ivy-Bridge-Prozessoren (insbesondere i5 3570K) ein?

    Eher unwahrscheinlich denke ich, weil Sandy-Bridge noch auf einem rel. hohen Preisniveau liegt und scheinbar noch gut gekauft wird. Außerdem hat Intel in der Leistungsregion leider keine Konkurrenz.
    MfG Matze89
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  8. #607
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Die Preise sind auch wechselkursabhängig.
    Geändert von Blau&Gruen (14.05.2012 um 15:23 Uhr)
    My cat feels it's time for a new scratching post and choses a notebook with touch screen.

    Bis dann, au revoir in der 10 nm Welt mit Win 13.

  9. #608
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von kisser Beitrag anzeigen
    Die Art der verwendeten Wärmeleitpaste ist ganz sicher nicht die Ursache für die höheren Temperaturen.
    Wärmeleitpaste wird normalerweise so dünn aufgetragen, dass deren Wärmeleitfähigkeit praktisch keine Rolle spielt.
    Die WLP spielt eine Rolle, wie in dem Link dargestellt wurde. Die Vorzüge von Liquid Pro/Ultra wurden auch schon hier in der CB vor Jahren dargestellt.

    Gerade wenn der IB durch die geringere Fläche besonders schnell die Wärme ableiten muß, ist die WLP wichtig.

    In den ersten Tests, wo die Bastler "grau" durch "grau" ersetzt haben, wurden die Temperaturen sogar schlechter, was bei einer qualitativen Arbeit nicht sein kann.

    Für den spezifizierten Einsatz reicht die vermutlich kostensparende intel-Lösung. Für Overclocker finde ich es gewissermaßen interessanter, wenn man hier durch handwerkliche Bastelei bessere Werte erreicht, als wenn jemand einfach nur Geld ausgibt und im BIOS Zahlen eintippt.

  10. #609
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von Matze89 Beitrag anzeigen
    Ich weiß, ihr habt keine Glaskugel, aber wie schätzt ihr eine mögliche Preissenkung der Ivy-Bridge-Prozessoren (insbesondere i5 3570K) ein?

    Eher unwahrscheinlich denke ich, weil Sandy-Bridge noch auf einem rel. hohen Preisniveau liegt und scheinbar noch gut gekauft wird. Außerdem hat Intel in der Leistungsregion leider keine Konkurrenz.
    Die CPUs sind heute sogar bei Mindfactory um 4 Euro gestiegen.
    Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

    Johann W. von Goethe

  11. #610
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Die WLP-Schicht ist viel zu dünn, als dass dadurch ein nennenswerter thermischer Widerstand entstehen würde, der Wärmewiderstand des Kühlkörpers liegt um ein vielfaches höher, deshalb spielt die Art der WLP keine Rolle.

    http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmewiderstand

  12. #611
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von kisser Beitrag anzeigen
    Die WLP-Schicht ist viel zu dünn, als dass dadurch ein nennenswerter thermischer Widerstand entstehen würde,
    Mag sein, dass alle Messungen, einschließlich denen von CB und meiner eigenen , esoterischer Quatsch sind. Dem Wikipedia-Link kann ich jedenfalls keinerlei Vergleichszahlen über die Effektivität der WLP-Varianten entnehmen.

    Die Schichtdicke ist natürlich wichtig. Deshalb plant und poliert jeder OCer, wenn er was auf sich hält. Je besser diese Arbeit, um so dünner die Schicht und um so unwichtiger sicherlich die Wahl der WLP.

    Ich bin jedenfalls auf der Suche nach einer Silberplatte als IHS und diese werde ich mit Liquid Ultra andocken.

    Ergänzung vom 14.05.2012 18:56 Uhr: Womöglich ist diese "keine Rolle" auf die absolute Temeratur bezogen.
    60°C zu 80°C sind 333Kelvin zu 353Kelvin.
    Ein Temperaturabfall von 20K entspricht also gerade mal 5%.

  13. #612
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von Jintho Beitrag anzeigen
    In dem Artikel steht nix von 100 MHz, sondern, dass sich die Temperaturen der Dies, mit den von ihnen getesteten Alternativen, bei gleicher Spannung um bis zu 20° verbesserten.
    Natürlich würd ich einen 22nm-Chip auch nicht dauerhaft bei dieser Spannung laufen lassen. Aber das von Intel verwendete TIM ist nun nachgewiesenerweise deutlich schlechter als man für die K-Aufpreismodelle erwarten würde.


    Doch, es ist so.

    http://pc.watch.impress.co.jp/docs/c...11_532119.html

    Falls Du es noch immer nicht gefunden hast, gib Bescheid. Dann mache ich ein Screenshot. Selbst die 100 Mhz sind nur theoretisch richtig. Mehr als 1.30-1.35V würde ich der 22nm CPU nicht zumuten wollen. Bei der Spannung hat sich das Übertaktungspotenzial nicht verbessert. Temperaturen sind deutlich besser, Übertakungsverhalten nicht. Von daher zieht dein Argument mit der absichtlich limitierten Übertaktungsfähigkeit nicht. Außerdem sagt der Test nur aus, dass Intel für Ivy Bridge nicht die qualitativ beste Wärmeleitpaste verwendet hat. Mehr nicht. Denn für eine allgemeingültige Aussage, ob Intel hier extra für IVB daran gespart hat oder Ivy Bridge absichtlich heiß werden lässt, fehlt ein Test mit anderen CPUs und Sandy Bridge.

  14. #613
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    100 Mhz hin oder her sind mir persönlich egal, eine 10°C kühlere CP hingegen lässt sich einfacher und somit leiser kühlen. Deswegen bin ich auch leicht angenervt von Intel, bei den Sandys wars doch auch kein Problem alle Chip quer durchs Produktsortiment zu verlöten.

  15. #614
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von Ralf555 Beitrag anzeigen
    Doch, es ist so.

    http://pc.watch.impress.co.jp/docs/c...11_532119.html

    Falls Du es noch immer nicht gefunden hast, gib Bescheid. Dann mache ich ein Screenshot.
    Nun gut, ich kann kein japanisch und dem Google-Translator trau ich da nicht sonderlich. In dem ursprünglich verlinkten Artikel (http://vr-zone.com/articles/ivy-brid...ase/15844.html) steht jedoch nichts davon, dass das Ersetzen der WLP die von den Testern erreichte OC-Grenze nur um 100MHz erhöht hat.

    Zitat Zitat von Ralf555 Beitrag anzeigen
    Selbst die 100 Mhz sind nur theoretisch richtig. Mehr als 1.30-1.35V würde ich der 22nm CPU nicht zumuten wollen.
    Sicher, mehr Spannung würd ich dem Chip auch nicht geben. Ich mach da ja keinen Sport draus und es ist immer noch meine private Investition. Das hatte ich aber bereits erwähnt.

    Zitat Zitat von Ralf555 Beitrag anzeigen
    Bei der Spannung hat sich das Übertaktungspotenzial nicht verbessert. Temperaturen sind deutlich besser, Übertakungsverhalten nicht.
    Wie FreezyX in dem Post nach dir auch erwähnt hatte wirken sich die (teilweise deutlich) gesenkten Temperaturen aber eben stark auf die Kühlbarkeit und die Lautstärke aus.

    Zitat Zitat von Ralf555 Beitrag anzeigen
    Von daher zieht dein Argument mit der absichtlich limitierten Übertaktungsfähigkeit nicht.
    Außerdem sagt der Test nur aus, dass Intel für Ivy Bridge nicht die qualitativ beste Wärmeleitpaste verwendet hat. Mehr nicht. Denn für eine allgemeingültige Aussage, ob Intel hier extra für IVB daran gespart hat oder Ivy Bridge absichtlich heiß werden lässt, fehlt ein Test mit anderen CPUs und Sandy Bridge.
    Klar, endgültig klären warum sie das TIM gewechselt haben können wir hier nicht - das kann nur ein Statement von Intel... und die werden den Teufel tun :P
    Insofern beruht "meine Anklage" auch nur auf Indizien :-)
    Meine Kritik bezog sich ja auch speziell auf die K-CPUs, die wie gesagt, für ein wenig Aufpreis, einen höheren OC-Spielraum ermöglichen sollen - und genau hier wirkt sich die neue Pampe natürlich kontraproduktiv aus. Es ist halt einfach ein bisschen schade - selbst wenn Ivy aus technischen Gründen nur wenig mehr Takt erreichen würde und dafür deutlich kühler/sparsamer wäre, gäb's doch wohl kaum noch Anlass zur Kritik.

  16. #615
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Wieso gibt es eigentlich kein Six-Core?

  17. #616
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    die Intels stehen eigentlich alle ganz gut da auch die älteren noch

  18. #617
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Hi :-)

    kann ich mit einer Intel HD2000 (integriert auf IvyBridge CPU) einen FullHD BlueRay Film über HDMI komplett flüssig anschauen?
    Geändert von john carmack (18.05.2012 um 09:44 Uhr)

  19. #618
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Die Ivy hat eine HD 2500 oder 4000, jedoch keine 2000, das haben die Sandys.

    Mit einer 2500 sollte es gehen.

  20. #619
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von SourceCoder Beitrag anzeigen
    Wieso gibt es eigentlich kein Six-Core?
    Gibts doch. Sandy Bridge-E. Die Ivy Bridge-E kommen 2013.

    Zitat Zitat von john carmack Beitrag anzeigen
    Hi :-)

    kann ich mit einer Intel HD2000 (integriert auf IvyBridge CPU) einen FullHD BlueRay Film über HDMI komplett flüssig anschauen?
    Ivy haben keine HD2000 sondern die HD2500. BluRay (ohne e) konntest schon mitt den Sandy Brdige CPU's schauen. Egal ob Celeron oder i7.

  21. #620
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Ich meine von der Ivy Bridge mit 22nm, also 2013 erst schade.

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