1. #181
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Bin ja immer noch der Meinung, dass Trigate das Problem darstellt. Trigate bringt ja uns Käufer nichts, wenn es um Leistung geht. Trigate macht den Die kleiner und erhöht damit den Gewinn für Intel.
    Man stelle sich vor, dass AMD es schafft eine Top CPU in 22nm ohne Trigate zu produzieren, die dann Kreise über dem Ivy zieht. Dann sähe es ganz anders aus mit dem nächsten Tock. Leider habe ich da wenig Hoffnung, was AMD betrifft.
    Ich hätte gerne eine Grafik in der Signatur!
    Meine Hoffnung ist, das CB sich besinnt und mit der Zeit geht.

    Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss. (Marie Curie)

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  3. #182
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Zitat Zitat von MikelMolto Beitrag anzeigen
    Trigate bringt ja uns Käufer nichts, wenn es um Leistung geht.
    Doch. Dass Intel morgen noch da ist und CPUs fuer uns produziert. Das ist kein Wohlfahrtsverein fuer mittellose Gamer, sondern ein gewinnorientiertes Unternehmen wie jedes andere.

    Ergänzung vom 30.04.2012 14:04 Uhr:
    Zitat Zitat von Kowa Beitrag anzeigen
    Silikonöl ist ja nicht gerade ungiftig.
    Eh? Die ganze Gruppe Silikonoele sind imho ungiftig ...

  4. #183
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Zitat Zitat von Marius Beitrag anzeigen
    Zur rauhen Oberfläche... diese hat eine weit größere Oberfläche als eine polierte Oberfläche und somit eine weit bessere Wärmeableitung mit einer WLP die diese Oberfläche vollständig benetzen kann.
    Es wäre schön, wenn die rauen Oberflächen von CPU und Kühler ineinandergreifen würden. So stehen sich eben nur die Spitzen der Oberflächen gegenüber.
    WLP leitet entgegen dem Namen die Wärme sehr schlecht:
    http://www.computerbase.de/artikel/g...aermeleitpaste .
    Zitat Zitat von Marius Beitrag anzeigen
    Warum nimmt man keine wirklich planen polierten Flächen ohne WLP?
    Weil diese Flächen kaltverschweissen und man den Kühler nie mehr runterbekommen würde.
    Interessant. Das "haften" habe ich schon erlebt, verschweißen noch nicht. Ist aber sicherlich von der Materialkombination abhängig.
    Si + Cu : ?
    Cu + Cu : verschweißt?
    Al + Fe : gammelt zusammen (Kontaktkorrosion)

    Motoröl wird nicht anders sein als diese weiße Silikon-Schmiere, die billigste und schlechteste Lösung (siehe Tabelle in o.g. Link).

  5. #184
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Mir ist egal, was Intel macht. Viel wichtiger aber ist mir, daß Behauptungen den Tatsachen entsprechen. Wenn diese auserwählten Mittelmeer-Verkäufer aber meinen sie müsten Wasser den Berg hinauffließen lassen, nur weil es "cool" ist und sich damit mehr Dollars scheffeln lassen, dann reagiere ich allergisch.
    Ich auch, und du hast recht, es ist einfach eine natürliche OC Sperre. Die man nur sehr schlecht bzw. gar nicht überwinden kann und Intel quasi still und heimlich einführt. Wenn Ivy-E ab geht wie sonst was, wissen wir beide was los ist oder?

    Mal sehen, ob Intel den "kleinen" Ivy-Bridge-Nachfolgern Haswell aus diesem Dilemma dadurch hilft, daß statt 4 nun 6 Kerne verbaut werden, um die Grundfläche ausreichend groß zu halten - relativ zur GPU.
    Unwahrscheinlich, für Intel ist die Welt ja in Ordnung, man zahlt wenig also darf man auch nur mäßig OC. Ich glaube nicht das die sich durch AMD oder durch unsere Aufschreie hier genötigt sehen ihre Gewinnmarge zu senken, nur weil wir 6 Kerne und perfektes OC wollen.

    Gut das Ivy-E keine iGPU mehr hat, hier gibt es endlich Hoffnungen auf 5.5Ghz
    Ich sehs schon kommen, Intel schafft es tatsächlich das ich Haswell-E kaufe. Also die ineffiziente, extrem teure Server Plattform. Um an viele Kerne, gute Temps und gutes OC heran zu kommen.

    Idle 40 - 50C°
    Last 80C° - 85C°
    Vcore 1,432
    Schön das es geht, aber 1,43 Volt sind Wahnsinn mit 22nm. Ich glaube nicht das die CPU lange lebt. Und läuft das ganze dann auch wirklich ohne throtteln, bei 90Grad kann man ja nicht mehr weit weg sein vom throtteln?

    Irgenwann versuch ich statt WLP einen Tropfen Motoröl.
    Guggst du aktuelle PCGH, Nivea Creme ist noch einigermaßen OK.

  6. #185
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Zitat Zitat von Marius Beitrag anzeigen
    Dann würde Wärme auch an den Kanten übertragen und vom der Platine selber. [...] Das nächste Stepping kommt bestimmt, die benötigte Stock und OC Spannung wird sinken usw... wie bei jeder Generation.
    Vermutlich bringt das gar nichts, da der DIE überhaupt nicht überall sitzt. Somit dürfte auch das Argument mit dem Shrink nichts an dem rein physikalischen Nachteil einer kleineren DIE-Fläche ändern.

    Zitat Zitat von Knuddelbearli Beitrag anzeigen
    Gesamtfläche: 216mm²
    GPU: 43mm²
    4 Kerne + L3: 113mm²
    Rest: 60mm²

    Ivy Bridge:

    Gesamtfläche: 160mm²
    GPU: 46mm²
    4 Kerne + L3: 79mm²
    Rest: 35mm²
    Ich hab deine Zahlen nicht geprüft, aber wenn ich damit rechne, komme ich auf folgendes:
    216-43 = 173
    160-46 = 114
    114/173 = 0,66 oder eben 34%. Gut möglich, dass ich damit falsch liege. Aber jedenfalls ist der reine Core-Bereich für die CPU hier empfindlich geschrumpft.

    Klar wird das auch, wenn man sich vergegenwärtigt, dass 32x32 = 1024 ergibt und 22x22 nur 484 (bezogen auf nm Strukturgröße).

    Zitat Zitat von rainbow6261 Beitrag anzeigen
    Bei 4Ghz kommt man fast auf 1,0V mit IB .. also wenn das nix ist.
    Da müsste man dann halt mal sehen in wie weit sich eine eventuell geringere Spannung den anderen, hier besprochenen Nachteilen entgegen stellen könnte.

  7. #186
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Einfache Lösung: Protestieren und Ivi Bridge nicht kaufen, mit Sandy Bridge lässt sich weitaus mehr machen.

  8. #187
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Ich les hier immer nur übertakten auf 4,5 GHz und mehr. Welcher Takt ist das? Der Turbo einer Singlecore für 1 Sekunde oder was? Und so wie ich mitbekommen hab, schält der Turbo solange ein, bis es zu heiß wird und das wird bei der Ivy Bridge viel schneller erreicht oder nicht?

  9. #188
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    So wie ich das verstehe, spricht man, wenn nur "4.5 Ghz" erwaehnt sind und nix anderes von allen vier Kernen bei konstant 4.5 GHz unter Last, mit nur leicht angehobener Vcore.

  10. #189
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Da die meisten Spiele nur 2 Kernen verwenden, wäre doch die bessere Frage: Wie lange hält der Turbo? Der wäre dann bei 4,5GHz Standardtakt bei knapp 5GHz oder nicht?
    Geändert von Teiby (30.04.2012 um 17:11 Uhr)

  11. #190
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Meistens ist die Rede von OC ohne Turbo. Dann hat man konstant 4,5GHz bei 1/2/4/8 Threads, also ~15-30% Vorteil. Je mehr Kerne belastet, desto größer der Vorteil. OC ist daher für gewisse "Anwendungen" sinnvoller als für die meisten aktuellen Games - klingt paradox, aber ist wohl so.

  12. #191
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Also wird für OC der Turbo komplett deaktiviert?

  13. #192
    Captain
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Kann man, muss man aber nicht. Die Meisten streiben aber wohl ein stabiles OC bei konstanter Frequenz für alle Kerne an.

  14. #193
    Lt. Junior Grade
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Zitat Zitat von BeeHaa Beitrag anzeigen
    Für mich ist das eine neue Erkenntnis. Mit der Strukturbreite sank bis jetzt auch der Verbrauch was GLEICHZEITIG dazu führte, daß auch die Temperaturen sanken. Um das zu halten ist man das bei Sandys wohl mit dem Verlöten angegangen. Da hat es noch gepasst.
    NOPE !!
    Schon mal was vom Intel Prescott gehört? Die Strukturbreite sank und das Teil glühte fast ab wegen der immensen Leckströme, die Intel beim verkleinern der Struktur nicht im Griff hatte.
    Das kleinere Die sorgt hier für mehr Hitze, die nicht mehr so gut abgeführt werden kann und dann steigen noch die Leckströme mit zunehmender Temp... exponentiell wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.

    Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen.............


    Albert Einstein auf der Funkausstellung Berlin 1930
    Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben, als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
    Geändert von Sysworker (30.04.2012 um 21:34 Uhr)
    i4790k@4,4GHz, Asus Z97A, 16GB GSKill DDR3-1833 & GF 750Ti zum Daddeln
    i4770k@4,1Ghz, Asus Z87Plus, 16GB GSKill DDR3-2133 & Radeon 7770 zum Arbeiten
    i2300, Asrock Z68 Pro3, 8GB Kingston DDR3-1600, Server
    i2500K@4GHz, Gigayte G1 Sniper M3, 8GB Kingston LoVo DDR3-1600, & Radeon 7750, HTPC

  15. #194
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Zitat Zitat von Sysworker Beitrag anzeigen
    NOPE !!
    Schon mal was vom Intel Prescott gehört?
    Mich hat es an die GTX260² in 55nm erinnert, die hinter ihren Erwartungen zurück geblieben ist. (Spulenpfeifen etc.) Allerdings ist hier die Ursache nicht an einem minderwertigen PCB festzumachen, sondern beruht größtenteils auf simpler Physik.

  16. #195
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Zitat Zitat von MikelMolto Beitrag anzeigen
    Trigate bringt ja uns Käufer nichts, wenn es um Leistung geht. Trigate macht den Die kleiner und erhöht damit den Gewinn für Intel.
    Ich dachte Trigate macht gleiche Leistung bei weniger Spannung, oder mehr Leistung bei gleicher Spannung, die Werbung mit platzersparnis hab ich garnicht mitbekommen.
    Dachte der Platzvorteil geht lediglich über 22nm ...

    eigentlich müsste Trigate ein Garant für OC sein, nur scheiße gelaufen mit dem Platz ...
    Ivy-E wird denke ich auch kaum besser abschneiden, die Kerne bleiben ja im prinzip gleich, (wobei die Fertigung viel besser werden wird) und ob mehr cache die Kühlleistung verbessert, bezweifel ich irgendwie noch.
    Anders allerdings denke ich, man kriegt im prinzip jede CPU auf ca, 4,5ghz.
    Egal ob 4,6,8 oder 10 Kerne, eben weil die Fläche zum kühlen mit ansteigt, solange bis man an die grenze des Kühlers kommt ...
    Geändert von ExcaliburCasi (30.04.2012 um 23:26 Uhr)
    CPU: FX-8350 MoBo: ASUS M5A99X EVO Ram: 4x4Gb Corsair 1600Mhz Cl9 Netzteil: Enermax 385W GPU:7950
    SSD: Vertex 2 60GB WD HDD´s:2x 640GB Blue 1x 1,5TB/ 1x 2TB/ 1x 3TB WD Green OS:Win 7 Prof. 64Bit

  17. #196
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Zitat Zitat von LHC Beitrag anzeigen
    Das OC Potential von Ivy ist schlechter als SB-E...
    Wie kommst Du auf den Quatsch?
    Schau Dich auf hwbot um, dann wirst Du feststellen, daß das OC Potential der IBs sehr viel größer als bei SB und SB-E ist. Man braucht halt wieder richtige Kühlmethoden, hat man die, stößt man in Regionen vor, von denen man mit SB und SB-E nicht mal zu träumen wagte.

  18. #197
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Man braucht halt wieder richtige Kühlmethoden, hat man die, ...
    Klar, alles möglich, wenn man Pro-Overcklocker ist und mal eben so 'ne Stickstoffkühlung herumstehen hat.

    Aber eben nicht für den 24/7 Otto Normal-Übertakter, der, wenn's hoch kommt, vielleicht eine Wasserkühlung zum Einsatz bringt.

  19. #198
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Mag alles sein, aber die Behauptung, IB ließe sich schlechter als SB übertakten, wird davon nicht richtiger, denn das Gegenteil ist der Fall.
    Richtig ist, daß der Volkssport endlich mal ausgebremst wird, daß jeder unbedingt 4,5 GHz und mehr haben muß, auch wenn er absolut nichts vom Übertakten versteht. Das Forum ist voll von solchen Posts.

  20. #199
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    @ExcaliburCasi
    Du hast natürlich recht. Trigate soll ja weniger Schaltstrom und mehr Schaltgeschwindigkeit bringen. Glaube aber trotzdem, dass die Schuld sind (irgendwer muss ja der schuldige sein).
    Denke mit der Zeit wird die 22nm Produktion mit Trigate besser und wir sehen CPU´s, die noch weniger Strom verbrauchen und damit auch kühler bleiben. Time will tell.
    Wichtig ist doch, dass es spannend bleibt und die Entwicklung weiter geht. Im Sommer kommen die kleinen Ivy raus, die man ja leider wieder nicht takten kann. Hätte wohl gerne so einen Dual Core mit freien Multi.
    Spätestens bei Ivy-E wissen wir alle wieder mehr.
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  21. #200
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    AW: „Ivy Bridge“: Hitzeproblematik beim Übertakten erklärt

    Richtig ist, daß der Volkssport endlich mal eingebremst wird, daß jeder unbedingt 4,5 GHz und mehr haben muß, auch wenn er absolut nichts vom Übertakten cersteht.
    Das OC-Forum - und nicht nur das - lebt davon.

    Man kann das Blatt drehen und wenden wie man will, übrig bleibt mit IB eine Architektur, die den Normalübertakter schlechter stellt als noch mit SB.

    Er wird gewissermaßen von der IB-Übertaktungspolizei zwangseingebremst...

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