1. #41
    ontaiwolf
    Gast

    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    Zitat Zitat von Yuuri Beitrag anzeigen
    Das kann sich jeder selbst mit SevenLite zusammenklickern. Bei deiner Ubuntu CD ist es doch nichts anderes, nur machen die Drecksarbeit andere. Btw, gibt es nach jedem Service Pack entsprechende ISOs zum Download von MS, per MSDNAA oder anderen Seiten. Dass Microsoft nicht für jedes Update eine eigene CD presst, ist doch nur verständlich.
    Irgendwie argumentierst du seltsam. Das kann man gar nicht vergleichen. Zusammengeklickte Images oder was auch immer du da mit diesem SevenLite meinst sind gar nicht mit das, was in der Box kommt, vergleichbar. Du kannst dir auch mit Ubuntu oder so ein aktuelles Image erstellen. Es geht mehr darum, dass eine Windows-Installation inkl. Einrichtung (selbst wenn da irgendwelche Service Packs drauf sind) deutlich länger dauert. Mit Windows kommt nicht mal eine anständige Software, oder haben sie mittlerweile z.B. einen billigen PDF-Reader eingebaut? Dazu kommt das Treiber-Gef...e. Ja, auch unter Windows 7! Wann hast du das letzte Mal ein Windows installiert und musstest danach keinen einzigen Treiber installieren? Mit Ubuntu ist es die Regel (viele Ausnahmefälle gibt es trotzdem Es ist aber nicht Linux' Schuld).

    Zitat Zitat von Daaron Beitrag anzeigen
    Von den Ribbons krieg ich immer n Brechreiz. Nenn mich altmodisch, aber ich hab lieber hübsche, logische Strukturen mit verschachtelten Menüs. Geschmackssache. Außerdem: Hotkeys ftw.
    Dafür ist HUD da.
    Geändert von ontaiwolf (08.05.2012 um 21:12 Uhr)

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  3. #42
    Admiral
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    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    Zitat Zitat von ontaiwolf Beitrag anzeigen
    Irgendwie argumentierst du seltsam. Das kann man gar nicht vergleichen. Zusammengeklickte Images oder was auch immer du da mit diesem SevenLite meinst sind gar nicht mit das, was in der Box kommt, vergleichbar.
    Aber ein halbwegs aktueller Download von der Ubuntu Seite ist mit einer DVD-Pressung von Microsoft von vor Jahren vergleichbar? Winfuture gibt bspw. regelmäßig Updatepacks frei. Zählen diese denn? Oder ist das auch nicht vergleichbar, da ja nicht "out of the box"?
    Zitat Zitat von ontaiwolf Beitrag anzeigen
    Es geht mehr darum, dass eine Windows-Installation inkl. Einrichtung (selbst wenn da irgendwelche Service Packs drauf sind) deutlich länger dauert.
    Achso? Meine letzte Installation von 7 hat eine Stunde gedauert, dann waren die nötigsten Programme installiert (die, die eine Installation bspw. erfordern oder auf der SSD liegen), alle Treiber drauf (selbst von meinem PS3 Controller) und es war wie vor der Neuinstallation. Alle "Nebenbeiprogramme" liegen auf einer anderen Partition, wodurch ich nur Sachen wie Visual Studio, Office, PhpEd oder sonstige Klopper neu installieren muss.
    Zitat Zitat von ontaiwolf Beitrag anzeigen
    Mit Windows kommt nicht mal eine anständige Software, oder haben sie mittlerweile z.B. einen billigen PDF-Reader eingebaut?
    Nein, sie haben aber einen Internet Explorer drin und einen Media Player, weswegen sie schon von der EU einen drauf gekriegt haben. Und jetzt sag mir bitte noch mal, warum Windows keine Standardsoftware mitliefern darf.
    Zitat Zitat von ontaiwolf Beitrag anzeigen
    Dazu kommt das Treiber-Gef...e. Ja, auch unter Windows 7! Wann hast du das letzte Mal ein Windows installiert und musstest danach keinen einzigen Treiber installieren?
    Bei mir läuft auch alles ohne aktuellen Herstellertreibern nach der Installation. Es läuft zwar nur das Nötigste, aber es läuft. Will ich mehr bzw. alle Funktionen, dann muss ich eben den Herstellertreiber verwenden. Genau dafür gibt es doch Support von diesem. Warum muss ich die des OS' verwenden, welche mir evtl. nur die Hälfte an Funktionen bieten?
    Zitat Zitat von ontaiwolf Beitrag anzeigen
    Mit Ubuntu ist es die Regel (viele Ausnahmefälle gibt es trotzdem Es ist aber nicht Linux' Schuld).
    Ja das seh ich bei proprietären Treibern wie die einer GPU und an Spezialfällen wie Bluetooth und Co.

    Nenn mir bitte einen Grafikkartentreiber, der ohne Zutun alles von der Grafikkarte kann. Gibts nicht? Oh je, also doch den proprietären vom Hersteller nutzen. Welch Dilemma...


    Ich will Linux keinesfalls schlecht reden, ich nutze es auf Arbeit ja selbst, aber die Argumentation der Linux Freunde erinnert an die der Applefanatiker. "Aber aber aber das is so". Hälst du ihnen was dagegen kommt "Ja dann ist aber noch das und das und das und PDF-Viewer und das und das und das".

    Sorry, ich mag Linux auf Servern sehr, mag OSS, mag den Apache, komme mit GIMP ganz gut zurecht (auch wenn mir Funktionen fehlen), Ubuntus neues HUD sieht richtig gut aus (hab es aber noch nie verwendet), finde Gnome ganz passabel, finde Compiz richtig gut, aber mag es trotzdem nicht als Primär-OS und brauch es nicht als Sekundär-OS. Nicht wegen Spielen, nicht wegen "weil es Linux ist", sondern weil ich vieles an Software einfach in der Bedienung nicht gut finde. Wo wir wieder bei Benutzerfreundlichkeit sind... Teilweise wirkt es für mich wie Windows 2000 an Möglichkeiten.

    Das Allheilmittel ist es weiß Gott nicht, wie es hier manche hinstellen.
    Zitat Zitat von Seth666 Beitrag anzeigen
    Diskutier nicht mit Holz.

  4. #43
    Fleet Admiral
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    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    Zitat Zitat von Yuuri Beitrag anzeigen
    Achso? Meine letzte Installation von 7 hat eine Stunde gedauert, dann waren die nötigsten Programme installiert (die, die eine Installation bspw. erfordern oder auf der SSD liegen), alle Treiber drauf (selbst von meinem PS3 Controller) und es war wie vor der Neuinstallation. Alle "Nebenbeiprogramme" liegen auf einer anderen Partition, wodurch ich nur Sachen wie Visual Studio, Office, PhpEd oder sonstige Klopper neu installieren muss.
    Es geht hier nicht um eine Reinstallation mit teilweise vorhandenen Restdaten sowie nem bestehenden Lager an vorher runtergeladenen Treibern und Programmen. Ich rede von einem PC mit nackter Festplatte und jeweils ner Win7-DVD und ner Ubuntu-CD. (auch hier: aufgemerkt... DVD... CD... irgendwas macht Windows falsch, oder?)

    Bei mir läuft auch alles ohne aktuellen Herstellertreibern nach der Installation. Es läuft zwar nur das Nötigste, aber es läuft.
    Ich hab schon mehr als genug Komponenten erlebt, bei denen nicht einmal das Nötigste ging. Klar, der VESA-Mode springt immer an, Standard-USB-Treiber für Maus und Tastatur finden sich auch. Spätestens beim Soundchip hat man aber oftmals ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager.

    Nenn mir bitte einen Grafikkartentreiber, der ohne Zutun alles von der Grafikkarte kann. Gibts nicht? Oh je, also doch den proprietären vom Hersteller nutzen. Welch Dilemma...
    Kann mich düster dran erinnern, dass die Treiber für die Intel-GPUs unter GPL liegen und im Kernel enthalten sind. Je nach dem, wie aktuell der Kernel ist, kommt die Kiste auch mühelos mit neuesten Intel-Chips klar. Und jetzt behaupte nicht, Intel-GPUs wären egal. Intel hat n Marktanteil von ~50%.
    AMD wollten ihre Treiber schon lange unter GPL stellen, da daraus noch nix geworden ist hier noch mal ein dickes FUUUUUU @ AMD.

    Wo wir wieder bei Benutzerfreundlichkeit sind... Teilweise wirkt es für mich wie Windows 2000 an Möglichkeiten.
    Ich MOCHTE Win2k... So ein stabiles MS OS hatte ich seitdem nie wieder auf der Platte. Außerdem sagst du doch selbst, dass die Konzepte der aktuellen Benutzeroberflächen wie Unity, Gnome3 und KDE durchaus was für sich haben. Du darfst keineswegs die Windows-Oberfläche mit der Steuerung einer einzelnen OSS-Anwendung wie GIMP oder LibreOffice vergleichen. Dann schon eher der Direktvergleich MSO vs. LO... und hier mag ich persönlich LO einfach lieber.

    Am Ende kommts doch auf folgende Paradigmen raus:
    OSS sagt: Es muss möglichst umfangreiche Funktionen erfüllen, danach darf es auch noch hübsch aussehen.
    Closed Source sagt: Mit "hübsch" verkaufen wir mehr als mit "kann außerdem noch das und das"
    Außerdem duldet OSS auch CS neben sich, andersrum hingegen wird die reine Existenz verleugnet. Deshalb kann GIMP ne .psd öffnen, PS hingegen keine .xcf.

  5. #44
    ontaiwolf
    Gast

    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    @Yuuri: Du checkst es einfach nicht. So einfach ist es. Ich habe dir schon im ersten Beitrag geschrieben, dass du seltsam argumentierst, und dann kommst du wieder mit der oberflächlichen, absolut unüberlegten und voreingenommenen Argumentation, die dazu teilweise falsch ist. Man sieht ganz klar, dass du nicht wirklich Plan hast, obwohl du doch so oft Linux auf der Arbeit verwendest. Und ehrlich gesagt will ich nicht ernsthaft darauf antworten, das ist mir zu blöd. Deswegen gebe ich dir einen Tipp, hol dir Ubuntu 12.04, installiere es (guck, wie es läuft) und teste es paar Wochen. "Programme von der Partition installieren", pfff... Dann kannst du mit richtigen Argumenten kommen. Am besten gefällt mir dein Kommentar mit den Fanboys, da sieht man, dass du nicht viel zu sagen hast. Ich sage es mal so, die Linux-Nutzer haben es nicht nötig zu lügen, zu übertreiben und sonst noch was. Dafür kennen wir uns in beiden (oder mehreren) Welten aus und können tatsächlich noch argumentieren. Ich denke, warum wir noch auf so etwas wie dich reagieren, liegt daran, dass uns diese Un- bzw. Halbwahrheiten auf den Sack gehen. Wir wären Fanboys, wenn wir in jedem Thread, der ein Windows-Problem beschreibt, totalen Müll schreiben würden, wie "Linux ist viel geiler". Nein, du und dein Freund purplet seid hier (in einem Linux-Thread) angekommen und habt mit diesen seltsamen Beiträgen angefangen. Wie auch immer, aktuelles Ubuntu (oder was anderes aktuelles und vor allem gutes) laden und ausführlich testen...

    Zitat Zitat von Yuuri Beitrag anzeigen
    Nein, sie haben aber einen Internet Explorer drin und einen Media Player, weswegen sie schon von der EU einen drauf gekriegt haben. Und jetzt sag mir bitte noch mal, warum Windows keine Standardsoftware mitliefern darf.
    Die EU ist auch so seltsam wie deine Argumentation. Windows darf von mir aus alles installieren, allerdings hätte die EU eine Regelung machen sollen (falls sie etwas gegen die Monopolstellung machen will), dass die Hardware-Hersteller min. ein optionales OS zur Auswahl stellen sollten und nicht immer ein vorinstalliertes Windows reindrücken. Das hätte Linux, BSD, Standards (z.B. kein doc als Quasi-Standardformat für Office-Dokumente), einzelnen Anwendungen und sonst noch wem gut getan und Microsoft wäre dann im Zwang tatsächlich sein OS und dessen Anwendungen so zu verbessern, damit es die derzeitige Lage hält. Einzelne Programme zu verbieten ist Schwachsinn, sie sind Teil des OS.

    Zitat Zitat von Daaron Beitrag anzeigen
    AMD wollten ihre Treiber schon lange unter GPL stellen, da daraus noch nix geworden ist hier noch mal ein dickes FUUUUUU @ AMD.
    Das können sie nicht, große Teile des Treibers sind gar nicht von ihnen bzw. die Lizenz kann dort nicht geändert werden. Deswegen gibt es nur eine offene Spezifikation und (hoffentlich) eine Unterstützung der Entwickler der freien Version.
    Geändert von ontaiwolf (09.05.2012 um 10:02 Uhr)

  6. #45
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    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    AMD hat nie gesagt das sie ihre Treiber unter die GPL stellen wollen! Sie haben gesagt das sie die Entwicklung des freien radeon Treiber unterstützen wollen. Genau das tuen sie derzeit auch schon mit einigen Entwicklern(z.B. Alex Deucher, Michel Dänzer und Christian König) und sind auch auf der Suche nach neuen Entwicklern für diesen Treiber.
    Den Catalyst unter die GPL stellen würde auch nicht so unglaublich weiterhelfen, den dieser arbeitet wohl zum Teil deutlich anders als der freie radeon Treiber welcher im Kernel integriert ist.
    Intel (und seit kurzem auch Nvidia) geht den selben Weg wie AMD. sie haben nämlich auch nicht einfach ihre damaligen Treiber unter die GPL gestellt, sondern haben einen neuen Treiber für den Kernel geschrieben. Intel hat hier aber auch einfach mehr Ressourcen als AMD und größeren Ansporn dies zu tun, da Intel im Bereich der freien Systeme(BSD/Linux) einfach die größte Verbreitung hat. Aber auch Intel hat hier einige Probleme(Stichwort SandyBrige)

    Wo wir wieder bei Benutzerfreundlichkeit sind... Teilweise wirkt es für mich wie Windows 2000 an Möglichkeiten.
    Also wenn es um Möglichkeiten(was erstmal rein gar nichts mit Benutzerfreundlichkeit zu tun haben! "Benutzerfreundlichkeit" wird meist eher durch eine Reduktion der Funktionalitäten vorgegaukelt. Ganz abgesehen davon, das eine Sicht darauf was man als Benutzerfreundlich empfindet eben auch vom Benutzer abhängt...) geht, liegt jede Desktopumgebung und jede Distribution deutlich vor jedem Windowssystem.
    Desktop: Intel Core i5 3570@0.95V; ASRock H77 Pro4/MVP; 16GB TeamGroup Vulcano Gold DDR3-1600;
    Gigabyte GTX 670 WF2; Eizo Foris FS2434 + Eizo Foris FS2333-BK; Asus Xonar DX; Samsung 840 EVO 250GB(Windows 8.1 64Bit); Samsung 840 EVO 1TB; Crucial MX100 512GB(Ubuntu 14.04 64Bit)
    Notebook: Lenovo Thinkpad Edge E145; A4-5000; 8GB DDR3-1600; Samsung EVO 840 250GB; Ubuntu 14.04 64Bit
    Smartphone: Jolla Phone

  7. #46
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    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    Zitat Zitat von ontaiwolf Beitrag anzeigen
    Die EU ist auch so seltsam wie deine Argumentation. Windows darf von mir aus alles installieren, allerdings hätte die EU eine Regelung machen sollen (falls sie etwas gegen die Monopolstellung machen will), dass die Hardware-Hersteller min. ein optionales OS zur Auswahl stellen sollten und nicht immer ein vorinstalliertes Windows reindrücken.
    Als ob die Honks, die solche Regelungen treffen, wissen, dass es jenseits von Windows noch eine Welt gibt. Aber ja, es wäre schön...

    Einzelne Programme zu verbieten ist Schwachsinn, sie sind Teil des OS.
    Hm... hier muss man definitiv über die Definition eines OS nachdenken. So wie ich das mal vor Jahren gelernt habe bildet das OS die Schnittstelle zwischen Hardware und der Endanwender-Software. Es soll eigentlich nur die Ressourcen verwalten.
    Linux ist eh nur der Kernel, der Rest ist GNU. Vieles von dem, was GNU mit bringt geht schon über die minimalistische Definition hinaus. So oder so ist eine komplette Distribution mit Office, Editoren, Audioschnitt,... schon lange kein Betriebssystem mehr. Es ist mehr, es ist eben eine Distribution. Da ist Windows sogar näher am OS.

    Zitat Zitat von Fonce Beitrag anzeigen
    AMD hat nie gesagt das sie ihre Treiber unter die GPL stellen wollen! Sie haben gesagt das sie die Entwicklung des freien radeon Treiber unterstützen wollen. Genau das tuen sie derzeit auch schon mit einigen Entwicklern(z.B. Alex Deucher, Michel Dänzer und Christian König) und sind auch auf der Suche nach neuen Entwicklern für diesen Treiber.
    Ah, dann hatte ich die Ankündigungen damals missverstanden. Ist das auch mal geklärt.

    Jetzt wäre es nur nett, wenn radeon und nouveau mal anständige 3D-Leistung bringen würden, sprich: sich wirklich etwas tun würde. Ich glaube z.B. nicht, dass gerade NVidia sich von Intel die Butter vom Brot nehmen lassen sollte. So wäre ein freier und leistungsstarker Treiber für die Teslas eher eine Kampfansage.

  8. #47
    ontaiwolf
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    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    Zitat Zitat von Daaron Beitrag anzeigen
    Hm... hier muss man definitiv über die Definition eines OS nachdenken. So wie ich das mal vor Jahren gelernt habe bildet das OS die Schnittstelle zwischen Hardware und der Endanwender-Software. Es soll eigentlich nur die Ressourcen verwalten.
    Linux ist eh nur der Kernel, der Rest ist GNU. Vieles von dem, was GNU mit bringt geht schon über die minimalistische Definition hinaus. So oder so ist eine komplette Distribution mit Office, Editoren, Audioschnitt,... schon lange kein Betriebssystem mehr. Es ist mehr, es ist eben eine Distribution. Da ist Windows sogar näher am OS.
    Ok, dann sagen wir Distribution statt Betriebssystem. Für mich soll eine Distribution Anwendungen mitbringen, die sagen wir mal notwendig und dazu noch gut sind. Musik- und Videoplayer (inkl. Codecs), Browser, E-Mail, PDF-Reader, Office, Fotoverwaltung, Entpacker uvm. Windows ist da schon zu minimalistisch. Wenn es irgendwas mitbringt, dann ist es funktionell nicht das, was ich brauche, oder veraltet. Und bei der Suche nach anständigen Anwendungen wird mir auch nicht geholfen, stattdessen wird so ein Müll wie der MSN-Messenger, IE oder irgendwelcher Live-Mist in die Hand gedrückt.

  9. #48
    Fleet Admiral
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    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    Toll. Windows belegt ja jetzt schon ne DVD5, ohne dass es was mit bringt. Was denkst du, wie monströs es erst würde, wenn die das als Bundle mit nützlicher Software machen würden? Muss man sich dann erst n BR-Laufwerk kaufen, um Windows installieren zu können?
    Die sollten Windows eher mal entschlacken, sowohl das Installationsmedium als auch die Installation selbst. Was bringt mir Windows auf ner SSD, wenn die einzigen bezahlbaren SSDs so klein sind, dass da neben Windows bloß noch Office und Minesweeper Platz haben? Aber lass mich raten: In Win8 gibts immer noch diesen WinSXS genannten Hirnfurz, oder?

  10. #49
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    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    Gibbet hier jemanden, der mal dicht machen kann?? Die eigentliche Frage des Erstellers ist doch mehr als ausreichend beantwortet. Wird ja immer mehr OT.

  11. #50
    Admiral
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    AW: Umstieg auf Linux möglich/sinnvoll?

    Lass uns doch auch mal Spaß haben... Spielkadavaer...
    Zitat Zitat von Seth666 Beitrag anzeigen
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