Thema: Test: Diablo 3

  1. #61
    Lt. Commander
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    AW: Test: Diablo 3

    Egal... in 2024 wird es diablo 4 geben xD

    Bin mir immer mehr sicher, dass das spiel sich einfach nicht lohnt.

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  3. #62
    Commodore
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    AW: Test: Diablo 3

    Solange die Server stabil laufen, hab ich nichts gegen das Spiel. Und das ist iewie der Punkt, welcher mir ein mulmiges Gefühl im Magen beschehrt. Wer garantiert mir, dass ich noch D3 zocken kann, wenn die Server abgeschaltet wurden oder DDOS (oder wie sie heißen) Attacken auf die Blizzard Server statt fanden?
    Iewie verlässt man sich in meinen Augen zu sehr aufs "Online sein". Denn wenn man mal nichtmehr Online sein kann (länger anhaltendes technsiches Problem, etc.), dann hat man mal so eben 60 EUR verpulfert, ohne die Chance, das Spiel wiederzuverkaufen. Das zeigen auch die Probleme, die Blizzard die letzten Tage mit ihren Servern hatte. Geht der nicht, geht garnichts.

    Ansonsten mit dem DarkD3 Filter sieht die Garfik richtig Bombe aus. Wenn man den abschlatet, merkt man erst, wie verwaschen und kunterbunt das Original ist.

  4. #63
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    AW: Test: Diablo 3

    Was die Leute 8 Spieler wollen oO

    Man sieht schon bei 4 Leute vor lauten Effekten manchmal die Mobs nicht mehr und vor allem würde man von den Inferno Eliten fast immer OHKed werden.

  5. #64
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    AW: Test: Diablo 3

    Mein Eindruck vom Spiel ist zwiegespalten.
    Einerseits macht das Kämpfen viel Spaß, da die Fähigkeiten und auch die Animationen sehr abwechslungsreich sind. Es ist als Hack und Slay wirklich gelungen.

    Andererseits denkt man sich immer wieder: War das jetzt echt schon alles? Das Game ist relativ kurz, vor allem wenn man es mit Role Play-Games vergleicht. Die Story ist naja...
    Quests gibt es pro Akt nur eine Handvoll.
    Der Normal-Modus ist viel zu leicht. Jeder halbwegs versierte Spieler fadisiert sich. Nichtmal die Bosskämpfe sind eine Herausforderung. Ich bin nur einmal im ganzen Normalmodus übermüdet an einer Trashgruppe gestorben. Zumindest die Bosse hätten ein bisschen stärker sein können. Das hätte auch keinen Gelegenheitsspieler überfordert.

    Items droppen viel: Magische und seltene. Jedoch sind sie aufgrund der einseitigen Attributsausrichtung der Klassen kaum brauchbar. Man freut sich also im Spiel fast nie, weil was Besonderes droppt und ist auf das Auktionshaus angewiesen- ein Schelm, der Böses dabei denkt.

    Also, wenn man bedenkt, welche Mittel Blizzard zweifellos zur Verfügung stehen, hätte da viel mehr gehen müssen. Zu diesem schalen Beigeschmack gesellt sich dann noch die Verfügbarkeit der Server hinzu.

  6. #65
    Lt. Commander
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    AW: Test: Diablo 3

    das größte positive ist, das der PC als Spieleplattform noch lange nicht tot ist, wenn Diablo 3 so soviel verkauft wurde.
    CPU: Intel Core i7 3930K 6x 4.2GHz COOLED BY: Coolink
    BOARD: Asus P9X79 PRO RAM: Corsair Vengeace LP DDR3 16 GB 1600 Mhz
    GPU: Asus GTX Titan@1124 Mhz SSD: Samsung 840 EVO 128 GB und 512 GB
    PSU: Enermax 900 Watt

  7. #66
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    AW: Test: Diablo 3

    Zitat Zitat von Decius Beitrag anzeigen
    Die haben letztens Hellgate: London gemacht. Da ist Diablo 3 aber Lichtjahre besser. Torchlight auch, was gut war, aber die Langzeitmotivation war nicht da (weil viel, viel, viel zu leicht).

    War doch bei D2 mit den TPs noch viel schlimmer - hier ist nach 10 Mal Wiederbeleben Schluss - mit TPs konnte man in D2 einen Bosskampf praktisch unendlich lange fortsetzen.
    Ohne ein gutes Budget muss man Abstriche machen, was Blizzard nun mal nicht zu tun braucht.
    Da sie Ewig Zeit haben und auch das Nötige Kleingeld. Nicht jede Idee
    kann mal eben so Umgesetzt werden, da sie einfach zu viele Ressourcen verbraucht bzw. kostet.

    Ich habe nirgends geschrieben das ich dies bei D2 besser fand... Ich schrieb das ich es nicht
    gut finde wenn man sich dauernd Wiederbeleben lassen kann, da für mich so der Reiz der Bosse flöten geht.
    Ob dies nun bei D2 schlechter oder besser war, davon war nie die Rede.
    btw: Fand ich es auch dort nicht prinkelnd.
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  8. #67
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    AW: Test: Diablo 3

    Zitat Zitat von stefanle Beitrag anzeigen
    Mein Eindruck vom Spiel ist zwiegespalten.
    Einerseits macht das Kämpfen viel Spaß, da die Fähigkeiten und auch die Animationen sehr abwechslungsreich sind. Es ist als Hack und Slay wirklich gelungen.

    Andererseits denkt man sich immer wieder: War das jetzt echt schon alles? Das Game ist relativ kurz, vor allem wenn man es mit Role Play-Games vergleicht. Die Story ist naja...
    Quests gibt es pro Akt nur eine Handvoll.
    Tja, aber es ist halt nunmal ein Hack&slay und kein RPG. Ich wusste genau was mich inhaltlich erwartet. Ich habe "nur" ein Hack&Slay erwartet und ein sehr gutes bekommen. Erwartet man natürlich ein RPG, wird man zurecht enttäuscht sein.
    Diablo spielt man aber nur um möglichst große Gegnerhorden möglichst effektvoll zu beseitigen und danach tolle GegenStände abzustauben. Mag man das Prinzip, ist D3 großartig. Nicht mehr und nicht weniger.

    Und allein die Inszenierung von Akt 3 finde ich hervorragend, wirklich nonstop Action.
    „Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.“
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  9. #68
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    AW: Test: Diablo 3

    Sehr geehrtes Computerbase Team,

    es sei dahingestellt, ob 60 € für ein mittelklassiges Hack'n'Slay angemessen sind, aber ich finde es um ehrlich zu sein schon sehr schade, dass in keinem Wort auf Torchlight 2 eingegangen wird. Das Spiel wird 1/3 kosten, hat auch einen Multiplayer, hat einen Offlinemodus, Modding-Möglichkeiten (auf die kein einziges mal in dem Artikel eingegangen wurde) und kein Echtgeld-Auktionshaus, dessen ruinöser Einfluss auf das Spiel ja noch gar nicht in die Bewertung einfliessen kann.
    Man sollte ja durchaus auch auf Alternativen eingehen.

    Denn meiner Meinung nach kann von Langzeit-Spielspass in diesem Spiel doch keine Reden sein. Ihr zockt seit weniger als einer Woche und seit fast durch Hölle durch? Wo ist denn da bitte die Dauerbespassung. Ich habe Diablo 3 mit mehreren Charakterklassen in verschiedenen Ausführungen 3 Monate am Stück täglich gezockt.
    Wo ist denn da bitte das Argument, dass es auch nur ansatzweise in Diablo 3 funktionieren kann?

    Das Spiel ist ein Casualgamer Noobspiel mit Anspruch eines Moorhuhnshooters. Hat Blizzard halt wieder so gemacht, wie in WoW auch. So lange so einfach machen bis es auch die 8-jährigen durchzocken können.

    Meineserachtens ist das Fazit schon sehr einseitig...

  10. #69
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    AW: Test: Diablo 3

    Finde das Spiel mit seinem Gameplay sehr gut, aber die Story zu lasch.
    Was mich am meisten stört sind die komischen Ausreden von Blizzard wieso die Server nicht anständig laufen und überhaupt, die Tatsache, dass man sich an mehreren Tagen nicht einloggen konnte (am 15.05. tagsüber+abends keine chance, am 20.05. ganzen Tag keine Chance), der bekannte ERROR 37 und seine Brüder...
    Und wie Blizzard sich dann im Forum entschuldigt und sie wissen ja nicht woran es liegt, dass halb Europa nicht spielen kann...aber USA und Asien geht problemlos...
    Dazu noch schreiben, dass jeglicher Battle.net Service heruntergefahren wurde, aber zur selben Zeit funktioniert Einloggen in WoW und SC2 ganz ohne Probleme..(und USA/Asien Diablo+WoW+SC2 geht sowieso)
    http://www.sysProfile.de/id153785

    <-- "Wearing one of these ensures a good game."

  11. #70
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    AW: Test: Diablo 3

    @Dave_Vader

    Ein Vergleich ist momentan aber recht hinfällig, weil Torchlight 2 noch gar nicht verfügbar ist.

  12. #71
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    AW: Test: Diablo 3

    eine Nvidia GTS450 geht an einer GTX285 vorbei! ich finde es genial wie die "Kleinen" doch gut sind

    Hoffentlich ist der Onlinezwang bei Diablo III irgendwann weg, dann kann man das offline Unterwegs spielen. Demnächst fang ich mit dem Game auch an
    Diablo 3: Leonardo#2207
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  13. #72
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    AW: Test: Diablo 3

    Zitat Zitat von Dave_Vader Beitrag anzeigen
    Das Spiel ist ein Casualgamer Noobspiel mit Anspruch eines Moorhuhnshooters. Hat Blizzard halt wieder so gemacht, wie in WoW auch. So lange so einfach machen bis es auch die 8-jährigen durchzocken können.

    Meineserachtens ist das Fazit schon sehr einseitig...
    Torchlight eins zumindest war mindestens so einfach wie Diablo 2, bot aber nebenbei nur sich ständig wiederholende Quests. Teil 2 ist noch gar nicht draussen. Also ist hier auch noch kein Vergleich möglich.

    Zitat Zitat von todesnudel Beitrag anzeigen
    Was mich am meisten stört sind die komischen Ausreden von Blizzard wieso die Server nicht anständig laufen und überhaupt, die Tatsache, dass man sich an mehreren Tagen nicht einloggen konnte (am 15.05. tagsüber+abends keine chance, am 20.05. ganzen Tag keine Chance), der bekannte ERROR 37 und seine Brüder...
    Ich weiß ja nicht, wann dein Tag beginnt, aber am 20.05. konnte ich von 0700-1400 prima spielen. Danach bin ich eine größere Runde radeln gegangen. Hatte also Glück mit meiner Sonntagsplanung
    Abends ab 20:00 etwas konnte ich auch wieder problemlos spielen.
    Geändert von hrafnagaldr (21.05.2012 um 15:51 Uhr)
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  14. #73
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    AW: Test: Diablo 3

    @ "Was wollt ihr alles, ist doch eh ein super Spiel"

    ja, eh. Klar ist es ein gutes Spiel. Wir haben es ja auch alle brav gekauft und sitzen und hacken jetzt. Es spielt sich auch flüssig und nett. D2 war auch so gut, dass es praktisch unmöglich ist, den Nachfolger so sehr zu versemmeln, dass er keinen Spaß macht.

    Aber wenn man sich schon der Diskussion hingibt, ob es denn ein wirklicher Hammer ist, ob alles richtig gemacht wurde, ob man manches hätte besser machen können, da kann man halt mehr überlegen als "ich spiel es total gern".

    Und nein, Revolution braucht es auch keine sein, hat niemand etwartet und wäre auch nicht sinnvoll, einen Klassiker komplett umzukrempeln. Aber eine Hand voll spielerischer Neuerungen (anstatt nur Einsparungen) hätte man sich schon erhoffen können.

    Den Schatz-Kobold finde ich spaßig und genau ein solches kleines neues Element. In diese Richtung hätte ich mir mehr überlegt.

    Oft gefallen sind ja schon die "Skill-Slots", wo man für unterschiedliche Situationen Skills wechseln kann, wie früher die Waffenslots. Das wäre ein Stück konsequenter, wenn man schon komplette Skill-Wechsel erlaubt.

    Ich hätte mir auch überlegt, wie ich die fehlende Customization wieder wett machen kann. Die Banner in Ehren, aber farbige Flaggen zusammenklicken ist ein schwacher Ansatz.

    Klar, das ist alles Jammern auf hohem Niveau, ein gutes Spiel ist es allemal.
    Geändert von onsight (21.05.2012 um 16:11 Uhr) Grund: "Ausrüstungsslot" -> "Waffenslot"

  15. #74
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    AW: Test: Diablo 3

    Ich muss gestehen, dass D3 mein erstes Diablo ist, dass ich spiele.

    Da ich die Vorgänger nicht gespielt habe, bin ich unvoreingenommen an die Sache rangegangen und wollte mich überraschen lassen.

    Mein bisheriges Fazit fällt eher positiv auf. Ich finde das Gameplay gut (Hack&Slay macht einfach spass),
    die Motivation zum Sammeln und zum nächsten Speicherpunkt zu gelangen ist immens hoch. Ich habe zwar relativ wenig bis gar keinen Plan, was Ausrüstung, Waffen, Schmied etc angeht, aber ich denke das kommt noch (Spiele auf normal, mit Barbar lvl 29). Bin aber schon etliche male gestorben lol. Der stets und langsam steigende Schwierigkeitsgrad fällt mir besonders auf. Für mich ist das bisher optimal ausbalanciert.

    Negativ aufgefallen sind mir bisher die stotternden Server, die "schlichte" Grafik (der Wüstenabschnitt hat mich voll an Anno 1404 erinnert) und die Tatsache, dass man nach einem Tod u.U. ewig zum Ort des Geschehens laufen muss. Aber ich habe gelesen, dass das in den Vorgängern noch extremer war.
    Ich schreibe hier auch meine objektive Sicht ohne die Vorgänger zu kennen.
    Ich bezweifele aber, dass mich das Spiel endlos fesselt, da es doch relativ immer "das Gleiche" ist, abgesehen vom Schwierigkeitsgrad.

    Finds gut und würde 88% geben.
    Board: Asus P8P67pro CPU: INTEL i7 2600k @ 4,3 GHZ RAM: Corsair DDR3 4x2 GB - Graka: MSI GTX 780ti Twin Frozr Sound: CREATIVE X-fi Gamer Fatality - Maus: Roccat Kone (+) Keyboard: Razor Lycosa OS: WIN 7 64bit - LCD: Samsung 24" SSD: Samsung 830 256GB
    Headset: Logitech wireless G930

  16. #75
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    AW: Test: Diablo 3

    "Wer auf eine kleine Revolution oder gar einen Quantensprung im etwas angestaubten „hack & slay“-Rollenspielsegment gehofft hat, wird dagegen enttäuscht."

    Naja genau genommen werden dann ja die Leute, die einen Quantensprung erwartet haben, nicht enttäuscht, sind doch nur minimale Veränderungen. Oder sind Quanten jetzt doch plötzlich riesengroß :P

    Zum Spiel kann ich noch nichts großartiges sagen, momentan darf sich meine bessere Hälfte daran austoben, was ich mitbekommen habe hat aber schon sehr an Diablo 2 erinnert. was nicht schlecht sein muss!

  17. #76
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    AW: Test: Diablo 3

    Zitat Zitat von Tofu Beitrag anzeigen
    Bei den geringen Systemanforderungen aber auch kein Wunder.
    Ich hab nen C2Q 9300@ 3,4 GHz mit 4GB RAM und eine GTX 260 (10% OC) und einen TFT
    mit Full HD Auflösung. Wenn ich die Einstellungen so lasse, wie D3 sie mir vorschlägt,
    läuft das Spiel nicht flüssig (~40 fps). Wenn ich die Einstellungen jeweils um eine Stufe
    runtersetze, läuft das game bei 45-50 fps.

    Soo dermaßen niedrig sind die Anforderungen jetzt auch nicht, wobei ich auch zugeben muss,
    dass mein Gerät nicht mehr brandaktuell ist. Es ist jedoch sicherlich nicht wesentlich langsamer
    als der Casual Gaming PC den, die meißten Leute zu Hause haben.
    (Ich repariere jedes Jahr zwischen 1000 und 1500 Kunden-PCs bei uns im Geschäft, daher
    glaube ich, dass ich da einen relativ guten Überblick über die tatsächliche Hardware habe).

    Wenn ich bei Titan Quest IT zum Beispiel alles auf Full setze und 1920x1080 einstelle, läuft
    das Spiel mit Vsync an immer mit 60fps, und sieht dabei mitnichten schlechter aus (letzten
    Akt mit Traumbeherrschung spielen, dann weiß jeder was ich meine)

    DAS nenne ich niedrige Anforderungen.
    Habe die Ehre!

  18. #77
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    AW: Test: Diablo 3

    @Shizzle

    Das Argument zählt nur beschränkt, weil die open beta seit Freitag am laufen ist. Da hat man sich für Diablo 3 ja auch ein Fazit erlaubt...

    Ich versteh das schon, aber nen Ausblick auf andere Spiele gabs im Fazit schon öfters, nur hier leider nicht.

  19. #78
    Lt. Commander
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    AW: Test: Diablo 3

    Ich, für meinen Teil, bin sehr froh darüber das Blizzard nicht krampfhaft versucht hat eine revolutionäre Idee nach der anderen einzubauen.
    Ich hatte an Diablo 3 die Erwartung einer tollen Story (check), besserer Grafik in FullHD (check), und vieler kleiner Gameplay Verbesserungen (check) und das alles hab ich auch bekommen. Alles andere war sowieso schon "perfekt" undhätte nur "verschlimmbessert" werden können.
    Dementsprechend glücklich bin ich auch mit dem Endergebniss. Genau so stell ich mir ein Diablo vor!

    Edit: Login Probleme hatte ich noch nie. Spiele seit Releasetag 9 Uhr in der Früh und brauchte noch nie länger als ~20sek. zum einloggen. Weder gestern (außer als die Server offiziell down waren), noch am Release Tag. Bin mittlerweile in Akt3 Nightmare mit lvl 46, d.h. ich spiel recht oft ;-)

    Edit2: Hardwareanforderungen find ich ürbigens auch nicht niedrig. Mittlerweile wird das Getümmel un den schlachten bei den ganzen Champion Packs immer größer, da dropt die Framerate eigendlich immer auf 25-35fps bei meinem System (Q9450@3GHz, GTX480OC, 4GB DDR3 1066MHz)
    Geändert von demoness (21.05.2012 um 16:24 Uhr)

  20. #79
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    AW: Test: Diablo 3

    Ich muss mal noch was zur Grafik sagen über die hier ständig gemeckert wird. Habt ihr euch eigentlich mal die Dungeons und Landschaften an sich angeschaut? Ich meine nicht die technische Qualität der Engine sondern die Arbeit welche die Leveldesigner (oder wer auch immer) da reingesteckt haben.

    Ich habe mich oft dabei erwischt wie ich verweilt habe oder irgendwo an den Abgrund gelaufen bin nur um die Umgebung zu bestaunen. Sowas bringt für mich viel mehr Atmosphäre als jede noch so gute Engine.

  21. #80
    Commander
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    AW: Test: Diablo 3

    Zitat Zitat von Dave_Vader Beitrag anzeigen
    Das Spiel ist ein Casualgamer Noobspiel mit Anspruch eines Moorhuhnshooters. Hat Blizzard halt wieder so gemacht, wie in WoW auch. So lange so einfach machen bis es auch die 8-jährigen durchzocken können.

    Meineserachtens ist das Fazit schon sehr einseitig...
    Dafür ist dein Fazit wunderbar objektiv und beleuchtet alle Facetten des Spiel hinreichend genau. Hast du es denn überhaupt schon gespielt? Und jetzt komm nicht mit der Beta ...
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