1. #21
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    AW: Stabiler 24/7 Office-PC

    Zitat Zitat von Lawnmower Beitrag anzeigen
    Der TE schreibt dass er bereits ein NAS hat auf dem das Backup liegt. Warum nicht gleich dort ne Dateifreigabe eröffnen - dann braucht er gar nix ausgeben.
    Weil da kein WWS drauf läuft ... und hier statt eines produktiven Ersatzteillagers eine Virtualisierung besser hilft.

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  3. #22
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    AW: Stabiler 24/7 Office-PC

    Weil da kein WWS drauf läuft ... und hier statt eines produktiven Ersatzteillagers eine Virtualisierung besser hilft.
    der TE hat doch geschrieben es handelt sich nur um eine Dateifreigabe (#16). Meine Intepretation von einem WWS wäre ja auch irgendso ein Client - Server Konstrukt aber eben Ansonsten stimme ich Dir zu, da wäre eine Virtualisierung vermutlich eine gute Idee.

    Witzig ist auch dass max 600 Euro wichtig ist und dann ab #16 "Preis spielt keine so große Rolle." Wtf
    Geändert von Lawnmower (18.06.2012 um 08:10 Uhr)
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  4. #23
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    AW: Stabiler 24/7 Office-PC

    Hi Leute,

    danke für die vielen Antworten! Entschuldigt bitte, dass ich mich nicht gemeldet habe
    Ok, das mit einer besseren NAS wäre wirklich eine recht gute Idee. Die jetzige, die wir haben ist nur eine "One-Bay-NAS", d.h. wir bräuchten da eine neue. Ob das wirklich auf der NAS funktioniert muss ich noch testen (Ich kenne mich mit dem Programm an sich nicht aus. Es istauch schon 12 Jahre alt^^).

    Auch wenns jetzt ein bisschen komisch klingen mag: Was ist denn Virtualisierung genau?
    Ich hab' gerade ein paar Seiten dazu überflogen, genau verstanden habe ich das aber nicht... Wenn ich mir das jetzt richtig vorstelle ist es doch so, dass ein Server das Betriebssystem und die darauf installierten Programme an alle Rechner im Netzwerk "schickt", oder?
    Geändert von Semper Fidelis (21.06.2012 um 15:38 Uhr)

  5. #24
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    Das WWS wird ein Windows-System zum laufen brauchen, schätze ich mal. Von daher wird es wahrscheinlich nicht auf einem NAS laufen - das sind meist Linux-Derivate.

    Eine Virtualisierung kannst Du Dir vielleicht so ähnlich vorstellen wie Bild in Bild beim Fernsehen. In einem Fenster wird ein PC simuliert. Da kannst Du dann ein Betriebssystem installieren, Software, etc. Das Ganze ergibt quasi eine Datei (virtueller Datenträger), die Du jederzeit starten kannst - und zwar auch auf anderen Rechnern. Fällt also der Rechner, auf dem die Virtualisierung normalerweise läuft, aus, schiebst Du die Datei einfach auf einen anderen Rechner. Du kannst die natürlich auch direkt auf ein externes Laufwerk legen - sollte dann aber entweder per eSATA oder per Thunderbolt eingebunden sein - auch USB 3.0 ist bei vielen kleinen Dateien nicht geeignet - also auch nicht hier (System und Datenbank). Eine per eSATA eingebundene externe SSD könnte hier aber schon richtig nett sein. Sozusagen ein mobiler Taschenserver.

    Der virtualisierte PC tritt dabei wie ein physisch vorhandener PC auf, erscheint auch als PC im Netzwerk ... Du kannst auch auf einem PC mehrere Virtualisierungen laufen lassen.

    Du bist damit Hardware- und Plattformunabhängig. Letztendlich kannst Du das dann auch auf MAC oder Linux laufen lassen. Oder auch auf jedem zukünftig erscheinendem System, also Win8, 9 , etc.

    Kannst Dir so was kostenlos bei Microsoft herunterladen - Microsoft Virtual PC - und mal damit rumspielen. Dem virtualisierten PC kannst Du dann die tatsächlichen Hardwarerecourcen zuweisen, also Netzwerkkarte, ODD, Festplattenplatz, RAM, CPU-Priorität ... und damit zum Beispiel auch festlegen, dass der virtualisierte Server eine höhere Priorität hat als der User der den PC gerade als Office-PC nutzt. Dann müssen die anderen 6 User nicht warten, wenn der PC mal ausgelastet wird.

    Mit geeigneter Software (z.B. diverse Acronis-Versionen) kannst Du auch eine bestehende Installation - also zum Beispiel den jetzigen "Server" - einfach in eine Virtualisierung umwandeln. Dann brauchst Du noch nicht mal neu installieren. Image erstellen, Image in Virtualisierung umwandeln, starten - fertig.

  6. #25
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    Danke für die Erklärung! Virtual PC kenne ich bereits Ich denke aber, dass eine virtuelle maschine dafür nicht nötig ist. Das Programm ist nur schlappe 1 GB groß und lässt sich super, insofern der Programmordner vorhanden, von jedem beliebigen anderen PC aus "hosten". Ob das nun auch von einer NAS aus funktioniert, muss ich noch austesten

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