News Linux-Ultrabook mit Ubuntu 12.04 LTS von Dell

Artikel-Update: Das Dell XPS 13 Developer Edition ist mittlerweile im Preis um 100 US-Dollar gesenkt worden. Damit ist es jetzt günstiger als die Version mit Windows 8.
 
Nur weil einige kleine Fische (Nicht Dell gemeint) wieder gegen den Strom schwimmen wollen, heisst das noch lange nichts. Es ist lediglich ein hoffungsloses Unterfangen welches belächelt werden kann.
Was wollt ihr damit bezwecken? Wollt ihr dem genialen Softwareentwickler Microsoft die Stirn bieten, damit ihr euch als etwas besseres als die 1'531'123'698 restlichen User bezeichnen könnt? Hipster seid ihr, mehr nicht.

Ich bleibe ein Leben lang auf der Microsoft-Schiene, ich weiche erst von meinem Windows, meinem Office und meinem Hyper-V ab wenn die Schiene nicht mehr weiterführt. Meiner Einschätzung nach, wird es nicht soweit kommen, die Schienen sind quasi unendlich.
 
Ich hatte auch mal Ubuntu. Dieses Projekt von Dell gefällt mir jedenfalls sehr gut. Allerdings liegt der Preis über dem, was ich für so ein Notebook ausgeben würde.

Das man vermehrt aber Ubunutu/Linux Distributionen einsetzt, ist super. Zumal Ubuntu wirklich einfach zu bedienen ist, solange man die Standardanwendungen Video/MP3/Office/Internet und Email nutzt.
 
Sorry, aber nur um mal ne andere Meinung zu hoeren. Ich war jahrelang auf Mint unterwegs waehrend Ubuntu noch keine prop. Codecs alla libdvd und mp3 etc mitinstalliert hatte.

Seit Ubuntu 12.04 hab ichs mal wieder damit versucht und ich finde Unity eigentlich ziemlich gelungen (trotz Kinderkrankheiten).

Will sagen, ich wechselte kuerzlich wegen Unity auf Ubuntu ausgehend von Mint.

Jetzt bin ich entweder super Unhip, hab keine Ahnung oder mag eben Unity weils weniger nerdy und mehr casual ist. Man muss ja nicht immer von sich auf andere schliessen.
 
Ameisenmann, ist dir das echt nicht peinlich, was du hier für einen Unsinn verzählst?
Ameisenmann schrieb:
Die Diskussion hat doch keine Sinn mit dir wenn ich Tatsachen Belegen soll, die jeder Affe kennt. Debianderivate gibts wie Sand am Meer und Ubuntu war die Nr. 1. Es war einmal...
Ach, "Tatsachen", die Affen kennen, muss man also nicht belegen?
Es gibt keinerlei Beleg für deine Aussage, das liegt übrigens daran, dass sie falsch sind. ;)
Google einfach selber mal danach, wieviele Geräte mit Ubuntu ausgeliefert werden und wieviele mit Mint. Oder willst du etwa distrowatch als deine als deine repräsentative Quelle heranziehen? Hahaha.

Cinnamon und Mate sind totale Ressourcenverschwendung. Da hätten die Entwickler lieber mal ihre Zeit darin verwendet, das alte Gnome nach GTK3 zu portieren(hier z.B. http://derstandard.at/1353207126171/GNOME3-Klassischer-Modus-kommt-als-Alternative).
Unabhängig davon sind Unity und auch GnomeShell einwandfreie GUIs, die sich sehr gut bedienen lassen.

Wenn das Gerät mit 900p(1600x900 oder 1440x900) und für deutlich unter 1000€ in Deutschlang erscheint, ist es übrigens gekauft. Kein Mensch braucht einen i7... ein i3-3217u reicht vollkommen!
 
ihr könnt ja weiterhin vor euch hinträumen, aber Unity ist eine Sackgasse. Mag sein, dass Ubuntu das meistverkaufte Linux OS auf nem Rechner ist, aber das bedeutet nicht, dass es auf der Platte bleibt. Die meisten Nutzer wollen kein Unity, stand auch schon auf CB und Ditrowatch bestätigt das unabhängig was hier ein paar Forumshanseln behaupten.

https://www.computerbase.de/2011-11/ubuntu-verliert-zahlreiche-nutzer/
 
Soviel Geld und unnötige CPU-Power und dann hat das Ding noch nicht einmal eine dedizierte Grafikkarte?
Die Akkulaufzeit wurde vorsichtshalber gar nicht erst angegeben.

Und die Auflösung ist bei größer als 11" einfach viel zu klein.
 
Der CB-Artikel bezieht sich auf Distrowatch, ist also sicher keine weitere unabhängige Quelle. Zudem steht in dem Artikel selbst, dass Distrowatch nicht das Maß der Dinge ist. Linuxmint heimst eine Menge Aufmerksamkeit ein, obwohl sie eigentlich nur wenige Kleinigkeiten an Ubuntu verändern. Die Beiträge in diversen Foren sprechen aber relativ klar dafür, dass Ubuntu weiterhin am meisten genutzt wird.

btw kann ich nicht verstehen, dass KDE so wenig Aufmerksamkeit bekommt. Klassischer Desktop, weitgehend konfigurierbar und schick. Bin glücklich :)
 
Ameisenmann schrieb:
ihr könnt ja weiterhin vor euch hinträumen, aber Unity ist eine Sackgasse. Mag sein, dass Ubuntu das meistverkaufte Linux OS auf nem Rechner ist, aber das bedeutet nicht, dass es auf der Platte bleibt. Die meisten Nutzer wollen kein Unity, stand auch schon auf CB und Ditrowatch bestätigt das unabhängig was hier ein paar Forumshanseln behaupten.

Mein lieber Ameisenmann :D
Nicht so aggressiv. Man kann die Oberfläche auf Ubuntu doch ändern,
wenn man die aktuelle nicht mag.
Außerdem hast du bestimmt keine repräsentative Umfrage parat.
 
Ein Linux Notebook braucht wirklich kein Mensch, zumal nicht für diesen Preis.

Ich schreibe Gerade an einem 17 Zoll Gerät von Asus.

Dual Core AMD, 17 Zoll, 320 GB Festplatte und 8 GB DDR 3 Speicher.....für schlappe 300€.
Ach ja Linux Mint Läuft darauf PERFEKT
 
Ameisenmann schrieb:
Die meisten Nutzer wollen kein Unity

Und diese Aussage möchtest du aus dem DistroWatch Page Hit Ranking ableiten? Gewagt. Aus meiner Sicht gibt es da keine Statistiken für, jedoch glaube auch ich, dass die meisten Linux Nutzer kein Unity möchten (ohne das durch ne Statistik belegt zu haben). Der Aussage, dass die meisten Ubuntu bei Einführung kein Unity wollten würde ich gefühlsmäßig auch recht geben. (Ich bin aus diesem und anderen Gründen damals auf Xubuntu umgestiegen)

Unity als Sackgasse, Todesurteil und größte Scheisse runter zu machen ist jedoch absolut subjektiv und auch falsch..
 
Leider zu teuer und das Display ist absolut nicht mehr zeitgemäß...
Mattes FullHD-Display und man hätte drüber reden können, schade eigentlich!

Windows 8 sehe ich absolut NICHT als Alternative, womit nicht mehr so viel übrig bleibt.
Ich musste in letzter Zeit in Sachen Linux zwangsweise einiges durchprobieren, und bin am Schluss immer wieder zu Ubuntu zurückgekommen, weil es einfach das beste Gesamtpaket bietet.
 
Dann lieber das HP Elitebook 9470m beim Fachhändler ums Eck mit Linux konfigurieren lassen. Da bekomm ich ein Ultrabook mit mattem 1600x900 Display, echter Docking Station und voller Servicierbarkeit (tauschbarer Akku, nichts geklebt, nichts fix verlötet usw.).
 
Na wenn das mal kein Ladenhüter wird. Und dann schließt man daraus wieder, dass kein Interesse an Linux auf Notebooks besteht.
Ihre Vorinstallationen können sie sich aus meiner Sicht auch schenken. Entwickler, als technisch versierte Nutzer, werden wohl die ganze Kiste erst einmal platt machen, XFCE installieren und dann selbst die nötigen Tools die sie tatsächlich benötigen hinzufügen.
8GB RAM empfinde ich übrigens als absolutes Minimum, wenn ich da Eclipse, lokale DB, einen Application-Server, ein Query-Tool und einen Browser parallel betreiben will und das nicht unbedingt auf Minimaleinstellungen.

Zum Display wurde ja schon genug geschrieben. Das bringt das Fass zum Überlaufen.
 
Whiskycool schrieb:
Naja, das trifft aber auf Apple genauso zu.
1200€ für ein Gerät mit 1280x800 Auflösung und nichtmal eine dedizierte GPU (Macbook Pro 13 Zoll). Das ist einfach nur Müll, aber Average Joe kauft so einen Mist. Wenn man dann noch 500€ drauflegt bekommt man dann sogar die Retina-Version, HURRAY. Retina-Display's machen bei Notebooks aber aufgrund der Sicht-Entfernung gar keinen Sinn und trotzdem verkaufen sie sich wie warme Semmel.

Wann lernen Leute wie du das Mac OS mehr bietet als NUR das Betriebssystem? mit iMovies und iPhoto kommen u.a. zwei Tools dazu wo adequate Lösungen für Windows teilweise mehrere hundert Euro kosten würden.

Und wenn du diese Software nicht nutzen willst dann bist du nicht die Zielgruppe, schließlich zwingt dich keiner dazu.

BTT:

Ich denke dieses Ultrabook wird es schwer haben, der Massenmarkt wird es ignorieren und die meißten "Geeks & Nerds" (nicht negativ gemeint) die damit arbeiten wollen werden nicht bereit sein "soviel" Geld auf den Tisch zu legen
 
davidnet schrieb:
[...]Was wollt ihr damit bezwecken? Wollt ihr dem genialen Softwareentwickler Microsoft die Stirn bieten, damit ihr euch als etwas besseres als die 1'531'123'698 restlichen User bezeichnen könnt? Hipster seid ihr, mehr nicht.[...]

Warum muss man eigentlich bei solchen Themen immer wieder dieselben ermüdenden Diskussionen führen? Warum muss eigentlich immer bei solchen Themen irgendjemand kommen und mit dem sowas von alten und wirklich überstrapaziertem unsinnigen Blödsinn kommen das sich Leute die Linux benutzen für was besseres halten bzw. das Ziel verfolgen Windows den Rang abzulaufen?

Es ist wirklich langsam nicht mehr lustig was da im Moment wieder für ein Quatsch im Internet kursiert, egal wo, wenn das Thema entfernt was mit Open Source oder Linux zu tun hat.

Ist mir echt Schleierhaft. Aber ich kann auch dich beruhigen. Wir (wen meinst du überhaupt mit ihr?) wollen dir dein Windows nicht wegnehmen. Windows ist ein ganz ein tolles Betriebssystem und hat absolut gerechtfertigt seine Monopolstellung. :rolleyes:
 
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