News Fortschritte bei der Verwendbarkeit großer Akkumulatoren

Fetter Fettsack

Fleet Admiral
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Während Akkumulatoren bislang nur in Kleingeräten verbreitet waren, zeichnet sich nun am Horizont eine Nutzung dieser Systeme auch in Fahrzeugen zu Land, zu Luft und zur See ab. Maßgeblich dafür sind laufende Forschungs- und Erprobungsanstrengungen, die eine praktische Bedeutung in diesem Bereich immer greifbarer werden lassen.

Zur News: Fortschritte bei der Verwendbarkeit großer Akkumulatoren
 
Bei Automobilen ist ein reines E-Car für jederman wohl noch in weiter Ferne. Reichweite und die Ladedauer sind alles andere als Komfortabel. Die beste Lösung bis dato ist immernoch ein Hybridfahrzeug.
Meine letzte Probefahrt mit dem Lexus IS 300h war sehr positiv. Ein Alleinbetrieb mit dem E-Motor ist zwar nur kurz möglich, da 1,7t erstmal bewegt werden müssen, aber das Anfahren an der Ampel macht Laune :)
 
Das wird auf jeden Fall die Zukunft sein. Leider dauert es wohl noch 5-10 Jahre bis dies wirklich ausgereift und alle Schwachstellen/Nachteile eines Akkus behoben sind. Wenn man dann auch noch so weit ist, den Großteil der genutzten Energie in Deutschland aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, wäre das wirklich toll!
 
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/52276/

wenn man unter google:
ingenieur hochleistungsbatterie
eingibt, dann ist dort ein besserer artikel.

ein paar nachrichten habt ihr irgendwie verpasst.

hiermit währe schonmal ein nachteil behoben, da eine normale batterie auf 1000 ladezyklen kommen, diese aber kommt auf 10000 oder sogar 20000 ladezyklen.
 
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das ist doch reine Augenwischerei. Die sollen mal ein E-Auto im Winter zeigen, außerdem braucht es vom Strom her mindestens so viel, eher mehr als günstige Diesel. Das erfährt man erst, wenn man tiefer bohrt. Und der Strom wird auch nicht billiger. Im Gegenteil ...
 
Also bitte mal halb lang.
Ich bin ja ein fan von Tesla und die Reichweite ist schon viel besser als bei anderen aber eine Fernreise ist auch nur mit zähneknirschen möglich:
http://www.theverge.com/2013/2/12/3969260/going-the-distance-driving-tesla-model-s-in-the-real-world

2. Die Turboloader laden normalerweise den Akku in 6 Std und können IN AUSNAHMEFÄLLEN in einer halben stunde den Akku halbvollkriegen ( Und ich unterstreiche nochmal IN AUSNHAMEFÄLLEN) der Batteriegesundheit ist es nciht förderlich.

Ausserdem ist es bestätigt dass die Reichweite des Model S sich im Winter bzw in kälteren Regionen schnell drastisch senkt ( und zwar nicht nur durch einschalten der Heizung sondern auch durch die Effizienzverlusste die die am Fahrzeugboden angebrachten Batterien erleiden)

Also es tut mir leid aber TESLA ist ein nettes Spielzeug aber es ist einfach nicht Konkurenzfähig die Aktie wurde auch massiv gehyped da sind sich die Börsenanaylsten einig. Die traurige Warheit ist einfach dass das Performancemodell (100.000$)( das ist jenes das zu tests zu verfügugn gestellt wird weil die Batterie die 3 fache Kapazität des einstiegsmodells (50.000 $ ) hat einfach zu teuer für die meisten ist , und selbst mit dem ist eine Lange fahrt kaum möglich.
Und die Batterie wiegt 1,2 Tonnen nebenbeigemerkt .

​Also bitte umdenken , Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft !
und bezüglich die Explosionsgefahr beim Wasserstoff.
Hohe Energiedichte bringt nunmal explosionsgefahr bei sich ist aber eine unabdingbare voraussetzung für effizienten Gewichtsarmen Langstreckentransport.
Und wenn Batterien einmal eine hohe Energiedichte haben sind sie genauso explosionsgefährdet ( Und die Dreamliner Feuer Beweisen ja bereits jetzt dass hocheffiziente LiIon Batterien nciht sehr sicher sind)
( Und bei einem Tesla ist der Fahrgast von den Batterien so gut wie ungeschützt , einen kleinen Wasserstoff oder Diesel/Benzin Tank kann man gut im hinteren Fahrzeugteil von den Passagieren abschirmen so dass im ernstfall die Explosion nach ausen und nicht nach innen geht.
 
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Ich glaube, Ihr habt im 2. Paragraphen das 20. und 21. Jahrhundert verwechselt.
Kann mir kaum vorstellen, dass es zu Beginn des 20. Jahrhunderts schon Pläne für Elektroautos gab.

Edit: Wikipedia hat mich eines Besseren belehrt.
 
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@die zwei 2 über mir:

Ich finds gut, der Verbrennungsmotor hat ausgedient und warum soll man die Probleme nicht in den Griff kriegen? Wer hätte vor 100 Jahren gedacht, dass man mal sein essen in einen kleinen Kasten stellt und es innerhalb von wenigen Minuten, ohne Hitzequelle warm hat. Ich denke wenn die da dran forschen, werden die schon wissen warum. Hauptschüler mit ner 5 in Physik sind das bestimmt nicht.
 
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Um das jahr 1900 gab es in New York ~100 Elektro Taxen.
Elektrofahrzeuge waren dahmals einfacher zu handhaben, leiser und stanken nicht.
 
@Compatiblewith:

Der Lohner-Porsche Wagen wird dir vermutlich nichts sagen, ist aber eines der ersten elektrisch angetriebenen Fahrzeuge des 20. Jahrhunderts. ;)
 
alle sprechen immer von den reichweiten..... mittlerweile haben wir ca. 300km erreicht. Ich muss sagen, dass ich glaube, dass ein großteil der deutschen in der regel am tag nicht weiter fahren wird.

Meine damalige arbeitsstrecke betrug 36km (hin und rück gesamt)

meine jetztige strecke beträgt 145km (hin und rück gesamt) - und selbst das ist die hälfte von dem, was die Autos mittlerweile erreichen.
Diese strecke fahre ich aber mit dem Zug, da dieses wesentlich schneller und günstiger ist.

Wenn reichweiten von 500Km erreicht werden, halte ich die argumentation mit der reichweite für blödsinn...
 
Maldweister schrieb:
Ich finds gut, der Verbrennungsmotor hat ausgedient und warum soll man die Probleme nicht in den Griff kriegen? Wer hätte vor 100 Jahren gedacht, dass man mal sein essen in einen kleinen Kasten stellt und es innerhalb von wenigen Minuten, ohne Hitzequelle warm hat. Ich denke wenn die da dran forschen, werden die schon wissen warum. Hauptschüler mit ner 5 in Physik sind das bestimmt nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Percy_Spencer um ihre Frage zu beantworten.
Aber um ihren Punkt anzusprechen der Unterschied ist nur dass wir mit jedem Jahrhundert unsere Umwelt besser verstehen können , in den Letzten 200 Jahren haben wir das Universum um uns entdeckt und wenn man Bücher von Physikern wie Lawrence Krauss oder Michio Kaku liest wird einem klar das während sich in den Details der Physik noch einiges ändern kann ist der Effekt auf was theoretisch möglich ist und nicht kaum noch relevant ich könnte da mehr in die Tiefe gehen aber das ist nicht der Punkt , der Punkt ist dass es physikalische Limitationen für Akkus als Energieträger gibt , und dass entgegen dem was im Momment viele Denken Akkus mit wirklich Konkurenzfähigen Energiedichten frühestens in 100 Jahren zu erwarten sind.
Selbst die Durchbrüche im Labor die die Kapazität um zb das 5-10 Fache zu erhöhen versprechen werden noch mindestens 10 Jahre nicht in kommerziellen Produkten zu sehen sein.

@Rony 12
Also ich sage nichts gegen Elektroautos als Pendlerfahrzeug , im Innerstättischen Betrieb sehe ich da schon Zukunft nur wollen die meisten leute hin und wieder mal etwas raus , bekannte besuchen oder in den Urlaub fahren , dafür ist ein E AUto komplett ungeignet.
aja und man darf natürlich nicht vergessen dass sie wenn sie mit ihrem E Auto in die Arbeit fahren und dann einmal am Abend Laden vergessen haben ziemliche Probleme haben.
 
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1. die 40kWh Variante des Model S gibt es nicht mehr, nur noch 60 bzw. 85kWh
2. Tesla Model S Batteriepack wird aktiv gewärmt/gekühlt nach Bedarf, also kalte Temperaturen sind per se kein Gegenargument (bis -20°)
3. Luxus-Autos kosten natürlich mehr; in ca. 3-4 Jahren kommt dann hoffentlich ein Consumer-Modell heraus für weniger als die Hälfte (20% kleiner, ca. 300km Reichweite)
4. Tesla's SuperCharger Netzwerk für kostenfreies Laden kommt auch nach D (Standorte noch unbekannt)
5. Wer bitte baut denn die Wasserstoff-Infrastruktur aus? Strom ansich gibt es flächendeckend und Ladestationen lassen sich relativ einfach aufbauen/anschliessen
6. Reichweiten-Ängsten kann mit ein bischen Planung entgegengewirkt werden; die 85kWh sind mit in D üblichen Geschwindigkeiten wohl für ca. 300-350km gut; höhere Energiedichten in neueren Batterien werden in den nächsten Jahren sicherlich kommen und Batterien auch günstiger werden
 
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...würde die Ölindustrie die Forschungen nicht immer wieder sabotieren, hätten wir schon längst sämtliche Fortbewegungsmittel mit elektrischem Antrieb.
Aber sobald irgendein Forscherteam eine Neuentwicklung in Richtung revolutionäre Akkutechnik vorstellt, hören wir danach plötzlich gar nichts mehr davon, weil die böse Ölindustrie schnell und leise die betreffenden Forschungen und Patente aufkauft, und diese dann auf Nimmerwiedersehen in deren Schubladen verschwinden lässt !!
Es wäre ja eine riesige Katastrophe, wenn der Ölmarkt plötzlich zusammenbrechen würde... :rolleyes:

mich wundert nur das TESLA noch nicht auf wundersame weise sabotiert wurde ---> haben die Ölmultis verpennt ?? :evillol:
 
Die Lösung wie beim Opel Ampera finde ich eigentlich genial.
Der fährt solange rein elektrisch, wie die Akkus noch Strom haben. Geht denen der Saft aus springt ein Benzinmotor an, der über einen Generator Strom erzeugt. Damit hat man kein Problem mit der Reichweite und wenn man im Alltag nur kurze Strecken fährt für die der Akku reicht wird auch der Benzinmotor niemals anspringen.
In Zukunft könnte man das System sicher noch optimieren, indem man den Elektromotor mit einer effizienteren Technik koppelt (Erdgas, Wasserstoff, ...)

Insgesamt kann beim Thema Mobilität noch so viel eingespart werden. Irgendwo hab ich gelesen, dass dem nächst eine EU-Richtlinie geändert werden soll, die aerodynamischer LKW zulässt. Mal schauen, ob ich dazu neun Link find.
 
velipp28 schrieb:
2. Die Turboloader laden normalerweise den Akku in 6 Std und können IN AUSNAHMEFÄLLEN in einer halben stunde den Akku halbvollkriegen ( Und ich unterstreiche nochmal IN AUSNHAMEFÄLLEN) der Batteriegesundheit ist es nciht förderlich.
Das stimmt so nicht, Tesla sagt, die Supercharger haben keinen negativen Effekt auf die Batterie. Du kannst also getrost öfter die Supercharger verwenden, es wird keine negativen Folgen für den Akku haben. Die Schnelladung erfolgt auch nur bis 80 % danach wird langsamer geladen.
Außer die aktivierst die Range Charger dann wird bis nahezu 100% SoC geladen, das ist nicht sonderlich förderlich auf dauer.

velipp28 schrieb:
Ausserdem ist es bestätigt dass die Reichweite des Model S sich im Winter bzw in kälteren Regionen schnell drastisch senkt ( und zwar nicht nur durch einschalten der Heizung sondern auch durch die Effizienzverlusste die die am Fahrzeugboden angebrachten Batterien erleiden)
Die Batterie wird auf einer Temperatur bzw. eineem Temperaturfester gehalten sowohl im Sommer als auch im Winter, die einzigen Verluste treten durch das Aufheizen am Anfang der Fahrt, das Halten der Temperatur und durch die Innenraumheizung auf.

velipp28 schrieb:
Die traurige Warheit ist einfach dass das Performancemodell (100.000$)( das ist jenes das zu tests zu verfügugn gestellt wird weil die Batterie die 3 fache Kapazität des einstiegsmodells (50.000 $ ) hat einfach zu teuer für die meisten ist , und selbst mit dem ist eine Lange fahrt kaum möglich.
1. Das machen andere Hersteller auch, kein Hersteller gibt den Testern ein Einstiegsmodel.
2. 3x Kapazität stimmt nicht, es gibt nur das 60 kWh und 85 kWh Model und zusätzlich noch das Performance Model mit 85 kWH.
Das 40kwH Model wird Aufgrund der zu geringen Nachfrage nicht gebaut. Selbst 2x Kapazität stimmt nicht.
3. Das Einstiegsmodel kostet 70.000 $
4. Langefahrten sind möglich. 300-400 km fahren, 30 min Supercharger und weiter. Oder fährst du gerne 1000 km am Stück ?
5. Du hast den Geschäftsplan von Tesla wohl nocht nicht verstanden. Erst einen Prototyp bauen und ein paar Verkaufen (Telsa Roadster) dann ein hochpreisiges Auto bauen was am oberem Ende ist um etwas Kapital zu erwirtschaften (Model S), dann ein zweites Model bauen was etwas günstiger ist und einen etwas anderen Markt anspricht (Model X) und dann den Massenmarkt mit einem kleinerem günstigeren Model erschließen was sich dann viel mehr leisten können (Gen III).

velipp28 schrieb:
Und die Batterie wiegt 1,2 Tonnen nebenbeigemerkt .
Meinst du nur die Akkuzellen, die Zellen mit BMS oder das ganze Auto ?
Das ganze Auto wiegt 2,2 t, für Zellen und BMS gibts keine verlässlichen Daten das sind aber keine 1,2t sondern in etwa 500 kg.

velipp28 schrieb:
​Also bitte umdenken , Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft !
und bezüglich die Explosionsgefahr beim Wasserstoff.
Hohe Energiedichte bringt nunmal explosionsgefahr bei sich ist aber eine unabdingbare voraussetzung für effizienten Gewichtsarmen Langstreckentransport.
Und wenn Batterien einmal eine hohe Energiedichte haben sind sie genauso explosionsgefährdet ( Und die Dreamliner Feuer Beweisen ja bereits jetzt dass hocheffiziente LiIon Batterien nciht sehr sicher sind)
( Und bei einem Tesla ist der Fahrgast von den Batterien so gut wie ungeschützt , einen kleinen Wasserstoff oder Diesel/Benzin Tank kann man gut im hinteren Fahrzeugteil von den Passagieren abschirmen so dass im ernstfall die Explosion nach ausen und nicht nach innen geht.
Du glaubst also an Wasserstoff. Mal geran gedacht, dass eine Brennstoffzelle nur einen Wirkungsgrad von maximal 55 % hat und da ist die Produktion des Wasserstoffs noch nicht mir drin. Dann können wir direkt weiter mit Benzin und Diesel fahren.
Außerdem was ist gefährlicher Wasserstoff oder Benzin ? Hat der H2 Tank ein Leck, geht der ganze Wasserstoff nach oben. Selbst wenn er sich enzündet gehen die Flammen nach oben. Bei Benzin, geht alles auf den Boden und kann dort schön brennen und läuft sogar noch aus überall hin.
Deine Befürchung das Li-Akkus gefährlich sind kann ich nicht nachvollziehen, so lange man es richtig baut kann gar nichts passieren.

Und nächtes Mal bitte die richtigen Fakten nennen. Danke


Radde schrieb:
Die Lösung wie beim Opel Ampera finde ich eigentlich genial.
Der fährt solange rein elektrisch, wie die Akkus noch Strom haben. Geht denen der Saft aus springt ein Benzinmotor an, der über einen Generator Strom erzeugt. Damit hat man kein Problem mit der Reichweite und wenn man im Alltag nur kurze Strecken fährt für die der Akku reicht wird auch der Benzinmotor niemals anspringen.
In Zukunft könnte man das System sicher noch optimieren, indem man den Elektromotor mit einer effizienteren Technik koppelt (Erdgas, Wasserstoff, ...)


Genau so sehe ich das auch, für Pendler und die die hardcore sind und auch gerne mal Verzichten, oder halt zweitwagen, die haben jetzt schon große Auswahl (Leaf, Zoe, Fluence, Kangoo, usw.). Für alle anderen sind Beispielsweise der Ampera ein super Konzept. Bin selbst schon etwa 1500 Testkilomter gefahren und für mich ergibt dieses Konzept Sinn. Denn ich kann täglich elektrisch fahren, muss mir aber keinen Stress um Aufladen machen oder Angst haben, dass ich liegen bleibe. Ich kann das Fahrzeug als vollständigen Erstwagen einsetzten und habe immer das EV Fahrgefühl.
Gut einige Nachteile muss man halt in Kaufnehmen, zum einen Preis zum anderen geringen Kofferraum und sehr schlechte rund um Sicht, aber das nehme ich gerne in Kauf.
Deswegen werde ich mir nächstes Jahr auch einen zulegen, für einen Tesla reicht es leider noch nicht.
 
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Also irgendwie finde ich den Artikel halbgar. Keine echten News und für eine Zusammenfassung finde ich den Ausblick in die Zukunft mangelhaft. Was ist z.B. daraus geworden:
http://www.elektroniknet.de/power/energiespeicher/artikel/97743/
Wie schauts bei der Materialforschung aus? Immernoch Li-Ion, mit welchen Materialen an den Polen?

Die Idee der E-Mobilität finde ich persönlich toll. Da lassen sich fiele Probleme mit lösen(Smart-Grid, Erneuerbare,...). Das ganze steht und fällt aber mit den Akkus, denn ich sehe doch nicht ein meinen teuren Akku für EON zu verschleissen. Das ist genauso bescheuert wie die uZellen fürs GSM-Netz.

Alles in allem sieht meine Glaskugel viel Nebel: viele Unsicherheiten: Wird die Akkutechnologie sich so weit entwickeln? Wann wird das SmartGrid ausgebaut seien? Kommt die Fusionsenergie und ist dann der EE-Umbau für die Tonne?
 
Bzgl. zukünftiger Batterietechnologien sollte man mal z.B. hier schauen (nur Englisch): 1000km Reichweite mit ein bischen Wasser und Aluminium ("metal air battery"):
Phinergy drives car by metal, air, and water
Angeblich schon unter Vertrag mit einem nicht genannten Auto-Großkonzern, hoffentlich mehr Infos bis Ende des Jahres.
 
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