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News „Warhammer 40.000“-Shooter „Deathwing“ in Arbeit

Diese Mischung macht mir irgendwie wenig Hoffnung, dass dabei etwas vernünftiges heraus kommt. Ich lasse mich aber gerne überraschen.

Wäre für den Anfang schon sehr schön, wenn es kein Script-Massaker wird.
 
Bitte korrigieren:
Psioniker - statt Psyker
Erfahrungssytem - statt Fahrungssystem
Simbionten der Tyraniden - statt Genstealer

Bei LotR wird ja auch Elben gesagt ;-) (statt Elves)
 
Also mit Deathwing verbinde ich eher an anderes Spiel :)
deathwing01-1920x1080.jpg
 
@artemorra:

Gut, Fahrungssystem ist offenbar ein Typo, den man korrigieren sollte.

Psyker und Genestealer ist aber völlig korrekt, die Begriffe Psioniker und Symbiont sind ja nur die deutsche Übersetzung. Im Fall der Genestealer ist Symbiont sogar nur eine von mehreren möglichen bzw. gebräuchlichen Übersetzungen. Es ist durchaus akzeptabel und eigentlich auch wünschenswert die originalen Begriffe zu verwenden, die nunmal in englischer Sprache entwickelt wurden.

@runaway-fan:

Deathwing ist die für eine Erweiterung von Space Hulk im Jahr 1990 namensgebende 1st Company der Dark Angels. Ich glaube hier erkennt man mal wieder gut die Altersspanne zwischen den CB Usern :)
 
Zuletzt bearbeitet:
@Runaway-Fan
Dass es oft kein Zufall ist, wenn man Parallelen zwischen Warcraft/Starcraft und Warhammer/WH40K findet, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Wobei eine schlichte Namesgleichheit nicht wirklich was bedeuten muss. "Deathwing" ist halt einfach ein cooler Name und ansonsten hat ein Fantasy-Drache ja nicht wirklich viel mit einer Space Marine-Kompanie gemeinsam. ;)

Ich bin mal gespannt, wie das Spiel wird. Wenn man einen Space Marine spielt, sollte der Nahkampf mindestens so eine große Rolle spielen wie das übliche Ballern. Besonders in den engen, verwinkelten Gängen eines Space Hulk. Das wird bestimmt nicht ganz leicht umzusetzen.
 
Hmmm, die ganzen Möchtegern Warhammer - Spiele konnten mich bisher nicht überzeugen. Mal sehen wie dieses wird.
 
Hab bisher noch kein gutes Warhammer-Spiel gesehen... Balance oder Umsetzung haben mich immer schwer enttäuscht und es wird auch dieses Mal nichts anderes sein. Es ist eine Cash-Cow, die mehr schlecht als recht ausgeschlachtet wird...
 
Warhammer *sabber



Also ich fand Dawn of War eigentlich ziemlich gelungen, oder meint ihr jetzt die Shooter a la Space Marine und Fire Warrior.
 
Ok, also mal ein wenig Geschichte. Den Deathwing der Dark Angels gibt es schon ein wenig länger wie den Death Wing von Blizzard. Der wurde schon vor Rogue Tader erwähnt.

Herdware sagte ja schon dass es oft kein Zufall ist das Parallelen auftauchen. Das ist völlig natürlich, denn Blizzard hat sich für ihr Warcraft Orcs and Humans damals um eine Warhammerlizenz bemüht. Games Workshop hat sich die Probeversionen angesehen und dankend abgelehnt. Blizzard hat dann das Spiel ein wenig angepasst und selbst unter der Marke Warcraft auf den Markt gebracht. Darum war Warcraft auch eines der wenigen, ich glaube sogar damals das einzige Spiel, in dem Orcs grün waren. Ich kann mir vorstellen dass sich GW heute noch täglich rituell in den Arsch beißt weil sie damals keine Lizenz gegeben haben. Bei Starcraft hat man sich auch ein wenig an WH40K orientiert, aber nur lose.

Also, Kettenaxt ölen und ein paar imperiale Schädel spalten. Obwohl, Geschütze ölen und ein paar imperiale Stellungen in die Luft blasen.
 
"Space Marine" hab ich mir seinerzeit gekauft, aber ich bin nie richtig warm damit geworden. In meinem Fall ist es wohl vor allem die Konsolen-Steuerung, die es mir verleidet. Am PC mit Maus + Tastatur (selbst mit einer G13) ist es irgendwie nicht das Wahre. Vielleicht muss ich mir wirklich mal ein XBox-Gamepad zulegen oder sowas. :rolleyes:
"Space Marine" ist ja auch nicht wirklich ein klassischer Shooter, sondern hat auch einen starken Beat'em-Up-Anteil, was wie oben geschrieben eigentlich sehr gut zum Kampfstil eines Space Marines passt. Nur ist es halt nicht ganz leicht gut umzusetzen. Besonders bei der Steuerung.

Zum WH40K als Basis für Computerspiele:
Generell ist dieses Universum für viele Genres sehr gut geeignet. Von RPGs über RTS oder auch gute alte rundenbasierte Strategiespiele bis zum Ego-Shooter. Es bietet reichlich Hintergrund für spannende, komplexe Storys oder kann auch einfach nur als coole Kulisse für reine Action oder Strategie dienen.
Ich sehe keinen Grund, warum WH40K-Spiele automatisch zum Scheitern verurteilt sein sollten. Die Grundvoraussetzungen für gute Spiele sind jedenfalls gegeben. Es kommt immer drauf an, wie sie von den Entwicklern umgesetzt werden. Ein Spiel lebt halt nicht allein vom Setting.

THQ war schon kein ganz schlechter Lizenzinhaber, aber denen fehlten am Ende halt auch einfach die Mittel, um sie richtig zu nutzen. Jetzt wo die Lizenz wieder "auf dem freien Markt" ist, stehen plötzlich gleich haufenweise WH40K-Spiele in den Startlöchern. Das bietet immerhin die Chance, dass da die eine oder andere Perle drunter ist. Besser als wenn jahrelang tote Hose herrscht.

Creeed schrieb:
Bei Starcraft hat man sich auch ein wenig an WH40K orientiert, aber nur lose.

Naja. Ich kenne jetzt nicht wirklich die Story hinter Starcraft (hab seinerzeit den ersten Teil gespielt, ist aber irgenwie nicht wirklich was hängen geblieben), aber was Rassen und Einheiten angeht, ist es schon mehr als nur lose an WH40K orientiert.

Also, Kettenaxt ölen und ein paar imperiale Schädel spalten. Obwohl, Geschütze ölen und ein paar imperiale Stellungen in die Luft blasen.

Ich schätze bei "Deathwing" wird man wahrscheinlich nicht die Wahl haben, auf welcher Seite man kämpft. Das gibt ein Action-Spiel mit Space Hulk-Setting eher nicht her. Als einzelner Genestealer hätte man z.B. keine Chance gegen einen Haufen Space Marines. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Herdware schrieb:
Ich schätze bei "Deathwing" wird man wahrscheinlich nicht die Wahl haben, auf welcher Seite man kämpft. Das gibt ein Action-Spiel mit Space Hulk-Setting eher nicht her. Als einzelner Genestealer hätte man z.B. keine Chance gegen einen Haufen Space Marines. ;)

Selbst gegen einen wird es schon schwierig. Wenn man nicht rankommt und/oder schlecht würfelt! :D
Die Regeln und das Setting sind halt darauf ausgelegt, dass Genestealer in Massen auftreten und nur deswegen überhaupt eine Chance haben. In einem Shooter bietet sich das also eher nicht an einen Genestealer zu spielen.

Aber die Ankündigung verrät ja sowieso, dass man entweder einen Deathwing Terminator oder einen Librarian spielt.
 
Beides, weil die Deathwing-Company ausschließlich Terminator-Rüstungen benutzt :p
 
Askat86 schrieb:
Hab bisher noch kein gutes Warhammer-Spiel gesehen... Balance oder Umsetzung haben mich immer schwer enttäuscht und es wird auch dieses Mal nichts anderes sein. Es ist eine Cash-Cow, die mehr schlecht als recht ausgeschlachtet wird...

Warhammer 40K Dawn of War von Relic war ziemlich gut imho!
Und es gab damals eines für die erste Playstation das mir sehr gefallen hat aber frag mich nicht wie das heißt, war ein Rundenstrategie Game mit sehr viel Tabletop flair.
 
Das Setting eines Spacehulks erlaubt alles was man für einen guten Shooter braucht. Als Gegner kann zudem auch noch Chaos miteingebaut werden. Eine schöne mystische Story drumrum, sich nicht allzuweit von den Vorgaben enttfernen, nette Grafiik - und schon wirds ein schönes Spiel.

Ein umfangreicheres Waffenarsenal mitführen ist halt von der Vorgabe her nicht drin.

Gute Warhammer 40k Spiele gabs nicht zu wenige. Über SpaceMarine kann man geteilter Meinung sein, ich fands auf jeden Fall kurzweilig. Die Dawn of War Serie ist aber auf jeden Fall gelungen, auch wenn ich die Eingriffe in den Multiplayer ab Dark Crusade nicht gut fand. Rites of War ist für Freunde der rundenbasierten Spiele auch ganz okay gewesen und das 1. Spacehulk war wirklich genial, auch wenns sackschwer war.

Mal schauen wie die Tests so werden, ich werde die weitere Entwicklung auf jeden Fall verfolgen.
 
Hmpf, ich frage mich, warum niemand einen Taktik-Shooter im 40k Universum entwickelt. Auf Basis eines vier bis fünf Mann starken Trupps. Man fängt als Scout an, wird dann richtiger Space Marine und endet als Anführer des Trupps. DoW2 hat viele gute Taktik-Elemente eingebracht die man in Verbindung mit einigen RPG-Elementen (Skill-Tree, unterschiedliche Ausrüstung) auch in einen Taktik-Shooter einbauen könnte.
Naja, in nehm was ich aus dem 40k Universum kriegen kann ^^
 
AbstaubBaer schrieb:
Beides, weil die Deathwing-Company ausschließlich Terminator-Rüstungen benutzt :p

Wie, beides? Worauf bezieht sich denn da das "beides"? :D
Meinst du, dass auch die Librarians in Terminatorrüstung unterwegs sind?

Das kann zwar sein, weil es auch Terminator Librarians gibt, allerdings sind Librarians ja nicht den Companies in einem Chapter zugeordnet. Nur weil bei den Dark Angels spezifisch alle Veterans in der 1st Company Terminatorrüstungen tragen muss das also nicht zwingend auf den Librarian zutreffen, den man hier im Spiel offenbar spielen kann ;)
 
Vertiefte Lore-Kenntnisse fehlen mir, es wäre aber sinnvoll anzunehmen, dass Deathwing-Librarians ebenfalls Terminator-Rüstungen tragen und als Eingeweihte der Kompanie fest(er) zugeordnet bleiben. Rein von der Spielmechanik her betrachtet ergeben mehrere Charakterklassen für den genannten Skilltree nicht übermäßig Sinn. Da wäre es geschickter, beides zu verbinden und je nach Spielstil zu Wahl zu stellen - es ist letztlich "nur" ein Shooter. Darauf verweist auch die Formulierung "As Librarian, you will also[...]" in Bezug auf die Aufzählung. :)
 
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