News Associated Press: Über eine halbe Million historische Videos für YouTube

Denkt denn jemand auch mal an N-TV und N24.......


Wie sollen die denn jetzt ihr Programm füllen, wenn jetzt die ganzen Filmbeiträge aus den "Adolf-Dokus" jederzeit frei verfügbar sind.

Ihr wisst schon die ganzen "Dokus" aus der "Hitler-Reiher":freak::

Hitlers Helfer
Hitlers Palladine
Hitlers Generäle
Hitlers Putzfrau
Hitlers Gespielinnen
Hitlers Schäferhund
Hitlers alte Socken
Hitler.....der Grund warum auch seine Unterhose braun war...... usw.
 
Abe81 schrieb:
Ich hab das mal kurz hochgerechnet - natürlich nur eine heuristische Annäherung. Die Antwort: Keine.

Du kannst also davon aus, das in Schulbüchern ausnahmslos alles korrekt ist? Du bist ganz schön naiv ...
 
@Gurnison
Das sind doch Guido Knopps Werke und der war beim ZDF. (Kann aber sein, dass N-TV und N24 das "recyceln".) ;)

Aber ernsthaft. So schön es ist, dass man direkt auf diese alten Filmdokumente zurückgreifen kann. Ohne "Aufbereitung" ist sowas schon etwas schwer verdaulich.
Man kann über Knopp sagen, was man will, aber seine "Dokumentationen" waren bzw. sind wenigstens unterhaltsam. Sich durch eine halbe Millionen unbearbeiteter alter Nachrichtensendungen zu arbeiten, wird sich wohl kaum jemand antun. Und es wird auch nicht leicht werden, in diesen Datenbergen etwas zu finden, was man sucht.
 
Guido Knopp ??

Echt ?

Ich kenne die ganzen Adolf und 3te Reich-"Dokus" nur von N24 & N-TV.
Das Abendprogramm da besteht doch fast nur aus diesem "Kram".

Der Guido ist mir da noch nicht so ins Auge gesprungen.....naja kann ja sein, weil er in seinen Sendungen immer nur am Anfang und am Ende als Erklärbär bzw. Pseudo-Moderator auftaucht.....
 
Camicace schrieb:
Da bin ich mal höchst gespannt, ob dort auch historisch wichtige (sozusagen politische, sozial bedeutsame) Videos gezeigt werden. Wie viele Sachen werden in Schulbüchern oder in den Köpfen der Leute falsch oder verdreht wiedergegeben.
Dieses Material ist aus gutem Grund "verschwunden", daher wird es ganz bestimmt nicht auf YouTube wieder auftauchen.
Selbst wenn dies durch einen Fehler passieren sollte, wird es niemanden interessieren. Im Jahr 2015 ist die Propaganda noch viel zu sehr in den Köpfen der "Wessis" verankert und überlagert jegliche Art von echter Information.

Abe81 schrieb:
Ich hab das mal kurz hochgerechnet - natürlich nur eine heuristische Annäherung. Die Antwort: Keine.
Zu deinen Postings lohnt sich eine Antwort eigentlich gar nicht, aber ich tue es dennoch: Falsch.
 
Abe81 schrieb:
Ich hab das mal kurz hochgerechnet - natürlich nur eine heuristische Annäherung. Die Antwort: Keine.
Da haben wir aber alle mal herzlich gelacht :lol:
Gibt doch schon "original" Bilder, die schlichtweg gefälscht sind.
Und man versehe ein Bild mit einer anderen Unterschrift und schon nimmt man den Inhalt komplett anders auf

2Topic:
Muss ich die Tage mal reinschauen :) Wobei ne halbe Millionen Videos schon bisschen Zeit in Anspruch nehmen werden, die alle zu schauen :D
 
WhyNotZoidberg? schrieb:
gibt sicher dinge die falsch/verdreht wiedergegeben werden.
(usa: schöpfungsgeschichte vs. wissenschaft; japan: massaker im 2.wk werden nicht erwähnt; usw.)

Cardhu schrieb:
Gibt doch schon "original" Bilder, die schlichtweg gefälscht sind.
Und man versehe ein Bild mit einer anderen Unterschrift und schon nimmt man den Inhalt komplett anders auf

Habt ihr mal eine Quelle für ein solches Schulbuch? Die angeblichen Beweise für sowas sind dann immer seltsam allgemein und dünn gehalten. Und was dabei auch immer suggeriert wird: Als wäre das System und nicht Ausnahme - selbst wenn es absichtliche Fehlinformation war.
Ergänzung ()

TNB schrieb:
Du [gehst] also davon aus, das in Schulbüchern ausnahmslos alles korrekt ist? Du bist ganz schön naiv ...
[Korrektur zur besseren Lesbarkeit]

Nee, stimmt, das mit dem Eisenwert in Spinat.

Wie geschrieben: Ein heuristischer Annäherungswert, der bei aller Oszillation um den wahren Wert noch immer ungleich korrekter ist, als diese plumpe Behauptung, in Schulbüchern stünde intendiert falsch-propagandistisches. Und genau jenen, die das ganz kritisch anmerken, geht es wie zufällig um Geschichtsrevisionismus des zweiten Weltkrieges und moralistische Aufrechnung von Kriegsverbrechen und Gründungsgeschichte der USA. Das ist so durchschaubar, dass man die ideologische und psychologische Funktion dahinter gar nicht mehr erläutern muss...
 
Zuletzt bearbeitet:
Etwas wegzulassen ist ja auch keine Unwahrheit, trägt trotzdem ungemein zu einem verfälschten Geschichtsbild bei.
 
Nur entbehrt die Behauptung, es würde etwas weggelassen, jeglicher Grundlage. Dazu gehört dann ja noch der Nachweis, dass das Absicht ist. Denn dass man aus der Mannigfaltigkeit der historischen Ereignisse notwendig verkürzen, schneiden, abstrahieren etc. muss, ist klar. Nun war die steile These einiger Kommentatoren hier ja die unbelegte Behauptung, die historischen Videos, die AP hochlädt, verschwiegen aus ideologischer Motivation bestimmte Ereignisse; um aufgrund dieser unbelegten Behauptung gleich ins Horn des Geschichtsrevisionismus zu blasen ("seht her, die Tommies sind auch nicht besser als wir"). Das ist sehr durchschaubar.
 
kann dir schwer ein japanisches schulbuch besorgen, aber die massaker werden ja heute noch quasi "totgeschwiegen", und im lehrplan haben die nicht zu suchen.

in der SZ hab ich einen entsprechenden artikel gefunden:
Japans Regierungschef Shinzo Abe kämpft seit zwanzig Jahren gegen das, was er "Selbstquälerei der Geschichtsdarstellung" in Japans Schulbüchern nennt. Gemeint ist eine faktentreue Darstellung des Zweiten Weltkriegs. Er findet, die Schulen müssen den Kindern Nationalstolz einimpfen, statt Japan zu kritisieren.

Die am Montag publizierten Neuauflagen der schon bisher verharmlosenden Lehrbücher über den Zweiten Weltkrieg für die Mittelschule erwähnen die koreanischen Sexsklavinnen der japanischen Armee fast gar nicht mehr. Das Massaker von Nanking 1937, bei dem japanische Soldaten bis zu 300 000 Chinesen ermordeten, die meisten von ihnen Zivilisten, wird nur noch als "Zwischenfall" bezeichnet. Der "Aggressionskrieg" war demnach nur ein "Vordringen". Selbst die Kapital über die japanisch-koreanischen Beziehungen im frühen Mittelalter wurden korrigiert. Zu Japans Inselkonflikten, die in den Lehrbüchern bisher gar nicht vorkamen, sollen die Zwölf- bis 15-Jährigen künftig die Position der Regierung lernen.
quelle: SZ
 
Abe81 schrieb:
Denn dass man aus der Mannigfaltigkeit der historischen Ereignisse notwendig verkürzen, schneiden, abstrahieren etc. muss, ist klar.
So kann man sich auch alles zurecht legen ;) Ist auch signifikant einfacher.
Da lässt es sich ja mit Pippi Langstrumpf ja besser diskutieren, die ja ihre Welt bekanntermaßen macht, wie sie ihr gefällt
 
Carhu, 'zurechtlegen' muss es ja derjenige, der die steile These aufstellt, der ist nämlich in der Beweispflicht. Wenn ich mich nun in Geschichtsbüchern in der Periode der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts primär auf die Weltkriege beziehe, ist das dann Klitterung, weil ich die Geschichte Papua Neuguineas unterschlage?

Es geht ja darum, dass derjenige, der die These aufstellt, da sei was absichtlich ausgelassen worden, auch belegt, was das nun ist und warum das getan wurde. Man baut sich die Welt eher, wie sie einem gefällt, wenn man steile Thesen in den Äther des Internts bläst, ohne das auch argumentativ einholen zu können - z.B. durch empirische Belege der These. (Warum das "signifikant", also überzufällig einfacher sein soll, erschließt sich mir nicht - da hast du wohl aus der Fremdwortkiste das falsche Wort herausgefischt.)

WhyNotZoidberg? und Moon_Knight haben ja schon mal vorgemacht, wie sowas grob funktionieren kann.

Bezieht man das ganze nun auf AP und UK wird es schnell absurd, weil die theoretische Vermittlungsleistung, die nötig ist, um die Lehre und Lehrinhalte des britischen Schulsystems als ideologisch gefärbte auszuweisen, so schwierig ist, dass man diese steile These wohl nicht wird einholen können.

Ich würde ja nicht behaupten, dass britische Schulbücher frei von Ideologie sind. Es geht hier ja gerade um den Kontext, in dem diese steile These aufgekommen ist. Und der war nicht, dass Schulbücher kategorisch, weltumspannend eine von Ideologie befreite und neutrale Informationsquelle sind, sondern die dreiste Verquickung des eigentlichen Thread-Themas unter geschichtsrevisionistischen Vorzeichen. Und das gerade am Beispiel einer Bildungslandschaft, die eher progressiv ist im Vergleich zu fast allen anderen Ländern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vllt verstehst du das Wort nicht, aber das ist nicht mein Ding.
Da von dir offensichtlich nur dummes Geschwafel kommt, versuche ich mir ein Schweigen bzgl. deiner für mich sehr eigensinniger Kommentare aufzuerlegen.
Da hier für weitere und direktere Ausführungen meinerseits sowieso nur wieder Verwarnungen von den Mods kommen und es sowieso vom Thema abweicht, schweige ich mich dazu lieber aus.

Man stelle mir einen Blankoscheck aus und ich antworte freilich ;) Aber wozu? Für dich gibts nur deutsche Gräueltaten und Verbrechen. Mit dir irgendwas zu diskutieren ist verschwenderischer als einen Stein zu gießen
 
Cardhu schrieb:
Für dich gibts nur deutsche Gräueltaten und Verbrechen.

Um mal wieder etwas auf das eigentliche Thema zurückzukommen:

Erwartest du wirklich, dass man in zeitgenössischen Nachrichten aus britischen und amerikanischen Medien objektivere Berichterstattung ausgerechnet über deutsche Gräueltaten findet?

Als Beispiel nenne ich nur mal "The Rape of Belgium". Ein Musterbeispiel für alliierte Kriegspropaganda aus dem 1. Weltkrieg. (Nicht, dass es nicht auch wirklich deustche Kriegsverbrechen, unter anderem in Belgien, gegeben hat, aber die alliierte Berichterstattung darüber ist aus heutiger/objektiver Sicht reine Greuel-Propaganda.)

Natürlich waren die zeitgenössischen deutschen Nachrichten auch voller absurder Propaganda, aber die Alliierten, besonders die Briten, haben das schon im 1. Weltkrieg zu einer wahren Meisterschaft perfektioniert. Die Wirkung hält sogar bis heute an. Die meisten Briten werden für Deutsche immer noch den verächtlichen Begriff "Hun" (Hunne) im kennen. Das deutsche Wort "Kultur" wurde damals ebenfalls zu einem Schimpfwort, weil sich Deutschland immer gerne damit brüstete, die größte "Kulturnation" zu sein.

Wenn man sich also solche alten Nachrichtensendungen z.B. aus der Zeit des 1. Weltkriegs ansieht, wird man einen interessanten Einblick in den Geist der damaligen Zeit erhalten. Aber garantiert kein objektiveres und vollständigeres Bild über die tatsächlichen Ereignisse, als in heutigen Geschichts- oder Schulbüchern.
Man muss solche historischen Dokumente immer mit einer großen Protion Skepsis aufnehmen. Man muss die Hintergründe und die damaligen Weltanschauungen schon grundsätzlich kennen, um die Dokumente im richtigen Licht und Zusammenhang zu begreifen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Herdware schrieb:
Um mal wieder etwas auf das eigentliche Thema zurückzukommen:

Erwartest du wirklich, dass man in zeitgenössischen Nachrichten aus britischen und amerikanischen Medien objektivere Berichterstattung ausgerechnet über deutsche Gräueltaten findet?.
nein, hab ich auch nicht gesagt :D es ging ja um das halbofftopic-Thema ;)
Rest muss ich nachher lesen, bin grad aufm Sprung
 
Ich stimme Herdware ganz allgemein zu, nur die Beispiele, die er gewählt hat, illustrieren das beschriebene Verhältnis von Nachrichten und Propaganda der Zeit nicht gut.

Das Wesen der Propaganda ist ja nicht, Falsches zu verbreiten, sondern eine Nachricht um ihrer Wirkung willen unter Absehung vom Wahrheitsgehalt. Dass Propaganda sich nicht um Wahrheit schert, weil sie nur auf den Affekt schielt, den sie auslösen soll, bedeutet nicht, dass sie nicht dennoch Wahres enthalten kann.

Die Propaganda traf ja den Kern, dass Deutsche tatsächlich unzivilisierte Kulturbarbaren waren - auch ihrem Selbstverständnis nach: Aus deutscher Sicht ist der Firnis der Zivilisation ein dünner, noch dazu ein künstliches Hindernis zur Verwirklichung des wahren deutschen Wesens. Deutsche Kultur gegen angloamerikanische Zivilisation war das Selbstverständnis. Und damit war nur oberflächlich eine entwickelte Hochkultur gemeint, sondern vielmehr ein völkisches Wesen, dass sich in der Kultur verwirklichen sollte, damit so deutsche Natur und Gesellschaft (ergo Kultur) harmonisch existieren konnten. Der unauflösbare Widerspruch zwischen kreatürlichen Bedürfnissen und gesellschaftlichem Zwang zur Unterdrückung dieser, sollte so aufgelöst werden können. Das war ja keine Erfindung der britischen Propagandisten, sondern fußte auf einer völlig unterschiedlichen gesellschaftlichen Ideengeschichte dieser beiden Länder, die wiederum auf einer entscheidend unterschiedlichen polit-ökonomischen Entwicklung fußt (z.B. sehr einschneidend: der Liberalismus und sein Menschenbild im UK, das gab es in Deutschland nicht).
 
@Abe81
Ich sehe es nicht so, dass diese 1.Weltkriegs-Kriegspropaganda einen nennenswerten wahren Kern hatte. Sie hatte einzig und allein den Zweck, künstlich Hass in der eigenen Bevölkerung und bei (potentiellen) Verbündeten zu schüren und so deren Unterstützung zu gewinnen und zu sichern.
Dafür wurde heillos übertrieben und auch oft einfach nur schlicht gelogen. Dem Feind wurde jegliche menschliche Qualitäten abgesprochen (sie wurden tatsächlich als abscheuliche Monster dargestellt) und die haarsträubensten Gräueltaten unterstellt. Die tatsächlich stattfindenen Kriegsverbrechen hat man damit nur relativiert und herabgewürdigt und den echten Opfern ins Gesicht gespuckt.

Das gilt natürlich für alle Seiten, aber die Briten hatten diese Propaganda-Methoden früher perfektioniert und im großen Stil angewandt und waren damit viel effektiver. (Im 2. Weltkrieg haben die deutschen Propagandamacher viel dazu gelernt.)

Solche Propaganda taugt somit in keiner Weise dazu, sich ein objektives Bild über die tatsächlichen Ereignisse und Zustände zu machen. Sehr wohl ist sie aber ein interessanter Spiegel der jeweiligen Zeit und der (aus heutiger Sicht fremdartigen) Denkweise, die damals in vielen Köpfen herrschte. Heute würde solche plumpe Propaganda bei der großen Mehrheit der Bevölkerung garantiert nicht mehr derartig greifen, wie früher. Die totale Entmenschlichung der Gegner z.B. würde nur als absurd und geschmacklos empfunden und negativ auf die dafür Verantwortlichen zurückfallen.
Heutige Propaganda muss da viel subtiler vorgehen.
 
Es hat ja auch niemand behauptet, die hier zur Diskussion stehenden Videos vermittelten ein "objektives Bild". Diese Behauptung wurde immer nur negativ formuliert: Sie wurde von jenen als Strohmann aufgestellt, die sie sogleich widerlegen wollten. Damit einher ging ein ideologisch motiviertes Verquicken dieses Umstands mit moderner Schulbildung (sinngemäß zugespitzt: Wie die damaligen AP-Videos so die heutigen Schulbücher - alles nur Lug und Trug). Dieser frei flottierende Skeptizismus an jeglicher Information dient einer ideologischen Versicherung, dass ja alles gleich schlimm sei, somit auch die eigenen Taten. Sie verschwimmen so in einem Brei aus völlig identisch schlimmen Gräueltaten. Man will eine spezifische Geschichte in allgemeiner Geschichte menschlicher Grausamkeiten verrühren. Nur dagegen habe zumindest ich argumentiert.

Ich habe auch nicht behauptet, wie du nun insinuierst, Propaganda habe prinzipiell einen wahren Kern. Meine Aussage war vielmehr: Propaganda ist indifferent ggü. der Wahrheit. Das heißt, es interessiert sie nicht, ob es wahr ist oder nicht. Aber je größer der wahre Kern, desto effektiver ist sie. Und in den von dir genannten Beispielen (Hunnen, Kultur) entsprach das eben einem ideengeschichtlichen Antagonismus, der schon lange Tradition hatte zwischen Deutschland (und seinen Vorläufern) und dem UK; und der wurde zur Propaganda genutzt. In welcher Form nun verstellt, überhöht, entfremdet, hinzugedichtet etc. ist freilich eine andere Frage - aber das hat ja auch hier niemand bezweifelt.


Das gilt natürlich für alle Seiten, aber die Briten hatten diese Propaganda-Methoden früher perfektioniert und im großen Stil angewandt und waren damit viel effektiver.

Interessehalber nachgefragt: Wo kann man sich zu dieser Behauptung einlesen? Ich würde das gar nicht in Frage stellen, bin eher interessiert an Quellen dazu, weil es mich interessiert. Am liebsten eine Monographie zu dem Thema.
 
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