1. #1
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    Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Hallo Jungs,

    eigentlich geht es um eine " Art und Weise" die mir persönlich echt stinkt iwie. Aus moralischer Sicht und wollte wissen wie ihr da drüber denkt...

    der Bruder meines Kumpels bestellt sich immer wieder Hardware zur Probe, testet es 13 tage und sendet es zurück. hinzu kommt das er es immer bis an die grenzen übertaktet um so maximlen spielgenuss zu haben.

    neueste disskusion "watch dogs", hat sich eine 290X bestellt, diese kräftig übertaktet in 10 tageb durchgezockt und karte wieder zurück. und das eigentlich bei jedem "Spieleblockbuster".


    Sehe ich das so eng oder ist das "üblich" heutzutage ? gut er ist 18 jetzt und vllt noch "locker" eingestellt, aber ich muss sagen wenn das so üblich ist kaufe ich echt keine Hardware mehr wo er es immer bestellt ( 5-9 Onlineanbietern wechselndem turnus). aber laut aussage hat er das auch schon mit CPU´s und rams gemacht.

    und verheizt die mit extremen spannungen auch und der nächste kauft so ein mist als neuware.


    sorry aber echt ein unding.
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  3. #2
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Üblicher Alltag, weil die Händler zu gutmütig sind.

  4. #3
    Lt. Commander
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Zitat Zitat von Silent1337 Beitrag anzeigen
    Üblicher Alltag, weil die Händler zu gutmütig sind.
    ne nix zu gutmütig, rechtslage. 14 tage rücknahmepflicht ohne angaben von Gründen
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  5. #4
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Also ich find das irgendwie asozial. Und glaube rechtlich ist das auch nicht einwandfrei, wenn es ihm von einem Händler mal nachgewiesen wird.

  6. #5
    Fleet Admiral
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Gesindel.

    Aber der eine oder andere Händler pflegt Schwarze Kundenlisten und teilt sich auch durchaus.

    Und nein, sein Verhalten ist nicht rechtlich abgesichert.

  7. #6
    Lt. Commander
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    mir stinkt das auch ungenein. man weiss ja dann nie ob man nicht vllt verheizte retourware bekommt

    in wie fern BlubbsDE ist es das nicht? ich sagte ihm schon das er da auf dünnem
    eis sich befindet, aber er sagt es ist sein recht die ware zu testen.
    Geändert von Chesterfield (16.07.2014 um 17:25 Uhr)
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  8. #7
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Es ist ganz klar moralisch verwerflich um nicht zu sagen asozial (meine persönliche Meinung) sowas zu tun, aber solange die Händler sowas mitmachen ist es auch deren eigene Schuld, denn wie Amazon und andere Händler ja schon angefangen haben werden solche häufigen Zurücksender einfach gesperrt oder müssen die Kosten für den Rückversand selbst tragen und dann hört so ein assi Verhalten ganz schnell auf.

    Das der Kerl "nur" 18 ist würde ich dabei nicht als Argument gelten lassen, denn in dem Alter darf der Kerl wählen gehen und man erwartet von ihm eigenständiges Handeln und Denken und dazu gehört auch moralisch vertretbares Handeln.

  9. #8
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    naja, dem wurde oder wird ja demnächst ein ende gesetzt. zumindest der "rücksendung ohne angabe der gründe". solchen leuten werden wir es wohl auch verdanken, das irgendwann mehr onlinehändler die versandkosten dem kunden in rechnung stellen. aber ganz so genau kenn ich die neuen rechte der händler jetzt auch nicht.
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  10. #9
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Zitat Zitat von Chesterfield Beitrag anzeigen
    ne nix zu gutmütig, rechtslage. 14 tage rücknahmepflicht ohne angaben von Gründen
    § 357 Abs. 7 BGB sagt:
    Der Verbraucher hat Wertersatz für einen Wertverlust der Ware zu leisten, wenn [...] der Wertverlust auf einen Umgang mit den Waren zurückzuführen ist, der zur Prüfung der Beschaffenheit, der Eigenschaften und der Funktionsweise der Waren nicht notwendig war [...]
    Dazu würde ich übertakten und 13-tägige Intensiv-Nutzung zählen.

    Noch dazu gehen mittlererweile immer mehr Händler dazu über, Kunden mit zu hohem Widerrufs-Aufkommen schlichtweg vom Kauf auszuschließen (Vertragsfreiheit und so).

  11. #10
    Lt. Commander
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    die intensivnutzung und oc kann man ihm ja nicht nachweisen (leider)
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  12. #11
    Commander
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Ist es moralisch grenzwertig? Sicher.

    Ist es problematisch? Nein. Warum? Weil die Händler das regeln können. Sie sehen doch wann er das letzte mal bestellt hat und ob er je was gekauft hat oder immer zurücksendet. Selbst bei 10 Händlern hat sich das schnell gegessen.

    Da Händler nicht verpflichtet sind dir was zu verkaufen sollte sich diese Taktik schnell abnutzen. Wenn ein Händler blauäugig ist, sein Kundenverhalten nicht im Blick hat oder es ihm schlicht nichts ausmacht ist das ja nicht unbedingt die Aufgabe des Kunden.

    Wie gesagt, moralisch grenzwertig, allerdings wirklich kein großes Problem das für Händler unlösbar wäre. Du musst da keine Stunde Schlaf drüber verlieren, es ist schlicht nicht ein Problem das du dir aufhalsen müsstest. Wenn du allerdings mit Jemanden kein Freund sein willst der sich so verhält ist das ganz in deinem Ermessen.
    der Hund hat meine Signatur gefressen

  13. #12
    Ensign
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Ja manche Leute fühlen sich sehr, sehr clever wenn sie nach dem Motto "rechtlich steht mir das zu, ich habe Recht" handeln.

    Das ist die gleiche Gattung Mensch wie der Korintenkacker.

    Nur nach dem kleinsten Fehler suchen und dann aber feste beim Handwerker reklamieren und die komplette Rechnungen nicht bezahlen. Ist ja auch unerhört, dass beim 14tägigem billig Malle-Urlaub 2 mal am Buffet die Schnitzel aus waren. Regress! Regress!

    Das Dumme ist, formal haben diese Leute sogar recht! Moralisch ist das aber nicht. Unsozial, egoistisch. Ehrliche Käufer tragen in der Gesamtheit diese Mehrkosten die dadurch entstehen.

    Diese Leute gehören nicht zu meinem Kulturfreundeskreis, diese Leute waren auch schon als Kind unbeliebt.
    Geändert von horror (16.07.2014 um 17:36 Uhr)

  14. #13
    Lt. Commander
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    sehe das problem anders, es ist eins wenn es 500 solcher typen gibt. mal auf die mutter mal auf den vater dann vllt mal hier mal da bestellt kann er sein tun auch noch jahrelang durchziehen vor allem machtver es gezielt. also dann wenn ein spiel rauskommt was er spielen will. 4 mal im jahr reicht schon a 13 tage intensiv zocken mit oc
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  15. #14
    Lieutenant
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    solche " schmarotzer " machen die händler kaputt, dreh den spieß mal um. du verkaufst was und bekommst es gebraucht nach 13 tagen wieder und ja es gibt solchen schwarzen listen... der sollte bald auf jeder stehen. sorry geht gar nicht. kein wunder das viele händler "gezwungen werden" solche waren wieder zu verkaufen.
    "Lieber Schamlippen küssen als Schlamm schippen müssen"

  16. #15
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Egal ob er auf Mutter oder Vater bestellt, solange er keinen neuen Account erstellt wird es alles ihm zugeschrieben, egal wer am Ende der Empfänger ist. Und wenn die Adresse nicht abweicht könnte er nach einer Sperrung sogar Probleme bekommen einen neuen Account mit der Lieferadresse einzurichten.

    Das einzige was du wirkich tun kannst ist mit dem Kerl mal zu reden und ihm klar zu machen dass er NICHT im Recht ist und er schlicht ein asozialer Schmarotzer (so ein Verhalten würde ich so bezeichnen) ist. Oder du schaffst es sein Verhalten zu dokumentieren und zeigst ihn an (verdient hätte er es).

  17. #16
    Lt. Junior Grade
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Naja, moralisch ist es ja schon verwerflich was er macht, aber andererseits denke ich nicht, dass man eine GPU/CPU durch Übertakten über zwei Wochen hinweg irgendwie beschädigen kann.

    Ich finde das 14-tägige Widerrufsrecht extrem wichtig und bin dafür bereit auch bereits gebrauchte Ware anzunehmen. Einige Dinge, die ich als Neuware gekauft habe, hatten auch teilweise deutliche Gebrauchsspuren (z. B. waren ein paar Grashalme in der Verpackung meines Thermalright Macho 120 und die Verpackung meines 3DS XL war mit einer Schere eingeschnitten und der Stylus-Einschub wurde nicht gereinigt), aber ich nehme das einfach so hin, so lange das Gerät funktioniert.

    Das sind eben die Nachteile des Widerrufsrechts und die muss man leider so hinnehmen. Wenn einer durch Missbrauch wirklichen Schaden anrichtet, wird das schon auffallen.
    Geändert von anyone23 (16.07.2014 um 17:48 Uhr)

  18. #17
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Ich bin mir nicht ganz sicher wie es bei Hardware ist, aber nach deutschem Recht darf Ware eigentlich nicht als neu verkauft werden, sobald sie 1 mal im Einsatz war (ist dann ja auch nicht mehr neu). Bzw. es muss gekennzeichnet werden, dass die Ware bereits in Benutzung gewesen ist. In der Regel muss ja auch die Verpackung wieder instand gesetzt werden etc., das ganze läuft dann unter Refurbishing und refurbished=B-Ware , solange das Produkt nicht genau in den Zustand zurückversetzt werden konnte, den es bei Auslieferung hatte. Klar versuchen viele Hersteller solche Ware einfach als neu zu verkaufen (ist mir bei nem hochpreisigen Haarschneider über Amazon passiert, da klebten noch die Stoppeln vom Vorbenutzer/Tester drin) aber im Grunde ist es nicht erlaubt (bitte korrigieren falls ich mich hier irre).

    Worauf ich hinaus will: Ein solches Verbraucherverhalten, wie es die genannte Person zeigt, stellt missbrauch des Systems dar, da er aus Eigennutz Dinge entwertet um sie dann später für den Originalwert umzutauschen (streng genommen ist das eine Art von Betrug; man stelle sich vor jemand kauft einen Korb Erdbeeren, isst 4-5 Erdbeeren und tauscht den Korb anschließend zum Originalpreis um, den würde man doch auch fragen ob er noch richtig tickt). Auf der Differenz bleibt im schlimmsten Fall wohl der Händler sitzen. Das Verhalten als assozial zu beschreiben ist demnach zutreffend.
    Geändert von Floppy Disk (16.07.2014 um 17:53 Uhr)

  19. #18
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Und die Frage die sich jetzt daraus ergibt:
    Ist es moralisch verwerflich nichts zu tun wenn man von so etwas erfährt?

    Wenn der Täter und die Opfer (Händler) bekannt sind, sollte man die Händler zumindest mal darauf hinweisen!

  20. #19
    Lt. Junior Grade
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Leider haben Menschen, ohne Moral und Anstand, Narrenfreiheit. Die Gesetzgebung ist der totale Versager. Eine Blacklist mit ID-Nummern wäre für die verarschten Händler wirklich notwendig.
    Theorie ist wenn alle wissen wie es funktionieren müsste, es aber nicht funktioniert.
    Praxis ist wenn es funktioniert und keiner weiß wieso.

  21. #20
    Ensign
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    AW: Hardware "zur Probe", moralisch verwerflich?

    Leute! Es ist schön zu lesen, dass viele dieses Verhalten moralisch nicht gut finden. Das lässt hoffen. Danke!

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