1. #1
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    (Review) Compaq Presario CQ60

    Dieses Notebook ist ein perfekte allrounder. Für Multimedia,Internet Surfing,DVD´s anschauen und büro ist es einfach perfekt , sogar Spiele wie : Gta sa, Just cause oder need for speed most wanted laufen auf höchste einstellungen ohne ruckler . Über das design kann man sich ja streiten , aber ich finde den schönen "Klavirlack" auf der Oberfläche sehr gelunge .
    Auch einpaar schöne extras was man nicht in jedem 500€ notebook findet sind enthalten : HDMI ausgang,Vga ausgang,Webcam,Microfon und ein 5 in 1 cartreader sind enthalten . Auch das 15,6 zoll HD Display zeigt wirklich sehr gut , Mit seinen 2,9 kilo ist es auch nicht sehr schwer und gut zum mitnehmen. Das Betriebssystem ist Vista Home premium 32bit und damit hat es viele schöne funktionen . Als vorinstallierte Software findet man : Microsoft Works, Office 2007 30 Tage test , Hp Programme und Norton internet security . Die Akkulaufzeit ist im voll Betrieb um die 1,5-2h . Mit einer Festplatte von stolzen 250 GB kann man auch größere Musik oder Video Dateien sichern , beim hochfahren ist der pc in ungefähr 30 Sekunden bereit . Die Festplatte ist mit ungefähr 5000 Umdrehungen zwar nicht die schnellste man kann sich jedoch über die Geschwindigkeit nicht beklagen . Die Tastatur hat einen Nummernblock , die Tasten sind auch sonst sehr handlich und man kann sehr schnell drauf schreiben . Die Touchscreen Maus ist auch sehr gelungen, sie hat ein integriertes Mausrad und man kann schön mit ihr arbeiten . Leider hat die Tastatur keine multimedia Tasten , jedoch denke ich dass das für viele kein Problem ist . Ansonsten ist es sehr gut verarbeitet und schön robust .

    Fazit: Es ist ein super allrounder aber für highend Spiele nicht zu empfehlen .



    System informationen :

    CPU : Amd athlon x2 2x2,1 ghz
    Grafikkarte : Geforce 8200m g 256 mb
    Arbeitsspeicher 2x2,1ghz
    Laufwerk: DvD RW und CD Brenner
    Wlan den man mit einem Knopf ein und aus schalten kann .
    Cardreader
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    Geändert von tolgitolg (09.05.2009 um 14:21 Uhr)

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  3. #2
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    Etwas kurz für ein Review, aber es kommt ja noch was...

    Ich hab hier auch ein CQ60-130eg. Das ist das Topmodell der Serie mit Geforce 9200m, Intel T3400 (2x2,16GHz), 3GB RAM und 320er Platte.

    Wenn ich heute Abend oder morgen Zeit habe schreib ich auch noch meine Erfahrungen nieder.
    Edit: Jetzt habe ich Zeit. Und hier einen reservierten Platz für mein Review. Wäre das in Ordnung?
    Work in Progress!


    Das Compaq Presario CQ60-130eg ist eine spezielle Version der CQ60-Serie, die es nur ganz kurzfristig bei Media Markt für 600€ zu kaufen gab.(Deshalb nicht bei Geizhals gelistet)
    Speziell deshalb, da anders als in den meisten anderen Versionen ein Intel Pentium Mobile DualCore T3400 mit 2,16GHz in Kombination mit einer GeForce 9200 M GE mit 256MB zum Einsatz kommt. Die meisten anderen Versionen haben entweder eine schlechtere CPU mit "nur" 2GHz oder eine schlechtere Grafikkarte (8200M geht ja noch, aber Intel IGPs? Lieber nicht). Die 320GB große Festplatte bieten auch nur die wenigsten Modelle der Serie.
    Wenn man sich die Spezifikationen der verschiedenen Modelle der Serie ansieht merkt man wie undurchsichtig der Notebookmarkt ist.

    Kernkomponenten:
    Die CPU trägt zwar den Namen Pentium DualCore, ist aber ein waschechter Core2Duo (Nur mit weniger Cache, 1MB L2) . Wie bei den E5xxx und E7xxx-Serien der Desktop-CPUs wird der offensichtlich sehr Prestigeträchtige Name Pentium dazu verwendet, die "kleineren" Modelle den Kunden schmackhaft zu machen. Man muss aber dazu sagen, dass der T3400 den meisten anderen Mobile-CPUs Leistungsmäßig in nichts nachsteht. Einem T6400 oder einem T5800 kann er ganz gut Paroli bieten. Siehe Ranking. Klar, mit seinen 65 Nanometern ist er nicht mehr der neuste, aber egal. Akkulaufzeit ist in Ordnung.

    Die Akkulaufzeit beträgt ganz knapp über 2 Stunden bei meinem Modell. Die Stopuhr ergab 2Stunden und 6 Sekunden beim Surfen mit Wlan, bischen tippen, ein paar Downloads, diverse YouTube-Videos und 20 Min. Video anschauen im Vollbild mit Sound bei geringster Bildschirmhelligkeit. Der Klang des Conexant High Definition SmartAudio 221-Soundcontrollers ist übrigens sehr gut. In meinem guten Rechner habe ich eine Creative X-Fi und bin somit verwöhnt und bilde mir ein, das beurteilen zu können.
    Unter Last (3dMark06-Loop) hält der Akku immerhin eine Stunde.

    Die IGP ist eine GeForce 9200M und hat 256MB. Es handelt sich dabei um DDR2-Speicher. Zusätzlich kann sie noch 1536MB Shared Memory beanspruchen. Die Verwaltung dessen geschieht automatisch.
    Ich habe sie als 9200M GE gekauft. (Keine Ahnung was das GE heißen soll. Laut Wikipedia steht es für Recycelte Teildefekte Chips )
    Jetzt fällt mir auf, dass Everest sie als "9200M GS (HP)" anzeigt.
    Naja, egal wie sie heißt, der Chip ist ein G98M und besitzt 8 Unified Shader. Taktraten: 529/1300/400 (GPU, Shader, Speicher).
    Everest und GPU-Z lesen aber doppelt so viele Shadereinheiten aus.
    Es gibt auch G98M mit 16 Shadern. Diese heißen dann "9400M G".
    Mehr dazu bei Wikipedia.
    Spielen kann man durchaus damit. Man muss es nur wagen. Mehr dazu weiter unten.
    Verwunderlich ist die Tatsache, dass bei mir der HDMI-Anschluss verschlossen ist. Es gibt eine Aussparung im Gehäuse, jedoch ist dort ein Plastikplatzhalter und kein Anschluss. Wahrscheinlich ist dies ein Eingeständnis an Media Markt, damit sich bessere (und teurere) Notebooks besser verkaufen lassen. Der VGA-Port liefert dafür ein gutes Bild an meinen Bildschirm HP w2207h mit 1680x1050.

    Interessant ist der Speicherausbau in meinem Modell. Insgesamt stecken 3GB DDR2 darin, die mit 667MHz takten. Der 2GB-Riegel ist von A-Data und Mitte 2008 produziert worden (nur wenige Wochen vor dem Kauf) und ist für DDR2-800 ausgelegt, der 1GB-Riegel ist von Samsung, Mitte 2007 gefertigt und schafft nur 667MHz und bremst so den anderen Riegel etwas runter. Aber den kleinen zu tauschen, um 800er Speichertakt zu erreichen lohnt sich nicht wirklich.

    Die Festplatte stammt von Toshiba und fasst ganze 320GB, was eine gute Größe ist. Insgesamt nutzbar sind davon jedoch nur 300GB. Zum einen, da es verschiedene Methoden zur Berechnung der Größen bei Festplatten weshalb in Windows weniger angezeigt wird als der Hersteller auf die Packung schreibt und zum anderen, da eine Wiederherstellungspartition mit rund 9GB vorhanden ist. Recovery-DVDs liegen deshalb nicht bei.


    Sonstige Komponenten:
    Folgt demnächst!
    Inhalte: Bildschirm, Verarbeitung, Gehäuse, DVD-Laufwerk, etc.

    Das Display:
    ist ordentlich. Die Auflösung beträgt 1366x768. Megapixelmäßig sogar etwas größer als 1280x800. Die 32 Pixel in der Höhe, die das Display weniger hat sind ein Witz. Das 16:9-Format finde ich toll. Filme sind randlos! Das ist echt toll. Beim lesen im Forum habe ich schöne breite Zeilen, Scrollen muss ich ohnehin. Auch die Vista Sidebar fällt wenig ins Gewicht.
    Was für viele ein Kritikpunkt ist: Das Display ist verspiegelt. Der Bildqualität ist dies zwar zuträglich, aber totzdem ist diese nicht optimal. Es gab in über einem halben Jahr nur zwei Situationen, in denen ich nichts sehen konnte wegen der Verspiegelung. Schlimmer ist die Sonne. An hellen Tagen erkennt man einfach nichts mehr, da dann das Display zu dunkel ist. Zur Helligkeit habe ich keine Angabe gefunden.
    Die Bildqualität:
    Anfangs war ich etwas enttäuscht. Mein HP w2207h verwöhnt mich extrem. Auf LANs hat's teilweise keinen Spaß gemacht wegen dem Display. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, auch das schlechtere Displays zu nutzen. Die Ausleuchtung ist soweit ich das mit dem Auge beurteilen kann gut, es gibt keine auffälligen dunklen oder hellen Stellen.
    Laut Hersteller: "15,6" Single Channel LVDS-Bildschirm mit HD BrightView"

    Gehäuse:
    Der Deckel ist schwarz, Klavierlack, die Innenseite matt schwarz. Der Bereich mit dem Touchpad ist silber. Es gefällt mir. Bilder folgen.
    Im Gehäuse sind oberhalb der Tastatur Lautsprecher von Altec Lansing verbaut, einer namhaften Firma, die Lautsprecher baut. Sie klingen ganz gut für ihre Größe. Aber viel wichtiger: Sie scheppern nicht und keine Übersteuerung, wie bei vielen anderen zu kleinen Lautsprechern.
    Durch das 16:9-Format ist das Gehäuse sehr breit. Fast unpraktisch. Aber nur fast. Mein nächstes Notebook wird 13" groß sein, aber auch 16:9. Was interessant ist: Die Tiefe des Gehäuses ist so gut wie gar nicht kleiner als bei 16:10-Geräten.
    Laut Hersteller wiegt es 2,75kg. Könnte weniger sein. Egal.

    Verarbeitung:
    Ordentlich. Allerdings muss man sagen, man merkt, dass die Compaq CQ60-Serie die Budgetserie von HP ist. Vorne im silbernen Bereich, wo sich das Touchpad befindet knarzt es bei Druckeinwirkung auf Höhe der Pfeiltasten. Auch könnte das Gehäuse etwas Verwindungssteifer sein. Während drei Füße aufliegen lässt sich der vierte ca. 3mm anheben.

    Tastatur:
    Eine normale Notebooktastratur eben. Es schreibt sich gut und leise damit, die Tasten sind dort wo sie sein sollten. Die Entfernen-Taste ist über der Backspace-Taste gut platziert. Die F-Tasten haben zusammen mit der Fn-Taste eine weitere Funktion. Darunter auch Tasten für die Steuerung von Musikplayern.
    Die einzige separate Sondertaste ist für's Wlan.
    Störend: Die Pfeiltasten sind nur halb so hoch wie andere Tasten. Man muss also auf WASD ausweichen. Leider geht das nicht immer.

    Touchpad:
    Hier ist der negativste Aspekt des Gerätes. Aus diesem Grund bekommt es auch keine Empfehlung. Das lässt sich übrigens auf die gesamte CQ60-Serie übertragen, da die ja baugleich sind.
    Also: Es gleitet ziemlich schlecht, da es eine glatte Oberfläche hat. Es sammelt sich auch gut Fett von den Fingern. Nach einer Weile kann es dadurch gar zu Aussetzern kommen. Es hilft schon, mit dem T-Shirt oder so drüber zu wischen.
    Das schlimmste kommt noch:
    Aussetzer! Minutenlang! Es ist so, als hätte jemand den Stecker gezogen. Auch das Synaptics-Touchpad-Software-Symbol zeigt keine Berührung an. Ab und zu hilft es, das Touchpad in dieser Software zurückzusetzen. Aber ohne Mauszeiger ist das mühsam...
    Auch wenn das Gerät warm ist, setzt das Touchpad gerne aus und bleibt dann auch aus.

    Kühlsystem:
    Hinten links ist ein kleiner Lüfter. Am Luftauslass, der relativ schmal ist wegen dem Displayscharnier sieht man innen Kühllamellen aus Aluminium. Ich gehe stark davon aus, dass sich im Innern ein großes Heatpipesystem erstreckt.
    Des weiteren ist die Abdeckung über dem Arbeitsspeicher mit Löchern versehen. Da soll wohl warme Luft rauskommen können. In der Praxis funktioniert das nicht soo gut... Ebenso an der Festplatte.
    Das Ergebnis des Kühlsystems: Die Oberfläche wird teils extrem warm. Auf der Festplatte, links vorne, unterhalb WASD ist es echt unangenehm beim Spielen. Das Touchpad wird ebenso heiß, die Bedienung macht so keinen Spaß.
    Die hohen Temperaturen haben einen Vorteil: Es wird nicht besonders laut.

    DVD-Laufwerk:
    Es unterstützt alle Rohlinge, zum Lesen und Schreiben bis auf DVD-RAM. Des Weiteren ist es LightScribe-Fähig! Nettes Feature, wären da nicht die Extra-Rohlinge. Die Fünf, die ich gekauft habe reichen, um das Feature zu nutzen. Ein CD-Stift ist eben doch schneller und unkomplizierter. Mit höchstem Kontrast dauert es 15 Minuten. Die Lautstärke des Laufwerks ist akzeptabel. Wobei es ja beim Filmeschauen auch direkt auf dem Tisch liegt.

    Akkulaufzeit:
    2 Stunden. Der Testlauf beinhaltete: Surfen per Wlan, diverse YouTube-Videos, bischen Musik, am Schluss 20 Minuten Vollbild-Video.



    Alltagstauglichkeit:
    -An der Uni
    -(HD-)Filme am HD-Fernseher

    -Spielealltag:
    Wie oben gesagt, man darf Spiele nicht scheuen. Einfach ausprobieren ist die Devise. Und da kommt erstaunliches zum Vorschein.

    Mirror's Edge:
    Läuft ordentlich. Qualität natürlich minimal, Auflösung: 848x478 oder so irgendwas krummes eben, 16:9 natürlich.
    Aber der Hammer: PhysX packt die 9200M noch gerade so! In extremsten Situationen bleibt sie stets über 10fps. Ein Freund von mir kann mit seinem Q9550 und der HD4890 nur davon träumen. Da gibt's dann nur 5fps. Die 9200M hat also doppelt so viel Leistung wie Q9550 und HD4890.

    Crysis:
    Der Test musste einfach sein!
    Und es läuft auch. Minimalste Details, kleinste 16:9-Auflösung, 18-20fps!
    Sehr interessant: Crysis blendet einen Akkustandsanzeiger im Gesichtsfeld ein! Dann weiß man immer, wie lange man noch kann. Genial!

    Audiosurf:
    Läuft gut bei mittleren Einstellungen in nativer Auflösung (1366x768). Allerdings lagt es im Multiplayer mit Gamepad und Maus am HD-Fernseher. Mit den Eingabemöglichkeiten des Notebooks selbst geht es. Soundqualität wie oben gesagt sehr gut.

    Tomb Raider Underworld:
    Leider unspielbar, da nicht weit genug herunterstellbar oder nicht genug auf minimale Anforderungen optimiert. Sieht trotzdem sehr schlecht aus. Frühere Teile (Anniversary, Legend) laufen astrein auf hohen Settings.


    Dieser Post wird stetig ergänzt!
    Update-Log:
    9.5. Kernkomponenten, diverse Spiele
    26.5. Sonstige Komponenten
    Geändert von 1337 g33k (26.05.2009 um 18:58 Uhr)

  4. #3
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    ok danke ja ich schreib nacher auch noch was rein

  5. #4
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    ein schöner anfang ,vielleicht ein bischen ausführlicher .

  6. #5
    Lt. Commander
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    danke schön dass es dir gefällt es kommt noch was ;D

    Ergänzung vom 09.05.2009 14:31 Uhr: Außerdem gehört die marke compaq falls ihr es nicht wisst zum sehr guten hp unternehmen

    Ergänzung vom 09.05.2009 15:57 Uhr: sehr schön 1337

  7. #6
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    Hallo Zusammen,
    ich denke Ihr könnt mir hier weiterhelfen ...ich habe vor dieses Notebook (Intel 2 x 2,16, 3 GB) zu kaufen. Real bietet diesen für 499 € an. Über ienen Bekannten bekomme ich noch zusätzlich 20% Rabatt ...Ich denke das lohnt sich
    Jetzt hab ich in diversen Artikeln gelesen das man den Arbeitsspeicher bis 8 GB aufrüsten kann wenn man ein 64-Bit Betriebssystem draufpackt.

    Meine Fragen:
    1. Ist das wirklich der Fall?
    2. Bringt es von der Leistung/Geschwindigkeit mehr wenn ich die 32-Bit-Version von Vista runterschmeiße und das 64 Bit-System draufspiele und auf mind. 4 GB aufrüste?
    3. Wie sieht es aus wenn ich statt Vista ein 64-Bit Windows XP System draufspiele?

    Danke schon einmal im vorraus

    Gruß Axel

  8. #7
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    1. Für unter 500€ ein guter Kauf!
    2. Nicht unbedingt. Für Programme zwecks Bildbearbeitung, Videoschnitt, 3D-Modellierung oder sowas, Datenbanken oder was auch immer ist mehr Speicher immer gut. Allerdings ist das Gerät für solche professionellere Anwendungen doch etwas zu langsam.
    64bit und 32bit sind ungefähr gleich schnell.
    3. XP auf Notebooks ist nicht immer so optimal. Zum einen kann es sein, dass gewisse Treiber einfach nicht verfügbar sind. Dann geht das z.B. interne Wlan-Modul, das Touchpad hat nur die Basisfunktionen, Sondertasten gehen nicht und was sonst so vorhanden sein könnte. (Bei einem anderen Modell geht der Subwoofer nicht unter XP). Ich sag mal so: Für Vista gibt's jetzt Service Pack 2. Da geht jetzt alles ohne Probleme. Es lohnt sich heute nicht mehr XP auf ein neues Gerät zu machen. Zumal der Support dafür abgelaufen ist. Es wird nämlich nicht mehr per Windows Update um neue Funktionen erweitert.
    Alternative: Windows 7. Schneller als Vista ist es allemal. Ich mach's mir jedenfalls drauf. Weniger Probleme kann man aber nicht gerade sagen. Es ist eben noch nicht final. Außerdem wird es nächstes Jahr anfangen sich automatisiert alle zwei Stunden herunterzufahren, um einen an den Kauf zu erinnern und gleichzeitig eine Datensicherung zu ermöglichen.


    Was auch noch zu beachten ist:
    Derartig große Speicherriegel sind relativ selten und vor allem sehr teuer. Und da es sich noch um ein Notebook handelt erschwert die ganze Sache nochmal deutlich. Da lohnen sich solche Speicher nicht, da zu teuer und auch nur extrem wenige Modelle auf dem Markt sind. Es gibt ein Macbook mit der Option auf 8GB RAM, also 2 x 4GB. Der Aufpreis: 800€. Mehr als unser Notebook...

    Außerdem solltest du erstmal testen, ob du tatsächlich so viel Speicher brauchst. Was machst du mit dem Rechner? Wenn du tatsächlich 8GB RAM brauchst, ist doch sicher auch ein Quadcore oder sowas in der Art nötig.

  9. #8
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    Hallo zusammen,
    Kann mir jemand von euch vielleicht weiter helfen?
    Ich habe auch besagtes HP Compaq Presario CQ60,
    aber jedes mal wenn ich irgendwelche games spielen will spinnt er nach geraumer zeit rum wird extrem heiß und geht dann einfach aus. Was kann ich dagegen tun?
    Wie kann ich dafür sorgen das er ne besser kühlung hat und nicht so schnell heiß wird?
    Laut Everest hat die grafikkarte wenn ich ne zeit gespielt habe so zwischen 88 und 134 grat.
    Weiß jemand von euch wie ich das abschaffen kann und problem los spielen kann?

    Danke

    Mfg Daniel

  10. #9
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    Das Problem mit der Hitze habe ich auch. Vor allem im Bereich der Festplatte.
    Das ganze ist einfach eine Fehlkonstruktion. Die Kühlung ist echt am Rande der Möglichkeiten und die Festplatte komplett ungekühlt...

    Ich habe deshalb so einen drunter:
    http://www.computerbase.de/preisvergleich/a217765.html

    Senkt auch die Lautstärke im Betrieb und man kann beim Zocken seine Hand weiterhin auf dem Gerät ablegen ohne sich die Finger zu verbrennen.

    Allerdings ist mein Kühler um ein paar Centimeter zu schmal. Nimm deshalb einen breiteren:
    http://www.computerbase.de/preisverg...=Zalman&sort=p


    Was eindeutig für den Zalman-Kühler spricht:
    -Vorne ist er flach. Dadurch muss man sein Handgelenk nicht unnatürlich anwinkeln.
    -Gutes Belüftungskonzept: Die Luft wird durch alle Luftlöcher gleichmäßig nach oben gepustet. => Bessere Flächenkühlung
    -Regelbare Lüfter
    -der für die Stromversorgung benötigte USB-Port fällt nicht weg, da am Kühler ein weiterer Port durchgeschleift wird.

    Okay, der Preis ist etwas höher als bei den meisten Kühlern, aber ich denke, das bessere Konzept und die gute Verarbeitung (Oberseite komplett aus Alu) sind das Geld wert.
    Ich hatte auch kurzzeitig einen günstigeren Kühler, aber der hat das 14-tägige Widerrufsrecht nicht überlegt.


    Dennoch stürzt bei mir Blur häufig ab. Liegt aber wohl nicht an der Temperatur, sondern an Treiberproblemen oder der ohnehin schwachen Grafik...

  11. #10
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    hallo daniel,
    willkommen im forum!
    es ist zwar nett, dass du dein anliegen hier gepostet hast, eröffne das nächste mal aber besser einen eigenen thread.

    zu deinem problem:
    eine frage vorweg: läuft der lüfter des NBs? läuft dieser nämlich nicht, gibt es nur eine möglichkeit, dein problem zu beseitigen: den lüfter austauschen. falls das nicht der grund sein sollte, stelle das NB auf einen ebenen untergrund, damit die lüftungsöffnungen nicht verdeckt werden. wenn du dich traust, kannst du das notebook auchmal aufschrauben und reinigen. mit der zeit setzt sich in den lüftungsöffnungen staub ab, der die kühlung beeinträchtigt.

    als letztes bleibt noch die möglichkeit, die mein vorposter genannt hat.

    so long and greetz
    playing with: Xeon E3-1230 | 16GB RAM | HD7950 3GB | X-Fi Fatal1ty FPS | M4 256GB + Datengräber | Win7 Pro 64
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    Die 5 Berufsgruppen, denen ich am wenigsten vertraue: Ärzte, Banker, Journalisten, Juristen und Politiker.
    Vormals bekannt unter dem Nickname "xXstrikerXx".

  12. #11
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    entschuldigung für die störung aber ich habe ne frage wegen der tastatur ich weiss nicht wo die home taste ist könnten sie mir weiter helfen

  13. #12
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    AW: (Review) Compaq Presario CQ60

    Danke für's Ausgraben. Mein CQ60 steht auf eBay und läuft morgen aus.^^
    Das keiner von uns sein Review fertig gebracht hat ist bezeichnend für das Gerät.

    Die Hometaste ist beim deutschen Tastaturlayout mit Pos1 beschriftet. Die ist rechts oberhalb der Backspace.
    Falls du das schmale Tastaturlayout ohne Nummernblock hast kann ich dir nicht weiterhelfen.

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