Das obige Problem habe ich mit Win7 RC1 x64: wie man sieht konsumiert ein Prozess namens "Systemunterbrechungen" (Engl.: "system interrupts") permanent zwischen 25% und 30% CPU-Leistung.

Im Task-Manager selbst erscheint der Eintrag nicht, auch wenn man "Prozesse aller Benutzer anzeigen" lässt. Dort behauptet dann der Windows-Leerlaufprozess, wie üblich 99%-100% CPU-Zeit zu haben, wärend die Auslastungsgraphen trotzdem weiter bei 30% (bzw. ein Core bei 60%) stehen. Extra Tools wie z.B. Process Monitor zeigen ebenfalls keine aktiven Threads.

Nach einem Rechnerneustart oder wärend dem Arbeiten/Zocken erscheint das Phänomen nicht; jedoch scheint es irgendwann, wenn der Rechner länger als 12-18 Stunden an ist, einfach unmotiviert anzufangen. Generell bemerke ich es, wenn ich den Rechner abends nicht runterfahre, sondern in Standby setze; am nächsten Tag beim wieder anschalten sind die Unterbrechungen dann da.

Ich hab das mal gegoogelt, und es gibt durchaus Leute mit ähnlichen Problemen, die aber scheints alle auf Quellen zurückzuführen sind, die mich nicht betreffen: nach großen Kopieraktionen über USB (hab ich nicht gemacht, und wenn ich's mache hab ich keine Probleme), bei Verwendung einer ATI-GraKa (ich hab eine GeForce), oder bei Boards mit NForce Chipset (hab ich ebenfalls nicht).

Hat das schonmal jemand so gehabt?

Ergänzung vom 16.09.2009 14:02 Uhr: Hmmm... überhaupt gar kein Kommentar? Ich hatte jetzt nicht viel erwartet, aber so wenig dann auch wieder nicht...