Das Akai MPC 3000 ist ein Hardwaresequenzer mit eingebautem Sampler. Es kam 1994 auf den Markt und war das letzte MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand.
Das Sampleformat des MPC 3000 ist 16 Bit/44,1 kHz linear. Zu den Besonderheiten des 3000er Modells zählen ein digitaler Eingang, 10 Klinkenausgänge (6,3 mm) und 2 Midi-Eingänge sowie 4 Midi-Ausgänge. Außerdem besitzt das MPC 3000 eine SCSI-Schnittstelle zum Anschluss von externen Festplatten, Zip-Laufwerken und ähnlichen Speichermedien. Der Speicher des MPC 3000 kann auf bis zu 32 MB aufgerüstet werden.
Ebenfalls existiert noch ein Sondermodell namens Akai MPC 3000LE. Dieses ist im Gegensatz zum normalen MPC 3000 schwarz lackiert und bereits ab Werk voll ausgestattet.
Das Akai MPC 3000 wird von vielen Produzenten geschätzt. Der Preis auf dem Gebrauchtmarkt beträgt momentan ungefähr 1500 Euro (2006).
Für Lexikon-Artikel gilt die Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“.
Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie, deren Inhalte frei nutzbar sind und es immer sein werden.