| Fairchild Semiconductor International, Inc. | |
|---|---|
| Unternehmensform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 1957 / 1997 |
| Unternehmenssitz | South Portland, Maine, USA |
| Unternehmensleitung | |
| Mitarbeiter |
ca. 9.300 (2007) |
| Branche | Halbleiterindustrie |
| Website | |
Die Fairchild Semiconductor, beheimatet in South Portland/Maine (USA), ist ein amerikanischer Halbleiterhersteller. Die Aktien des Unternehmens werden seit dem 4. August 1999 unter dem Kürzel "FCS" an der New York Stock Exchange gehandelt.
Die Geschichte des Unternehmens beginnt im Jahr 1956 als William B. Shockley sein Shockley Semiconductor Laboratory eröffnet um neuartige Vier-Schicht-Dioden herzustellen. Parallel zu Texas Instruments wurde der erste integrierte Schaltkreis (IC) entwickelt.
1976 hat die Firma weltweit die erste Spielekonsole mit ROM-Chips hergestellt: Channel F. 26 Spiele wurden dazu hergestellt. Auch gab es im Gegensatz zur allerersten Konsole Magnavox Odyssey sogar Farben statt Plastikfolien. Allerdings war man machtlos gegen die Atari 2600 Konsole.
1979 wurde Fairchild von Schlumberger gekauft, welche die Firma 1987 an National Semiconductor weiterverkaufte.[1] 1997 wurde Fairchild dann als selbständige Aktiengesellschaft wieder ausgegeliedert.[2]
Anfang der 1980er Jahre entwickelte Fairchild eine eigene Mikroprozessorarchitektur, den Clipper-Prozessor, der 1987 nach der Übernahme durch National Semiconductor an Intergraph verkauft wurde.
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