| GFT Technologies AG | |
|---|---|
| Unternehmensform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | DE0005800601 |
| Gründung | 1987 |
| Unternehmenssitz | St. Georgen, Baden-Württemberg |
| Unternehmensleitung |
Ulrich Dietz (Vorsitzender), |
| Mitarbeiter | 1.087 (2007)[1] |
| Umsatz | 247 Mio. EUR (2007)[1] |
| Branche | Informationstechnik |
| Produkte |
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| Website | www.gft.de |
Die GFT Technologies AG ist ein Anbieter von IT-Produkten mit den Geschäftsbereichen Services, Resourcing und Software. Das Unternehmen, mit Sitz in St. Georgen im Schwarzwald, beschäftigte im Geschäftsjahr 2007 1.087 Mitarbeiter an 22 Standorten weltweit. Der Umsatz betrug 247 Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern 12,4 Mio. Euro[1].
Inhaltsverzeichnis |
Die GFT Technologies wurde im Jahr 1987 von Ulrich Dietz gemeinsam mit einem Partner gegründet. Der Firmenname lautete damals Gesellschaft für Technologietransfer.
Als erstes eigenes Produkt kommt 1990 GRIT, eine Entwicklungsumgebung für grafische Oberflächen, auf den Markt. 1993 entwickelt GFT ein Produktions-, Planungs- und Steuerungssystem für die Deutsche Post, das in mehr als 60 Briefzentren eingesetzt wird.
Am 28. Juni 1999 erfolgt der Börsengang am Neuen Markt. Die Gesellschaft firmiert nun unter ihrem heutigen Namen GFT Technologies. 2001 erwirbt GFT emagine, eine IT-Tochtergesellschaft der Deutschen Bank. Bis 2003 hat GFT ein internationales Produktionsmodell mit Software-Entwicklungszentren in Deutschland, Spanien, Ungarn und Indien aufgebaut.
Mit dem Auftrag über die Modernisierung der IT-Anwendungen eines brasilianischen Finanzdienstleiters, dem bis heute größten Auftrag der Firmengeschichte, expandiert GFT 2005 nach Nord- und Südamerika. 2007 wird die Archivierungssoftware inboxx auf den Markt gebracht.
Die GFT Technologies hält Anteil an folgenden Unternehmen:[2]
Unmittelbare Beteiligungen
Mittelbare Beteiligungen
Die Besitzverhältnisse stellen sich wie folgt dar:[3]